Willkommen bei der Alternativen Liste 2005 (www.AL2005.de)

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Die Betriebsräte und der Jugend- und Auszubildendenvertreter der AL2005.de: Udo Keidel, Christiane Matthies, Bettina Junghanß, Florian Korfmann (v.l.n.r)

02.12.2016

Änderungen bei der Management-Vergütung

Bei den Leitenden Führungskräften wird ab 2017 die Vergütung dahingehend geändert, dass die individuelle Zielerreichung nicht mehr mit dem Unternehmenserfolg verknüpft wird. In Diskussion ist aktuell eine mögliche Veränderung bei der Gewichtung von Group- und Division-Ergebnissen.

Auf Grund dieser vorliegenden Änderungen erwarten wir im kommenden Jahr eine mögliche Veränderung bei der Vergütung für die Ebenen 4 und 5 - aktuell werden diese jedoch nicht überprüft und gelten unverändert in 2017 weiter.

01.12.2016

Mobiles Arbeiten startet!

Ab heute können unsere Beschäftigten mobil arbeiten. Wir sind gespannt auf die Nutzung und Umsetzung sowie die Erfahrungen, die gemacht werden. Wichtige Rahmenbedingungen haben wir Ihnen bereits zusammengestellt.

23.11.2016

Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV-Wahl)

Heute wurde die neue 11-köpfige JAV gewählt: Die Wahlbeteiligung lag in diesem Jahr bei rund 6%, was sicherlich auch darauf zurückzuführen ist, dass sich das einzige Wahllokal am Standort Brühl befand.

Auf unsere Liste 2 und somit auf unsere Kandidatin Babylonia Bozdemir persönlich entfielen nahezu die Hälfte aller Stimmen – ein sensationeller Erfolg, der ihr alleine gilt! Babylonia Bozdemir ist somit zur neuen Jugend- und Auszubildendenvertreterin gewählt und löst demnächst Florian Korfmann ab, dem wir für seine geleistete Arbeit als „JAVi“ in den vergangenen beiden Jahren herzlich danken!

Neben unserer Kandidatin wurden weitere fünf weibliche sowie fünf männliche Vertreter gewählt. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Wählern! Gratulation an Babylonia - wir wünschen ihr und den anderen "JAVis" eine erfolgreiche zweijährige Amtszeit! Weitere Infos zur JAV gibt es hier.

22.11.2016

Freiwillige GBV zum "Daimler GesundheitsCheck" und "Anwesenheitsbonus" in der Zentrale verabschiedet

Die Pilotphase für den GesundheitsCheck und Anwesenheitsbonus wurde in der Zentrale sowie den Standorten Bremen und Kassel letztes Jahr abgeschlossen (wir berichteten mehrfach). Unsere Erkenntnis war, dass sich durch die Gewährung eines "Anwesenheitsbonus" bei der Anzahl der Krankheitstage keine Veränderung eingestellt hat. Obwohl der Anwesenheitsbonus offensichtlich keinen Erfolg in Form einer (deutlichen) Reduzierung der Krankentage ergeben hat, soll nun eine Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zu diesem Thema für alle Werke abgeschlossen werden. Erneut und zu unserem Unmut sind wieder beide Themen gekoppelt und somit kann beiden gemeinsam entweder zugestimmt oder beide abgelehnt werden.

Im Betriebsrat Zentrale wurde oben genannte freiwillige GBV kontrovers diskutiert und am Ende wurde ihr mehrheitlich zugestimmt:

Sie beinhaltet einen umfangreichen, kostenlosen Gesundheits-Check für die Beschäftigten, der alle 3 Jahre wiederholend in Anspruch genommen werden kann. Dieser ist freiwillig und unserer Ansicht nach zu begrüßen, da er Aufschluss über die körperliche Verfassung bringt und zur Früherkennung gesundheitlicher Risikofaktoren dient (sowie der darauf basierenden Beratung und Ableitung individueller Maßnahmen). Diese Teil der Vereinbarung wurde ohne End-Datum definiert, was wir ebenfalls für gut befinden. Allerdings enthält er erstmals eine Art "Eigen-Invest" von 15 Minuten unbezahlter Zeit für die Beschäftigten, sofern keine Pflichtuntersuchung beinhaltet ist.

Der Anwesenheitsbonus hingegen ist nach wie vor ein sehr umstrittenes Mittel und wurde im Zuge einer Befragung, ausschließlich zum Anwesenheitsbonus, vom Großteil der Beschäftigten im Jahr 2013 abgelehnt. Durch das (im Vergleich zur früheren Vereinbarung geänderte Verfahren) können Beschäftigte nunmehr bis zu 50,- Euro im Quartal bekommen (sofern kein Krankheitstage vorliegt). In Summe reduziert sich der Jahres-Bonus im Optimalfall um ein Drittel. Für den Anwesenheitsbonus ist eine Laufzeit von 2 Jahre vereinbart; vor Beendigung soll dieser erneut beraten werden.

Da die Unternehmensleitung beide Vereinbarungen in nur einer GBV zulässt, wir den Gesundheitscheck zwar sehr begrüßen, jedoch dem Anwesenheitsbonus sehr kritisch gegenüberstehen und uns auch dem Votum der Befragung aus 2013 verpflichtet fühlen, konnten wir dieser GBV nicht zustimmen.

18.11.2016

Teilnahme an der eigenen Jubilarfeier

Jeder Jubilar, der an seiner Jubilarfeier teilnimmt, wird an diesem Tag vom Unternehmen bezahlt von der Arbeit frei gestellt (Schlüssel 32 "Tag Jubiläumsfeier") – siehe hierzu auch unser Blog vom 22.08.2016.

16.11.2016

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände in der Zentrale

Die Urlaubsstände per Ende September sind identisch mit dem Vorjahreswert 2015 (2014 ein Tag weniger) und liegen auf erwartetem Niveau.

Die Gleitzeitstände befinden sich auf dem Niveau beider Vorjahreswerte und am Ende der sog. "Grün-Phase". Beschäftigte, deren Gleitzeitsalden im "gelben" Bereich liegen, sollten mit ihren Führungskräften Abbaupläne erstellen (im "roten" Bereich sind diese vorgeschrieben).

14.11.2016

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Vierteljährlich verfolgen wir die Krankenstände in der Zentrale:

In der Verwaltung lagen die Krankenstände im 3. Quartal in allen drei Monaten nahezu auf den Vergleichswerten des Vorjahres.

Im gewerblichen Bereich sind sie im Vergleich zu den jeweiligen Vorjahreswerten durchschnittlich um einen halben Prozentpunkt (marginal) gestiegen.

Unverändert liegen die Krankenstände im gewerblichen Bereich deutlich über denen in der Verwaltung.

