Archiv

28.04.2017

Entwicklung der Krankenstände zum Ende des 1. Quartals 2017

Vierteljährlich werfen wir einen Blick auf die Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale und können Folgendes berichten:

In der Verwaltung lag der Krankenstand im Januar deutlich über dem Vorjahreswert, im Februar ebenso darüber und war im März rückläufig. Dies könnte Resultat der Grippewelle Anfang 2017 gewesen sein.

Im gewerblichen Bereich gab es ebenso im Januar und auch im Februar deutlich mehr Krankmeldungen als im Vorjahr; auch der Krankenstand im März war höher als im Vorjahr.

Wir stellen fest: Die seit Jahresbeginn geltende Vereinbarung zum "Anwesenheitsbonus" hat bis jetzt zu keiner Senkung des Krankenfehlstandes führen können!

Der Langzeitkrankenfehlstand war im Verwaltungsbereich im ersten Quartal unverändert; im gewerblichen Bereich unterlag er im Februar und März größeren Schwankungen, wobei alle Werte deutlich über denen des Verwaltungsbereichs lagen.

27.04.2017

Swarm App

Im Zuge der neuen möglichen Schwarmorganisation ist die Einführung einer App geplant. Die Ausgestaltung wurde inzwischen dem Betriebsrat vorgestellt.

25.04.2017

Neuregelung der E4-Vergütung

Die Vergütung der Beschäftigten der Ebene 4 soll vor dem Hintergrund Leadership 2020 (LS2020) neu geregelt werden. Dazu ist ein Beteiligungsprozess mit ausgewählten E4-Leitern vorgesehen. Folgende Fragestellungen sollen dabei u.a. beleuchtet werden:

  • Welche Herausforderungen an die Führungsaufgabe und -rolle ergeben sich und welche Auswirkungen lassen sich ableiten?
  • Kommt eine Annäherung oder Anbindung an die Vergütungs-Systematik Leitender Führungskräfte (der Ebenen 1-3) in Frage?
  • Wie könnte sich die Arbeitszeit gestalten?
  • Welchen Stellenwert haben die sog. "Nebenleistungen"?
  • Wie sieht ein ausgewogenes Konditionenpaket aus?

Eine Informationsmail an alle Betroffenen soll folgen. Darin wird der Prozess erklärt und interessierte E4-Leiter können sich für den Beteiligungsprozess melden. Die Workshops mit den Teamleitern sollen noch vor der Sommerpause abgeschlossen sein. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

21.04.2017

Rollout neues Betriebssystem "Windows 10" und Office-Programm "Office 2016" mit Schulungsangeboten

Der Pilot für "Windows 10" und "Office 2016" wurde bereits im vierten Quartal 2016 gestartet. Der Flächen-Rollout ist ab dem dritten Quartal 2017 geplant und wird sich bis 2019 erstrecken. Weltweit sind davon ca. 220.000 Beschäftigte betroffen. Ab Mitte 2017 stehen Schulungen zur Verfügung. Angeboten werden "Learning on Demand" (das bedeutet: Jeder kann sich situationsbezogen Lernfelder aneignen), Web-Seminare, Infoveranstaltungen sowie Präsenzschulungen für Sekretariate. Zusätzlich können auf Beantragung sog. "Floorwalker" eingesetzt werden. Bei Fragen steht Ihnen Udo Keidel gerne zur Verfügung.

18.04.2017

Ergebnisbeteiligung: Berechnung für Langzeiterkrankte

Beschäftigte, die länger als 6 Wochen krank sind, erhalten im Anschluss an die Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber Krankengeld von der Krankenkasse (Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und Krankengeld gibt es maximal für die Dauer von 78 Wochen). Danach werden die Betroffenen (Kranken) ausgesteuert und können danach Arbeitslosengeld respektive Arbeitslosengeld II beantragen.

Für die Zahlung unserer Ergebnisbeteiligung ist folgendes geregelt: Beschäftigte, die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall oder Krankengeld beziehen, erhalten Ende April die Ergebnisbeteiligung ausbezahlt. Bei unterjährigem Aussteuern (Entfall des Krankengeldes), wird die Ergebnisbeteiligung anteilig für die Monate gewährt, in denen gearbeitet wurde und in denen Krankengeld bezahlt wurde.

10.04.2017

Leadership 2020 (LS2020) und "MeinFeedback"

Auf Konzernebene soll eine Pilot-Konzernbetriebsvereinbarung (KBV) mit einer Laufzeit von 24 Monaten verabschiedet werden, die im Rahmen von LS2020 die konzernweite Beurteilung der leitenden Führungskräfte (der Ebenen 1 – 3) regelt. Ziel dabei ist, das eigene Führungsverhalten weiter zu entwickeln und auch zu verbessern. Im Pilot sind einige E4-Bereiche benannt, die Ihre Vorgesetzten beurteilen sollen. Der Feedbacknehmer (d.h. die zu beurteilende leitende Führungskraft) kann zusätzlich zu seinem Vorgesetzten und ihm direkt zugordnete Mitarbeiter eine weitere Gruppe von Feedbackgebern auswählen (diese befindet sich auf gleicher Ebene im beruflichen Umfeld). Die Gruppe der Feedbackgeber kann darüber hinaus vom Vorgesetzten erweitert werden. Das Einfordern von Feedback, die Selbsteinschätzung des Feedbacknehmers und die Beurteilung durch seinen Vorgesetzten sind Pflicht, das Geben von Feedback ist für Feedbackgeber freiwillig. Nach Ablauf eines definierten Befragungszeitraums erhält der Feedbacknehmer einen Ergebnisbericht, auf welchen der Vorgesetze sowie der zuständige Personalbereich Zugriff erhalten soll. Die Ergebnisse werden im Zuge von "MeinEntwicklungsgespräch" mit dem Vorgesetzten besprochen, ggf. werden anschließend Hilfestellungen gegeben oder Maßnahmen eingeleitet, um die eigenen Stärken zu fördern oder Lernfelder zu verbessern. Anonymität, Vertraulichkeit und Freiwilligkeit für den Feedbackgeber sind gewährleistet. Spätestens fünf Monate nach Inkrafttreten der Vereinbarung ist eine Evaluierung von "MeinFeedback" geplant.

Im Gesamtbetriebsrat (GBR) wurde der Vereinbarung bereits zugestimmt; sie erlangt jedoch erst Gültigkeit, wenn auch der Konzernbetriebsrat zugestimmt hat. Wir halten Sie weiterhin informiert.

06.04.2017

Wichtige Beschlüsse auf GBR-Ebene

Themen, die alle Werke betreffen, beschließt grundsätzlich der Gesamtbetriebsrat (GBR). Vorab werden sie stets in unserem Betriebsratsgremium vorgestellt und abgestimmt, ihre Gültigkeit erlangen sie jedoch erst nach GBR-Beschluss. Folgende Themen wurden jetzt beschlossen:

1. Strukturprogramm STREAM

STREAM steht für Structural Excellence at Mercedes und gilt für die indirekten Bereiche des Geschäftsfeldes MB Truck. Die Vereinbarung tritt am 01.05.2017 in Kraft und endet ohne Nachwirkung am 31.12.2018. Informationsveranstaltungen hierzu folgen!

Wichtige Eckpunkte sind u.a.

  • ein etablierter Mitarbeiterbeteiligungsprozess auf Basis des bestehenden Ideenmanagements zur Verbesserung von Prozessen und Strukturen unter Vermeidung von Leistungsverdichtung (keine Vereinbarung konkreter Abbauzahlen)
  • Fokus auf Weiterbeschäftigung von Strukturmaßnahmen Betroffener auf bisherigem respektive anderen (freien) Arbeitsplätzen nach definierten Kriterien (wichtig: der Fachbereich bleibt hier unverändert in der Verantwortung bis eine Alternative gefunden ist!); Ringtausch und Qualifizierungsmaßnahmen sind möglich
  • bei der Besetzung von freien Stellen außerhalb MB-Truck werden von Strukturmaßnahmen Betroffene vorrangig berücksichtigt
  • Abgruppierungsschutz ist vereinbart
  • Änderungskündigungen sowie betriebsbedingte Beendigungskündigungen sind ausgeschlossen (gemäß Zukunftssicherung)
  • Verzicht auf Leiharbeit und Prüfung von Insourcing
  • Der Rahmensozialplan wurde aktiviert und enthält diverse Attraktivierungen (u.a. Placement-Beratung, Perspektivberatung, Turbo, Auszahlung auf Monatsbasis alternativ möglich)
  • Ausscheidensvereinbarung, Frühpensionierung und Altersteilzeit (ATZ) wurden nochmals verbessert (Grundsatz: Doppelte Freiwilligkeit!)
  • Stichtag für die Feststellung der Betriebszugehörigkeit/des Alters ist der 31.12.2017
  • Altersteilzeit wird jedem Interessierten ermöglicht; Modell 3 wird zusätzlich angeboten (unter der Bedingung, dass die Arbeitsphase spätestens zum 31.12.2018 endet)

Bitte melden Sie sich bei Interesse direkt bei unseren Betriebsräten.

2. Pilot-GBV zu agilem Arbeiten im Rahmen der Schwarmorganisation

Hier wird eine neue Form der Arbeitsorganisation beschrieben. Es gelten folgende Rahmenbedingungen:

  • Die Mitarbeit erfolgt auf freiwilliger Basis.
  • Die Zusammenarbeit erfolgt autonom, agil und hierarchiefrei.
  • Die 5-12 Mitglieder wählen ihre agilen Arbeitsmethoden selbst aus.
  • Es gelten definierte Merkmale für sog. Schwarmzellen.
  • Geregelt sind Kurzzeit-Schwärme mit einer Laufzeit von mindestens 4 Wochen bis max. 12 Monaten (eine Regelung für Langzeit-Schwärme erfolgt ggfs. zu einem späteren Zeitpunkt); Unterbrechungen und Verlängerungen sind in eingeschränktem Maße möglich.
  • Die Mitglieder bleiben unverändert in ihrer Linienorganisation und werden ganz oder teilweise von ihren Linienaufgaben entbunden und in den Schwarm integriert; darüber hinaus ändert sich auch nichts an ihrer Zuordnung zur betriebsverfassungsrechtlichen Einheit.
  • Die Mitglieder wählen aus ihrem Kreis einen sog. Pace-Maker mit zusätzlichen Sonderfunktionen.
  • Der Betriebsrat wird informiert über sog. "Schwarm-Steckbriefe", eine Leistungsverdichtung im Fachbereich auf Grund von Mitarbeit im Schwarm ist zu vermeiden!
  • Qualifizierungsmaßnahmen sind darüber hinaus vorgesehen und geregelt.
  • Die Laufzeit der Pilot-GBV beträgt 24 Monate, sie wirkt nicht nach.

3. Mobiles Arbeiten

Die Gültigkeit der Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum mobilen Arbeiten wurde erweitert und für folgende Personenkreise konkretisiert (siehe Ergänzungen bei den FAQs):

  • Auszubildende
  • DH-Studierende
  • Praktikantinnen und Praktikanten
  • Abschlussarbeitsschreibende
  • Doktoranden und
  • Werkstudenten

04.04.2017

Teilzeit-Forum für Sachbearbeiter

Heute fand die Veranstaltung "Teilzeit-Forum für Sachbearbeiter" statt (wir berichteten am 02.02.2017):

Diese stand unter dem Fokus, aktuellen oder zukünftigen Teilzeitbeschäftigten die Möglichkeit zu bieten, sich über die Doppelbelegung einer Vollzeitstelle mit zwei Teilzeitbeschäftigen zu informieren.

Mit rund 50 Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Fachbereichen war die Veranstaltung gut besucht. Es wurde sehr rege über die Themen Teilzeit, Tandembelegung von Sachbearbeiter-Stellen, Doppelbelegungen in Sekretariaten und Ausgestaltung eines "Tandems" diskutiert. Wir hoffen, dass dies der Auftakt für mehr Flexibilisierung auf Sachbearbeiter-Ebene ist. In den nächsten zwei Monaten soll es eine Applikation geben, in der sich "tandem-willige" Beschäftigte eintragen können, um Gleichgesinnte zu finden. Für die Applikation wird es dann einen Pilotbetrieb mit Besuchern der heutigen Veranstaltung geben. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

24.03.2017

Resturlaub 2016

Bitte beachten: Nicht genommener (Rest-)Urlaub (aus dem Kalenderjahr 2016) verfällt am 31. März 2017! Wer noch Resturlaub hat, sollte ihn umgehend beantragen!

Es besteht die Möglichkeit eines Übertrags im Falle von Langzeit-Krankheit (im Jahr 2016): Benötigt wird hier ein Antrag, der die Genehmigung der Führungskraft der Ebene 2 beinhaltet.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Betriebsräte.

21.03.2017

Neuer Online-Shop eMedia

Im 2. Quartal 2017 soll der neue Online-Shop starten. Im ersten Schritt sollen eVisi (das aktuelle Programm zur Bestellung von Visitenkarten) und eCopy (das aktuelle Programm zur Bestellung von einfachen Drucksachen) abgelöst werden. In 2018 soll dann die Integration des Systems ePos (Programm zur Beauftragung von CI-konformen Printmedien) erfolgen. Uns wurde versichert, dass sich die Bedienung an bekannten öffentlichen Online-Shops orientiert, was auch von Pilot-Usern so zurückgespiegelt wurde.

16.03.2017

Altersteilzeit (ATZ) - degressives Modell

Ab sofort (und bis zum Jahr 2021) wurde jetzt zusätzlich das degressive ATZ-Modell beschlossen. Beschäftigte, die Interesse am degressiven Modell A oder B haben, besprechen dies mit Ihrer Führungskraft und benötigen von ihr die schriftliche Zustimmung. Unverändert gilt der Grundsatz der doppelten Freiwilligkeit. Sollten sich Beschäftigte(r) und Führungskraft nicht einigen, kann auf Wunsch des/der Betroffenen ein Schlichtungsverfahren eingeleitet werden.

08.03.2017

Neue Bürowelten und Desk-Sharing

Die Unternehmensleitung setzt immer mehr auf neue Bürokonzepte. Desk-Sharing und agiles Arbeiten stehen dabei im Fokus. Im Geb. 128 in UT wurde dies bereits umgesetzt, im zukünftigen Vorstandsgebäude, dem Gebäude 120 in UT, soll es folgen. In diesem Zusammenhang finden derzeit mehrere Workshops (gemeinsam mit Betriebsrat und Facility-Management) statt. Hier sind folgende Punkte zu klären:

  • Wie hoch ist die Sharing-Rate?
  • Was passiert, wenn alle Beschäftigten anwesend sind – steht dann jedem (noch) ein Platz zum Arbeiten zur Verfügung?
  • Gibt es Bereiche, in denen Desk-Sharing nicht sinnvoll ist?
  • Was passiert mit denjenigen, die einen geteilten Arbeitsplatz ablehnen?
  • Wie kann Lärm reduziert werden?
  • Findet eine Verdichtung statt (wie viele m2 pro Arbeitsplatz)?

Eine Betriebsvereinbarung zu diesem Thema ist in Planung, in welche die Ergebnisse aus den Workshops einfließen sollen. Diese wird wegweisend für neue Gebäude sein (z.B. für den Neubau in Vaihingen, wo rund 4.000 Kolleginnen und Kollegen zukünftig arbeiten werden).

07.03.2017

NAVI-Gespräche angelaufen

Im Moment finden wieder die alljährlichen NAVI-Gespräche statt:

Im ersten Schritt wird die Leistungsbeurteilung für das Kalenderjahr 2016 besprochen. Im Anschluss legen MitarbeiterIn und Führungskraft gemeinsam die Ziele für das laufende Jahr fest. Bis zum 31. März 2017 müssen alle Gespräche geführt sein. Die neuen Werte fließen erstmalig in die Entgeltabrechnung März 2017 ein.

Weitere Informationen finden Sie hier.

27.02.2017

Kantine im Gebäude 135

Unsere "in die Jahre gekommene" Kantine im Gebäude 135 (Ut) soll ab Ende 1./Anfang 2. Quartal 2018 außer Betrieb genommen und abgerissen werden. Auf derselben Stelle soll ein Neubau entstehen. Die Interimsversorgung (über die Dauer von fast zwei Jahren laut Planung) dürfte eine logistische Herausforderung werden und ist noch nicht final geklärt. Wir halten Sie weiterhin informiert.

24.02.2017

Altersteilzeit (ATZ) - Zugangsmodell 3

Die ATZ-Infoveranstaltungen für die Zentrale sind seit heute abgeschlossen. Eine hohe Teilnehmerzahl zeigt, dass reges Interesse besteht. Bis zum heutigen Tag wurde dieses Modell (Renteneintritt mit 65 und maximale Laufzeit von 5 Jahren) den Kolleginnen und Kollegen nicht angeboten: Laut Aussage des Personalwesens besteht kein Bedarf am Modell 3! Wir würden der Unternehmensleitung diesen gerne aufzeigen und bitten alle Interessenten, uns dies kurz mitzuteilen.

23.02.2017

Variable Vergütung Ebene 4 (Stichwort: Zielerreichung Unternehmenserfolg 2016)

Der Zielerreichungsgrad im Truck Bereich wurde uns heute von der Geschäftsleitung erläutert, nachdem viele Kolleginnen und Kollegen der Ebene 4 aus diesem Bereich über die kommunizierten Werte erstaunt waren. Bis Mitte März soll eine detaillierte Kommunikation von HR an den betroffenen Kreis erfolgen.

15.02.2017

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitsalden

Bis Jahresende 2016 war der Jahresurlaub zu fast 90% im Durchschnitt aufgebraucht; nur wenige Tage wurden ins Kalenderjahr 2017 übertragen. Diese sind bis spätestens 31. März 2017 zu nehmen, da sonst der Verfall droht! Ende Januar 2017 hatte jeder im Durchschnitt noch den vollen Urlaubsanspruch zur Verfügung. Die Vorjahreswerte lagen jeweils um einen Tag höher.

Bei der Gleitzeit lag der durchschnittliche Saldo am Jahresende 2016 auf gleichem Niveau wie Ende 2015 und befand sich am Ende der "Grün-Phase". Ende Januar 2017 lag er im Vergleich zum Vorjahreswert um nur eine Stunde höher. Man kann den Trend erkennen, dass traditionell im Sommer und zum Jahresende die meiste Gleitzeit abgebaut wird, in Verbindung mit dem Sommerurlaub und der Weihnachtszeit.

09.02.2017

Altersteilzeit (ATZ) für 2017

Wie erwartet hat uns die Geschäftsleitung wieder 150 Verträge für ATZ-Kandidaten in 2017 angeboten. Als nächstes finden für alle Berechtigten die ATZ-Infoveranstaltungen statt. Die ersten beiden werden am Freitag, den 17.02.2017 durchgeführt, die erste von 09:00 – 11:00 Uhr und die zweite von 14:00 – 16:00 Uhr. Eine weitere ist für Freitag, den 24.02.2017 in der Zeit von 08:00 – 10:00 Uhr geplant. Alle Veranstaltungen werden im Conference-Center abgehalten, die Interessenten müssen sich hierzu über eTrain anmelden. Die Führungskräfte sind über die Veranstaltungen informiert und alle Interessenten erhielten über den Postweg einen Infobrief.

Neu ist ab 2017 die Öffnung für 2 degressive ATZ-Modelle (wir berichteten). Seitens Geschäftsleitung soll dazu ein "Kontingent im Kontingent" eingeführt werden, was der BR so nicht befürworten kann. Bisher wurde hierüber noch keine Einigung erzielt. Wir halten Sie weiterhin informiert.

02.02.2017

Teilzeit-Forum für Sachbearbeiter

Am 04.04.2017 wird in Möhringen in der Zeit von 09:00 – 12:00 Uhr im Auditorium ein sog. "Teilzeit-Forum" stattfinden. Darunter ist folgendes zu verstehen: Alle Beschäftigten, die in Teilzeit arbeiten oder dies planen, können hier Informationen darüber erhalten, wie zwei Beschäftigte in Teilzeit gemeinsam eine Vollzeitstelle in Form eines "Tandems" belegen können. Formen der (gemeinsamen) Bewerbung als Tandem, mögliche interne Abstimmungsmöglichkeiten und vieles mehr werden hier gemeinsam eruiert.

Die Veranstaltung wird in 3 Blöcke aufgeteilt: Im ersten Teil werden die Rahmenbedingungen, die das Unternehmen bietet, aufgezeigt. Im darauf folgenden Teil werden bereits bestehende Tandems den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Rede und Antwort stehen (beispielsweise zu ihrer eigenen Bewerbung, der Durchführung von Rücksprachen, Zielvereinbarungen und Leistungsbewertung). Zum Schluss ist noch eine Art "Speed-Dating" geplant, bei dem sich möglichst viele Interessenten persönlich kennenlernen und über gleiche Stelleninteressen austauschen können.

30.01.2017

Qualifizierungsmaßnahmen für werdende und erziehende Eltern sowie Beschäftigte in Teilzeit

Im Rahmen der Working Culture-Qualifizierungsmaßnahmen werden unter der Überschrift "Fit für Beruf und Privatleben" diverse Seminare angeboten. Dabei finden sich Seminare wie "Karriere- /Wiedereinstiegscoaching" oder „Flexibles Arbeiten dos and dont’s“. Diese wie auch weitere Kurse finden Sie im Intranet unter dem Reiter "Rund um die Qualifizierung" oder können Sie über uns in Erfahrung bringen.

25.01.2017

Entwicklung der Krankenstände zum Jahresende 2016

Vierteljährlich betrachten wir die Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale. Dabei ergibt sich folgendes Bild:

In der Verwaltung lagen die Krankenstände im 4. Quartal 2016 im Oktober exakt auf dem Niveau des Vorjahreswertes, im November und Dezember leicht über den jeweiligen Vorjahreswerten.

Im gewerblichen Bereich war der Oktober-Wert marginal kleiner als der Vorjahreswert, im November und Dezember lagen die Werte rund einen halben Prozentpunkt über den 2015er-Zahlen (in Summe unverändert im Vergleich zum Verwaltungsbereich deutlich höher).

Der Langzeitkrankenstand ist in beiden Bereichen in etwa konstant geblieben. Im gewerblichen Bereich liegen die Werte ebenso deutlich höher als in der Verwaltung, sie sind erfreulicherweise zum Jahresende gesunken.

18.01.2017

Neue JAV startet

Heute hat die konstituierende Sitzung der neuen Jugend- und Auszubildendenvertretung (kurz: JAV) stattgefunden. Auf unseren "JAVi" Florian Korfmann folgt nun Babylonia Bozdemir. An dieser Stelle sagen wir Florian herzlichen Dank für seine Tätigkeit in diesem Ehrenamt in den beiden zurückliegenden Jahren und wünschen Babylonia und der neu gewählten JAV gutes Gelingen!

17.01.2017

Wohnheim Esslingen – Mietpreis

Durch den Vermieter liegt aktuell eine deutliche Mietpreiserhöhung für das Wohnheim in Esslingen vor. Hier müssen zunächst die Gründe geklärt werden; der Betriebsrat ist damit nicht einverstanden. Wir halten Sie hierzu informiert.

05.01.2017

Termine für die Betriebsversammlungen in 2017

Für Ihre individuelle Planung dürfen wir Ihnen bereits heute vorab die Termine für die Betriebsversammlungen in diesem Jahr kommunizieren:

Untertürkheim (Start jeweils um 8:15 Uhr):

  • Dienstag, 07.03.2017
  • Dienstag, 04.07.2017
  • Montag, 25.09.2017
  • Montag, 11.12.2017

Möhringen (Start jeweils um 8:30 Uhr):

  • Mittwoch, 08.03.2017
  • Mittwoch, 05.07.2017
  • Dienstag, 26.09.2017
  • Dienstag, 12.12.2017

Wir haben die Geschäftsleitung gebeten, allen Beschäftigten eine Einladung hierzu mit einem Link zu schicken (gleiche Vorgehensweise wie bei den Dialog-Veranstaltungen). Dies hat den Vorteil, dass Termine frühzeitig bekannt sind und Termin-Doppelungen weitestgehend vermieden werden können. Wir hoffen, dass sich dadurch auch die Teilnehmeranzahl steigern lässt. Eine entsprechende Mail an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist in diesem Monat geplant.

02.01.2017

Erfassung Reisezeiten bei Auslandsreisen

Zum Unmut vieler Reisender kursieren derzeit im Betrieb Zentrale bei Auslandsreisen zwei mögliche Varianten bei der Erfassung der Reisezeiten. Um hier nicht zu verwirren, verzichten wir auf die Beschreibung beider. - Wir haben das Thema Anfang des zweiten Quartals aufgegriffen und in der Zwischenzeit folgendes erreichen können: Der Erfassungs-Modus wird ab 01.01.2017 auf die ursprüngliche Variante "zurückgedreht". Dies bedeutet, dass jeweils die lokale Zeit an Abreiseort wie auch die lokale Zeit beim Ankunftsort erfasst wird. Dementsprechend kommt es wegen der unterschiedlichen Zeitzonen einmal zu einer langen und einmal zu einer kurzen Reisezeit, die sich ausgleichen, solange die Strecke hin und zurück dieselbe bleibt. Im Moment ist darüber hinaus von Betriebsratsseite in die Verhandlungsgruppe "e-Time" als Anregung eingesteuert worden, einen Button im neuen Zeiterfassungssystem anzulegen, über den der Zeitzonenunterschied zwischen Abreise- und Ankunftsort erfasst wird. Sollte dies umgesetzt werden, wären Reisezeiten perfekt dokumentiert. Wir halten Sie weiterhin informiert. Eine entsprechende Kommunikation hierzu erfolgt in Kürze an die Führungskräfte und die Gleitzeitbeauftragten.

22.12.2016

Betriebsvereinbarung (BV) zum Thema "Neue Arbeitswelten"

Derzeit wird viel diskutiert, wie man Desk Sharing betreiben kann und welche Desk-Sharing-Rate eine passende wäre. Der Betriebsrat wünscht hierzu ein Regelungswerk. Es darf hier keinesfalls zu einer Verdichtung von Arbeitsplätzen kommen. Die Geschäftsleitung kann keine Maßnahmen umsetzen, bevor eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen ist, die zukünftige Arbeitswelten (in Zeiten von mobilem Arbeiten, Desk Sharing u.a.) regelt!

Uns ist bekannt, dass in anderen Unternehmen bereits Klagen zu diesem Thema vor dem Arbeitsgericht geführt werden.

20.12.2016

Verwendung der Betriebsbußen aus 2016

Die Einnahmen aus den internen „Strafzetteln“ für Falschparker („Knöllchen“ über 15 €) behält die Firma nicht für sich, sondern sie werden einem guten Zweck zugeführt. Die Entscheidung, an wen die Zuwendungen gehen und wieviel jeder bekommt, obliegt dem Betriebsrat. Für die Verwendung der Betriebsbußen aus 2016 haben wir uns für folgende Projekte entschieden:

"Nothilfe für Polarhunde e.V.", "Freestyle 2016 – Die Sommerfreizeit für junge Flüchtlinge" und ein Projekt der freien evangelischen Schule Stuttgart.

Wenn auch Sie unterstützungswürdige Projekte kennen, dann würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

14.12.2016

Altersteilzeit: Verhandlung zur ATZ 2017 mit ersten Zahlen

Alle potenziellen Kandidaten für ATZ 2017 wurden angeschrieben. Für 2017 haben sich ähnlich viele Interessenten gemeldet wie für das Jahr 2016: Das Verhältnis zwischen Modell 1 und Modell 2 ist in etwa ausgeglichen, wobei es bereits heute nicht wenige Kandidaten für Modell 2 in 2018 gibt. Am 17.02. und 24.02.2017 werden Informationsveranstaltungen stattfinden, zu denen alle Interessenten eingeladen werden. Auch wenn noch nicht klar ist, was im Truck-Bereich passiert und welche Auswirkungen es möglicherweise auf Entscheidungen pro ATZ in 2017 geben wird, hat der Betriebsrat das Interesse am Abschluss einer Betriebsvereinbarung (BV), in welcher ein neues ATZ-Kontingent festgelegt wird. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

12.12.2016

Freiwillige Betriebsvereinbarung (BV) zu CASE abgeschlossen

Der Betriebsrat hat in einer freiwilligen BV zur neuen Geschäftseinheit CASE/EVA, die sich mit Zukunftsfeldern beschäftigt, einiges regeln können (CASE steht für "Connected, Autonomous, Shared, Electric" / EVA steht für "Electric Vehicle Architecture"):

  • Eine Überführung Beschäftigter in eine GmbH findet nicht statt!
  • Betroffene Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen BI und MS/SP werden organisatorisch und betriebsverfassungsrechtlich dem Betrieb Werk 50 am Standort Sindelfingen zugeordnet.
  • Sollten in diesem Zusammenhang Umzüge erforderlich werden, besteht die Möglichkeit für Betroffene, ab 5 Mehr-Kilometern die Fahrtmehrkostenpausschale zu beantragen.
  • Sollte zukünftig doch eine Überführung weiterer Aufgaben und Beschäftigter in eine rechtlich eigenständige Geschäftseinheit anstehen, ist der Betriebsrat rechtzeitig und umfassend in die Planung einzubeziehen; die Mitarbeiter(innen) bleiben jedoch unverändert Beschäftigte der Daimler AG, es sei denn, sie stimmen freiwillig einem Wechsel zu!

09.12.2016

Berufsausbildung 2017

Zwischenzeitlich konnten alle offenen Ausbildungsplätze inclusive Warteliste für 2017 vergeben werden. Leider konnten keine geeigneten Auszubildenden mit Behinderung und auch keine geeigneten Flüchtlinge gefunden werden, die man zusätzlich hätte einstellen können.

07.12.2016

Güte-Termin zu einer NAVI-Klage

Das Arbeitsgericht Stuttgart hat sich einmal mehr mit einer NAVI-Klage aus dem Hause Daimler beschäftigt:

Die Leistungsbeurteilung 2015 ergab in diesem Fall 6 Punkte, geklagt wurde auf den Mittelwert (12 Punkte). Erwartungsgemäß kam es beim Güte-Termin zu keiner Einigung. Der Vorsitzende wird sich nunmehr frühere Entscheidungen in ähnlichen Fällen vor dem Kammertermin (der voraussichtlich im März 2017 stattfinden wird) heranziehen. Der Arbeitgeber argumentiert, dass das Vorjahresergebnis den gleichen Punktewert ergeben hat und damals keine Reklamation eingereicht wurde (ergo: man mit dem Ergebnis einverstanden gewesen sein muss). Die Kläger-Seite geht vom Mittelwert (12 Punkte) aus und erwartet eine detaillierte Begründung für eine "Minder-Leistung". Wir sind gespannt auf den Kammertermin und halten Sie weiterhin informiert.

06.12.2016

Altersteilzeit: Degressive ATZ-Variante

Neben den beiden bekannten Varianten der ATZ, Block-Modell und "echte" Teilzeit, möchte das Unternehmen für die Zentrale nun auch eine degressive anbieten. Dabei sollen zwei Möglichkeiten angeboten werden mit jeweils 6 Blöcken:

  • Variante A: 100 : 75 : 75 : 50 : 00 : 00
  • Variante B: 80 : 60 : 60 : 60 : 40 : 00

Im Vergleich zum Block-Modell oder zur Teilzeit muss jede Phase mindestens einen Zeitraum von 6 Monaten umfassen und kann maximal 12 Monate laufen. Dies bedeutet, dass die ATZ im Minimum 3 Jahre läuft und in 6 Monats-Schritten auf 6 Jahre ausgedehnt werden kann.

Die Einführung des degressiven Modells ändert nichts an den Zugangsmodellen; bevorzugt werden alle Kolleginnen und Kollegen, die nach 45 Beschäftigungsjahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Die danach noch freien Plätze werden unseren Beschäftigten angeboten, die mit 63 Jahren mit Abschlägen in Rente gehen können. Das Zugangsmodell 3 (Renteneintritt mit 65 und einer maximaler Laufzeit von 5 Jahren) wird unverändert nicht angeboten.

02.12.2016

Änderungen bei der Management-Vergütung

Bei den Leitenden Führungskräften wird ab 2017 die Vergütung dahingehend geändert, dass die individuelle Zielerreichung nicht mehr mit dem Unternehmenserfolg verknüpft wird. In Diskussion ist aktuell eine mögliche Veränderung bei der Gewichtung von Group- und Division-Ergebnissen.

Auf Grund dieser vorliegenden Änderungen erwarten wir im kommenden Jahr eine mögliche Veränderung bei der Vergütung für die Ebenen 4 und 5 - aktuell werden diese jedoch nicht überprüft und gelten unverändert in 2017 weiter.

01.12.2016

Mobiles Arbeiten startet!

Ab heute können unsere Beschäftigten mobil arbeiten. Wir sind gespannt auf die Nutzung und Umsetzung sowie die Erfahrungen, die gemacht werden. Wichtige Rahmenbedingungen haben wir Ihnen bereits zusammengestellt.

23.11.2016

Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV-Wahl)

Heute wurde die neue 11-köpfige JAV gewählt: Die Wahlbeteiligung lag in diesem Jahr bei rund 6%, was sicherlich auch darauf zurückzuführen ist, dass sich das einzige Wahllokal am Standort Brühl befand.

Auf unsere Liste 2 und somit auf unsere Kandidatin Babylonia Bozdemir persönlich entfielen nahezu die Hälfte aller Stimmen – ein sensationeller Erfolg, der ihr alleine gilt! Babylonia Bozdemir ist somit zur neuen Jugend- und Auszubildendenvertreterin gewählt und löst demnächst Florian Korfmann ab, dem wir für seine geleistete Arbeit als „JAVi“ in den vergangenen beiden Jahren herzlich danken!

Neben unserer Kandidatin wurden weitere fünf weibliche sowie fünf männliche Vertreter gewählt. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Wählern! Gratulation an Babylonia - wir wünschen ihr und den anderen "JAVis" eine erfolgreiche zweijährige Amtszeit! Weitere Infos zur JAV gibt es hier.

22.11.2016

Freiwillige GBV zum "Daimler GesundheitsCheck" und "Anwesenheitsbonus" in der Zentrale verabschiedet

Die Pilotphase für den GesundheitsCheck und Anwesenheitsbonus wurde in der Zentrale sowie den Standorten Bremen und Kassel letztes Jahr abgeschlossen (wir berichteten mehrfach). Unsere Erkenntnis war, dass sich durch die Gewährung eines "Anwesenheitsbonus" bei der Anzahl der Krankheitstage keine Veränderung eingestellt hat. Obwohl der Anwesenheitsbonus offensichtlich keinen Erfolg in Form einer (deutlichen) Reduzierung der Krankentage ergeben hat, soll nun eine Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zu diesem Thema für alle Werke abgeschlossen werden. Erneut und zu unserem Unmut sind wieder beide Themen gekoppelt und somit kann beiden gemeinsam entweder zugestimmt oder beide abgelehnt werden.

Im Betriebsrat Zentrale wurde oben genannte freiwillige GBV kontrovers diskutiert und am Ende wurde ihr mehrheitlich zugestimmt:

Sie beinhaltet einen umfangreichen, kostenlosen Gesundheits-Check für die Beschäftigten, der alle 3 Jahre wiederholend in Anspruch genommen werden kann. Dieser ist freiwillig und unserer Ansicht nach zu begrüßen, da er Aufschluss über die körperliche Verfassung bringt und zur Früherkennung gesundheitlicher Risikofaktoren dient (sowie der darauf basierenden Beratung und Ableitung individueller Maßnahmen). Diese Teil der Vereinbarung wurde ohne End-Datum definiert, was wir ebenfalls für gut befinden. Allerdings enthält er erstmals eine Art "Eigen-Invest" von 15 Minuten unbezahlter Zeit für die Beschäftigten, sofern keine Pflichtuntersuchung beinhaltet ist.

Der Anwesenheitsbonus hingegen ist nach wie vor ein sehr umstrittenes Mittel und wurde im Zuge einer Befragung, ausschließlich zum Anwesenheitsbonus, vom Großteil der Beschäftigten im Jahr 2013 abgelehnt. Durch das (im Vergleich zur früheren Vereinbarung geänderte Verfahren) können Beschäftigte nunmehr bis zu 50,- Euro im Quartal bekommen (sofern kein Krankheitstage vorliegt). In Summe reduziert sich der Jahres-Bonus im Optimalfall um ein Drittel. Für den Anwesenheitsbonus ist eine Laufzeit von 2 Jahre vereinbart; vor Beendigung soll dieser erneut beraten werden.

Da die Unternehmensleitung beide Vereinbarungen in nur einer GBV zulässt, wir den Gesundheitscheck zwar sehr begrüßen, jedoch dem Anwesenheitsbonus sehr kritisch gegenüberstehen und uns auch dem Votum der Befragung aus 2013 verpflichtet fühlen, konnten wir dieser GBV nicht zustimmen.

18.11.2016

Teilnahme an der eigenen Jubilarfeier

Jeder Jubilar, der an seiner Jubilarfeier teilnimmt, wird an diesem Tag vom Unternehmen bezahlt von der Arbeit frei gestellt (Schlüssel 32 "Tag Jubiläumsfeier") – siehe hierzu auch unser Blog vom 22.08.2016.

16.11.2016

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände in der Zentrale

Die Urlaubsstände per Ende September sind identisch mit dem Vorjahreswert 2015 (2014 ein Tag weniger) und liegen auf erwartetem Niveau.

Die Gleitzeitstände befinden sich auf dem Niveau beider Vorjahreswerte und am Ende der sog. "Grün-Phase". Beschäftigte, deren Gleitzeitsalden im "gelben" Bereich liegen, sollten mit ihren Führungskräften Abbaupläne erstellen (im "roten" Bereich sind diese vorgeschrieben).

14.11.2016

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Vierteljährlich verfolgen wir die Krankenstände in der Zentrale:

In der Verwaltung lagen die Krankenstände im 3. Quartal in allen drei Monaten nahezu auf den Vergleichswerten des Vorjahres.

Im gewerblichen Bereich sind sie im Vergleich zu den jeweiligen Vorjahreswerten durchschnittlich um einen halben Prozentpunkt (marginal) gestiegen.

Unverändert liegen die Krankenstände im gewerblichen Bereich deutlich über denen in der Verwaltung.

Der Langzeitkrankenfehlstand ist im Vergleich zum Vorjahr im Angestelltenbereich konstant geblieben. Im gewerblichen Bereich liegen die Werte ebenso deutlich höher und unterliegen Schwankungen, die wir weiter beobachten.

10.11.2016

GBV NAVI

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zur Ermittlung des tariflichen Leistungsentgelts (NAVI) wurde zum wiederholten Mal um ein weiteres Jahr verlängert. Unsere Gruppe unterstützt unverändert keine Fortschreibung, da das aktuelle System nicht mehr "lebt", d.h. dass es hier fast zu keinen Veränderungen mehr kommt. Weiterhin fehlt auch (wie schon so oft bemängelt) eine innerbetriebliche Schlichtungsstelle, die in Fällen greift, wenn bei einer Reklamation nach beiden Folgegesprächen immer noch Uneinigkeit vorliegt. Als "Ultima Ratio" bleibt den Betroffenen dann nur noch der Weg zum Arbeitsgericht! Seit Jahren haben wir alternative Vorschläge in der Schublade, die Verbesserungen bringen würden. Aktuell scheint die Mehrheit der Entscheidungsträger die Hoffnung zu hegen, dass im Zuge von "Leadership 2020" das Leistungsbeurteilungssystem reformiert wird.

08.11.2016

MAZ E4 Ausland

Die Geschäftsleitung hat erneut bestätigt, dass die "E4 MAZ-Pauschale Ausland" zum Jahresende ausläuft. Ab Januar 2017 muss entsprechend beantragte und geleistete Mehrarbeit im Ausland von Beschäftigten der Ebene 4 effektiv erfasst und vergütet werden. Die Bereiche wurden bereits informiert; eine gesonderte Information hierzu ergeht noch an alle Betroffenen.

07.11.2016

Altersteilzeit (ATZ) für 2017

Das erste Gespräch mit der Geschäftsleitung zur ATZ 2017 hat inzwischen stattgefunden: Auch für 2017 wird es wieder ein Kontingent geben. Die Höhe steht noch nicht fest, wir erwarten jedoch eine ähnliche Größenordnung wie für das Jahr 2016. Für 2017 (wie auch schon für 2016) gilt wieder: Geschlossene Verträge mit Schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Personen zählen nicht zum Kontingent. Diesen Kolleginnen und Kollegen wird (außerhalb des Kontingents) in jedem Fall ein ATZ-Platz angeboten. Wir informieren wieder, sobald es Neuigkeiten gibt.

31.10.2016

Aktueller Stand Altersteilzeit (ATZ) 2016

Nach aktueller Sachlage kann (unverändert) leider nicht allen Kolleginnen und Kollegen ein ATZ-Vertrag angeboten werden, die Altersteilzeit in Anspruch nehmen möchten. Das von der Geschäftsleitung gesetzte Kontingent von 150 Plätzen ist bis auf einen Platz vergeben. Derzeit sind noch 14 potentielle Interessenten ohne Vertrag. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

25.10.2016

Männer in Elternzeit

Immer mehr Männer nutzen die Möglichkeit, Elternzeit in Anspruch zu nehmen. Der größte Teil der Männer entscheidet sich für 2 Monate. Rund 15% waren länger in Elternzeit; die Bandbreite bewegt sich hier zwischen 3 und 16 Monaten. - Schön, dass Männer dieses Angebot vermehrt nutzen!

14.10.2016

Betriebsräteversammlung in Sindelfingen

Heute fand traditionell die diesjährige Betriebsräteversammlung in Sindelfingen statt. Nach einem Rückblick auf die vergangenen 12 Monate war nachmittags wieder unser Vorstand zu Gast. Zum dritten Mal wurden Themen in sechs Foren mit den einzelnen Vorstandmitgliedern diskutiert und im Anschluss die Ergebnisse allen Beteiligten vorgestellt. Insgesamt ein guter Austausch und eine gelungene Veranstaltung!

14.10.2016

Baumaßnahmen bei Daimler

Viele Kolleginnen und Kollegen mussten Ihre Büros auf Grund von Bau- oder Sanierungsmaßnahmen an den betreffenden Gebäuden räumen. Sämtliche Baumaßnahmen sollen laut Aussage der GL "im Zeitplan" liegen. Im Einzelnen:

Das Gebäude 120 (Ut) soll Anfang 2018 bezugsfertig sein, ein Teil der Außenfassade ist bereits montiert.

Das Gebäude Höschle (Wangen) wird generalsaniert bis Mitte 2018.

Das Gebäude 122/1 (Ut) wird ebenfalls renoviert, ein Übergang von Gebäude 122 ins Gebäude 128 ist geplant.

Für den Campus in Möhringen ist geregelt, dass die Büroflächen die kommenden drei Jahre genutzt werden können. Sichergestellt ist darüber hinaus, dass die Kantine am Standort weiterhin unverändert bestehen bleibt.

Auf dem gekauften Gelände in Vaihingen sollen ca. 4.000 Beschäftigte frühestens bis zum Jahr 2020 in neue Gebäude einziehen.

Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

07.10.2016

Daimler Rente

Aktuell wird untersucht, ob die Verwaltung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) auch von einem externen Dienstleister abgewickelt werden kann. Hier gibt es mehrere Anbieter, die diese Dienstleistung für namhafte große Konzerne übernommen haben. Die Daimler Unterstützungskasse (DUK) verwaltet viele unterschiedliche Versorgungsordnungen und betreut einige Tausend Rentner. Eine Entscheidung erwarten wir bis Ende des Jahres. Wir halten Sie informiert.

30.09.2016

NAVI: Ende der Zwischenbilanz-Phase

Heute müssen die NAVI-Zwischenbilanz-Gespräche mit allen Beschäftigten abgeschlossen sein. Wer bisher nicht auf "Karenz" gesetzt wurde, hat nicht zu befürchten, dass sich sein/ihr tarifliches Leistungsentgelt mit Wirkung zum 1. März 2017 reduziert. Es bleibt zumindest unverändert oder erhöht sich möglicherweise. Wer hingegen eine „Karenz“ ausgesprochen bekommen hat, sollte sich diese detailliert erläutern lassen. Die Begründung muss im System e-people dokumentiert werden. Auch sollte man bei der Führungskraft erfragen, wie ein möglicher Entgeltverlust (konkret!) vermieden werden kann. Die Führungskraft muss hier unterstützen! Weitere Informationen zu NAVI finden Sie hier.

23.09.2016

GBV "Mobiles Arbeiten" startet erst mit Verspätung!

Wider Erwarten wurde vom Gesamtbetriebsrat (GBR) der Start-Termin der Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum mobilen Arbeiten vom 01.10.2016 auf den 01.12.2016 verschoben. Hintergrund sollen technische Probleme sein. Die verbleibende Zeit bis Dezember soll nun unter anderem auch für die Kommunikation genutzt werden.

13.09.2016

GBV Mobiles Arbeiten

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum mobilen Arbeiten ist ausgearbeitet – sie wurde heute im Betriebsrat Zentrale beschlossen, bevor sie zur finalen Beschlussfassung in der kommenden Woche im GBR (Gesamtbetriebsrat) vorgelegt wird.

Die Inhalte sind folgende:

  • Allen Beschäftigten der Daimler AG wird grundsätzlich das Recht eingeräumt mobil zu arbeiten, soweit es mit der Arbeitsaufgabe vereinbar ist.
  • Mobiles Arbeiten ist freiwillig.
  • Mobiles Arbeiten findet außerhalb der Betriebsstätten statt und umfasst alle arbeitsvertraglich vereinbarten Tätigkeiten (die Führungskraft legt dabei den Arbeitsinhalt fest).
  • Mobiles Arbeiten kann temporär oder auch regelmäßig (die Festlegungen sind hier dann zu dokumentieren) stattfinden, ganztägig oder stundenweise.
  • Führungskraft und Mitarbeiter(in) vereinbaren Zeitpunkt, Zeitraum, Lage sowie Häufigkeit des Mobilen Arbeitens – dabei sind die Interessen aller Teammitglieder zu berücksichtigen.
  • Kommt keine Einigung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter(in) zustande, wird ein sog. Klärungsverfahren beschritten (durch Hinzuziehen von BR und/oder HR und/oder SBV).
  • Mobiles Arbeiten kann auch wieder beendet werden – der/die Beschäftigte kann dies ohne Nennung von Gründen sofort beenden, die Führungskraft benötigt dazu einen sachlichen Grund. Darüber hinaus kann regelmäßig vereinbartes mobiles Arbeiten nur unter Einhaltung einer 3-Monats-Frist von beiden Seiten beendet werden.
  • Sämtliche Gleitzeit-Betriebsvereinbarungen bleiben unverändert bestehen, stundenweise kann darüber hinaus auch an Samstagen mobil gearbeitet werden (tarifliche Zuschläge werden nur bezahlt, wenn durch die Führungskraft angeordnet).
  • Mobile Arbeitszeit wird blockweise pro Tag erfasst und ist automatisch freigegeben, wenn die Führungskraft nicht innerhalb 2 Wochen Klärungsbedarf anmeldet.
  • Außerhalb der vereinbarten Zeit für mobiles Arbeiten besteht keine Verpflichtung der Beschäftigten auf Erreichbarkeit.

Die Vereinbarung tritt am 01.10.2016 in Kraft und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Nach 18 Monaten Laufzeit erfolgt eine gemeinsame Bewertung im Hinblick auf eine Verlängerung oder es werden Anpassungen verhandelt. Wir sind gespannt, wie sich die Vertrauenskultur in unserem Unternehmen entwickeln wird.

09.09.2016

Mobiles Arbeiten - Vorabinfo

Die Gesamtbetriebsvereinbarung zum Mobilen Arbeiten liegt uns inzwischen vor und wird zeitnah im Betriebsrat besprochen. Gut zu wissen ist, dass den Beschäftigen grundsätzlich ein Recht auf mobiles Arbeiten eingeräumt werden soll, sofern mit der Arbeitsaufgabe vereinbar. Es ist keine Mindestanzahl an Tagen für mobiles Arbeiten vorgesehen. Wir halten Sie über den Fortgang informiert.

02.09.2016

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände in der Zentrale

Die Urlaubsstände per Ende Juni sind die heute identisch mit den Vorjahreswerten (2014 und 2015) und liegen auf vergleichbar hohem Niveau – rund ein Drittel der Urlaubstage sind erst genommen worden.

Die Gleitzeitstände haben sich – ausgehend vom Juni-Wert 2014 ein Jahr später um 5% erhöht und liegen aktuell nach weiteren 12 Monaten erneut um rund 5% höher. Derzeit bewegt sich der durchschnittliche Gleitzeitsaldo im niedrigen "gelben" Bereich. Im "gelben" Bereich sollten die Betroffenen mit ihren Führungskräften Abbaupläne erstellen (im "roten" Bereich sind diese vorgeschrieben).

29.08.2016

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Vierteljährlich werden von uns die Krankenstände in der Zentrale verfolgt:

In der Verwaltung liegen die Krankenstände im 2. Quartal in allen drei Monaten über den Werten des Vorjahres, im Mai marginal, in den Monaten April und Juni um rund einen halben Prozentpunkt.

Im gewerblichen Bereich lag der Wert für Mai einen knappen Prozentpunkt unter dem Vorjahreswert, im April ebenso (wie im Verwaltungsbereich) um rund einen halben Prozentpunkt über dem Vorjahreswert und im Juni marginal unter dem Wert für 2015.

Somit zeichnet sich eine unterschiedliche Entwicklung in beiden Bereichen ab, welche sich aber innerhalb der üblichen Schwankungsbreite bewegt.

Der Langzeitkrankenfehlstand ist im Vergleich zum Vorjahr im Angestelltenbereich nahezu konstant geblieben. Im gewerblichen Bereich liegen die Werte deutlich höher und unterliegen größeren Schwankungen.

22.08.2016

Neue Betriebsvereinbarung zum Thema "Freistellung am Tag der Jubilarfeier/-ehrung"

Jubilare, die an Ihrer betrieblichen Ehrung bzw. Jubilarfeier teilnehmen, werden an diesem Tag von der Arbeit freigestellt, ohne dass dieser Tag auf den Jubiläumsurlaub angerechnet wird. Dieser Tag kann nicht auf einen anderen Tag übertragen werden und verfällt, wenn er nicht am Tag der Festlichkeit in Anspruch genommen wird.

Diese Vereinbarung ist für alle Werke vereinheitlicht worden.

17.08.2016

Aktueller Stand zu den Verhandlungen zum Thema "Hitzewasser"

Eine Vereinbarung für das Kalenderjahr 2016 wird es leider nicht (mehr) für die Beschäftigten in der Verwaltung geben. Wie bereits mehrfach bestätigt, gibt es für die Kolleginnen und Kollegen in unseren Werkstätten jedoch keine Veränderung zu den Vorjahren! Die Führungskräfte wurden inzwischen dahingehend nochmals informiert, was an heißen Tagen gemäß Arbeitsstättenrichtlinie (ASR 3,5) zu veranlassen ist (siehe unten). Im Zeitraum 15.08.2016 bis 15.09.2016 können die Führungskräfte darüber hinaus für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (in der Verwaltung) Wertbons für 1-Liter-Wasserflaschen ausgeben, die in den Kantinen eingelöst werden können. Ob und in welchem Umfang die Zuteilung im Bereich erforderlich ist, entscheiden die Vorgesetzten im Einzelfall.

Für 2017 gibt es eine freiwillige Pilot-Betriebsvereinbarung zur Entlastung der Mitarbeiter bei hohen Temperaturen: In der Zeit vom 01.06. bis 15.09.2017 bekommen alle Beschäftigten in der Verwaltung pauschal 15 Wertbons für jeweils eine 1-Liter-Flasche Mineralwasser. Darüber hinaus können nach Entscheidung der Führungskräfte zusätzliche Wertbons ausgegeben werden.

Arbeitsstättenrichtlinie (ASR 3,5):

Sie schreibt vor, dass ab 26° Celsius Außentemperatur und beim Überschreiten einer Raumtemperatur von 26° Celsius durch den Arbeitgeber Maßnahmen zu ergreifen sind. Vorrangig kommen arbeitsplatzbezogene technische, danach organisatorische und zuletzt erst personenbezogene (wie z.B. Hitzewasser) zum Einsatz – diese können sein:

  • Nutzung/Steuerung von Sonnenschutzeinrichtungen, Lüften am Morgen, Ventilatoren, etc.
  • Maßnahmen am Gebäude: Bitte hierzu die CBS Telefon-Hotline (Tel. 166) anrufen
  • Nutzung der flexiblen Arbeitszeit (Arbeitsbeginn vorverlegen – ab 6 Uhr möglich)

10.08.2016

Deutliche Preissteigerungen bei der Verpflegung im Neckartal (Möhringen ist nicht betroffen!)

Seit dem 01.08.2016 gelten neue Preise für die Verpflegung in unseren Kantinen mit Ausnahme des Standortes Möhringen. Die Preise für Pasta und Salat vom Buffet wurden bereits vor rund zwei 2 Jahren um 40% erhöht, heute haben sie sich um weitere 35% verteuert, macht in Summe fast eine Verdoppelung! Auch für Standardgerichte muss seit letzter Woche deutlich mehr bezahlt werden. Dass diese Preiserhöhungen den "gestiegenen Einkaufspreisen" und dem "weiter hohen Qualitätsniveau" laut Intranet-Blog geschuldet sind, ist dabei nur ein Teil der Wahrheit: Ein weiterer Grund für die gestiegenen Preise ist die erneute Reduzierung der Subventionen für Warmverpflegung durch die Geschäftsleitung. - Damit aber nicht genug, bis Mitte 2019 sollen die Subventionen fast völlig gestrichen werden! Verabschiedet man sich hier nicht von der Sozialleistung "Kantine" (gutes Essen zu vernünftigen Preisen)?

Wir berichteten bereits von der Gründung der GASTRO-GmbH, die dem Unternehmen eine weitere Möglichkeit der Kostenreduzierung bietet: Fast alle Daimler-Werke sind der Gastro-GmbH inzwischen beigetreten, Neueinstellungen in den Kantinen erfolgen in eine GmbH zu deutlich abgesenkten Konditionen (Stichwort "Dienstleistungstarifvertrag") und nicht mehr zu Daimler AG-Konditionen.

Zum Schluss gibt es aber auch noch etwas Positives zu berichten: Die Eröffnung der neuen Kantine im Gebäude 128 ist für den 05.09.2016 geplant – wir hoffen auf entsprechende Umsetzung, denn der Lärmpegel in den beiden Stockwerken der Kantine im Gebäude 135 ist zur Stoßzeit sehr unangenehm!

05.08.2016

Befristete 40-Stunden-Verträge für Sachbearbeiter

Befristete 40-Stunden-Verträge werden für Sachbearbeiter alljährlich für 12 Monate neu zum Starttermin 1. Juli vergeben (sie enden am 30. Juni des Folgejahres). Alljährlich werfen wir einen Blick auf deren Entwicklung und stellen fest, dass die Anzahl der geschlossenen Verträge in 2016 im Vergleich zu 2015 um rund 16% gestiegen ist. Besonders aufgebaut haben die Bereiche FC, HR und VAN mit deutlich zweistelligen Zuwachsraten.

Grundsätzlich wurde nicht jeder befristete 40-Stunden-Vertrag für weitere 12 Monate verlängert. Wem der Vertrag zum Stichtag 01.07.2016 von 40 auf 35 Stunden reduziert wurde, kennt sicherlich den Grund dafür – in den meisten Fällen liegt eine Änderung des Aufgabengebietes vor. Keinesfalls akzeptabel wäre es, bei unveränderten Aufgaben eine Arbeitszeitreduzierung hinnehmen zu müssen, beispielsweise aus Budget-Gründen.

Bei Rückfragen steht Ihnen Christiane Matthies gerne zur Verfügung.

01.08.2016

NAVI und NAVI-Reklamationen

Die Zwischenbilanzgespräche für 2016 sind mittlerweile angelaufen – wie jedes Jahr sind diese bis spätestens 30. September zu führen.

Wir haben die Auswertung der NAVI-Runde für 2015 vorliegen und können dazu folgendes berichten:

  1. Es wurden nur sehr wenige Karenzen ausgesprochen, von denen weniger als 25% umgesetzt wurden und zu einem Entgeltabzug geführt haben.
  2. Reklamationen gab es im unteren zweistelligen Bereich; fast alle sind bearbeitet und auch abgeschlossen.
  3. Die Reklamationen bezogen sich nicht immer auf den Punktewert, oftmals auf die eingestellten Texte.

Vor diesem Ergebnis kann man zu der Schlussfolgerung gelangen, dass die Beschäftigten entweder voll zufrieden mit ihrer Beurteilung sind oder einer Reklamation keine Aussicht auf Erfolg beimessen.

Wir gehen davon aus, dass zwei Beschäftigte Klage beim Arbeitsgericht einreichen werden; beide Betroffenen haben unterdurchschnittliche Bewertungen (d.h. < 12 Punkte). Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden.

25.07.2016

Vorübergehende Auszeit von der Arbeit/Sabbatical

Daimler bietet allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, das Unternehmen für einen definierten Zeitraum zu verlassen. Gründe für einen Ausstieg können eine Weiterbildung oder die Begleitung des Ehepartners ins Ausland sein. Daneben gibt es auch persönliche Gründe. Beim Sabbatical schließt der/die Beschäftigte einen Wiedereinstellungsvertrag mit der Daimler AG; diese wird durch den Fachbereich vertreten. Die Dauer orientiert sich am Grund für die Auszeit: Für eine Weiterbildung kann man das Unternehmen bis zu 5 Jahre verlassen, für die Begleitung des Ehepartners sind es in der Regel 2 bis 3 Jahre und aus persönlichen Gründen sollte die Auszeit nicht länger als ein Jahr dauern.

Für die Beschäftigten gibt es wichtige Punkte zu beachten:

  • Ein vorhandener TiB (= tarifdynamischer, individueller Besitzstand) wird für maximal 12 Monate "eingefroren"
  • Man sollte seine Entgeltgruppe, besser noch sein Gesamtentgelt beim Wiedereintritt im Vertrag festlegen

Bei den o.a. Zeiträumen (Dauer) handelt es sich ausschließlich um Vorschläge, an denen man sich orientieren kann. Man kann davon immer abweichen, solange sich Fachbereich und Beschäftigte(r) einig sind.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Udo Keidel. Im Intranet finden Sie weitere Informationen unter "Daimler & ich/Rund um die Arbeitszeit/Arbeitszeit flexibel gestalten/vorübergehender Ausstieg".

20.07.2016

Nachrückerliste für Altersteilzeit (ATZ)

Die Nachrückerliste für Interessierte an ATZ wird immer kürzer. Derzeit laufen nur noch wenige Kolleginnen und Kollegen Gefahr, bei der Vertragsvergabe nicht berücksichtigt werden zu können. Wir bleiben am Thema dran und hoffen, dass letztendlich allen, die wollen, ein Vertrag angeboten werden kann.

18.07.2016

Let's Benz! - Sichere Dir Deinen Ausbildungsplatz für 2017 in nur einer Woche!

Die Daimler-Konzernzentrale und das Werk Untertürkheim veranstalten vom 18. bis 25. Juli eine Bewerberwoche für Azubis für 2017. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Onlinetest haben Bewerber die Chance, in weiteren Tests und Vorstellungsgesprächen in dieser Woche zu überzeugen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer am Ende der Veranstaltung ein Ausbildungszertifikat.

Weitere Infos unter www. daimler.com/Karriere (Informationen zur Ausbildung im Detail)

15.07.2016

Aktueller Stand zu den Verhandlungen zum Thema "Hitzewasser"

Die heißen Tage in 2016 haben zwar begonnen, aber eine Vereinbarung zu diesem Thema besteht immer noch nicht (wobei die Verhandlungen derzeit aber immer "bunter" werden..). Wie bereits berichtet, gibt es für die Kolleginnen und Kollegen in unseren Werkstätten keine Änderung zu den Vorjahren. Nach langen Diskussionen über Messstellen im Neckartal ist im Moment geplant, die Beschäftigten in der Verwaltung nun mit einem festgelegten Kontingent (z.B. 10 Flaschen pro Mitarbeiter(in)) zu versorgen. Darüber hinaus kann die jeweilige Führungskraft (konkret: der Kostenstellenverantwortliche) entscheiden, ob weitere Getränke-Bons für die Beschäftigten ausgegeben werden. Sobald die finale Vereinbarung beschlossen ist, informieren wir Sie wieder.

12.07.2016

Betriebsruhe Jahreswechsel 2016/2017

Wie jedes Jahr wird vor der Sommerpause mit der Geschäftsleitung die Betriebsruhe zum Jahresende festgelegt:

Beschlossen wurde, dass der letzte Arbeitstag in 2016 Freitag, der 23. Dezember ist. Die sich anschließende Betriebsruhe endet am Freitag, den 30.12.2016. Somit fallen in Summe 4 Arbeitstage aus. Der erste Arbeitstag in 2017 ist Montag, der 2. Januar. Allen Beschäftigten ist über diesen Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Sie können bereits heute die Betriebsruhe in Ihrer Freizeitplanung berücksichtigen.

Die Belegung der freien Tage kann mit Tarifurlaub oder Gleitzeit (bis -100 Stunden) erfolgen (für den besonderen Fall, dass nicht ausreichend Tarifurlaub oder Gleitzeit zur Verfügung stehen, auf Antrag auch unbezahlter Urlaub). Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2016 in 2017 erfolgt - zu beachten ist, dass ein am 31.03.2017 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2016 verfällt!

07.07.2016

Dienstwagenüberlassung

Dienstwagenberechtigte in unserem Haus können ab sofort ihren persönlich zugeordneten Dienstwagen Daimler-Kolleginnen und –Kollegen kostenlos zu deren privater Nutzung überlassen (auch mit Tankkarte und Einfahrberechtigung). Dies ist auch bereichsübergreifend möglich. Voraussetzung ist ausschließlich eine gültige Fahrerlaubnis. Ein Anspruch auf Überlassung bzw. eine Verpflichtung dazu besteht nicht!