Der Langzeitkrankenfehlstand ist im Vergleich zum Vorjahr im Angestelltenbereich konstant geblieben. Im gewerblichen Bereich liegen die Werte ebenso deutlich höher und unterliegen Schwankungen, die wir weiter beobachten.

10.11.2016

GBV NAVI

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zur Ermittlung des tariflichen Leistungsentgelts (NAVI) wurde zum wiederholten Mal um ein weiteres Jahr verlängert. Unsere Gruppe unterstützt unverändert keine Fortschreibung, da das aktuelle System nicht mehr "lebt", d.h. dass es hier fast zu keinen Veränderungen mehr kommt. Weiterhin fehlt auch (wie schon so oft bemängelt) eine innerbetriebliche Schlichtungsstelle, die in Fällen greift, wenn bei einer Reklamation nach beiden Folgegesprächen immer noch Uneinigkeit vorliegt. Als "Ultima Ratio" bleibt den Betroffenen dann nur noch der Weg zum Arbeitsgericht! Seit Jahren haben wir alternative Vorschläge in der Schublade, die Verbesserungen bringen würden. Aktuell scheint die Mehrheit der Entscheidungsträger die Hoffnung zu hegen, dass im Zuge von "Leadership 2020" das Leistungsbeurteilungssystem reformiert wird.

08.11.2016

MAZ E4 Ausland

Die Geschäftsleitung hat erneut bestätigt, dass die "E4 MAZ-Pauschale Ausland" zum Jahresende ausläuft. Ab Januar 2017 muss entsprechend beantragte und geleistete Mehrarbeit im Ausland von Beschäftigten der Ebene 4 effektiv erfasst und vergütet werden. Die Bereiche wurden bereits informiert; eine gesonderte Information hierzu ergeht noch an alle Betroffenen.

07.11.2016

Altersteilzeit (ATZ) für 2017

Das erste Gespräch mit der Geschäftsleitung zur ATZ 2017 hat inzwischen stattgefunden: Auch für 2017 wird es wieder ein Kontingent geben. Die Höhe steht noch nicht fest, wir erwarten jedoch eine ähnliche Größenordnung wie für das Jahr 2016. Für 2017 (wie auch schon für 2016) gilt wieder: Geschlossene Verträge mit Schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Personen zählen nicht zum Kontingent. Diesen Kolleginnen und Kollegen wird (außerhalb des Kontingents) in jedem Fall ein ATZ-Platz angeboten. Wir informieren wieder, sobald es Neuigkeiten gibt.

31.10.2016

Aktueller Stand Altersteilzeit (ATZ) 2016

Nach aktueller Sachlage kann (unverändert) leider nicht allen Kolleginnen und Kollegen ein ATZ-Vertrag angeboten werden, die Altersteilzeit in Anspruch nehmen möchten. Das von der Geschäftsleitung gesetzte Kontingent von 150 Plätzen ist bis auf einen Platz vergeben. Derzeit sind noch 14 potentielle Interessenten ohne Vertrag. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

25.10.2016

Männer in Elternzeit

Immer mehr Männer nutzen die Möglichkeit, Elternzeit in Anspruch zu nehmen. Der größte Teil der Männer entscheidet sich für 2 Monate. Rund 15% waren länger in Elternzeit; die Bandbreite bewegt sich hier zwischen 3 und 16 Monaten. - Schön, dass Männer dieses Angebot vermehrt nutzen!

14.10.2016

Betriebsräteversammlung in Sindelfingen

Heute fand traditionell die diesjährige Betriebsräteversammlung in Sindelfingen statt. Nach einem Rückblick auf die vergangenen 12 Monate war nachmittags wieder unser Vorstand zu Gast. Zum dritten Mal wurden Themen in sechs Foren mit den einzelnen Vorstandmitgliedern diskutiert und im Anschluss die Ergebnisse allen Beteiligten vorgestellt. Insgesamt ein guter Austausch und eine gelungene Veranstaltung!

14.10.2016

Baumaßnahmen bei Daimler

Viele Kolleginnen und Kollegen mussten Ihre Büros auf Grund von Bau- oder Sanierungsmaßnahmen an den betreffenden Gebäuden räumen. Sämtliche Baumaßnahmen sollen laut Aussage der GL "im Zeitplan" liegen. Im Einzelnen:

Das Gebäude 120 (Ut) soll Anfang 2018 bezugsfertig sein, ein Teil der Außenfassade ist bereits montiert.

Das Gebäude Höschle (Wangen) wird generalsaniert bis Mitte 2018.

Das Gebäude 122/1 (Ut) wird ebenfalls renoviert, ein Übergang von Gebäude 122 ins Gebäude 128 ist geplant.

Für den Campus in Möhringen ist geregelt, dass die Büroflächen die kommenden drei Jahre genutzt werden können. Sichergestellt ist darüber hinaus, dass die Kantine am Standort weiterhin unverändert bestehen bleibt.

Auf dem gekauften Gelände in Vaihingen sollen ca. 4.000 Beschäftigte frühestens bis zum Jahr 2020 in neue Gebäude einziehen.

Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

07.10.2016

Daimler Rente

Aktuell wird untersucht, ob die Verwaltung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) auch von einem externen Dienstleister abgewickelt werden kann. Hier gibt es mehrere Anbieter, die diese Dienstleistung für namhafte große Konzerne übernommen haben. Die Daimler Unterstützungskasse (DUK) verwaltet viele unterschiedliche Versorgungsordnungen und betreut einige Tausend Rentner. Eine Entscheidung erwarten wir bis Ende des Jahres. Wir halten Sie informiert.

30.09.2016

NAVI: Ende der Zwischenbilanz-Phase

Heute müssen die NAVI-Zwischenbilanz-Gespräche mit allen Beschäftigten abgeschlossen sein. Wer bisher nicht auf "Karenz" gesetzt wurde, hat nicht zu befürchten, dass sich sein/ihr tarifliches Leistungsentgelt mit Wirkung zum 1. März 2017 reduziert. Es bleibt zumindest unverändert oder erhöht sich möglicherweise. Wer hingegen eine „Karenz“ ausgesprochen bekommen hat, sollte sich diese detailliert erläutern lassen. Die Begründung muss im System e-people dokumentiert werden. Auch sollte man bei der Führungskraft erfragen, wie ein möglicher Entgeltverlust (konkret!) vermieden werden kann. Die Führungskraft muss hier unterstützen! Weitere Informationen zu NAVI finden Sie hier.

23.09.2016

GBV "Mobiles Arbeiten" startet erst mit Verspätung!

Wider Erwarten wurde vom Gesamtbetriebsrat (GBR) der Start-Termin der Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum mobilen Arbeiten vom 01.10.2016 auf den 01.12.2016 verschoben. Hintergrund sollen technische Probleme sein. Die verbleibende Zeit bis Dezember soll nun unter anderem auch für die Kommunikation genutzt werden.

13.09.2016

GBV Mobiles Arbeiten

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum mobilen Arbeiten ist ausgearbeitet – sie wurde heute im Betriebsrat Zentrale beschlossen, bevor sie zur finalen Beschlussfassung in der kommenden Woche im GBR (Gesamtbetriebsrat) vorgelegt wird.

Die Inhalte sind folgende:

  • Allen Beschäftigten der Daimler AG wird grundsätzlich das Recht eingeräumt mobil zu arbeiten, soweit es mit der Arbeitsaufgabe vereinbar ist.
  • Mobiles Arbeiten ist freiwillig.
  • Mobiles Arbeiten findet außerhalb der Betriebsstätten statt und umfasst alle arbeitsvertraglich vereinbarten Tätigkeiten (die Führungskraft legt dabei den Arbeitsinhalt fest).
  • Mobiles Arbeiten kann temporär oder auch regelmäßig (die Festlegungen sind hier dann zu dokumentieren) stattfinden, ganztägig oder stundenweise.
  • Führungskraft und Mitarbeiter(in) vereinbaren Zeitpunkt, Zeitraum, Lage sowie Häufigkeit des Mobilen Arbeitens – dabei sind die Interessen aller Teammitglieder zu berücksichtigen.
  • Kommt keine Einigung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter(in) zustande, wird ein sog. Klärungsverfahren beschritten (durch Hinzuziehen von BR und/oder HR und/oder SBV).
  • Mobiles Arbeiten kann auch wieder beendet werden – der/die Beschäftigte kann dies ohne Nennung von Gründen sofort beenden, die Führungskraft benötigt dazu einen sachlichen Grund. Darüber hinaus kann regelmäßig vereinbartes mobiles Arbeiten nur unter Einhaltung einer 3-Monats-Frist von beiden Seiten beendet werden.
  • Sämtliche Gleitzeit-Betriebsvereinbarungen bleiben unverändert bestehen, stundenweise kann darüber hinaus auch an Samstagen mobil gearbeitet werden (tarifliche Zuschläge werden nur bezahlt, wenn durch die Führungskraft angeordnet).
  • Mobile Arbeitszeit wird blockweise pro Tag erfasst und ist automatisch freigegeben, wenn die Führungskraft nicht innerhalb 2 Wochen Klärungsbedarf anmeldet.
  • Außerhalb der vereinbarten Zeit für mobiles Arbeiten besteht keine Verpflichtung der Beschäftigten auf Erreichbarkeit.

Die Vereinbarung tritt am 01.10.2016 in Kraft und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Nach 18 Monaten Laufzeit erfolgt eine gemeinsame Bewertung im Hinblick auf eine Verlängerung oder es werden Anpassungen verhandelt. Wir sind gespannt, wie sich die Vertrauenskultur in unserem Unternehmen entwickeln wird.

09.09.2016

Mobiles Arbeiten - Vorabinfo

Die Gesamtbetriebsvereinbarung zum Mobilen Arbeiten liegt uns inzwischen vor und wird zeitnah im Betriebsrat besprochen. Gut zu wissen ist, dass den Beschäftigen grundsätzlich ein Recht auf mobiles Arbeiten eingeräumt werden soll, sofern mit der Arbeitsaufgabe vereinbar. Es ist keine Mindestanzahl an Tagen für mobiles Arbeiten vorgesehen. Wir halten Sie über den Fortgang informiert.

02.09.2016

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände in der Zentrale

Die Urlaubsstände per Ende Juni sind die heute identisch mit den Vorjahreswerten (2014 und 2015) und liegen auf vergleichbar hohem Niveau – rund ein Drittel der Urlaubstage sind erst genommen worden.

Die Gleitzeitstände haben sich – ausgehend vom Juni-Wert 2014 ein Jahr später um 5% erhöht und liegen aktuell nach weiteren 12 Monaten erneut um rund 5% höher. Derzeit bewegt sich der durchschnittliche Gleitzeitsaldo im niedrigen "gelben" Bereich. Im "gelben" Bereich sollten die Betroffenen mit ihren Führungskräften Abbaupläne erstellen (im "roten" Bereich sind diese vorgeschrieben).

29.08.2016

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Vierteljährlich werden von uns die Krankenstände in der Zentrale verfolgt:

In der Verwaltung liegen die Krankenstände im 2. Quartal in allen drei Monaten über den Werten des Vorjahres, im Mai marginal, in den Monaten April und Juni um rund einen halben Prozentpunkt.

Im gewerblichen Bereich lag der Wert für Mai einen knappen Prozentpunkt unter dem Vorjahreswert, im April ebenso (wie im Verwaltungsbereich) um rund einen halben Prozentpunkt über dem Vorjahreswert und im Juni marginal unter dem Wert für 2015.

Somit zeichnet sich eine unterschiedliche Entwicklung in beiden Bereichen ab, welche sich aber innerhalb der üblichen Schwankungsbreite bewegt.

Der Langzeitkrankenfehlstand ist im Vergleich zum Vorjahr im Angestelltenbereich nahezu konstant geblieben. Im gewerblichen Bereich liegen die Werte deutlich höher und unterliegen größeren Schwankungen.

22.08.2016

Neue Betriebsvereinbarung zum Thema "Freistellung am Tag der Jubilarfeier/-ehrung"

Jubilare, die an Ihrer betrieblichen Ehrung bzw. Jubilarfeier teilnehmen, werden an diesem Tag von der Arbeit freigestellt, ohne dass dieser Tag auf den Jubiläumsurlaub angerechnet wird. Dieser Tag kann nicht auf einen anderen Tag übertragen werden und verfällt, wenn er nicht am Tag der Festlichkeit in Anspruch genommen wird.

Diese Vereinbarung ist für alle Werke vereinheitlicht worden.

17.08.2016

Aktueller Stand zu den Verhandlungen zum Thema "Hitzewasser"

Eine Vereinbarung für das Kalenderjahr 2016 wird es leider nicht (mehr) für die Beschäftigten in der Verwaltung geben. Wie bereits mehrfach bestätigt, gibt es für die Kolleginnen und Kollegen in unseren Werkstätten jedoch keine Veränderung zu den Vorjahren! Die Führungskräfte wurden inzwischen dahingehend nochmals informiert, was an heißen Tagen gemäß Arbeitsstättenrichtlinie (ASR 3,5) zu veranlassen ist (siehe unten). Im Zeitraum 15.08.2016 bis 15.09.2016 können die Führungskräfte darüber hinaus für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (in der Verwaltung) Wertbons für 1-Liter-Wasserflaschen ausgeben, die in den Kantinen eingelöst werden können. Ob und in welchem Umfang die Zuteilung im Bereich erforderlich ist, entscheiden die Vorgesetzten im Einzelfall.