Für eine solche Verleihung des Fahrzeugs (als Leihgabe) ist keine Freigabe durch weitere unternehmensinterne Instanzen erforderlich. Eine Kilometer- oder Zeitbegrenzung gibt es nicht; eine ausreichende Dokumentation ist vorzunehmen (z.B. Eintrag im Fahrtenbuch).

01.07.2016

NAVI und Elternzeit (bei ruhender Kostenstelle)

Wer länger als 2 Monate in Elternzeit geht oder das Unternehmen vorübergehend verlässt (z.B. durch Sabbatical), wird auf eine "ruhende" Kostenstelle versetzt. Alle Beschäftigten, die auf eine ruhende Kostenstelle versetzt werden, haben Anspruch auf ein Abschlussgespräch vor Austritt zur Würdigung Ihrer Leistungen. Ein qualifiziertes Feedback hinsichtlich Ihres persönlichen Entwicklungsstands (für den Fall, dass die finale Entgeltgruppe noch nicht erreicht wurde) ist anzustreben. Besonders Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Austritt im 3. oder 4. Quartal liegt, sollten darauf achten, dass ein (NAVI-)Zwischenbilanzgespräch geführt und das Ergebnis im System entsprechend hinterlegt ist. Nur so kann bei einer positiven Entwicklung des/der Beschäftigten eine damit einhergehende Einkommensentwicklung berücksichtigt und eingeplant werden (hinsichtlich zusätzlicher Punkte in der Leistungsbeurteilung oder einer Erhöhung der Entgeltgruppe im Folgejahr).

27.06.2016

MAZ E4 Ausland

Die Vereinbarung zur E4 MAZ-Pauschale Ausland war zuletzt bis 30.06.2016 verlängert worden. Ein weitere Verlängerung wurde jetzt bis 31.12.2016 von der Geschäftsleitung bestätigt; ab Januar 2017 soll diese in jeden Fall entfallen, so dass beantragte und geleistete Mehrarbeit bei Beschäftigten der Ebene 4 von da an effektiv erfasst und vergütet wird.

22.06.2016

Neubau in Vaihingen

Auf dem neu erworbenen Areal in Vaihingen sollen 4 Gebäude mit jeweils 6 Geschossen entstehen. Hier sollen "neue Büro-Konzepte" eingeführt werden. Wir gehen davon aus, dass es sich dabei um Großraumbüros handelt, wie sie bereits im Neubau des Gebäudes 128 in Untertürkheim zu finden sind.

In Möhringen steht der Mietvertrag für den Campus zur Verlängerung an: Auch hier besteht der Wunsch nach besagten neuen Büro-Konzepten. Man darf gespannt sein, ob bzw. wie dies umgesetzt werden soll. Wir halten Sie weiterhin informiert.

17.06.2016

"Talent trifft Stern"

Heute fand im Bildungszentrum der Daimler AG in Esslingen-Brühl ein Informationstag zur Berufsorientierung für Schüler und deren Eltern statt. Diverse technische und kaufmännische Ausbildungsberufe sowie die technischen Studiengänge der Dualen Hochschule wurden vorgestellt.

An mehreren Informationsständen konnten sich die Besucher beraten lassen und Flyer mit Angaben zu den Ausbildungsberufen mitnehmen. Mit viel Engagement und Können haben einige Auszubildende ihre kaufmännischen Ausbildungsberufe präsentiert. Es gab die Gelegenheit zum praktischen Erproben in allen technischen Berufen. Auch gab es Informationen zum Online-Bewerbungs- und -Auswahlprozess.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Dieser Infotag war unseres Erachtens ein voller Erfolg, sehr professionell vorbereitet und durchgeführt. Weitere Infos unter www.daimler.com.

14.06.2016

Altersteilzeit: Aktueller Stand bei den Verträgen für 2016

Die Rückmeldefrist für die Beschäftigten, die einen ATZ-Vertrag annehmen wollen, ist am 17.05.2016 abgelaufen. Die ersten 150 Beschäftigten, die in Altersteilzeit gehen wollen, sowie alle Schwerbehinderten und die ihnen Gleichgestellten, haben nun Ihre ATZ-Verträge und weitere Unterlagen vorliegen. Diese müssen bis spätestens 24.06.2016 an HRD/SC zurückgeschickt werden. Leider gibt es heute noch 32 Beschäftigte, die auf Grund des von der Geschäftsleitung gesetzten Kontingents keine Altersteilzeit in Anspruch nehmen können!

09.06.2016

Transformationsprozess in der Daimler-IT

Das Schlagwort "Data is the new oil" (DITNO) steht für die Neuausrichtung der IT-Organisation bei Daimler. Der neue IT-Verantwortliche hat nach kurzer Zeit im Amt festgestellt, dass wir "mit unseren Produkten wieder näher an den Kunden rücken müssen". Um dies zu realisieren, sollen bis zum Jahr 2020 bis zu 1.000 Stellen umgewandelt werden. Uns wurde versichert, dass es sich hierbei um keinen Stellenabbau handelt, sondern auch zusätzliche Stellen geschaffen werden sollen.

Aufgaben: Administrativer Aufwand und Verwaltung sollen verringert werden. Definierte Aufgaben sollen wieder in house erledigt/programmiert werden, die Qualitätskontrolle bleibt in eigener Hand. Mitarbeiter(Innen): Persönliche Skills werden ermittelt und mit zukünftigen Aufgaben gematched mit dem Ziel, einen Großteil der "neuen" Aufgaben mit der heutigen Mannschaft abdecken zu können. Next steps: Start von Pilot-Projekten zur Skill-Analyse mit dem Ziel des Roll outs im gesamten Bereich.

Der Betriebsrat hat zu diesem Thema eine achtköpfige Arbeitsgruppe eingerichtet; von unserer Gruppierung ist Udo Keidel nominiert, der Ihnen für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung steht.

07.06.2016

Sicherheitsrundgang im Gebäude VDZ I in den Stockwerken 2, 3 und 5

Heute hat ein weiterer Sicherheitsrundgang in Möhringen stattgefunden:

Aufgefallen ist, dass es bereits morgens in manchen Zimmern sehr heiß war, vor allem bei einer Zimmerbelegung mit drei Personen empfand das auch unsere Kollegin und Teilnehmerin Bettina Junghanß als äußerst unangenehm.

Grundsätzlich stellt die Firma jedem Beschäftigten einen Arbeitsplatz zur Verfügung, bei dem regelmäßig geprüft wird, ob gesetzliche Vorgaben, Richtlinien und Vorschriften eingehalten werden. Es gibt diverse Abteilungen, die sich neben dem Betriebsrat um diese Themen sowie um Ihre Gesundheit kümmern.

Auf folgendes ist stets zu achten:

  • Eisfächer in den Kühlschränken abtauen wegen Brandgefahr
  • Flucht- und Rettungswege freihalten
  • Keine Überkopflagerung auf den Schränken (ab 1,60 m Höhe)
  • Immer nur den Tagesbedarf an Kopierpapier offen stehen lassen
  • Alte Geräte, Kartonagen und nicht benötigtes Mobiliar abholen lassen
  • Türen nicht zustellen (Rettungskräfte müssen Zugang haben)
  • Sauberkeit und Ordnung am eigenen Arbeitsplatz einhalten
  • Aushang Flucht- und Rettungswege aktuell und in Farbe

30.05.2016

Altersteilzeit: Vergütungsbausteine bei ATZ-Verträgen

Einige Kolleginnen und Kollegen, die Ihre ATZ-Verträge erhalten haben, sind verwundert, dass im §4 Abs.1 nicht alle Vergütungsbausteine aufgelistet sind: Hier werden nur die ERA-Bausteine (= tarifliches Grundentgelt, tarifliches Leistungsentgelt und übertarifliche Zulage) genannt. Der TiB (= tarifdynamischer, individueller Besitzstand) oder weitere variable Bausteine sind nicht aufgeführt, werden aber im 2. Abschnitt des Abs.1 als "ggf. weitere variable Bestandteile" genannt. Was zu Ihrem individuellen Entgelt gehört, ist in der GBV „1195_2 GBV zur Altersteilzeit in der Daimler AG“ im § 8.2.2 geregelt. Sie können es Ihren Unterlagen "Unverbindliche Auskunft im Rahmen der Altersteilzeitregelungen" ebenso entnehmen.

20.05.2016

Stand der Verhandlungen zum Thema "Hitzewasser"

Eine Vereinbarung zu diesem Thema hätte schon längst vorliegen sollen (wir berichteten); heute sind sich die Verhandlungsparteien näher gekommen und wollen kurzfristig eine Handlungsanweisung herausgeben, die ausschließlich für das Jahr 2016 gelten soll. Für unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem gewerblichen Bereich wird sich im Vergleich zu den Vorjahren nichts ändern, die Beschäftigten in der Verwaltung sollen ab diesem Jahr bei länger anhaltenden hohen Temperaturen in den Genuss kommen, ebenso Hitzewasser (kostenlos) ausfassen zu können (Abwicklung soll über Getränke-Bons erfolgen). Sobald uns die konkrete Vereinbarung vorliegt, informieren wir Sie wieder.

12.05.2016

Gebäuderäumung in Möhringen

Heute fand eine vorbereitete Gebäuderäumung/Evakuierung in den Häusern 04 und 10 in Möhringen statt. Diese Übungen sind gesetzlich vorgeschrieben und werden von der Sicherheitskoordination/Sicherheitsmanagement geplant und organisiert. Mitwirkend als Unterstützer und Beobachter sind u.a. auch Betriebsräte der Zentrale. Ziel ist es, den Gesamtablauf (Hörbarkeit Akustik, Verhalten Personen, Nutzung Flucht- und Rettungswege, Bekanntheit Sammelplatz, Vollzähligkeit der Abteilungen, etc.) zu prüfen, Verbesserungspotential aufzunehmen und einzusteuern.

Alles in allem ist zu melden, dass die Beschäftigten nach Lautsprecherdurchsage die Gebäude zügig verlassen und sich auf den Sammelplätzen aufgestellt haben (Dauer: 7 Minuten). Es wurden die täglich begangenen Treppen und Flucht- bzw. Rettungswege genutzt. Aufgefallen ist, dass Rettungswege mit Fluchttürsteuerungen (roter Druckknopf) aus Unkenntnis nicht betätigt wurden. Diese Türen öffnen sich dann nicht. Auch hat sich eine Brandschutztüre im Haus 4 nicht automatisch geschlossen. Dies wird zeitnah geprüft. Im Haus 10 waren Treppenräume mit Getränkeautomaten verstellt. Auch in der Sporthalle sind Flucht- und Rettungswege mit Gerätschaften verstellt. Diese müssen entfernt werden.

Weitere wichtige Informationen finden Sie im Intranet unter: Daimler&Ich → Personalthemen A–Z → Standortsicherheit.

Unser Mitglied im Ausschuss AUG (Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit) ist Bettina Junghanß.

11.05.2016

Kammertermin beim Arbeitsgericht Stuttgart zum Thema "NAVI"

Heute fand beim Arbeitsgericht Stuttgart der Kammertermin zum Thema Leistungsbeurteilung statt. Eine Beschäftigte mit unterdurchschnittlicher Beurteilung (entsprechend <12 Punkte bzw. <15%) hatte eine durchschnittliche Beurteilung eingeklagt (12 Punkte/15% Leistungszulage). Dieser Mittelwert (von 15%) wurde vom Gericht dabei nicht in Frage gestellt, jedoch waren die betrieblichen Ausschlussfristen offensichtlich nicht eingehalten sowie die genauen, geforderten Beträge nicht explizit in Euro und Cent genannt. Viele Argumente der Klägerin wurden von der Beklagtenseite (=Daimler) bestritten. Nicht alle relevanten Informationen konnten anhand schriftlicher Unterlagen nachgewiesen werden. Dies nahm das Gericht zum Anlass, einen Vergleichsvorschlag zu unterbreiten, der von beiden Parteien letztendlich akzeptiert wurde

Was bedeutet das für uns und für die Zukunft? Es muss immer genauestens auf Fristen geachtet werden (3 Wochen-Frist bei NAVI-Reklamationen, 6 Monate betriebliche Ausschlussfrist, etc.). Wenn zusätzliche Punkte in der Leistungsbeurteilung einfordert werden, müssen die Punkte in Geldbeträge umgerechnet werden. Alle besprochenen Themen müssen dokumentiert und der Gegenseite mitgeteilt werden, so dass diese ggf. kommentiert werden können.

10.05.2016

Parkplatzsituation Möhringen

Am Standort Möhringen arbeiten derzeit ca. 3500 Beschäftige, davon besitzen 2.133 eine Parkberechtigung (die Teamleiter und Besucher sind hier unberücksichtigt). Dem gegenüber stehen ca. 1.800 verfügbare Parkplätze. Zur "Entspannung" der Lage können Beschäftigte aus dem Haus 5 bereits seit längerem den Parkplatz beim Haus 11 (ehemals IBM) nutzen. Als weitere Maßnahme können nun 120 Beschäftigte Ihre Parkberechtigung für den Mitarbeiterparkplatz zurückgeben und erhalten im Gegenzug einen zugewiesenen Parkplatz im SI. Hier muss etwas weiter gelaufen werden, dafür hat man jedoch sicher seinen Parkplatz ohne längeres Suchen nach freien Stellplätzen. Wir sind gespannt, wie diese Möglichkeit von unserer Belegschaft angenommen wird. Entsprechende Anschreiben dazu werden verschickt.

03.05.2016

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Vierteljährlich verfolgen wir bekanntlich die Entwicklung der Krankenstände im Hinblick auf die Zentrale:

In der Verwaltung lagen die Krankenstände im Januar, Februar wie auch im März 2016 unter den Vorjahreswerten.

Gleiches trifft auf den gewerblichen Bereich zu: Die Werte hier haben sich im Januar 2016 um rund einen halben Prozentpunkt, im Februar 2016 deutlich um knapp ein Drittel und im März 2016 um einen ganzen Prozentpunkt im Vergleich zu dem entsprechenden Vorjahres(-Monats-)wert reduziert, was per se sehr erfreulich ist.

Bei den Langzeitkranken ist der Stand in der Verwaltung nahezu konstant geblieben, im gewerblichen Bereich kann ein deutlicher Rückgang verzeichnet werden.

Die Pilot-Vereinbarung zum sog. "Anwesenheitsbonus" ist für die Zentrale Ende 2015 ausgelaufen. Die Entwicklung der Krankenstände verlief (ohne Anwesenheitsbonus!) im ersten Quartal 2016 sehr positiv, was es weiter zu beobachten gilt.

Angekündigt wurde von der Geschäftsleitung bereits der Wunsch nach einer neuen, jedoch teils modifizierten Vereinbarung zum "Anwesenheitsbonus" für die Zukunft, welche für alle Werke Gültigkeit haben soll. Wir halten Sie weiterhin informiert.

29.04.2016

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände

Der durchschnittliche Saldo beim Urlaub hat sich per Ende März 2016 im Vergleich zu den entsprechenden Monatssalden der beiden Vorjahre um einen Tag reduziert.

Bei der Gleitzeit ergibt sich ein ähnliches Bild: Per Ende März 2016 liegt der durchschnittliche Saldo leicht im "gelben" Bereich, im Vergleich zu den entsprechenden Vorjahressalden hat sich dieser erneut um eine Stunde verringert.

Alles in allem gute Zahlen, die den Rückschluss zulassen, dass die Kolleginnen und Kollegen ihre Freizeitplanung gut steuern (können).

Informationen zu unserer seit annähernd 10 Jahren gültigen (!!) Gleitzeit-Betriebsvereinbarung finden Sie hier.

19.04.2016

Klage beim Arbeitsgericht Stuttgart zum Thema "Musterbetrieb"

Am 23.03.2016 fand der Kammertermin beim Arbeitsgericht Stuttgart statt (wir berichteten) - der Betriebsrat hatte auf Informationsrecht zur Personalplanung (§92 BetrVG) geklagt und wollte die sog. "Musterbetriebe" offengelegt haben. Das Arbeitsgericht hat in diesem Beschlussverfahren die Anträge des Betriebsrats zurückgewiesen.

Nach Durchsicht der Begründung des Arbeitsgerichts hat heute der Betriebsrat beschlossen, gegen den Beschluss des Arbeitsgerichts Beschwerde einzulegen. Wir halten Sie weiterhin über den Fortgang des Verfahrens auf dem Laufenden.

15.04.2016

"Gastro-GmbH"

Wie vom Gesamtbetriebsrat (GBR) beschlossen, wird der Gastronomiebereich in unserem Unternehmen kurzfristig neu geregelt:

Ab 01.07.2016 leitet die neue Mercedes-Benz GastroService GmbH die Gastronomiebetriebe an allen Standorten, die ihr bis dahin beigetreten sind (Betriebsrestaurants und ihre Außenstellen sowie Verkaufsstellen für Zwischenverpflegung sind hier betroffen). Die Zuschüsse des Unternehmens werden zukünftig erheblich reduziert, so dass sich die Essenspreise für uns an allen Standorten der Zentrale bis auf Möhringen voraussichtlich wie folgt ändern werden:

Stammessen werden sich voraussichtlich um 10 - 18% verteuern, Suppen um rund 60%, das Salat- wie auch das Pasta-Buffet um ca. 35 - 71% und das Tagesdessert um rund 14 - 28%, nur um einige Beispiele zu nennen. Die Geschäftsleitung verabschiedet sich von der Sozialleistung einer kostengünstigen Kantine für die Belegschaft sukzessive, was wir nicht begrüßen - vor allem nicht in Zeiten, in denen Top-Ergebnisse eingefahren werden!

Unsere Kolleginnen und Kollegen (aus dem Werk 10) im Gastronomiebereich, die heute Daimler-Beschäftigte sind, werden es auch bleiben; Neueinstellungen erfolgen nur noch in die Mercedes-Benz GastroService GmbH.

14.04.2016

Ergebnisbeteiligung

Der Gesamtbetriebsrat (GBR) hat wie erwartet beschlossen, die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zur Ergebnisbeteiligung nach dem bisherigen Berechnungsmodus um ein Jahr fortzuschreiben.

12.04.2016

Fahrtmehrkostenpauschale

Wenn sich betrieblich bedingt der Standort des Arbeitsplatzes verändert (gilt auch bei Werkswechsel) und sich der einfache Weg zur Arbeit dadurch um mehr als 5 km verlängert, hat der/die Betroffene Anspruch auf Zahlung einer sog. "Fahrtmehrkostenpauschale". Bei der Berechnung muss immer die kürzeste Distanz zwischen Wohnort und Arbeitsstätte zu Grunde gelegt werden (Basis für die Ermittlung ist der im Mitarbeiter-Portal verfügbare Routenplaner). Die Pauschalen sind gestaffelt von fünf bis über dreißig Entfernungskilometer. Das Formular zur Beantragung der Fahrtmehrkostenpauschale finden Sie im Intranet oder können es über uns beziehen (siehe hierzu auch unser Blog vom 13.08.2014).

08.04.2016

Altersteilzeit (ATZ)

Nachdem die Betriebsvereinbarung zur Altersteilzeit abgeschlossen ist, kommen bei unseren Kolleginnen und Kollegen nach und nach Fragen rund um dieses Thema auf. Udo Keidel war Mitglied in der Verhandlungsgruppe -er steht gerne bereit für Ihre individuellen Fragestellungen. Kommen Sie auf uns zu, wir haben die Antworten.

06.04.2016

Ergebnisbeteiligung 2015

Alle Bezugsberechtigten freuen sich über die höchste Ergebnisbeteiligung aller Zeiten. - Schaut man sich ihre Berechnung genau an, erkennt man, dass diese durch 2 Faktoren bestimmt wird, den EBIT und den ROS. Beide sind nach oben gedeckelt; 2015 haben wir die Obergrenze beim EBIT bereits erreicht. Wäre keine Deckelung vorhanden, würde sich der Auszahlungsbetrag nach unserer Berechnung um ca. 18% erhöhen.

Fakt ist, es handelt sich hierbei um eine freiwillige Leistung des Unternehmens. Es ist geplant, die Betriebsvereinbarung auf der bisherigen Berechnungs-Basis ein weiteres Jahr fortzuschreiben.

05.04.2016

Betriebsvereinbarung zur Altersteilzeit (ATZ) beschlossen

Heute wurde im Betriebsrat zum Thema ATZ folgendes verabschiedet:

  • Das von der Geschäftsleitung festgelegte Kontingent beträgt mindestens 150 Plätze für das Jahr 2016 (Voraussetzung: Vertragsunterschrift in 2016, Start der "aktiven Phase" spätestens zum 1.1.2017).
  • Sollte in einem Bereich der Rahmensozialplan aktiviert werden, werden Zusatz-Kontingente mit dem Betriebsrat beraten.
  • Schwerbehinderte und Gleichgestellte erhalten in jedem Fall ein ATZ-Angebot – abgeschlossene Verträge werden nicht auf das Kontingent (von 150 Plätzen) angerechnet.
  • Bevorrechtigt bei der Vergabe der Plätze sind besonders langjährig Versicherte mit Anspruch auf abschlagsfreie Rente zum Ende der ATZ.
  • Ein unverbindliches Angebot erfolgt an Interessierte unverzüglich nach Kontingentfestlegung.

Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Punkteschema wie folgt:

  • Arbeit unter besonders starken Umgebungseinflüssen (gemäß Belastungszulage ERA-Logik): 2 Punkte pro Belastungspunkt
  • Betriebszugehörigkeit (Stichtag 1.1.2016, jedes volle Beschäftigungsjahr): 0,5 Punkte
  • Schichtarbeit (mind. 5 Jahre Schichtarbeit in den letzten 10 Jahren): 5 Punkte
  • Bei Punktegleichstand hat der ältere Beschäftigte Vorrang.

04.04.2016

NAVI-Runde abgeschlossen

Nachdem die Beurteilungsrunde 2015 abgeschlossen ist, eine kurze Information zum Reklamationsrecht: Wer mit seiner Beurteilung nicht einverstanden ist (sei es mit den Punktewerten oder mit den Texten), der kann innerhalb 3 Wochen nach Beurteilungsgespräch im System "NAVI" reklamieren. Dabei ist ein Kurz-Text einzugeben und der Button "Reklamation" zu drücken.

Die Zielvereinbarungen für 2016 sind in der Zwischenzeit ebenfalls abgeschlossen. Wichtig ist, einen konkreten Messwert zu vereinbaren, so dass es im kommenden Jahr beim Beurteilungsgespräch zu keinen Überraschungen kommt. Je konkreter die Ziele gefasst sind, desto eindeutiger kann die Bewertung erfolgen.

29.03.2016

Berechnung von Urlaubsgeld

Nachdem uns entsprechende Nachfragen vorliegen, hier die Formel zur Berechnung des Urlaubsgeldes:

Urlaubsgeld = BME (Bruttomonatsentgelt) / 21,75 * 0,5 * Anzahl Urlaubstage

21,75 ist die durchschnittliche Anzahl an Arbeitstagen pro Monat (zur Berechnung des täglichen Verdiensts);
0,5 entspricht dem Faktor 50% (50% Urlaubsgeld kommt zur Auszahlung);
Anzahl der Urlaubstage beträgt bei Vollzeitbeschäftigten 30 Tage, bei Teilzeitmitarbeiterinnen und –mitarbeitern erfolgt die Berechnung anteilig.

Hinweis: Die Auszahlung erfolgt grundsätzlich mit der Mai-Abrechnung; für genommene Urlaubstage im Zeitraum Januar bis März aus dem Kontingent des laufenden Kalenderjahres, erfolgt die Urlaubsgeld-Zahlung im Folgemonat der Urlaubnahme.

23.03.2016

Werkschutzkontrollen in Untertürkheim

Heute hat der Werkschutz im Werk Untertürkheim wieder Kontrollen durchgeführt und Parksündern "Tickets" an die Scheibe geheftet. Dies zum Verdruss der Beschäftigten, stehen doch vermehrt Parkflächen nicht mehr zur Verfügung auf Grund der aktuellen Bebauungssituation! Es fehlen rund 100 Parkplätze - Fahrzeuge von Fremdfirmen scheinen vermehrt auf dem Werksgelände zu parken (oftmals sind diese nur mit einer Person besetzt und man könnte annehmen, dass Fahrgemeinschaften gebildet werden könnten). Darüber hinaus sind viele Flächen mit Containern oder sonstigem zugestellt.

Das Positive ist, dass die eingesammelten Gelder gemeinnützigen Zwecken gespendet werden, der Betriebsrat kann hier Vorschläge einreichen - haben Sie einen Vorschlag, melden Sie sich gerne bei uns.

23.03.2016

Kammertermin beim Arbeitsgericht

Heute hat der Kammertermin zum Thema "Musterbetrieb" beim Arbeitsgericht Stuttgart stattgefunden. Der Betriebsrat hatte auf Information zur Personalplanung (§92 BetrVG) geklagt, welche in Form definierter "Musterbetriebe" vorliegt, dem Betriebsrat gegenüber jedoch nicht offengelegt wird. Die Gegenseite sieht darin eine Art Vorplanungsinstrument, welches als Grundlage dient, die interne Aufstellung der Bereiche zu definieren und welches nicht mit dem Betriebsrat besprochen werden muss (unternehmerische Entscheidung).

Die Abgrenzung scheint schwierig - sobald uns der Beschluss des Arbeitsgerichts vorliegt, informieren wir wieder.

21.03.2016

Problemlösung bei Auslieferungen von Hardware in Sicht

Die Aufbereitung und Auslieferung von neuer Hardware führt nicht mehr der Bereich CBS durch, sondern ein externer Dienstleister. Im Zuge dessen hat die Auslieferqualität massiv nachgelassen. Um dem entgegenzuwirken, wurden bereits heute drei Kollegen wieder in ihren ursprünglichen Linienfunktionen eingesetzt. Mögliche weitere Handlungsfelder werden aktuell recherchiert, priorisiert und anschließend sukzessive abgearbeitet. In drei Monaten soll der nächste Statusbericht folgen. Sollten Sie betroffen sein, so teilen Sie uns dies gerne mit. Wir werden die Rückmeldungen dann gesammelt an die Task Force melden. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

18.03.2016

Kantinen-Neubau im Gebäude 128

Die neue Kantine im Gebäude 128 ist mittlerweile fertiggestellt, wird aber noch nicht in Betrieb genommen. Hintergrund ist der, dass eine sog. Gastro-GmbH ins Leben gerufen werden soll, in welche die Kantinenbetriebe unserer Werke eingegliedert werden sollen. Solange es hier zu keiner Vereinbarung kommt, wird die neue Kantine auch nicht eröffnet. Soweit der aktuelle, nicht erfreuliche Stand der Dinge.

14.03.2016

Mobiles Arbeiten

Wir haben uns mit unseren Betriebsratskolleginnen und –kollegen der "unabhängigen" Seite (DU+UAG’78, CGM sowie NP) ausgetauscht und dabei einen Anforderungskatalog zum Thema "Mobiles Arbeiten" erstellt. Unsere gemeinsame Position sieht folgende Eckpunkte vor:

  • Die Teilnahme am mobilen Arbeiten ist freiwillig
  • Jeder Beschäftigte hat grundsätzlich Anspruch, 4 Arbeitstage pro Monat mobil zu arbeiten
  • Mobiles Arbeiten bezieht sich ausschließlich auf Arbeitszeiten, die nicht an Daimler-Standorten erbracht wird
  • Mobiles Arbeiten findet nicht an Wochenenden oder Feiertagen statt
  • Der Gleitzeitrahmen bei mobilem Arbeiten wird auf das Zeitfenster 6–22 Uhr ausgedehnt, dabei sind die Arbeitszeitgesetze einzuhalten
  • Unverändert besteht die Möglichkeit, Mehrarbeitszeit zu beantragen
  • Jeder behält seinen individuellen (Stamm-)Arbeitsplatz
  • Die Anforderungen an die Ergonomie des Arbeitsplatzes beim mobilen Arbeiten bleiben unverändert bestehen

Das sind aus unserer Sicht die relevanten Punkte, die bei einer neu zu schließenden Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zu berücksichtigen sind. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

11.03.2016

Aktueller Stand Altersteilzeit (ATZ)

Zwischenzeitlich haben die Gespräche zur ATZ Fahrt aufgenommen. Der Betriebsrat hat eine Verhandlungskommission (unser Teilnehmer: Udo Keidel) eingesetzt, die mit der Geschäftsleitung die Verhandlungen führt sowie eine Hintergrund-Kommission (unsere Teilnehmerin: Christiane Matthies), die das Thema darüber hinaus BR-intern mit den Kollegen der Verhandlungskommission bespricht.

Im Moment sieht es so aus, dass wir in Erfahrung bringen wollen, wie die "gesetzte" Kontingent-Zahl entstanden ist, wurden doch in der Vergangenheit bestehende Kontingente nicht komplett ausgeschöpft! Darüber hinaus benötigen wir eine Rückmeldung, wie viele Personen konkret eine ATZ anstreben (über den reinen Informationsbedarf hinaus). Dann ist nicht geklärt, wie die Geschäftsleitung die durchschnittlichen Kosten eines ATZ-Vertrages ermittelt hat und inwieweit es Sonderkontingente (analog MBC) geben könnte.

Der nächste Verhandlungstermin liegt in KW12 - wir halten Sie auf dem Laufenden.

08.03.2016

Internationaler Frauentag und die Entgelt-Diskussion

Anlässlich des internationalen Frauentages wird immer wieder die These aufgestellt, dass Frauen weniger verdienen als Männer. Dies mag sicherlich stimmen, wenn man einen Abteilungsleiter mit einer Sekretärin vergleicht. Dieser Vergleich "hinkt" jedoch unserer Ansicht nach - vielmehr muss unserer Meinung nach verglichen werden, ob zwei Beschäftigte (Mann und Frau), die die gleiche Aufgabe innehaben, gleich entlohnt werden.

Auf dieser Basis haben wir die Entgelte von Frauen und Männern in der Zentrale pro Entgeltgruppe (EG 7 bis einschließlich EG 17) gegenübergestellt, einmal für das Modell 2 ("alte" Mannschaft mit Eintritt ins Unternehmen vor dem 9.8.2004 ) und Modell 3 ("neue" Mannschaft ab Eintritt 9.8.2004).

Hier stellen wir zusammenfassend fest: Frauen und Männer verdienen in der Zentrale "gleich". Heruntergebrochen auf die einzelnen Entgeltgruppen, haben die Frauen in 7 (von 11) sogar "die Nase vorn" und in 4 (von 11) liegen sie marginal unter dem Durchschnittsverdienst der Männer. Situation: ausgeglichen!

Gesondert ist die EG17 zu betrachten, denn hier finden sich E4s in Teamleitungsfunktion wieder: Überproportional sind hier Männer vertreten (Frauenanteil: 12,7%). Das kann unter Umständen darin begründet sein, dass Frauen eher in eine E4-Fachfunktion streben (andere Berufswahl, aus welchem Grund auch immer). Die Unternehmensleitung leistet hier ihren Beitrag zur Frauenförderung und möchte bis 2020 ihre Führungspositionen zu 20% mit Frauen besetzt haben. Der BR wird hier regelmäßig informiert gehalten.

Modell 2-Zahlen verglichen mit Modell 3-Zahlen ergibt, dass sich die Durchschnittsentgelte in Summe um rund 15% (über alle Entgeltgruppen hinweg) reduziert haben. Heruntergebrochen auf die einzelnen EGs finden sich die größten Schwankungsbreiten (mit fast 20%) in den EGs 7, 8 und 9 wieder - hier sind die Sekretärinnen eingruppiert! Tendenzaussage: Mit zunehmender EG verringert sich die Schwankungsbreite zwischen Modell 2 und Modell 3.

Insgesamt sollte man sich zukünftig nicht mehr darauf versteifen, Frauen und Männer hinsichtlich Entgelt zu vergleichen, sondern Mitarbeiter im Modell 2 zu Modell 3, denn hier liegen die größeren Differenzen. ERA ist für uns ein Kostensenkungsinstrument par excellence. Warum, wissen diejenigen, die es abgeschlossen haben: Arbeitgeberverband und Gewerkschaft. Aktuell sind mehr als ein Drittel unserer Beschäftigten MitarbeiterInnen im (Vergütungs-)Modell 3!

Wer Interesse an weiterführenden Informationen hat, kann sich jederzeit gerne mit uns in Verbindung setzen. Wir finden es gut, dass Entgeltgerechtigkeit in der Zentrale bestätigt ist.

04.03.2016

Aktueller Stand Altersteilzeit (ATZ)

Diese Woche sind die Verhandlungen mit der Geschäftsleitung zum Thema Altersteilzeit (ATZ) angelaufen.

In den vergangenen Jahren war es Usus, dass jeder, der in ATZ gehen wollte, dies auch konnte. Heute ist es anders: Die Geschäftsleitung hat dem Betriebsrat ein (aus unserer Sicht willkürlich gewähltes) Kontingent in Höhe von 150 Plätzen "gesetzt". Angeboten war eine Erhöhung der genannten Quote, sollte der Betriebsrat der Verlängerung der Einsatzzeiten bei Mitarbeiter(innen) in Arbeitnehmerüberlassung zustimmen (über 24 Monate hinaus). Da es sich hierbei um die Verknüpfung unterschiedlicher Themen handelt, gab es kein Einverständnis seitens BR. Modell 3 soll nach Wunsch der Geschäftsleitung nicht eingeführt werden.

Insofern werden jetzt die Auswahlkriterien für die Vergabe der limitierten ATZ-Plätze verhandelt. Vorrang haben grundsätzlich (gemäß Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV)) besonders langjährig Versicherte, die nach 45 Beschäftigungsjahren abschlagsfrei in Rente gehen können (Modell 2 somit vorrangig zu belegen).

Als wesentliche Vergabekriterien wurden ermittelt:

  • die Betriebszugehörigkeit
  • die Arbeitsumgebung (siehe Punkte bei der Belastungszulage gemäß ERA-Logik)
  • Schichtarbeit

Unser Wunsch ist, dass alle Schwerbehinderten in ATZ gehen können und die Anzahl abgeschlossener Verträge nicht in das Kontingent einfließt.
Härtefälle sind zudem gesondert zu betrachten.
Die Regelung soll nur für 2016 gelten.

29.02.2016

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Wir verfolgen vierteljährlich die Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale mit Blick auf die Betriebsvereinbarung zum "Anwesenheitsbonus". Die Auszahlung erfolgte zum zweiten und (vorerst) letzten Mal für alle Berechtigten mit der Dezember-Abrechnung 2015. Ein Blick auf das 4. Quartal 2015:

In der Verwaltung lagen die Krankenstände annähernd auf dem Vorjahresniveau (leicht höher im Oktober, ansonsten marginal unter den Monatswertes des Vorjahres). Tendenz: gleichbleibend.

Im gewerblichen Bereich lag der Krankenstand im Oktober fast zwei Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau, im November und Dezember leicht darunter.

Bei den Langzeitkranken ist der Stand in der Verwaltung nahezu unverändert, im gewerblichen Bereich hat er sich im Oktober im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, steigende Tendenz in den beiden letzten Monaten in 2015.

Unser Fazit: Der "Anwesenheitsbonus" hat keinerlei Auswirkung auf die Krankenstände gezeigt. Beschäftigte, die ihn bekommen haben, hat es gefreut. Man darf jetzt gespannt sein, ob die Geschäftsleitung eine neue Vereinbarung zu diesem Thema auf den Weg bringen wird. Falls das geschieht, gehen wir davon aus, dass dann alle Werke mit einbezogen werden und nicht nur die bisherigen (drei).

25.02.2016

Termine der Betriebsversammlungen in 2016

Nachdem es immer wieder zu Terminüberschneidungen von Fachbereichs-Terminen mit denen der Betriebsversammlungen kommt, hier für Ihre persönliche Planung alle Termine der Betriebsversammlungen im Kalenderjahr 2016:

UT:

  • Dienstag, 15.03.2016 - 08:15 Uhr
  • Montag, 13.06.2016 - 08:15 Uhr
  • Donnerstag, 29.09.2016 - 08:15 Uhr
  • Dienstag, 29.11.2016 - 08:15 Uhr

MÖ:

  • Mittwoch, 16.03.2016 - 09:00 Uhr
  • Dienstag, 14.06.2016 - 09:00 Uhr
  • Freitag, 30.09.2016 - 09:00 Uhr
  • Mittwoch, 30.11.2016 - 09:00 Uhr

Diese Termine wurden bereits Ende November 2015 der GL kommuniziert, anschließend die Fachbereiche darüber in Kenntnis gesetzt. Jeder Beschäftigte hat das Recht auf Teilnahme an den Betriebsversammlungen (siehe §44(1) BetrVG hinsichtlich Teilnahme, Vergütung, Wegezeiten, Fahrtkosten).

22.02.2016

Aktueller Stand Altersteilzeit (ATZ)

Die Geschäftsleitung hat dem Betriebsrat das Kontingent für das Kalenderjahr 2016 mitgeteilt. Woher sich diese Zahl ableitet, ist (noch) unklar. Der Betriebsrat hat heute eine fünfköpfige Verhandlungsgruppe benannt. Aus unserer Gruppe wird Udo Keidel teilnehmen. In Kürze werden die Verhandlungen mit der Geschäftsleitung beginnen, über deren Fortgang wir Sie auf dem Laufenden halten werden.

19.02.2016

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände

Vergleicht man den Durchschnittswert der Urlaubsstände per Ende Dezember 2015 mit den entsprechenden Werten der Jahre 2014, 2013 und 2012, so sind diese annähernd identisch und befinden sich auf niedrigem, einstelligem Niveau.

Die durchschnittlichen Gleitzeitsalden Dezember (2012, 2013, 2014 und 2015) liegen ebenso auf gleichem Niveau und sind die letzten beiden Jahren um eine Stunde niedriger ausgefallen als in den beiden vorangegangenen Jahren. Die Werte befinden sich im "grünen" Bereich analog unserer Gleitzeit-Betriebsvereinbarung.

Fazit: Wir haben ein gut funktionierendes Zeitmanagement in der Zentrale.

Wichtig: Resturlaub aus 2015 ist bis zum 31.03.2016 zu nehmen!

17.02.2016

Spinde für die Radsaison 2016

Auch in diesem Jahr müssen die Spinde für alle Beschäftigten, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, neu zugeteilt werden. Für 2016 sind 84 Anträge auf einen Spind eingegangen, jedoch stehen aktuell nur 70 Spinde zur Verfügung. Diese sind nach den Auswahlkriterien verteilt worden und können ab dem 01. März neu bezogen werden. Die Verhandlungsgruppe hat zusätzliche Spinde angefordert. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

11.02.2016

Zeitleiste zur Leistungsbeurteilung (NAVI)

  • Bis zum 19.02.2016 sind die neuen Punkte-Werte sowie Texte von den Führungskräften ins System NAVI einzupflegen.
  • Bis zum 29.03.2016 sind die Abschlussgespräche (für 2015) mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu führen.
  • Bis zum 31.03.2016 müssen die Startführungsgespräche (für 2016) durchgeführt sein.

Weitere Informationen zu NAVI finden Sie hier.

08.02.2016

Daimler Academic Programs (DAP)

Im Zuge lebenslangen Lernens beträgt der Altersunterschied zwischen jüngstem und ältestem Teilnehmer ganze 28 Jahre. Das Durchschnittsalter beim DAP liegt bei 27 Jahren.

05.02.2016

Kaufmännische Ausbildung in der Zentrale

Wer sich um einen kaufmännischen Ausbildungsplatz ab Herbst 2016 bewerben möchte, sollte umgehend handeln, denn es sind nur noch wenige Plätze frei. In erster Linie werden Bewerber(innen) zum Sozialversicherungsfachangestellten (SoFa) gesucht.

01.02.2016

Kurse über die Corporate Academy

Es kommt vor, dass Kolleginnen und Kollegen Kurse über die Corporate Academy buchen wollen, diese jedoch schon ausgebucht sind. In solchen Fällen mögen sich Interessierte bitte auf die Warteliste setzen lassen – sobald sich hier wieder eine Gruppe bilden lässt (in der Regel ab 15–20 Personen), wird der betreffende Kurs neu terminiert. Seit 2015 erfolgt die Weiterbildung bedarfsorientiert.

26.01.2016

Anpassung der Beitragstabellen

Die Werte in den Beitragstabellen im Daimler Vorsorge Kapital sowie Daimler Pension Plan haben sich zu Jahresbeginn um 4,5% erhöht.

19.01.2016

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Bei uns kommen immer wieder Anfragen zum Thema BEM an:
War ein Beschäftigter innerhalb der letzten zwölf Monate länger als 6 Wochen (ununterbrochen oder wiederholt) erkrankt, so ist der Arbeitgeber nach § 84 Abs. 2 SGB IX verpflichtet, den bzw. die Betroffene(n) bei der Rückkehr in den Arbeitsprozess zu unterstützen. In einem gemeinsamen Gespräch zwischen Mitarbeiter(in), Führungskraft, Personalmanager, Betriebsrat und ggfs. Werksarzt, Sozialberatung wird analysiert, inwieweit der Arbeitgeber dazu beitragen kann, eine wiederholte Erkrankung zu vermeiden. Die vereinbarten Schritte werden protokolliert und entsprechend umgesetzt. Voraussetzung ist dabei die Zustimmung des bzw. der Betroffenen.

Weiterführende Informationen finden Sie im Intranet unter "Daimler und ich -->Arbeitsumfeld und Soziales -->Gesundheit und Fitness fördern -->Zurück nach Krankheit -->Integrationsmanagement --> Betriebliches Eingliederungsmanagement".

11.01.2016

Neue Beitragsbemessungsgrenzen ab 2016

Folgende Beitragsbemessungsgrenzen gelten seit Beginn diesen Jahres:

Kranken- und Pflegeversicherung:
- 50.850 € jährlich (4.237,50 € monatlich)

Renten- und Arbeitslosenversicherung:
- In den alten Bundesländern: 74.400 € jährlich (monatlich 6.200 €)
- In den neuen Bundesländern: 64.800 € jährlich (monatlich 5.400 €)

05.01.2016

Windows 10

Der Support für unseres heutiges Betriebssystem Windows 7 endet im Jahr 2020. Als Nachfolger wird Windows 10 kommen. Betriebssysteme von Apple oder Linux sind im geschäftlichen Bereich für uns keine echten Alternativen. Die bekannte, im Hintergrund stattfindende Kommunikation zwischen den Anwender-Rechnern und Microsoft ist bei Windows 10 dabei selbstverständlich ein wichtiges Thema. Windows 10 wird dahingehend für den Einsatz in unserem Haus besonders betrachtet: Bereits im 1. Halbjahr 2016 sollen Testrechner eingerichtet werden und Mitte des Jahres sollen Geräte mit Windows 8 auf Windows 10 migriert werden. Ab 2017 beginnt dann der Flächen-Rollout von Windows 10.

Für den privaten Bereich soll es wieder ein Office "Home Use Program" geben. Eine Empfehlung für die Konfigurationseinstellungen bei Windows 10 auf privaten Rechnern haben wir bei unserer internen IT angefordert, damit der Datenaustausch mit Microsoft so gering wie möglich gehalten und nur das Notwendigste an Daten übertragen wird.

04.01.2016

Hitzewasser

Wie bereits am 03.09.2015 angekündigt, sollte bereits bis Ende 2015 eine Betriebsvereinbarung vorliegen, die die Versorgung der Beschäftigten in der Zentrale mit Hitzewasser in den Sommermonaten regelt. Eine Verhandlungskommission ist aktuell benannt. Wichtig ist hier zu wissen, dass bei großer Hitze zunächst technische, dann organisatorische und zuletzt persönliche Maßnahmen zu treffen sind. Die Position des Betriebsrats ist die, dass Wasserspender für alle eingerichtet werden sollen. Wir halten Sie über den weiteren Fortgang der Gespräche auf dem Laufenden.

22.12.2015

E4 MAZ-Pauschale Ausland

Die Vereinbarung zur E4 MAZ-Pauschale Ausland war zuletzt bis 31.12.2015 verlängert worden. Eine weitere Verlängerung wurde jetzt von der Geschäftsleitung bis zum 30.06.2016 zugesagt.

21.12.2015

Parkhaus P7

Das Parkhaus P7, welches der Stadt Stuttgart gehört, wird nicht zeitnah saniert werden. Hintergrund sind zu bildende Rückstellungen. Insofern fehlen uns am Standort Untertürkheim rund 300 Parkplätze. Um diese Anzahl kompensieren zu können, wurde vom Betriebsrat vorgeschlagen, zusätzliche Parkmöglichkeiten im Parkhaus U-Kanal bereitzustellen. Dieser Vorschlag fand jedoch keine Zustimmung.

18.12.2015

Betriebsruhe Jahreswechsel 2015/2016

Wir verweisen auf unseren Blog vom 06.08.2015: Es wurde bereits im Sommer beschlossen, dass der letzte Arbeitstag in 2015 Mittwoch, der 23. Dezember ist. Im Anschluss folgt die Betriebsruhe bis einschließlich Donnerstag, den 31. Dezember 2015. In Summe fallen 4 Arbeitstage aus (24.12. und 31.12. sind jeweils halbe Feiertage). Erster Arbeitstag in 2016 ist nach dem Wochenende Montag, der 4. Januar. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist über diesen Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Die Belegung der freien Tage kann mit (Rest-)Urlaub aus 2015, Gleitzeit oder Urlaubsanspruch aus 2016 (ab Januar) belegt werden. Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2015 in 2016 erfolgt, jedoch ist zu beachten, dass ein am 31.03.2016 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2015 verfällt (keine Änderung zum Vorjahr)! Hierzu wurde eine entsprechende BV (Betriebsvereinbarung) geschlossen, die Sie gerne bei uns abrufen können, sollten bei der Urlaubs- bzw. Freizeitplanung Fragen oder gar Schwierigkeiten aufkommen.

16.12.2015

BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement)

Nach 6 Wochen ununterbrochener oder wiederholter Arbeitsunfähigkeit in den letzten 12 Monaten prüft der Arbeitgeber – dazu ist er gesetzlich verpflichtet - ob die Ursache eventuell im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit steht. Der bzw. die Betroffene wird hierzu von HR angeschrieben. In einem gemeinsamen Gespräch mit der Führungskraft und HR (auf Wunsch zusätzlich mit Betriebsrat und Werksarzt) wird nach Lösungen gesucht und Maßnahmen festgelegt. Das BEM ist in jedem Fall freiwillig.

Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Bettina Junghanß. Weitere Infos finden Sie hier.

14.12.2015

Sicherheitsrundgänge im Haus 11

Am 07.12. und 10.12.2015 fanden Sicherheitsrundgänge im Haus 11 statt. Diese werden im 2-Jahres-Rhythmus durchgeführt. Es wird dabei geprüft, ob gesetzliche und innerbetriebliche Vorschriften eingehalten werden. Dazu zählen

  • Flucht- und Rettungswege
  • Entfernung möglicher Brandlasten
  • Benutzerfläche pro Mitarbeiter
  • Möbelfunktionsfläche und Verkehrsfläche
  • Vollständige Bestückung von Verbandkästen
  • abgetaute Kühlschränke
  • korrekte Verlegung von Kabeln, etc.

Hierzu stehen der jeweils verantwortlichen Führungskraft Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Arbeitsschutz, Werksfeuerwehr, Projekt- und Gebäudemanagement sowie dem Betriebsrat zur Seite. Im Haus 11 gab es einige Beanstandungen, die sich aus oben genannten Punkten ergaben: Zum Teil sind die Büros nicht für die Anzahl der Schreibtische (und somit Personen) ausgelegt. Die protokollierten Beanstandungen werden nun sukzessive abgestellt.

Weitere Infos finden Sie hier; unsere Ansprechpartnerin ist Bettina Junghanß.

11.12.2015

Kernsanierung des Gebäudes "Höschle"

Das Gebäude Höschle wird von 2016 an bis 2018 komplett saniert. Alle dort Beschäftigten werden demnächst auf ihre Fachbereiche an den verschiedenen Standorten im Raum Stuttgart verteilt.

Wichtig: Diejenigen, deren Anfahrtsweg sich nach dem Umzug um mindestens 5 Kilometer erhöht, können die Zahlung der sog. "Fahrtkostenpauschale" beim Arbeitgeber beantragen.

07.12.2015

GBV Frauenförderung

Der Frauenanteil in unserer Belegschaft soll weiter steigen. Dafür wurden neue prozentuale Ziel-"Korridore" definiert, die zwischen 1% und 3% über den bisherigen Werten liegen, was den Anteil der Frauen an der Anzahl der Beschäftigten definiert. Auch sollen Frauen vermehrt in Führungspositionen entwickelt werden.

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) endet am 31.12.2020. Die vereinbarten Werte können Sie gerne bei unserem Kollegen Udo Keidel (Mitglied im Ausschuss für Frauenförderung und Gleichstellung) erfragen.

04.12.2015

Änderungen im Betriebsrat

Die große Gewerkschaftsgruppe verkleinert sich weiter: Mittlerweile werden langjährige Betriebsräte sogar aus der Fraktion ausgeschlossen, so geschehen mit Dr. Karl-Ernst Haak, Entgeltausschuss-Vorsitzender in der Zentrale (nachdem in diesem Jahr bereits die langjährige APO-Vorsitzende und die ABQ-Vorsitzende aus dieser Gruppierung ausgetreten waren). Ist das das "Respekt!"-Verständnis? Den Umgang mit "Respekt!" lebt unsere Gruppierung so: Andersdenkenden gut zuhören, denn oftmals eröffnen sich dabei neue Aspekte, die die Diskussion durchaus bereichern können!

30.11.2015

Ideenmanagement (IDM)

Ab dem 01.01.2016 wird die neue Betriebsvereinbarung zum Ideenmanagement (IDM) der Daimler AG in Kraft gesetzt. Das alte IDM System wird durch ein neues ersetzt:

Seit 28.11.2015 können in Idee.com (Altsystem) keine neuen Verbesserungsvorschläge mehr eingegeben werden. Bearbeitungsstopp ist der 04.12.15. Sobald das neue Ideenmanagement System IDMS zur Verfügung steht, voraussichtlich im 2. Quartal 2016, können Ideen wieder eingegeben werden.

Das neue, moderne und anwenderfreundliche System hat den Vorteil, dass jeder Prozessbeteiligte Transparenz darüber hat, in welcher Stufe sich die Idee im Prozess gerade befindet bzw. bearbeitet wird (Einreicher–Meister–Gutachter–Betriebsrat–Ideenmanagement). Mit der Neuausrichtung übernehmen die Vorgesetzten die Verantwortung für die Ideen ihrer Beschäftigten. Dies fördert die konstruktive Zusammenarbeit und steigert die Beteiligung am Verbesserungsprozess. Bettina Junghanß ist unsere Ansprechpartnerin und Mitglied im Ausschuss VI (Vorschlagswesen/Ideenmanagement).

26.11.2015

Entwicklung der Krankenstände

Heute wurde uns die erste Statistik über die Entwicklung der Krankenstände der letzten 3 Betrachtungszeiträume (immer vom 01.10. eines Jahres bis 30.09. des Folgejahres) vorgestellt: Die Auswertung basierte auf der Entwicklung der Anzahl Bezugsberechtigter. Diese Form ist für uns nicht aussagekräftig genug. - Wir haben angeregt, zu ermitteln, wie sich die absolute Anzahl der Kranktage entwickelt hat, um abschätzen zu können, ob sich der sog. "Anwesenheitsbonus" möglicherweise senkend auf die diese ausgewirkt haben könnte. Wir sind gespannt und halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

20.11.2015

Verwendung von "Betriebsbußen"

Wie schon mehrfach erwähnt, handelt es sich hier um eine Art Strafzettel für Falschparker:

Die eingesammelten Gelder unserer Kolleginnen und Kollegen für o.g. Tickets verbleiben nicht in der Firma, sondern der Betriebsrat überlegt sich jedes Jahr wohltätige Zwecke, die mit diese Geldern unterstützt werden sollen. In diesem Jahr haben wir uns für die DKMS, "vor Ort"-Projekte in Syrien sowie ein Flüchtlingsheim in Stuttgart entschieden. Wenn auch Sie Ideen haben, wem zukünftig Gelder gespendet werden sollten, dann würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden.

13.11.2015

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Vierteljährlich verfolgen wir die Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale im Hinblick auf die BV zum sog. "Anwesenheitsbonus". Über die vergangenen Quartale war bisher nicht erkennbar, dass sich die Krankenstände reduziert haben. Nachfolgend ein kurzer Blick auf das 3. Quartal 2015:

Im Bereich der Verwaltung lag in den Monaten Juli und September 2015 der Krankenstand leicht über Vorjahresniveau, im August leicht darunter (in Summe Tendenz gleichbleibend).

Im gewerblichen Bereich ergibt sich ein anderes Bild: Alle Monatswerte lagen deutlich über dem Vorjahresniveau (Zunahme im zweistelligen Prozentbereich).

Bei den Langzeitkranken ist der Stand in der Verwaltung ohne Änderung geblieben, im gewerblich Bereich leider deutlich gestiegen.

06.11.2015

Ebene 4: Ermittlung der Erfolgsbeteiligung

Bei der Ermittlung der Erfolgsbeteiligung der Beschäftigten der Ebene 4 gab es für das Kalenderjahr 2014 „Unstimmigkeiten“, weil es vorkam, dass im einen oder anderen Fall unterjährig die Zuordnung zur Geschäftseinheit geändert wurde. Dies war und ist Thema im Entgeltausschuss. Wir wollen erreichen, dass zukünftig bei Änderungen der Geschäftseinheit Mitarbeiter(in) und Betriebsrat entsprechend zu informieren sind. Wir halten Sie weiterhin informiert.

03.11.2015

Neue Altersteilzeit (ATZ) ab 2016

Heute wurde die freiwillige Gesamtbetriebsvereinbarung zur Altersteilzeit, welche ab 01.01.2016 in Kraft tritt (und bis 31.12.2021 gültig ist), in unserem Betriebsratsgremium beschlossen. Die finale Beschlussfassung erfolgt in KW 46 im Gesamtbetriebsrat (GBR). ATZ kann nur im Rahmen der doppelten Freiwilligkeit vereinbart werden, die Gesamtdauer von einem Jahr darf grundsätzlich nicht unterschritten werden. Wie bereits angekündigt, sind drei Modelle vorgesehen:

Modell 1

Entspricht dem heutigen Modell (Dauer 6 Jahre, beginnt frühestens mit vollendetem 57. Lebensjahr)

Modell 2

Gilt für besonders langjährig Versicherte (Stichwort "abschlagfreier Rentenzugang"; darf 6 Jahre nicht überschreiten, endet spätestens mit Erreichen des Rentenzugangs)

Modell 3

Wird nicht generell angeboten, ist nur auf betrieblicher Ebene möglich

Eine degressive ATZ ist erstmalig möglich (wobei die wöchentliche Arbeitszeit 14 Stunden nicht unterschreiten darf). Tariferhöhungen werden zukünftig zu 100% weitergegeben. Die Beschäftigten können zwischen Modell 1 und 2 wählen (Modell 2 nur möglich, wenn Voraussetzungen erfüllt sind).

Weiterführende Informationen erhalten Sie direkt über unsere Betriebsräte.

01.11.2015

Wir feiern Jubiläum!

Heute vor genau 10 Jahren haben wir mit einer Webseite gestartet und bieten Ihnen tagesaktuelle Informationen aus der Zentrale bis zum heutigen Tag.

Seit 10 Jahren sind wir nunmehr für Sie „am Puls“ und halten Sie informiert in unserer Rolle als Arbeitnehmervertretung.

Wenn Sie Anregungen und Wünsche hinsichtlich Inhalt und/oder Gestaltung haben, so freuen wir uns über Ihr Feedback.

30.10.2015

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände

Wenn man den Durchschnittswert der Urlaubsstände per Ende September 2015 mit dem Vorjahreswert vergleicht, so liegt er aktuell um einen Tag höher (ergibt in der Betrachtung eine gewisse Größenordnung bei rund 14.000 Beschäftigten in der Zentrale).

Die durchschnittlichen Gleitzeitsalden liegen ebenso über dem Vorjahreswert, jedoch marginal.

Wir gehen davon aus, dass ein entsprechender Abbau von Urlaub und Gleitzeit problemlos in Verbindung mit der Weihnachtspause erfolgen kann. Im Gegensatz zur Gleitzeit kann nicht genommener Urlaub verfallen: Stichtag ist hier der 31.03. des Folgejahres!

29.10.2015

Workshops zum "Mobilen Arbeiten"

Die Workshops zum "Mobilen Arbeiten" sind in der Zentrale mittlerweile abgeschlossen. Teilnehmer von unserer Seite war Udo Keidel. Es wurden 8 Workshops, im Schnitt mit ca. 40 Teilnehmern, durchgeführt. Dabei wurden Themenschwerpunkte (wie zum Beispiel die Fragestellungen "Was muss in einer GBV geregelt werden?" oder "Welche Voraussetzungen sind notwendig?") aus der Befragung in Gruppenarbeiten erörtert und entsprechend dokumentiert. Die Ergebnisse aus den Workshops in der Zentrale sowie den anderen Standorten werden anschließend an das Fraunhofer IAO übergeben und dort aufbereitet. Alle Ergebnisse gehen zurück an das Projektteam, anschließend erfolgt die Ausgestaltung einer Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV). Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

28.10.2015

Jugend- und Auszubildendenversammlung

Heute hat die erste Jugend- und Auszubildendenversammlung seit der Wahl im Herbst letzten Jahres stattgefunden. Unser JAV-Mitglied Florian Korfmann war dabei und hat berichtet, dass die Veranstaltung gut besucht war und alle aktuellen Themen vorgestellt wurden (z.B. AiD, Fahrtkostenübernahme zur Berufsschule, Prüfungsvorbereitungskostenübernahme).

27.10.2015

Fehlende Zielvereinbarungen

Jeder Beschäftigte hat Anspruch auf eine jährliche Zielvereinbarung. Anhand des Zielerreichungsgrades wird das jährliche Leistungsentgelt ermittelt, welches zum März des Folgejahres entgeltwirksam wird (d.h. die neuen Werte gehen erstmalig in die Entgeltabrechnung im Monat März ein).

In der Vergangenheit kam es vereinzelt vor, dass keine Zielvereinbarungen vorlagen (bei Sachbearbeitern wie auch Teamleitern). Dies hat sich zwischenzeitlich dahingehend verändert, dass die Anzahl der Beschäftigten ohne Zielvereinbarung stark gestiegen ist und das Thema im Entgeltausschuss anhängig ist. In diesem Zusammenhang fragen wir uns, auf welcher Basis das Leistungsentgelt bemessen wird, wenn keine Zielvereinbarung (alternativ Leistungserwartung, wenn beide Parteien keine Einigung erzielen konnten) abgeschlossen wurde. Wir halten Sie weiterhin informiert.

21.10.2015

Neue Regelung zur Altersteilzeit (ATZ)

Die Gespräche betreffend einer neuen ATZ-Vereinbarung haben stattgefunden.

Vorab:

  • Man hat sich auf drei verschiedene Möglichkeiten/Varianten geeinigt.
  • Diese sollen ab 2016 in Kraft treten.
  • Jedem, der möchte, soll der Zugang zur ATZ ermöglicht werden.

Wir warten jetzt auf die Ausarbeitungen und halten Sie weiterhin informiert.

19.10.2015

DES (Daimler Employee Survey - kurz: Mitarbeiterbefragung)

Mittlerweile liegt die letzte Mitarbeiterbefragung annähernd ein Jahr zurück. Was ist in der Zwischenzeit passiert: Der Betriebsrat hat die Auswertungen gesichtet. Die am schlechtesten abschneidende Bereiche wurden vorgestellt mit dem Fokus auf die Hintergründe und die Fragestellung, was die betroffenen Bereiche an Aktivitäten unternommen haben, um ihre Bewertungen zukünftig steigern zu können. Wir bleiben am Thema dran.

14.10.2015

Erhöhung der Sterbegeld-Umlage

Wer in die Sterbekasse einbezahlt, wird kurzfristig eine Beitragserhöhung erfahren. Unterstützung gibt es für Teilnehmer dann, wenn ein Sterbefall eintritt. Wichtig ist hier die Einhaltung einer Frist von 6 Monaten für die Beantragung (ab Eintritt Sterbefall). Das sog. Sterbegeld kann einmalig beansprucht werden.

09.10.2015

ZEM@WEB

Unser Zeiterfassungssystem ZEM@WEB soll bis Ende 2017 durch ein Nachfolgesystem namens eTime abgelöst werden. Im Moment wird mit einem Rollout nicht vor Ende 2017 gerechnet.

06.10.2015

ZUBAS

Unser Zutrittssystem namens ZUBAS soll bis Ende 2016 abgelöst werden. Die Pilotierung ist für die Zentrale geplant.

01.10.2015

Gebäude 120

Alle Beschäftigten, die bisher im Verwaltungsgebäude 120 gearbeitet haben, sind jetzt umgezogen. Somit kann mit der Instandsetzung begonnen werden.

30.09.2015

Ende des Betrachtungszeitraumes für den Gesundheits-Check und den Anwesenheitsbonus

Heute ist Stichtag: Wer die vergangenen 12 Monate nicht krank war, erhält den Anwesenheitsbonus am Jahresende in voller Höhe ausbezahlt. Ob dies ein wirkungsvoller Anreiz war, um Krankenfehlstände zu reduzieren, wird sich zeigen: Wir hatten die vergangenen zwei Jahre die Entwicklung quartalsweise verfolgt und entsprechend berichtet und erwarten hier keine nennenswerten Änderungen oder gar Verbesserungen im Vergleich zu den Vorjahren. Die Geschäftsleitung hat inzwischen ihr Interesse bekundet, hier in Verhandlungen für zukünftige Regelungen eintreten zu wollen. Wir halten Sie weiterhin informiert.