Für 2017 gibt es eine freiwillige Pilot-Betriebsvereinbarung zur Entlastung der Mitarbeiter bei hohen Temperaturen: In der Zeit vom 01.06. bis 15.09.2017 bekommen alle Beschäftigten in der Verwaltung pauschal 15 Wertbons für jeweils eine 1-Liter-Flasche Mineralwasser. Darüber hinaus können nach Entscheidung der Führungskräfte zusätzliche Wertbons ausgegeben werden.

Arbeitsstättenrichtlinie (ASR 3,5):

Sie schreibt vor, dass ab 26° Celsius Außentemperatur und beim Überschreiten einer Raumtemperatur von 26° Celsius durch den Arbeitgeber Maßnahmen zu ergreifen sind. Vorrangig kommen arbeitsplatzbezogene technische, danach organisatorische und zuletzt erst personenbezogene (wie z.B. Hitzewasser) zum Einsatz – diese können sein:

  • Nutzung/Steuerung von Sonnenschutzeinrichtungen, Lüften am Morgen, Ventilatoren, etc.
  • Maßnahmen am Gebäude: Bitte hierzu die CBS Telefon-Hotline (Tel. 166) anrufen
  • Nutzung der flexiblen Arbeitszeit (Arbeitsbeginn vorverlegen – ab 6 Uhr möglich)

10.08.2016

Deutliche Preissteigerungen bei der Verpflegung im Neckartal (Möhringen ist nicht betroffen!)

Seit dem 01.08.2016 gelten neue Preise für die Verpflegung in unseren Kantinen mit Ausnahme des Standortes Möhringen. Die Preise für Pasta und Salat vom Buffet wurden bereits vor rund zwei 2 Jahren um 40% erhöht, heute haben sie sich um weitere 35% verteuert, macht in Summe fast eine Verdoppelung! Auch für Standardgerichte muss seit letzter Woche deutlich mehr bezahlt werden. Dass diese Preiserhöhungen den "gestiegenen Einkaufspreisen" und dem "weiter hohen Qualitätsniveau" laut Intranet-Blog geschuldet sind, ist dabei nur ein Teil der Wahrheit: Ein weiterer Grund für die gestiegenen Preise ist die erneute Reduzierung der Subventionen für Warmverpflegung durch die Geschäftsleitung. - Damit aber nicht genug, bis Mitte 2019 sollen die Subventionen fast völlig gestrichen werden! Verabschiedet man sich hier nicht von der Sozialleistung "Kantine" (gutes Essen zu vernünftigen Preisen)?

Wir berichteten bereits von der Gründung der GASTRO-GmbH, die dem Unternehmen eine weitere Möglichkeit der Kostenreduzierung bietet: Fast alle Daimler-Werke sind der Gastro-GmbH inzwischen beigetreten, Neueinstellungen in den Kantinen erfolgen in eine GmbH zu deutlich abgesenkten Konditionen (Stichwort "Dienstleistungstarifvertrag") und nicht mehr zu Daimler AG-Konditionen.

Zum Schluss gibt es aber auch noch etwas Positives zu berichten: Die Eröffnung der neuen Kantine im Gebäude 128 ist für den 05.09.2016 geplant – wir hoffen auf entsprechende Umsetzung, denn der Lärmpegel in den beiden Stockwerken der Kantine im Gebäude 135 ist zur Stoßzeit sehr unangenehm!

05.08.2016

Befristete 40-Stunden-Verträge für Sachbearbeiter

Befristete 40-Stunden-Verträge werden für Sachbearbeiter alljährlich für 12 Monate neu zum Starttermin 1. Juli vergeben (sie enden am 30. Juni des Folgejahres). Alljährlich werfen wir einen Blick auf deren Entwicklung und stellen fest, dass die Anzahl der geschlossenen Verträge in 2016 im Vergleich zu 2015 um rund 16% gestiegen ist. Besonders aufgebaut haben die Bereiche FC, HR und VAN mit deutlich zweistelligen Zuwachsraten.

Grundsätzlich wurde nicht jeder befristete 40-Stunden-Vertrag für weitere 12 Monate verlängert. Wem der Vertrag zum Stichtag 01.07.2016 von 40 auf 35 Stunden reduziert wurde, kennt sicherlich den Grund dafür – in den meisten Fällen liegt eine Änderung des Aufgabengebietes vor. Keinesfalls akzeptabel wäre es, bei unveränderten Aufgaben eine Arbeitszeitreduzierung hinnehmen zu müssen, beispielsweise aus Budget-Gründen.

Bei Rückfragen steht Ihnen Christiane Matthies gerne zur Verfügung.

01.08.2016

NAVI und NAVI-Reklamationen

Die Zwischenbilanzgespräche für 2016 sind mittlerweile angelaufen – wie jedes Jahr sind diese bis spätestens 30. September zu führen.

Wir haben die Auswertung der NAVI-Runde für 2015 vorliegen und können dazu folgendes berichten:

  1. Es wurden nur sehr wenige Karenzen ausgesprochen, von denen weniger als 25% umgesetzt wurden und zu einem Entgeltabzug geführt haben.
  2. Reklamationen gab es im unteren zweistelligen Bereich; fast alle sind bearbeitet und auch abgeschlossen.
  3. Die Reklamationen bezogen sich nicht immer auf den Punktewert, oftmals auf die eingestellten Texte.

Vor diesem Ergebnis kann man zu der Schlussfolgerung gelangen, dass die Beschäftigten entweder voll zufrieden mit ihrer Beurteilung sind oder einer Reklamation keine Aussicht auf Erfolg beimessen.

Wir gehen davon aus, dass zwei Beschäftigte Klage beim Arbeitsgericht einreichen werden; beide Betroffenen haben unterdurchschnittliche Bewertungen (d.h. < 12 Punkte). Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden.

25.07.2016

Vorübergehende Auszeit von der Arbeit/Sabbatical

Daimler bietet allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, das Unternehmen für einen definierten Zeitraum zu verlassen. Gründe für einen Ausstieg können eine Weiterbildung oder die Begleitung des Ehepartners ins Ausland sein. Daneben gibt es auch persönliche Gründe. Beim Sabbatical schließt der/die Beschäftigte einen Wiedereinstellungsvertrag mit der Daimler AG; diese wird durch den Fachbereich vertreten. Die Dauer orientiert sich am Grund für die Auszeit: Für eine Weiterbildung kann man das Unternehmen bis zu 5 Jahre verlassen, für die Begleitung des Ehepartners sind es in der Regel 2 bis 3 Jahre und aus persönlichen Gründen sollte die Auszeit nicht länger als ein Jahr dauern.

Für die Beschäftigten gibt es wichtige Punkte zu beachten:

  • Ein vorhandener TiB (= tarifdynamischer, individueller Besitzstand) wird für maximal 12 Monate "eingefroren"
  • Man sollte seine Entgeltgruppe, besser noch sein Gesamtentgelt beim Wiedereintritt im Vertrag festlegen

Bei den o.a. Zeiträumen (Dauer) handelt es sich ausschließlich um Vorschläge, an denen man sich orientieren kann. Man kann davon immer abweichen, solange sich Fachbereich und Beschäftigte(r) einig sind.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Udo Keidel. Im Intranet finden Sie weitere Informationen unter "Daimler & ich/Rund um die Arbeitszeit/Arbeitszeit flexibel gestalten/vorübergehender Ausstieg".

20.07.2017

Nachrückerliste für Altersteilzeit (ATZ)

Die Nachrückerliste für Interessierte an ATZ wird immer kürzer. Derzeit laufen nur noch wenige Kolleginnen und Kollegen Gefahr, bei der Vertragsvergabe nicht berücksichtigt werden zu können. Wir bleiben am Thema dran und hoffen, dass letztendlich allen, die wollen, ein Vertrag angeboten werden kann.

18.07.2016

Let's Benz! - Sichere Dir Deinen Ausbildungsplatz für 2017 in nur einer Woche!

Die Daimler-Konzernzentrale und das Werk Untertürkheim veranstalten vom 18. bis 25. Juli eine Bewerberwoche für Azubis für 2017. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Onlinetest haben Bewerber die Chance, in weiteren Tests und Vorstellungsgesprächen in dieser Woche zu überzeugen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer am Ende der Veranstaltung ein Ausbildungszertifikat.

Weitere Infos unter www. daimler.com/Karriere (Informationen zur Ausbildung im Detail)

15.07.2016

Aktueller Stand zu den Verhandlungen zum Thema "Hitzewasser"

Die heißen Tage in 2016 haben zwar begonnen, aber eine Vereinbarung zu diesem Thema besteht immer noch nicht (wobei die Verhandlungen derzeit aber immer "bunter" werden..). Wie bereits berichtet, gibt es für die Kolleginnen und Kollegen in unseren Werkstätten keine Änderung zu den Vorjahren. Nach langen Diskussionen über Messstellen im Neckartal ist im Moment geplant, die Beschäftigten in der Verwaltung nun mit einem festgelegten Kontingent (z.B. 10 Flaschen pro Mitarbeiter(in)) zu versorgen. Darüber hinaus kann die jeweilige Führungskraft (konkret: der Kostenstellenverantwortliche) entscheiden, ob weitere Getränke-Bons für die Beschäftigten ausgegeben werden. Sobald die finale Vereinbarung beschlossen ist, informieren wir Sie wieder.

12.07.2016

Betriebsruhe Jahreswechsel 2016/2017

Wie jedes Jahr wird vor der Sommerpause mit der Geschäftsleitung die Betriebsruhe zum Jahresende festgelegt:

Beschlossen wurde, dass der letzte Arbeitstag in 2016 Freitag, der 23. Dezember ist. Die sich anschließende Betriebsruhe endet am Freitag, den 30.12.2016. Somit fallen in Summe 4 Arbeitstage aus. Der erste Arbeitstag in 2017 ist Montag, der 2. Januar. Allen Beschäftigten ist über diesen Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Sie können bereits heute die Betriebsruhe in Ihrer Freizeitplanung berücksichtigen.

Die Belegung der freien Tage kann mit Tarifurlaub oder Gleitzeit (bis -100 Stunden) erfolgen (für den besonderen Fall, dass nicht ausreichend Tarifurlaub oder Gleitzeit zur Verfügung stehen, auf Antrag auch unbezahlter Urlaub). Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2016 in 2017 erfolgt - zu beachten ist, dass ein am 31.03.2017 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2016 verfällt!

07.07.2016

Dienstwagenüberlassung

Dienstwagenberechtigte in unserem Haus können ab sofort ihren persönlich zugeordneten Dienstwagen Daimler-Kolleginnen und –Kollegen kostenlos zu deren privater Nutzung überlassen (auch mit Tankkarte und Einfahrberechtigung). Dies ist auch bereichsübergreifend möglich. Voraussetzung ist ausschließlich eine gültige Fahrerlaubnis. Ein Anspruch auf Überlassung bzw. eine Verpflichtung dazu besteht nicht!

Für eine solche Verleihung des Fahrzeugs (als Leihgabe) ist keine Freigabe durch weitere unternehmensinterne Instanzen erforderlich. Eine Kilometer- oder Zeitbegrenzung gibt es nicht; eine ausreichende Dokumentation ist vorzunehmen (z.B. Eintrag im Fahrtenbuch).

01.07.2016

NAVI und Elternzeit (bei ruhender Kostenstelle)

Wer länger als 2 Monate in Elternzeit geht oder das Unternehmen vorübergehend verlässt (z.B. durch Sabbatical), wird auf eine "ruhende" Kostenstelle versetzt. Alle Beschäftigten, die auf eine ruhende Kostenstelle versetzt werden, haben Anspruch auf ein Abschlussgespräch vor Austritt zur Würdigung Ihrer Leistungen. Ein qualifiziertes Feedback hinsichtlich Ihres persönlichen Entwicklungsstands (für den Fall, dass die finale Entgeltgruppe noch nicht erreicht wurde) ist anzustreben. Besonders Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Austritt im 3. oder 4. Quartal liegt, sollten darauf achten, dass ein (NAVI-)Zwischenbilanzgespräch geführt und das Ergebnis im System entsprechend hinterlegt ist. Nur so kann bei einer positiven Entwicklung des/der Beschäftigten eine damit einhergehende Einkommensentwicklung berücksichtigt und eingeplant werden (hinsichtlich zusätzlicher Punkte in der Leistungsbeurteilung oder einer Erhöhung der Entgeltgruppe im Folgejahr).

27.06.2016

MAZ E4 Ausland

Die Vereinbarung zur E4 MAZ-Pauschale Ausland war zuletzt bis 30.06.2016 verlängert worden. Ein weitere Verlängerung wurde jetzt bis 31.12.2016 von der Geschäftsleitung bestätigt; ab Januar 2017 soll diese in jeden Fall entfallen, so dass beantragte und geleistete Mehrarbeit bei Beschäftigten der Ebene 4 von da an effektiv erfasst und vergütet wird.