30.09.2015

NAVI: Ende der Zwischenbilanz-Phase

Heute müssen sämtliche NAVI-Zwischenbilanz-Gespräche mit den Beschäftigten geführt sein. Wer jetzt auf "Karenz" gesetzt wurde, hat zu befürchten, dass sein bzw. ihr tarifliches Leistungsentgelt ab März des Folgejahres möglicherweise reduziert wird. Hier ist wichtig, dass die Führungskraft die Begründung für die "Karenz"-Setzung in der Zwischenbilanz im System e-people dokumentiert und dem/der Betroffenen sämtliche Unterstützung zukommen lässt, um den drohenden Entgeltverlust zu vermeiden. Weitere Informationen zu NAVI finden Sie hier.

23.09.2015

NAVI Zwischenbilanz

Endspurt: Derzeit laufen noch die letzten Zwischenbilanzgespräche in Rahmen von NAVI. Bis 30.09.2015 müssen diese mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt sein. Wer auf "Karenz" gesetzt wurde, hat noch bis Jahresende Zeit, seine Leistungen zu verbessern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

18.09.2015

Zukunftssicherung 2020 - ein Kommentar dazu

Schnell musste es gehen: Die Eckpunkte der mittlerweile verkündigten Zukunftssicherung 2020 (ZuSi 2020) wurden am 08.09.2015 morgens noch final diskutiert und waren bereits mittags veröffentlicht - und das mit dem Zusatz (hinsichtlich Gültigkeit) "..sobald die Zustimmung in den entsprechenden Gremien auch formal vorliegt". Über die Media Site wurde der Inhalt dann ohne diesen Zusatz kommuniziert, der Betriebsrat der Zentrale hat sich erst am 11.09.2015 mit dem Thema in einer außerordentlichen Sitzung beschäftigt, der GBR hatte es erst diese Woche auf der Agenda.

Alles in allem kann man sagen, dass die Inhalte der ZuSi 2017 weitestgehend übernommen wurden. Verbesserung gab es bei der Auszubildenden-Übernahme, da man nicht starr an einer 90-10-Quote festgehalten, sondern vereinbart hat, dass bis zu 10% der Auslerner einen befristeten Anschlussvertrag erhalten und nicht genau 10%. Darüber hinaus sind sicherlich viele "ERA-Verlierer" froh, dass ihnen der Ausgleichsbetrag TIB (= tarifdynamischer individueller Besitzstand) bis Ende 2020 als Entgeltkomponente erhalten bleibt. Wer bis dahin das 54. Lebensjahr erreicht hat, befindet sich in der Alterssicherung und sein Gesamtentgelt kann nicht mehr reduziert werden. "ERA-Verlierer" sind diejenigen, deren zugeordnete Entgeltgruppe nach der ERA-Umstellung nicht äquivalent zur ehemaligen K-Gruppenzuordnung war und die in diesem Zusammenhang die Besitzstandskomponente "TIB" zugesprochen bekamen, so dass die Entgelthöhe vor und nach der Umstellung auf ERA die gleiche war.

14.09.2015

Performance IT

Viele ärgern sich über eine "gefühlt" schlechte Qualität unserer IT: Lange Antwort- und Wartezeiten sind keine Ausnahme, sondern an der Tagesordnung. Diesem Phänomen soll jetzt auf den Grund gegangen werden: Die Rechneraktivitäten einer definierten Anzahl von Usern in der Zentrale soll über einen Zeitraum von sechs Wochen in anonymisierter Form untersucht werden mit dem Ziel, auftretende Probleme zu erkennen und entsprechende Abhilfemaßnahmen einzuleiten. Alle Betroffenen werden hierzu im Vorfeld informiert. Wir halten Sie über das weitere Vorgehen auf dem Laufenden.

10.09.2015

Veränderungen im ABQ (Ausschuss für Bildung und Qualifizierung)

Nach dem Rücktritt des stellvertretenden Vorsitzenden wurde Bettina Junghanß in dieses Amt gewählt. Wir freuen uns und wünschen ihr gutes Gelingen!

08.09.2015

Mitarbeiterbefragung zum "Mobilen Arbeiten"

Die hohe Rückläuferquote und die sehr gute Qualität der Rückmeldungen zu diesem Thema waren für alle eine Überraschung. Jetzt steht die wichtige Aufgabe an, sämtliche Rückmeldungen in eine GBV (Gesamtbetriebsvereinbarung) einfließen zu lassen. Klar erkennbar war der Wunsch, mobiles Arbeiten weiter auszubauen, ohne es vorzuschreiben. Die Gründe dafür sind vielfältig: Entfall von Wegezeiten, höhere Produktivität und ungestörtes Arbeiten, um nur einige zu nennen. Interessant ist, dass Sachbearbeiter und Führungskräften identische Vorstellungen haben und nicht nur die Generation Y mobiles Arbeiten befürwortet, sondern stärker noch die Beschäftigtengruppe ab Anfang 40 bis Mitte 50.

Für eine erfolgversprechende Umsetzung müssen entsprechende Voraussetzungen erst noch geschaffen werden (z.B. muss die IT sicher funktionieren und Führungskräfte müssen sich vom Präsenzgedanken verabschieden).

Der nächste Schritt wird sein, Pilotworkshops zu implementieren. Teilnehmer und gleichzeitig Ansprechpartner von unserer Seite ist Udo Keidel.

Wir halten Sie weiterhin informiert.

03.09.2015

Hitzewasser

Beschäftigte in der Produktion können während der Sommermonate über Wertmarken kostenlos Wasserflaschen (1 Liter pro Arbeitstag) im Verpflegungsshop ausfassen. Dies führte in den vergangenen Wochen zu diversen Diskussionen bei den Angestellten, die an den vergangenen heißen Tagen auch unter der ungewöhnlichen Hitze in ihren Büros gelitten haben. Bis Jahresende ist der Abschluss einer Betriebsvereinbarung (BV) geplant, in welcher für die Zukunft geregelt werden soll, dass es auch in der Zentrale das sog. Hitzewasser gibt. Wir halten Sie auf dem laufenden.

31.08.2015

Parkplatz P9 –Zugangsberechtigung

Die Schranke zum Parkplatz P9 soll kurzfristig mit einem neuen Ausweisleser ausgestattet werden: Es ist geplant, sämtliche Werkskennziffern zu hinterlegen, so dass alle Daimler-Beschäftigen den Parkplatz nutzen können. Aktuell sind noch nicht alle Werkskennziffern hinterlegt bzw. freigeschaltet: Wem der Zugang über die Nutzung des Mitarbeiterausweises verwehrt wird, erreicht über eine Klingel einen Ansprechpartner, der die Schranke freigeben kann. Vorsicht: Gezogene Park-Tickets können ganz schnell hohe Parkgebühren nach sich ziehen!

27.08.2015

Befristete 40-Stunden-Verträge für Sachbearbeiter

Befristete 40-Stunden-Verträge werden für Sachbearbeiter stets für 12 Monate vergeben, der Zeitraum startet am 1. Juli und endet am 30. Juni des Folgejahres. Wir haben uns die Entwicklung der Anzahl dieser Verträge angeschaut: Es zeigt sich, dass diese über die letzten beiden Jahre um rund ein Viertel zugenommen haben. Am meisten legten der Van- und der Personalbereich zu.

Dies bedeutet selbstverständlich nicht, dass jeder, der einen befristeten 40-Stunden-Vertrag hatte, diesen verlängert bekam. Sollte jemand von 40 auf 35 Stunden pro Woche zurückfallen, ist es im einen oder anderen Fall sicherlich ratsam, die Diskussion mit der Führungskraft zu führen, welche Aufgaben im Zuge der Reduzierung künftig für den Betroffenen entfallen sollen bzw. wie das Aufgabenpaket an die reduzierte Wochenarbeitszeit angepasst werden soll.

Rückfragen zu diesem Thema beantwortet Ihnen gerne Christiane Matthies.

24.08.2015

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Mit Blick auf den "Anwesenheitsbonus" verfolgen wir vierteljährlich die Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale:

Im zweiten Quartal 2015 lagen in der Verwaltung der Krankenstand im April auf Vorjahresniveau, im Mai um 0,1% unter dem Monatswert des Vorjahres, im Juni jedoch um 0,2% über dem Vorjahresniveau. In Summe gleichbleibende Tendenz.

Anders im gewerblich Bereich: Hier lagen die gemessenen Werte in jedem einzelnen Monat deutlich über denen des Vorjahres (Zunahme zwischen 0,7 und 1,5 Prozentpunkten). Eine mögliche Erklärung für den deutlich erhöhten Juni-Wert könnte die Hitzewelle in diesem Monat sein.

Bei den Langzeitkranken ist in der Verwaltung der Stand konstant geblieben, im gewerblichen leider angestiegen.

19.08.2015

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände

Vergleicht man den Urlaubsstand Ende Juni 2015 mit den Vorjahreswerten, so entspricht dieser exakt den Werten aus den Jahren 2014 und 2013. Er liegt vergleichsweise hoch, jedoch war es in den Vorjahren stets so, dass dieser im weiteren Verlauf des Jahres abgebaut werden konnte.

Der durchschnittliche Gleitzeitsaldo im Juni 2015 liegt um 5% über dem des Vorjahres und somit leicht im "gelben" Bereich. Alles kein Grund zur Sorge, so lange mit den Betroffenen individuelle Abbaupläne erstellt werden können, mit dem Ziel, die "Grün-Phase" wieder zu erreichen. Sollte es hier zu Unstimmigkeiten kommen, unterstützen wir gerne.

14.08.2015

Neue Technologie beim Zutrittskonzept für Besucher

Zusammen mit den Bereichen Konzernsicherheit, Werkschutz, IT und IT-Sicherheit wurde unter Beteiligung des BR (neben den bekannten Zugriffssystemen) eine zusätzliche Möglichkeit des Zutritts über einen CR-Code-Leser entwickelt. Dazu wird ein Pilotbetrieb (proof of concept) ab dem 07.09.2015 in Möhringen eingerichtet und ein CR-Code-Leser installiert. Bereiche, die am Pilot teilnehmen, melden ihren Besucher im Vorfeld im System an. Dieser kann anschließend ohne Wartezeit seinen Geschäftspartner aufsuchen. Wie dieses Zugriffskonzept auf das komplett neu zu gestaltende, einheitliche Gesamtkonzept Einfluss nehmen wird und an welchen Standorten es eingesetzt wird, ist noch offen.

12.08.2015

Drehscheibe Sekretariat, Kongress 2015/2016

Trotz der Urlaubszeit war die Veranstaltung auf dem Lämmerbuckel mit 82 Teilnehmerinnen - wie immer - stark besucht:

Neben 2 Impulsvorträgen zu den Themen "Mit Menschenkenntnis und Diplomatie ans Ziel" und "MBC auf internationalen Messen" wurden 6 unterschiedliche Workshops angeboten. Die stärkste Nachfrage bestand bei den Workshops "Erfolgsfaktor Diplomatie", "Psychologie für die Assistenz" und "Gelassenheitstraining". Aber auch die anderen mit den Inhalten "Führen und Delegieren im Auftrag des Chefs", "Finden statt Suchen" für Outlook und "Interkulturelle Kompetenz im Sekretariat" wurden sehr gut angenommen. Die Teilnehmerinnen konnten sich im Vorfeld für vier der sechs angebotenen Workshops entscheiden. Das Networking und andere Fachdiskussionen kamen erwartungsgemäß auch nicht zu kurz, so dass man von einer rundum gelungenen Veranstaltung sprechen kann.

06.08.2015

Betriebsruhe Jahreswechsel 2015/2016

Wie jedes Jahr hat sich der Betriebsrat vor der Sommerpause mit der Betriebsruhe zum Jahresende beschäftigt:

Es wurde beschlossen, dass der letzte Arbeitstag in 2015 Mittwoch, der 23. Dezember ist. Im Anschluss folgt die Betriebsruhe bis einschließlich Donnerstag, den 31. Dezember 2015. In Summe fallen 4 Arbeitstage aus (24.12. und 31.12. sind jeweils halbe Feiertage). Erster Arbeitstag in 2016 ist nach dem Wochenende Montag, der 4. Januar. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist über diesen Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Insofern können Sie die Betriebsruhe schon heute in Ihrer Freizeitplanung berücksichtigen. Die Belegung der freien Tage kann mit (Rest-)Urlaub aus 2015, Gleitzeit oder Urlaubsanspruch aus 2016 (ab Januar) belegt werden. Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2015 in 2016 erfolgt, jedoch ist zu beachten, dass ein am 31.03.2016 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2015 verfällt (keine Änderung zum Vorjahr)!

29.07.2015

Duschen im Gebäude Vertex

Fahrradfahrer aufgepasst! Im 1. UG gegenüber der Fahrradabstellfläche, stellt CBS Gebäudemanagement Duschen für Damen und Herren zur Verfügung. Kleiderhaken sind bereits vorhanden. Spinde sind aktuell nicht vorgesehen, da diese von CBS nicht verwaltet werden können. Auch gibt es natürlich noch keine Erfahrungswerte bezüglich der Menge der Nutzer. In Kürze werden die Räumlichkeiten beschildert und die Belegschaft seitens CBS informiert.

28.07.2015

Kündigung DL-TV - freiwillige Vereinbarung

Heute wurde erwartungsgemäß - wie schon am in unserem Blog vom 22.07.2015 angekündigt - die freiwillige Vereinbarung über die Herausnahme des Bereichs CBS/FI und CBS/M aus dem Anwendungsbereich des Ergänzungstarifvertrags für industrienahe Dienstleistungen (DL-TV) vom Betriebsratsgremium beschlossen. Alle Details hierzu finden Sie unter dem Datum 22.07.2015.

24.07.2015

E4 VV

Die Unternehmensleitung (UL) hat der Entgeltkommission des Gesamtbetriebsrats (GBR) vorgeschlagen, die E4-Vergütung neu zu verhandeln: Eingebrachte Vorschläge der UL waren eine gleiche Gewichtung von kollektivem und individuellem Ergebnis sowie an Stelle von 100% Divisionsergebnis könnten 30% Konzern- und 70% Divisionsergebnis in die Berechnung einfließen. "Preis" dafür könnten 10 geleistete Arbeitsstunden pro Monat aus den jeweiligen Zeitkonten sein. Dies wurde vom GBR abgelehnt. Der Entgeltausschuss der Zentrale hat sich entsprechend gegenüber der Entgeltkommission geäußert und seine Ablehnungsgründe dezidiert vorgetragen. Wir halten Sie über den weiteren Verlauf der Gespräche informiert.

22.07.2015

Kündigung DL-TV

Die Verhandlungen zur Kündigung des Dienstleistungs-Tarifvertrages (DL-TV) sind jetzt abgeschlossen und es liegt eine umfangreiche Vereinbarung zur Beschlussfassung am kommenden Dienstag in der Betriebsratssitzung vor. Umsetzungstermin ist der 01.09.2015. Mitglied in der Verhandlungskommission war Christiane Matthies.

Folgende Eckpunkte sind in der Vereinbarung beinhaltet:

  • Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen (auch Änderungskündigungen)
  • Ab 01.09.2015 gelten wieder die Regelungen der Tarifverträge und betrieblichen Regelungen (einschließlich Altersversorgung)
  • Mitarbeiterinnen, die altersbedingt 34,5 Stunden pro Woche arbeiten, erfahren keine Arbeitszeitanpassung auf 35 Stunden; dies gilt auch für Beschäftigte, die bis zum 31.08.2015 das 60. Lebensjahr vollendet haben
  • Teilzeit-Beschäftigte erhalten das Wahlrecht zwischen Beibehaltung der reduzierten Arbeitszeit oder weiterer Reduzierung
  • Beschäftigten im Vergütungsmodell 3 wird eine festgelegte ÜTZ (übertarifliche Zulage) ab Umsetzungsstichtag gewährt
  • Notwendige Qualifizierungen übernimmt das Unternehmen (Arbeitszeit und Kosten)
  • Ende der Vereinbarung: 31.12.2020

Wir sind zufrieden über das erzielte Ergebnis und gehen davon aus, dass das Gremium dieser Vereinbarung am 28.07.2015 zustimmen wird.

20.07.2015

Änderungen bei Elternzeit und Elterngeld

Mit den Änderungen im BEEG (Bundeselterngeld- und Elterngeldgesetz), die zum 01.07.2015 in Kraft getreten sind, können die Bezüge halbiert werden, dafür aber die Zeit verdoppelt werden. Wenn man die Arbeitszeit auf max. 30h reduziert, kann sich dadurch ein interessantes Rechenmodell ergeben. Rückfragen hierzu beantwortet Ihnen gerne Udo Keidel.

17.07.2015

Radler im Gebäude Vertex

Nachdem im Gebäude Vertex bereits Duschen und Umkleideräumlichkeiten bestehen, fehlt es jetzt noch an entsprechenden Spinde für die Radler. Wir haben dieses Thema in den Ausschuss für Arbeitssicherheit und Gesundheit (AUG) inzwischen eingesteuert und halten Sie weiter auf dem Laufenden.

14.07.2015

Veränderungen im Betriebsrat

Heute wurde im Betriebsrat beschlossen, dass der Sitz des stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden und auch des zweiten Vertreters im GBR (Gesamtbetriebsrat) mit sofortiger Wirkung an die unabhängige Listenverbindung (bestehend aus den Fraktionen NP, CGM, DU+UAG’78 und AL2005.de) geht. Wir sind der Auffassung, dass dem Wählerwillen der letzten BR-Wahl mit der jetzigen Situation besser Rechnung getragen wird.

01.07.2015

Umfrage zum "mobilen Arbeiten"

Am vergangenen Freitag endete die Umfrage zum mobilen Arbeiten mit einer hohen Rückläuferquote. So weit, so gut. Allerdings ist dabei folgendes aufgefallen: Es erging – auch an diejenigen, die an der Umfrage bereits teilgenommen hatten – ein Reminder. Wer bereits an der Umfrage teilgenommen hatte, konnte dies erneut tun, ohne auf Grund bereits vorliegender Antworten nicht zugelassen zu werden: Schaut man sich die Befragung an, dann kann man nachlesen, dass die IP-Adressen stündlich gelöscht werden.. Wir denken, das hätte besser laufen können, gehen aber von einem repräsentativen Ergebnis auf Grund der hohen Anzahl der Rückmeldungen aus. Mitte Juli sollen erste Ergebnisse vorliegen; im Anschluss sollen Workshops zu diesem Thema eingerichtet werden.

25.06.2015

GBV NAVI

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zur Ermittlung des tariflichen Leistungsentgelts (NAVI) soll um ein weiteres Jahr verlängert werden. Unsere Gruppe hat sich (wie auch die mit uns verbundenen Listen) gegen eine Fortschreibung um ein weiteres Jahr bzw. gegen eine Verlängerung bis Ende 2016 ausgesprochen. Wir begründen unseren Standpunkt damit, dass gegenwärtig das aktuelle System nicht mehr "lebt", d. h. es hier fast zu keinen Veränderungen mehr kommt. Unserer Meinung nach bedarf es einer Verbesserung in dem Sinne, dass wir dringend eine innerbetriebliche Schlichtungsstelle benötigen, die in dem Fall eingreift, dass bei einer Reklamation nach den beiden Folgegesprächen unverändert Uneinigkeit vorliegt und als Ultima Ratio nur noch der Weg zum Arbeitsgericht offen steht. Dieses Manko ist seit Jahren bekannt – dennoch scheut man sich davor, hier das alte System an seinen Schwachstellen zu reformieren oder ein neues Leistungsbeurteilungssystem zu erarbeiten. Vorschläge zu Alternativen haben wir seit langem ausgearbeitet und in der Schublade liegen. Wir sind der Meinung, wenn die Fortschreibung der GBV NAVI nicht erfolgen würde, wäre das aktuelle Leistungsbeurteilungssystem so lange gültig, bis eine neue Vereinbarung verhandelt ist. Man hätte sich also nichts "vergeben" und die Zufriedenheit innerhalb der Belegschaft wäre größer.

Wir stehen für: Wertschätzung, Anerkennung und Respekt.

18.06.2015

Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg tritt am 01. Juli 2015 in Kraft

Hier gelten bestimmte Anspruchsvoraussetzungen und Rahmenbedingungen:

  • Jeder Beschäftigte, dessen Beschäftigungsverhältnis mindestens 12 Monate bestanden hat, hat einen Anspruch auf bis zu 5 Arbeitstage Bildungszeit pro Kalenderjahr.
  • Auszubildende und Studierende der Dualen Hochschule Baden-Württemberg haben diesen Anspruch allerdings nur einmal für die gesamte Ausbildungs- bzw. Studienzeit.
  • Die Bildungszeit kann für Maßnahmen der beruflichen Bildung oder politischen Weiterbildung sowie für die Qualifizierung zur Wahrnehmung ehrenamtlicher Tätigkeiten in Anspruch genommen werden. Bei Auszubildenden und Studierenden der Dualen Hochschule besteht der Anspruch nur hinsichtlich der politischen Weiterbildung sowie für die Qualifizierung zur Wahrnehmung ehrenamtlicher Tätigkeiten
  • Der Beschäftigte hat den Antrag auf Bildungszeit so früh wie möglich, spätestens jedoch acht Wochen vor Beginn der Bildungsmaßnahme, schriftlich einzureichen.
  • Über den Antrag des Beschäftigten hat der Arbeitgeber spätestens vier Wochen vor Beginn der Bildungsmaßnahme schriftlich zu entscheiden.
  • Bei Ablehnung des Antrages muss der Arbeitgeber die Ablehnungsgründe schriftlich darlegen.
  • Bei nicht rechtzeitiger Entscheidung des Arbeitgebers gilt die Genehmigung dem Beschäftigten gegenüber als erteilt.
  • Der Antrag des Beschäftigten kann aufgrund dringender betrieblicher Gründe, Urlaubswünsche anderer Arbeitnehmer, die unter sozialen Gesichtspunkten den Vorrang verdienen oder aufgrund bereits genehmigter Urlaubsanträge anderer Beschäftigter abgelehnt werden.
  • Zur Beantragung einer Bildungszeit und die Entscheidung über die Bildungszeit wird es ein Antragsformular geben.

Das nähere Durchführungsprocedere innerhalb der Daimler AG wird in Bälde erarbeitet und zur Verfügung gestellt werden.

15.06.2015

E4 MAZ-Pauschale Ausland

Die Vereinbarung zur E4 MAZ-Pauschale Ausland war zuletzt bis 30.06.2015 verlängert worden. Ein weitere Verlängerung wurde jetzt bis 31.12.2015 von der Geschäftsleitung bestätigt.

11.06.2015

Sicherheitsrundgang im Haus 6

Heute wurde im Haus 6 ein Sicherheitsrundgang durchgeführt. In diesen regelmäßig durchgeführten Rundgängen werden Gefährdungen und Risiken ermittelt und geeignete Schutzmaßnahmen festgelegt.

Beteiligt waren neben den verantwortlichen Führungskräften (oder deren VertreterInnen) MitarbeiterInnen von Arbeitsschutz , Gebäudemanagement, Brandschutz und Betriebsräte. Ziel ist, die Einhaltung der Arbeitsstättenrichtlinie sicherzustellen.

Im Großen und Ganzen war alles in Ordnung. Wichtig ist unter anderem die Einhaltung von Bewegungs- und Verkehrsflächen, damit im Notfall Beschäftigte ihre Arbeitsplätze schnell und unbeschadet über die ausgewiesenen Fluchtwege verlassen können. Die protokollierten Mängel werden seitens Gebäudemanagement optimiert bzw. bereinigt.

11.06.2015

Beschaffung von Schutz- oder Bildschirmbrillen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich eine Schutz- oder Bildschirmbrille mit angepasster Sehstärke zu bestellen. Ein entsprechender Antrag muss vorab gestellt werden. Nach Prüfung und Genehmigung durch die Führungskraft und den Werksärztlichen Dienst kann sich der/die Beschäftigte in der "Schutzbrillen-Sprechstunde" eine Brille aus einem festgelegten Sortiment bestellen. Die Kosten werden vom Unternehmen übernommen.

Pfad betreffend "Bildschirmbrille" im Intranet:

Intranet > Mitarbeiter Portal >Wissen > Thematisch > Sicherheit und Umwelt > Sicherheits- und Umwelthandbuch > Betreiberdirektive > Beschaffung einer Schutz- oder Bildschirmbrille mit korrigierten Gläsern

Pfad betreffend Gesamtbetriebsvereinbarung/Betriebsvereinbarung zur Bildschirmarbeit:

Intranet > Mitarbeiter Portal > Untern. & Vereinbarungen > House of Policies > ERD Einheitl. Regelungsdatenbank > Eingabe: Bildschirmarbeit (GBV 385.0)

08.06.2015

Entwicklung der Krankheitsbilder in der Zentrale

Am häufigsten kommen unverändert Erkrankungen der Atmungsorgane vor; Skelett- und Muskelerkrankungen liegen an zweiter Stelle, danach folgen die psychischen Erkrankungen.

Erfreulich ist, dass Skelett- und Muskelerkrankungen rückläufig sind; psychische Erkrankungen nehmen leider zu.

Bettina Junghanß ist unsere Expertin, wenn es um psychische Belastungen am Arbeitsplatz geht.

03.06.2015

Kündigung DL-TV

Heute fand der zweite Termin mit der Geschäftsleitung statt:

Wichtig ist uns, dass für jede(n) Betroffene(n) eine Anschlussbeschäftigung gefunden werden muss, die mindestens gleichwertig ist (verglichen mit der aktuellen Stelle). Es ist wünschenswert, dass die Aufgaben erst dann nach Extern vergeben werden, wenn eine entsprechende interne Weiterbeschäftigung betroffener Kolleginnen und Kollegen sichergestellt bzw. erfolgt ist.

01.06.2015

Reisegepäckversicherung

Bei allen über die Corporate Credit Card (CCC) gebuchten Reisen ist eine Reisegepäckversicherung mit abgeschlossen.

28.05.2015

Konzernweite GASTRO-GmbH in Planung

Daimler plant die Gründung einer standort- und betriebsübergreifenden GASTRO-GmbH. Darunter sollen zukünftig alle Bewirtungs- und Kantinenbetriebe zusammengefasst werden. Derzeit laufen die ersten Sondierungsgespräche. Wie diese GASTRO-GmbH ausgestaltet werden soll ist noch unklar. Es gibt einiges zu klären, z. B. wird es einen geänderten Dienstleistungs-TV geben? Welcher BR wird für die GmbH zuständig sein? Werden die Gastrobetriebe der Niederlassungen ebenfalls mit einbezogen sein? Wie sieht die heutige Kostensituation in den einzelnen Gastrobetrieben aus? - Dies sind exemplarisch nur einige der Fragenstellungen, die es zu klären gilt.

26.05.2015

Neubau Gebäude 128 in Untertürkheim

In das neue Gebäude 128 werden ab Mitte Juli die ersten Kolleginnen und Kollegen aus dem Geb. 120 einziehen. Mit ca. 100 Umzügen täglich soll das Geb. 120 sukzessive geräumt werden. Die Renovierungsarbeiten im Geb. 120 beginnen im Oktober und sind voraussichtlich im Jahr 2017 abgeschlossen. Erste Maßnahmen wurden mit der Absperrung zur Mercedesstraße bereits eingeleitet.

22.05.2015

Mobiles Arbeiten neu gestalten

Daimler möchte flexibles Arbeiten weiter vorantreiben. Dazu sollen alle betroffenen Beschäftigten mit eingebunden werden. Der GBR erarbeitet mit dem Institut Fraunhofer/IAO einen Fragebogen, den alle Beschäftigten im Juni beantworten können. Betroffen sind daimlerweit knapp 80.000 Mitarbeiter in der Verwaltung und den produktionsnahen Bereichen. Eine Information geht Ende Mai an alle Mitarbeiter. Nutzen Sie Ihre Chance zur Mitgestaltung des Mobilen Arbeitens.

19.05.2015

Veränderungen im BR

Nachdem im Februar Sigrid Krohn schon zu uns gewechselt hat, hat nun eine weitere Kollegin die Fraktion IG Metall mit sofortiger Wirkung verlassen. Weitere Abgänge dürfen jetzt nicht mehr passieren, denn andernfalls haben IGM und UAG2006 keine Mehrheit mehr im BR-Gremium...

11.05.2015

Sozialberatung

Die Geschäftsleitung hat angekündigt, eine halbe Stelle in der Sozialberatung zu schaffen und unserem Wunsch entsprechend mit einer Frau zu besetzen. Damit wäre sichergestellt, dass Kolleginnen sich mit ihren spezifischen Themen wieder an eine Frau wenden können, wenn sie das wünschen. Offen ist lediglich noch der Zeitpunkt, bis wann die Maßnahme umgesetzt wird.

08.05.2015

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Vor dem Hintergrund des "Anwesenheitsbonus" verfolgen wir vierteljährlich die mögliche Auswirkung dessen auf den Betrieb Zentrale. In den Monaten Januar, Februar und März 2015 liegt der Krankenstand jeweils über den Vorjahreswerten in der Verwaltung. Eine größere Differenz kann man im Februar erkennen: Hier schlägt die Grippewelle offensichtlich deutlich zu Buche.

Im gewerblichen Bereich liegen die Werte unverändert deutlich über denen der Verwaltung. Die jeweiligen Monatswerte übertreffen ebenso jeweils deutlich die Vorjahreswerte, der Februar weicht am meisten nach oben ab.

Unser Fazit: Der Anwesenheitsbonus scheint keinen Einfluss auf die Entwicklung der Krankenstände zu haben, weder im Verwaltungsbereich noch im gewerblichen.

04.05.2015

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände

Vergleicht man die Urlaubs- und Gleitzeitstände Ende März 2015 mit den Vorjahreswerten, so ist der durchschnittlichen Urlaubssaldo unverändert und auf hohem Niveau. Dies könnte zum Teil daran liegen, dass oftmals Rest-Urlaubsansprüche aus dem Kalenderjahr 2014 ins erste Quartal 2015 übertragen und genommen wurden.

Der durchschnittliche Gleitzeitsaldo ist nahezu identisch mit dem Vorjahreswert und befindet sich eingangs der "Gelb-Phase". Dies bedeutet, dass es sinnvoll ist, mit den betroffenen Beschäftigten individuelle Abbaupläne zu erstellen mit dem Ziel, wieder in die "Grün-Phase" zu kommen (-60 bis + 60 Stunden).

29.04.2015

Kündigung DL-TV

Heute hat hierzu die erste Verhandlungsrunde mit der Geschäftsleitung stattgefunden. Ziel ist es, alle Betroffenen maximal abzusichern. Wir haben eine Kostenrechnung gefordert, in welcher nachvollzogen werden kann, in welcher Größenordnung Einsparpotentiale durch Outsourcing der betroffenen Bereiche erwartet werden.

27.04.2015

Neue Formulare "Elternzeit"

Die Formulare für die Beantragung von Elternzeit wurden geändert. Im Intranet werden die aktualisierten Unterlagen kurzfristig zur Verfügung stehen.

24.04.2015

"Sterntaler" Möhringen

Unser Kindergarten "Sterntaler" am Standort Möhringen wurde umgebaut. Insgesamt stehen 10 Kindergruppen mit insgesamt 140 Plätzen zur Verfügung. Die Nachfrage ist unverändert größer als das Angebot. Die Warteliste ist dreistellig

21.04.2015

KBV Help Desk

Das BR-Gremium hat heute die Konzernbetriebsvereinbarung (KBV) zu Help Desk beschlossen: Darin ist der Zugriff für die Beschäftigten der Shared Service Center HR detailliert und abschließend geregelt sowie der Betrieb eines Fall-Bearbeitungs-Tools.

16.04.2015

Sicherheitsrundgang Haus 4

Heute fand ein Sicherheitsrundgang im Haus 4 statt. Dieser konnte nach ca. 2 Stunden abgeschlossen werden. Die Büros waren vorbildlich. Vielen Dank an alle Beteiligten.

15.04.2015

Teilzeit Community

Seit ca. 3 Wochen ist die Plattform "Teilzeit Community" auf Basis von Daimler-Connect online. Hier können sich Beschäftigte registrieren, die den Wunsch haben, eine Vollzeitstelle mit 2 Teilzeitkräften als Tandem zu belegen. Auf der bundesweit eingesetzten Plattform werden Stellen angeboten, die eine Tandembesetzung möglich machen. Zugriff haben nur berechtigte User, um sich nach passenden Stellen und qualifizierten Tandempartnern umzuschauen und sich mit diesen abzustimmen. Vorgesetzte haben keinen Zugriff. Derzeit können sich hier nur E4s und Beschäftigte mit bestandenem PV44 registrieren lassen. Eine Erweiterung auf die Beschäftigtengruppe der Ebene 3 ist geplant. Für Sachbearbeiter ist das Tool anschließend ebenso geplant, allerdings setzt es technische Anpassungen voraus, für die es im Moment noch keine Lösungen gibt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

14.04.2015

Ferien unterm Stern

Daimler bietet auch in 2015 wieder "Ferien unterm Stern" an. Dieses Jahr steht nicht nur Fußball im Fokus, es werden auch andere Aktivitäten angeboten wie Kinderzirkus, Mädchen-Feriencamp oder auch "Stars for Kids - Mercedes erleben" mit Blick hinter die Kulissen in unserer Produktion.

02.04.2015

DCAA - weiteres Vorgehen

Viel Verwirrung gab es in den letzten Tagen bei den Kolleginnen und Kollegen bei DCAA. Der Betriebsrat hat mit der Geschäftsleitung folgende Vorgehensweise vereinbart: Im Zuge der Umstrukturierung hat der Ausschuss Personal und Organisation Ansprechpartner festgelegt, die im Rahmen eines "runden Tisches" Gespräche mit allen Betroffenen führen werden. Jeder Beschäftigte verbleibt in seiner bisherigen Position so lange, bis diese Gespräche erfolgt sind.

25.03.2015

Elternzeit - Partnermonate

Seit der Einführung der Partnermonate und des Elterngeldes in 2007 ist die Zahl derer, die diese in Anspruch nehmen, stetig gestiegen. In 2014 haben daimlerweit ca. 3.400 Beschäftige dieses Angebot angenommen, davon 73% Männer. Von den Männern entschieden sich 92% für 2 Partnermonate, alle anderen für 3 Monate und länger.

24.03.2015

DCAA – Interessenausgleich und Sozialplan

Heute hat das Betriebsratsgremium den Interessenausgleich und Sozialplan für DCAA-Funktionen beschlossen. Er umfasst die Start-Struktur, die Wanderungsbilanz und den Zeitplan und regelt für die Betroffenen darüber hinaus folgende Punkte:

  • Wechsel an ausländische Standorte
  • Wechsel an die Evobus-Standorte (Neu-Ulm, Mannheim)
  • Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten auf anderen freien Arbeitsplätzen (innerhalb und außerhalb der Zentrale)
  • Qualifizierungsmaßnahmen
  • Eingruppierungsschutz
  • Kündigungsschutz
  • Angebote betreffend Ausscheiden (incl. "Turbo")

Näheres hierzu erfahren Sie von unseren Betriebsräten.

17.03.2015

Auftakt in die Radsaison 2015

Die Verteilung der Spinde am Standort Untertürkheim (Zentrale und Werk 010) ist für alle Beschäftigten, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, erfolgreich ausgegangen. Jeder Antrag konnte bedient werden. Es gibt sogar noch weitere freie Spinde in den Gebäuden 141 (für Frauen) und 131 (für Männer).

Möhringer Fahrradpendler, die dort eine Möglichkeit zum Duschen und Umziehen benötigen, können sich bei Bedarf gerne bei uns melden.

05.03.2015

Stempelpflicht auch für Doktoranden und Werkstudenten

Ab diesem Monat soll es neben den Praktikanten auch für Doktoranden und Werkstudenten eine Pflicht zur maschinellen Zeiterfassung geben. Wie bereits am 27.01.2015 gebloggt, ist der Grund die Einführung des Mindestlohns seit Jahresbeginn. Dies bedeutet, dass nach dem Ausscheiden eventuell vorhandene, dokumentierte Gleitzeitguthaben vergütet werden.

04.03.2015

Organisation der Pflege eines nahen Angehörigen

Die gesetzliche Regelung nach §2 PflegeZG erlaubt es dem Mitarbeiter, bei einer akut eingetretenen Pflegesituation bis zu 10 Arbeitstage kurzfristig unbezahlt Urlaub zu nehmen. Dieser Anspruch ist pro Angehörigem nur einmal möglich. Eine formlose Information an den Arbeitgeber hat unverzüglich zu erfolgen; eine Zustimmung des Arbeitgebers ist nicht notwendig.

03.03.2015

NAVI-Runde 2015

Derzeit laufen noch (bis Ende März) die Beurteilungsgespräche für das Kalenderjahr 2014 sowie die Gespräche zu den Zielvereinbarungen für 2015. Hier finden Sie alle Zahlen, Daten und Fakten, um sich auf diese Gespräche entsprechend vorbereiten zu können.

02.03.2015

Verhandlungsgruppe CBS

Nachdem die Geschäftsleitung den DL-TV gekündigt hat, hat der Betriebsrat eine Verhandlungsgruppe festgelegt, die in Gespräche hinsichtlich Interessenausgleich mit der GL eintritt. Unsere Gruppe ist durch die Kollegin Christiane Matthies vertreten.

27.02.2015

Krankenfehlstand in der Zentrale in 2014

Betrachtet man das letzte Quartal 2014, so stellt man keine wesentlichen Änderungen im Vergleich zum Vorjahresquartal fest: Die Werte liegen in der Verwaltung in jedem Monat höher als im Vorjahr. Im gewerblichen Bereich sind die Kranktage mehr als doppelt so hoch gewesen wie in der Verwaltung, die Monatswerte sind einmal höher und zweimal niedriger als im Vorjahr. Insofern kann man unverändert davon ausgehen, dass der Anwesenheitsbonus keinen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der Krankenstände hat.

25.02.2015

Befristung bei Teilzeit

Einer Verlängerung befristeter Teilzeit spricht nichts entgegen nach Aussagen von HR. Nach dreimaliger Verlängerung erlaubt sich der Personalbereich nachzufragen, ob die Teilzeit nicht dauerhaft weitergeführt werden kann.

23.02.2015

Neue Kurse bei der DCA

Die Corporate Academy bietet neue Kurse zu aktuellen Themenfeldern wie beispielsweise Resilienz an, darüber hinaus Souveränitäts-Trainings sowie ein Update Sekretärinnen-Kongress. Unverändert laufen maßgeschneiderte Bereichstrainings in allen Themen. Sprachtrainings können entweder individuell und in Gruppen erfolgen.

18.02.2015

Ausbildungsjahr 2015

Aktuell konnten 76% der Ausbildungsplätze mit Start im Herbst 2015 über diverse Auswahlverfahren besetzt werden. Im neuen Berufsbild "Kaufleute für Büromanagement" bestehen derzeit die besten Chancen auf einen freien Platz.

Die Auswahlverfahren selbst sind normiert; bei den Bewerbertagen ist der direkte Kontakt mit den Azubis sehr gefragt. Im Berufsbild "Kaufleute für Büromanagement" ersetzt Teilzeitunterricht Blockunterricht, eine Zwischenprüfung nach einem Jahr gibt es nicht mehr. Dafür findet nach 1 ½ Jahren der erste Teil der Abschlussprüfung statt, der zweite am Ende des dritten Ausbildungsjahres. Die Fachbereichseinsätze erhöhen sich von fünf auf acht.

13.02.2015

Duale Hochschule

Aus dem Jahrgang 2011 wurden alle Studierenden in 2014 übernommen (d.h. niemand startete im Anschluss ein Masterstudium). In den Bereich Sales/Marketing wechselte dabei die Hälfte der Absolventen, jeweils ein Fünftel in die Bereiche Procurement/Logistics und Finance/Controlling, alle anderen in den IT-Bereich.

10.02.2015

Kündigung Dienstleistungstarifvertrag (DL-TV)

Am 29.01.2015 hatten wir darüber informiert, dass der Bereich CBS unstrukturiert wird. Mittlerweile hat die Geschäftsleitung in diesem Zusammenhang den Dienstleistungstarifvertrag zum 31.05.2015 (hilfsweise 31.08.2015) gekündigt. Dieser wäre am 31.12.2016 ausgelaufen. Betroffen ist der gesamte Funktionsumfang Büro- und Servicemanagement mit über 200 Beschäftigten. Die Aufgaben von rund 40% der Betroffenen soll fremd vergeben werden. Zeitnah ist die weitere Vorgehensweise im Betriebsrat zu besprechen. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

04.02.2015

Ergebnisbeteiligung

Die Höhe der Ergebnisbeteiligung steht mittlerweile fest und wird morgen flächendeckend an allen Standorten in einheitlicher Form kommuniziert. Wir dürfen gespannt sein.

03.02.2015

Sigrid Krohn wechselt zur AL2005.de

Wir freuen uns, unsere langjährige Betriebsratskollegin Sigrid Krohn in unserer Gruppierung begrüßen zu dürfen, die aus persönlichen Gründen die BR-Fraktion wechselt. Aktuell leitet sie den Ausschuss für Bildung und Qualifikation (ABQ) und ist ferner Mitglied im Sozial- und Kantinenausschuss (SoKa).

Wir freuen uns auf die weitere, noch engere Zusammenarbeit.

30.01.2015

Aktuelle Urlaubs- und Gleitzeitstände

Vergleicht man die Urlaubs- und Gleitzeitstände Dezember mit den Werten des Vorjahres, so ergibt sich ein etwas reduzierter Gleitzeitstand, der sich noch im "grünen" Bereich befindet. Beim Urlaub sind noch durchschnittlich eine Handvoll Tage vorhanden, die problemlos im ersten Quartal 2015 abgebaut werden können. Achtung: Eventuell noch vorhandener Resturlaub aus 2014 verfällt Ende März 2015 (siehe Bundesurlaubsgesetz, §7(3) BurlG).

29.01.2015

Umbau im Bereich CBS

Vorabmeldung: Der Bereich CBS soll zeitnah umstrukturiert werden. Damit verbunden ist eine Abkehr vom Dienstleistungs-Tarifvertrag geplant, gepaart mit Fremdvergabe bestimmter Umfänge.

27.01.2015

Stempelpflicht für Praktikanten

Kurzfristig wird es auch für Praktikanten eine Pflicht zur maschinellen Zeiterfassung geben. Hintergrund ist die Einführung des Mindestlohns seit Jahresbeginn und der damit verbundenen Dokumentation der Arbeitszeiten. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass die Betriebsvereinbarung zur Gleitzeit (BV GLAZ) auch für diese Personengruppe Anwendung findet und eventuell vorhandene Gleitzeitguthaben nach dem Ausscheiden vergütet werden können.

22.01.2015

Änderungen in der gesetzlichen und betrieblichen Pflege ab 01.01.2015

Am 01.01.2015 sind Neuerungen in Kraft getreten bei den Gesetzen zur Pflegezeit und zur Familienpflegezeit. Hier eine Zusammenfassung der gesetzlichen und betrieblichen Regelungen:

  • Eine unbezahlte Freistellung beträgt insgesamt max. 12 Monate für die gesetzliche Pflegezeit und den betrieblichen Pflegeurlaub.
  • Die gesetzliche Pflegezeit und die Familienpflegezeit sind jeweils in Teilzeit möglich (die Arbeitszeit beträgt dann mindestens 15 Wochenstunden) - Gesamtdauer max. 24 Monate.
  • Gesetzliche Zeiträume gelten pro zu pflegenden Angehörigen und müssen zusammenhängend in Anspruch genommen werden.
  • Nicht in Anspruch genommene gesetzliche Zeiträume verfallen grundsätzlich.
  • Inanspruchnahme von Pflegeurlaub und Pflegepause ist einmal im Beschäftigungsverhältnis möglich und kann insgesamt nur einmal durch eine Arbeitsphase unterbrochen werden.
  • Durch gesetzliche Pflegezeit nicht aufgebrauchter Pflegeurlaub sowie nicht aufgebrauchte Pflegepause müssen zusammenhängend in Anspruch genommen werden.

Unser Ansprechpartner bei Fragen: Udo Keidel

16.01.2015

Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht ab 01.01.2015

Hier finden Sie eine Ausarbeitung der unabhängigen Arbeitnehmervertretung AUB zu den Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht, die ab 1. Januar 2015 greifen:

09.01.2015

Abwesenheitsnachricht "Mail on Holiday"

In verschiedenen Medien wurde unser Unternehmen bereits gelobt, weil unsere Belegschaft während ihres Urlaubs eingehende Mails löschen lassen kann.

Hierzu ein kurzer Erfahrungsbericht eines Anwenders:

Die Einrichtung dieses Abwesenheitsagenten war für ihn vergleichsweise mühsam und zeitintensiv, da ein festgelegter Text aufwendig eingepflegt werden musste und diverse "Regeln" zu erstellen waren (z. B. wessen Mails werden nicht gelöscht). Eingehende Mails können anstatt in den Papierkorb alternativ in einen anderen zu definierenden Ordner umgeleitet werden. Solange über Voreinstellungen nicht festgelegt ist, dass der Inhalt des Papierkorbs regelmäßig (z.B. täglich abends) gelöscht wird, sind Mails in diesem Ordner ebenso nicht automatisch verloren. Einmal festgelegt, greifen jedoch die Voreinstellungen bei erneuter Aktivierung während der nächsten Abwesenheit und haben für die Beschäftigten den großen Vorteil, dass nicht am ersten Arbeitstag lange Email-Listen durchgearbeitet werden müssen. Wer tatsächlich Wert darauf legt, mit dem "Urlauber" in Kontakt zu treten und nicht mit seinem Vertreter, der muss die Mail nach Ablauf der Abwesenheitszeit erneut versenden. Dieses Aufkommen ist aber sehr niedrig, so dass es hier zu einer tatsächliche Entlastung für den Abwesenden kommt. Wir können die Nutzung nur empfehlen.

23.12.2014

Sozialberatung

In der Sozialberatung werden wir kurzfristig unsere einzige weibliche Ansprechpartnerin verlieren. Ihre aktuelle Stelle soll nicht wiederbesetzt werden. Für uns ist dieser Umstand nicht akzeptabel. Die Geschäftsleitung ist inzwischen aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass in der Sozialberatung auch zukünftig eine Kollegin zur Verfügung steht, an die sich Frauen mit ihren spezifischen Themen wenden können.

19.12.2014

Anwesenheitsbonus

Wie bereits berichtet, werden rund zwei Drittel der Beschäftigten im Dezember den Anwesenheitsbonus entweder ganz oder anteilig bekommen. Wir haben uns die Auswertung genau angeschaut und kommen zu folgenden Aussagen:

  • Grundsätzlich nahm die Anzahl an Kranktagen im Betrachtungszeitraum (Q4 2013 bis Q3 2014) im Vergleich zum Vorjahr ab.
  • Gar keinen Fehltag kann mehr als ein Drittel der Mannschaft verzeichnen (das entspricht einem Zuwachs von über 10%).
  • Im Vergleich zu den anderen Pilot-Werken Bremen und Kassel hat die Zentrale die wenigsten Kranktage, insgesamt ist die Anzahl Kranktage rückläufig.
  • Die Anzahl an Gleittagen hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert.
  • Inwiefern ein extrem milder Winter im vergangenen Jahr Einfluss genommen hat, weiß man nicht.

08.12.2014

DCAA und Customer Dedication

Die Verlagerung von Vertriebsfunktionen betreffend Truck, Van und Bus in sog. "Regional Sales Center" als Folge von Customer Dedication ist für 2015 in Planung. Hierzu hat der Betriebsrat bereits eine Verhandlungsgruppe benannt.

05.12.2014

MAZ-Anträge FAO während der Betriebsruhe nun doch genehmigt!

Im Oktober war die Ansage im Arbeitszeitausschuss (AZA) noch die gewesen, dass während der Betriebsruhe keine Mehrarbeitszeit (MAZ) im Bereich FAO genehmigt werden sollte (wir berichteten am 13.10.2014). Hintergrund war die Tatsache, dass es genügend Beschäftigte in diesem Bereich gibt, deren Aufgaben nach Berlin verlagert werden und sie bislang keine Anschlussbeschäftigung gefunden haben. Nachdem die Mehrheitsverhältnisse in diesem Betriebsrat sind wie sie sind (was sich entsprechend auch in der Ausschuss-Besetzung widerspiegelt!), wurden heute die MAZ-Anträge fix genehmigt, was für viele nicht (ganz) nachvollziehbar ist. - Bei uns stößt diese Vorgehensweise auch nicht auf Gegenliebe!

02.12.2014

Protokollnotiz (PN) zur Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum Daimler Vorsorge Kapital (Betriebliche Altersversorgung)

Hinterbliebenenleistungen aus dem Vorsorge Kapital Eins können ab 01.01.2015 auch an nichteheliche Lebensgefährten übergehen. Voraussetzung ist die (jederzeit widerrufliche) schriftliche Benennung derjenigen Person, mit der eine gemeinsame Haushaltführung besteht. Diese Voraussetzung muss bis zum Tod bestanden haben, damit das Versorgungsguthaben (auf Antrag hin) erworben werden kann. Der Betriebsrat der Zentrale hat zugestimmt, die finale Beschlussfassung erfolgt im GBR am 04./05.12.2014.

02.12.2014

Interessenausgleich/Sozialplan Accounting und Controlling sowie Rahmensozialplan verabschiedet

Heute hat der Betriebsrat die final verhandelten Dokumente

  • Interessenausgleich/Sozialplan Accounting
  • Interessenausgleich/Sozialplan Controlling
  • Rahmensozialplan für die Daimler AG
mehrheitlich beschlossen. Verbesserte Konditionen sowie ein Abgruppierungsschutz konnten erreicht werden. Eine Erweiterung der Verlagerungsumfänge konnte ausgeschlossen werden wie auch betriebsbedingte Beendigungskündigungen bis drei Jahre nach Ende der Laufzeit. Darüber hinaus wirkt ein Verlagerungsstopp für den Fall, dass nicht alle Betroffene mit Anschlussaufgaben versorgt sind. Die Details folgen auf den Betriebsversammlungen sowie in Mitarbeiter-Informationsveranstaltungen. Die finale Beschlussfassung erfolgt in der GBR-Sitzung am 04./05.12.2014.

28.11.2014

Verwendung von "Betriebsbußen"

Neben den "ProCent"-Spenden kommen auch die sog. "Betriebsbußen" (das sind die eingesammelten Gelder für Parkverstöße auf dem Werksgelände) wohltätigen Zwecken zugute. Der Betriebsrat hat beschlossen, die im vergangenen Jahr eingegangenen Beträge für die Palliativstation eines Stuttgarter Krankenhauses sowie für ein Hilfsprojekt für Syrien einzusetzen. - Haben Sie Ideen, welche Einrichtungen gefördert werden sollten, dann setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung.

26.11.2014

Mindestlohn greift auch für Praktikantinnen und Praktikanten ab dem 01.01.2015

Daimler zahlt bisher als einziges DAX-30 Unternehmen nun auch den Mindestlohn von 8,50 € an PraktikantInnen. Dieser gilt jedoch nur für freiwillige Praktika mit einer Dauer von mehr als 3 Monaten. Dabei haben die PraktikantInnen i.d.R. eine Wochenarbeitszeit von 30 Stunden. Eine Aufstockung auf 35 Stunden (mit entsprechend höherer Vergütung) kann der Fachbereich bei Bedarf anbieten. Im Gegenzug wird die Entfernungspauschale nicht mehr gewährt. Für Pflicht- und freiwillige Praktika bis zur Dauer von drei Monaten bleiben die bisherigen Vereinbarungen erhalten, jedoch werden die Vergütungen um 100 Euro erhöht.

26.11.2014

Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)

Heute wurde die 11-köpfige JAV gewählt. Bei einer Wahlbeteiligung von rund 8% aller Wahlberechtigten bekam unsere Liste etwas über 11% der abgegebenen Stimmen. Unser Kandidat Florian Korfmann ist somit als neuer Jugend- und Auszubildendenvertreter gewählt. Neben ihm wurden sechs weibliche und weitere vier männliche Mitglieder gewählt. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Wählern! Gratulation an Florian - wir wünschen ihm und den anderen JAVis eine erfolgreiche zweijährige Amtszeit! Weiter Infos zur JAV gibt es hier.

11.11.2014

Anwesenheitsbonus

Nach Information der Geschäftsleitung werden rund zwei Drittel der Beschäftigten der Zentrale (ganz oder anteilig) den Anwesenheitsbonus mit der Entgeltabrechnung Dezember 2014 ausbezahlt bekommen. Wir haben die finalen Zahlen noch nicht vorliegen und informieren wieder, wenn dies der Fall ist. Neben der Zentrale waren bzw. sind die Werke Bremen und Kassel Pilot. Jetzt gilt es zu überprüfen, ob die Anzahl der genommenen Gleittage konstant geblieben oder evtl. angestiegen ist (möglicherweise wurden Gleittage genommen, um Kranktage zu vermeiden, die wiederum die Bonushöhe reduziert hätten). Es bleibt spannend.. .

07.11.2014

JAV-Wahl am 26.11.2014

Wahlberechtigte, die am 26. November keine persönliche Stimmabgabe im Wahllokal vornehmen können, haben die Möglichkeit, beim Wahlvorstand Briefwahlunterlagen anzufordern. Bei uns kann ein Formular zur Beantragung angefordert werden. Alternativ kann man eine Mail an den Wahlvorstand mit den persönlichen Daten schicken. Wichtig ist hier die Personalnummer und die Angabe der Adresse (privat oder dienstlich).

05.11.2014

Fahrerlebnis mit der G-Klasse

Wer einen freien Platz beim Fahr-Event mit der G-Klasse ("Iron Schöckl") ergattern konnte, hatte Fahrspaß pur:

Hier konnte man miterleben, wie das Fahrzeug extreme Steigungen wie auch Gefälle überwinden kann und befand sich mehrere Meter über dem Boden!

03.11.2014

Rückmeldung zum Gesundheitscheck

Heute hat unser BR-Mitglied Christiane Matthies den Gesundheitscheck durchlaufen:

Nach einer knappen Stunde beim Werksärztlichen Dienst hält man einen detaillierten Bericht in Händen, der einem Auskunft über seinen gesundheitlichen Zustand gibt. Dazu gibt es Empfehlungen für eine gesunde Lebensweise und ggfs. einen Hinweis auf weiterführende Untersuchungen beim Hausarzt. Die Untersuchung ist eine freiwillige Leistung, die vom Arbeitgeber bezahlt wird (Prozedere: Man stempelt aus, die Zeit beim Werksarzt wird schriftlich bestätigt und anschließend von der Gleitzeitbeauftragten mit dem Schlüssel "GC" dokumentiert). Wir sind mit dem Gesundheitscheck sehr zufrieden!

31.10.2014

Verlagerung SC/WT in Betrieb 01

Mit dem 01.01.2015 steht der Verlagerungstermin für den Bereich SC/WT in den Betrieb 01 (Werk Untertürkheim). Dazu soll es in Kürze eine Mitarbeiterinformation geben; zu klären sind unter anderem der Übergang der Gleitzeitsalden, da ab Januar die Betriebsvereinbarung des Werks 10 zur Gleitzeit gilt. Bis zum Werkswechsel bleiben die Ansprechpartner bei HR dieselben.

30.10.2014

Stellenausschreibung Accounting in Berlin

Wir hatten moniert, dass bereits im August Stellen von FAO-Mitarbeitern, die noch keine Anschlussbeschäftigung gefunden haben, für den Standort Berlin ausgeschrieben wurden. Diese Ausschreibungen wurden jetzt gestoppt!

In Kürze soll es für noch nicht vermittelte Kolleginnen und Kollegen in FAO wieder eine Round Table-Veranstaltung geben; der Betriebsausschuss wird in den Monatsbesprechungen von der Geschäftsleitung über den jeweiligen Stand informiert.

30.10.2014

Entwicklung der Gleitzeit- und Urlaubssalden

Beim Vergleich der Salden der Monate September 2013 und September 2014 stellt man fest, dass die durchschnittliche Anzahl an verbleibenden Urlaubstagen unverändert ist (rund ein Drittel des Urlaubsanspruches ist noch nicht genommen). Die durchschnittliche Anzahl an Gleitzeitstunden hat sich leicht erhöht, insgesamt liegt der Wert aber noch in der "Grün-Phase". Wir informieren Sie weiterhin wie gewohnt quartalsweise.

29.10.2014

Ziehung der Ordnungszahlen für die JAV-Wahl

Heute fand das sog. "Listen-Lotto" statt. Bei der anstehenden Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) wurden zwei Listen eingereicht.

Unsere Liste mit dem Namen AL2005.de und Listenführer Florian Korfmann tritt als Liste 1 an.

Daneben gibt es die Liste 2 mit dem Namen "JAVIs mit Zukunft". Die Wahlberechtigten geben ihre Stimme einer Liste und nicht einzelnen Kandidaten.

28.10.2014

Zentrales Zutrittskontrollsystem

Daimler-weit sollen alle lokalen Zutrittskontrollsysteme durch ein einheitliches abgelöst werden. Eine einheitliche Ausweistechnologie lässt in dieser Konsequenz Mehrfachausweise entfallen. Die (einheitlich) eingesetzte Corporate ID Card (mit RFID-Chip) funktioniert berührungslos, entsprechende Lesegeräte werden flächendeckend eingeführt (diese dienen ausschließlich dem Zweck des Zutritts). Der GBR (Gesamtbetriebsrat) ist stets eingebunden.

23.10.2014

JAV-Wahl

Heute haben wir unsere "Vorschlagsliste für die Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung" mit der Liste aller 64 Stützunterzeichner fristgerecht beim Wahlvorstand abgegeben. Wir bedanken uns nochmal bei all unseren jungen Kolleginnen und Kollegen herzlich für ihre Unterschrift, die dazu beiträgt, dass Florian Korfmann als Kandidat an den Start gehen darf. Jetzt hoffen wir auf eine rege Wahlbeteiligung, denn dieses Ehrenamt ist ebenso wichtig wie das des Betriebsrats.

20.10.2014

JAV-Wahl - Unser Kandidat

Heute haben wir die Zusage von Florian Korfmann erhalten, bei der anstehenden Jugend- und Auszubildendenwahl (JAV-Wahl) anzutreten. Er befindet sich derzeit in der Ausbildung zum Industriekaufmann und repräsentiert unsere Gruppierung. Wir haben mit ihm einen geeigneten Kandidaten gefunden, der aus persönlichen Gründen weiß, was es heißt für seine Rechte einzutreten. Er würde gerne die kommenden zwei Jahre alle Jugendlichen und junge Menschen, die bei uns ausgebildet werden, unterstützen und die Brücke zum Betriebsrat schlagen. Wir drücken ihm die Daumen!

16.10.2014

Betriebsräteversammlung in Sindelfingen

Alljährlich treffen sich Mitte Oktober alle Betriebsausschussmitglieder der Betriebsratsgremien der Werke und Niederlassungen in Sindelfingen. Überschattet war die diesjährige Veranstaltung von der bevorstehenden Vorstandsentscheidung für den Bau eines zusätzlichen Werkes für die Sprinter-Fertigung in den USA sowie des Verkaufs vieler Niederlassungen. Positiv kann man hervorheben, dass dieses Jahr erstmalig Diskussionsforen zu interessanten Themen eingerichtet wurden. Diese waren jeweils mit einem Vorstandsmitglied und einem GBR-Mitglied sowie weiteren Teilnehmern aus den verschiedenen Werken und Niederlassungen besetzt. Die Schlagworte waren unter anderem Einsparprogramme, Generationenmanagement, Werkverträge, Internationalisierung, Kapitalmarkt und Ratings, Zukunft des Automobils sowie der chinesische Markt.

15.10.2014

SBV-Wahl - unser Kandidat

Im November wählen die knapp 400 schwerbehinderten und gleichgestellten Beschäftigten in der Zentrale ihre neue Interessenvertretung (per Briefwahl). Die Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen sowie zwei stellvertretende Mitglieder werden für die Dauer von vier Jahren bestimmt. Unsere wie auch andere Gruppierungen (im einzelnen DU+UAG'78, NP und CGM) haben mit Herrn Klaus Fuchs (Abt. TE/SOP) einen von uns allen gemeinsam getragenen Kandidaten gefunden. Er ist seit über 26 Jahren für unser Unternehmen tätig, derzeit Leiter der Ebene 3, der eine neue Herausforderung in der Ausübung dieses Ehrenamtes sieht. Wir alle wünschen ihm viel Erfolg!

15.10.2014

Auswahltag DH-Studierende

Heute fand der letzte Auswahltag für Studierende der Dualen Hochschule statt. Alle 35 Plätze mit Start im Herbst 2015 konnten somit belegt werden.

14.10.2014

Daimler Senior Experts

Der Einsatz der Daimler Senior Experts (auch "Space Cowboys" genannt) läuft offensichtlich sehr zufriedenstellend für die Bereiche und die Experten. Die Einsätze sind jeweils projektbezogen, die Geschäftsleitung wünscht sich hier eine Ausdehnung der Einsatzdauer (pro Projekt!) auf 24 Monate. Diese ist aktuell auf 6 Monate begrenzt.

Man kann diese Einsätze auch aus einem anderen Blickwinkel heraus sehen:

Man vergütet ehemalige Experten, die ihr Rentenalter erreicht haben, in angemessener Form. Eingesetzt werden hauptsächlich Beschäftigte der Ebene 4, einige Sachbearbeiter und - in annähernd vergleichbarer Anzahl zu den Sachbearbeitern- ehemalige Leitende der Ebenen 3 und höher. Wir fragen uns an dieser Stelle schon, ob es diesen bisher nicht gelungen ist, ihr Fach- und Expertenwissen an ihre jeweiligen Nachfolger weiterzugeben oder ob dies nicht (mehr) gewollt ist. - Welches Fazit soll man ziehen, wenn man erfährt, dass hier Einsatzzeiten verlängert anstatt verkürzt werden sollen?

14.10.2014

Betriebsvereinbarung "Schränke für Fahrradfahrer" verabschiedet

Heute hat das Betriebsratsgremium der Zentrale oben genannte BV verabschiedet. In diesem Zuge erhalten alle Antragsteller einen Schrank zugewiesen, die diesen für Ihre persönlichen Sachen benötigen, weil sie mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. In Summe stehen 37 Spinde für Männer und 5 für Frauen zur Verfügung, die alljährlich (im Frühjahr) neu für die Dauer von 12 Monaten vergeben werden.

13.10.2014

MAZ-Anträge FAO während der Betriebsruhe

Der Arbeitszeitausschuss (AZA) hat sich mit dem Umgang mit Mehrarbeitszeit-Anträgen (MAZ) aus dem Bereich FAO für die Zeit während der Betriebsruhe (zwischen Weihnachten und Neujahr) befasst: Der Ausschuss sieht keine Notwendigkeit von Mehrarbeit in diesem Bereich vor dem Hintergrund, dass es genügend MitarbeiterInnen gibt, die von der Verlagerung ihrer Aufgaben nach Berlin betroffen sind, bislang keine Anschlussbeschäftigung gefunden haben und somit hier entsprechend eingesetzt werden könnten.

10.10.2014

Neue Werkskennziffer für VAN-Bereich

Der Van-Bereich erhält ab 2015 die neue Werkskennziffer 008. Die Umstellungsaktivitäten sind bereits gestartet, die Beschäftigten werden in diesem Zusammenhang neue Werksausweise erhalten.

07.10.2014

Neue Fachkette "Compliance"

Die Geschäftsleitung hat zwischenzeitlich die neue Fachkette/Synopse "Compliance" vorgestellt. Auffallend ist, dass "komplexe" Aufgaben schon ab der Entgeltgruppe 12 beschrieben sind und von den Beschäftigten entsprechend abgefordert werden sollen. Dieser Bewertung stimmt der Betriebsrat nicht zu. Nachdem keine Bereitschaft von der Geschäftsleitung signalisiert wurde, hier Änderungen einzuarbeiten, lehnt der Betriebsrat diese Kette vollumfänglich ab!

01.10.2014

Räumungsübung im Gebäude Kinobauer

Heute fand eine Räumungsübung im Gebäude Kinobauer statt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren in kurzer Zeit auf dem Innenhof versammelt. Die Signalanlage war sehr gut zu hören. Das Ergebnis war somit absolut zufriedenstellend.

Bei Räumungsübungen werden die Führungskräfte mit einem Vorlauf von zwei Stunden über die geplante Übung in Kenntnis gesetzt. Wir hoffen jetzt, dass das gute Ergebnis nicht dem Umstand geschuldet ist, dass vorab über die Sekretariate umfassend informiert wurde.

25.09.2014

FAO: Verlagerung von Aufgaben nach Berlin

Nachdem bereits Mitte August Stellen von Mitarbeitern aus FAO für den (neuen) Standort Berlin in der internen Stellenausschreibung zu finden waren, hatten wir bei der Geschäftsleitung nachgehakt:

Versprochen war von der Bereichsleitung FAO, dass keine Aufgabenverlagerungen nach Berlin stattfinden, so lange für die Betroffenen am Standort Stuttgart keine Anschlussbeschäftigungen gefunden sind. In den vorliegenden Fällen handelt es sich offensichtlich um Stellen, deren Inhaber Mitte 2015 in Ruhestand gehen. Nachfolger werden jetzt schon (frühzeitig) gesucht, da für Frühjahr 2015 ein dreimonatiger Probebetrieb geplant ist. - Dieses Vorgehen ist für uns nicht akzeptabel und wurde auch so gegenüber der Geschäftsleitung in der Betriebsausschuss-Sitzung kommuniziert!

17.09.2014

NAVI-Zwischenbilanz

Derzeit laufen die letzten NAVI-Zwischenbilanzgespräche betreffend das Kalenderjahr 2014. Diese müssen bis Ende September abgeschlossen und im System dokumentiert sein. Hier finden Sie unsere Zusammenfassung zum Thema NAVI.

Wer auf Karenz gesetzt wurde, dem droht ggfs. eine Reduzierung beim tariflichen Leistungsentgelt (Entgeltwirksamkeit ab März 2015). Gerade diese Personengruppe sollte die Gründe genau hinterfragen und gemeinsam mit der Führungskraft entsprechend gegensteuern und notwendige Maßnahmen ergreifen, damit es zu keiner Entgeltabsenkung kommt.

10.09.2014

Räumung Haus 11 - eine Nachbetrachtung

Am 24.06.2014 fand eine Gebäuderäumung im Haus 11 statt, die auf die Gebäude VDZ I + II ausgedehnt wurde. Wie uns aus dem Mitarbeiterkreis gemeldet wurde, hat der Feueralarm nicht zuverlässig funktioniert und die Menschen haben teils das Gebäude verlassen, als sie Kolleginnen und Kollegen nach draußen eilen sahen. Zwischenzeitlich sind diverse Maßnahmen eingeleitet worden. Der Ausschuss "Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit" kümmert sich weiterhin um dieses Thema. Wir bleiben an diesem Thema dran und halten Sie informiert.

08.09.2014

FAO - neue Stellenausschreibungen für den Standort Berlin eingestellt

Die Worte des Bereichsleiters von FAO/D vom 25. Juni diesen Jahres klingen uns noch in den Ohren (wir berichteten): Erst wenn die von der Verlagerung ihrer Aufgaben betroffenen Kolleginnen und Kollegen eine Anschlussbeschäftigung gefunden haben, wird ihr Aufgabengebiet nach Berlin verlagert.

Seit Mitte August sind im Intranet bereits entsprechende Stellenausschreibungen für den Standort Berlin eingestellt. Wir sind überrascht und werden nachfragen, was hierzu der Anlass war. Wir halten Sie weiterhin auf dem laufenden.

05.09.2014

Daimler Senior Experts - Zahlen, Daten, Fakten

Mitte März letzten Jahres berichteten wir über den zeitlich begrenzten Einsatz der sog. "Space Cowboys" in unserem Unternehmen. "Senior Experts" werden diese ehemaligen Kolleginnen und Kollegen auch genannt, die bereits im Ruhestand, jedoch Spezialisten in ihrem Aufgabengebiet sind. Beschäftigt werden aktuell rund 100 Personen an 11 Standorten, davon mehr als die Hälfte in der Zentrale. Im Schnitt dauert die temporäre Unterstützung ein halbes Jahr, die größte Personengruppe entstammt der Ebene 4.

01.09.2014

Gesundheitscheck startet in Untertürkheim

Bereits seit rund einem Jahr können Kolleginnen und Kollegen in Möhringen den kostenlosen Gesundheitscheck in Anspruch nehmen. Die Resonanz ist gut bei einer Teilnehmerquote von rund 40%. Ab diesem Monat haben die Beschäftigten in Untertürkheim ebenso die Möglichkeit teilzunehmen. Erste persönliche Einladungen wurden verschickt, die Untersuchungstermine finden ab diesem Monat statt.

29.08.2014

Pleite bei Monster Mission

Schon vor dem Start ist MONSTER MISSION eine "Monster-Mission":

Der BR Zentrale hat bei der Entwicklung der Applikation seinen Input geleistet und sollte beim Beta-Test eingebunden werden. Dies geschah jedoch nur ansatzweise und die Testschritte konnten nicht abgeschlossen werden, weil die Applikation nicht bis zum Ende ausgeführt werden konnte. Auf entsprechende Rückmeldungen erhielt der BR keine Antwort und wird jetzt vor vollendete Tatsachen gestellt - die Fehlerbehebung können wir alle live ab dem 08.09.2014 miterleben, denn zu diesem Termin erfolgt der Go Live. Wir werden dieses Vorgehen in der nächsten Sitzung mit der Geschäftsleitung thematisieren, da entgegen der Vereinbarung eine Freischaltung ohne erfolgreichen Test erfolgt.

28.08.2014

Daimler-eigenes Facebook heißt "DaimlerConnect"

Auch die neuen Medien halten bei Daimler Einzug:

Mit dem Rollout von SharePoint2013 wurde die Applikation "Daimler Connect" mit ausgerollt. Seit 26.08.2014 haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit am Daimler Social Network teilzunehmen. Den Einstieg erhalten Sie unter dem Portal-Code: @DaimlerConnect. Die Nutzung ist freiwillig, jedoch besitzen alle Kolleginnen und Kollegen ein bereits angelegtes Profil, das mit Basisdaten aus dem WhoIsWho befüllt ist (Abteilungsbezeichnung und Kontaktdaten). Zusätzliche Angaben können auf freiwilliger Basis eingestellt werden. Wichtig; Wer nicht teilnehmen möchte, muss aktiv werden und sich aus der Gruppe der User entfernen lassen.

By the way: The application only works in English!

25.08.2014

Monster-Mission

Um das Thema Compliance noch näher an die Belegschaft zu bringen, hat das Unternehmen nun ein Online-Spiel ins Leben gerufen: Monster Mission heißt es und beworben wird es mit "Non-Fair-Rator". Interessant wird sein, wie diese Art der Compliance-Vermittlung bei den Kolleginnen und Kollegen ankommt.

Wir bleiben dran und halten Sie informiert.

22.08.2014

Mail on Holiday

Die Urlaubszeit ist in vollem Gange, was uns die Abwesenheitsmails eindrucksvoll anzeigen. Leider nutzen nur vereinzelt Kollegen den Assistenten für "Mail on Holiday", um nach der Rückkehr aus der Erholung nicht hunderte Mails bearbeiten zu müssen. Das Einrichten benötigt zwar etwas Zeit, aber diese im Vorfeld zu investieren, zahlt sich sicherlich aus.

Den Assistenten für "Mail on Holiday" dürfen Sie einsetzen, wenn Sie 5 oder mehr Arbeitstage nicht erreichbar sind. Alle Mails werden über eine sog. Regel direkt gelöscht, Ausnahmen müssen definiert und können erweitert werden. Einladungen werden nicht gelöscht. Eine ausführliche Anleitung finden Sie im Mitarbeiter-Portal (unter "Daimler & Ich / Übersicht / Im Fokus /Balance - ausgeglichen leben /Mail on Holiday - Abwesenheitsspielregeln) oder unter dem Portal-Code @mailonholiday

13.08.2014

Fahrtmehrkostenpauschale bei betriebsbedingten Umzügen

Derzeit stehen wieder diverse Umzüge von Kolleginnen und Kollegen an, vor allem in die neu bezogenen Gebäude Emporia und Vertex. In diesem Zusammenhang weisen wir auf unsere Betriebsvereinbarung hin, die die Voraussetzungen sowie die Höhe der vom Unternehmen zu zahlenden Ausgleichsbeträge (Pauschalen) bei diesen Umzügen regelt: Die Vereinbarung gilt ausschließlich für betrieblich veranlasste Umzüge von Arbeitsplätzen des Betriebs Zentrale innerhalb des Großraums Stuttgart/Sindelfingen (einschließlich Esslingen, Fellbach, Böblingen). Die einfache Wegstrecke zum Arbeitsplatz muss sich dabei um mindestens 5 Kilometer verlängern.

Wichtig: Jeder Anspruchsberechtigte muss seine Ansprüche persönlich geltend machen! Die Fahrtmehrkostenpauschale wird NICHT gewährt bei freiwilligen Arbeitsplatzwechseln im Rahmen von innerbetrieblichen Stellenbesetzungen!

Details hierzu können Sie jederzeit bei uns nachfragen.

05.08.2014

Betriebsruhe Jahreswechsel 2014 / 2015

Wie jedes Jahr hat sich der Betriebsrat vor der Sommerpause mit der Betriebsruhe zum Jahresende beschäftigt:

Heute wurde beschlossen, dass der letzte Arbeitstag in 2014 Dienstag, der 23. Dezember ist. Im Anschluss folgt die Betriebsruhe bis einschließlich Montag, den 5. Januar 2015. In Summe fallen 5 Arbeitstage aus (24.12. und 31.12. sind jeweils halbe Feiertage). Erster Arbeitstag in 2015 ist nach dem Feiertag Mittwoch, der 7. Januar. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist über diesen Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Insofern können Sie die Betriebsruhe schon heute in Ihrer Freizeitplanung berücksichtigen. Die Belegung der freien Tage kann mit (Rest-)Urlaub aus 2014, Gleitzeit oder Urlaubsanspruch aus 2015 (ab Januar) belegt werden. Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2014 in 2015 erfolgt, jedoch ist zu beachten, dass ein am 31.03.2015 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2014 verfällt (keine Änderung zum Vorjahr)!

28.07.2014

Entwicklung der krankheitsbedingten Fehltage

Wie bereits mehrfach angekündigt, verfolgen wir unverändert die (möglichen) Auswirkungen der Betriebsvereinbarung zum Anwesenheitsbonus auf die Entwicklung der Krankenfehlstände.

Wir betrachten den Zeitraum April bis Juni 2014 (im Vergleich zu 2013):

Bei den Beschäftigten in der Verwaltung liegen die monatlichen Fehlzeiten (unverändert) unter denen der gewerblichen Kolleginnen und Kollegen. Wir erkennen für den Betrachtungszeitraum nur mehr marginale Schwankungen über alle drei Monate hinweg im Vergleich zu den Vorjahreswerten im Verwaltungsbereich (Schwankungsbreite weit geringer als im ersten Quartal 2014, der Wert für Mai liegt sogar über dem Vorjahreswert!).

Im gewerblichen Bereich liegt der Wert für den Monat Mai ebenfalls über dem Vorjahreswert, der Juni-Wert ist nahezu unverändert, nur im April gab es eine Reduzierung im kleineren einstelligen Prozentbereich.

Unser Fazit: Wir gehen zum heutigen Zeitpunkt davon aus, dass der beschlossene Anwesenheitsbonus nur sehr kleine Wirkung zeigen könnte. Wir werden den Verlauf weiterhin beobachten und Sie zu diesem Thema informieren.

23.07.2014

Kantinenessen in Untertürkheim

Heute hat sich in die mediterrane Hähnchenpfanne eine Hain-Schnirkelschnecke von einem Zentimeter Durchmesser eingeschlichen. Wir haben diesen Vorfall sogleich den Kolleginnen und Kollegen aus der Küche gemeldet, die uns darauf hin mitgeteilt haben, dass das Gemüse bereits geputzt in unserem Haus angeliefert wird.

Wir bitten nun den Sozial- und Kantinenausschuss, die Essensqualität beim Lieferanten zu thematisieren bzw. zu hinterfragen. Die Menüs wiederholen sich zukünftig nicht mehr im Rhythmus "alle neun Wochen", sondern alle sieben Wochen (Gerichte mit sehr hoher Nachfrage sind die Ausnahme und werden öfter angeboten). Es ist sichergestellt, dass diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die in die neuen Gebäude Emporia und Vertex umgezogen sind, die Kantinen dort nutzen können.

22.07.2014

Altersteilzeit (ATZ)

Nachdem die Altersteilzeitregelung ausläuft, gilt es jetzt, eine Nachfolge-Regelung zu finden. Eine Arbeitsgruppe in diesem Thema wurde jetzt gebildet (unter anderem mit Fokus auf Benchmark).

17.07.2014

Entwicklung der Gleitzeit- und Urlaubssalden

Beim Vergleich der Salden der Monate Juni 2013 und Juni 2014 stellt man fest, dass die Anzahl der durchschnittlichen Urlaubstage unverändert ist. Die durchschnittliche Anzahl an Gleitzeitstunden hat sich marginal reduziert (Übergang von "Grün" in "Gelb-Phase").

16.07.2014

Fahrradspinde für Radfahrer

Eine Standortvereinbarung zur Nutzung von Fahrradspinden ist am Entstehen. Hintergrund: Viele Kolleginnen und Kollegen aus der Zentrale kommen mir ihrem Fahrrad zur Arbeit, haben aber keinen Anspruch auf einen Spind (dieser Anspruch steht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im gewerblichen Bereich zu). Da aber unverändert eine nicht unerhebliche Nachfrage aus der Zentrale zu verzeichnen ist, soll gemeinsam mit den Ansprechpartnern des Werkes Untertürkheim eine gemeinsame Regelung gefunden werden.

10.07.2014

Neues IT-Tool "Zeitwächter"

Im Intranet steht bereits das neue IT-Tool namens "Zeitwächter" zur Verfügung. Die Nutzung erfolgt auf freiwilliger Basis und bietet dem Nutzer eine Meldung, wenn er seine individuelle regelmäßige tägliche Arbeitszeit (IRTAZ) erreicht sowie beim Erreichen der Höchstarbeitszeit (Erreichen der 10-Stunden-Grenze gemäß Arbeitszeitgesetz). Offensichtlich reduziert sich seit Einführung dieses Tools die Anzahl der Fälle, in den die Höchstarbeitszeit überschritten wird.

08.07.2014

Ende der MoTel-Pauschale (wir berichteten)

Heute wurden wir in Kenntnis gesetzt, dass der Grund für die Beendigung der privaten Nutzungspauschale bei Diensthandys nicht die Missbrauchsfälle waren, sondern die Vertragsklauseln mit dem Anbieter.

02.07.2014

NAVI-Reklamationen 2013 noch nicht abgeschlossen

Wir müssen feststellen, dass bis zum heutigen Tag nicht alle NAVI-Reklamationen abgearbeitet sind. Es fehlen teils die Folgegespräche unter Teilnahme von HR, wenn zwischen Führungskraft und MitarbeiterIn in einem Zweitgespräch keine Einigung erzielt werden konnte.

30.06.2014

Ende der MoTel-Pauschale

Ab heute endet für Daimler-MitarbeiterInnen, die ihr Diensttelefon privat auf Basis einer Nutzungspauschale verwenden, diese Vertragsvariante. Wir haben die Hintergründe recherchiert: Leider lagen Missbrauchsfälle vor, so dass wir diesen Schritt nachvollziehen können.

27.06.2014

Problemlose Herausnahme aus NAVI für Altersgesicherte

In der Vergangenheit gab es jede Menge Diskussionsbedarf, wenn sich MitarbeiterInnen, die das 54. Lebensjahr vollendet hatten (und sich somit in der sog. Alterssicherung befanden), aus NAVI herausnehmen lassen respektive ihren NAVI-Wert festschreiben lassen wollten. Hierzu mussten Gespräche zwischen Mitarbeiter, Führungskraft, Personalbetreuer und Betriebsrat geführt werden, wobei es oft ein Veto von HR-Seite gab und somit auch der Antrag abgelehnt wurde. Heute dürfen wir feststellen, dass der Bitte auf Herausnahme/Festschreibung entsprochen wird ohne dieses finale Gespräch in der beschriebenen Runde. Wir sind gespannt, ob von dieser Festschreibung zukünftig nun vermehrt Gebrauch gemacht wird. Wichtig: Voraussetzung ist und bleibt in jedem Fall eine intakte und unbelastete Führungsbeziehung.

25.06.2014

FAO/D-Mitarbeiterinformation

Unter der Überschrift "strategische Weiterentwicklung FAO/D" fand heute Morgen eine Mitarbeiterinformation statt. Das Ergebnis war ernüchternd: Das Unternehmen hat die Entscheidung getroffen, zusätzliche Umfänge nach Berlin an die DGSB zu verlagern. Insofern kann der Betriebsrat respektive der Gesamtbetriebsrat gemäß § 111 BetrVG (Betriebsänderungen) und § 112 BetrVG (Interessenausgleich über die Betriebsänderung, Sozialplan) nur noch einen Interessenausgleich/Sozialplan verhandeln, mit dem Ziel, die Betroffenen bestmöglich abzufedern (im Gesetzestext wird vom Ausgleich oder der Milderung der wirtschaftlichen Nachteile, die den Arbeitnehmern infolge der geplanten Betriebsänderung entstehen, gesprochen). Im Falle einer Nicht-Einigung kann die sog. Einigungsstelle angerufen werden. Einzig positiv war heute Morgen die Zusage von der Bereichsleitung, dass die "Geschwindigkeit der Verlagerung von der Mitarbeiterfluktuation gesteuert" wird und niemand ohne Beschäftigung bleiben soll.

25.06.2014

Neubau Gebäude 128 - zukünftige Belegung

Auf dem Werksgelände in Untertürkheim wird am Neubau des Gebäudes 128 gearbeitet. Um Gerüchten vorzubeugen: Dort ziehen nach Fertigstellung diejenigen Kolleginnen und Kollegen ein, die derzeit im Gebäude 120 untergebracht sind, da dieses Gebäude kernsaniert wird. Das (neue) Gebäude 128 kann jedoch nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Gebäude 120 aufnehmen, so dass derzeit auch auf dem Werksgelände Untertürkheim direkt hinter dem Untertürkheimer Tor ein zusätzliches Interimsgebäude zur Aufnahme der restlichen Betroffenen entsteht. Für die Kernsanierung des Gebäudes 120 wird mit einem Zeitbedarf zwischen vier und fünf Jahren gerechnet. Wie im Anschluss daran die Belegung beider Gebäude (120 und 128) aussehen wird, darüber macht zum heutigen Tag keiner einer Aussage.

18.06.2014

E4 MAZ-Pauschale Ausland

Die Vereinbarung zur E4 MAZ-Pauschale Ausland (wir berichteten) war (zum wiederholten Mal) befristet worden, zuletzt bis zum 30.06.2014. Sie wird jetzt erneut verlängert, diesmal bis zum 31.12.2014.

28.05.2014

FAO-MitarbeiterInnen kommen in die Betriebsausschuss-Sitzung

Heute kamen viele von der Verlagerung ihrer Aufgaben betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich FAO in die Betriebsausschuss-Sitzung in der Hoffnung, weitere Informationen über die weiteren, geplanten Aktivitäten von ihrem Bereichsleiter zu erfahren. Dieser war sichtlich irritiert und argumentierte, dass er die Informationskaskade einhalten müsse: Zuerst ergeht Information an den Betriebsrat, dann an die Führungskräfte und im Anschluss an die MitarbeiterInnen.

Insofern erhielt niemand weitere Informationen, auch nicht die Mitglieder des Betriebsausschusses. Offensichtlich kursieren im Bereich Gerüchte über weitere Verlagerungen.

27.05.2014

FAO: IGM-Fraktion in "geheimer Mission" unterwegs

Morgen findet die monatliche Betriebsausschuss-Sitzung mit der Geschäftsleitung statt. Ohne die unabhängigen Mitglieder im geschäftsführenden Ausschuss des Betriebsrats (=Betriebsausschuss) zu informieren, mobilisiert die IGM-Fraktion Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem betroffenen Bereich: Sie sollen sich aus erster Hand Informationen von ihrem Bereichsleiter holen können, der auf besagter Sitzung über den aktuellen Stand der Verlagerungsaktivitäten berichten wird. Wir sind gespannt auf die morgige Sitzung und werden wieder informieren.

26.05.2014

"Ferien unterm Stern"

Auch in diesem Jahr werden wieder "Ferien unterm Stern" angeboten, erneut ausschließlich mit dem Fokus auf Sport, im Speziellen auf Fußball. Der Bitte des Betriebsrats, das Programm auszudehnen, wurde nicht nachgekommen. Vorschläge des Betriebsrats waren Ausflüge in die nähere Umgebung mit Besuchen von Parks, Pfaden und Ausstellungen - diese werden aktuell auf Umsetzung im kommenden Jahr geprüft.

26.05.2014

Räumungsübung im Gebäude 136

Heute Morgen fand um 10:20 Uhr eine Räumungsübung im Gebäude 136 statt. Es dauerte rund eine Viertelstunde, bis die letzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Sammelplatz eingetroffen waren. Diese meldeten zurück, dass die Sirene nicht laut genug war. Hier gibt es insofern noch Verbesserungspotential.

13.05.2014

Herausnahme aus NAVI

Mit 54 Jahren können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus NAVI "herausnehmen" lassen, d.h. ihren NAVI-Wert festschreiben lassen. Voraussetzung ist unverändert eine intakte Führungsbeziehung. Wenn sich der/die MitarbeiterIn, die Führungskraft sowie der Betriebsrat hinsichtlich der Festschreibung einig sind und diese wünschen, wird sich der Personalbereich künftig nicht mehr dagegen stellen und versuchen, ein Veto einzulegen. Dies wurde in der Vergangenheit von den Personalmanagern unterschiedlich gehandhabt - einige meinten, ihnen stünde ein Vetorecht zu, andere stellten sich nicht gegen eine Herausnahme bei intakten Führungsbeziehungen. Insofern sollte ab sofort eine Gleichbehandlung aller altersgesicherten MitarbeiterInnen sichergestellt sein.

28.04.2014

Entwicklung der krankheitsbedingten Fehltage

Wir betrachten hier den Zeitraum Januar bis März 2014 (im Vergleich zu 2013):

Bei den MitarbeiterInnen in der Verwaltung liegt die Anzahl der krankheitsbedingten Fehltage (unverändert) unter der der gewerblichen Kolleginnen und Kollegen.

Vergleicht man die drei Monatswerte (Januar bis März) mit denen der Vorjahre, dann kann man bei allen erkennen, dass im Vergleich zum Vorjahr eine Reduzierung im kleineren einstelligen Prozentbereich stattgefunden hat. Entweder kann dies auf den milden Winter zurückgeführt werden oder aber der Anwesenheitsbonus zeigt Wirkung. Wir werden den Verlauf weiterhin beobachten und Sie auf dem Laufenden halten.

28.04.2014

Entwicklung der Gleitzeit- und Urlaubssalden

Vergleicht man die Salden im Monat März der letzten drei Jahre, so kann man erkennen, dass die durchschnittliche Anzahl an Gleitzeitstunden ständig leicht gestiegen ist und sich aktuell im unteren gelben Bereich befindet.

Die Anzahl der der durchschnittlichen Urlaubstage blieb konstant.

25.04.2014

Resturlaub 2013

Am 21. März hatten wir nochmals darauf verwiesen, dass Urlaubsansprüche aus dem Jahr 2013 Ende März 2014 verfallen. Dennoch sind mehreren Hundert Kolleginnen und Kollegen in nicht unerheblicher Anzahl Urlaubstage verfallen. Wir verweisen hier erneut auf § 7 (3) BUrlG (= Bundesurlaubsgesetz): "Der Urlaub muss im laufenden Kalenderjahr gewährt und genommen werden. Eine Übertragung des Urlaubs auf das nächste Kalenderjahr ist nur statthaft, wenn dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe dies rechtfertigen. Im Fall der Übertragung muss der Urlaub in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahres gewährt und genommen werden. .." Erfreulich ist, dass im Vergleich zum Kalenderjahr 2012 wesentliche weniger (Rest)Urlaubstage verfallen sind.

22.04.2014

Nachbetrachtung zur Betriebsratswahl

Hierzu noch ein interessanter Beitrag unserer Kolleginnen und Kollegen der Neue Perspektive e.V. zur Betriebsratswahl 2014. Dem ist nicht mehr hinzuzufügen und trifft den Nagel auf den Kopf:
http://neue-perspektive.jimdo.com/unsere-themen/aktuelles/igm-geht-gesterkt-ans-werk/

13.04.2014

Ergebnis und Analyse der Betriebsratswahl 2014

Das Ergebnis der Betriebsratswahl wurde zwischenzeitlich kommuniziert und das neue Betriebsratsgremium hat sich konstituiert. Warum die IG Metall trotz Verlusts der absoluten Mehrheit dennoch unverändert sämtliche Schlüsselpositionen besetzt, erfahren Sie hier...

08.04.2014

Ergebnisbeteiligung 2013

Ende April wird die Ergebnisbeteiligung für das Kalenderjahr 2013 ausbezahlt. Der Betrag incl. Sonderbonus wird an die Teilzeitbeschäftigten (jeweils) anteilig ausbezahlt.

24.03.2014

Alterssicherung

Mit vollendetem 54. Lebensjahr befinden sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Alterssicherung. Dies bedeutet, dass sie einen Alterssicherungsbetrag (Bruttoentgelt) im System hinterlegt haben, der nicht mehr unterschritten werden darf, durch zukünftige Tariferhöhungen jedoch weiter anwächst. In der Zentrale beträgt der Anteil der MitarbeiterInnen in Alterssicherung derzeit mehr als zehn Prozent.

21.03.2014

Achtung: Resturlaub aus dem Jahr 2013 verfällt Ende März

Ende März verfällt sämtlicher Resturlaubsanspruch aus dem Jahr 2013. Dies bedeutet, dass der gesamte noch verbliebene Urlaubsanspruch bis Montag, den 31.03.2014 genommen sein muss

18.03.2014

FAO - Verlagerung der Aufgabengebiete nach Berlin

Die zur Verlagerung nach Berlin anstehenden Aufgabenpakete sollten bis Ende März 2014 übergeben werden. Nachdem noch nicht alle betroffenen Kolleginnen und Kollegen, deren Aufgaben entfallen, eine Anschlussbeschäftigung gefunden haben, wird der Übergabetermin auf Ende Juni 2014 verschoben.

17.03.2014

GBV Mobiles Arbeiten

Derzeit ist eine Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum Thema "Mobiles Arbeiten" in Bearbeitung. Der Entwurf wird noch vom Gesamtbetriebsrat (GBR) inhaltlich geprüft. Insofern ist ein wichtiges Thema eingesteuert - wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

13.03.2014

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen - Ergebnis der Betriebsratswahl von gestern:

Hier das (vorläufige) Ergebnis der BR-Wahl (Stand gestern, 23.30 Uhr), welches bislang noch nicht offiziell verkündet wurde:

Liste 1 Uag2006 4 Sitze
Liste 2 DU + UAG'78 7 Sitze
Liste 3 NP 4 Sitze
Liste 4 UAG e.V. 1 Sitz
Liste 5 CGM 2 Sitze
Liste 6 AL2005.DE 3 Sitze
Liste 7 IGM 18 Sitze

Wir freuen uns sehr über unsere drei Sitze!
Somit sind Christiane Matthies, Udo Keidel und Bettina Junghanß in den Betriebsrat gewählt.
Wir sind Wahlgewinner!
Auch sehr erfreulich: Die IGM hat keine Mehrheit mehr!

10.03.2014

Rede von Christiane Matthies zur Betriebsversammlung am 10.03. und 11.03. in der Zentrale

Die Rede von Christiane Matthies zur Betriebsversammlung am 10.03. und 11.03. in der Zentrale können Sie sich hier herunterladen (PDF).

04.03.2014

Entwicklung der Gleitzeit- und Urlaubsstände per Dezember 2013

Die durchschnittlichen Gleitzeitsalden im Dezember 2013 liegen exakt auf dem Vorjahreswert für Dezember: Sie befinden sich noch in der "grünen" Phase; die durchschnittlichen Urlaubsstände blieben ebenso unverändert und im einstelligen Bereich.

Wichtig: Der Resturlaub aus 2013 ist bis Ende März vollständig zu nehmen, ansonsten verfällt er (Vorgehensweise analog den Vorjahren).

24.02.2014

GBV zum Anwesenheitsbonus - Entwicklung Krankenstände im Betrachtungsmonat bis Dezember

Am 01.10.2013 trat die Gesamtbetriebsvereinbarung zum Anwesenheitsbonus in Kraft: Wer im Zeitraum 01.10.2013 bis 30.09.2014 bis zu fünf krankheitsbedingte Fehltage hat, bekommt (gestaffelt nach Kranktagen) einen Anwesenheitsbonus ausbezahlt (wir berichteten).

Ein Blick auf die Zahlen zur Entwicklung des Krankenstandes von Oktober bis Dezember 2013 im Vergleich zu den Vorjahreswerten zeigt, dass bei den MitarbeiterInnen in der Verwaltung in diesem Betrachtungszeitraum ein kontinuierlicher Rückgang bei den Kranktagen zu verzeichnen ist, bei den MitarbeiterInnen im gewerblichen Bereich liegen die Werte jeden Monat deutlich über den (monatsbezogenen) Vorjahreswerten. Die Werte sind unverändert gegenläufig, allerdings handelt es sich immer noch um einen relativ kurzen Betrachtungszeitraum. Die weitere Entwicklung werden wir im Fokus behalten und Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

14.02.2014

Zeitplan NAVI

Endtermin für die Eingabe der Einzel- und Gesamtpunkte im System bei NAVI ist für Führungskräfte der 28. Februar 2014. Der 28. März 2014 ist der letztmögliche Termin, zu dem die Beurteilungs- wie auch Startgespräche für 2014 stattgefunden haben müssen. Unsere Zusammenfassung über die wichtigsten Punkte zu NAVI finden Sie hier.

12.02.2014

Möglichkeit einer manuellen Pausen-Gutschrift

MitarbeiterInnen in Vollzeit, die bis zu 6 Stunden in Summe an einem Arbeitstag gearbeitet haben, diese Arbeit teilweise während der systemseitig hinterlegten Mittagspause erbracht (und somit auch abgezogen wurde), können diese Zeiten auf ihren Wunsch hin manuell von der/dem Gleitzeitbeauftragten wieder gutschreiben lassen.

§4 ArbZG (Arbeitszeitgesetz) regelt die Ruhepausen wie folgt:

»Die Arbeit ist durch im voraus feststehende Ruhepausen von mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt zu unterbrechen. Die Ruhepausen nach Satz 1 können in Zeitabschnitte von jeweils mindestens 15 Minuten aufgeteilt werden. Länger als sechs Stunden hintereinander dürfen Arbeitnehmer nicht ohne Ruhepause beschäftigt werden.«

11.02.2014

Spinde für Fahrradfahrer

Heute wurde die Geschäftsleitung nochmals in dieser Angelegenheit angeschrieben mit dem Ziel, hier eine gemeinsame Regelung für die Zentrale zu finden. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

11.02.2014

Einsatz von Lync

Über Lync kann die Anwesenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter festgestellt werden. Es ist somit für unsere Kolleginnen und Kollegen nicht verpflichtend, es anzuwenden!

07.02.2014

BR-Wahl 2014 - Ziehung der Ordnungszahlen

Heute fand beim Wahlvorstand die Ziehung der Ordnungszahlen für die anstehende BR-Wahl im März statt. Sieben Listen werden an den Start gehen. Die AL2005.de hat die Listennummer 6.

28.01.2014

BV Leih-/Zeitarbeitnehmer

Der Betriebsrat hat sich heute mit der freiwilligen Betriebsvereinbarung (BV) zum "Einsatz von Leih-/Zeitarbeitnehmern" befasst: Wir waren uns alle darüber einig, dass wir wollen, dass diejenigen MitarbeiterInnen, die in unserem Betrieb über Werk- oder Dienstvertrag bereits im Einsatz waren, weiterhin bei uns beschäftigt bleiben sollen. Von der Geschäftsleitung liegt die Aussage vor, dass in diesem Zusammenhang Festeinstellungen folgen sollen. Wir alle werden diese Aussage im Fokus behalten und die Umsetzung verfolgen. Die BV kann ab sofort umgesetzt werden. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

24.01.2014

Spinde für Radfahrer

Anspruch auf Spinde haben grundsätzlich nur MitarbeiterInnen aus den Produktionsbereichen. Aus dem Angestelltenbereich liegen uns bereits mehrere Anfragen von Fahrradfahrern vor. Der AUG (Ausschuss für Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit) befasst sich inzwischen mit diesem Thema: Ziel ist es, eine Regelung (z.B. in Form einer Betriebsvereinbarung) zu finden, wie mit diesem Thema umgegangen werden soll. Grundsätzlich ist anzumerken, dass es schwierig werden könnte, Spinde in der Nähe der jeweiligen Arbeitsplätze zu finden. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

22.01.2014

KBA (kaufmännische Berufsausbildung) - Ausbildungsplätze für 2014

Alle 34 Ausbildungsplätze (Start: September 2014) konnten inzwischen vergeben werden. Derzeit können nur noch Plätze auf der Warteliste belegt werden.

17.01.2014

MAZ-Pauschale E4 Ausland

Die Mehrarbeitszeit-Pauschale für E4-Kollegen, die ins Ausland reisen, wurde erwartungsgemäß verlängert: Zunächst bis zum 30.06.2014 (wir berichteten).

13.01.2014

Daimler GesundheitsCheck

Seit September 2013 werden die MitarbeiterInnen am Standort Möhringen sukzessive betreffend GesundheitsCheck angeschrieben. Die Teilnehmerquote ist mit rund 20% erfreulich, Tendenz steigend. In allen Fällen ist die Rückmeldung der TeilnehmerInnen positiv. Die Planung zum Rollout in Untertürkheim läuft, notwendige Umbaumaßnahmen und Räumlichkeiten sind bereits geklärt.

08.01.2014

GBV zum Anwesenheitsbonus - Entwicklung Krankenstände im Betrachtungsmonat Oktober

Am 01.10.2013 trat die Gesamtbetriebsvereinbarung zum Anwesenheitsbonus in Kraft: Wer im Zeitraum 01.10.2013 bis 30.09.2014 bis zu fünf krankheitsbedingter Fehltage hat, bekommt (gestaffelt nach Kranktagen) einen Anwesenheitsbonus ausbezahlt (wir berichteten).

Ein Blick auf die Zahlen zum Krankenstand im Monat Oktober 2013 im Vergleich zu den Vorjahreswerten zeigt, dass bei den MitarbeiterInnen in der Verwaltung ein Rückgang bei den Kranktagen um rund 5 % zu verzeichnen ist, bei den MitarbeiterInnen im gewerblichen Bereich allerdings eine Steigerung um mehr als ein Drittel! Die Werte könnten nicht gegenläufiger sein, allerdings handelt es sich ausschließlich um eine einzige Monatsbetrachtung. Die weitere Entwicklung werden wir im Fokus behalten und Sie auf dem Laufenden halten.

03.01.2014

Urteilsverkündung zur NAVI-Klage (Verhandlung vom 12.12.2013 beim Arbeitsgericht Stuttgart)

Wie berichtet, fand der Kammertermin im vorliegenden Fall einer unterdurchschnittlichen Leistungsbeurteilung, die im Beurteilungsjahr 2012 reduziert wurde, am 12.12.2013 statt:

Die Arbeitsrichter akzeptierten keine reine Ermessensentscheidung der Führungskräfte und setzten nachvollziehbare Gründe für eine Absenkung des tariflichen Leistungsentgelts voraus. Diese lagen letztendlich nicht ausreichend von Arbeitgeberseite (die hier nachweispflichtig ist) vor, so dass das Urteil lautet, die Reduzierung aufzuheben und den alten (NAVI-)Wert wieder einzusetzen.

12.12.2013

Verhandlung NAVI-Klage beim Arbeitsgericht Stuttgart

Heute wurde in öffentlicher Sitzung vor der 17. Kammer des Arbeitsgerichts Stuttgart die Klage eines Mitarbeiters der Zentrale gegen seine NAVI-Beurteilung verhandelt.

Der NAVI-Wert aus 2011 war bereits unterdurchschnittlich (d.h. < 12 Punkte, respektive < 15%) und wurde in 2012 weiter abgesenkt. Das interne Reklamationsverfahren war abgeschlossen, der Wert wurde nicht korrigiert. Nachdem in der GBV zu NAVI bis zum heutigen Tag kein internes Reklamationsverfahren vom GBR geregelt ist (die Notwendigkeit aber bekannt ist!), kam nur noch eine Klage beim Arbeitsgericht in Frage.

Im August fand diesbezüglich beim Arbeitsgericht der Gütetermin statt, der auch zu keinem Vergleich geführt hatte. In dieser Abfolge fand heute der Kammertermin in Stuttgart statt:

Die Arbeitsrichter waren sich einig, dass die Ermessensentscheidung der Führungskräfte nicht ausreichend ist und nachvollziehbare Gründe für die Absenkung des Beurteilungswertes genannt werden müssen. Die Darlegungs- und Beweislast wurde beim Arbeitgeber gesehen, da es sich um eine unterdurchschnittliche Beurteilung handelt.

Die Entscheidung des Arbeitsgerichts wird im Januar 2014 verkündet. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

10.12.2013

Interessante Fakten zur NAVI-Festschreibung

Im Betrieb Zentrale werden mehr als 8.600 Kolleginnen und Kollegen über NAVI beurteilt. Davon sind rund 13,5% in der Alterssicherung (diese gilt ab Vollendung des 54. Lebensjahres). Von diesen sog. "altersgesicherten" MitarbeiterInnen hat fast jede(r) fünfte seinen NAVI-Wert festschreiben lassen!

26.11.2013

Verwendung von "Betriebsbußen"

In den Betriebsversammlungen wird regelmäßig über "ProCent"-Aktivitäten berichtet. Daneben gibt es sog. "Betriebsbußen": Dies sind eingesammelte Gelder für "Knöllchen" (beispielsweise für Falsch-Parken auf dem Werksgelände). Diese verbleiben nicht in der Firma, sondern kommen wohltätigen Zwecken zugute. Der Betriebsrat entscheidet von Zeit zu Zeit (d.h. immer wenn größere Summen aufgelaufen sind) über deren Verwendung. Heute wurde von unserem BR-Gremium beschlossen, die finanziellen Mittel für Kinderspielzeug, Sterbehilfe, Trauerbegleitung von Kindern (die ein Elternteil verloren haben) sowie für das Tierheim Esslingen einzusetzen. Wenn Sie Ideen haben, an welche wohltätigen Zwecke zukünftige Betriebsbußen gespendet werden sollten, dann setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

20.11.2013

Tarifvertrag Leih-/Zeitarbeit: Kurz-Info

Am 20.05.2012 trat der Tarifvertrag Leih-/Zeitarbeit in Kraft. Für Betriebe, die keine Betriebsvereinbarung zu diesem Thema abgeschlossen haben, gilt folgendes (wir zitieren den Text des Tarifvertrages):


  • ...nach 18 Monaten Überlassung [*] hat der Entleiher zu prüfen, ob er dem Leih- /Zeitarbeitnehmer einen unbefristeten Arbeitsvertrag anbieten kann.
  • Nach 24 Monaten Überlassung [*] hat der Entleiher dem Leih-/Zeitarbeitnehmer einen unbefristeten Arbeitsvertrag anzubieten. ...

[*] Beschäftigungszeiten ... zählen ab dem Inkrafttreten des Tarifvertrages, unabhängig vom tatsächlichen Eintrittstermin vor Inkrafttreten des Tarifvertrages...


Die 18 Monate sind mit dem heutigen Tag abgelaufen. Vom Grundsatz her ist der vorübergehende Einsatz von Leih- /Zeitarbeitnehmern beispielsweise gegeben bei Vorliegen eines Sachgrundes (z.B. Projekten, die spezielle Qualifikationen voraussetzen, die im Betrieb nicht gegeben sind), in Vertretungsfällen (z.B. Krankheit, Schwangerschaft) oder zeitlich befristetem Einsatz oder um Auftragsspitzen oder anderen zeitlich begrenzten Mehrbedarf abzuarbeiten. In jedem Fall sollen Leih- /Zeitarbeitnehmer nicht auf Arbeitsplätzen eingesetzt werden, die im Betrieb dauerhaft angelegt sind.

04.11.2013

Neue Job-Familie "Compliance"

Derzeit erarbeitet die ÖPK (= Örtliche Paritätische Kommission) eine neue Jobfamilie (Synopse) namens "Compliance". Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben ist offensichtlich vergleichbar mit denen der Jobfamilie "Revision". Ziel ist, dass MitarbeiterInnen im Compliance-Bereich bei einer möglichen zukünftigen Umstellung auf neue Profile keine geringere Entgeltgruppe als ihre heutige zugeordnet bekommen.

28.10.2013

Geändertes Auswahlverfahren für die kaufmännische Berufsausbildung

Einige Fragestellungen des neuen Auswahlverfahrens wurden im Ausschuss für Bildung und Qualifikation kontrovers diskutiert und teils als kritisch angesehen. Diese gilt es zu konkretisieren oder zu überarbeiten. Eine Rückmeldung an die kaufmännische Berufsausbildung wird erfolgen. Für das Ausbildungsjahr 2014 sind noch nicht alle Plätze vergeben.

28.10.2013

Auswahltage Duale Hochschule

Inzwischen haben diverse Auswahltage für Bewerberinnen und Bewerber der Dualen Hochschule stattgefunden: Alle 36 Studienplätze für 2014 konnten inzwischen vergeben werden.

24.10.2013

Parkplatzsituation in Untertürkheim

Derzeit wird geprüft, ob zusätzliche Parkmarken für Fahrgemeinschaften im Parkhaus Reisser im Rahmen des Mobilitätskonzepts vergeben werden können. Die Größenordnung liegt bei ca. 25 für den Betrieb Zentrale. Voraussetzungen für Fahrgemeinschaften sind:

  1. Entfernung Wohnort - Arbeitsplatz > 30 Kilometer
  2. Fahrgemeinschaft besteht aus mindestens 3 Personen

In Untertürkheim wird in ein paar Jahren (nach der Fertigstellung des geplanten Neubaus Gebäudes 128) für zusätzlich ca. 1.500 MitarbeiterInnen weiterer Parkraum benötigt. Hier bedarf es eines ganzheitlichen Verkehrskonzepts; der Betriebsrat hat sich bereits eingeschaltet. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

18.10.2013

Neue Organisations-Richtlinie

Die Führungsspanne gemäß der neuen Organisations-Richtlinie soll fünf zugeordnete MitarbeiterInnen umfassen. Dies sehen wir kritisch, da es heute nicht auf jeden E4-Leiter zutrifft. In diesen Fällen (Leitungsspanne < 5 MA) sind wir der Auffassung, dass es zu keinen Abgruppierungen bei den betroffenen E4-Leitern kommen darf!

15.10.2013

Konditionen Firmenangehörigengeschäft

Einige Konditionen im Firmenangehörigengeschäft sind für MitarbeiterInnen zeitlich befristet (bis Mitte bzw. Ende November 2013) günstiger geworden. Details erfragen Sie bitte bei uns.

11.10.2013

Private Nutzung dienstlicher Mobiltelefone (wir berichteten)

Zukünftig werden keine Verträge mehr mit einer Pauschalen für Telefonie bei privater Nutzung angeboten (für Twin Bill User). Bereits abgeschlossene Verträge bleiben hiervon unberührt.

07.10.2013

Nachfolge der Listenverbindung (LIVE)

Die LIVE wird bei der kommenden BR-Wahl 2014 nicht mehr mit einer gemeinsamen Liste antreten, sondern getrennt. Wir sehen den Vorteil darin, dass wir uns dadurch wieder stärker um die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen kümmern können. Wir arbeiten mit allen gewählten Betriebsräten jederzeit konstruktiv zusammen.

Sie werden bekannte Gesichter unter dem neuen Namen "AL2005.de" wiederfinden. AL steht für "Alternative Liste", 2005 für den Start unserer Informationen an die Kolleginnen und Kollegen über eine eigene Internetseite. Schneller kann verlässliche Information der Belegschaft nicht erfolgen. Wer diesen Weg nutzt, ist immer eine Nasenlänge voraus.

Wir unterscheiden uns von anderen dadurch, dass wir jederzeit die anstehenden Themen kontrovers diskutieren und alle Blickwinkel ausloten. Am Ende entscheidet jeder gewählte Betriebsrat unserer Gruppe nach seinem eigenen Gewissen. Einen Fraktionszwang wird es bei uns nie geben. Gewerkschaften nehmen darüber hinaus keinen Einfluss auf unsere Betriebsratsarbeit, denn wir sind unabhängig.

Wir finden es enorm wichtig, dass verschiedene Denkweisen im Betriebsrat vertreten sind und nicht die Dominanz einer Gruppierung vorherrscht!

Dafür stehen wir.

Wir wollen Ihnen eine alternative Liste für die kommende BR-Wahl bieten mit Kandidatinnen und Kandidaten aus vielen verschiedenen Bereichen unserer Zentrale, aus den unterschiedlichsten Beschäftigten- wie auch Altersgruppen. Frauen und Männer werden gleichermaßen vertreten sein wie auch viele Nationalitäten - so vielschichtig wie unser Konzern.

Darauf freuen wir uns!

Ihre Betriebsrätin Christiane Matthies sowie Ihre Kandidatinnen und Kandidaten der Alternativen Liste 2005, AL2005.de

30.09.2013

NAVI: Ende Zwischenbilanz

Heute endet der Zeitraum, in dem die Zwischenbilanz-Gespräche zur Leistungsbeurteilung für das Kalenderjahr 2013 mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu führen sind. Wer auf "Karenz" gesetzt wurde, dem hilft unsere Ausarbeitung zu diesem Thema weiter.

25.09.2013

Kantine in Untertürkheim

Es hat zwischenzeitlich eine Lärm-Messung in der Kantine in Untertürkheim stattgefunden. Im Gegensatz zu Büro-Arbeitsplätzen gibt es bei Kantinen leider keine Vorgaben zu einzuhaltenden Lärm-Grenzen. Es erfolgt eine Auswertung, wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

24.09.2013

Mobiltelefone

Sukzessive soll der Ersatz der dienstlich genutzten Mobiltelefone durch Smartphones erfolgen.

20.09.2013

Freiwillige GBV zum Anwesenheitsbonus - Änderung

Hier erging die Änderung hinsichtlich des Betrachtungszeitraumes (wir berichteten): Stichtag der Zwölf-Monats-Betrachtung ist nunmehr der 01.10.2013 (Starttermin), nachdem sich der GBR darauf verständigt hatte, erst dann zu starten, wenn in allen Bundesländern die Sommerferien zu Ende sind.

04.09.2013

Auswahltag für die Duale Hochschule

Heute fand am Standort Brühl der dritte Auswahltag für Bewerberinnen und Bewerber der Dualen Hochschule zum Starttermin September 2014 statt. 17 junge Leute waren gekommen, 9 Damen und 8 Herren. Erfreulich war bei der heutigen Veranstaltung, dass insgesamt sieben Zusagen an vier Herren und drei Damen ergehen konnten, darunter fünf für die Fachrichtung "Industrie" und zwei für "International Business".

In Vertretung des Betriebsrats war Frau Matthies als sog. "Stille Beobachterin" eingesetzt, d.h. sie brachte ihre Meinung beim Auswahlprozess ein, war aber nicht stimmberechtigt.

28.08.2013

Einsatz beim Arbeitsgericht Stuttgart

Heute wurde Christiane Matthies als ehrenamtliche Arbeitsrichterin vereidigt und hatte ihren ersten Einsatz beim Arbeitsgericht in Stuttgart. Fazit des ersten Tages: Die Aufgabe ist sehr spannend und man kann sehr viel (dazu)lernen.

23.08.2013

Auswahltag kaufmännische Berufsausbildung - KBA (nach neuem Verfahren)

Heute fand ein weiterer Auswahltag für Auszubildende in der kaufmännischen Berufsausbildung statt (Start der Ausbildung: September 2014). Es wurde ein sog. MMI (Multimodales Interview) geführt, welches sich in der Praxis zu den früher eingesetzten Interviews darin unterscheidet, dass der Bewerberin bzw. dem Bewerber die jeweiligen Fragestellungen ausschließlich vorgelesen werden. Diese(r) antwortet nach eigenem Ermessen knapper oder ausführlicher; es erfolgen keine weiteren (Rück-)Fragen mehr von Seiten der Interviewer. Dadurch sollte die bestmögliche Basis für die Vergleichbarkeit der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten geschaffen werden. In einem Jahr werden die Ergebnisse des abgewandelten Auswahlprozesses dann evaluiert.

13.08.2013

Parken im Werk Untertürkheim

Das Parkhaus "U-Kanal" in Untertürkheim wird aktuell nicht vollumfänglich genutzt. Wir recherchieren derzeit, was die Ursache(n) dafür sein könnten: Womöglich sind von den Führungskräften nicht alle Parkmarken für dieses Parkhaus an die MitarbeiterInnen ausgegeben worden oder Personen mit entsprechender Parkberechtigung parken einfach woanders. Im Moment liegen Vorschläge vor, "Falschparkern" nach einer bestimmten Anzahl an Parkverstößen (konkret: wenn sie woanders parken als vorgesehen bzw. zugeordnet) die Parkberechtigung dauerhaft zu entziehen. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

06.08.2013

Auswirkungen von Karenzen

Heute wurde beim Gütetermin vor dem Arbeitsgericht eine umgesetzte Karenz aus der NAVI-Beurteilung 2012 verhandelt:

Eine bereits unterdurchschnittliche Leistungsbeurteilung (aus dem Jahr 2011) fiel im Jahr 2012 noch schlechter aus und es erfolgte eine Reklamation durch die betroffene Person. Nach Abschluss des internen Instanzenweges, bei dem keine Einigung erzielt werden konnte, wurde das Arbeitsgericht als Ultima Ratio mit dem Fall betraut. Hier hat sich erneut gezeigt, dass bei unterdurchschnittlichen Beurteilungen (d.h. bei Werten unterhalb 15% Leistungszulage, entsprechend 12 Punkten) die Arbeitgeberseite entsprechende Nachweise zur Begründung liefern muss.

Genauso verhält es sich bei unterdurchschnittlichen Zeugnissen: Bei einer anhängenden Klage ist auch hier der Arbeitgeber beweispflichtig. Im umgekehrten Fall (d.h. wenn eine überdurchschnittliche Leistung Gegenstand des Streites wäre), wäre es der Arbeitnehmer.

24.07.2013

Heute "Infotag AUSBILDUNG"

Heute, am letzten Tag vor den Schulferien, findet wieder in Brühl der "Infotag Ausbildung" im dortigen Bildungszentrum statt. Den Schülerinnen und Schülern werden die kaufmännischen wie auch technischen Berufe durch Vorträge und auch persönliche Dialoge mit unseren Auszubildenden und AusbilderInnen näher gebracht. Wer möchte, kann heute auch vor Ort gleich seine Online-Bewerbung einstellen.

Ein Besuch des Infotages hat uns gezeigt, dass die Resonanz durchweg positiv ist: Viele Eltern sind mit ihren Kindern unterwegs und unsere Auszubildenden wie auch Ausbilder absolvieren eine Vielzahl von Gesprächen.

09.07.2013

Betriebsruhe Weihnachten 2013/Neujahr 2014

Wie immer kurz vor der Sommerpause wird schon die Weihnachtspause per Betriebsvereinbarung festgelegt: In diesem Jahr wird der 20. Dezember (Freitag) der letzte Arbeitstag sein. Im neuen Jahr wird am Donnerstag, den 2. Januar 2014 wieder gestartet. Wie in den vorangegangenen Jahren auch ist eine erweiterte Freizeitnahme davor wie auch danach heute vom Betriebsratsgremium beschlossen worden. Somit entfallen 4 Arbeitstage (Heiligabend und Silvester sind jeweils halbe Arbeitstage).

26.06.2013

E4 MAZ-Pauschale Ausland

Die Regelung betreffend die Mehrarbeitszeitpauschale bei Auslandsreisen von MitarbeiterInnen der Ebene 4 wird bis 31.12.2013 fortgeschrieben/verlängert (wir berichteten).

25.06.2013

Ehrenamtliche Richtertätigkeit in der Arbeitsgerichtsbarkeit

Christiane Matthies wird zum 1. Juli 2013 zur ehrenamtlichen Richterin berufen. Sie ist seit 2002 gewählte Arbeitnehmervertreterin in der Zentrale und freut sich, ihr Wissen und ihre Kenntnisse in ihrem zukünftigen Ehrenamt einbringen zu dürfen. Die Berufung ist bezogen auf das Arbeitsgericht Stuttgart und ist von fünfjähriger Dauer. Der Vorschlag erfolgte durch die AUB - herzlichen Dank!

21.06.2013

Freiwillige GBV zum "Daimler GesundheitsCheck" und "Anwesenheitbonus" verabschiedet

Heute wurde mehrheitlich o.g. GBV (=Gesamtbetriebsvereinbarung) vom Betriebsrat Zentrale verabschiedet (wir berichteten). Die finale Beschlussfassung erfolgt im GBR (Gesamtbetriebsrat) in der kommenden Woche.

Insofern können MitarbeiterInnen auf freiwilliger Basis einen GesundheitsCheck vornehmen lassen, wobei eine Zeitgutschrift für die Durchführung des Checks auf dem Gleitzeitkonto erfolgen wird. Verbunden mit sog. AMV-(=Pflicht-, Angebots- und Wunschuntersuchungen gemäß ArbmedVV) und Eignungsuntersuchungen (wie beispielsweise G25) wird zusätzlich auch die Wegezeit zum/vom Werksärztlichen Dienst bezahlt. Pilotstandorte sind neben der Zentrale auch die Werke Bremen und Kassel. Wer möchte, wird entsprechend Aufschluss über seinen persönlichen Gesundheitszustand über seinen Ergebnisbericht erhalten. Der Datenschutz ist selbstverständlich gewährleistet.

Den Anwesenheitsbonus erhält in voller Höhe, wer an den Stichtagen 30.06.2014 bzw. 30.06.2015 in den jeweils vorausgegangenen zwölf Monaten keinen Arbeitsunfähigkeitstag zu verzeichnen hat (d.h. die individuelle regelmäßige tägliche Arbeitszeit ist krankheitsbedingt vollständig ausgefallen). Dieser Bonus reduziert sich jeweils pro Krankentag, so dass diejenigen, die im Betrachtungszeitraum 6 Tage und länger krank waren, keinen Bonus mehr erhalten. Die Rückmeldungen hierzu von der Belegschaft an uns waren durchaus differenziert, so dass es keine einfache Entscheidung für unser Gremium war. "Daimler GesundheitsCheck" und "Anwesenheitsbonus" ließen sich (wie bereits berichtet) leider nicht in zwei separate GBVen aufsplitten. Die Bonuszahlung ist nicht an die Teilnahme am GesundheitsCheck gekoppelt.

04.06.2013

Freiwillige Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum "DaimlerGesundheitsCheck" und "Anwesenheitsbonus"

Dem Betriebsrat liegt oben genannte freiwillige GBV zur Beschlussfassung vor.

Sie beinhaltet einen umfangreichen, kostenlosen Gesundheitscheck für die Beschäftigten, der allerdings an den Anwesenheitsbonus gekoppelt ist und nur gemeinsam verabschiedet werden kann. Wir haben nachgefragt, ob sich die beiden Themen entkoppeln lassen und in zwei separate Betriebsvereinbarungen (GBV) einfließen könnten. Dies ist jedoch nicht der Fall, was die Entscheidung für den Betriebsrat auch so schwierig macht:

Der freiwillige kostenlose GesundheitsCheck ist unserer Ansicht nach zu begrüßen, da er für Freiwillige Aufschluss über die körperliche Verfassung bringt.

In der Umfrage der Listenverbindung, die ausschließlich das Thema "Anwesenheitsbonus" beinhaltet hat, war die überwiegende Meinung der Beschäftigten der Zentrale die, ihn abzulehnen. Der Bonus könnte dem- bzw. derjenigen MitarbeiterIn bis zu 300 Euro pro Jahr einbringen, sofern keine bzw. sehr wenige Kranktage in den vorausgegangenen 12 Monaten angefallen sind. Diesen Teil der Vereinbarung müssten wir dem Votum entsprechend ablehnen.

Bei den Verhandlungen über die Höhe der Ergebnisbeteiligung hat sich der Gesamtbetriebsrat (GBR) offensichtlich auf weitere Gespräche zum Thema Anwesenheitsbonus eingelassen. Dies wäre nicht passiert, hätte der GBR in der Vergangenheit bereits die Ergebnisbeteiligung neu geregelt, nachdem die ursprüngliche GBV ausgelaufen war. Wir als unabhängige Arbeitnehmervertreter haben jahrelang zum Ziel gehabt, hier eine Neuregelung zu finden und dies entsprechend auch kommuniziert bzw. angemahnt. Statt dessen hat der GBR jahrelang keine Neuregelung verabschiedet, sondern alljährlich neu mit der Geschäftsleitung verhandelt und das Ergebnis entsprechend als Erfolg kommuniziert.

Wir würden uns über Feedback unserer Kolleginnen und Kollegen hierzu sehr freuen – wie würden Sie abstimmen?

13.05.2013

Entwicklung der Gleitzeit- und Urlaubsstände

Die durchschnittlichen Gleitzeitsalden sind im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, die durchschnittlichen Urlaubsstände blieben unverändert. Eine Zunahme der Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich in der "gelben Phase" der Gleitzeit befinden, ist zu verzeichnen: Hier sind Abbaupläne vorgesehen, fordern Sie diese bei Ihren Führungskräften ein. Sollten Sie Unterstützung benötigen, sind wir gerne für Sie da.

06.05.2013

Vergütung ehrenamtlicher Tätigkeit

Wer ehrenamtlich tätig wird (z. B. als Prüfer bei der IHK, ehrenamtlicher Richter oder Schöffe), wird bei fortlaufenden Bezügen von der Arbeit freigestellt. Die Einladung zur ehrenamtlichen Tätigkeit ist an eine interne Mail-Adresse zu schicken. Diese können Sie jederzeit gerne bei uns unter Tel. 52402 erfragen - Anruf oder Nachricht genügt. Es wird im Arbeitszeitkonto der Schlüssel 16 ("öffentlich") hinterlegt.

Nicht vergessen: Führungskraft über Abwesenheit informieren.

30.04.2013

Änderung der Gleitzeit-Betriebsvereinbarung

Unsere Gleitzeit-Betriebsvereinbarung ändert sich dahingehend, dass während der Mittagspause beim Verlassen des Betriebsgeländes nicht mehr ausgestempelt werden muss.

Achtung: Die Pausendauer ist dabei selbstverständlich einzuhalten.

15.04.2013

Danke, Ansgar

Unser ehemaliger Betriebsratskollege und Aufsichtsrat Ansgar Osseforth genießt nach 42 Jahren beim Daimler ab sofort seinen Ruhestand. Wir wünschen ihm alles Gute sowie beste Gesundheit und bedanken uns für seine Arbeit im Aufsichtsrat als erster "Unabhängiger".

Zwischenzeitlich ist die Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat wieder ausschließlich in Händen der großen Gewerkschaftsgruppe, da es keinen gemeinsam getragenen Kandidaten von unabhängiger Seite und CGM gegeben hat (wir berichteten). In fünf Jahren haben wir die nächste Chance mit neuen Akteuren.