22.06.2016

Neubau in Vaihingen

Auf dem neu erworbenen Areal in Vaihingen sollen 4 Gebäude mit jeweils 6 Geschossen entstehen. Hier sollen "neue Büro-Konzepte" eingeführt werden. Wir gehen davon aus, dass es sich dabei um Großraumbüros handelt, wie sie bereits im Neubau des Gebäudes 128 in Untertürkheim zu finden sind.

In Möhringen steht der Mietvertrag für den Campus zur Verlängerung an: Auch hier besteht der Wunsch nach besagten neuen Büro-Konzepten. Man darf gespannt sein, ob bzw. wie dies umgesetzt werden soll. Wir halten Sie weiterhin informiert.

17.06.2016

"Talent trifft Stern"

Heute fand im Bildungszentrum der Daimler AG in Esslingen-Brühl ein Informationstag zur Berufsorientierung für Schüler und deren Eltern statt. Diverse technische und kaufmännische Ausbildungsberufe sowie die technischen Studiengänge der Dualen Hochschule wurden vorgestellt.

An mehreren Informationsständen konnten sich die Besucher beraten lassen und Flyer mit Angaben zu den Ausbildungsberufen mitnehmen. Mit viel Engagement und Können haben einige Auszubildende ihre kaufmännischen Ausbildungsberufe präsentiert. Es gab die Gelegenheit zum praktischen Erproben in allen technischen Berufen. Auch gab es Informationen zum Online-Bewerbungs- und -Auswahlprozess.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Dieser Infotag war unseres Erachtens ein voller Erfolg, sehr professionell vorbereitet und durchgeführt. Weitere Infos unter www.daimler.com.

14.06.2016

Altersteilzeit: Aktueller Stand bei den Verträgen für 2016

Die Rückmeldefrist für die Beschäftigten, die einen ATZ-Vertrag annehmen wollen, ist am 17.05.2016 abgelaufen. Die ersten 150 Beschäftigten, die in Altersteilzeit gehen wollen, sowie alle Schwerbehinderten und die ihnen Gleichgestellten, haben nun Ihre ATZ-Verträge und weitere Unterlagen vorliegen. Diese müssen bis spätestens 24.06.2016 an HRD/SC zurückgeschickt werden. Leider gibt es heute noch 32 Beschäftigte, die auf Grund des von der Geschäftsleitung gesetzten Kontingents keine Altersteilzeit in Anspruch nehmen können!

09.06.2016

Transformationsprozess in der Daimler-IT

Das Schlagwort "Data is the new oil" (DITNO) steht für die Neuausrichtung der IT-Organisation bei Daimler. Der neue IT-Verantwortliche hat nach kurzer Zeit im Amt festgestellt, dass wir "mit unseren Produkten wieder näher an den Kunden rücken müssen". Um dies zu realisieren, sollen bis zum Jahr 2020 bis zu 1.000 Stellen umgewandelt werden. Uns wurde versichert, dass es sich hierbei um keinen Stellenabbau handelt, sondern auch zusätzliche Stellen geschaffen werden sollen.

Aufgaben: Administrativer Aufwand und Verwaltung sollen verringert werden. Definierte Aufgaben sollen wieder in house erledigt/programmiert werden, die Qualitätskontrolle bleibt in eigener Hand. Mitarbeiter(Innen): Persönliche Skills werden ermittelt und mit zukünftigen Aufgaben gematched mit dem Ziel, einen Großteil der "neuen" Aufgaben mit der heutigen Mannschaft abdecken zu können. Next steps: Start von Pilot-Projekten zur Skill-Analyse mit dem Ziel des Roll outs im gesamten Bereich.

Der Betriebsrat hat zu diesem Thema eine achtköpfige Arbeitsgruppe eingerichtet; von unserer Gruppierung ist Udo Keidel nominiert, der Ihnen für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung steht.

07.06.2016

Sicherheitsrundgang im Gebäude VDZ I in den Stockwerken 2, 3 und 5

Heute hat ein weiterer Sicherheitsrundgang in Möhringen stattgefunden:

Aufgefallen ist, dass es bereits morgens in manchen Zimmern sehr heiß war, vor allem bei einer Zimmerbelegung mit drei Personen empfand das auch unsere Kollegin und Teilnehmerin Bettina Junghanß als äußerst unangenehm.

Grundsätzlich stellt die Firma jedem Beschäftigten einen Arbeitsplatz zur Verfügung, bei dem regelmäßig geprüft wird, ob gesetzliche Vorgaben, Richtlinien und Vorschriften eingehalten werden. Es gibt diverse Abteilungen, die sich neben dem Betriebsrat um diese Themen sowie um Ihre Gesundheit kümmern.

Auf folgendes ist stets zu achten:

  • Eisfächer in den Kühlschränken abtauen wegen Brandgefahr
  • Flucht- und Rettungswege freihalten
  • Keine Überkopflagerung auf den Schränken (ab 1,60 m Höhe)
  • Immer nur den Tagesbedarf an Kopierpapier offen stehen lassen
  • Alte Geräte, Kartonagen und nicht benötigtes Mobiliar abholen lassen
  • Türen nicht zustellen (Rettungskräfte müssen Zugang haben)
  • Sauberkeit und Ordnung am eigenen Arbeitsplatz einhalten
  • Aushang Flucht- und Rettungswege aktuell und in Farbe

30.05.2016

Altersteilzeit: Vergütungsbausteine bei ATZ-Verträgen

Einige Kolleginnen und Kollegen, die Ihre ATZ-Verträge erhalten haben, sind verwundert, dass im §4 Abs.1 nicht alle Vergütungsbausteine aufgelistet sind: Hier werden nur die ERA-Bausteine (= tarifliches Grundentgelt, tarifliches Leistungsentgelt und übertarifliche Zulage) genannt. Der TiB (= tarifdynamischer, individueller Besitzstand) oder weitere variable Bausteine sind nicht aufgeführt, werden aber im 2. Abschnitt des Abs.1 als "ggf. weitere variable Bestandteile" genannt. Was zu Ihrem individuellen Entgelt gehört, ist in der GBV „1195_2 GBV zur Altersteilzeit in der Daimler AG“ im § 8.2.2 geregelt. Sie können es Ihren Unterlagen "Unverbindliche Auskunft im Rahmen der Altersteilzeitregelungen" ebenso entnehmen.