08.04.2013

Effizienzprogramm "Save 4 Growth" in der IT

Die Geschäftsleitung plant, in der IT in den kommenden zwei Jahren ein Kostensenkungsprogramm durchzuführen. Folgende vier Themenfelder stehen dabei im Fokus:

  • End-User-Devices (Endgeräte-Strategie und optimierte Prozesse)
  • Datacenter
  • Rollout
  • SAP

Aktuell hat der GBR eine Arbeitsgruppe zur Klärung ins Leben gerufen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

04.04.2013

Umfrage zur "Gesundheitsprämie" (Prämie in Form von Geld als Ausgleich für null bis fünf Kranktage per anno)

Das Thema wurde der Belegschaft auf den beiden Betriebsversammlungen im März dieses Jahres vorgestellt:

MitarbeiterInnen, die bis zu fünf Tage im Jahr krank sind, sollen auf Wunsch der Unternehmensleitung eine Art Bonuszahlung (gestaffelt nach Kranktagen) erhalten. Wir haben daraufhin unsere Kolleginnen und Kollegen nach ihrer Meinung gefragt.

Die Resonanz auf die Umfrage war überraschend hoch, was darauf schließen lässt, dass das Thema die Menschen sehr interessiert und gleichermaßen beschäftigt. Die Mehrheit hat sich zwar gegen die "Gesundheitsprämie" ausgesprochen, allerdings ist die Zahl derer hoch, die sich diese wünschen.

Interessant war hier die Antwort auf die persönliche Anfrage (auf der Betriebsversammlung in Möhringen) an eine Gruppe junger Kolleginnen und Kollegen zu diesem Thema: Sie waren der Meinung, als Ausgleich alternativ an Stelle von Geld lieber frei zu bekommen.

15.03.2013

"Space Cowboys"

Der GBR (Gesamtbetriebsrat) hat zwischenzeitlich einer GBV (Gesamtbetriebsvereinbarung) zugestimmt, die besagt, dass das Unternehmen befristet sog. "Senior Experts" (= MitarbeiterInnen in Rente, früher auch als "Space Cowboys" tituliert) einstellen darf. Diese ehemaligen MitarbeiterInnen sind Experten/Spezialisten in einem Themengebiet und sollen auch international einsetzbar sein. Man kann hier die Auffassung vertreten, dass das Unternehmen die Nachfolge von Spezialisten rechtzeitig regeln müsste, so dass Ruheständler gar nicht mehr reaktiviert werden müssen. - Sichergestellt ist in jedem Fall die volle Mitbestimmung des Betriebsrats.

13.03.2013

Aufsichtsratswahl

Wie bereits durch den GBR kommuniziert, ist die Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat wieder ausschließlich durch Mitglieder der großen Gewerkschaftsgruppe besetzt. Rechnerisch hätte ein Mandat errungen werden können, wenn alle Wahldelegierten jenseits der großen Gewerkschaftsgruppe ihre Stimmen auf eine einzige Liste fokussiert hätten (siehe auch Aufsichtsratswahl).

11.03.2013

Erfolgsbeteiligung 2012

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zur Erfolgsbeteiligung ist bereits vor einigen Jahren ausgelaufen. Wir waren schon immer der Auffassung, dass diese wieder ins Leben gerufen werden muss und haben dies zu unserem Ziel erklärt.

In den vergangenen Jahren hat der Gesamtbetriebsrat (aktuell ausschließlich besetzt aus Mitgliedern der großen Gewerkschaftsgruppe) auf Basis der alten GBV alljährlich eine Erfolgsbeteiligung verhandelt und das Ergebnis als seinen Verdienst ausgewiesen. Mittlerweile ist der GBR nach den schwierigen Verhandlungen willens, eine neue, geänderte GBV zu vereinbaren.

Dabei sind im Vergleich zur alten GBV diverse Änderungen zu erwarten, z. B. bei der Bezugsgröße (Ebit versus RoS), Zusammensetzung des zu verteilenden "Finanz-Topfs", Einarbeitung weiterer Differenzierungen.

Als Laufzeit wären drei Jahre denkbar, außerdem keine Nachwirkung der GBV sowie Deckelungen hinsichtlich Ober- und Untergrenze. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

19.02.2013

E4 MAZ-Pauschale Ausland

Die Regelung betreffend die Mehrarbeitszeitpauschale bei Auslandsreisen der MitarbeiterInnen der Ebene 4 wird bis 30.06.2013 fortgeschrieben/verlängert (wir berichteten).

15.02.2013

Ergebnisbeteiligung

Die Gespräche über die Höhe der Ergebnisbeteiligung gestalten sich nicht einfach und dauern daher noch an. Wir fordern seit Jahren eine neue Betriebsvereinbarung zur Ergebnisbeteiligung, seit Jahren wird diese jedoch (jährlich neu) zwischen Gesamtbetriebsrat (GBR) und Geschäftsleitung verhandelt. Als Orientierungsrahmen dazu dient unverändert die EBIT-Tabelle. Diskussionspunkte sind aktuell das zu verteilende Volumen sowie diverse Möglichkeiten einer Differenzierung: Unserer Ansicht nach hat jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter am Unternehmenserfolg mitgearbeitet, so dass unverändert eine einheitliche Summe ausgeschüttet werden sollte. Wir lehnen weitergehende Differenzierungen ab (diese wären beispielsweise möglich nach Entgeltgruppen, nach Anzahl der Fehltage, etc.).

05.02.2013

Delegiertenwahl 2013

Unser Statement zur Delegiertenwahl der Zentrale vom 30.01.2013 finden Sie hier.

04.02.2013

Ergebnis der Delegiertenwahl in der Zentrale

In der Zentrale hat die Wahl der Delegierten (der sog. "Wahlmänner", die im März den Aufsichtsrat wählen) Ende Januar stattgefunden. Im Vergleich zum Ergebnis einer "Friedenswahl", welche 9 Mandate für die Listenverbindung ergeben hätte, wurden 7 Mandate bei einer sehr niedrigen Wahlbeteiligung erreicht (Friedenswahl bedeutet, dass keine eigentliche Wahlhandlung stattfindet, sondern dass sich die Anzahl der Wahldelegierten der einzelnen Gruppen aus dem Ergebnis der letzten Betriebsratswahl ableitet).

16.01.2013

Kantine in Untertürkheim

Der Betriebsrat hat bei der Geschäftsleitung angeregt, in der Untertürkheimer Kantine Maßnahmen zur Verbesserung des Lärmschutzes, z. B. durch den Einsatz von "Absorptionswürfeln", zu treffen. Dies wird aktuell geprüft, wie auch die Option einer Verlängerung der Öffnungszeit für das Obergeschoss um eine Viertelstunde bis 12:45 Uhr.

15.01.2013

Einsatz privater IT-Endgeräte bei Daimler

Der Betriebsrat hat sich mit dem Einsatz privater, mobiler IT-Endgeräte (sog. UoD = user owned device, also privater Smartphones und Tablets) bei Daimler beschäftigt. Hintergrund war der Wunsch einiger Kolleginnen und Kollegen, private IT-Endgeräte für dienstliche Zwecke nutzen zu können. Über eine Zuordnung und Aktivierung eines "Security Moduls", einer sog. "good app" auf das private Gerät ist dies machbar, wobei die dienstliche Nutzung des Geräts nicht verpflichtend ist.

Wichtig: Für die Verfügbarkeit privater Daten des Nutzers auf seinem Gerät kann keine Gewähr übernommen werden! Einschränkungen für die private Nutzung können sich ergeben! Durch schriftliche Mitteilung kann die dienstliche Nutzung jederzeit beendet werden

Die Diskussionsbeiträge zu diesem Thema waren durchaus kontrovers. Man kann einerseits der Auffassung sein, dass die Firma den MitarbeiterInnen Smartphones zur Verfügung stellen soll, wenn diese dienstlich notwendig sind, so dass es gar nicht so weit kommen muss, den Einsatz privater Geräte für betriebliche Zwecke regeln zu müssen.

Andererseits kann man der Meinung sein, die Mitarbeiter davor schützen zu wollen, Arbeits- und Freizeit unter Umständen nicht mehr klar von einander abgrenzen zu können und dadurch Gefahr zu laufen, zukünftig mehr Langzeitkranke (z.B. durch Burnout) verzeichnen zu müssen.

Letztendlich hat der Betriebsrat mehrheitlich entschieden, eine auf ein Jahr begrenzte Pilotphase durchzuführen mit dem Ziel, Ende 2013 nach Vorliegen von Erfahrungswerten eine finale Regelung zu verabschieden.

Wir würden uns über persönliches Feedback aus unserem Kollegenkreis sehr freuen!

04.01.2013

Neues Auswahlverfahren für Auszubildende

Ab dem Einstelljahr 2014 kommt ein neues Auswahlverfahren für Auszubildende zur Anwendung: Es wird ein einheitlicher Auswahltest für Bewerberinnen und Bewerber der technischen sowie kaufmännischen Ausbildungsberufe implementiert, der ebenso in den Werken wie auch in den Niederlassungen zur Anwendung kommt. Die berufliche Motivation erhält künftig größeres Gewicht und Noten wie auch Schulart stellen kein Ausschlusskriterium dar. Soziale Kriterien und unterschiedliche Zielgruppen sollen ebenso Berücksichtigung finden, der Betriebsrat wird zukünftig noch mehr eingebunden sein.

24.12.2012

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben schöne Feiertage und ein gutes, vor allem gesundes neues Jahr.

21.12.2012

Änderungen ab 01.01.2013

Änderungen aus dem Arbeits- und Sozialrecht, der Sozialversicherung sowie weitere interessante Informationen finden Sie hier auf der Website der unabhängigen Arbeitnehmervertretung (AUB).

19.12.2012

Umstufungen im 4. Quartal

Seit längerem haben wir die fehlende NAVI-Beurteilung (im März des Folgejahres) in den Fällen beanstandet, in denen MitarbeiterInnen im 4. Quartal umgestuft wurden (wir berichteten). Jetzt hat der Gesamtbetriebsrat (GBR) eine Regelung in Form einer Protokollnotiz beschlossen, dass Umstufungen ab dem 4. Quartal 2013 eine NAVI-Beurteilung im Folgejahr nach sich ziehen. Dabei werden nicht mehr zwangsläufig 2 Bewertungspunkte abgezogen, die Entscheidung liegt dann bei der Führungskraft (Spielraum 0 bis 2 Punkte). Wir tragen diese Regelung vollumfänglich mit und bearbeiten die Mitarbeiter-Reklamationen für die Jahre 2011 und 2012 mit der Geschäftsleitung der Zentrale.

14.12.2012

Gebührenänderung MoTel ab 01.01.2013

Kolleginnen und Kollegen, die ihre betrieblichen Mobiltelefone auch privat nutzen und sich für eine Flatrate entschieden haben, steht ab Januar 2013 folgende Änderung ins Haus:

Die Gebühr (ohne Daten-Flatrate) erhöht sich um 50%, wird aber vom Bruttoentgelt abgezogen. Betroffen sind mehrere Tausend Nutzer.

10.12.2012

Betriebs- und Bereichsversammlungen im Jahr 2013

Da die Einladungen zu den Betriebs- und Bereichsversammlungen oftmals relativ kurzfristig ergehen, hier für Ihre persönliche Planung die vereinbarten Termine für das kommende Jahr:

Betriebsversammlungen in Untertürkheim: 19.03.2013, 11.06.2013, 03.12.2013
Betriebsversammlungen in Möhringen: 20.03.2013, 12.06.2013, 04.12.2013
Bereichsversammlung Zentrale Bereiche - ehem. Vertrieb: 26.09.2013 in Untertürkheim, 27.09.2013 in Möhringen
Bereichsversammlung Van: 10.10.2013
Bereichsversammlung Truck: 02.10.2013

06.12.2012

Parkplatzsituation in Möhringen

Nachdem es in Möhringen ab 10 Uhr schwierig wird, auf den Mitarbeiterparkplätzen eine freie Parkmöglichkeit zu finden, soll es hier ab Januar 2013 zu folgender Entlastung kommen: Rund 120 "Fremd-Parker" parken zukünftig nicht mehr vor Haus 11, sondern im SI-Zentrum. Somit werden diese frei werdenden Stellplätze unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusätzlich zur Verfügung stehen.

05.12.2012

CITAN künftig im Firmenangehörigengeschäft

Ab Frühjahr 2013 soll der CITAN in begrenztem Umfang im Firmenangehörigengeschäft zur Verfügung stehen. Diese Aussage fiel in der heutigen Betriebsversammlung in Untertürkheim.

04.12.2012

Geplante Änderung der privaten Mobilfunkgebühren (Twin Bill)

Ab 2013 soll sich die Gebühr für die private Nutzung von Diensthandys um 50% erhöhen, die dann allerdings vom Bruttoentgelt abgezogen wird.

28.11.2012

Veröffentlichungen zum Thema "Löschen von E-Mails während Abwesenheit der betroffenen MitarbeiterInnen"

In den vergangenen Tagen gingen diverse Veröffentlichungen zu o.g. Thema durch die Medien. Darauf angesprochen, konnte der Betriebsratsvorsitzende der Zentrale nicht bestätigen, dass es hierzu eine abschließende Beratung oder eine Beschlussfassung im Gesamtbetriebsrat (GBR) gegeben hat. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

13.11.2012

ATZ-Neuregelung ab 2013

Verträge für Altersteilzeit (ATZ) ändern sich erst ab 01.01.2013. Verträge, die noch in diesem Jahr abgeschlossen werden, basieren auf den ursprünglichen, bekannten Konditionen (MitarbeiterInnen, die Verträge mit Rücktrittsklausel bereits unterschrieben haben, werden angeschrieben; Beratungen werden durchgeführt). Ab Januar kommenden Jahres wird es für die dann Berechtigten marginale Änderungen geben (Delta im einstelligen Euro-Bereich). Der GBR sollte diese Woche dazu beraten. Details können Sie bei uns anfragen. Bislang konnte jeder, der einen ATZ-Vertrag abschließen wollte, dies auch tun, d.h. es gab in der Vergangenheit noch nie eine Überschreitung der zulässigen Quoten. Achtung: Ausgenommen von dieser Regelung sind Mitarbeiter, die im Ausland wohnen.

09.11.2012

Verwendung von Betriebsbußen ("Knöllchen" für Falschparker am Standort)

Eine der schönsten Aufgaben als Betriebsrat ist die Mitbestimmung bei der Verwendung der Gelder für Falschparker-Tickets auf unseren (Mitarbeiter-)Parkplätzen: Diese verbleiben nicht im Hause, sondern werden an förderungswürdige, soziale Einrichtungen und Projekte gespendet. Aktuell liegen der Geschäftsleitung drei Vorschläge zur Prüfung vor; wir warten auf Rückmeldung. Ideen oder konkrete Vorschläge für die Vergabe zukünftiger Gelder sind jederzeit willkommen (Kriterien analog "ProCent")!

30.10.2012

Umstufungen im 4. Quartal

MitarbeiterInnen, die im 4. Quartal umgestuft wurden, erhielten im März des darauffolgenden Jahres bislang keine NAVI-Beurteilung. Dies wurde bereits mehrfach von Betriebsratsseite beanstandet. Mittlerweile ist dieses Thema in der "Technischen Kommission Entgelt" platziert worden. Wir halten Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.

29.10.2012

E4-Vergütung, Umsetzung der Tariferhöhung

Nachdem nicht jeder E4-Leiter die Tariferhöhung vollumfänglich erhalten hatte, erfolgte im Sommer eine Befragung der Ebene 4 per Mail. Die Resonanz war, der GBR möge sich entsprechend für die Betroffenen einsetzen. Wenn man einen Blick auf die GBV (Gesamt-Betriebsvereinbarung) wirft, ergibt sich offensichtlich eine unterschiedliche Lesart: Die Geschäftsleitung scheint diese dahingehend zu interpretieren, es sei ausreichend, ein Gesamt-Budget in Höhe von 4,3% zur Verfügung zu stellen, welches die möglichen Fall-Varianten (Fokus auf Heranführungs- und Pflichtfälle) unterschiedlich bedient und somit individuell unterschiedlich ausfallen kann. Der GBR interpretiert die Sachlage so, dass jedem E4-Leiter individuell die Tariferhöhung vollumfänglich gewährt werden muss. Nach diesem Dissens in bezug auf die Umsetzung der Tariferhöhung darf man jetzt gespannt sein, ob der GBR nach der bereits erfolgten Rechtsprüfung weitere Schritte einleiten wird: Offensichtlich weist die E4VV-GBV entsprechende Lücken auf; vereinbart sind lediglich "Mindest-Standards". Wir halten Sie auf dem Laufenden.

26.10.2012

Vergleich Entgeltdaten Männer - Frauen

Eine Auswertung hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Entgelte von Männern und Frauen wurde vorgelegt. Nach einer Gruppenzugehörigkeit von jeweils 11-15 Jahren liegt eine Schwankungsbreite von ± 1 % vor bei MitarbeiterInnen der Ebenen 3 und 4 wie auch hoch qualifizierten SachbearbeiterInnen. Eine Aussage hinsichtlich der Entwicklungsdauer bis zum Eintritt in die jeweils untersuchte Gruppe konnte leider nicht gemacht werden.

23.10.2012

Veranstaltung im Bereich VAN/EG

Im genannten Bereich wurde Mitte Oktober eine Schulungsveranstaltung außer Haus mit einer Dauer von über 8 Stunden durchgeführt. Nach Einschalten des Betriebsrats konnte durchgesetzt werden, dass neben den Schulungszeiten auch die angefallenen Reisezeiten den Gleitzeitkonten gutgeschrieben wurden.

16.10.2012

NAVI-Runde 2011 abgeschlossen

In der Zentrale wurden rund 0,5% der NAVI-Beurteilungen reklamiert. Die Reklamationen sind zwischenzeitlich alle abgeschlossen, erfolgreich im Sinne einer Korrektur auf einen höheren Wert war jede sechste.

25.09.2012

Bewerbertag der KBA (kaufm. Berufsausbildung)

Heute hat der erste Bewerbertag für das Ausbildungsjahr 2013 stattgefunden. 14 junge Damen und 15 junge Herren haben teilgenommen, die sich für die Ausbildungsberufe Industriekaufmann/frau (auch IK international) sowie Kaufmann/frau für Bürokommunikation beworben haben. Erfreulich ist, dass rund ein Drittel der BewerberInnen mit einer Zusage rechnen können.

21.09.2012

NAVI-Festschreibung

Kolleginnen und Kollegen, die das 54. Lebensjahr vollendet haben, haben die Möglichkeit, ihren NAVI-Wert festschreiben zu lassen. Dadurch wäre die Bewertung "eingefroren" und eine mögliche Erhöhung wie auch Absenkung ausgeschlossen. Sollten sich MitarbeiterInnen für diesen Schritt entscheiden, bedarf es einer Mail an den Personalmanager, der dann zu einem gemeinsamen Gespräch mit MitarbeiterIn, Führungskraft und Betriebsrat einlädt. Für den Fall, dass alle Beteiligten die Festschreibung befürworten, ist vereinbart, dass HR ebenfalls zustimmt. Der Führungsprozess bleibt in jedem Fall unverändert, das heißt, jährlich werden nach wie vor die Zielvereinbarungs-, Zwischenbilanz- und Beurteilungsgespräche geführt, jedoch ohne Auswirkung auf den Leistungsbeurteilungswert. Wichtige Voraussetzung ist allerdings, dass die Führungsbeziehung unbelastet ist.

Bis Ende September müssen die Zwischenbilanzgespräche für alle MitarbeiterInnen abgeschlossen sein.

23.08.2012

Essenpreise in unseren Kantinen

In Untertürkheim wird seit kurzem ein sog. "Pauschalessen" zum Festpreis angeboten (wir berichteten). Unsere Kolleginnen und Kollegen im zuständigen Sozial- und Kantinenausschuss haben hierzu sichergestellt, dass im Fall des Weglassens einer Komponente der Gesamtpreis nicht den Festpreis überschreiten darf.

Ein Kollege aus Möhringen kam auf uns zu mit der Ansicht, die Essenpreise in Möhringen seien höher als die in Untertürkheim. Wir haben daraufhin die Preise für vergleichbare Komponenten betrachtet und kommen zu der Auffassung, dass es einerseits marginale Preisunterschiede gibt, diese aber andererseits oftmals begründet sind: Beispielsweise liegt der Preis für eine Currywurst in Möhringen ca. 10% über dem, der in Untertürkheim berechnet wird, hat aber Gurke und Zwiebeln inclusive; in Möhringen sind wiederum Spaghetti Bolognese rund 7% günstiger - Fazit: Einmal ist Untertürkheim etwas günstiger, einmal Möhringen.

Sollte die Resonanz auf das "Pauschalessen" in Untertürkheim positiv ausfallen, wird sich der Sozial- und Kantinenausschuss überlegen, ein entsprechendes Angebot auch für Möhringen gegenüber der ISS zu thematisieren.

10.08.2012

Umgruppierungen im 4. Quartal

MitarbeiterInnen, die im 4. Quartal des Kalenderjahres umgestuft werden, erhalten im März des Folgejahres keine Beurteilung. Dies war und ist gängige Praxis. Wir sind damit nicht einverstanden, da es für Betroffene erst zum März des übernächsten Jahres zu einer Änderung beim tariflichen Leistungsentgelt kommen kann. Wir haben dies bereits thematisiert und sehen einer Klärung im Gesamtbetriebsrat entgegegen.

26.07.2012

Ausfälle/Abschaltung der IT-Systeme

Wenn es in einem Bereich zu IT-Störungen kommt und deswegen am Rechner nicht weiter gearbeitet werden kann, dürfen Führungskräfte die betroffenen MitarbeiterInnen aus diesem Grund nicht nach Hause schicken. Ein vorzeitiges Arbeitsende auf freiwilliger Basis ist in jedem Fall möglich.

12.07.2012

Auswahltag Duale Hochschule (DH)

Heute fand ein Auswahltag für Bewerberinnen und Bewerber für die Duale Hochschule statt. Von 15 Kandidatinnen und Kandidaten im Assessment Center bekamen sechs Personen eine Zusage für Herbst 2013 (vier Damen und zwei Herren). Im Studiengang "Industrie" konnten somit die ersten vier Plätze belegt werden, in "International Busisness" die ersten zwei. Für 2012 können keine weiteren Bewerbungen mehr berücksichtigt werden.

04.07.2012

E4 MAZ-Pauschale Ausland

Die Geschäftsleitung hatte beim Thema "Mehrarbeitszeitpauschale bei Auslandsreisen der Ebene 4" eine einheitliche Regelung für alle Werke angestrebt (wir berichteten). Nachdem die Ausgangssituationen in den Werken sehr unterschiedlich sind, wird nun in der Zentrale unsere bekannte Regelung zunächst bis Jahresende fortgeschrieben. Sollte sich hier etwas ändern, werden wir Sie wieder zeitnah informieren.

01.07.2012

Rabatt auf Essenspreise im Rahmen der Nachwuchsförderung

Heute tritt die freiwillige Betriebsvereinbarung über die Rabattierung der Essenspreise für Auszubildende, DH-Studenten, Praktikanten und Diplomanden in Kraft. Ausgenommen von der Rabattierung sind Kaffee, Eis sowie Shop-Artikel. Die Betriebsvereinbarung gilt für alle Verpflegungsbetriebe einschließlich Außenstellen. Die Zentrale ist derzeit der einzige Betrieb mit einer diesbezüglichen Regelung. Wir begrüßen diese.

29.06.2012

Räumungsübungen

Aus aktuellem Anlass halten wir es für notwendig, Räumungsübungen verstärkt durchzuführen. Dies gilt in gleichem Maße für alle Außenstellen.

27.06.2012

Kinderkrippen "Sternchen"

Bis März 2013 soll der Bau einer neue Kinderkrippe am Standort Mettingen realisiert werden. Diese wäre somit die zwölfte.

Die Gebührenordnung wird moderat geändert, es gibt zukünftig einen Rabatt für Geschwisterkinder. Die Kündigungsfrist für Eltern wird auf acht Wochen erhöht, so dass die Auslastung der Kinderkrippen verbessert werden kann.

25.06.2012

Mehrarbeitszeit (MAZ) im Van-Bereich

Die MAZ im Van-Bereich ist zwischenzeitlich reduziert worden, dafür wurde die Anzahl der 40-Stunden-Verträge erhöht.

22.06.2012

Parkplatzsituation in Untertürkheim

Das Gebäude 128 soll kurzfristig abgerissen und die dort arbeitenden Mitarbeiter vorübergehend in Container umgesiedelt werden. Als Container-Stellfläche hat die Geschäftsleitung unter anderem den Parkplatz "Bauhof" im Visier. Die Geschäftsleitung wurde gebeten, vor Umwidmung des Parkplatzes Bauhof zu prüfen, wo alternative Container-Stellflächen zuerst genutzt werden können, um die Anzahl der Parkplätze für MitarbeiterInnen nicht sofort zu reduzieren. Im Kontext mit dem Umstand, dass der Parkplatz P9 den Kolleginnen und Kollegen nicht dauerhaft zur Verfügung steht und das Parkhaus "U-Kanal" wie auch "Reisser" nicht komplett ausgelastet/belegt zu sein scheinen, erging der Wunsch an die Geschäftsleitung, zu prüfen, wo alternativer Parkraum kurzfristig zur Verfügung gestellt werden kann. Als weitere Stellfläche für Container könnte aus unserer Sicht möglicherweise die "grüne Wiese" nahe dem Untertürkheimer Tor genutzt werden.

21.06.2012

Sicherheits-Rundgang in Möhringen

Heute fand in Möhrigen im Haus 5 eine Sicherheits-Begehung unter Teilnahme des Betriebsrats statt (turnusgemäß alle 2 Jahre). Hier gab es keine besonderen Vorkommnisse.

12.06.2012

Lean Admin

In der Zentrale liefen und laufen viele Lean Admin-Projekte, die mögliche Optimierungen bei Geschäftsabläufen in kaufmännischen Bereichen ermitteln sollen. Bis zum heutigen Tage gab es zu diesem Prozedere kein Regelwerk. Wir haben heute eine Vereinbarung auf den Weg gebracht, die sicherstellt, dass der Betriebsrat bereits im Vorfeld eingebunden wird und keine Vorgabezeiten ermittelt werden.

04.06.2012

Kantinen Untertürkheim: Neues Komplett-Menü

Seit kurzem gibt es in Untertürkheim für alle Kantinen-Nutzer ein Komplett-Menü zum Festpreis. Dieser liegt rund 50 Cent unter der Summe aller Einzelkomponenten-Preise. Der Festpreis beinhaltet eine Hauptspeise, eine Beilage, eine Suppe oder wahlweise Wasser und gilt nur, wenn das Komplettmenü vollumfänglich gewählt wird (ansonsten erfolgt Einzelabrechnung der Komponenten). Wir begrüßen diese Entscheidung, hilft sie doch, die Verpflegungsausgaben vieler Nutzer zu senken.

22.05.2012

Protokollnotiz "Next Workplace"

Wie bereits am 25.04.2012 angekündigt, wurde heute die Protokollnotiz zur Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV zur Qualifizierung der Beschäftigten im Rahmen der Umsetzung des Projektes "Next Workplace") beschlossen. Sie regelt ergänzend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale, dass jede(r) von der IT-Umstellung Betroffene die individuell benötigte Zeit für die eigene Qualifizierung erhält sowie entsprechende Räumlichkeiten für ungestörtes Lernen (falls notwendig auch außerhalb des eigenen Büros). Die Führungskräfte sind für die ordnungsgemäße Umsetzung in ihrem Bereich verantwortlich. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Bereiche die Möglichkeit haben, eigene Multiplikatoren schulen zu lassen sowie alternativ bei Bedarf sog. Vor-Ort-Trainer ("Floorwalker") von extern zu beauftragen.

07.05.2012

Großraumbüros im Gebäude Kinobauer

Am 3. Mai hat sich unsere Kollegin Christiane Matthies vor Ort ein Bild der Situation in den beiden Großraumbüros des Bereiches FAO im Erdgeschoss, Gebäude Kinobauer gemacht. Eine Aufstellung aller Fakten ist zwischenzeitlich an die Geschäftsleitung weitergeleitet. Wir erwarten jetzt Abhilfemaßnahmen. Eventuell macht ein Sicherheitsrundgang Sinn bzw. wird erforderlich.

25.04.2012

Next Workplace

Der Gesamtbetriebsrat (GBR) hat Ende Februar 2012 eine Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zur Qualifizierung der Beschäftigten im Rahmen der Umsetzung des Projektes "Next Workplace" abgeschlossen. Dieser GBV soll eine Protokollnotiz (PN) folgen, die spezifisch für die Zentrale Gültigkeit hat.

Unsere Kollegin Christiane Matthies ist Mitglied der Verhandlungsgruppe dieser PN mit der Geschäftsleitung. Wichtig an dieser Stelle ist für den Ausschuss für Bildung und Qualifikation, dass über die PN sichergestellt wird, dass jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter ausreichend Zeit für ihre bzw. seine individuelle Qualifikation gegeben wird sowie die Möglichkeit für störungsfreies Lernen.

17.04.2012

Überprüfung Eingruppierung Sekretärinnen

Wir haben uns dafür eingesetzt, dass sich die zentrale paritätische Kommission erneut mit der Eingruppierung der Sekretärinnen befasst. Hintergrund ist, dass die Jobfamilie "Verwaltung/Sekretariat 1" das Profil "kfm. Assistent" (Z-Kass-I) beinhaltet, welches eine Entgeltgruppe höher als die Sekretärin bzw. der Sekretär 3 bewertet ist. Unser Ziel ist, dass das Profil "Assistent" Anwendung findet. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

30.03.2012

NAVI-Evaluation

Nach umfangreichen, über mehrere Jahre hinweg gezogenen Verhandlungsrunden ist es unserer Ansicht nach enttäuschend, dass NAVI in der heutigen Form unverändert fortgeführt wird. Wir bedauern besonders, dass es im Reklamationsfall zu keiner Verbesserung gekommen ist: Reklamiert eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter ihre bzw. seine Leistungsbeurteilung, folgt ein gemeinsames Gespräch mit der Personalabteilung. Scheitert auch dieses, bleibt der/dem Betroffenen nur der Weg zum Arbeitsgericht. Wir sind der Auffassung, dass ein betriebliches Schlichtungsverfahren unbedingt von Nöten ist, was von der Belegschaft ebenso erkannt wurde! In diesem Zusammenhang ist die dreiwöchige Reklamationsfrist unbedingt einzuhalten.

16.03.2012

Achtung: Resturlaub 2011 verfällt Ende März

Ende März verfällt sämtlicher Resturlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2011. Dies bedeutet, dass der gesamte noch verbliebene Urlaubsanspruch bis Freitag, den 30.03.2012 genommen sein muss!

14.03.2012

NAVI-Evaluierung

Nachdem sich die Entgeltkommission seit langem mit der Überarbeitung des Leistungsbeurteilungssystems NAVI beschäftigt, scheint es absehbar zu sein, dass hier kein neues System als Ersatz folgen wird, sondern lediglich eine Überarbeitung des bisherigen. Einige Teil-Aspekte sollen geändert werden, wie z.B. Einschränkung der Bandbreite beim Leistungsentgelt und der Schwankungsbreite sowie der Leistungsmaßstab. Dies ist ein Zwischenstand, wir halten Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.

09.03.2012

Neue Telefonanlagen

Sukzessive werden veraltete Telefonanlagen ausgetauscht, da diese nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Neue Telefone mit verbesserter Funktionalität werden eingesetzt, die ebenso keine Leistungskontrollen ermöglichen.

06.03.2012

Vergütung nicht leitender Führungskräfte

Bei NAVI und der vor gut einem Jahr vorgestellten Idee einer neuen E4-Vergütungssystematik waren jeweils die Betroffenen im Vorfeld eingebunden und sind befragt worden. Die modifizierte E4-Vergütungs-Idee fand keine Akzeptanz und wurde daraufhin nicht weiter verfolgt. Bei NAVI liegen Antworten zur Mitarbeiterbefragung vor.

Im Zuge der Betriebsrats(wiederholungs)wahl im November 2011 sind viele E3-Leiter nicht mehr als "leitend" identifiziert worden, für die nun der Betriebsrat und nicht mehr der Sprecherausschuss zuständig ist. Wir sind der Auffassung, dass vor irgendeiner Beschlussfassung zu deren Vergütung die Betroffenen analog befragt werden müssen. Diese Auffassung fand jedoch keine Mehrheit im Betriebsrat.

05.03.2012

NAVI-Zeitschiene

Nachdem alle NAVI-Beurteilungen von den Führungskräften ins System eingepflegt sind, sind die Beurteilungsgespräche bis 28. März durchzuführen. Die NAVI-Beurteilung kann innerhalb von 3 Wochen nach erfolgter Beurteilung per System reklamiert werden. Kommen Sie auf uns zu, wenn Sie Unterstützung benötigen. - Bis Ende März sind abschließend die Gespräche zu den Zielvereinbarungen für 2012 zu führen. Wir haben Wissenswertes zu NAVI für Sie unter ->NAVI bereitgestellt.

01.03.2012

Betriebsrestaurant 1 in Untertürkheim

Es ist geplant, die große Kantine im Werk Untertürkheim ab Jahresmitte 2012 sukzessive umzubauen. Hintergrund ist die stetig steigende Anzahl der ausgegebenen Essen sowie der hohe Geräuschpegel. Im Fokus der Umbauplanung stehen eine Optimierung der Auslastung sowie eine Verbesserung beim Schallschutz.

29.02.2012

Umstellung der Mobiltelefone auf O2

Noch bis zum 13.03.2012 unterstützen Mitarbeiter von O2 Kolleginnen und Kollegen, die von der Umstellung der Mobiltelefone betroffen sind. Die Ansprechpartner finden Sie in Untertürkheim im Gebäude 136, EG, Zimmer 33. Dort können Sie Ihre persönlichen Fragen in der Zeit von 9 Uhr bis 17 Uhr klären lassen.

24.01.2012

E4 MAZ-Pauschale

Die MAZ-Pauschale für die Ebene 4 wird zunächst bis Ende April 2012 bezahlt. Wir erwarten unverändert eine einheitliche Regelung, die für alle Werke Gültigkeit hat.

19.01.2012

Bauarbeiten im Gebäude "Kinobauer"

Im Gebäude "Kinobauer" laufen unverändert die Bauarbeiten, die im März abgeschlossen sein sollen. Der Ausschuss AUG (Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit) hat sich um dieses Thema gekümmert: Die Arbeiten, die viel Lärm verursachen, sind am Wochenende bzw. am frühen Abend durchzuführen.

22.12.2011

Löschung alter E-Mails zum Jahresende

Eine verunglückte Kommunikation unserer IGM-Betriebsräte hat bei den Kolleginnen und Kollegen zu Verwirrung geführt. Hier bei uns noch einmal die Fakten zum Thema Datenlöschung:

  • Für Dateien sind ausschließlich die H-Laufwerke von der Löschung betroffen
  • Es betrifft ausschließlich Dateien, deren letzte Bearbeitung bis zum 31.12.2003 erfolgt ist
  • Stichtag für E-Mails ist der 31.12.2006

Verschiebt man also Daten ins Homelaufwerk, sind gerade diese von der Löschung betroffen. Für eine Speicherung von rechtlich relevanten Daten mit Aufbewahrungsfrist ist das H-Laufwerk als Archivierungsmedium nicht geeignet. Auch führt das reine Kopieren der Daten nicht dazu, dass die Frist von neuem losläuft. Relevant für die automatisierte Löschung ist das letzte Änderungsdatum der Datei.

16.12.2011

Analyse der Betriebsratswahl 2011

Wie bereits angekündigt finden Sie hier unsere Analyse der Betriebsrats(neu)wahl vom 08.11.2011.

15.12.2011

Umstellung bei dienstlichen Mobiltelefonen

Die geplante Umstellung auf einen neuen Mobilfunkanbieter im Frühjahr 2012 wird voraussichtlich Änderungen beim MoTel-Konzept nach sich ziehen.Wir informieren wieder, wenn die Modalitäten geklärt sind.

02.12.2011

Reisezeiten Ausland, Wochenende

Derzeit wird untersucht, wie Reisezeiten ins Ausland und am Wochenende in den Werken gehandhabt werden. Bei bestehenden Unterschieden soll eine Vereinheitlichung angestrebt werden. Besonders steht bei uns in der Zentrale die Mehrarbeitszeit der E4-Leiter bei Auslandseinsätzen im Fokus.

30.11.2011

Betriebsversammlungen im Jahr 2012

Nachdem wir mehrfach darauf hingewiesen wurden, dass die Einladungen für die Betriebsversammlungen zu kurzfristig erfolgen, hier die geplanten Termine für das Kalenderjahr 2012:

  • Betriebsversammlungen in Untertürkheim: 22.03.12, 19.06.12,13.12.12
  • Betriebsversammlungen in Möhringen: 23.03.12, 20.06.12, 19.09.12, 14.12.12
  • Bereichsversammlungen:
  • Zentrale Bereiche-ehem. Vertrieb: 18.09.12
  • Van-Bereich: 01.10.12
  • Truck-Bereich: 05.10.12

22.11.2011

Konstituierung des neuen BR-Gremiums

Heute hat sich der neu gewählte Betriebsrat konstituiert und dabei folgendes beschlossen:

Der Ausschuss ABQ (Ausschuss für Bildung und Qualifikation) wurde um zwei Mitglieder von 9 auf 7 verkleinert, die Ausschüsse SoKa (Sozial- und Kantinenausschuss) wie auch BVW (Betriebliches Vorschlagswesen, Ideenmanagement) jeweils von 7 auf 5.

Die Ausschüsse PA (Personalausschuss) und OD/SP (Ausschuss Organisation, Daten, Strukturen, Prozesse) wurden zusammengelegt zum Ausschuss APO (Ausschuss Personal und Organisation). Die Größe bleibt zunächst mit 9 Mitgliedern unverändert bestehen.

Neu entstehen die Ausschüsse IT (Daten und Prozesse) und Arbeitspolitik mit jeweils 5 Mitgliedern.

Ab sofort arbeiten wir hier mit:

  • APO (Ausschuss Personal und Organisation)
  • AZA (Arbeitszeitausschuss)
  • EGA (Entgeltausschuss)
  • AUG (Ausschuss Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit)
  • ABQ (Ausschuss für Bildung und Qualifikation)
  • Frauenförderung
Eine detaillierte Analyse der Betriebsrats(neu)wahl folgt in Kürze.

10.11.2011

Ergebnis der Betriebsrats(NEU)Wahl vom 08.11.2011

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern, die unserer unabhängigen Listenverbindung ihre Stimme und somit ihr Vertrauen geschenkt haben! Wir haben zusammen 15 von 39 Mandate erringen können und haben somit drei verloren. Eine Wahlbeteiligung von knapp 42% zeigt klar, dass die Mehrheit der Belegschaft von ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch gemacht hat. Die Betriebsratsarbeit wird für uns vor dem Hintergrund der Mehrheit der Gewerkschaftsliste nun schwieriger. Die unabhängige Listenverbindung wird zukünftig gemeinsam weitermachen und noch stärker zusammenwachsen.

Wir Unabhängigen werden uns auch in Zukunft unverändert für die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen einsetzen - ohne Einfluss von Gewerkschaften. Sie können mit einer starken Opposition rechnen.

18.10.2011

"ZuSi 2017" in Zentrale zugestimmt

Heute wurde in der Betriebsratssitzung über die Gesamtbetriebsvereinbarung "Zukunftssicherung Daimler" abgestimmt. Wir haben dieser Vereinbarung vor allem zugestimmt, da

  • betriebsbedingte Beendigungskündigungen nunmehr für alle Beschäftigten in unbefristetem Arbeitsverhältnis gelten (und nicht mehr für MitarbeiterInnen, die bis zu einem bestimmten Stichtag ins Unternehmen eingetreten sind)
  • Tariferhöhungen auf alle Entgeltkomponenten erfolgen (Effektiverhöhung) solange der EBIT nicht negativ ist oder sich gegenüber dem Vorjahr halbiert hat
  • der TIB (tarifdynamischer, individueller Besitzstand) bei allen Betroffenen erhalten bleibt gemäß Zusatztarifvertrag TIB.

Alle anderen Regelungen (Übernahmequote bei den Auszubildenden im Zusammenhang mit der GBV DMove, Einsatz von Zeitarbeitnehmern, DL-TV) werden unverändert fortgeschrieben bzw. sind mit marginalen Änderungen bis 31.12.2016 gültig.

07.10.2011

BR-Neuwahl im November: Liste 4 wählen

Bei der BR-Neuwahl am 08.11.2011 kandidieren 4 Listen. Unsere unabhängige

Listenverbindung

hat heute beim öffentlichen Ziehen der Ordnungszahlen die "4" gezogen - somit: Liste 4 sind wir.

30.09.2011

"ZuSi 2012"

Die "Zukunftsicherung 2012" läuft zum Jahresende aus. Derzeit ist der Gesamtbetriebsrat in Verhandlungen mit der Geschäftsleitung eingetreten hinsichtlich einer möglichen Fortführung oder Neuauflage der ZuSi 2012. In unserem gemeinsamen Flugblatt der Listenverbindung sind wir bereits auf dieses Thema eingegangen: Sofern die relevanten Punkte enthalten sind (wie z.B. die Absicherung des TIBs), die Laufzeit weit über das Jahr 2016 hinausgeht und die Vereinbarung angemessen ist, würden wir eine solche durchaus befürworten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

26.09.2011

Nachruf Dr. Bernhard Weber

Fassungslos müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass unser geschätzter Kollege der Listenverbindung, Herr Dr. Bernhard Weber, am vergangenen Wochenende unerwartet verstorben ist. Wir werden die Arbeit in unserem gemeinsamen Sinne fortführen.

20.09.2011

"Öl-Kantine" wieder geöffnet

Anfang September hat die sog. "Öl-Kantine" nach mehrmonatigem Umbau ihren Betrieb wieder aufgenommen. Das Ambiente ist stilvoll, der Geräuschpegel deutlich niedriger als zuvor!

19.08.2011

Betriebsruhe Weihnachten 2011/Neujahr 2012

Letzter Arbeitstag vor der Betriebsruhe ist Freitag, der 23.12.2011, erster Arbeitstag danach ist Montag, der 02.01.2012. Somit fallen vier Arbeitstage aus, die mit Gleitzeit, Urlaub oder - sofern noch vorhanden - mit Alturlaub belegt werden können (siehe untenstehender Blogeintrag vom 09.08.2011). Eine erweiterte Freizeitnahme vor dem 23.12. und ab dem 02.01. ist (wie in den Vorjahren auch) möglich und auf Wunsch des Mitarbeiters zu genehmigen.

09.08.2011

Alturlaub

Die Betriebsvereinbarung aus dem Jahr 2008 zum Thema "Alturlaub" läuft Ende diesen Jahres aus. Betroffen sind Urlaubsansprüche aus den Kalenderjahren 2007 und früher, die bislang nicht verfallen sind, aber vollständig bis Jahresende abzubauen sind. Bei Urlaubsnahme wird zuerst der Urlaubsanspruch aus 2011 abgebaut, anschließend erst der Alturlaub. Aus diesem Grund ist es wichtig, eventuell noch bestehende Alturlaubstage bis 31.12.2011 zu verplanen und auch zu nehmen. Alternativ können bis zu 10 Tage ins Langzeitkonto eingestellt werden. Alturlaub ist in jedem Fall separat im Gleitzeitkonto ausgewiesen.

Darüber hinaus gilt: Urlaubsjahr ist das Kalenderjahr. Nicht genommener (Rest-)Urlaub verfällt am 31.03. des Folgejahres. In diesem Zusammenhang sind Ende März 2011 bereits Urlaubsansprüche verfallen. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer persönlichen Freizeitplanung.

15.07.2011

NAVI wird um ein Jahr verlängert

Unser heutiges System NAVI zur Ermittlung des tariflichen Leistungsentgelts wird um ein weiteres Jahr verlängert. Hintergrund sind die immer noch sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Geschäftsleitung und Gesamtbetriebsrat hinsichtlich eines Nachfolgesystems.

Unsere Listenverbindung hatte bereits im Dezember 2010 in einem Flugblatt zwei tragbare Lösungsvorschläge vorgestellt, die teilweise auch in die Evaluierung eingeflossen sind. Der Gesamtbetriebsrat plant in diesem Herbst wieder einen Beteiligungsprozess (analog E4-Vergütung), bei dem die Belegschaft über eine Fragebogenaktion einbezogen werden soll. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

05.07.2011

GBV "Pro Cent"

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) "Pro Cent" wurde zwischenzeitlich im Gesamtbetriebsrat verabschiedet. Demnach werden ab November 2011 die Cent-Beträge aus der Entgeltabrechung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr ausbezahlt, sondern in gemeinnützige Projekte eingesteuert. Wer an diesem Projekt nicht teilnehmen möchte, kann jederzeit widersprechen. Eine detaillierte Information hierzu wird von der Geschäftsleitung vor Einführung erfolgen.

04.07.2011

Sprecherausschuss bleibt im Amt bis 2014

Der Sprecherausschuss stellt die Interessenvertretung der leitenden Führungskräfte dar, analog zum Betriebsrat, der die Interessen aller nicht leitenden Beschäftigten vertritt. Nachdem die Betriebsratswahl wegen der nicht ausreichend durchgeführten Abgrenzung der Leitenden erfolgreich angefochten wurde (Frage: wer wählt wen?), kam die Frage auf, ob der gewählte Sprecherausschuss wie auch der Betriebsrat zurücktritt. Dies ist nicht der Fall; der Specherausschuss wird somit bis 2014 im Amt bleiben.

30.06.2011

MAZ-Pauschale E4 bei Auslandseinsätzen

Die MAZ-Pauschale für die Ebene 4 wird verlängert und bis Jahresende 2011 gewährt.

27.06.2011

Rücktritt des Betriebsrats

Der Betriebsrat der Zentrale ist heute zurückgetreten. Näheres erfahren Sie unter anderem in den Betriebsversammlungen morgen in Untertürkheim wie auch am Mittwoch in Möhringen.

Der Betriebsrat bleibt kommissarisch im Amt. Selbstverständlich bleiben wir nach wie vor Ihr Ansprechpartner in allen betrieblichen Fragen.

06.06.2011

Überarbeitung der NAVI-Gesamtbetriebsvereinbarung

Der Entgeltausschuss befasst sich seit längerem mit der Überarbeitung bzw. Neufassung einer NAVI-GBV (Gesamtbetriebsvereinbarung). Die Vorstellungen der Geschäftsleitung und der Arbeitnehmervertretung liegen im Moment noch weit auseinander. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

01.06.2011

Baumaßnahmen in der "Öl-Kantine"

Der Umbau der alten Kantine im Geb. 136/1 ("Öl-Kantine") schreitet voran. Sie wird voraussichtlich Anfang September 2011 wieder geöffnet sein.

25.05.2011

Urlaubs- und Gleitzeitstände auf erfreulichem Niveau

Im Vergleich zum Vorjahr sind die durchschnittlichen Urlaubs- und Gleitzeitstände rückläufig: Jahresurlaub 2011 wird schrittweise genommen; der durchschnittliche Gleitzeitstand liegt im "grünen" Bereich.

23.05.2011

MAZ E4 bei Auslandseinsätzen

Dieses Thema liegt beim GBR (Gesamtbetriebsrat) zur Klärung: Offensichtlich gibt es unterschiedliche Handhabungen in den Werken. Ziel ist eine Vereinheitlichung.

20.05.2011

GBV "Pro Cent"

Es soll eine Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum Thema "Pro Cent" folgen mit dem Ziel, die Cent-Beträge auf der Entgeltabrechnung über einen Förderfonds in gemeinnützige Projekte einzusteuern. Wir kritisieren an dieser Stelle nicht das Projekt selbst, sondern den Umstand, dass geplant ist, dass die MitarbeiterInnen aktiv widersprechen müssen, wenn sie nicht teilnehmen möchten. Wir schlagen statt dessen vor, dass diejenigen, die teilnehmen möchten, aktiv ihre Teilnahme bekunden. Am Beispiel Japan hat sich gezeigt, dass die Menschen spendenbereit sind und wir gehen davonaus, dass die Teilnahme von vielen begrüßt wird.

18.05.2011

Verlagerung von FAO-Umfängen an die DGSB, Berlin

Die Vermittlungsquote auf alternative Stellen derjenigen Kolleginnen und Kollegen, die nicht zur DGSB nach Berlin wechseln wollen, ist noch nicht zufriedenstellend. Der Betriebsauschuss hat dieses Thema unverändert auf der Tagesordnung. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

02.05.2011

LAG-Entscheidung vom 29.04.2011 zur angefochtenen Betriebsratswahl

Das Landesarbeitsgericht (LAG) hat die Betriebsratswahl vom März 2010 am vergangenen Freitag für ungültig erklärt. Es folgte dem Spruch des Arbeitsgerichts vom 03.09.2010, welches das Zuordnungsverfahren der Wähler für den Betriebsrat einerseits und der Wähler des Sprecherausschusses andererseits für nicht ordnungsgemäß durchgeführt erklärt hat.

Leitende Führungskräfte wählen als ihre Vertretung den sog. Sprecherausschuss, alle anderen Beschäftigten den Betriebsrat. Demnach hätte der Wahlvorstand rund 600 Arbeitsverträge aller E3-Leiter der Zentrale im Vorfeld der Wahl zu prüfen gehabt, ob sie gemäß §5(3) BetrVG tatsächlich "leitend" sind. In diesem Zusammenhang erwarten wir (kurzfristig) Neuwahlen, ein Termin steht jedoch noch nicht fest.

Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

29.04.2011

+++ Eilmeldung +++ LAG-Entscheidung zur Betriebsratswahl vom März 2010

Betriebsratswahl ungültig! Näheres am Montag, den 02.05.2011.

14.04.2011

Entfernungszulage für Praktikanten seit 01.02.2011

Praktikanten, deren Hochschule mehr als 100 Kilometer entfernt liegt, bekommen seit 01.02.2011 eine Entfernungspauschale bezahlt.

08.04.2011

Geänderte Pausenregelung in der Zentrale zurückgenommen

In unserem Blog vom 14.12.2010 haben wir Sie über eine Änderung der Pausenregelung informiert. Diese Änderung führte zu viel Verwirrung, auch bei uns Betriebsräten. Seit 1. April ist die Änderung wieder außer Kraft gesetzt und die ursprüngliche Regelung wieder in Kraft.

04.04.2011

LAG-Termin am 29.04.2011

Am 29.04.2011 findet der Termin beim Landesarbeitsgericht (LAG) zur Klärung der (Un-)Wirksamkeit der letzten Betriebsratswahl statt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

18.03.2011

NAVI-Evaluierung

Im Dezember 2010 hatten wir ein gemeinsames Flugblatt zu diesem Thema verteilt und um Rückmeldung zu unseren vorgestellten Alternativen gebeten. In diesem Zusammenhang freuen wir uns, dass die Entgeltkommission des GBRs unsere Anregungen aufgegriffen hat, wie in der Märzausgabe der Gewerkschaftspostille verkündet wurde.

10.03.2011

Neue Motel-Tarife

Zukünftig sollen bei Neuverträgen folgende Vertragsvarianten zur Anwendung kommen:

  • Entweder Nutzung des Firmen-Mobiltelefons ausschließlich zu betrieblichen Zwecken
  • oder alternativ neben der betrieblichen zusätzlich die private Nutzung (weltweit) unter Beibehaltung einer einzigen Telefonnummer zu einem Pauschalbetrag (dieser wird weit über der heutigen Twin Bill-Pauschale veranschlagt).

07.03.2011

Entwicklung der durchschnittlichen Gleitzeitsalden

Der Betriebsrat verfolgt die monatliche Entwicklung der Gleitzeitsalden. Aktuell ist der Durchschnittssaldo erfreulich niedrig, was aus unserer Sicht auf ein gutes Zeitmanagement der MitarbeiterInnen schließen läßt.

01.03.2011

Erfolgsbeteiligung Ebene 4

Im GBR (=Gesamtbetriebsrat) wurde die Protokollnotiz für die Ergebnisbeteiligung der Ebene 4 für das Jahr 2010 verabschiedet. Einmalig war in der Vergangenheit für das Jahr 2009 die Änderung der Bezugseinheit auf EBIT Daimler AG (analog LFK) erfolgt. Diese ist wieder auf die Geschäftseinheit des Vorgesetzten (wie in der Vergangenheit) zurückzuführen. Diese Regelung betrifft jetzt auch die E4-Leiter der Niederlassungen der MBVD.

23.02.2011

Anfechtung der Betriebsratswahl vom März 2010

Der Kammertermin verschiebt sich vom 25. März 2011 auf den 15.April 2011, 12:30 Uhr. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

16.02.2011

Anfechtung der Betriebsratswahl vom März 2010

Nachdem das Arbeitsgericht Stuttgart am 03.09.2010 die Betriebsratswahl der Zentrale für unwirksam erklärt hatte und die Revision zum Landesarbeitsgericht (LAG) zugelassen wurde, wurde der Kammertermin nun festgelegt für den 25.März 2011, 12 Uhr. Wir werden wieder anwesend sein und Sie zeitnah informieren.

15.02.2011

Interessenausgleich/Sozialplan GSP/TC beschlossen

Nachdem der Interessenausgleich/Sozialplan GSP/TC überarbeitet und Verbesserungen erreicht werden konnten, konnte diese heute beschlossen werden. Details hierzu können Sie bei unseren Betriebsräten nachfragen.

11.02.2011

Mitarbeiterbefragung "Pulse Check"

Im Rahmen des sog. "Pulse Check" wurde im vergangenen Jahr eine Mitarbeiterbefragung (Teilbefragung) durchgeführt und die Ergebnisse in den Bereichen vorgestellt. Der Betriebsrat hat hierzu detaillierte Auswertungen bei der Geschäftsleitung angefragt. Im Bereich FAO sollte ein Blog für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingerichtet werden, den der Betriebsrat gegenüberr der Geschäftsleitung zwischenzeitlich abgelehnt hat, da die Blogeinträge im Gegensatz zu den Rückmeldungen aus der Befragung nicht anonym sind. Beim "Pulse Check" handelte es sich um eine Teilbefragung bei den Mitarbeitern, die Führungskräfte wurden voll befragt. Für den September 2011 ist eine erneute Vollbefragung aller Führungskräfte und MitarbeiterInnen geplant.

09.02.2011

Studiengang Wirtschaftsinformatik

Ab September 2011 wird der Studiengang Wirtschaftsinformatik wieder angeboten. Es sind noch Plätze zu vegeben!

31.01.2011

Infoveranstaltungen für die Ebene 4 kommende Woche

Nachdem die Verhandlungen hinsichtlich "Neuer E4-Vergütung" mit der Geschäftsleitung bereits im Dezember eingestellt und Schreiben an die Betroffenen verschickt wurden, erschließt sich uns nicht, warum der GBR (Gesamtbetriebsrat) jetzt noch Infoveranstaltungen zu diesem Thema nachschiebt. Mitarbeiterbefragungen waren zwar vom Personalwesen durchgeführt worden, der Betriebsrat hatte diesen jedoch nicht zugestimmt.

28.01.2011

BV "Alturlaub" läuft aus

Die Betriebsvereinbarung (BV) zum Thema "Abbau von Alturlaub" (das sind Urlaubsansprüche aus den Jahren 2007 und früher) läuft zum Jahresende aus. Wer noch Alturlaub hat, muss diesen im Kalenderjahr 2011 entweder nehmen oder in ein Langzeitkonto überführen (diese Möglichkeit besteht für maximal 10 Tage). Wichtig an dieser Stelle ist, dass der Urlaub in folgender Reihenfolge abgebaut wird: Rest-Urlaub aus 2010 zuerst (sofern noch vorhanden; nicht genommene Tage verfallen nach dem 31.03.2011), danach Tarif-Urlaub 2011 und anschließend erst Alt-Urlaub.

27.01.2011

NAVI

Die neue NAVI-Runde ist gestartet. Die Führungskräfte können jetzt die Leistungsbeurteilung 2010 durchführen. Die Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind bis März 2011 zu führen, das neue Leistungsentgelt wird wie in den vergangenen Jahren mit der Abrechnung März ausbezahlt.

17.12.2010

Gemeinsames Flugblatt zum Thema NAVI

Zwölf Betriebsrätinnen und Betriebsräte aus drei Gruppierungen haben sich zusammengesetzt und auf Basis der Umfrageergebnisse zwei Modelle entwickelt, wie NAVI zukünftig für alle Beteiligten besser laufen könnte. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung.

14.12.2010

Geänderte Pausenregelung in der Zentrale

Ende November wurden die Gleitzeitbeauftragten über eine geänderte Pausenregelung informiert. Zu diesem Thema findet Mitte Januar 2011 ein Gespräch zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung statt, um eine Regelung zu finden, die §4 des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) noch besser abbildet: Bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden ist eine Ruhepause von mindestens 30 Minuten vorgeschrieben, bei einer Arbeitszeit von mehr als 9 Stunden 45 Minuten. Anschließend soll die Belegschaft der Zentrale informiert werden.

13.12.2010

Aktueller Stand zur neuen E4-Vergütung

Das letzte Gespräch zu diesem Thema fand letzte Woche statt. Aktuell sind die Verhandlungspositionen so weit von einander entfernt, so dass keine weiteren Gespräche geplant sind.

08.12.2010

Vorgezogene Tariferhöhung

Daimler zieht die Tariferhöhung von April 2011 auf Februar 2011 vor. Dabei werden alle Entgeltkomponenten erhöht

30.11.2010

Erstes Einigungsstellenverfahren bei NAVI

Das erste Einigungsstellenverfahren ist heute beschlossen worden. Hintergrund war eine aus unserer Sicht begründete NAVI-Reklamation, bei der der Betriebsrat eingeschaltet worden war. Die Geschäftsleitung hat keine Änderung der Beurteilung herbeigeführt, so dass jetzt die Einrichtung einer Einigungsstelle (=Schlichterstelle) gefordert wird, die über die finale Beurteilung entscheiden soll. Darüber hinaus ist bei Nichteinigung zwischen Führungskraft/HR und Mitarbeiter(in) die Klage beim Arbeitsgericht unverändert möglich.

29.11.2010

Neuer Ausbildungsberuf

Die KBA (kaufm. Berufsausbildung) wird ab 2011 erstmals auch Sozialversicherungsfachangestellte ausbilden. Die Dauer der Ausbildung beträgt drei Jahre; die Koordination der Einsatzplanung wird die BKK in Bremen hauptsächlich übernehmen.

22.11.2010

Pendelbusverkehr zum P9

Der Pendelbusverkehr zum Parkplatz P9 wird über die Weihnachtspause hinaus bis einschließlich Freitag, den 7. Januar 2011 eingestellt.

19.11.2010

Befristete 40-Stunden-Verträge

Einige befristete 40-Stunden-Verträge wurden nicht verlängert und werden aktuell noch bis Jahresende auf Basis von 36,5 Stunden pro Woche weitergeführt. Derzeit wird in den Fachbereichen beraten, welche Verträge im Jahr 2011 auf 35 Stunden zurückgeführt werden sollen bzw. wer einen neuen 40-Stunden-Vertrag erhalten soll. Wer in der Vergangenheit wöchentlich 40 Stunden gearbeitet hat und künftig 35 Stunden arbeiten soll, kann in diesem Zusammenhang nachfragen, inwieweit dementsprechend das Arbeitspaket verringert wird (demnach müsste rein rechnerisch ein Achtel der bisherigen Aufgaben entfallen).

17.11.2010

Überarbeitung der GBV NAVI

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) NAVI läuft bis Ende 2011 und befindet sich derzeit in der Überarbeitung. Wir freuen uns über Anregungen, wie dieses Leistungsbeurteilungssystem verbessert werden kann. Bitte setzen Sie sich dazu mit unserer Kollegin im Entgeltausschuss, Christiane Matthies, in Verbindung.

15.11.2010

Genehmigung von Mehrarbeit

Nachdem wir seit Juni diesen Jahres wieder zur alten Regelarbeitszeit zurückgekehrt sind, sind auch wieder Überstundenanträge möglich. Einige Bereiche machen davon bereits Gebrauch.

10.11.2010

Werkstudenten

Ab sofort werden wieder Werkstudenten für die Dauer von sechs Monaten genehmigt. Jede Abteilung hat die Möglichkeit, entweder einen auf Basis von 20 Stunden pro Woche oder alternativ zwei mit je 10 Stunden (pro Woche) zu beschäftigen. Der Bereich Vertrieb ist allerdings bis Jahresende davon ausgenommen

04.11.2010

Karenzsetzung bei NAVI

Wer auf Karenz gesetzt wurde, sollte seine Führungskraft ansprechen, welche konkreten Änderungen bei der täglichen Arbeit erforderlich sind, um den drohenden Entgeltverlust zu vermeiden. Es muss für beide Seiten ersichtlich sein, was zu tun bzw. zu ändern ist.

27.10.2010

Kalender 2011 zum Download

Wir stellen Ihnen hier unseren Kalender für das Jahr 2011 zum Download zur Verfügung.

20.10.2010

Aktueller Stand zur neuen E4-Vergütung

Am kommenden Dienstag, den 26.10.10 finden dazu erste Sondierungsgespräche mit der Geschäftsleitung und Vorstand statt. Die Resonanz auf die Informationsveranstaltungen Anfang Oktober war im Werk 10 ähnlich kritisch wie in der Zentrale. Einer der großen "Knackpunkte" war unter anderem die Vertrauensarbeitszeit. Betrachtet man die Anzahl der Betroffenen, so arbeiten mehr als die Hälfte der E4-Leiter in den Werken Zentrale und Werk 10. Dementsprechend sollten diese Werke auch überproportionales Stimmrecht erhalten. Es stellt sich ferner die Frage, ob im Falle einer kommenden Neuregelung der E4-Vergütung der Gesamtbetriebsrat gemäß §50 BetrVG überhaupt zuständig ist - ggfs. könnte dies für die Zentrale auch der örtliche Betriebsrat regeln.

19.10.2010

Gebäuderäumung im Haus 4

Die Werksfeuerwehr des Werkes 59 hat heute im Haus 4 in Möhringen eine vorbildliche, klar strukturierte Gebäuderäumung durchgeführt. Die Mitglieder des AUG (Ausschuss für Arbeit, Umwelt und Gesundheit) waren als stille Beobachter vor Ort und kamen zu der Erkenntnis, dass einige MitarbeiterInnen nicht die erforderlichen Kenntnisse besaßen, wie die Notausgänge zu entriegeln sind (mangels korrekter Unterweisung durch ihre Vorgesetzten).

15.10.2010

PV44-Veranstaltungen

Der AZA (Arbeitszeitausschuss) wird zukünftig verstärkt auf die Einhaltung der "Betriebsvereinbarung zur gleitenden Arbeitszeit" (GLAZ-BV) achten: Veranstaltungsende wird spätestens 20 Uhr sein, die Ruhepause von 11 Stunden bis zum Arbeitsbeginn am Folgetag ist einzuhalten.

11.10.2010

Bewerbertage bei der KBA (kaufm. Berufsausbildung)

Die ersten Bewerbertage für das Ausbildungsjahr 2011 haben bereits stattgefunden und waren erfolgreich. Wer sich für eine kaufmännische Ausbildung für September 2011 interessiert, sollte sich schnellstmöglich bewerben.

07.10.2010

E4-Veranstaltungen zur neuen variablen Vergütung

Von Montag bis einschließlich Mittwoch dieser Woche erstreckten sich die Veranstaltungen für die Ebene 4 zur neuen variablen Vergütung. Die Resonanz war hoch und die Diskussionsrunden wie erwartet sehr interessant. Kritisch beleuchtet wurde die angepriesene "Zeitsouveränität" auf Grund des Entfalls der Stempelpflicht sowie das angebotene einzige Entgeltband als Ersatz für die bestehenden drei. Die Diskussionen im Gesamtbetriebsrat dürften spannend werden vor dem Hintergrund der Auswertung der abgegebenen Fragebögen.

01.10.2010

Betriebsruhe Weihnachten/Neujahr beschlossen

Das Betriebsratsgremium hat heute die kurze Betriebsruhe vom 24.12.2010 bis 02.01.2011 beschlossen. Davor und danach ist eine erweiterte Freizeitnahme auf Wunsch des Mitarbeiters zu genehmigen. Wir hatten vor dem Hintergrund der Gleitzeit-Referenzstichtags-Verschiebung vom 30.06.2010 auf den 30.09.2010 darauf hingewiesen, dass es jetzt Betroffene gibt, die für den Sommerurlaub Gleitzeit einsetzen mussten, um einer möglichen Kompensation zu entgehen und somit noch auf ihrem Tarifurlaubsanspruch 2010 sitzen. Das Bundesurlaubsgesetz definiert das Kalenderjahr als Urlaubsjahr, so dass unser Petitum war, dass aus persönlichen, nicht weiter zu definierenden Gründen der Tarifurlaub 2010 bis in den März 2011 genommen werden darf. Die Regelung zum Thema "Alturlaub" bleibt unverändert bestehen.

28.09.2010

Kompensation Mehrarbeitsstunden im Zusammenhang mit der GBV "Senkung der Arbeitskosten zur Beschäftigungssicherung" vom 27.04.2009

Im April 2009 wurde festgelegt, dass der Gleitzeitsaldo am 30.06.2010 (Referenz-Stichtag) nicht größer sein darf als der vom 30.04.2009 (Stichtag), da ansonsten die übersteigende Stundenanzahl im Gleitzeitkonto stehen bleibt, in Entgelt bewertet und mit den Sonderzahlungen verrechnet wird. Unsere Fraktion hat sich bereits damals gegen dieses "Linke Tasche - rechte Tasche"-Prinzip ausgesprochen und hätte die evtl. angefallenene (Mehr-)Stunden ins Langzeitkonto eingestellt.

Im Mai 2010 wären viele Kolleginnen und Kollegen von dieser Art "Strafzahlung" betroffen gewesen, so dass das Betriebsratsgremium beschlossen hat, den Referenzstichtag vom 30.06.2010 auf den 30.09.2010 zu verschieben. Zwischenzeitlich war die Anzahl der Betroffenen immer noch hoch. Die Geschäftsleitung hat daraufhin per Ergänzung zur o.g. GBV angeboten, dass ein Saldenaufbau bis zu 15 Stunden nicht verrechnet, sondern gestrichen wird sowie Betroffene mit höherem Saldenaufbau ein Wahlrecht eingeräumt bekommen zwischen Streichung und Kompensation. Mehrheitlich wurde diese Ergänzung im BR-Gremium heute verabschiedet.

20.09.2010

Kaufmännische Berufsausbildung (KBA)
Änderung bei "90%/10% Übernahmeregelung"

Bisher entschied der Bewerbungserfolg der letzten 6 Monate darüber, welche Auslerner unbefristet (90%) bzw. befristet (10%) für ein Jahr übernommen werden. Vor dem Hintergrund des neuen Tarifvertrages KQB (Kurzarbeit, Qualifizierung und Beschäftigung) musste das Übernahmekriterium "Bewerbungserfolg" geändert werden. Ab sofort haben die Auswahlkriterien "betriebliche Leistung", "schulische Leistung" sowie "Einschätzung des Ausbilders" Gültigkeit. Diese werden unterschiedlich gewichtet und zwar mit 45%, 45% und 10%.

14.09.2010

Wahlanfechtung der Betriebsratswahl

Wie heute bekannt wurde, legt die Geschäftsleitung Revision beim Landesarbeitsgericht (LAG) gegen das erstinstanzliche Urteil des Arbeitsgerichts vom 03.09.2010 ein. Dieses hat die Betriebsratswahl vom März für unwirksam erklärt (wir berichteten). Das Betriebsratsgremium schließt sich an und hofft auf eindeutige Klärung der Frage, wer im Unternehmen zu den leitenden Führungskräften zählt.

03.09.2010

Arbeitsgericht erklärt Betriebsratswahl für unwirksam

Das Arbeitsgericht Stuttgart hat mit seinem heutigen Spruch die Betriebsratswahl vom März 2010 für unwirksam erklärt. Als Begründung wurde die mangelhafte Abgrenzung zwischen Arbeitnehmern und leitenden Führungskräften gemäß §5 (3) und (4) BetrVG genannt. Wir gehen davon aus, dass das Landesarbeitsgericht nachfolgend angerufen wird. Der Betriebsrat bleibt bis zu Neuwahlen in jedem Fall im Amt.

20.08.2010

Gleitzeit- und Urlaubsplanung

Am 30.09.2010, also in ca. 6 Wochen, wird Ihr Gleitzeitsaldo mit dem vom 30.04.2009 abgeglichen: Solange der Saldo am 30.09.2010 kleiner oder gleich dem Saldo vom 30.04.2009 ist, findet keine Verrechnung mit Sonderzahlungen statt. Bitte unbedingt beachten (einzige Ausnahme ist, wenn der Saldo vom 30.04.2009 negativ war, dann kann bis auf maximal 0 Stunden per 30.09.2010 aufgefüllt werden).

Die Urlaubsplanung schließt sich ebenso an: Der Tarifurlaub 2010 "...muß im laufenden Kalenderjahr gewährt und genommen werden. Eine Übertragung ... auf das nächste Kalenderjahr ist nur statthaft, wenn dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe dies rechfertigen. Im Fall der Übertragung muß der Urlaub in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahres gewährt und genommen werden. ... " (Auszug aus §7 (3) Bundesurlaubsgesetz).

04.08.2010

Variable Vergütung Ebene 4

Der aktuelle Forderungskatalog der Geschäftsleitung betreffend neue E4-Leiter-Vergütung umfasst im Wesentlichen folgende Änderungswünsche:

  • Angleichung der Systematik bei der Berechnung der variablen Vergütung analog Leitende Führungskräfte (dies bedeutet unter Anderem multiplikativer anstatt additiver Ansatz bei persönlichem Zielerreichungsgrad und Unternehmenserfolg)
  • Abschaffung der Stempelpflicht

E4-Leiter sollen in den Meinungsbildungsprozess durch Informationsveranstaltungen mit einbezogen werden (Herbst 2010).

01.08.2010

Wechsel im ABQ (Ausschuss für Bildung und Qualifikation)

Nach dem stillen Weggang des Vorsitzenden des ABQ übernimmt seit heute Christiane Matthies kommissarisch den Vorsitz.

26.07.2010

Neuer Trend: Rücktritt vom Amt

Die große Rücktrittswelle schwappt durch die Republik: Diverse Ministerpräsidenten kamen in letzter Zeit bereits abhanden und nun ist die Welle offenbar auch im Betriebsrat Zentrale angekommen. Ein paar Monate nach der BR-Wahl verabschiedet sich ein IGM-Betriebsrat aus der Firma. Dies gibt er bei den Juni-Betriebsversammlungen bekannt, jedoch ohne Nennung von Gründen. - Kein Wunder also, dass Spekulationen aufkommen, was da wohl vorgefallen sein mag. Bemerkenswert an dieser Stelle ist der Umstand, dass der Rücktritt relativ geräuschlos vonstatten ging. Erst kandidierte man für ein Ehrenamt von vierjähriger Dauer und dann entzieht man sich nach nur drei Monaten Amtszeit seiner Verantwortung als Betriebsrat und darüber hinaus auch als Vorsitzender eines Ausschusses.

14.07.2010

125 Jahre Daimler

Im Jahr 2011 wird das 125jährige Bestehen von Daimler gefeiert. Unsere Erwartungen an diese Feierlichkeiten sind nach einer Rückbesinnung an das Jahr 1986 entsprechend hoch.

12.07.2010

MAZ-Pauschale weiterhin gestrichen

Seit dem 01.05.2009 ist die Mehrarbeitszeitpauschale für E4-Leiter bei Auslandseinsätzen gestrichen. Trotz Auslauf des Maßnahmenpaktes II (30.06.2010) wurde die Streichung dieser Pauschale nicht aufgehoben. Wir bleiben am Thema dran und informieren weiter.

02.07.2010

Variable Vergütung Ebene 4

Die Geschäftsleitung hat Gespräche mit dem Gesamtbetriebsrat (GBR) angestoßen hinsichtlich Überarbeitung der Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) E4. Die Vorstellungen gehen unter anderem in Richtung Angleichung an die Berechnung der variablen Vergütung für die Ebene 3. Uns ist nicht bekannt, dass die aktuelle GBV von der Geschäftsleitung gekündigt worden wäre (Kündigungstermin wäre der 30.06. gewesen). Wäre es so gekommen, wären etliche tarfifliche Komponenten dieser GBV in Frage gestellt worden.

25.06.2010

Strafzettelbearbeitungsgebühr bei Dienstwagen

Nach Information der Geschäftsleitung soll die einbehaltene Gebühr nach Abzug entstandener Kosten als Spende an eine gemeinnützige Organisation gehen. Wir akzeptieren diese Entscheidung, sind jedoch der Auffassung, eine Rückzahlung der Gelder an die Betroffenen wäre der korrekte Weg gewesen.

18.06.2010

Erste Urteile zu NAVI

Das Arbeitsgericht Stuttgart hat in erster Instanz zwei Klagen zu NAVI entschieden: Jeweils eine zu Gunsten des Klägers und eine zu Gunsten der Beklagten. Fazit: Klagen, die auf überdurchschnittlichem Niveau (>15% Leistungszulage) geführt werden, ziehen nach sich, dass der betroffene Mitarbeiter die Beweisführung hat, im anderen Fall ist es der Arbeitgeber. In beiden Fällen waren die Beweise nicht ausreichend.

17.06.2010

Umstufungen/Stellenwechsel

Aufgepasst, wenn Ihre Umstufung ansteht und Sie einen Stellenwechsel vorhaben: Sollte die Umstufung vor dem Stellenwechsel noch nicht realisiert worden sein, kann es passieren, dass die Umstufung verschoben wird. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, eine Umstufung abzuwarten (z.B. nach erfolgter Einarbeitung auf der aktuellen Stelle und/oder Übertragung aller relevanten Aufgaben) bevor Sie eine neue Stelle antreten. Bei Rückfragen wenden Sie sich jederzeit an unser Mitglied im Entgeltausschuss, Christiane Matthies.

10.06.2010

Mehrarbeitszeit

Aufgrund der Trendwende wurde vorzeitig die Arbeitszeitverkürzung zurückgenommen, so dass erforderliche Mehrarbeitszeit (MAZ) wieder beantragt werden kann. Der für die Genehmigung zuständige Arbeitszeitausschuss (AZA) achtet verstärkt darauf, ob die Regularien bei der Beantragung eingehalten wurden:

  • MAZ muss vom Mitarbeiter/in freiwillig geleistet werden.
  • Der Mitarbeiter/in (MA) entscheidet allein, ob die MAZ ausbezahlt wird, Freizeitausgleich genommen wird oder diese ins Langzeitkonto einzustellen ist.

09.06.2010

Neues Büro in Möhringen bezogen

Wir haben in Möhringen im Haus 6 das neue Büro im Zimmer 18 bezogen. Wir freuen uns, am neuen Standort für Sie tätig sein zu dürfen!

12.05.2010

NAVI auf dem Prüfstand

In der Praxis hat sich mehrfach gezeigt, dass mit NAVI die Leistungsbeurteilung nicht unbedingt transparenter und auch nicht gerechter wird. Derzeit ist nicht auszuschließen, dass es durch ein neues System kurzfristig auch ersetzt werden kann.

05.05.2010

Betriebsratswahl angefochten

Die Betriebsratswahl der Zentrale wurde angefochten. Ein erster Gerichtstermin dazu findet Mitte August 2010 beim Arbeitsgericht Stuttgart statt.

30.04.2010

Keine Blockpausen im Jahr 2010

Derzeit kommen immer und immer wieder Gerüchte zum Thema Blockpausen in der Zentrale auf. Bei diesem Thema handelt es sich generell nur um eine Bitte des Managements. Sie als Beschäftigte(r) können selbst entscheiden, für welchen Zeitraum Sie den Urlaub einplanen.

23.04.2010

Entwicklung der Gleitzeitsalden im Auge behalten!

Wie bereits mehrfach kommuniziert, findet in der Zentrale eine Verrechnung mit den Sonderzahlungen statt, wenn der individuelle Gleitzeitsaldo am 30.06.2010 höher als der des Referenzsaldos vom 30.04.2009 ist. Sollten Sie Handlungsbedarf feststellen, so vereinbaren Sie mit Ihrer Führungskraft dringend einen Abbau und machen ggf. einen für beide Seiten verbindlichen Abbauplan. Noch liegen über zwei Monate vor uns, die jeder zum Abbau nutzen kann. Die Anzahl der Gleittage ist unbegrenzt; Ihr individueller Referenzsaldo vom 30.04.2009 wird unverändert im Zeitnachweis ausgewiesen. Sollte es Probleme beim Abbau der Gleitzeit geben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. In diesem Sinne:Carpe diem!

15.04.2010

Ergebnis der diesjährigen NAVI-Runde

Mit der NAVI-Runde wurden marginal mehr als 15% an tariflichem Leistungsentgelt an die Belegschaft ausbezahlt. Unsere Erfahrung aus diversen Gesprächen mit Mitarbeiter(innen) war, dass in vielen Fällen die Qualitätsanforderungen hinsichtlich

  • eindeutig formulierter Ziele mit entsprechenden Messwerten
  • klarer und umfassender Zwischenbilanzbegründungen bei Karenz-Setzung
  • klar begründeter Beurteilungen

nicht eingehalten wurden.

Mit dem diesjähringen Ergebnis könnte der Eindruck entstehen, die Untergrenze, die der Tarifvertrag in Höhe von 15% vorschreibt, wird gleichzeitig als Obergrenze angesehen.

01.04.2010

Dienstwagen Ebene 4: Strafzettelbearbeitung mit Ermittlung des Fahrzeugnutzers kostet!

Das Personalwesen zieht jedem E4-Leiter pro Vergehen über die Entgeltabrechnung Geld ab, wenn die Firma bei Vorliegen eines Strafzettels anhand des Kennzeichens die jeweilige Führungskraft ermitteln muss. Dieses Prozedere hat die Geschäftsleitung erst vor kurzem eingeführt, nachdem die Ermittlungsarbeit seit mehr als einem Jahrzehnt in der Dienstwagennutzungsgebühr beinhaltet war. Der Betriebsrat hat einer derartigen Vorgehensweise nie zugestimmt und kann die Höhe der "Strafgebühr" auch nicht nachvollziehen. Aktueller Stand ist der, dass eine Verhandlungskommission des Gesamtbetriebsrats (GBR) zeitnah mit der Geschäftsleitung abschließend verhandeln wird. Wir stellen fest, dass diese Vorgehensweise ausschließlich in der Zentrale und im Werk 10 zum Tragen kommt, nicht aber in anderen Werken, so dass hier keine Einheitlichkeit gegeben ist. Wir informieren wieder, wenn eine Entscheidung getroffen ist.

Achtung: Dies ist kein April-Scherz!

31.03.2010

Ergebnis der Betriebsratswahl sowie Ausblick

Das neue Betriebsratsgremium hat sich zwischenzeitlich konstituiert. Das Wahlergebnis sowie die neue Aufgabenverteilung finden Sie hier.

26.03.2010

NAVI-Runde abgeschlossen

Die NAVI-Gespräche sind mittlerweile abgeschlossen und die neuen Leistungsentgelte werden mit der kommenden März-Abrechnung entgeltwirksam. Sollten Sie Ihre NAVI-Bewertung reklamieren wollen, so beachten Sie die dreiwöchige Frist, die nach dem Abschlussgespräch beginnt.

Bis Ende März sind die neuen Ziele für das Jahr 2010 zwischen Führungskraft und Mitarbeiter(in) abzuschließen. Hier finden Sie weitere Infos.

24.03.2010

Pendelbus zum Parkplatz P9 unverändert im Einsatz

Der Pendelbus zum P9 ist unverändert im Einsatz und fährt viertelstündlich von Montag bis einschließlich Freitag (neu).

11.03.2010

Ergebnis der gestrigen Betriebsratswahl

Nachdem doch noch gewählt werden durfte und die Wahlbeteiligung deutlich gesteigert werden konnte, hat unsere Fraktion wie folgt abgeschnitten:

Wir haben durch die Unterstützung der Wählerinnen und Wähler 5 Mandate erreichen können und freuen uns sehr darüber!

Wir sagen: DANKE!

09.03.2010

++Eilmeldung++ LAG Entscheidung: Betriebsratswahl findet statt!

Heute nachmittag hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Stuttgart in zweiter Instanz das erstinstanzliche Urteil vom vergangenen Freitag gekippt und wie folgt entschieden:

1. Die Betriebsratswahl findet statt.
2. Es werden wieder 39 Betriebsräte gewählt.

Die 4 1/2stündige Verhandlung begann zunächst mit einem Befangenheitsantrag der CGM gegen die Richterin, der nach knapp zwei Stunden zurückgewiesen wurde. Das LAG stellte in seinem Spruch fest, dass in der Zentrale mehr als 12.000 Arbeitnehmer(innen) wahlberechtigt sind und revidierte die Anzahl der Mandate auf den alten Stand von 39. Ferner lägen die Voraussetzungen für den Abbruch der Wahl nicht vor, so dass morgen die Wahl wie geplant auch stattfinden kann.

Wir sind über dieses Urteil sehr froh und hoffen auf eine hohe Wahlbeteiligung.

08.03.2010

Termin beim LAG morgen

Der Eilantrag der Geschäftsleitung und des Wahlvorstands auf Grund der Entscheidung des Arbeitsgerichts Stuttgart zum Stopp der Betriebsratswahl hat Wirkung gezeigt: Der Termin beim nächsthöheren Landesarbeitsgericht findet nun morgen um 15 Uhr statt. Wir werden wieder an der öffentlichen Sitzung teilnehmen und hoffen, dass die Entscheidung vom vergangenen Freitag gekippt wird, so dass die Betriebsratswahl am kommenden Mittwoch, den 10. März wie geplant stattfinden kann. Wir halten Sie weiterhin diesbezüglich auf dem Laufenden.

Resturlaub aus 2009 verfällt am Monatsende

Viele Kolleginnen und Kollegen haben ihren Urlaub aus 2009 noch nicht komplett genommen. Dieser erscheint seit Januar 2010 jetzt unter der Rubrik "Resturlaub" im Gleitzeitkonto. Es gilt unverändert das Bundesurlaubsgesetz, welches beinhaltet, dass nicht genommener Urlaubsanspruch aus 2009 am 31.03.2010 verfällt.

05.03.2010

Arbeitsgericht Stuttgart kippt Betriebsratswahl am 10. März 2010 in der Zentrale

Das Arbeitsgericht Stuttgart hatte sich heute mit der Zuordnung der Führungskräfte der Ebenen 3 und 2 beschäftigt (Einstufung als "leitend" bzw. "nicht leitend"), nachdem die Gewerkschaft CGM geklagt hatte. Diese Führungskräfte werden firmenseitig als "leitend" eingestuft mit der Folge, dass sie den Sprecherausschuss und nicht den Betriebsrat als ihre Vertretung wählen.

Heute hat das Arbeitsgericht festgestellt, dass in der Zentrale bei einem Personalstand kleiner 12.000 wahlberechtigten MitarbeiterInnen an Stelle der 39 Betriebsräte nur 37 zu wählen sind, ohne Statusfeststellung der Führungskräfte der Ebenen 3 und 2.

Somit ist die Betriebsratswahl am kommenden Mittwoch vorerst abgesagt. Das schriftliche Urteil wird am kommenden Montag Vormittag erwartet. Wir sind gespannt, ob eine Eskalation zum Landesarbeitsgericht erfolgt, welches die Entscheidung des Stuttgarter Arbeitsgerichts revidieren könnte. Wir halten Sie diesbezüglich weiterhin auf dem Laufenden. Wer Briefwahlunterlagen angefordert hat, sollte diese in jedem Fall an den Wahlvorstand zurückschicken.

03.03.2010

Gerüchteküche um die Betriebsratswahl

Nachdem eine Betriebsratsfraktion bereits per Mail diverse Mitarbeiter(innen) informiert hat, kurz eine Hintergrundinformation zur bevorstehenden Betriebsratswahl am 10. März 2010:

Eine Gewerkschaftsfraktion läßt derzeit über das Arbeitsgericht klären, ob leitende Führungskräfte (konkret der Ebenen 3 und 2) im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes leitend sind oder nicht. Bisher war das gängige Prozedere so, dass Führungskräfte ab der Ebene 3 den sog. Sprecherausschuss gewählt haben. Am kommenden Freitag, den 05.03.2010 findet ein Gerichtstermin zu diesem Thema beim zuständigen Arbeitsgericht in Stuttgart statt. Danach wissen wir mehr und halten Sie auf dem Laufenden. Der aktuelle Stand ist unverändert der, dass die Betriebsratswahl am kommenden Mittwoch, den 10. März 2010 in der Zentrale wie angekündigt stattfindet.

01.03.2010

Termine Betriebsversammlung

Nachdem die Geschäftsleitung bisher nur per Aushang am schwarzen Brett eingeladen hat, hier nochmals die Termine für die kommenden Betriebsversammlungen:

Untertürkheim: Montag, den 08.03.2010 um 8.15 Uhr
Möhringen: Dienstag, den 09.03.2010 um 9.00 Uhr

22.02.2010

Gespräche mit HRM zur Gleitzeitsituation starten

Ab heute starten die Gespräche mit der Geschäftsleitung zur aktuellen Gleitzeitsituation. Die Saldenstände per Ende Januar 2010 - verglichen mit denen von Ende April 2009 - sind Diskussionsthema. Es soll geklärt werden, wie mit erhöhten Saldenständen umgegangen wird. Ziel ist der rechtzeitige Abbau bis Ende Juni 2010. Ab 01.07.2010 soll die Arbeitszeitverkürzung zurückgenommen werden.

17.02.2010

Umstufungen wieder ab 01.04.2010 möglich

Nachdem das Personalwesen im ersten Quartal generell keine Umstufungen vorweist, sind diese ab dem 1. April wieder Usus. Bleibt zu hoffen, dass diejenigen zum Zuge kommen, deren Umstufung in 2009 vorerst auf Eis gelegt wurde.

04.02.2010

BR-Wahl 2010 - Ziehung der Ordnungsnummern - Wir sind Liste 4

Heute ließ der Wahlvorstand der Zentrale die Ordnungsnummern für die Betriebsratswahl am 10. März 2010 ziehen. In Summe sind 8 Listen nominiert. Unsere Liste wird als Liste 4 an den Start gehen. Wir hoffen auf eine hohe Wahlbeteiligung mit Signalwirkung an die Geschäftsleitung.

28.01.2010

Parkplatzsituation in Untertürkheim

Die Geschäftsleitung stellt in Summe weitere 200 Parkplätze im Parkhaus "U-Kanal" für die beiden Betriebe 1 (Werk Untertürkheim) und 2 (Zentrale) zur Verfügung. Es werden die Direktionen angeschrieben, die anschließend entscheiden, an wen die Parkberechtigungen gehen sollen (100 Parkplätze stehen der Zentrale insgesamt zu).

22.01.2010

Betriebsratswahl am 10. März 2010

Ab sofort können alle Beschäftigten Briefwahlunterlagen beim Wahlvorstand anfordern, die am Wahltag, dem 10. März, nicht im Unternehmen sind. Wir denken hier besonders an Kolleginnen und Kollegen mit viel Reisetätigkeit und Auslandseinsatz oder Urlaub. Hier die email-Adresse des Wahlvorstands:

wahlvorstand_zentrale_stuttgart at daimler.com

Bitte geben Sie Ihre Personalnummer mit Kontroll-Nr. sowie Ihren HPC (alternativ die Privatanschrift) an, an welchen die Unterlagen geschickt werden sollen.

19.01.2010

Erfolgreiche ERA-Erstzuordnungsreklamationen

Nach drei Jahren Bearbeitungszeit sind die ERA-Erstzuordnungsreklamationen soweit abgeschlossen. Falls Sie Ihre Eingruppierung zur ERA-Einführung reklamiert hatten und diese erfolgreich war, so prüfen Sie in Ihrem eigenen Interesse im Intranet, ob die Umsetzung stattgefunden hat (d.h. Ihr Grundentgelt gestiegen ist und sich Ihr TIB dementsprechend verringert hat). Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an uns.

18.12.2009

Keine Blockpausen für 2010 vereinbart

Das Betriebsratsgremium der Zentrale hat sich dieses Jahr mehrheitlich unserer Meinung angeschlossen und für das kommende Jahr keine Blockpausen mehr vereinbart. Uns ist bekannt, dass es Bereiche gibt, die eine gemeinsame dreiwöchige Sommerpause in der Zeit vom 02.08.-20.08.2010 vorschlagen. Hier handelt es sich lediglich um eine Bitte des Managements. Jede(r) Beschäftigte kann selbst entscheiden, für welchen Zeitraum Urlaub beantragt wird.

16.12.2009

Umstufungen

Grundlage der Eingruppierung aller Mitarbeiter(innen) ist die im Rahmen der festgelegten Arbeitsorganisation ausgeführte Arbeitsaufgabe (Regelung Grundentgelt gemäß §9 ERA-TV). Sollten Sie die Stelle gewechselt haben und Ihre neue Aufgabe selbständig, eigenverantwortlich und vollumfänglich ausführen, so ist die Entgeltgruppe, mit der die Stelle ausgeschrieben wurde, auch zuzuordnen (nach erfolgter Einarbeitung).

Ende November ging eine Information zu diesem Thema an alle Führungskräfte, in denen Grundsätze zum Thema Umstufungen vorgestellt wurden. Diese wurden nicht mit dem Betriebsrat vereinbart und hebeln auch tarifvertragliche Grundsätze aus.

An dieser Stelle bleibt anzumerken, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, die mitgeteilte Entgeltgruppe entweder selbst oder über den Betriebsrat beim Arbeitgeber zu reklamieren (geregelt im §10 ERA-TV). Entsprechende Formulare können wir zur Verfügung stellen.

11.12.2009

Abriss Gebäude Böhlerstahl

Seit Anfang Dezember kreist die Abrissbirne über dem Gebäude Böhlerstahl. Aus diesem Grund ist auch der Parkplatz "Bauhof" für die Belegschaft nicht mehr befahrbar. Nach unseren Recherchen soll dieser Parkplatz ab 11.01.2010 wieder zur Verfügung stehen. In der Zwischenzeit empfehlen wir die Nutzung des Pendelbusses vom Parkplatz P9 ins Werk, der unverändert im Einsatz ist.

08./09.12.2009

Redebeitrag bei der Betriebsversammlung

Harry Pemmerl hat in seinem Redebeitrag über folgende Themen gesprochen:

  • Daimler will 2010 weitere Jobs streichen
  • AUB gegen IG Metall, IG Metall-Ticker
  • Splittergruppen (Scheibenwischer Zentrale)
  • Aufsichtsrat
  • Blockpausen 2010
Das Rede-Manuskript wird zu einem späteren Zeitpunkt hier verlinkt.

03.12.2009

C-Klasse-Debakel in Sindelfingen

Bezüglich der Vergabe des neuen Produktionsstandortes für die neue C-Klasse sind jetzt die Würfel gefallen. Die harte Realität ist, dass schlichtweg eine unternehmerische Entscheidung getroffen wurde, an der der Betriebsrat kein Mitspracherecht hat. - Vielmehr sollten doch jetzt die Hintergründe für die Managemententscheidung analysiert werden und Ansatzpunkte gefunden werden, damit Derartiges zukünftig nicht nochmal passieren kann!

24.11.2009

Ergebnisbeteiligung für 2008 kommt im Dezember 2009

Die Ergebnisbeteiligung für 2008 sollte turnusgemäß im April 2009 ausbezahlt werden. Im Zuge der Absatzkrise hat der Gesamtbetriebsrat (fast ausschließlich IG Metall-Betriebsräte) Ende April 2009 einer um ein ganzes Jahr verschobenen Auszahlung zugestimmt.

Heute will uns die IG Metall glauben machen, dass sie mit einer Verschiebung der Auszahlung um jetzt "nur noch" 8 Monate etwas ganz Tolles erreicht hat. - Prima! Offensichtlich befinden wir uns schon im Betriebsrats-Wahlkampf. Wir haben verstanden! Danke.

23.11.2009

Keine Blockpausen in 2010!

Wir haben bereits am 16.12.2008 gegen die Blockpausen 2009 gestimmt, da wir keinerlei Aussagen zu möglichen Einsparpotentialen diesbezüglich erhalten haben. An dieser Stelle freuen wir uns über die Tatsache, dass andere Gruppierungen unsere Haltung mittlerweile mittragen.

Diskussionsthema war bisher nur eine von der Geschäftsleitung gewünschte Sommer-Blockpause über drei Wochen im August 2010. Diese wurde vom Betriebsratsgremium abgelehnt.

17.11.2009

Kalender 2010 zum Download

05.11.2009

Tariferhöhung erfolgt nicht auf alle Entgeltkomponenten

In diversen Betriebsversammlungen der letzten Jahre wurde von den IG Metall-Betriebsräten allen Mitarbeiter/innen bestätigt, dass kommende Tariferhöhungen stets auf alle Entgeltbestandteile erfolgen. Diese Zusagen an die Belegschaft entsprechen jedoch nicht der Realität, da seit Februar 2009 ausschließlich die tariflichen Bestandteile (das sind das tarifliche Grundentgelt sowie das tarifliche Leistungsentgelt) erhöht wurden und nicht die ÜTZ (übertarifliche Zulage) und auch nicht der TIB (tarifdynamischer, individueller Besitzstand)!

28.10.2009

Neue Parkplatzordnung am Standort Möhringen

Heute wurden Ermahnungen an Parkplatznutzer ohne gülte Parkberechtigung verteilt mit dem Hinweis, dass Verstöße künftig mit einer kostenpflichtigen Betriebsbuße geahndet werden. Also: Entweder dauerhafte Parkberechtigung einholen oder Fahrzeug am Besucherempfang anmelden.

27.10.2009

Antrag abgelehnt: Ansgar Osseforth (unabhängiger Aufsichtsrat) darf nicht bei Betriebsversammlungen im Dezember sprechen

Wir haben heute im Betriebsrat den Antrag gestellt, dass der von uns letztes Jahr unterstützte Aufsichtsrat Ansgar Osseforth als Gastredner bei den beiden Betriebsversammlungen im Dezember eingeladen wird. Leider unterlagen wir bei einer geheimen Abstimmung, so dass Herr Osseforth letztendlich keine Rede halten darf. Welche Ängste unser Begehren bei der Mehrheit der Betriebsräte hervorgerufen hat, bleibt uns verborgen. - Vielleicht sieht ja der eine oder die andere gar einen Einfluß auf die bevorstehende Betriebsratswahl im März 2010 durch sein Auftreten.

Eines ist jedoch sicher: Herr Osseforth hätte gerne zu den Kolleginnen und Kollegen der Zentrale gesprochen, die seine Wahl im Frühjahr 2008 maßgeblich unterstützt haben.

23.10.2009

Zukünftige Entwicklung

Vermutlich wird der eine oder andere Betriebsrat in naher Zukunft von der Geschäftsleitung einen Ausstieg aus dem für 14 Monate verabschiedeten Maßnahmenpaket II fordern, da die Verkaufszahlen im 3. Quartal 2009 positiv ausgefallen sind. Unserer Ansicht nach müssen wir grundsätzlich aufpassen, dass uns Audi oder BMW nicht im kommenden Jahr überholen. Unser Fokus im Jahr 2010 richtet sich daher auf folgende Fragestellungen:

  • Wie können wir die Beschäftigung in unserem Werk sichern?
  • Was konkret könnte eine Verkürzung der Laufzeit des Maßnahmenpaketes II rechtfertigen?
  • Können wir die ERA-Bewertung der einzelnen Profile neu überarbeiten, um wieder ein attraktiverer Arbeitgeber zu werden?
  • Können wir das Leistungsbeurteilungssystem NAVI an seinen Schwachpunkten überarbeiten oder ggf. durch ein geeigneteres System ersetzen?

Wir erwarten zukünftig klare Signale vom Vorstand an die Belegschaft, um die Motivation wieder erstarken zu lassen. Dies kann unserer Meinung nach nicht durch immer abstrusere Sparprogramme erfolgen. Die Arbeitszeit der Mitarbeiter(innen) muss kurzfristig wieder auf den alten Stand zurückgesetzt werden, so dass dadurch Neuentwicklungen wieder verstärkt möglich und unsere Produkte innovativer werden. Die Folge wären letztendlich begeisterte Kunden!

14.10.2009

Weihnachtspause

Nachdem die Weihnachtspause auf den 5. Januar 2010 ausgedehnt wurde, häuften sich die Fragen nach der Belegung der beiden Tage im Januar (Urlaub/Gleitzeit). Folgendes gilt für Mitarbeiter(innen) mit Alturlaub:

Wenn der Alturlaub (max. 10 Tage) per Antrag komplett ins Langzeitkonto geht, kann der Mitarbeiter den Urlaub aus 2009 nach 2010 mitnehmen.

Wir empfehlen: Nehmen Sie Ihren Alturlaub und Urlaub 2009 noch im alten Jahr. Dadurch ersparen Sie sich jegliche Diskussion über die Begründung der Verschiebung.

13.10.2009

Betriebsratswahl 2010 (Listen- oder Persönlichkeitswahl)

Persönlichkeitswahl bedeutet, jede(r) Mitarbeiter(in) wählt den Betriebsrat seines/ihres Vertrauens und keine Kandidatenliste. Am 10. März 2010 wählen die Mitarbeiter(innen) das Betriebsratsgremium neu.

Der Betriebsrat der Zentrale hat sich mit der Fragestellung befasst, ob 2010 anstatt einer Listenwahl eine Persönlichkeitswahl stattfinden soll. Die Persönlichkeitswahl wurde im Anschluss entgegen unserer Überzeugung mehrheitlich abgelehnt. - Insofern ist der von der IG Metall geprägte Begriff "Splittergruppe" nach diesem Mehrheitsbeschluss nicht mehr angebracht!

12.10.2009

Parkplatzsituation in Untertürkheim

Im Parkhaus am U-Kanal stehen seit Inkrafttreten der Parkplatzordnung Mitte 2008 viele Parkplätze leer. Derzeit laufen Gespräche mit der Geschäftsleitung über deren zukünftige Nutzung.

Termin Bereichsversammlung TRUCK

Die Bereichsversammlung Truck findet am kommenden Freitag, den 16.10.2009 statt.

09.10.2009

Parkplatzsituation in Möhringen

Seit 01.10.2009 gilt in Möhringen die neue Parkplatzordnung.
Achtung: Seit Anfang des Monats können für Falschparken dementsprechend Betriebsbußen verhängt werden!

30.09.2009

Fristende für Ausscheidensvereinbarungen

Freiwillige Ausscheidensvereinbarungen konnten bis 30.09.2009 abgeschlossen werden. Die Resonanz lag im einstelligen Bereich.

29.09.2009

Betriebsruhe Weihnachten vereinbart

Das Betriebsratsgremium hat heute mehrheitlich einer Weihnachtspause in der Zeit vom 24. Dezember 2009 bis einschließlich 05. Januar 2010 zugestimmt. Somit fallen 6 Arbeitstage aus. Ursprünglich war das Gremium an einer verkürzten Werksschließung zwischen Weihnachten und Neujahr interessiert, welches von der Geschäftsleitung jedoch abgelehnt wurde. Wir haben der erweiterten Werksschließung um zwei zusätzliche Tage (04. und 05. Januar 2010) nicht zugestimmt, da bis heute keine Aussage von der Geschäftsleitung hinsichtlich der Höhe des Einsparpotentials gemacht werden konnte, welches aus einer Schließung resultiert.

Unser Vorschlag: Betriebsferien vom 24.-31.12.2009 in Verbindung mit einer erweiterten Urlaubs- bzw. Gleitzeitnahme auf freiwilliger Basis sowie eigenverantwortliche Steuerung der Freizeitnahme durch die einzelnen Mitarbeiter(innen). Längere Weihnachtsferien in anderen Werken sind nach unserem Kenntnisstand bis heute nicht vereinbart.

Anmerkung am Rande: Manche Betriebsräte behaupten, dass den Mitarbeiter(innen) mindestens 10 frei zu verplanende Urlaubstage im Kalenderjahr zustehen. Komischerweise war nur unsere Fraktion einstimmig gegen 25 Schließtage im Kalenderjahr 2009!

20.09.2009

Interview mit Dieter Zetsche

Dieter Zetsche äußert sich im Interview der Woche des Deutschlandfunks unter anderem zur Beschäftigungssituation im Unternehmen.

16.09.2009

NAVI beschäftigt das Arbeitsgericht

Es liegen die ersten Klagen beim Arbeitsgericht vor, die das neue Leistungsbeurteilungssystem NAVI betreffen. Große Defizite sind erkennbar bei den geschlossenen Zielvereinbarungen, den Messwerten sowie der Qualität der Zwischenbilanzgespräche.

Betriebsruhe an Weihnachten 2009

Der Betriebsrat hat bisher für das Kalenderjahr 2009 bereits 21 Schließ-Tage mit der Geschäftsleitung vereinbart (2.Januar und 5.Januar sowie Blockpausen an Ostern und im August). Bei einem durchschnittlichen Tarifurlaubsanspruch in Höhe von 30 Arbeitstagen bleibt nicht mehr viel Spielraum für erweiterte Werksferien über die Weihnachtsfeiertage. Vor genau neun Monaten hatten wir nachgefragt, auf welche Höhe sich die Einsparungen auf Grund der Werksschließungen beziffern. Damals konnte man uns keine Antwort im Gremium liefern; heute interessieren sich auch andere Fraktionen für dieses Thema.

15.09.2009

Pendelbus zum Parkplatz P9

Der Pendelbusverkehr zum Parkplatz P9 in Untertürkheim wird vorerst nicht eingestellt.

11.09.2009

Steuertipp beim Jahreswagen

Weitere Informationen finden Sie hier.

30.07.2009

Blockpause

Ab kommenden Montag startet die Zentrale in die vereinbarte Blockpause. Ob Sie für die folgenden drei Ferienwochen Urlaub oder Gleitzeit einsetzen wollen, bestimmen alleine Sie und nicht Ihre Führungskraft. Wir werden über Mobiltelefon in diesem Zeitraum erreichbar sein.

29.07.2009

NAVI Zwischenbilanzgespräch

Aktuell finden wieder die Zwischenbilanz-Gespräche beim NAVI-Prozess 2009 statt. Die Führungskräfte sind für die Durchführung dieser Gespräche verantwortlich. Näheres erfahren Sie hier.

27.07.2009

Kurzarbeitergeld plus

Die Bezugsdauer für Beschäftigte in Kurzarbeit bis zum 31.12.2009, wurde von maximal 18 Monaten auf jetzt 24 Monate verlängert.

Quelle: BGBI 2009 Teil I S. 1223

16.07.2009

Mietwagen zum Handytarif

Das von Daimler zunächst für Ulm initiierte Nahverkehrskonzept car2go stößt auf gute Resonanz.

13.07.2009

Blockpause im August

In der Betriebsvereinbarung zum Thema Blockpausen wurden bestimmte Kontingente definiert hinsichtlich Mitarbeiter(innen), die Notdienst haben. Die Anzahl derjenigen, die im August nun doch arbeiten werden, wird die Planung voraussichtlich um mehr als 100% überschreiten.

10.07.2009

"Flirt" zwischen Daimler und BMW

Derzeit loten beide Firmen aus, wie durch einen gemeinsamen Einkauf von Teilen und Komponenten weiteres Geld gespart werden kann. BMW-CFO Eichinger spricht von einem gemeinsamen Einkaufsvolumen in Höhe von 1 Mrd. €.

Quelle: Effecten Spiegel 29/09

06.07.2009

Pendelbus vom P9 ins Werk

Heute morgen fuhr der Pendelbus nicht bzw. nicht jede Viertelstunde. Unsere Recherchen ergaben, dass der Bus mindestens noch bis Ende September 2009 im Einsatz bleibt. Es erfolgt unverändert eine Kommunikation an alle Mitarbeiter(innen) über Ausfalltage (beispielsweise bei Kurzarbeit).

01.07.2009

Streichung der MAZ-Pauschale für E4 im Ausland

Die GL hat die Mehrarbeitszeitpauschale (MAZ-Pauschale) für E4, die im Ausland tätig sind, für den Zeitraum 01.05.2009 bis 30.06.2010 gestrichen. Dieser Passus steht so einerseits im Maßnahmenpaktet II, die Zentrale weicht jedoch mit einer eigenen Regelung zur gleitenden Arbeitszeit ab und hat darin nichts separat für die Ebene 4 geregelt.

Insofern besteht ein Dissens zwischen GL und BR an diesem Punkt. Betroffene haben jedoch unverändert die Möglichkeit, Ihre Arbeitszeiten im Ausland wie sie angefallen sind, ins Gleitzeitkonto eintragen zu lassen. Wenn Sie davon Gebrauch machen, gehen Mehrarbeitszeiten bis zu 10 Stunden ins Gleitzeitkonto ein, werden jedoch nicht mehr ausbezahlt, stehen aber zum Abgleiten zur Verfügung.

22.06.2009

Anwendung der Härtefall-Regelung

Mitarbeiter(innen), die unter die Härtefall-Regelung fallen möchten, sind gezwungen, dem Arbeitgeber gegenüber ihre gesamten Einkommens- und Vermögensverhältnisse offen zu legen (ähnlich wie in der Steuererklärung gegenüber dem Finanzamt). Daneben sind die jeweiligen Einkommensgrenzen so niedrig bemessen (Gesamt-Nettobetrag, gestaffelt nach unterhaltspflichtigen Personen), dass so gut wie niemand mehr als Härtefall durchgehen kann. Ferner drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen, sollten falsche Angaben gemacht werden. Antragstellung auf Härtefall ist unserer Meinung nach nur "ultima ratio", d.h. wenn alle anderen Möglichkeiten ohne Erfolg ausgeschöpft wurden.

19.06.2009

Zielerreichungskonflikt bei reduzierter Arbeitszeit

Die Geschäftsleitung will die vereinbarten Ziele auf Basis der alten Arbeitszeit (bis 30.04.2009) weiterhin aufrecht erhalten. Anscheinend wurde die Grundlage von Projektarbeit, das sogenannte "Magische Dreieck" (Zeit, Kosten und Qualität) völlig außer acht gelassen. Die GL erkennt an dieser Stelle nur ein "unlösbares Problem". Die Mitarbeiter(innen) bleiben hier ohne Unterstützung! Wir empfehlen Ihnen erneut, die NAVI-Ziele an die reduzierte Arbeitszeit anpassen zu lassen.

18.06.2009

Daimler Unterstützungskasse

Neue Servicezeiten: Montag bis Freitag: 9:00 Uhr bis 11:30 Uhr und 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr (096, HPC Z100, 70546 Stuttgart).

17.06.2009

Redebeitrag Betriebsversammlungen

Rede als PDF

09.06.2009

Protokollnotiz zur Parkplatzordnung Möhringen verabschiedet

Heute hat das Betriebsratsgremium o.g. Protokollnotiz mehrheitlich zugestimmt, die ab 01.09.2009 Gültigkeit hat. Hier die Eckpunkte:

  • Alle Mitarbeiter(innen) mit Standort Verwaltungszentrum Möhringen bekommen auf Antrag bei HRM/SC eine Parkmarke, die nicht weitergegeben werden darf
  • Mitarbeiter(innen) und E4 (mit gelbem Aufkleber) parken auf externem Parkplatz (BT51, gegenüber Haupteingang)
  • Dienstfahrzeuge (mit orangem Fahrzeugaufkleber) parken intern
  • Auf Piazza parken alle Fahrzeuge mit Sonderausweis
  • Interne Besucher parken ebenso auf externem Parkplatz (BT51), melden sich an Pforte an (benötigen Tagesparkerlaubnis)
  • Externe Besucher parken auf bisherigem Besucherparkplatz für Externe
  • Schwerbehindertenparkplätze parken auf Piazza unter Punkthaus
  • Fahrräder und Motorräder parken an Südpforte

Achtung: Kontrollen werden durchgeführt. Falschparkern drohen Betriebsbußen!

02.06.2009

Auswirkungen der Arbeitszeitverkürzung auf NAVI

Sollte die Verkürzung der Arbeitszeit Auswirkungen auf die Erreichung Ihrer individuellen Ziele (nach NAVI) haben, so schließen Sie sich mit Ihrer Führungskraft kurz. Sie haben die Möglichkeit, die Ziele an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen.

31.05.2009

Erster Monat nach Entgeltkürzung

Alle Mitarbeiter(innen) der Zentrale haben zwischenzeitlich ein gekürztes Monatsentgelt für Mai 2009 erhalten. Durch Zahlung des zusätzlichen Urlaubsgeldes mit der Mai-Abrechnung (Ausnahme: E4-Leiter) wird diese Reduzierung nicht sofort schmerzlich. Beachten Sie an dieser Stelle, dass bei der Berechnung des Urlaubsgeldes genommene Urlaubstage des Kontingentes 2009 von Januar bis einschließlich April 2009 auf der alten Entgeltbasis (100%) berechnet werden, ab Mai die verbliebenen Urlaubstage auf der reduzierten Basis. Ferner berechnen sich Beiträge an Gewerkschaften auf Basis Monatseinkommen. Bei einer Reduzierung des Einkommens sind auch diese neu zu berechnen.

15.05.2009

NAVI gescheitert?

Unserer Meinung nach müßte dringend eine Schlichtungsstelle zur Qualitätssicherung eingerichtet werden, die die NAVI-Reklamationsfälle abschließend klärt und zur Entscheidung bringt. Uns liegen in der Zwischenzeit unterschiedliche Fälle vor, die erkennen lassen, dass NAVI falsch angewendet wurde. Leider wurde die Einrichtung einer solchen Schlichtungsstelle seitens des Personalwesens abgelehnt. Wir können uns nicht vorstellen, dass NAVI in dieser Art und Umsetzung in seiner heutigen Form über das Jahr 2010 hinaus verlängert wird!

14.05.2009

Zusammenarbeit mit BMW

Laut Effecten-Spiegel Nr. 21 dementierte BMW einen Bericht über die Beendigung der Entwicklung gemeinsamer Motoren mit unserem Hause.

08.05.2009

Unsere Position zum sog. "Maßnamenpaket II"

Hier finden Sie die Maßnahmen im Überblick - wie sie bereits intern und extern kommuniziert wurden - sowie unsere Positionierung zu diesem Thema.

Die Änderungen der Gleitzeit-Betriebsvereinbarungen haben wir in diesem Überblick zusammengefasst.

28.04.2009

Trennung von Chrysler

Daimler ohne Anteile an Chrysler. Dadurch kann der Mittelabfluß in Grenzen gehalten werden. Die Verhandlungen waren für den Vorstand bestimmt nicht einfach, da Chrysler vermutlich auch für das Jahr 2009 Geld eingeplant hatte.

27.04.2009

Finale Abstimmungsrunde heute im GBR

Heute findet die finale Abstimmungsrunde im GBR statt. Der GBR handelt eine Vereinbarung aus, die für alle Werke Gültigkeit hat, mit Ausnahme der Vereinbarung über die Gleitzeit. Hier schert die Zentrale aus und verhandelt individuell. Das Gesamtergebnis wird morgen auf den Betriebsversammlungen in allen Werken kommuniziert. Sie haben bei dieser Veranstaltung wieder die Möglichkeit, Ihre persönlichen Fragen zu stellen.

24.04.2009

Maßnahmenkatalog noch in Arbeit

Der Maßnahmenkatalog als Reaktion auf die "Krise" wird derzeit noch im GBR (Gesamtbetriebsrat) erarbeitet. Vor der Betriebsratssitzung des Gremiums Zentrale richtete heute der Personalverantwortliche (E2) einige Worte an die Betriebsräte. Aktuelle Zahlenwerte wurden dabei jedoch nicht kommuniziert. Gestellte Fragen zum finaziellen Beitrag der Führungskräfte, der Zukunft der Formel 1 sowie zu weiteren Risiken, bedingt durch die Beteiligung an Chrysler, wurden dabei nicht beantwortet.

22.04.2009

Ab 01.05.09 beginnt offensichtlich der ERA-Regelbetrieb

Die unendliche Geschichte der "ERA-Erstzuordnung" soll nun abgeschlossen werden. Die Fragen bleiben: Wie kann es sein, dass über Monate hinweg nichts passiert und dann über Nacht alle Reklamationen vom Tisch sind? Was passiert mit den Zweit-Reklamationen? Fragen über Fragen. Auf alle Fälle kennt nicht jeder Betroffene das Ergebnis seiner eingereichten Reklamation. Fragen Sie einfach Ihren Vorgesetzten zur endgültigen Entscheidung (mit Begründung!) und überlegen Sie danach Ihre weiteren Schritte.

21.04.2009

Musterprozess mit positivem Ausgang für Betroffene

Daimler verliert am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg gegen Führungskraft. Die Degradierung dieser Führungskraft der Ebene E4 (Gruppen- und Teamleiter) zum Sachbearbeiter wurde für unwirksam erklärt. Der Konzern setzt das Urteil um.

08.04.2009

NAVI

Das erste Jahr von NAVI liegt hinter uns. Viele der Betroffenen gingen als glückliche Gewinner aus der NAVI-Beurteilung hervor. Dies geschah aber nur, weil der Durchschnitt unterschritten war. Wichtig zu wissen: Im Jahr 2010 sieht die Verteilung dann ganz anders aus.

07.04.2009

Wirtschaftsprognosen 2009

Die Wirtschaftskrise dürfte laut Einschätzung mehrerer Forschungsinstitute länger dauern und negativer ausfallen als bisher erwartet. Zum Jahresende dürfte die Zahl der Arbeitslosen auf mehr als vier Millionen steigen, befürchtet das IAB-Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit. Ein spürbares Wachstum soll erst gegen Jahresende 2010 eintreten.

06.04.2009

Alterssicherung (tarifliche und betriebliche Regelung)

Seit geraumer Zeit erhalten Mitarbeiter, die das 54 Lebensjahr erreicht haben, keine schriftliche Nachricht mehr. Die ehemalige schriftliche Benachrichtigung wird in der Zwischenzeit unter den persönlich zugeordneten Daten im Intranet eingestellt.

03.04.2009

Angebot zur Frühpensionierung

Das Angebot der PKW-Werke zur Möglichkeit einer Frühpensionierung wurde auf Grund der wirtschaftlichen Lage von Seiten der Firma gestrichen.

30.03.2009

Autokäufer (von Neuwagen) erhalten Planungssicherheit beim Bezug der Umweltprämie

Seit 30. März 2009 (ab 8:00 Uhr) können Autokäufer Ihre Umweltprämie für das zu verschrottende Altfahrzeug sichern. Das Formular zur Sicherung der Prämie und die Beschreibung zur Vorgehensweise finden Sie unter www.bafa.de

27.03.2009

NAVI auf Schlinger-Kurs

NAVI steht auf tönernen Füßen, da es Mißbrauch Tür und Tor zu öffnen scheint: Einseitig legt das Personalwesen fest, dass die Erstbeurteilung nicht höher als 5 Punkte (entspricht 6,25 %) sein soll (wo wird hier dann eine Leistung bewertet?) und andererseits erleben wir, dass altersgesicherte Mitarbeiter(innen) bei der Bewertung mit fadenscheinigen Begründungen teils tief nach unten gezogen werden - ein Schelm, der denkt, das entstandene Delta wird auf die restliche Mannschaft aufgeteilt! Daneben werden Karenzen entgeltwirksam, die der Entgeltausschuss des Betriebsrats als nicht zulässig an die Geschäftsleitung zurückgemeldet hat!

26.03.2009

Konservative Aktienanleger

Der Autobauer Daimler muss sich in der aktuellen Krise wie die restlichen Autobauer beweisen. So schnürt der Dax-Konzern Maßnahmen zur Senkung der Kosten und zur Steigerung der Effizienz. Alles soll auf den Prüfstein kommen. Aktienanleger mit Weitblick setzen wie Abu Dhabi auf eine erfolgreiche Restrukturierung des Autobauers.

Quelle: Effecten Spiegel 14/09

20.03.2009

Stand der ERA-Reklamationen

In kurzer Zeit wurden über 300 ERA-Reklamationen zum Abschluß gebracht - nur zu welchem? Wir hoffen, die Qualität war in Ordnung. Sollten Sie persönlich betroffen sein und mit dem Ergebnis nicht zufrieden, so wenden Sie sich an uns.

18.03.2009

IGM auf Mitgliederfang

Auf den Betriebsversammlungen rechnet die IGM vor, dass nur Mitglieder Anrecht auf die volle Tariferhöhung haben. Im Beispiel entgehen einem Nicht-Mitglied bei einem Jahreseinkommen von 55.000 Euro nach deren Aussage 272,80 Euro p.a. - dabei ist jedoch nicht eingerechnet, dass im gleichen Fall auf der anderen Seite Mitgliedsbeiträge in Höhe von über 498 Euro fällig werden - unter dem Strich fahren also Nicht-Mitglieder günstiger?

16.03.2009

Parkplatzsituation in Möhringen

Nach dem Gütetermin hat sich die Situation dahingehend verbessert, dass durch Auslagerung der Fremdarbeitskräfte zusätzlich rund 200 Parkplätze für die Möhringer Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stehen. Neue Parkmarken werden ausgestellt und Kontrollen zukünftig durchgeführt.

13.03.2009

Erfolgreiche Arbeit des Entgelt-Ausschusses

Wie bereits mitgeteilt, haben die Mitglieder des Entgelt-Ausschusses alle Karenzen auf formale Richtigkeit geprüft. Dabei sind sehr viele als formal nicht richtig und somit als ungültig identifiziert worden. Die Auswertung der Karenzen wurde dem Personalwesen zugestellt. Im Anschluss haben es sich die Personalbetreuer zur Aufgabe gemacht, bei den Integrationsrunden in den Bereichen ungültige Karenzen anzusprechen mit dem Ziel, diese auch nicht entgeltwirksam werden zu lassen (das bedeutet: keine Kürzung des tariflichen Leistungsentgelts).

10.03.2009

§ 7 Manteltarifvertrag: Regelung der Arbeitszeit

§ 7 MTV regelt die tarifliche Arbeitszeit: Diese beträgt wöchentlich 35 Stunden ohne Pausen (§7.1). Davon kann jedoch abgewichen werden unter Anpassung des Arbeitsentgelts, entweder auf Wunsch des Beschäftigten oder des Arbeitgebers (§7.1.3). Die Ankündigungsfrist beträgt 3 Monate (einvernehmlich auch früher möglich). Dieser Paragraph bildet die Basis für eventuelle Änderungen bestehender 40-Stunden-Verträge in 35-Stunden-Verträge.

09.03.2009

Termine für die Betriebsversammlungen im März 2009

Für Ihre Terminplanung geben wir Ihnen die Termine für die Betriebsversammlungen vorab bekannt (Ort der Veranstaltung ist jeweils das Betriebsrestaurant):

Betriebsversammlung in Untertürkheim: 17.03.2009, 8:15 Uhr
Betriebsversammlung in Möhringen: 18.03.2009, 9:00 Uhr

06.03.2009

Bezug der Umweltprämie in Höhe von 2.500 Euro

Die Regeln wurden zwischenzeitlich geändert: Basis für den Bezug der Umweltprämie (oder auch Abwrackprämie) ist der Abschluß eines Kaufvertrags bis zum 30. März 2009 (unabhängig von der Fahrzeugauslieferung).

27.02.2009

"Billig"-Essen auch für Möhringen gefordert

In Möhringen kamen Klagen auf, nachdem die Essenspreise jüngst erhöht wurden. Daraufhin haben wir angeregt, auch hier ein kostengünstiges Mittagessen (wie in Untertürkheim auch) zum Preis von weniger als zwei Euro anzubieten. Wir werden die Entwicklung weiter verfolgen.

26.02.2009

Daimler offen für Chrysler-Ausstieg

Daimler führt laut Aussage von Finanzchef Uebber Gespräche mit Chrysler und Cerberus. Man möchte sich offensichtlich von der knapp 20%igen Beteiligung an Chrysler trennen.

Quelle: Effecten Spiegel 10/09

16.02.2009

Verfall von Tarifurlaub 2008 nach dem 31.03.2009

Achtung: Wer noch (Rest-)Urlaub aus dem Jahr 2008 hat, sollte die kommenden sechs Wochen nutzen, um diesen zu nehmen. Nicht genommener Tarifurlaub 2008 verfällt erstmalig in der Zentrale am 01. April 2009 (dies ist dann allerdings kein Aprilscherz).

13.02.2009

Pendelbus zum P9 verstärkt genutzt

Der Pendelbus vom Parkplatz P9 ins Werk (zwei Haltestellen) wird offensichtlich von den Mitarbeiter(innen) in letzter Zeit verstärkt genutzt. Bitte beachten Sie, dass der Pendelbus zu jeder vollen Viertelstunde morgens vom P9 sowie abends von der Haltestelle hinter dem Gebäude 136 startet. Wir hoffen, dass die verstärkte Nutzung dazu führt, dass der Busverkehr doch nicht eingestellt wird.

11.02.2009

Wolfgang Bernhard zurück bei Daimler

Was benötigt Daimler wirklich: Einen "Chrysler-Sanierer", einen "VW-Terminator" oder einen Kunden, der das beste Produkt kauft? Lesen Sie selbst:

10.02.2009

Parkplatzchaos in Möhringen

Trotz der unerträglichen Parkplatzsituation am Standort Möhringen konnte seit Monaten keine akzeptable Lösung gefunden werden. Langsam drängt sich die Frage auf, ob es nicht sinnvoll wäre, ein Einigungsstellenverfahren einzuleiten.

09.02.2009

Pflegezeit für pflegebedürftige Angehörige (neues Gesetz)

Seit dem 01. Juli 2008 gibt es hierzu ein neues Gesetz. Daimler regelt per Gesamt-Betriebsvereinbarung die Möglichkeiten der Pflege Angehöringer noch flexibler. Eckdaten zum neuen Gesetz wurden von uns aufbereitet; bei Interesse können Sie diese Ausarbeitung bei uns anfordern.

27.01.2009

Umweltprämie

26.01.2009

Ungültige Karenzen

Der Entgeltausschuss der Zentrale hat seinerseits alle ausgesprochenen Karenzen ausschließlich auf formale Richtigkeit geprüft. Die Geschäftsleitung wurde in Kenntnis gesetzt, welche davon aus BR-Sicht "ungültig" bzw. nicht haltbar sind. Wir gehen davon aus, dass im Nachgang die ungültigen Karenzen nicht umgesetzt werden.

23.01.2009

Pendelbus in Untertürkheim droht Einstellung

Alle Mitarbeiter(innen) wurden bereits informiert, dass sich die Fahrzeiten des Pendelbusses vom Parkplatz P9 ins Werk seit Anfang des Jahres geändert haben. Die Geschäftsleitung hat auf die verhaltene Akzeptanz des Pendelbusses somit reagiert und wird den Busverkehr kurzfristig einstellen, sollte er nicht umgehend verstärkt genutzt werden. Wir finden den Busservice hervorragend, da er allen Beschäftigten die Möglichkeit bietet, innerhalb weniger Minuten bequem an ihren Arbeitsplatz zu gelangen.

21.01.2009

Mobilitätskonzept für Campus Möhringen

Die Gespräche zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat zum Parkkonzept Möhringen werden heute fortgesetzt. Es ist höchste Zeit, auf das Parkchaos zu reagieren.