20.05.2016

Stand der Verhandlungen zum Thema "Hitzewasser"

Eine Vereinbarung zu diesem Thema hätte schon längst vorliegen sollen (wir berichteten); heute sind sich die Verhandlungsparteien näher gekommen und wollen kurzfristig eine Handlungsanweisung herausgeben, die ausschließlich für das Jahr 2016 gelten soll. Für unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem gewerblichen Bereich wird sich im Vergleich zu den Vorjahren nichts ändern, die Beschäftigten in der Verwaltung sollen ab diesem Jahr bei länger anhaltenden hohen Temperaturen in den Genuss kommen, ebenso Hitzewasser (kostenlos) ausfassen zu können (Abwicklung soll über Getränke-Bons erfolgen). Sobald uns die konkrete Vereinbarung vorliegt, informieren wir Sie wieder.

12.05.2016

Gebäuderäumung in Möhringen

Heute fand eine vorbereitete Gebäuderäumung/Evakuierung in den Häusern 04 und 10 in Möhringen statt. Diese Übungen sind gesetzlich vorgeschrieben und werden von der Sicherheitskoordination/Sicherheitsmanagement geplant und organisiert. Mitwirkend als Unterstützer und Beobachter sind u.a. auch Betriebsräte der Zentrale. Ziel ist es, den Gesamtablauf (Hörbarkeit Akustik, Verhalten Personen, Nutzung Flucht- und Rettungswege, Bekanntheit Sammelplatz, Vollzähligkeit der Abteilungen, etc.) zu prüfen, Verbesserungspotential aufzunehmen und einzusteuern.

Alles in allem ist zu melden, dass die Beschäftigten nach Lautsprecherdurchsage die Gebäude zügig verlassen und sich auf den Sammelplätzen aufgestellt haben (Dauer: 7 Minuten). Es wurden die täglich begangenen Treppen und Flucht- bzw. Rettungswege genutzt. Aufgefallen ist, dass Rettungswege mit Fluchttürsteuerungen (roter Druckknopf) aus Unkenntnis nicht betätigt wurden. Diese Türen öffnen sich dann nicht. Auch hat sich eine Brandschutztüre im Haus 4 nicht automatisch geschlossen. Dies wird zeitnah geprüft. Im Haus 10 waren Treppenräume mit Getränkeautomaten verstellt. Auch in der Sporthalle sind Flucht- und Rettungswege mit Gerätschaften verstellt. Diese müssen entfernt werden.

Weitere wichtige Informationen finden Sie im Intranet unter: Daimler&Ich → Personalthemen A–Z → Standortsicherheit.

Unser Mitglied im Ausschuss AUG (Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit) ist Bettina Junghanß.

11.05.2016

Kammertermin beim Arbeitsgericht Stuttgart zum Thema "NAVI"

Heute fand beim Arbeitsgericht Stuttgart der Kammertermin zum Thema Leistungsbeurteilung statt. Eine Beschäftigte mit unterdurchschnittlicher Beurteilung (entsprechend <12 Punkte bzw. <15%) hatte eine durchschnittliche Beurteilung eingeklagt (12 Punkte/15% Leistungszulage). Dieser Mittelwert (von 15%) wurde vom Gericht dabei nicht in Frage gestellt, jedoch waren die betrieblichen Ausschlussfristen offensichtlich nicht eingehalten sowie die genauen, geforderten Beträge nicht explizit in Euro und Cent genannt. Viele Argumente der Klägerin wurden von der Beklagtenseite (=Daimler) bestritten. Nicht alle relevanten Informationen konnten anhand schriftlicher Unterlagen nachgewiesen werden. Dies nahm das Gericht zum Anlass, einen Vergleichsvorschlag zu unterbreiten, der von beiden Parteien letztendlich akzeptiert wurde

Was bedeutet das für uns und für die Zukunft? Es muss immer genauestens auf Fristen geachtet werden (3 Wochen-Frist bei NAVI-Reklamationen, 6 Monate betriebliche Ausschlussfrist, etc.). Wenn zusätzliche Punkte in der Leistungsbeurteilung einfordert werden, müssen die Punkte in Geldbeträge umgerechnet werden. Alle besprochenen Themen müssen dokumentiert und der Gegenseite mitgeteilt werden, so dass diese ggf. kommentiert werden können.

10.05.2016

Parkplatzsituation Möhringen

Am Standort Möhringen arbeiten derzeit ca. 3500 Beschäftige, davon besitzen 2.133 eine Parkberechtigung (die Teamleiter und Besucher sind hier unberücksichtigt). Dem gegenüber stehen ca. 1.800 verfügbare Parkplätze. Zur "Entspannung" der Lage können Beschäftigte aus dem Haus 5 bereits seit längerem den Parkplatz beim Haus 11 (ehemals IBM) nutzen. Als weitere Maßnahme können nun 120 Beschäftigte Ihre Parkberechtigung für den Mitarbeiterparkplatz zurückgeben und erhalten im Gegenzug einen zugewiesenen Parkplatz im SI. Hier muss etwas weiter gelaufen werden, dafür hat man jedoch sicher seinen Parkplatz ohne längeres Suchen nach freien Stellplätzen. Wir sind gespannt, wie diese Möglichkeit von unserer Belegschaft angenommen wird. Entsprechende Anschreiben dazu werden verschickt.

03.05.2016

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Vierteljährlich verfolgen wir bekanntlich die Entwicklung der Krankenstände im Hinblick auf die Zentrale:

In der Verwaltung lagen die Krankenstände im Januar, Februar wie auch im März 2016 unter den Vorjahreswerten.

Gleiches trifft auf den gewerblichen Bereich zu: Die Werte hier haben sich im Januar 2016 um rund einen halben Prozentpunkt, im Februar 2016 deutlich um knapp ein Drittel und im März 2016 um einen ganzen Prozentpunkt im Vergleich zu dem entsprechenden Vorjahres(-Monats-)wert reduziert, was per se sehr erfreulich ist.

Bei den Langzeitkranken ist der Stand in der Verwaltung nahezu konstant geblieben, im gewerblichen Bereich kann ein deutlicher Rückgang verzeichnet werden.

Die Pilot-Vereinbarung zum sog. "Anwesenheitsbonus" ist für die Zentrale Ende 2015 ausgelaufen. Die Entwicklung der Krankenstände verlief (ohne Anwesenheitsbonus!) im ersten Quartal 2016 sehr positiv, was es weiter zu beobachten gilt.

Angekündigt wurde von der Geschäftsleitung bereits der Wunsch nach einer neuen, jedoch teils modifizierten Vereinbarung zum "Anwesenheitsbonus" für die Zukunft, welche für alle Werke Gültigkeit haben soll. Wir halten Sie weiterhin informiert.

29.04.2016

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände

Der durchschnittliche Saldo beim Urlaub hat sich per Ende März 2016 im Vergleich zu den entsprechenden Monatssalden der beiden Vorjahre um einen Tag reduziert.