16.01.2009

Zeitschiene für NAVI

Grundsätzlich entfällt eine Beurteilung zum Jahresende, wenn die Entgeltgruppe im 4. Quartal gewechselt wurde. Mitarbeitergespräche nach NAVI sind bis spätestens 23.03.2009 zu führen, die neuen Werte werden erstmals mit der Abrechnung März entgeltwirksam.

13.01.2009

Verstärkung aus dem Werkstattbereich

Ab Januar 2009 wird unsere Fraktion durch Herrn Jürgen Meyer um einen Experten aus dem VAN-Bereich Prototypenbau bereichert. Herr Meyer ist seit Jahren Ersatzbetriebsrat, der das Vertrauen seiner Kolleginnen und Kollegen genießt.

18.12.2008

Aktienmarkt

Laut "Effekten Spiegel" wird in dieser Woche die Daimler-Aktie als Börsenfavorit gesehen. Durch die Intensivierung des Ausbaus alternativer Antriebe und durch die Rettung der großen US-Autobauer (unter anderem auch Chrysler) dürfte der Aktienwert wieder steigen.

16.12.2008

Werksferien in der Zentrale versus Solidaritätsbekundungen

Die Entscheidung betreffend Werksferien wurde im Betriebsratsgremium heftig diskutiert, da zum heutigen Zeitpunkt keine Prognose zur wirtschaftlichen Situation unseres Unternehmens für den August 2009 abgegeben werden kann. - Sind auch Sie der Meinung, dass bereits im Dezember 2008 für die Woche nach Ostern und drei Wochen Anfang August 2009 Werksferien eingeplant werden sollen? Wir freuen uns über Ihre Meinungen zu diesem Thema.

Unser Standpunkt:

Es erscheint uns nicht sinnvoll, bereits heute einer Betriebsruhe dieser Länge zuzustimmen. Bei dieser Festlegung sind Tage zwischen Weihnachten 2009 und Neujahr noch gar nicht berücksichtigt! Ferner verstehen wir unter Solidarität mit anderen Werken nicht eine generelle Werksschließung ohne Nennung eines Einsparpotentials. Wir verstehen darunter vielmehr, dass die Entwicklung mit Hochdruck an neuen Konzepten und Produkten arbeiten sollte, um unserem Unternehmen Wettbewerbsvorteile am Markt zu sichern. Dadurch wäre sichergestellt, dass zukunftsträchtige Fahrzeuge für unsere Kunden vom Band laufen. Nur so kann unserer Meinung nach den Kolleginnen und Kollegen in anderen Werken geholfen werden.

10.12.2008

Der Zeit voraus: Outsourcing mal ganz anders

Drei Produktionsmitarbeiter (die ursprünglich einmal Kfz-Mechaniker gelernt hatten, im Beruf aber lange nicht mehr tätig waren) bekamen im Van-Presseteam die Chance, ins ursprüngliche Berufsfeld befristet zurückzukehren. Der Teamleiter vor Ort hat hier gemeinsam mit den Personalbereichen ein System entwickelt, wie dieses Thema im Sinne des Unternehmens und auch der Mitarbeiter vorbildlich gelöst werden konnte. Somit wurden Personalüberhänge genutzt, um Kapazitätsengpässe beim VAN langfristig zu stabilisieren. Gleichzeitig bekamen die betroffenen Kollegen die Chance zur Weiterentwicklung und persönlichen Entfaltung. Wie bewiesen, muss bei Kapa-Problemen nicht immer Fremdvergabe die Lösung sein.

08.12.2008

Downgrade E4

Im Rahmen von NMM, CTX etc. wurde eine dreistellige Anzahl von E4-Leitern auf Sachbearbeiterebene herabgestuft. Nachdem sich die Betroffenen durch den GBR wenig vertreten gefühlt hatten, haben sich diese in Eigeninitiative solidarisiert.

Ergebnis der letzten Informationsveranstaltung im November 2008: In der ersten Instanz entschied das LAG in 18 : 0 Fällen für die Kläger. Wer als Betroffener auf "Nummer sicher" gehen möchte, der kann sein Individualrecht nutzen und selbst Klage erheben. Bei einem positiven Entscheid des Arbeitsgerichtes bekommt der Kläger dann einen sog. "Vollstreckbaren Titel" und muss sich nicht ausschließlich auf mündliche Zusagen stützen.

05.12.2008

Kalender 2009 zum Download

Wir stellen Ihnen hier unsere zugesagten und verteilten Kalender für das Jahr 2009 zum Download zur Verfügung:

28.11.2008

Karenzen (NAVI)

Der Betriebsrat überprüft die Karenzen, die im Zuge der Leistungsbeurteilung in NAVI ausgesprochen wurden. Wenn Sie betroffen sind, wenden Sie sich jederzeit an uns.

13.11.2008

Geplante Info-Veranstaltung für Downgrade E4-Leiter

Am Dienstag, den 25.11.2008 findet in Stuttgart der vierte Infoabend für Betroffene statt. Bei Interesse wenden Sie sich einfach an uns.

10.11.2008

Termine für die Betriebsversammlungen im Dezember 2008

Für Ihre Terminplanung geben wir Ihnen die Termine für die Betriebsversammlungen im Dezember vorab bekannt:

Betriebsversammlung in Untertürkheim 09.12.2008, 8:15 Uhr (Betriebsrestaurant)
Betriebsversammlung in Möhringen 10.12.2008, 9:00 Uhr (Betriebsrestaurant)

07.11.2008

E4-Downgrade-Musterprozesse

Derzeit sind mehr als 60 Klagen beim Arbeitsgericht eingereicht. Um die Klageflut einzudämmen, haben die Unternehmensleitung, der GBR und ein Anwalt (der die meisten Kläger vertritt) vier Fallgruppen für Musterklagen definiert. Bisher wurden erstinstanzlich rund ein Viertel der Klagen bearbeitet und zu Gunsten der Kläger entschieden.

20.10.2008

Parkplatz P9 mit Schranke gesichert (als Einfahrtsberechtigung genügt Werksausweis)

Die Einfahrtschranke für den Parkplatz P9 in Untertürkheim öffnet sich mit dem personenbezogenen Werksausweis (der Kartenleser befindet sich an der Schrankensäule). Die Bushaltestelle ist nicht gekennzeichnet. Sie befindet sich in der Nähe der Ausfahrtschranke innerhalb des Parkplatzes.

17.10.2008

Rente mit 67

So steigt die Altersgrenze ab 2012:

Geburtsjahr Anhebung um Monate Auf das Alter (Jahr) Monate
1947 1 65 1
1948 2 65 2
1949 3 65 3
1950 4 65 4
1951 5 65 5
1952 6 65 6
1953 7 65 7
1954 8 65 8
1955 9 65 9
1956 10 65 10
1957 11 65 11
1958 12 66 0
1959 14 66 2
1960 16 66 4
1961 18 66 6
1962 20 66 8
1963 22 66 10
Detaillierte Informationen zur Rente mit 67 finden Sie hier.

10.10.2008

Neubau Gebäude 137 (Hochhaus)

Im Zuge der Entscheidung, das Hochhaus in Untertürkheim abzureißen, wurden verschiedene alternative Standorte für einen Neubau geprüft. Die Geschäftsleitung entschied sich dafür, das neue Gebäude am alten Standort zu errichten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

07.10.2008

Projekt "Daimler Pro Cent"

Der örtliche Betriebsrat hat bei diesem Projekt ein Veto-Recht, das heißt, die Zentale kann an der Aktion teilnehmen oder nicht. Uns würde hierzu Ihre persönliche Meinung interessieren, um Ihre Interessen bestmöglich vertreten zu können.

02.10.2008

Actros - "Truck of the Year 2009"

Daimler konnte auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover mit dem neuen Actros den "Truck of the Year 2009" präsentieren. Wir gratulieren!

23.09.2008

NAVI: Endtermin Rückmeldegespräche verlängert

Der End-Termin für die NAVI-Rückmeldegespräche wurde vom 30.09.2008 auf den 31.10.2008 verschoben. Hintergrund sind die vielen an den Richtlinien gemessenen "ungültigen" Karenzen. Die Führungskräfte sind angehalten, ausgesprochene Karenzen auf ihre Gültigkeit hin zu überprüfen und zu Unrecht ausgesprochene Karenzen zurückzunehmen.

17.09.2008

Derzeit laufende Zwischenbilanzgespräche

Bis Ende September laufen die sogenannten Zwischenbilanzgespräche zur Leistungsbeurteilung. Wertvolle Informationen zu NAVI finden Sie hier.

12.09.2008

Partnership Banking

Viele Kolleginnen und Kollegen sind jüngst zum Thema Partnership Banking angeschrieben worden. Der Betriebsrat hat bei diesem Thema keinerlei Mitspracherecht, hätte aber eine Beratung im Gesamtbetriebsrat begrüßt. Es sieht so aus, als ob diejenigen, die bei dieser Aktion nicht mitmachen, in Zukunft keine Belegschaftsaktien erwerben können. Partnership Banking wird im GBR thematisiert; wir halten Sie darüber auf dem laufenden.

10.09.2008

Termine Bereichsversammlungen

Um Ihnen eine vorausschauende Planung zu ermöglichen, hier vorab die Termine der kommenden Bereichsversammlungen:

  • am 23.09. um 8.15 Uhr in UT: Zentrale Bereiche
  • am 24.09. um 9.00 Uhr in Möhringen: Vertriebsbereich
  • am 10.10. um 8.00 Uhr in UT: Van-Bereich
  • am 17.10. um 8.00 Uhr in UT: Truck-Bereich

08.09.2008

Abspaltung der Daimler Lkw-Sparte gilt als nicht sinnvoll (Aussage eines Auto-Experten)

Professor Willi Diez rechnet mit keiner Abspaltung der Lkw-Sparte von Daimler. "Es gibt zu viele Synergien zwischen dem Lkw- und dem Pkw-Geschäft", sagte der Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft in einem Gespräch zu Spekulationen mit der Deutschen Presse-Agentur dpa am 08.09.08 in Geislingen.

Quelle: dpa-AFX

05.09.2008

Pendelbus vom P9 ins Werk Untertürkheim eingerichtet

Seit Einführung des neuen Mobililtätskonzeptes Anfang August diesen Jahres setzt die Unternehmensleitung einen Pendelbus vom Parkplatz P9 ins Werk Untertürkheim ein. Dieser hält an der Bushaltestelle nach der Einfahrt Pkw-Versuch und weiterhin hinter dem Gebäude 136. Derzeit wird der Bus - womöglich auf Grund der Ferienzeit - noch wenig von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genutzt. Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage sukzessive steigen wird und die Geschäftsleitung diese Buslinie langfristig aufrecht erhalten wird. Hier zur Erinnerung die Fahrtzeiten:

  • morgens von 7.30 Uhr bis 10 Uhr
  • abends von 15.30 Uhr bis 19 Uhr

Sie können davon ausgehen, dass ca. jede Viertelstunde ein Bus fährt.

03.09.2008

Neue Verhandlungen zur Altersteilzeit

Die abgebrochenen Verhandlungen über eine neue Altersteilzeitregelung in der Metall- und Elektroindustrie sind seit heute wieder in die Gänge gekommen.

Quelle: Handelsblatt

29.08.2008

Elektroauto-Offensive geplant

Die Daimler AG und der Energieversorger RWE AG wollen laut einem Pressebericht bei der Einführung von Elektroautos zusammenarbeiten. Die ersten Modelle der neuen stromgetriebenen Serie des Elektro-smart sollen bereits im kommenden Jahr an interessierte Kunden ausgeliefert werden. Beide Unternehmen wollen gezielt Ladestationen an öffentlichen Parkplätzen in Berlin und anderen Städten in Europa einrichten.

Quelle: Financial Times Deutschland

26.08.2008

Neue Parkplatzordnung Möhringen

Nachdem seit 01.08.2008 in Untertürkheim eine neue Parkplatzordnung gilt, ist derzeit eine weitere für den Standort Möhringen in Überarbeitung.

21.08.2008

Kein neues Personalabbauprogramm geplant

Die Daimler AG weist einen anders lautenden Pressebericht (Daimler AG plant ein neues Personalabbauprogramm) des "manager magazin" zurück. Des Weiteren wäre auch der Börsengang der Nutzfahrzeugsparte kein Thema, so ein Daimler-Sprecher am Donnerstag auf die Anfrage von Dow Jones Newswires.

Quelle: STUTTGART (Dow Jones)

20.08.2008

Neue Gerüchte über Staatsfonds und dem Einstieg bei Daimler

Neue Spekulationen bei Daimler um potenzielle Großaktionäre. Der Staatsfonds des Emirats Abu Dhabi will anscheinend nach einem Magazinbericht beim Autobauer einsteigen. Der Daimler Konzern wollte sich dazu nicht äußern.

Quelle: WirtschaftsWoche

02.08.2008

Daimler im Visier von Hedge-Fonds

Daimler ist nach dem massiv gesunkenen Aktienkurs im Visier ausländischer Hedge-Fonds. Das berichtet das Magazin "Focus" unter Berufung auf ein Aufsichtsratsmitglied. Banken hätten demnach die Stuttgarter in der vergangenen Woche über umfangreiche Käufe von Daimler-Aktien informiert. Der Investor soll bei seinen Transaktionen gezielt den niedrigen Börsenkurs ausnutzen: Die Daimler-Aktien hatten in den vergangenen Monaten bereits deutlich an Wert verloren und waren nach der Gewinnwarnung zu den Halbjahreszahlen um mehr als 11% abgestürzt.

30.07.2008

Neue ERA-Profile für die Zentrale beschlossen

In der Zentrale wird es künftig drei weitere ERA-Profile geben:

    S96 UEB 3a - 1 := Übersetzer 3a
    S96 KOR 3 - 1  := Koordinator 3
    S96 MP 2a - 1  := Markt- und Produktmanager
Weitere sind noch in der Überarbeitung.

30.07.2008

Rauchverbot gekippt

Die Rauchverbots-Regelungen in kleinen Trinkkneipen sind in Baden-Württemberg und Berlin verfassungswidrig. So lautet das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts.

Quelle: ZDF Spezial

29.07.2008

Pflegezeit für pflegebedürftige Angehörige (neues Gesetz)

Mit dem Stichtag 01. Juli 2008 greift ein neues Gesetz, nach dem Arbeitnehmer bis zu sechs Monate lang eine "Auszeit" beanspruchen können.

28.07.2008

Kurzzeitige Arbeitsverhinderung

Kurzzeitig ist eine Freistellung von bis zu zehn Arbeitstagen möglich, wenn sich praktisch von heute auf morgen eine Situation ergibt, in der eine Pflege erforderlich wird. Der Arbeitgeber kann eine ärztliche Bescheinigung diesbezüglich verlangen, deren Kosten der Arbeitnehmer trägt.

22.07.2008

Aktueller Stand ERA-Reklamationen

Derzeit sind noch über 700 ERA-Reklamationen in Bearbeitung. Da sich die Anfragen hinsichtlich aktuellem Bearbeitungsstand bei der ÖPK häufen, werden alle Kolleginnen und Kollegen in Kürze angeschrieben, deren Reklamation noch nicht abgeschlossen wurde.

21.07.2008

Klarstellung zum Thema "Mehrarbeit"

Im Bereich Marketing geht das Gerücht um, der Betriebsrat (in diesem Fall der Arbeitszeit-Ausschuss, kurz: AZA) hätte Mehrarbeitszeit-Anträge für Kollegen abgelehnt. Nachdem der AZA den Kolleginnen und Kollegen, die freiwillig Mehrarbeit leisten wollen, diese keineswegs per se verweigert, haben wir diese Aussage überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass für die Betreffenden keinerlei Mehrarbeitszeit-Anträge gestellt waren und somit auch keine Überstunden abgelehnt wurden. Sollte es weiterhin von Vorgesetzten derartige Aussagen geben, der Betriebsrat verweigere Überstunden, so wenden Sie sich bitte an Frau Christiane Matthies.

10.07.2008

Änderung in Zeitnachweis-Übersicht

Wer Alt-Urlaub aus dem Kalenderjahr 2007 ins Jahr 2008 mitgenommen hat, findet diesen seit heute im Zeitnachweis gesondert aufgeführt. Wir erinnern nochmals an die Anfang Juni geschlossene Betriebsvereinbarung zu diesem Thema: Im Kalenderjahr 2008 ist der gesamte Jahresurlaub 2008 sowie aus Vorjahren zusätzlich 5 Tage Alt-Urlaub zu verplanen und auch zu nehmen (wer weniger als 5 Tage übertragen hat, dementsprechend weniger).

30.06.2008

A-Klasse ggfs. als Elektroauto geplant

Wegen der weiter steigenden Ölpreise will Daimler sein bereits angekündigtes serienmäßiges Hybrid-Auto mit Lithium-Ionen-Batterien ausstatten. Nach Angaben der "Wirtschaftswoche" und der "Automobilwoche" möchte der Stuttgarter Hersteller im Jahr 2010 die heutige A-Klasse und den Smart als Elektrofahrzeug in Serie auf den Markt bringen.

In London werden bereits seit 2007 die Elektro-Zweisitzer von Smart getestet. Die Testdauer war auf vier Jahre ausgelegt. Branchenexperten gehen davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten immer mehr Elektroautos auf den Straßen unterwegs sein werden.

Quelle: Kölnische Rundschau und dpa

27.06.2008

Daimler verzichtet auf die Einführung von Windows Vista

Daimler wird - wie auch andere Großunternehmen - Windows Vista nicht einführen. Als nächste, weltweite Standards sind MS Windows 7 und MS Office 14 vorgesehen.

Quelle: Heise-Ticker

20.06.2008

Vorstand interessiert sich für Betriebsversammlungen

Laut Information des Betriebsratsvorsitzenden der Zentrale interessiert sich der Vorstand für die Themen der Betriebsversammlungen wie auch für die Besucherzahlen. Der Vertreter der Personalseite hob bei den beiden letzten Veranstaltungen hervor, dass die Inhalte nicht durch Informationen im Fachbereich ersetzt werden können und erachtet die persönliche Teilnahme an den Versammlungen als wichtig. Auch wir würden uns freuen, wenn sich die Besucherzahlen künftig erhöhen würden.

16.06.2008

Neue Parkplatzordnung in Untertürkheim

Die geänderten Nutzungsbedingungen gemäß Betriebsvereinbarung finden Sie auf der Seite häufig gestellte Fragen.

09.06.2008

Neue Betriebsvereinbarung zum Umgang mit "Alturlaub" (Urlaub aus den Jahren vor 2008)

Die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Eckdaten der neuen BV finden Sie hier.

06.06.2008

Parkplatz-Situation in Untertürkheim

Die Gespräche zwischen Geschäftsleitung und Vertretern des Betriebsrats beider Werke (Untertürkheim und Zentrale) sind inzwischen abgeschlossen. Die derzeit noch im Umlauf befindlichen Parkmarken für das Jahr 2007 behalten bis zum 30.06.2008 unverändert ihre Gültigkeit. Ab dem 01.07.2008 gilt die neue Regelung der Parkplatzordnung im Werk 1 und Werk 2. Nähere Informationen können Sie bei uns erfragen.

01.06.2008

Wir verstärken unser Kompetenzteam zum Thema Rente

Zum 01.06.2008 wird unsere Fraktion durch Herrn Otto Killet um einen Experten bereichert. Herr Killet ist Versichertenberater der deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg sowie ehrenamtlicher Richter beim Landesarbeitsgericht Stuttgart.

29.05.2008

Keine Einigung zur Altersteilzeit

Gewerkschaft und Arbeitgeberverband verhandeln derzeit über eine Neuregelung des frühzeitigen Ausscheidens, da die finanzielle Förderung des Bundes Ende 2009 ausläuft. In der dritten Verhandlung am 26.05.08 gab es kein Ergebnis. Das nächste Treffen findet am 09.06.2008 statt. Die IG Metall plant Warnstreiks.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

28.05.2008

Downgrading Ebene 4

Die eingerichtete Clearingstelle für NMM-Opfer wird bis Ende 2008 fortgesetzt. Sollten Sie sich auf dieser Liste befinden, so raten wir: Bewerben Sie sich intensiv auf neu ausgeschriebene E4-Stellen, die Ihrem Wissen, Erfahrung und Fähigkeiten entspricht. Die Formulierung "Fortführung der eingerichteten Clearingstelle" beinhaltet auch ein mögliches Ende. Nutzen Sie deshalb diese Chance.

19.05.2008

Nun ist es soweit: Tariferhöhung und Einmalzahlung in 2008

Am 01.06.2008 werden die Löhne und Gehälter um 1,7 % erhöht. Zum 01. August 2008 wird eine Einmalzahlung in Höhe von 3,98 % ausgezahlt. Endlich ein guter Schritt in die richtige Richtung. (Am 31.05.2007 haben wir bereits zu diesem Thema informiert, siehe unter Archiv.)

15.05.2008

Fachmessenbesuch als Freizeitangebot

Derzeit werden Mitarbeiter teilweise aufgefordert, geplante Fachmessen wie z.B. die IAA in Hannover in ihrer Freizeit zu besuchen. Fahrtkosten und Eintrittkarte werden von der Firma bezahlt. Fakten: Verbringt ein Mitarbeiter seine private Zeit, d.h. Urlaubstag oder Gleittag, als Besucher auf einer Fachmesse, so wird dies rein rechtlich als Freizeit und nicht als Arbeitszeit gewertet, selbst wenn Anreise oder Eintrittspreis von der Firma gezahlt werden. D.h. der Fachmessenbesuch insbesondere hinsichtlich Unfallabsicherung findet auf eigenes Risiko statt.

14.05.2008

Überhöhte Managerbezüge

Der Chef der Eurozone und luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker möchte gegen überhöhte Managergehälter und ungerechtfertigte Abfindungen vorgehen. Denkbar sei eine Besteuerung hoher Abfindungszahlungen. Im vergangenen Herbst wurde die Diskussion ausgelöst durch z.B. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking. Rund 60 Millionen Euro soll Herr Wiedeking im zurückliegenden Geschäftsjahr verdient haben.

Quelle: AFP

500 alternative Daimler-Nutzfahrzeuge wurden von UPS geordert

Der US-Kurier- und Paketdienst (UPS) hat 500 Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben bei der Daimler AG bestellt. Das nordamerikanische Tochterunternehmen DTNA Tochter Freightliner Custom Chassis Corporation (FCCC) habe von UPS einen Auftrag erhalten (200 Hybrid- und 300 Erdgasfahrzeuge).

Quelle: Dow Jones

12.05.2008

Daimler AG strebt nach neuen Geschäftsfeldern

Die Daimler AG mit ihrer Arbeitsgruppe "Business Innovation" sucht nach Ideen in Geschäftsfeldern mit einem Marktpotenzial von mindestens 1 Mrd. Euro. Das zu erreichende Anfangsziel in diesem neuen Daimler-Segment beträgt mind. einen Anteil von 100 Mio Euro. So laut Aussage eines Daimler-Sprechers auf Anfrage von Dow Jones Newswires.

Quelle: Dow Jones

07.05.2008

Sanierungsmaßnahmen (Geb. 137)

Durch anstehende Sanierungsarbeiten in einer Etage des Hochhauses und einer Brandschutzüberprüfung wurde festgestellt, dass das Gebäude saniert werden muss. Derzeit können noch keine Angaben über die komplett anfallenden Arbeitsumfänge gemacht werden. Uns liegt ein Frage-/Antwortbogen mit weiteren Erläuterungen vor. Bei Bedarf können wir Ihnen diese Unterlage zukommen lassen.

05.05.2008

Resturlaub aus Vorjahren

Teilweise bestehen bei einzelnen Kolleginnen und Kollegen immer noch erhebliche Urlaubssalden aus Vorjahren. Aktuell gestalten sich die Verhandlungen zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat zum Thema Alturlaubsabbau äußerst schwierig. Zögern Sie daher nicht, Ihren Alturlaub aus den vergangenen Jahren sukzessiv abzubauen!

30.04.2008

Premiumanspruch bestätigt

Der Stuttgarter Automobilbauer Daimler Sparte-Mercedes glänzt im ersten Quartal 08 mit einem operativen Gewinnsprung. Die Marge lag bei 9,2 Prozent. Der Nettogewinn im Konzern war jedoch unter den Erwartungen.

29.04.2008

ERA-Reklamationen feierten bereits Geburtstag und die installierten Prozesse weisen Lücken auf...

Zwischenzeitlich häufen sich bei uns die Anfragen von KollegenInnen, die sich auf die seit mehreren Monaten ausstehenden Ergebnisse ihrer ERA-Reklamation beziehen. Erst auf massive Nachfrage erhielten einzelne Betroffene zum Stand Ihrer Reklamation Antworten wie "Wir haben ihre ERA-Reklamation nicht erhalten" oder "Ihre ERA-Reklamation wurde bereits vor X Monaten von der PaKo abgelehnt". - Ähnliche Rückmeldungen könnten auch Sie bei einer Nachfrage als Betroffene(r) zum aktuellen ERA-Stand erhalten. Um Zeitverlust zu vermeiden, fragen Sie bei einer diesbezüglich noch ausstehenden Antwort bitte direkt bei Ihrem Vorgesetzten oder den Vertretern der "Örtlichen Paritätischen Kommission" (PaKo) nach.

24.04.2008

Downgrading E4

Über einhundert E4-KollegenInnen der Daimler AG, die vom Downgrading betroffen sind, trafen sich vergangene Woche zu einem gemeinsamen Informations- und Diskussionsabend. Das Schwerpunktthema des Abends war die Einhaltung von Arbeitsverträgen. Ebenfalls anwesend waren zwei Anwälte, die zur Rechtslage informierten. Bei Interesse an weiteren Details melden Sie sich bitte bei uns.

21.04.2008

Absatzerwartung für Daimler-Trucks in 2008

Die Sparte "Trucks" der Daimler AG hat für das laufende Jahr 2008 ihre Absatzerwartung bestätigt.

16.04.2008

Chrysler auf der Suche

Der Autobauer Chrysler versucht derzeit, seine Zukunft durch Bildung von Allianzen mit europäischen und japanischen Autokonzernen abzusichern. Am 15.04.08 wurde verkündet, zusammen mit dem japanischen Hersteller Nissan Kleinwagen und Pickups produzieren zu wollen.

Quelle: Handelsblatt.com

09.04.2008

Ansgar Osseforth wird Aufsichtsrat

Nach der Entlastung des Vorstands bei der heutigen Hauptversammlung tritt unser unabhängiger Kollege Ansgar Osseforth sein Amt als Aufsichtsrat an. Wir wünschen ihm gutes Gelingen!

Prognose für 2008 wird bekräftigt

Daimler-Chef Dr. Zetsche bestätigt den Wachstumskurs des Automobilherstellers mit einem Umsatzanstieg und kräftigem Ergebnisplus für 2008.

Quelle: dpa-afx

31.03.2008

Auszahlung Einmalbeträge mit März-Abrechnung

Nachdem die LB 2007 im Zuge der Umstellung auf ERA ersatzlos entfallen ist, wird das frei gewordene, entsprechende Budget an die MitarbeiterInnen mit der heutigen März-Entgeltzahlung ausgeschüttet. Je nach Entscheidung Ihres Vorgesetzten erhalten Sie einen Einmalbetrag (der auch 0 Euro sein kann!).

28.03.2008

Großauftrag für MB Trucks

Die tschechische Betriebsgesellschaft CS Cargo Group und die Daimler AG haben einen Rahmenvertrag unterzeichnet: In 2008 sollen 335 Actros Fahrzeuge geliefert werden.

Quelle: finanzen.net

27.03.2008

Daimler investiert 260 Millionen Euro

Der Konzern will in sein indisches Gemeinschaftsunternehmen mit der Hero Group ganze 260 Millionen Euro investieren. Der Stuttgarter Konzern soll 60 Prozent am Joint Venture halten, die Hero Group den Rest nach Aussagen einer indischen Bundesbehördensprecherin.

Quelle: ppd

26.03.2008

Arbeitsplätze im Aufwind

Die deutsche Metall - und Elektroindustrie ist nach eigenen Angaben im Jahr 2008 mit einem rekordverdächtigen Zuwachs an Arbeitsplätzen gestartet. Laut Arbeitgeberverband Südwestmetall sind allein 9000 neue Stellen in Baden-Württemberg geschaffen worden.

Quelle: Fränkische Nachrichten

19.03.2008

Daimler-Ziel: Profitabler als Toyota

Die Daimler-Sparte Mercedes-Benz Cars will mit ihren Renditezielen Toyota überholen. Dies erläuterte Daimler-CEO, Herr Dr. Zetsche in einem Gespräch mit der Schweizer Zeitschrift "Bilanz". Er teilte bereits auf der Bilanzpressekonferenz im Februar mit, eine durchschnittliche EBIT-Marge von 10% mit Mercedes-Benz Cars bis 2010 erreichen zu wollen.

Quelle: Dow Jones

12.03.2008

Erstmaliger Sieg bei der Aufsichtsratswahl!

Wir freuen uns sehr, dass es die unabhängigen Betriebsräte gemeinsam mit den CGM-Kollegen auf Grund Ihrer Unterstützung (42 % der Stimmen) heute erstmalig geschafft haben, ein Aufsichtsratsmandat zu erlangen. Die Strategie der gemeinsamen Liste hat sich somit als erfolgreich erwiesen. Ab sofort haben wir durch unseren unabhängigen Aufsichtsrat Ansgar Osseforth die Möglichkeit, unsere Anliegen im Aufsichtsrat zu platzieren und Informationen aus erster Hand über die Zukunft des Unternehmens zu erhalten. Wir freuen uns außerordentlich über diesen Erfolg und bedanken uns sehr herzlich bei allen, die uns dabei unterstützt haben!

05.03.2008

Deutsche Autobauer steigern sich

Alle deutschen Hersteller haben im Februar im deutschen Automarkt zugelegt. Dies teilte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg mit. Mercedes hat sogar seine Marktanteile ausgebaut und um 32 Prozent auf 25.038 Neuwagen zugelegt. Der Kleinwagen smart verdreifachte seinen Absatz.

Quelle: dpa-afx

29.02.2008

Gehaltssprung für Manager

Die Vorstände des Autobauers Daimler haben 2007 zwei Drittel mehr verdient als im Jahr zuvor. Die Gesamtbezüge des sechsköpfigen Führungsgremiums stiegen im vergangenen Jahr auf rund 25 (Vorjahr : 14,8) Millionen Euro, wie aus dem veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht.

Quelle: Fränkische Nachrichten

28.02.2008

Neue Informationen auf unserer Webseite:

Seit heute halten wir für Sie zusätzliche neue Informationen bereit: Nachdem es in den vergangenen Tagen immer wieder Rückfragen zum Thema Zielvereinbarung im Zusammenhang mit NAVI gab, haben wir diesem Thema eine eigene Seite gewidmet.

Ferner liegt uns die Aus- und Weiterbildung am Herzen und findet sich ebenfalls als eigene Seite im Navigationsbereich wieder.

27.02.2008

Countdown für Umwelt-Zone läuft

Ab 01.03.2008 darf in die Umwelt-Zone in Stuttgart nur einfahren, wer die dementsprechende Plakette im Auto hat (ansonsten drohen Strafen in Höhe von 40 Euro plus einen Punkt in Flensburg). Wer noch keine hat, kann diese unter Vorlage des Fahrzeugscheines bei der PWI in Untertürkheim zum Preis von 5 Euro kurzfristig beziehen.

25.02.2008

Abschied von Lydia Schrempp

Lydia Schrempp, die Frau des früheren DaimlerChrysler-Vorstandschefs Jürgen Schrempp und Büroleiterin ihres Mannes verlässt zum 31. März 2008 "aus persönlichen Gründen" die Daimler AG (Autokonzern).

Quelle: AFP und Manager Magazin

21.02.2008

ERA-Zuordnungen Sekretärinnen kurz vor der Entscheidung

Auf massiven Druck der ÖPK (Örtliche Paritätische Kommission, vertreten durch die IG Metall und deren Koalitionspartner "Die Unabhängigen") nehmen wir unseren Blogeintrag vom 18.02.2008 von unserer Seite: Die ÖPK verfolgt eine eigene Kommunikation auf anderem Wege und mit schöneren Worten...

19.02.2008

Sonderbonus

Schönen Dank an unseren GBR: Er informiert die Belegschaft über eine "Ergebnisbeteiligung" in stolzer Höhe ohne den Nachsatz, dass unter dem Begriff "Ergebnisbeteiligung" die Ergebnisbeteiligung inclusive Sonderbonus gemeint ist (der ausgewiesene Wert ist die Summe) . Damit sind alle weiteren Fragen vom Tisch: Es gibt darüber hinaus - wie vermutet - keine zusätzliche Sonderzahlung/bonus.

31.01.2008

Ergebnis Delegiertenwahl (Vorwahl zur Aufsichtsratswahl)

Heute fand die Auszählung der Stimmen zur Delegiertenwahl statt. Die Wahlbeteiligung konnte auf 24,8 % gesteigert werden (sie lag bei der letzten Delegiertenwahl im Jahr 2003 bei rund 20 %). Unsere Liste 2 "Beschäftigte pro Daimler-Benz" stellt 10 Wahldelegierte, die im März den Aufsichtsrat wählen. An diejenigen, die sich aktiv bei der Wahl beteiligt und uns ihr Vertrauen geschenkt haben, ergeht ein herzliches Dankeschön!

28.01.2008

Wörtliches Zitat der metallnachrichten Nr. 01 - Januar 2008 zum Thema ERA

"In über 350 von uns betreuten Betrieben in Baden-Württemberg wurden im letzten Jahr ERA eingeführt. Dies betrifft etwa 80 Prozent aller Beschäftigten. Teilweise ging die ERA-Einführung reibungslos über die Bühne - viel zu oft brachte sie aber heftige Konflikte mit sich. Eines bestätigt sich immer wieder: Überlässt man die ERA-Einführung den Arbeitgebern und mischt sich nicht kräftig ein, dann wird ERA viel zu oft als Kostensenkungsinstrument benutzt."

Laut IGM bestehen bei Firmen wie beispielsweise Illig oder Acument "Erfolgsquoten" bei den ERA-Reklamationen von > 60%.

In der Daimler-Zentrale liegt die Erfolgsquote unserer Paritätischen Kommission (ÖPK) derzeit bei nur 21%. Kann in diesem Fall noch von einer Erfolgesquote gesprochen werden? Wir denken "eher nein" und fordern die Mitglieder der ÖPK auf, wenn zur Klärung der Reklamation dienlich, die Arbeitsplätze der MitarbeiterInnen vor Ort zu besichtigen und sich selbst ein Bild der wahrgenommenen Tätigkeiten zu machen.

18.01.2008

Alte Urlaubsstände

Der Rest-Urlaub der Vorgänger-Jahre soll kurz- bis mittelfristig abgebaut werden. Teilweise bestehen bei einzelnen Kolleginnen und Kollegen noch Rest-Urlaubsstände von über 100 Tagen! Dazu ist derzeit ein Lösungsvorschlag in Vorbereitung: Über einen Zeitraum von vier Jahren könnten per anno in Summe bis zu 22 Urlaubstage genommen und Gleitzeittage ins Langzeitkonto eingestellt werden. Individuelle Lösungen sind natürlich vorrangig.

Der Urlaub des Kalenderjahres 2008 ist im selben Jahr zu nehmen bzw. kann bis Ende März 2009 genommen werden. Danach verfällt er!

17.01.2008

Katastrophale Parkplatz-Situation im Werk Untertürkheim

Aktuell wird das Parkhaus U-Kanal saniert. Dies bedeutet, dass derzeit viel Parkraum abgeriegelt ist und nicht ersichtlich ist, dass in diesem Bereich gearbeitet wird. Hintergrund ist der, dass eine Etage darunter die Tragpfeiler bearbeitet werden. Die verfügbare Parkplatz-Kapazität soll aber sukzessive wieder steigen. Unverständlich ist uns, dass zur gleichen Zeit nahe dem Untertürkheimer Tor ca. 190 freie Parkplätze den MitarbeiterInnen nicht zur Verfügung stehen! Die Unternehmensleitung hat im Dezember 2007 eine neue Parkplatzordnung einseitig kommuniziert, die NICHT mit dem Betriebsrat abgestimmt war und somit auch hinfällig ist! Die im Nachgang mit dem Betriebsrat vereinbarten Gespräche wurden daraufhin abgesagt. Wir fordern die Geschäftsleitung auf, kurzfristig gemeinsam mit dem Betriebsrat eine einvernehmliche Lösung zu finden und diese zu kommunizieren!

20.12.2007

Änderungskündigungen

Diese sind laut Vereinbarung bis Ende 2007 ausgeschlossen. Bis heute hat sich die Geschäftsleitung nicht mehr positioniert. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass es z. Zt. keine Änderungskündungen geben wird.

17.12.2007

Was tun bei Ablehnung Ihrer ERA Reklamation?

Ihr Vorgesetzter erläutert Ihnen die Gründe der Ablehnung. Notieren Sie sich im Gespräch die Begründung, oder bitten Sie Ihren Vorgesetzten um die schriftliche Begründung der PAKO (Paritätische Kommission), die ihm vorliegt. Dies wäre unter dem Gesichtspunkt "Wertschätzung" auch angebracht. Aussagen von Arbeitsüberlastung auf Seiten PAKO oder Vorgesetzten darf es an dieser Stelle nicht geben!

14.12.2007

Thema "Freiwilligkeit und anonym"

Viele von Ihnen kennen das Thema "Daimler Trucks Mitarbeiterbefragung 2007". Nach unserer Auffassung ist diese Befragung nicht so anonym wie man sich dies im Herzen vorstellt. Wer seinen Fragebogen nicht rechtzeitig abschickt, der wird erneut über Lotus Notes informiert, dass die Abgabemöglichkeit um eine Woche verlängert wurde, und dies gleichzeitig mit dem Verweis auf den Zugang zum Fragebogen. Wichtig: Diese Nachricht erhielten nur diejenigen KollegenInnen, die den Fragebogen nicht beantwortet hatten.

12.12.2007

E4-Fachfunktionen sind dank IG Metall ebenfalls klare ERA-Verlierer

E4-Leiter werden bei ERA den Entgeltgruppen 15/16/17 zugeordnet. Hinter diesen Entgeltgruppen verbirgt sich dann jeweils ein Zuordnungsband. Dank ERA werden in aller Regel E4-Fachfunktionen, die z.B. bisher einer Rangstufe 32/34 zugeordnet waren, nicht wie es sein sollte der EG17 (dem Band 3), sondern nur noch der EG16 mit Band 2 zugeordnet. Aus unserer Sicht ist eine solche Zuordnung nicht gerechtfertigt, sondern eine klare Abwertung der Tätigkeit. Man könnte sagen, vor ERA wurden diese KollegenInnen anstelle in Rangstufe 28/30 "fälschlicherweise" in 32/34 eingruppiert.

12.12.2007

ERA und die unendliche Geschichte der PAKO

Seit Monaten wird der Belegschaft erläutert, zu welchem Zeitpunkt alle Reklamationen abgearbeitet sind. Hierzu gehören auch die Zweit-Reklamationen, die in der ersten Runde abgelehnt wurden. Keine Frage: Wir sind auch für eine gerechte und saubere Abarbeitung aller Reklamationen. Inzwischen hat sich der Abschlusstermin auf Ende 1. Quartal 2008 verschoben. Lassen Sie sich bezüglich der Termineinhaltung überraschen und warten Sie (geduldig) das Ergebnis der PAKO (Paritätische Kommission) ab. Wir hoffen allerdings, Sie erhalten einen positive Zusage noch vor Antritt Ihres Ruhestandes...

11.12.2007

Betriebsversammlung

Wie bereits angekündigt, sprach unser Vorstandsvorsitzender, Herr Dr. Zetsche auf der Betriebsversammlung in Untertürkheim, die nach Möhringen übertragen wurde. Themen waren die aktuelle Situation im Unternehmen wie auch Herausforderungen und Ziele der neuen Daimler AG. Herr Dr. Zetsche stellte sich im Anschluß an seinen Vortrag den Fragen der Kolleginnen und Kollegen.

Ferner stellten sich die kandidierenden Listen zur Aufsichtsratswahl vor. Für diejenigen, die bei der Veranstaltung nicht dabei sein konnten, hier unser Redebeitrag:

Redebeitrag des Listenführers der Aufsichtsratskandidatenliste der unabhängigen Betriebsräte "Beschäftigte pro Daimler-Benz", Herrn Ansgar Osseforth

22.11.2007

Herr Dr. Zetsche zu Gast auf Betriebsversammlung im Dezember

Der Termin 11.12.07, 8.15 Uhr: Betriebsversammlung in Untertürkheim wird für die Beschäftigten der Zentrale gleich aus zweierlei Gründen interessant: Zum einen spricht Herr Dr. Zetsche zu Beginn der Veranstaltung, zum anderen stellen sich die kandidierenden Listen für die Aufsichtsratswahl 2008 vor. In Möhringen findet diesmal keine separate Veranstaltung am Folgetag statt, die Untertürkheimer Veranstaltung wird nach Möhringen übertragen.

20.11.2007

Betriebsrente

Die neue Betriebsrente in Verbindung mit ERA wird erst im kommenden Jahr verhandelt. Die aktuelle Regelung hat somit nach wie vor Gültigkeit.

15.11.2007

Kalender 2008 zum Download

Wir stellen Ihnen hier drei unterschiedliche Kalender für das Jahr 2008 zum Download zur Verfügung:

07.11.2007

Streit um Leiharbeiter

Daimler AG, "Das Management will befristet weitere 1000 Zeitarbeiter in deutschen Werken einsetzen", so ein Gewerkschafter gegenüber FTD. "Wegen der guten Auftragslage möchten wir mehr Zeitarbeiter", bestätigte eine Konzernsprecherin. Eine konkrete Zahl nannte sie aber nicht. Im Beschäftigungspakt bei Daimler ist derzeit eine Obergrenze von 2500 Leiharbeitern festgelegt.

Quelle: Financial Times Deutschland

25.10.2007

Betriebsvereinbarung über Mehrarbeit bei CC/AF

In einer Sondersitzung wurde die Betriebsvereinbarung über Mehrarbeit bei CC/AF heute mehrheitlich beschlossen. Sie bezieht sich auf freiwillig von den Beschäftigten geleistete Überstunden, die entweder bezahlt, freigenommen oder in ein Langzeitkonto eingestellt werden können (die Entscheidung hierüber trifft der/die MitarbeiterIn).

Besonderheit hier: Aus dringenden, privaten Gründen können während des Beantragungszeitraumes bis zu 3 ganze Gleittage genommen werden, ohne dass ein finanzieller Nachteil entsteht (d. h. für vereinbarte und geleistete Überstunden werden Zuschläge ausbezahlt). Diese Vereinbarung hat Gültigkeit für den Zeitraum von September 2007 bis Ende März 2008.

21.10.2007

Neue Inhalte

15.10.2007

Mehrarbeitszeit im Bereich CC

Der Arbeitszeitausschuss (AZA) beantragt bei der Geschäftsleitung, dass die im Monat September 2007 geleistete Mehrarbeit den MitarbeiterInnen im Monat Oktober ausbezahlt wird (analog Mehrarbeitszeit August).

27.09.2007

Aktueller Stand der Bearbeitung der ERA-Reklamationen

35% der eingegangenen ERA-Reklamationen wurden bislang in der DC-Zentrale abgeschlossen. Zur Bearbeitung aller noch offener ERA-Reklamationen ist laut Geschäftsleitung der Zieltermin auf Ende Dezember 2007 angesetzt.

25.09.2007

Mercedes senkt Kosten um 7 Milliarden Euro

DaimlerChrysler zieht positives Fazit zum Restrukturierungsprogramm CORE. Rainer Schmückle (Produktionsvorstand der Mercedes Car Group) sagte in Stuttgart, dass verglichen mit dem Jahr 2004 die Kostenstruktur bis 2007 um 7 Milliarden verbessert wurde. Das Programm umfasste 40.000 Einzelmaßnahmen.

Quelle: dpa-afx

18.09.2007

Betriebsrat Zentrale fordert Sonderprämie

Der Betriebsrat der Zentrale hat einstimmig beschlossen, den GBR zu beauftragen, mit der Geschäftsleitung eine angemessene Ergebnisbeteiligung 2007 sowie eine Sonderprämie für die Beschäftigten zu verhandeln. Hintergrund ist der Aktienrückkauf des Unternehmens in Milliardenhöhe.

12.09.2007

ERA-Zuordnungen: Aktueller Stand Örtliche Paritätische Kommission (ÖPK)

Die ÖPK arbeitet sich unverändert durch den Berg der ERA-Reklamation (wie bereits mehrfach berichtet). Aktuell sind noch ca. 2.300 Reklamationen in Bearbeitung mit dem Ziel, diese bis Jahresende abgeschlossen zu haben.

04.09.2007

Interessenausgleich SSC Accounting verabschiedet

Das Betriebsratsgremium der Zentrale hat dem Interessenausgleich "SSC Accounting" heute mehrheitlich zugestimmt. Eine Information der MitarbeiterInnen folgt im September mit der Aufforderung, sich innerhalb von 4 Wochen für oder gegen einen Wechsel in die neu zu gründende GmbH am neuen Standort auszusprechen.

Wichtig: Äußern Sie sich nicht, kommt auch kein Standortwechsel zustande. Details dazu können Sie jederzeit bei uns erfragen.

27.08.2007

Smart-Absatz in Kanada besser als geplant

Die DaimlerChrysler AG, Stuttgart, hat die eigene Kanada-Absatzprognose beim Kleinwagen Smart übertroffen. Dies teilte der Automobilhersteller am Montag mit. Die Mercedes Car Group in Kanada hat bereits zwei Monate vor dem dritten Jahrestag der Markteinführung den zehntausendsten Smart Fortwo ausgeliefert. Ursprünglich hatte die Gesellschaft für den Zeitraum von drei Jahren einen Absatz von 3.000 Einheiten angestrebt.

Quelle: Dow Jones

23.08.2007

Einigung zwischen DaimlerChrysler und Ford

Einem Zeitungsbericht zufolge hat der Autokonzern DaimlerChrysler eine weitere Hürde zur Umbenennung des Unternehmens in Daimler AG genommen. Vor rund drei Monaten sei die Einigung bereits erfolgt. Die Zahlung einer nicht genannten Summe als Ausgleich für Ford bestätigte ein Sprecher der DaimlerChrysler AG gegenüber der Zeitung. Ford gebe keine Einzelheiten über die Höhe der Zahlungen preis, bestätigte ein Sprecher von Jaguar.

Quelle: Dow Jones

10.08.2007

Kein Verfall geleisteter Arbeitszeit in der Zentrale

Aus gegebenem Anlass informieren wir Sie nochmals gesondert darüber, dass geleistete Arbeitszeit (innerhalb des Zeitfensters von 6 bis 20 Uhr) nicht mehr verfallen kann! Die Betriebsvereinbarung über gleitende und flexible Arbeitszeit für den Standort Zentrale Stuttgart der DaimlerChrysler AG vom 13.06.2006 sieht unter Punkt 5.4 Rote Phase vor, dass Stundensalden, die +200 Stunden überschreiten, zuschlagsfrei zu vergüten oder in ein Langzeitkonto zu überführen sind. Wir haben die Inhalte dieser Betriebsvereinbarung in ihren Kernpunkten unter Arbeitszeit-Themen zusammengefasst.

09.08.2007

Suche nach neuen Investoren

Wenige Tage nach der endgültigen Trennung von der US-Tochter Chrysler hält die künftige Daimler AG schon wieder Ausschau nach potenten Finanzinvestoren. Was wie selbstbewusstes Werben klingt, könnte ggf. auch strategisches Kalkül von Vorstandschef Dieter Zetsche sein.

Quelle: dpa-afx

Daimler greift tief in die Tasche

Der Verkauf der Chrysler-Mehrheit an Cerberus ist vollzogen. Zum Scheidungstermin haben die Stuttgarter nochmals tief in die Tasche gegriffen. Sie haben Chrysler zusätzlich 1,5 Mrd. $ als Kredit versprochen, damit der Autobauer seine Schulden bedienen kann. Daimler belastet diese Trennung im lfd. Jahr netto mit 3-4 Mrd. EUR.

Quelle: Effecten Spiegel

07.08.2007

Künftiger Konzernname von DaimlerChrysler liegt in der Hand von Finanzinvestoren

Die Frage "Daimler-Benz AG" oder "Daimler AG" wird am 4. Oktober 2007 in Berlin entschieden. Mit seiner Namensfindung "Daimler AG" hat sich der Topmanager Dr. Dieter Zetsche harsche Kritik eingehandelt. Kein Daimler ohne Benz! Mittlerweile sind es mehr als 34.000 Bürger, die die Unterschriftenaktion des Mannheimer Morgen unterstützen.

Quelle: Fränkische Nachrichten

03.08.2007

E4-Dienstwagen: Standardpreiserhöhung

Nach mehrjährigem Stillstand und trotz permanent ansteigender PKW-Bruttolistenpreise inklusive Mehrwertsteuer-Erhöhung, wird nun der Fahrzeug-Standardpreis für Dienstfahrzeuge ab dem Stichtag 01.10.2007 (Fzg.-Zulassungsdatum) angehoben. Die Wertgröße erhöht sich dabei um 12 Prozent. Es ist schön, dass nach so vielen schlechten Nachrichten wie z.B. Thema ERA, endlich auch einmal etwas positives kommuniziert werden kann. (Wir haben hier die Vorarbeit geleistet.)

Mercedes peilt für 2007 neue Bestmarke beim Absatz an

DaimlerChrysler peilt in diesem Jahr für Mercedes auf dem deutschen Heimatmarkt neue Bestmarken beim Absatz an. Derzeit wird ein gutes Wachstum in China, Russland und Osteuropa verzeichnet. Dies sagte der Vertriebschef der Mercedes Car Group in einem Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX und der Deutschen Presse-Agentur dpa in Stuttgart.

Quelle: dpa-afx

28.07.2007

Außerordentliche AUB-Mitgliederversammlung

Die AUB hat nach Nürnberg zur außerordentlichen Mitgliederversammlung eingeladen. Es wurde heute eine neue Satzung abgestimmt und verabschiedet, ein neuer Vorstand gewählt und die Anpassung der Mitgliedsbeiträge ab 01.01.2008 auf 12 Euro monatlich beschlossen. Näheres können Sie jederzeit direkt bei uns erfahren.

26.07.2007

Aufsichtsratswahlen in 2008

Alle fünf Jahre wird der Ausichtsrat neu gewählt, so im März 2008 bei DaimlerChrysler. Wir (wie auch alle anderen unabhängigen Gruppierungen in der Zentrale, mit Ausnahme der Fraktion "Die Unabhängigen"!) bringen uns aktiv ein bei der Unterstützung der Kandidatur unabhängiger Betriebsratskolleginnen und -kollegen für die Wahl der Arbeitnehmervertreter. Wir werden Sie diesbezüglich auf dem laufenden halten.

26.07.2007

Christiane Matthies neues AZA-Mitglied

Das Betriebsratsgremium hat in seiner letzten Sitzung Frau Matthies in den Arbeitszeit-Ausschuss (AZA) gewählt. Dieser Ende 2006 neu gegründete Ausschuss befasst sich mit Mehrarbeitszeit-Anträgen und sämtlichen Fragestellungen rund um die Gleitzeit.

25.07.2007

Finanzbuchhaltung bleibt in Deutschland

Die Zukunft der Finanzbuchhaltung von DaimlerChrysler ist nach monatelangem Streit beigelegt. Im Unternehmen wird die Finanzbuchhaltung künftig an drei Standorten gebündelt (bisher 15 Standorte), wodurch Einspareffekte erzielt werden sollen. Zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung war im Rahmen der Auseinandersetzungen zu Beginn der Verhandlungen von einer Auslandsverlagerung die Rede. Die künftigen Standorte o.g. Funktionen werden Stuttgart, Wörth und Berlin sein.

25.07.2007

IGM-Postille zum Thema "ERA"

Vorweg: Zu "Editorial" sagen wir "Vorwort" des Herausgebers... Die IGM-Postille der DC-Zentrale Stuttgart hebt auf Seite 2 das Thema ERA als eines der umgesetzten Ziele in den schönsten Farben hervor. Wir haben hierzu eine andere Meinung. Sollte es bei ERA tatsächlich 30% "Gewinner" geben, so schauen Sie sich doch einmal an ihrem Arbeitsplatz um: Das müsste dann fast jede/jeder dritte Kollegin/Kollege in ihrem Büro sein! Falls dies zutrifft, sieht unserer Rechnung so aus, dass 70% der Kollegen/Innen NICHT auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

24.07.2007

Chrysler-Verkauf an Cerberus ggf. Anfang KW 31 perfekt

Gerüchten zufolge könnte die US-Beteiligungsgesellschaft Cerberus Capital Management den Kauf der Chrysler-Gruppe am nächsten Montag oder Dienstag besiegeln. Zu diesem Anlass sei vorläufig für den 1. August eine Feier in der Chrysler-Zentrale in Auburn Hills vorgesehen. Dies zitiert die "Detroit Free Press" am Dienstag in ihrer Onlineausgabe mit der Planung vertrauter Personen. Allerdings stehe das genaue Datum noch nicht fest. Gegenüber der "Detroit Free Press" wollte der Cerberus-Sprecher Peter Duda keine Stellung zum Zeitpunkt des Abschlusses nehmen. Er bekräftigte nur das frühere Ziel eines Vollzugs der Transaktion im dritten Quartal.

Quelle: ddp

23.07.2007

DaimlerChrysler Aktien profitieren von Gerüchten

Gerüchte über eine Anhebung der Jahresprognosen haben zwei Tage vor der Veröffentlichung von Zweitquartalszahlen den DaimlerChrysler Aktienkurs getrieben. Am frühen Montagnachmittag zogen die Papiere des Automobilherstellers deutlich an.

Quelle: Dow Jones

19.07.2007

Chrysler investiert 1,2 Mrd US-Dollar in kanadisches Werk

1,2 Milliarden US-Dollar will Chrysler in ein Fertigungswerk in Kanada investieren. Chrysler teilte in Auburn Hills mit, dass in der Fabrik in Brampton (kanadischen Provinz Ontario) die Chrysler-300-Serie sowie die Modelle Dodge Magnum und Dodge Charger montiert würden.

Quelle: dpa-afx

12.07.2007

Gerüchte um Cerberus

Die Beteiligungsgesellschaft Cerberus trat den Marktgerüchten entgegen, wonach bei Cerberus Finanzierungsprobleme zur Übernahme von Chrysler bestehen. DaimlerChrysler-Chef Dr. Dieter Zetsche sagte der Nachrichtenagentur Reuters, es laufe bei der Übernahme von Chrysler alles nach Plan.

Quelle: Financial Times Deutschland

09.07.2007

Neues Gremium: Chrysler und Mercedes planen weiter engen Austausch

Nach der Trennung von Chrysler und Mercedes Benz wollen die beiden DaimlerChrysler-Töchter weiter auf mehreren Gebieten eng zusammenarbeiten. Ein gemeinsames Gremium werde die Projekte, allerdings auf einer "Projekt zu Projekt-Basis", zwischen den beiden Firmen künftig koordinieren. Dies sagte der Vize-Präsident für Produktentwicklung der Chrysler Group, Frank Klegon, der Fachzeitschrift "Automotive News Europe".

Quelle: dpa-afx

04.07.2007

Daimler will seine Werke in Mercedes-Benz umbenennen

Nach heftiger Kritik will DaimlerChrysler stärker auf den Namen des Firmenbegründers Carl Benz zurückgreifen. Ein Firmensprecher aus Stuttgart sagte am Mittwoch, dass die derzeitigen Daimler-Werke nach der Trennung von Chrysler wieder Mercedes-Benz Werke heißen sollen. Ein entsprechender Bericht der Zeitschrift "Automobilwoche" wurde durch den Sprecher damit bestätigt.

Alle Pkw-und Lkw-Standorte weltweit, an denen Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz produziert würden, seien betroffen. Nach der außerordentlichen Hauptversammlung im Herbst und der dann geplanten Umbenennung des Konzerns in Daimler AG sollen die Pläne umgesetzt werden.

Quelle: dpa-afx

03.07.2007

Daimler lässt BMW erneut abblitzen: Engere Kooperation z. Zt. nicht geplant

Vorschläge des Konkurrenten BMW für eine engere Kooperation hat DaimlerChrysler erneut zurückgewiesen. Derzeit gebe es keine Pläne für eine weitere Kooperation mit BMW, außer der bestehenden Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Hybrid-Antrieben. Dies sagte ein Daimler-Sprecher in Stuttgart auf Anfrage. An den Aussagen von Ende Juni durch den Mercedes-Vertriebschef Klaus Maier habe sich nichts geändert.

Quelle: dpa-afx

Bei DaimlerChrysler über 100.000 Bestellungen für Blue-Tec Lastwagen

Mit der umweltfreundlichen Blue-Tec-Dieseltechnologie ist nach eigenen Angaben der weltgrößte Lastwagenbauer DaimlerChrysler besonders erfolgreich. Bereits mehr als 100.000 Mercedes-Benz-Lastwagen mit dem Blue-Tec-System sind seit der Markteinführung Anfang 2005 bestellt worden. Dies teilte der Autokonzern am Dienstag in Stgt. mit. Die Abgase dieser Dieselmotoren werden mit einem speziellen Verfahren so gereinigt, dass die Abgasrichtlinie Euro5, die ab Oktober 2009 Gültigkeit hat, erfüllt werde.

Quelle: dpa-afx

29.06.2007

creating the next (WIR GESTALTEN DIE ZUKUNFT)

Mit diesem Projekt soll der VAN-Bereich neu ausgerichtet werden. Aktuell finden mit dem Betriebsrat Gespräche zur neuen Organisation statt. Die neue Struktur sieht anstelle von fünf Funktionsbereichen nur noch drei Bereiche vor. Die Bereiche lauten:

  1. Gesamtfahrzeug
  2. Systeme, Fahrwerk & Antriebe
  3. Aufbau

Die Umsetzung der neuen Struktur ist ab 01.08.2007 geplant. Bei der Stellenbilanz mit Zieltermin 01.01.2009 sind Themen wie "Interessenausgleich/Sozialplan analog NMM" - Vereinbarung mit dem Betriebsrat noch auszuhandeln. An dieser Stelle sollte aber allen Betroffenen bewusst sein, dass die Zukunftssicherung 2012 nur bedingt Vorteile bringt. Wer hierzu weitere Informationen wünscht, der kann den Inhalt zur Zukunftssicherung 2012 jederzeit bei uns einsehen.

Wir stehen Ihnen zur Seite.

28.06.2007

Im Wandel der Zeit oder: Wie ERA-Befürworter aufwachen

Zitat aus dem ScheibenWischer Nr.26: "Pauschale Begründungen werden vermutlich nur noch begrenzt Erfolg haben". Wer sich bei uns zu seiner persönlichen Reklamation informierte oder Unterstützung holte, wurde von uns immer aufgefordert, seine Reklamation ausführlich, d.h. mit Anlagen zu erstellen. Seit Ende 2006 wurden Sie von uns umfangreich informiert und nicht wie im ScheibenWischer erst mit der Juli-Ausgabe. Wir sind aber nicht schadenfroh, sondern bedauern, dass manche Kollegen/-innen nicht so informiert wurden wie es sich gehörte. Unsere Unterstützung ist Ihnen sicher, kommen Sie einfach auf uns zu!

25.06.2007

DAIMLERCHRYSLER Aktie - Nochmaliger Rücksetzer und dann gehts los

Rückblick: Zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich die DAIMLERCHRYSLER Aktie in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Die Aktie hatte einen Tiefpunkt im März 2003 bei 23,71 €. Stark beschleunigt wurde die Aufwärtsbewegung im Oktober 2006. Seither bewegt sich die Aktie nach oben in einem steilen Trendkanal und hat die ursprüngliche obere Begrenzung bereits deutlich hinter sich gelassen. Ein Hoch erreichte die Aktie am 01.06.07 mit 68,86 €. In der letzten Woche scheiterte ein Ausbruchsversuch. Chartertechnischer Ausblick: Die DAIMLERCHRYSLER-Aktie sollte mittelfristig weiter anziehen.

Quelle: Börse Go

Gute Aussichten

Nach der Trennung von der difizitären US-Tochter Chrysler sieht der Vorstandsvorsitzende von DaimlerChrysler die Firma operativ auf gutem Weg. Dr. Zetsche erklärte gegenüber der Zeitung "Die nächsten Jahre werden gut".

Quelle: finanzen.net

22.06.2007

Leistungsbeurteilungsrunde im Herbst fällt aus

Nach der Systemumstellung vom Richtwertsystem auf ERA wird die Leistungsbeurteilungsrunde zum Jahresende 2007 ("LB 2008") ersatzlos entfallen. Der Grund dafür ist die Umstellung auf ein komplett neues System zur Leistungsermittlung: Zukünftig wird mit der/dem Vorgesetzten ein Leistungserwartungs- bzw. Zielvereinbarungsgespräch geführt.

21.06.2007

Neuer Name stößt bei der Belegschaft auf Ablehnung

In der Betriebsversammlung der DaimlerChrysler Zentrale wurde der neue Namen "Daimler AG" diskutiert. Die Belegschaft sprach sich mehrfach für den Namen "Daimler-Benz AG" aus, der die Werte und Symbole von Qualität und Zuverlässigkeit seitens Mitarbeiterverständnis am besten trifft. Es ist abzuwarten, wie die Aktionärsversammlung im Herbst über die neue Namensgebung entscheiden wird.

20.06.2007

US-Kartellwächter billigen Verkauf von Chrysler an Cerberus

Die US-Kartellwächter bewilligen den Verkauf des Autobauers Chrysler an den Finanzinvestor Cerberus. Bereits vergangene Woche sei die Entscheidung der Federal Trade Commission (FTC) gefallen. Dies teilte der bisherige Mutterkonzern DaimlerChrysler mit. Eine Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter steht noch aus.

Quelle: dpa-afx

Mercedes prüft Investition in Lastwagen-Werk

Angesichts der anhaltenden Nutzfahrzeug-Konjunktur in Westeuropa wird anscheinend von der DaimlerChrysler AG die Investition eines dreistelligen Millionen-Euro-Betrags in ein Werk für Mercedes-Benz-Lastwagen geprüft. Für den Bau von zusätzlich rund 15.000 Lkws im Jahr seien sowohl ein Werksausbau (Standort Wörth oder Aksaray) wie auch der Aufbau eines neuen Standortes oder in Kombination zuvor genannter Möglichkeiten im Gespräch. Dies berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ).

Quelle: Dow Jones

19.06.2007

Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern

Das zentrale DC-Thema ist die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Dieses wurde mit Hochglanzbroschüren kommuniziert. Für eine Umsetzung der Wertschätzung ist allerdings eine grundsätzliche Änderung der inneren Einstellung der obersten Führungsetage und des Personalbereiches notwendig. D.h. dies kann weder mit einer Kostenbremse wie z.B. ERA oder der Verdichtung von Prozessen bzw. mit Beschäftigungsabbau erreicht werden. Ein solches Ziel lebt vom VORLEBEN und der BEGEISTERUNG.

Nichtraucherschutz zum 1. Juli 2007 gefährdet

Ab 1. Juli 07 tritt bei DaimlerChrysler die neue Regelung zum Nichtraucherschutz in Kraft. Hierbei wird ein generelles Rauchverbot in allen Gebäuden umgesetzt. Voraussetzung für das Inkrafttreten des Rauchverbots ist die Einrichtung von Raucherunterständen, so dass Raucher in zumutbarer Entfernung zu ihrem Arbeitsplatz an einem vor Witterungseinflüssen geschützten Ort rauchen können. Leider sind derzeit nicht an allen DC-Standorten Raucherunterstände vorhanden. Wir sind der Meinung, dass zum Stichtag 01.07.2007 an Standorten, an denen die Vorgaben bereits erfüllt sind, die Verordnung zu Gunsten der Nichtraucher umgesetzt werden sollte (z.B. ehemalige Hauptverwaltung in Möhringen).

Truck Group von DaimlerChrysler schließt Kooperation mit Fiat Powertrain Technologies

DaimlerChrysler Truck kauft Fuso-Motoren bei Fiat. Zwischen der DC Truck Group und Fiat Powertrain Technologies wurde eine strategische Zusammenarbeit im Bereich Antriebsstrang-Technologie getroffen. Wie die Tochter der DaimlerChrysler AG mitteilte, betrifft diese Vereinbarung zunächst die langfristige Belieferung der Mitsubishi Fuso Bus & Truck Corp mit Dieselmotoren für leichte LKW.

Quelle: Dow Jones

16.06.2007

Analysten-Einstufung im Rückblick

Die Deutsche Bank hat das DaimlerChrysler Kursziel von 73 Euro auf 86 Euro erhöht. Die neue Daimler AG werde ein starkes Margenwachstum im Bereich PKW und im Bereich Trucks erreichen. Die Empfehlung bleibt "Buy".

Quelle: dpa-AFX

14.06.2007

DaimlerChrysler Aktie nicht zu stoppen

Selbst schlechte Absatzzahlen im europäischen Automarkt konnten die Aktie von DaimlerChrysler nicht stoppen. Die Anzahl der Pkw-Neuzulassungen sank im Mai 2007 in den EU-Ländern und Efta-Staaten (Island, Norwegen und der Schweiz) im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozent. Gleichwohl stieg die Aktie auf 67,59 € an.

Quelle: Financial Times Deutschland

13.06.2007

Qualität gesteigert

Einer Studie zufolge hat sich die Qualität der Mercedes-Fahrzeuge stark verbessert. Nach 12 Monaten hat der Autobauer DaimlerChrysler aus Stuttgart - von Platz 23 kommend - sich auf Platz 13 vorgearbeitet. Vor allem bei der E-Klasse und der Elektronik habe sich die DC-Sparte deutlich gesteigert. Dies stellte Professor Wolfgang Meinig von der Forschungsstelle Automobilwirtschaft fest.

Quelle: dpa-AFX

12.06.2007

Verluste bei smart (3,9 Milliarden)

Für Gesprächsstoff an der Börse sorgte ein Pressebericht, wonach DaimlerChrysler mit dem Kleinwagen smart zwischen den Jahren 2003 und 2006 Verluste von knapp 4 Mrd. Euro eingefahren hat. Aufgrund eines positiven Analystenkommentars schloss die Aktie an diesem Tag trotz o.g. Meldung aber leicht positiv.

Quelle: finanzen.net

11.06.2007

Harter Kurs seitens DaimlerChrysler erforderte vom BR eine Auseinandersetzung über die Einigungsstelle

DaimlerChrysler ordnete (in einigen Abteilungen) für Dezember 06 und Januar 07 Mehrarbeit ohne Genehmigung durch den Betriebsrats der DC Zentrale an. Der Betriebsrat konnten die Firma nicht dazu bewegen, für diesen Zeitraum einen Entschädigungsbetrag (für eine karitative Einrichtung) zur Verfügung zu stellen.

Dem Betriebsrat gelang über die Einigungsstelle, dass für die Folgemonate die beantragten Mehrarbeits-, Wochend- und Feiertagsarbeiten auf ein erforderliches Minimum zurück gefahren wurden.

08.06.2007

Analysten-Einstufung von DaimlerChrysler

Die Commerzbank hat die Aktie von DaimlerChrysler bei einem Kursziel von 68 Euro mit "Hold" bestätigt.

Quelle: dpa-AFX

Mercedes will eine höhere Rendite erzielen

Die DaimlerChrysler AG plant nach der Trennung von Chrysler eine Erhöhung ihrer Renditeziele für die Premiummarke Mercedes (siehe Handelsblatt, Freitagausgabe).

Quelle: Dow Jones Handelsblatt

31.05.2007

Tarifergebnis der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg

Der Tarifabschluss lässt uns positiv in die Zukunft schauen. Allerdings sollte an dieser Stelle kein ERA-Überschreiter (d.h. "ERA-Verlierer") vergessen, dass der ERA-Tarifvertrag (samt Auswirkungen) von der IG Metall mit unterzeichnet wurde.

Übersicht von Forderungen und tatsächlichen Abschlüssen vergangener Jahre (Baden-Württemberg)

23.05.2007

Für smart gibt es in den USA 15.000 Vorbestellungen

smart, die Kleinwagenmarke der DaimlerChrysler AG ist bereits vor der Markteinführung in den USA nachgefragt. Bereits jetzt bestehen für dieses Auto Vorbestellungen. Dies sagte der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Stuttgart. Außerdem stärkte der Manager des Stuttgarter Automobilkonzerns der umstrittenen und noch nicht profitablen Kleinwagenmarke demonstrativ den Rücken: "Hätten wir den smart nicht schon 1998 auf den Markt gebracht, wir würden und müssten spätestens heute über ein solches Auto nachdenken."

Quelle: Dow Jones

22.05.2007

Viele Azubis suchen noch eine Lehrstelle

Die Arbeitsagenturen verzeichnen weiterhin Lehrstellenlücken. Trotz einer leichten Entspannung bleibt die Lage am Ausbildungsmarkt angespannt. Die Bundesregierung und die Bundesagentur für Arbeit (BA) appellieren an die Unternehmen, zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Bundesweit besuchten am 21.05.2007 mehrere Tausend Berufsberater und Arbeitsvermittler die Betriebe. Rein rechnerisch fehlen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit im April 2007 noch ca. 210 300 Ausbildungsplätze.

Quelle: Fränkische Nachrichten

21.05 2007

DaimlerChrysler will 2009 Stadtbus mit Hybridantrieb bauen

DaimlerChrysler will in 2009 erstmals einen Stadtbus mit Hybridantrieb in der Serie produzieren. Laut dem Automobilhersteller soll ab 2008 der Gelenkbus vom Typ Citaro G in den Versuchsbetrieb gehen. Noch im laufenden Jahr soll der Prototyp präsentiert werden. Der Gelenkbus verfügt über einen Diesel- und Elektromotor, wobei auf kurzen Strecken das Fahren im reinen Batteriebetrieb möglich ist. Ob nun der neue Stadtbus in Serie geht, dürfte letztlich vom Gesetzgeber und vom politischen Willen der Kommunen abhängen.

Quelle: Dow Jones

14.05.2007

Die neue Daimler AG: DaimlerChrysler trennt sich von Mehrheit an Chrysler

DaimlerChrysler hat das Ende seiner transatlantischen Allianz mit der US-Tochter Chrysler eingeläutet. Eine Tochtergesellschaft des Finanzinvestors Cerberus werde einen Anteil in Höhe von 80,1 Prozent an der zukünftigen Chrysler Holding übernehmen. Dies teilte das Unternehmen am 14.05.2007 in Stuttgart mit. Die restlichen Anteile sollen beim Stuttgarter Unternehmen bleiben, das sich wieder in Daimler AG umbenennen möchte. Die milliardenschweren Gesundheits- und Pensionskosten von Chrysler sollen beim Unternehmen bleiben.

Quelle: STUTTGART (dpa-AFX)

10.05.2007

Autozulieferer Magna will nur einen Chrysler-Minderheitsanteil

Kanadischer Automobilzulieferer Magna will den Autohersteller Chrysler nicht mehrheitlich übernehmen. "Wir sind nur an einer Minderheitsbeteiligung interessiert", sagte der Ko-Vorstandsvorsitzende von Magna, Siegfried Wolf. Als Grund nannte der Manager die Absicht des Zulieferers, auch künftig nicht in Konkurrenz zu anderenAutomobilherstellern treten zu wollen.

Quelle: Frankfurt/Main (ddp.djn)

10.05.2007

E4-Unterstellungen gleicher Ebene

Gerichtsurteil zu "gleicher Unterstellung von E4-Leitern zu E4-Leitern" wurde für die Arbeitnehmer positiv entschieden. Eine solche Unterstellung ist seitens Betriebsrat mitbestimmungspflichtig. Personalausschuss klärt intern die weiteren Maßnahmen.

09.05.2007

ERA-Reklamationsprozess zeigt erste Wirkung

Wegen den vielen Mitarbeiter-Reklamationen, die zwischenzeitlich beim ERA-Team eingegangen sind, stellt sich trotz anfänglicher Abwehrhaltung der federführenden Betriebsrats-Fraktionen IGM und Die Unabhängigen (teilweise) Einsicht ein. Nur ein Beispiel: Im Sprachenmanagement werden wohl neue Profile benötigt bzw. der gesamte Bereich könnte noch einmal überarbeitet werden.

08.05.2007

Lkw-Sparte der DaimlerChrysler AG bleibt bei den gesetzten Zielen

Die Lkw-Sparte der DaimlerChrysler AG bekräftigt, trotz rückläufiger Nachfrage in den USA, die langfristigen Renditeziele. In einem Interview mit dem "Handelsblatt" machte der für die Truck Group im Vorstand verantwortliche Andreas Renschler klar, dass das ab 2008 geltende Ziel, d.h. durchschnittliche Umsatzrendite von 7% über die branchenüblichen Zyklen hinweg zu erreichen, nicht in Gefahr ist.

Quelle: Dow Jones

05.05.2007

4,1 Prozent mehr Lohn für die Ba-Wü Metaller

Einigung nach Verhandlungsmarathon!

04.05.2007

Nichtraucherschutz bei Daimler

Nichtraucher werden ab dem 01.07.2007 durch ein generelles Rauchverbot innerhalb von Räumen geschützt. Zur Raucherentwöhnung werden spezielle Kurse angeboten. Selbst Vorstände sind vom Rauchverbot betroffen und zum Vorleben verpflichtet.

02.05.2007

US-Automobilabsatz im Monat April

Von den großen Herstellern konnten nur DaimlerChrysler, Audi und BMW ihre Verkaufszahlen steigern. Verlierer waren u.a. Ford und GM. Diesmal musste der Hersteller Toyota ebenfalls Absatzrückgänge hinnehmen. Die General Motors Corp (GM) verzeichnete im April einen Absatzverlust von 9,5% auf 307.554 Fahrzeuge. Der dritte große US-Hersteller, die Chrysler Group, konnte die Verkaufszahlen um 2% auf 193.104 Fahrzeuge steigern.

Quelle: Dow Jones

27.04.2007

Erste ERA Entgeltabrechnung

Ende April werden DC-MA erstmalig Ihre Entgeltabrechnung nach ERA erhalten. Die neuen Entgeltbausteine werden dort ausführlich mit Beiblättern erläutert. Weitere Erläuterungen siehe unter ERA-Tarifvertrag.

25.04.2007

Chrysler: Gewerkschaft akzeptiert nur den Deal mit Magna

Laut den "Detroit News" haben führende Gewerkschaftsvertreter gegenüber DaimlerChrysler nur die Akzeptanz zur einer Übernahme durch den Automobilzulieferer Magna International in Aussicht gestellt. Die Aussage stützt sich auf Jerry Dias von der kanadischen Automobilgewerkschaft.

Quelle:Börse Go

24.04.2007

Wie viel ist Chrysler wirklich wert?

Die Schlacht um die US-Tochter von DaimlerChrysler spitzt sich zu. Wie viel Geld will Zetsche eigentlich wofür haben? Bisher ist völlig unklar, welche Elemente von Chrysler überhaupt Bestandteil des Deals sein sollen. Auf den ersten Blick lässt sich nicht erkennen, warum überhaupt ein Käufer Geld für Chrysler bezahlen sollte. Die Investmentbank M.M. Warburg macht auf Basis der erwarteten Chrysler-Zahlen für das kommende Jahr folgende Rechnung auf:
Das Industriegeschäft einschließlich Entwicklung, Produktion und Vertrieb bewertet man mit etwa 7,1 Milliarden Euro. Mit Finanzdienstleistungen könnte weitere 5,8 Milliarden Euro einbringen. Dies ergibt 12,9 Milliarden Euro. Es stehen gegenüber Verpflichtungen für Pensionen und Gesundheitsfürsorge von geschätzten 14,4 Milliarden. Ungeklärt ist: Wie hoch die zu erwartenden Einnahmen aus Leasing und Finanzierungsverträgen sind, denen Schulden aus Anleihen in Höhe von geschätzten 40 bis 50 Milliarden Euro gegenüberstehen. Man rechnet damit, dass es hier ggf. eine Deckungslücke in Milliardenhöhe geben könnte, zumal wenn die Zinskonditionen am Kapitalmarkt sich ändern.

Quelle: WirtschaftsWoche

19.04.2007

Trennt sich Daimler doch nicht komplett von Chrysler?

DaimlerChrysler und der Autozulieferer Fa. Magna International führen laut "FAZ" bereits fortgeschrittene Verkaufsgespräche. Anscheinend verbündet sich Magna hierzu mit dem Finanzinvestor Onex. Laut "Spiegel" will Zetsche ggf. Chrysler zwar mehrheitlich, aber nicht komplett verkaufen.

Quelle: Effecten Spiegel 17/2007

ERA-Einzelreklamationen

Die Bearbeitung der individuellen ERA-Reklamationen durch die paritätische Kommission fand bisher nur in Einzelfällen statt. Die Bearbeitung kann sich noch über Monate hinziehen.

18.04.2007

Entscheidung über Chrysler in spätestens vier Wochen

Die Zukunft des US-Autoherstellers Chrysler wird offenbar bald geklärt sein. Eine Entscheidung soll ggf. bereits innerhalb eines Monats fallen, wie die Online-Ausgabe des "Stern" unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtete. Bei den möglichen Käufern handelt es sich um die amerikanischen Finanzinvestoren Blackstone, Cerberus und den kanadischen Autozulieferer Magna. Offenbar soll von keiner der drei Gesellschaften eine vollständige Übernahme angestrebt werden.

Quelle: ddp

Chrysler-Chef: Verbleib bei Daimler noch möglich

Chrysler-Chef Tom LaSorda hält einen Verbleib des angeschlagenen US-Autobauers im Konzernverbund von DaimlerChrysler weiter für möglich. Egal, ob das Unternehmen verkauft werde oder nicht, Chrysler müsse sich darum bemühen, zur Profitabilität zurückzukehren und eine Umsatzrendite von 2,5 Prozent bis 2009 zu erreichen, sagte er der Nachrichtenagentur AP in seinem ersten Interview Mitte Februar 2007. Die Verhandlungen mit Mitarbeitern über Vorruhestandsregelungen oder Abfindungen liegen nach seinen Worten leicht über Plan.

Quelle: WirtschaftsWoche

17.04.2007

Chrysler plant Bau eines neuen US-Achsenwerkes

Die DaimlerChrysler AG wird einem Zeitungsbericht zufolge für ihre US-Tochter ein neues Werk für die Achsenfertigung im US-Bundesstaat Michigan bauen. Noch in dieser Woche würden die entsprechenden Pläne mit einem Investitionsvolumen von 700 Mio USD präsentiert, so berichtet die Detroit News (Ausgabe). Chrysler-Sprecherin Mary Gauthier wollte den Bericht auf Anfrage nicht bestätigen.

Quelle: Dow Jones

14.04.2007

Magna will Chrysler kaufen

Die Bewerber für die angeschlagene US-Tochter von DaimlerChrysler wagen sich aus der Deckung. Nach einer Milliardenofferte des Investors Kirk Kerkorian meldet der Autozulieferer Magna offiziell sein Kaufinteresse für Chrysler an. Magna bemühe sich, Klarheit über die Zukunft des US-Autobauers zu bekommen. Es sei aber keineswegs sicher, dass es zu einem Abschluss komme.

Quelle: Fränkische Nachrichten

12.04.2007

Tausend Jobs wackeln bei Opel

Beim Autobauer Opel stehen laut Betriebsrat erneut wegen Überkapazität tausend Jobs sowie ein Werk in Europa auf der Kippe. Dem Mutterkonzern GM drohen bei der Produktion der nächsten Generation des Wagens Astra massive Überkapazitäten, sagte Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz. Am 17.04.2007 werde das Management mit europäischen Arbeitnehmervertretern über den Abbau von Überkapazitäten verhandeln. Eine Entscheidung werde erst am Jahresende fallen.

Quelle: Fränkische Nachrichten

Kalte Schulter für Kerkorian?

Der Investor soll bei Verhandlungen um Chrysler nicht dabei sein. Nach einem amerikanischen Pressebericht wurde der Unternehmer Kirk Kerkorian nicht zu den derzeitigen Verhandlungen über den möglichen Verkauf eingeladen.

Quelle: Fränkische Nachrichten

07.04.2007

Kerkorian will Chrysler

4,5 Milliarden Dollar geboten.

Der amerikanische Multimilliardär Kirk Kerkorian hat völlig überraschend 4,5 Milliarden Dollar ( 3,4 Milliarden Euro ) in bar für die angeschlagene US-Tochter von DaimlerChrysler geboten. Das Kaufangebot für die Chrysler Group erfolgte am Donnerstagabend über seine Investmentfirma Tracinda. Es ist der zweite Versuch des legendären Investors, Chrysler zu übernehmen. Kerkorian war 1995 mit einer Kaufofferte von knapp 23 Milliarden Dollar beim US Autobauer abgeblitzt. Chrysler war dann 1998 von der damaligen Daimler-Benz AG für rund 36 Milliarden Dollar übernommen worden. "Wir können bestätigen, dass wir in Gesprächen mit potenziellen Partnern sind", erklärte DaimlerChrysler - Sprecher Han Tjan in New York. Es seien "alle Optionen offen. Zu Tracinda können wir keine Stellung nehmen", betonte er. Die Aktien von DaimlerChrysler schossen zum Wochenschluss an der New Yorker Börse (NYSE) kräftig um 5,26 Prozent auf 84,80 Dollar in die Höhe gegenüber einem Zwölfmonatstief von 45,98 Dollar im Juni 2006.

Quelle : Fränkische Nachrichten

01.04.2007

Wir verstärken uns!

Zum 01.04.2007 tritt das langjährige Betriebsratsmitglied Harry Pemmerl von der CGM zu uns über. Somit sind wir sowohl im Personalausschuß als auch im Ausschuß für Bildung und Qualifikation zusätzlich vertreten.

20.03.2007

NMM - Personalabbau Stand 01/2007

Aktuell sind 36 % des ursprünglichen Ziel-Wertes beim Personalabbau in der DC-Zentrale erreicht worden. Die Umsetzung erfolgte hauptsächlich über den Abschluß von Ausscheidensvereinbarungen und Frühpensionierungen. Der Zielwert wurde zwischenzeitlich jedoch noch einmal aufgestockt. Die detaillierten Zahlen können Sie bei Bedarf jederzeit bei uns erfragen.

15.03.2007

Börsengerüchte

Die Liste der Chrysler-Interessenten wird immer länger. So soll der kan. Autozulieferer Magna den Kauf von Teilen an Chrysler erwägen. Laut "WSJ" sollen erste Gebote bis Monatsende vorliegen, was einen baldigen Verkauf der Daimler-Last Chrysler bedeutet.

Quelle: Effecten Spiegel 11/2007

09.03.2007

Gerüchte über einen Verkauf der Chrysler-Finanzsparte beflügelt DaimlerChrysler

Der Finanzinvestor Blackstone soll laut "Detroit News" ein Gebot für die Daimler-Tochter Chrysler erwägen. Auch gebe es noch andere Interessenten wie z.B. Cerberus Capital Management. Laut "FT" wollen sich die potentiellen Käufer von dem einstigen operativen Chrysler-Vorstand Bernhard beraten lassen, der bei VW ausgeschieden ist. Sollte der Deal über die Bühne gehen, dürfte die Daimler Aktie explodieren.

Quelle: Effecten Spiegel 11/2007

01.03.2007

Änderung des Gleitzeitrahmens

Ab heute gilt der neue (vereinheitlichte) Gleitzeitrahmen von 6 - 20 Uhr für alle MitarbeiterInnen der Zentrale.

26.02.2007

Aktueller Stand ERA-Reklamationsverfahren

Der Betriebsrat hat alle Mitarbeiter-Zuordnungen zu den einzelnen Profilen auf Plausibilität überprüft. Wenn es Abweichungen zu den sog. Referenzen gab, wurden die Zuordnungen pauschal reklamiert. Um diese Reklamationen nun verifizieren zu können, wurden die betroffenen MitarbeiterInnen über das BR-Sekretariat per Mail am 22./23.02.07 um Rückmeldung gebeten, inwiefern diese aufrecht erhalten werden sollen. Bitte melden Sie sich in jedem Fall, damit die ÖPK (= Örtliche Paritätische Kommission) im Anschluß ihre Arbeit machen und Ihre individuelle Eingruppierung nochmals detailliert prüfen kann.

06.02.2007

Änderung des Gleitzeitrahmens per 01.03.2007

Die bisherigen Gleitzeitrahmen (6-19 Uhr bzw. 7-20 Uhr) werden ab 01.03.2007 zu einem einheitlichen Rahmen mit einem Zeitfenster von 6 bis 20 Uhr zusammengeführt. Damit wird den Wünschen der MitarbeiterInnen Rechnung getragen.

30.01.2007

ERA-Reklamationsverfahren

Der Betriebsrat hat in den vergangenen Wochen sämtliche ERA-Zuordnungen auf Plausibilität geprüft. Die Mitarbeiter(innen) können ihre persönliche Zuordnung reklamieren, indem sie das Reklamationsformular (welches im Intranet zur Verfügung steht) ausfüllen, unterschreiben und im Original an folgende Adresse verschicken:

Werk 96, HPC: P308, HRH --> ERA

Innerhalb einer Woche sollte ein Schreiben vom Personalbereich an die Kolleginnen und Kollegen erfolgen, das den Eingang der persönlichen Reklamation bestätigt. Ist dies nicht der Fall, setzen Sie sich bitte mit der Hotline unter der Nummer 0711 / 17-53461 in Verbindung.

Ihre Vorgesetzten wurden bereits zweimal per Mail über Reklamationen der Zuordnung ihrer Mitarbeiter informiert. Dabei wurde auf den Umstand hingewiesen, daß es sich vorwiegend um Betriebsrats-Reklamtionen handelt. Im System sind diese auch dementsprechend gekennzeichnet.

22.01.2007

ERA: Wir unterstützen Sie bei Ihrer Reklamation

Der ERA-Tarifvertrag (EntgeltRAhmen-Tarifvertrag) wurde zwischen der IG Metall und dem Arbeitgeberverband bereits im Juni 2003 verabschiedet. Gemäß Umsetzungsprozess bei DaimlerChrysler wurde den Beschäftigten im November 2006 ihre zukünftige ERA-Eingruppierung mitgeteilt. Diese Zuordnung zu einer Entgeltgruppe hat vorläufigen Charakter und kann seit dem 1. Januar 2007 von allen Mitarbeitern(Innen) reklamiert werden.

Der Rahmen von ERA, die so genannten Funktionsmatrizen, wurde für die Zentrale von den Betriebsratsfraktionen "Die Unabhängigen" und "IG Metall" festgelegt. Die dahinter stehende Zuordnung der Entgeltgruppen wurde zwischen Gesamtbetriebsrat und Geschäftsleitung vereinbart.

Wir selbst, wie auch die anderen Betriebsratsfraktionen wurden erst Anfang November 2006 über die Zuordnungen informiert. Alle Betriebsräte sind seither aufgefordert, sich in die seit Mitte November 2006 stattfindenden Zuordnungskonferenzen mit ihrem Wissen über die verschiedenen Tätigkeiten in den Bereichen einzubringen.

Beachten Sie bitte: Auch wenn das Bruttoentgelt unverändert bleibt, werden Ihre individuellen Entgeltbausteine umgeschichtet. In Folge kann der TIB (tarifdynamischer, individueller Besitzstand) ab 2012 sukzessive über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschmolzen und ggf. teilweise mit den Tariferhöhungen verrechnet werden! Die genaue Umsetzung ist bis heute jedoch noch nicht entschieden.

Unklar sind nach wie vor Umgruppierungen, Ausschreibungen, Ernennungen und mehr. Unsere Meinung: Die Umsetzung von ERA darf kein Kostensenkungsprogramm werden!

Daher der Aufruf an Sie: Überprüfen Sie die Ihnen zugeordnete Standard-Aufgabenbeschreibung. Wenn dieses Profil nicht mit der von Ihnen ausgeübten Tätigkeit übereinstimmt, wenden Sie sich sofort an Ihren Vorgesetzten bzw. an den Betriebsrat Ihres Vertrauens. Ausschlaggebend für die Zuordnung zu einer Entgeltgruppe sind nur die "wertigkeitsprägenden" Aufgaben, die unter Umständen zu einer höheren Entgeltgruppe führen können.

Flyer

Unser Flugblatt vom Januar 2007 zum Thema ERA können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

19.01.2007

ERA-Tarifvertrag

Unter Häufig gestellte Fragen zu ERA finden Sie weiterführende Informationen zu diesem Thema.

09.01.2007

Tarif-Urlaub 2006

Grundsätzlich sollte der Urlaub in dem Kalenderjahr genommen werden, in dem der Anspruch entsteht. D. h. eine Übertragung des Urlaubs auf das Kalenderjahr 2007 ist nur aus persönlichen oder betrieblichen Gründen statthaft. Der Tarif-Urlaub aus 2006 erlischt 3 Monate nach Ablauf des Urlaubsjahres (am 31. März 2007). Ausnahme: Der Urlaub wurde erfolglos geltend gemacht. In der DC - Zentrale muß der Resturlaub 2006 bis 05.04.2007 (Gründonnerstag) angetreten werden.

Chrysler-Group mit Sanierungsplan

Laut Veröffentlichung der Financial Times Deutschland will die Chrysler-Group, zu der die Marken Chrysler, Jeep und Dodge zählen, in den kommenden 5 Jahren ihren Absatz außerhalb Nordamerikas auf 400.000 Autos verdoppeln. Dem steht ein Rückschlag auf dem Heimatmarkt gegenüber. Eine verfehlte Modellpolitik und hohe Kraftststoffpreise lassen Chrysler hohe Verluste schreiben. Konsumenten in den USA bevorzugen wegen der hohen Benzinpreise verbrauchsgünstigere Autos. Ein Sanierungsplan soll Anfang 2007 stehen.

11.12.2006

ERA - E4-Führungskräfte mit bzw. ohne Mitarbeiter

Die Ermittlung des ERA-Grundentgeltes ist zwischenzeitlich abgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass jedem Mitarbeiter der Weg zur Reklamation frei steht. Werden Sie beispielsweise als E4F mit Rang 32 und Band 3 durch ERA auf EG16 (entspricht Band 2) eingestuft, so erhalten Sie zunächst den selben Entgeltbetrag. Die Auswirkungen kommen nicht sofort, sondern erst langfristig (ab 2012) zum Tragen (Abschmelzung des TIB, die Anpassung der Betriebsrente ist nach wie vor offen).

07.12.2006

NMM (New Management Model) - Downgrading ausgesetzt

Das Downgrading für betroffene E4-Leiter zum Termin 01.01.2007 wird zunächst ausgesetzt.

06.12.2006

Zitate aus der DC-Betriebsversammlung zum Thema ERA

Herr Fries: "Der ERA-Prozess sieht auch eine Möglichkeit zur Korrektur vor."

Herr Spies: "Kein EINZIGER wird mit ERA weniger verdienen. Selbst nach dem Jahr 2012 nicht!"

Unser Kommentar: Wir werden es erleben und harren der Dinge, die da kommen!

Beitragsbemessungsgrenzen

Hier finden Sie die neuen Beitragsbemessungsgrenzen für das Jahr 2007.

01.12.2006

Neues Entgeltsystem sorgt für Unruhe bei Daimler

Stuttgarter Nachrichten 01.12.2006

"In den letzten Wochen haben zehntausende von Daimler-Mitarbeitern ihre neue Entgeltgruppe mitgeteilt bekommen. Dabei gab es viele lange Gesichter. Denn eine große Zahl von Beschäftigten wurde in Gruppen gesteckt, deren künftiges Grundentgelt deutlich niedriger war als das bisherige. In manchen Fällen betrug die Differenz sogar einige hundert Euro pro Monat. Der Konzern sende damit eine fatale Botschaft aus, schimpft Konzernbetriebsratschef Erich Klemm: "Deine Arbeit ist uns nicht mehr so viel wert." Besonders groß war der Frust bei vielen Montagearbeitern, die aus Sicht des Betriebsrats zu niedrig eingestuft wurden. Der Untertürkheimer Betriebsrat warf dem Unternehmen sogar Vertragsbruch vor - was der Konzern jedoch entschieden von sich weist. Dennoch hat Daimler mittlerweile eingelenkt. Nun werden alle Montagearbeiter in Sindelfingen und Untertürkheim pauschal der vom Betriebsrat geforderten Entgeltgruppe zugeordnet."

Kommentar:

An dieser Stelle fragen sich sicherlich alle Angestellten, was unternimmt Herr Klemm als Konzerbetriebsratschef im Hinblick auf die ERA-Einstufung bei Angestellten?

24.11.2006

Wie reklamiere ich meine ERA-Entgeltgruppe? Sonderform von nicht zuordenbaren Tätigkeiten

Wissenswertes finden Sie hier.

23.11.2006

DaimlerChrysler sieht einen möglichen Einstieg bei Beiqi Foton - FTD

Es laufen Gespräche zwischen der DaimlerChrysler AG, Stgt. und dem chinesischen Lkw-Hersteller Beiqi Foton bezüglich einer möglichen Partnerschaft. Zitat einer DaimlerChrysler-Sprecherin gegenüber der Financial Times Deutschland: "Wir sind in Diskussionen und hoffen, bald eine endgültige Einigung zu erzielen. Derzeit ist es aber noch zu früh, Näheres zu sagen".

Quelle: Yahoo; Financial Times Deutschland

22.11.2006

ERA-Post von der Geschäftsleitung

Was wird mir bzw. was wird mir nicht mitgeteilt?
Was muss ich oder was kann ich tun?

Wissenswertes finden Sie hier.

08.11.2006

Information zu ERA (EntgeltRAhmen Tarifvertrag)

Sollte Ihre Eingruppierung in die neue Entgeltgruppe hinsichtlich Ihrer wertigkeitsprägenden Aufgaben nicht zutreffend sein, so nehmen Sie Ihr Recht wahr und erheben ab dem 01.01.2007 einen schriftlichen Einspruch! Hierzu wird es ein gesondertes Formblatt geben. Wir unterstützen Sie bei berechtigten Reklamationen.

Neue Betriebsrätin: Christiane Matthies

08.09.2006

Der Countdown läuft...

Wie Sie wissen, werden am 30.09.06 die Zeitguthaben aller Mitarbeiter, die über 75 Stunden auf ihrem Gleitzeitkonto haben, automatisch auf den Stand von 75 zurückgesetzt. Sie haben von heute an noch drei Wochen Zeit, um Ihre Stundensalden auszugleichen. Sollte es in Ihrem Bereich Schwierigkeiten mit dem Ausgleich Ihres Gleitzeitkontos geben, sprechen Sie uns bitte an.

03.08.2006

NMM (New Management Model)

Der "Interessenausgleich über die Struktur und die personelle Umsetzung des Neuen Management Modells innerhalb des DaimlerChrysler-Konzerns" ist abgeschlossen.

Wichtige Eckpunkte sind hier:

  • Betriebsbedingte Beendigungskündigungen sind bis 31.12.2011 ausgeschlossen, NICHT JEDOCH betriebsbedingte Änderungskündigungen (diese sind auf das Datum 31.12.2007 reduziert -> nicht 2012 !!! ).
  • Abgruppierungen sind möglich (das Entgelt wird für einen definierten Zeitraum beibehalten) sowie Weiterbeschäftigung auf einer anderen freien, niedriger bewerteten Tätigkeit.
  • Betroffene Strukturstellen der E4, die "downgegradet" werden, betreffen die Struktur, nicht die Person.
  • Die Start-Strukturen sind festgelegt und gelten ab 01. August 2006.
  • Es werden so genannte "Shared Service Center" eingerichtet (dies bedeutet, daß zentrale Aufgabengebiete aufgeteilt werden und extern, sogar ins Ausland verlagert werden können).
  • Bei der Ermittlung der Höhe der individuellen Abfindungen gilt die "Core"-Betriebsvereinbarung vom 28.09.2005 als Basis.
  • Die Möglichkeit eines so genannten "Ringtausches" nicht betroffener mit betroffenen Mitarbeitern besteht.
  • Angebote für Ausscheidensvereinbarungen werden allen Mitarbeitern gemacht (Stichtag ist das individuelle Alter am 31.03.2007).
  • Ausgleichsregelungen bei standortübergreifendem Arbeitsplatzwechsel sind vereinbart.

Diese Woche finden die Informationsveranstaltungen des Personalbereiches dazu statt. Bei der ersten gestern morgen im Betriebsrestaurant in Untertürkheim war die erste Etage fast voll besetzt. Der Personalbereich konnte nicht alle Fragen beantworten, sagte aber zu, die kommende Woche Informationen über den Interessenausgleich im DC Intranet einzustellen.

27.06.2006

NMM (New Management Model)

Betroffen sind 1.100 Führungskräfte sowie 6.000 Stellen in Verwaltungsbereichen, davon 3.200 in Deutschland. Dem Betriebsrat werden die neuen Strukturen vorgestellt, sehr viele Fragen bleiben jedoch offen. Der Konzernbetriebsrat hat einen Forderungskatalog aufgestellt, der unter anderem weltweit betriebsbedingte Kündigungen als auch Änderungskündigungen ausschließen und zum freiwilligen Ausscheiden die materiellen Bedingungen regeln soll. Die Positionen der Geschäftsleitung und des Betriebsrates sind derzeit noch sehr weit auseinander.

ERA

Bis heute wurden 45 von 70 Jobfamilien abgeschlossen. Weitere Details dazu finden Sie hier.

Neue Betriebsvereinbarung Gleitzeit abgeschlossen

Diese neue Betriebsvereinbarung finden Sie im Intranet. Wichtig ist hier, daß per 30.09.2006 die Gleitzeitsalden noch einmal abgeschnitten werden, dieses Mal auf 75 Stunden. In der zur BV gehörenden Protokollnotiz ist unter Punkt 2 vereinbart, daß Mitarbeiter und Vorgesetzte bis zum 30.09.2006 Gelegenheit haben, die Zeitkontensalden auszugleichen. Bei Freizeitnahme bestimmt unverändert die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter, ob Urlaub oder Gleitzeit genommen wird.

08.06.2006

Steuerrecht, Sozialrecht und Besteuerung der Rentenbezüge

Aktuelle Beschlüsse zur Gesetzgebung/Änderungen ab 2006 finden Sie unter Neue Gesetze und Verordnungen.

01.06.2006

Der Autokonzern will dem Konzernbetriebsrat zufolge den Personalabbau konsequent durchsetzen und nicht auf Änderungskündigungen verzichten. Die Konzernleitung habe erneut eine pauschale Personalabbau-Zahl von mehr als 3.000 Mitarbeitern in Deutschland genannt. Zudem kündigte DaimlerChrysler an, in den kommenden Jahren der profitabelste Lastwagen-Bauer der Welt werden zu wollen. "Unser Ziel ist es, die Profitabilität in den kommenden Jahren Schritt für Schritt zu steigern", sagte Vorstandschef Dieter Zetsche.

Quelle: DAP-AFX

26.05.2006

Neue Gleitzeitvereinbarung für die Zentrale (besitzt Gültigkeit bis einschl. E4-Ebene)

Einführungsstichtag ist der 01.07.2006.

  • Übergangszeitraum von 3 Monaten (01.10.2006). Ab diesem Tag werden einmalig die Stundensalden auf 75 Std. begrenzt.
  • Termingebundene Arztbesuche zwischen 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr werden dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.
  • Grundsätzlicher Verfall von geleisteten Stunden ist nicht mehr zulässig.
  • Anzahl von Gleittagen ist nicht beschränkt.

Zwei Modelle des Arbeitszeitrahmens stehen zur Wahl

  • Modell 1: von 6:00 Uhr bis 19:00 Uhr
  • Modell 2: von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Arbeitszeitkonto teilt sich in drei Phasen auf:

  • Grüne Phase: von –60 bis +60 Stunden
  • Gelbe Phase: über +60 bis +120 Stunden bzw. –60 bis –100 Stunden
  • Rote Phase: über +120 bis +200 Stunden
mehr...

10.05.2006

Wer mit wem im Betriebsrat

Wir hatten Sie bereits darüber informiert, daß wir mit der "CGM" eine Listenverbindung eingegangen sind.

Im Betriebsratsgremium arbeiten folgende Gruppierungen zusammen: "IG Metall" mit "Die Unabhängigen" und "UAG78".

09.05.2006

Gleitzeitverhandlungen

Die Gleitzeitverhandlungen sind bis heute noch nicht abgeschlossen. Fakt ist, daß die Stundenkonten noch einmal (voraussichtlich am 30.09.2006) auf weit unter 100 Stunden "abgeschnitten" werden. Die geplante, neue Betriebsvereinbarung wird alle bestehenden ablösen. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sollte dementsprechend den Übergangszeitraum bis Ende September 2006 nutzen, um die Stundensalden zu bereinigen. Für den Fall, daß noch hohe (Rest-)Urlaubsstände vorherrschen, wird der Abbau über Urlaub oder Gleitzeit vom Mitarbeiter bestimmt.

27.04.2006

Viele Manager fallen weich- Abfindungen von bis zu 55 Monatsgehältern - Frühpensionäre bekommen auf Wunsch einen Dienstwagen

Der vorzeitige Abschied von DaimlerChrysler wird den hunderten Spitzenmanagern, die in den nächsten Tagen und Wochen zum Trennungsgespräch gebeten werden, durch üppige Abfindungen versüßt. Vor allem die 52- bis54-Jährigen werden finanziell bestens versorgt.

Am härtesten trifft es noch jene leitenden Führungskräfte, die weniger als vier Jahre im Unternehmen sind. Sie erhalten keine gesonderte Abfindung, sondern lediglich ein halbes Jahresgehalt einschließlich variabler Vergütung (Turbo), wenn sie sich innerhalb von zwei Monaten zur Annahme der freiwilligen Ausscheidungsvereinbarung bereit erklären. Außerdem erhalten sie wie alle Topkräfte bis 53 ein Outplacement-Angebot mit Erfolgsgarantie, also eine aktive Unterstützung bei der Suche nach einem neuen Job. Für die Zeit des Outplacements werden sie bis zu zwölf Monate freigestellt - bei vollen Bezügen. Für die Beratungsleistung müssen die Führungskräfte allerdings pauschal 10.000 Euro selbst beisteuern.

Deutlich komfortabler werden schon die unter 45-Jährigen versorgt, die zwischen vier und 17 Jahren bei Daimler sind. Abzüglich der ersten drei Jahre erhalten sie für jedes Jahr Betriebszugehörigkeit zwei Monatsgehälter (ohne variable Vergütung), also maximal 28 Monatsgehälter. Hinzu kommt der Turbo von einem halben Jahresgehalt. Die variable Vergütung liegt bei Führungskräften der Ebene E3 bei 20 Prozent des Fixgehalts, auf Ebene 2 bei 30 Prozent, bei den Spitzenkräften der Ebene E1 bei 40 Prozent.

Noch besser gestellt werden die 45- bis 53-Jährigen, die seit mindestens fünf Jahren im Betrieb sind. Hier gilt offensichtlich die Annahme, dass diese Spitzenkräfte möglicherweise auf dem Arbeitsmarkt schwieriger zu vermitteln sein könnten als ihre jüngeren Kollegen. Sie erhalten grundsätzlich 28 Monatsgehälter und für jedes Jahr Lebensalter über 44 weitere drei Monatsgehälter. Bei einem 53-Jährigen können so 55 Monatsgehälter zusammenkommen. Auch diese Gruppe bekommt ein halbes Jahresgehalt als Turbo obendrauf, bei 52-Jährigen sind es sogar zwei Drittel, bei 53-Jährigen ein komplettes Jahressalär. Komplizierter berechnet sich das Frühpensionierungsmodell für die 54- bis 58-Jährigen. Sie erhalten für jedes Jahr, das ihnen bis 60 fehlt (Monate anteilig), sechs Monatsgehälter, also maximal 36 Monatsgehälter und dazu 20 Prozent der variablen Vergütung. Außerdem bekommen sie pro Jahr bis zum Erreichen der 60er-Grenze 9000 Euro als Sozialversicherungsersatz und je ein Monatsgehalt als Ersatz für die betriebliche Altersversorgung. Der Turbo liegt pro Jahr bei einem Sechstel des Jahresgehalts. Zudem wird bis 60 zu günstigen Konditionen ein Dienstwagen ohne Tankkarte zur Verfügung gestellt. Bei 59-Jährigen erhöht sich die Auszahlung der variablen Vergütung auf 50 Prozent, der Turbo auf ein halbes Jahresgehalt. Beratung bei der Suche nach einem neuen Job wird nur noch in Ausnahmefällen gewährt.

Spärlicher fallen die Zuwendungen an die über 60-Jährigen aus. Sie bekommen für jeden Monat bis zum frühestmöglichen Renteneintritt (in der Regel mit 62) 3500 Euro (Führungsebene 2) und 3000 Euro (Führungsebene 3). Turbo, Dienstwagen oder Outplacement gehören hier nicht zum Paket.

Topkräfte, die zudem in den Genuss von Aktienoptionen der Jahre 1999 bis 2004 gekommen sind (bis Führungsebene 2), können diese zudem noch ein Jahr nach ihrem Ausscheiden versilbern. Frühpensionäre haben dafür sogar noch fünf Jahre Zeit. Die Ansprüche aus dem Phantomaktien-Plan der Jahre 2005 und 2006 werden - wenn die anspruchsvollen Erfolgskriterien erfüllt sind - anteilig zum Tag des Ausscheidens ausbezahlt.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

26.04.2006

Neue Führungsstruktur von DaimlerChrysler soll bis August stehen

Die neue Führungsstruktur von DaimlerChrysler, in deren Zusammenhang bis 2008 weltweit 6.000 Stellen in der Verwaltung abgebaut werden, soll am 1. August starten. Die Zahl und die künftigen Funktionen der leitenden Führungskräfte will der Vorstand des Automobilherstellers auf seiner Sitzung am Mittwoch endgültig festlegen. Am Tag darauf wird der Aufsichtsrat über das Konzept informiert. Danach beginnen die Gespräche mit den Vertretern der Arbeitnehmer über den gesetzlich vorgeschriebenen Interessenausgleich.

Bis zum Donnerstag soll nun endgültig festgelegt werden, wie viele Führungskräfte es künftig im Konzern geben soll und wie ihre Ressorts zugeschnitten sind. Dies reicht hinunter bis zur untersten Leitungsebene (Ebene 4).

Weil der Automobilhersteller eine zentrale Forderung der Arbeitnehmerseite erfüllt, ist das Konfliktpotenzial ohnehin geringer als der anstehende Abbau von tausenden von Stellen vermuten lässt: Für alle Mitarbeiter gelten im Wesentlichen die Konditionen der so genannten "Zukunftssicherung 2012". Der ursprünglich nur für die Beschäftigten der DaimlerChrysler AG in Deutschland ausgehandelte Pakt schließt betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2011 aus. Ein Stellenabbau kann demnach nur freiwillig über Vorruhestand bzw Abfindungen erfolgen.

Weil die Mitarbeiter der Ebene 4 unter den Tarifvertrag fallen, ergeben sich deren Konditionen auch auf Basis der "Zukunftssicherung 2012". Im außertariflichen Bereich, also für die leitenden Führungskräfte der Ebene 3 und aufwärts, gilt der Pakt nicht mehr, jedoch hat sich DaimlerChrysler selbst verpflichtet, die Reduzierung der Stellen ebenfalls zunächst auf freiwilliger Basis mit ähnlich dotierten Angeboten durchzuführen.

Für Manager unter 53 Jahren bietet der Automobilhersteller eine Abfindung von zwei Monatsgehältern pro Jahr der Betriebszugehörigkeit. Schnell Entschlossene erhalten außerdem eine Zusatzprämie. Dazu helfen private Arbeitsvermittler bei der Suche nach einer neuen Tätigkeit. Führungskräften ab 54 sollen in Frühpension gehen, Mitarbeitern ab 60 Jahren wird der Ruhestand nahegelegt. Sollte die angestrebte Zahl von 6.000 abzubauenden Stellen nicht erreicht werden, schließt DaimlerChrysler auch Kündigungen nicht aus.

Quelle: yahoo.Finanzen

18.04.2006

Mitsubishi gibt smart-Opfer NedCar keine Garantien

Der japanische Autoproduzent Mitsubishi Motors gibt seiner niederländischen Tochterfirma NedCar keine Garantien für die Zukunft. Nach der Einstellung des für DaimlerChrysler dort gebauten Kleinwagens smart forfour steht bei NedCar ein Drittel der 3.000 Arbeitsplätze vor dem Aus. "Wir wollen die Fabrik erhalten, aber dann muss sie neu organisiert werden", sagte ein Mitsubishi-Sprecher am Dienstag am Rande eines Gesprächs von Konzernchef Osamu Masuko mit der Geschäftsführung und Belegschaftsvertretern von NedCar. "Über die Zukunft können wir erst sprechen, wenn die Kosten klar sind." Es sollten keine falschen Hoffnungen geweckt werden. Der Betrieb in dem kleinen Ort Born nördlich von Maastricht ist zu weniger als 50 Prozent ausgelastet.

Quelle: yahoo.Finanzen

10.04.2006

7800 Mitarbeiter nehmen Daimler-Abfindung an

Interessanter Artikel aus boerse.t-online.de

09.04.2006

Metall-Tarifstreit spitzt sich zu

Mit Ablehnung hat die IG Metall auf das bundesweit erste Angebot der Arbeitgeber in NRW und Baden-Württemberg reagiert. Als "nicht ernst zu nehmend" titulierte die IG-Metall-Bezirksleitung NRW das Angebot von 1,2 Prozent und forderte nach wie vor 5 Prozent mehr Lohn. Zudem wurden weitere Warnstreiks angekündigt.

Quelle: Automobilwoche, Klaus-Dieter Flörecke

07.04.2006

Mercedes verbucht im März deutliches Absatzplus - smart weiter rückläufig

Der Autobauer DaimlerChrysler hat im März in seiner wichtigsten Sparte Mercedes Car Group den weltweiten Absatz erneut deutlich gesteigert. Insgesamt sei der Absatz um 17,4 Prozent auf 138.400 Fahrzeuge gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mit. Bei Autos der Marke Mercedes-Benz verbuchte der Konzern sogar ein Plus von 21,4 Prozent auf 125.400 Einheiten. Der Absatz der Kleinwagensparte Smart ging hingegen weiter zurück. Er sank um 11,3 Prozent auf 13.000 Fahrzeuge.

Quelle: yahoo.Finanzen

30.03.2006

Konstituierung des neuen Betriebsrats

Im Moment konstituiert sich der Betriebsrat neu. Dies bedeutet, daß alle Ausschüsse neu besetzt werden müssen. Wir sind mit der CGM eine Listenverbindung eingegangen, um in jedem Ausschuß mit einem Betriebsrat aus einer der beiden Fraktionen vertreten zu sein (was mit zwei Mandaten nicht der Fall gewesen wäre, jedoch gemeinsam mit der CGM und in Summe fünf Mandaten möglich wird).

16.03.2006

Betriebsratswahl 2006

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

hiermit möchten wir Sie kurz über das vorläufige Wahlergebnis informieren:

  • Die Wahlbeteiligung gegenüber der letzten Wahl hat sich geringfügig auf ca 42% erhöht.

Wir möchten uns für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen recht herzlich bedanken.

Ergebnis im Detail:

Liste Gruppe Stimmen Mandate
1 CGM 401 3 (1)
2 Neue Perspektive 812 6 (4)
3 Die Unabhängigen 965 7 (6)
4 UAG e.V.-ALFA 587 4 (7)
5 UAG 2006 346 2 (--)
6 IGM 1842 15 (16+1 DAG)
7 UAG P.d.V 29 0 (--)
8 UAG 78 316 2 (4)
9 Anti Mobbing Initiative 41 0 (--)

08.03.2006

ERA

Folgende Bereiche sind abgeschlossen:

  • Instandhaltung; Personalberatung; Serienfertigung; Produktionsplanung;
  • Controlling; Gastronomie; Arbeitspolitik/Ideenmanagement;
  • Zeit- und Entgeltabrechnung; Aus- und Weiterbildung; IT; Montage;
  • Arbeitswirtschaft; Revision; Werk- und Einrichtungsplanung; Logistik;
  • Prüffelder und -stände; Personalplanung und -controlling; BKK;

Folgende Bereiche folgen im März und April:

  • Einkauf
  • Produktvor-/Kostenplanung
  • Sekretariat/Verwaltung
  • Arbeitssicherheit
  • Buchhaltung
  • Betriebssicherheit

Nur im Bereich Instandhaltung erfolgte bis heute die Mitarbeiter-Zuordnung.

07.03.2006

Gleitzeit

Folgende Eckpunkte sind bis heute geregelt:

  • Es gibt keinen Zeitverfall mehr.
  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ebene 4 bleiben in der Zeiterfassung (d.h. keine Vertrauensarbeitszeit).
  • Es folgt eine Ampel-Regelung zur individuellen Zeitsteuerung.
  • Es gibt definierte Kontrollmechanismen für den Betriebsrat.

06.03.2006

Gleitzeit

Die Gleitzeit-Verhandlungen sind bis heute nicht abgeschlossen. Derzeitiger Diskussionspunkt ist unverändert die Einflußnahme des/der Vorgesetzten auf die IRTAZ (= individuelle, regelmäßige, tägliche Arbeitszeit) der Mitarbeiter(innen) im Rahmen der Ampel-Regelung. Der Abschluß einer neuen Gleitzeit-Betriebsvereinbarung mit dem jetzigen Betriebsratsgremium ist in Ferne gerückt - am 15. März wird der neue Betriebsrat in der Zentrale gewählt.

03.03.2006

Interessanter Artikel aus der Stuttgarter Zeitung von heute (Seite 13)

"SAP-Beschäftigte lehnen einen Betriebsrat ab ... Dietmar Hopp, der einstige Konzerngründer und Großaktionär forderte in einem Brief die Mitarbeiter vorab auf, zumindest keine IG-Metall-Vertreter zu wählen, sollte sich die Einrichtung eines Betriebsrats nicht vermeiden lassen. »Nur so«, drohte Hopp, »können wir eine Diskussion vermeiden, ob Walldorf noch der richtige Standort ist als Zentrale.« ... Im Gegensatz dazu muß der IG Metall ein betriebsratsloser Konzern dieser Größenordnung ein Dorn im Auge sein. Zudem will man bei Hightechfirmen stärker Fuß fassen, um die Erosion in der klassischen Metallindustrie auszugleichen." ...

02.03.2006

ERA-Verhandlungen

Die IG Metall-Betriebsräte verweigern ihren "unabhängigen" Kolleginnen und Kollegen die Information hinsichtlich ERA-Eingruppierungen der aktuell zuzuordnenden Bereiche. Dies ist für uns ein deutliches Indiz dafür, daß die IG Metall mit der Geschäftsleitung zusammenarbeitet. Ein "Schelm" muß jetzt allerdings befürchten, daß die neuen Eingruppierungen nach ERA speziell für die in der Zentrale Beschäftigten verheerend ausfallen werden. Da paßt es wiederum ins Bild, daß die neuen Entgeltgruppen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht vor dem 2. Quartal bekannt gegeben werden - da sind die Betriebsratswahlen vorbei! Wir bleiben am Ball!

28.02.2006

Interessenausgleich im Zusammenhang mit dem Unzug des Vorstandes von Möhringen nach Untertürkheim

Diejenigen Mitarbeiter aus ITC/D, welche - bedingt durch o.g. Vorstands-Umzug - von Untertürkheim nach Fellbach umziehen müssen, erhalten, gestaffelt nach Erhöhung der Entfernungs-Kilometer, eine Pauschale. Die jeweilige Höhe können Sie bei uns erfragen.

20.02.2006

Ab sofort werden die Briefwahlunterlagen zur Betriebsratswahl am 15. März 2006 an diejenigen Kolleginnen und Kollegen verschickt, die kein Wahllokal an ihrer Außenstelle eingerichtet bekommen. Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und senden Sie Ihre Stimmzettel umgehend im beigelegten Freiumschlag zurück.

17.02.2006

Neue Organisation und Umzüge

Durch Anweisung von Herrn Dr. Mahler (ITC) wurden die ersten Umzüge (ITC/D) am Freitag, den 10.02.2006 bekannt gegeben (UT, Gebäude 136 und 120 nach Fellbach, Solidbau) und sollen Anfang März beginnen.

Der Betriebsrat der Zentrale, und dort der OD/SP-Ausschuß, war im Vorfeld von der Verlagerung im Rahmen des Vorstandsumzugs nicht unterrichtet. Laut Verhandlungskommission Gesamtbetriebsrat-Geschäftsleitung war abgesprochen, daß dem Gesamtbetriebsrat ein Gesamt-Konzept zu den Prozessen der Organisationsänderung vorgelegt wird.

Vor dem Abschluß eines Interessenausgleichs darf nichts umgesetzt werden (lt. Herrn Klemm, IG Metall)! Das beinhaltet nicht nur strukturelle Änderungen, sondern auch Umzüge! Wir sind gespannt, wann der OD/SP-Ausschuß des Betriebsrats der Zentrale von den geplanten Verlagerungen/Umzügen offiziell erfährt und eingebunden wird.

OD/SP-Ausschuß = Ausschuß für Organisation, Datenverarbeitung/Systeme und Projekte

31.01.2006

Der IG-Metall Betriebsrat Jörg Spies weist uns nach §79 Betr.VG darauf hin, dass unser Eintrag vom 25.01.2006 Insider-Informationen enthalten soll.

Darauf hin haben wir diesen überarbeitet - falls Sie als DC-Kollegin/Kollege der Zentrale Detailinformationen benötigen, wenden Sie sich bitte per Email direkt an uns.

25.01.2006

Neu-Organisation der Zentrale im Konzern / Neues Führungsmodell

  • Ablauf gestern:
    • Vorstandssitzung
    • Aufsichtsratssitzung
    • Mitteilung an die Öffentlichkeit und Schreiben an die Mitarbeiter(innen)
    • Topmanagementmeeting (ab Ebene 3)
  • Ablauf heute:
    • Wirtschaftsausschuß-Sitzung
    • Erste konkrete Information an den Gesamt-Betriebsrat
    • Kurz-Information an den Betriebsrat der Zentrale
    • Information Herr Dr. Zetsche an die Belegschaft
  • Maßnahmen-Pakete:
    • Mitarbeiter in Verwaltungsfunktionen sind weltweit im Fokus, von denen im Head Quarter einige Tausend bis Ende 2008 freizusetzen sind (darunter etliche Leitende Mitarbeiter, d.h. von Ebene 3 bis Ebene 1). Wir verlangen: Keine betriebsbedingten Kündigungen (siehe IG-Metall-"Zukunftssicherung 2012").
    • Der gesamte Vorstand zieht bis Mai 06 nach Untertürkheim um.
    • Der Standort HQ Möhringen wird entweder verkauft oder die Mitarbeiter(innen) der Außenstellen werden auf dem Gelände des Head Quarters zusammengezogen.
    • Strukturen: Der Van-Bereich wird der Mercedes Car Group zugeordnet. Der Truck-Bereich steht separat. EAC wird aufgelöst. Forschung und Entwicklung werden zusammengelegt (d.h. die oberste Führung schrumpft um ein Viertel der Mitglieder).
    • Das Personal-Konzept 2006-2008 wird zur Zeit erarbeitet.
    • Ab 01.05.06 beginnt die Personalabbauplanung .
    • Leistungsvereinbarungen sollen verschwinden, alle Vorgänge werden budgetgesteuert.
    • Bis Ende Juli 06 weiß lt. Herrn Dr. Zetsche jeder Mitarbeiter, "wo seine Zukunft liegt".
  • Personalabbau in der Zentrale: Die Geschäftsleitung gibt bekannt, daß von den 8.500 Beschäftigten, die in der Mercedes Car Group abgebaut werden sollen, 5.000 Freiwillige gefunden sind. Dabei ist bemerkenswert, daß ca. 15% der Ausscheidungsvereinbarungen von Mitarbeiter(innen) im Alter unter 40 Jahren und ca. 85 % von Mitarbeiter(innen) im Alter zwischen 40 und 50 Jahren abgeschlossen wurden, wie bereits der Tagespresse entnommen werden konnte.

20.12.2005

  • Personalabbau in der Zentrale: Die Geschäftsleitung gibt keine Informationen über den aktuellen Stand des Personalabbaus in der Zentrale bekannt.
  • Gleitzeit-Verhandlungen: Die Verhandlungen konnten am 15.12.2005 nicht zum Abschluß gebracht werden. Folgende Eckpunkte sind Inhalt:
    • Definition des Arbeitszeit-Rahmens
    • Ampel-Regelung mit den Phasen Grün, Gelb, Rot
    • Regelung für Überstunden > 200
    • Keine Sonderregelung für Ebene 4
    • Kein Verfall von geleisteter Arbeitszeit
    • Regelung Vertrauensarbeitszeit
    Die Verhandlungen werden Ende Januar 2006 wieder aufgenommen. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

06.12.2005

  • Folgende Bereiche sind vom Personalabbau in der Zentrale betroffen:
    • DCFA
    • GSP
    • DS
    • IPS
    In der Zentrale sind ca. 3.000 Stellen betroffen. Hier muß jetzt nachvollzogen werden, inwieweit Aufgaben zukünftig auch entfallen.
  • Resturlaub 2005: Der Resturlaub muß - wie in den vergangenen Jahren auch - in Verbindung mit Ostern genommen werden (hier herrscht eine so genannte "betriebliche Übung"). Dies bedeutet, er muß spätestens am 13.04.2006 (Gründonnerstag) angetreten werden.

22.11.2005:

  • Der GBR (Gesamtbetriebsrat) hat die freiwillige GBV (Gesamt-Betriebsvereinbarung) "Qualifizierung" für die gesamte AG beschlossen!
  • ERA: 5 Jobfamilien sind inzwischen abschließend bewertet. 24 weitere folgen im 1. Quartal 2006. Die Mitarbeiter- Zuordnung soll bis Mitte 2006 erfolgen.
  • Die Verlängerung der Protokollnotiz betreffend Überstundenaufbau in der Entwicklung Transporter bis Ende 2005 ist beschlossen.

14.11.2005:

Bildungskommission des Gesamtbetriebsrats: In den Werken der Car Group soll die Anzahl der Ausbildungsplätze um 20% gekürzt werden. Die Gesamt-Jugend- und Auszubildendenvertretung informiert über geplante Aktionen gegen diese Reduzierung, die am 17.11.2005 in fast allen Werken der DaimlerChrysler AG stattfinden werden.

08.11.2005:

Gleitzeit-Verhandlungen zwischen dem Betriebsrat (BR) und der Geschäftsleitung (GL) nach 7-monatiger Pause wieder aufgenommen. Die Geschäftsleitung (GL) fordert ein Abschneiden des Stundenkontingents zu einem noch festzulegenden Zeitpunkt. Die Verhandlungskommission des BR spricht sich dagegen aus.

Fazit: Die Überstunden jenseits 100 sollten auf dem schnellsten Weg abgebaut werden. Ansprechpartner für einen Abbauplan ist Ihr Vorgesetzter.

20.10.2005:

Betriebsrätevollversammlung in Sindelfingen. Dieter Zetsche bestätigt weiteren Stellenabbau in der Zentrale.

Unsere Meinung: Dies dürfte nicht das Resultat einer Vereinbarung "Zukunftssicherung 2012" des Gesamt-Betriebsrats sein!

11.10.2005:

Richard Roos (IGM) tritt als Betriebsratsvorsitzender der Zentrale zurück. Sein Nachfolger wird Jörg Spies (IGM). Sein Stellvertreter wird Eberhard Götz (DU).

Aktuelles

Zurück zu den aktuellen News