Bei der Gleitzeit ergibt sich ein ähnliches Bild: Per Ende März 2016 liegt der durchschnittliche Saldo leicht im "gelben" Bereich, im Vergleich zu den entsprechenden Vorjahressalden hat sich dieser erneut um eine Stunde verringert.

Alles in allem gute Zahlen, die den Rückschluss zulassen, dass die Kolleginnen und Kollegen ihre Freizeitplanung gut steuern (können).

Informationen zu unserer seit annähernd 10 Jahren gültigen (!!) Gleitzeit-Betriebsvereinbarung finden Sie hier.

19.04.2016

Klage beim Arbeitsgericht Stuttgart zum Thema "Musterbetrieb"

Am 23.03.2016 fand der Kammertermin beim Arbeitsgericht Stuttgart statt (wir berichteten) - der Betriebsrat hatte auf Informationsrecht zur Personalplanung (§92 BetrVG) geklagt und wollte die sog. "Musterbetriebe" offengelegt haben. Das Arbeitsgericht hat in diesem Beschlussverfahren die Anträge des Betriebsrats zurückgewiesen.

Nach Durchsicht der Begründung des Arbeitsgerichts hat heute der Betriebsrat beschlossen, gegen den Beschluss des Arbeitsgerichts Beschwerde einzulegen. Wir halten Sie weiterhin über den Fortgang des Verfahrens auf dem Laufenden.

15.04.2016

"Gastro-GmbH"

Wie vom Gesamtbetriebsrat (GBR) beschlossen, wird der Gastronomiebereich in unserem Unternehmen kurzfristig neu geregelt:

Ab 01.07.2016 leitet die neue Mercedes-Benz GastroService GmbH die Gastronomiebetriebe an allen Standorten, die ihr bis dahin beigetreten sind (Betriebsrestaurants und ihre Außenstellen sowie Verkaufsstellen für Zwischenverpflegung sind hier betroffen). Die Zuschüsse des Unternehmens werden zukünftig erheblich reduziert, so dass sich die Essenspreise für uns an allen Standorten der Zentrale bis auf Möhringen voraussichtlich wie folgt ändern werden:

Stammessen werden sich voraussichtlich um 10 - 18% verteuern, Suppen um rund 60%, das Salat- wie auch das Pasta-Buffet um ca. 35 - 71% und das Tagesdessert um rund 14 - 28%, nur um einige Beispiele zu nennen. Die Geschäftsleitung verabschiedet sich von der Sozialleistung einer kostengünstigen Kantine für die Belegschaft sukzessive, was wir nicht begrüßen - vor allem nicht in Zeiten, in denen Top-Ergebnisse eingefahren werden!

Unsere Kolleginnen und Kollegen (aus dem Werk 10) im Gastronomiebereich, die heute Daimler-Beschäftigte sind, werden es auch bleiben; Neueinstellungen erfolgen nur noch in die Mercedes-Benz GastroService GmbH.

14.04.2016

Ergebnisbeteiligung

Der Gesamtbetriebsrat (GBR) hat wie erwartet beschlossen, die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zur Ergebnisbeteiligung nach dem bisherigen Berechnungsmodus um ein Jahr fortzuschreiben.

12.04.2016

Fahrtmehrkostenpauschale

Wenn sich betrieblich bedingt der Standort des Arbeitsplatzes verändert (gilt auch bei Werkswechsel) und sich der einfache Weg zur Arbeit dadurch um mehr als 5 km verlängert, hat der/die Betroffene Anspruch auf Zahlung einer sog. "Fahrtmehrkostenpauschale". Bei der Berechnung muss immer die kürzeste Distanz zwischen Wohnort und Arbeitsstätte zu Grunde gelegt werden (Basis für die Ermittlung ist der im Mitarbeiter-Portal verfügbare Routenplaner). Die Pauschalen sind gestaffelt von fünf bis über dreißig Entfernungskilometer. Das Formular zur Beantragung der Fahrtmehrkostenpauschale finden Sie im Intranet oder können es über uns beziehen (siehe hierzu auch unser Blog vom 13.08.2014).

08.04.2016

Altersteilzeit (ATZ)

Nachdem die Betriebsvereinbarung zur Altersteilzeit abgeschlossen ist, kommen bei unseren Kolleginnen und Kollegen nach und nach Fragen rund um dieses Thema auf. Udo Keidel war Mitglied in der Verhandlungsgruppe -er steht gerne bereit für Ihre individuellen Fragestellungen. Kommen Sie auf uns zu, wir haben die Antworten.

06.04.2016

Ergebnisbeteiligung 2015

Alle Bezugsberechtigten freuen sich über die höchste Ergebnisbeteiligung aller Zeiten. - Schaut man sich ihre Berechnung genau an, erkennt man, dass diese durch 2 Faktoren bestimmt wird, den EBIT und den ROS. Beide sind nach oben gedeckelt; 2015 haben wir die Obergrenze beim EBIT bereits erreicht. Wäre keine Deckelung vorhanden, würde sich der Auszahlungsbetrag nach unserer Berechnung um ca. 18% erhöhen.

Fakt ist, es handelt sich hierbei um eine freiwillige Leistung des Unternehmens. Es ist geplant, die Betriebsvereinbarung auf der bisherigen Berechnungs-Basis ein weiteres Jahr fortzuschreiben.

05.04.2016

Betriebsvereinbarung zur Altersteilzeit (ATZ) beschlossen

Heute wurde im Betriebsrat zum Thema ATZ folgendes verabschiedet:

  • Das von der Geschäftsleitung festgelegte Kontingent beträgt mindestens 150 Plätze für das Jahr 2016 (Voraussetzung: Vertragsunterschrift in 2016, Start der "aktiven Phase" spätestens zum 1.1.2017).
  • Sollte in einem Bereich der Rahmensozialplan aktiviert werden, werden Zusatz-Kontingente mit dem Betriebsrat beraten.
  • Schwerbehinderte und Gleichgestellte erhalten in jedem Fall ein ATZ-Angebot – abgeschlossene Verträge werden nicht auf das Kontingent (von 150 Plätzen) angerechnet.
  • Bevorrechtigt bei der Vergabe der Plätze sind besonders langjährig Versicherte mit Anspruch auf abschlagsfreie Rente zum Ende der ATZ.
  • Ein unverbindliches Angebot erfolgt an Interessierte unverzüglich nach Kontingentfestlegung.

Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Punkteschema wie folgt:

  • Arbeit unter besonders starken Umgebungseinflüssen (gemäß Belastungszulage ERA-Logik): 2 Punkte pro Belastungspunkt
  • Betriebszugehörigkeit (Stichtag 1.1.2016, jedes volle Beschäftigungsjahr): 0,5 Punkte
  • Schichtarbeit (mind. 5 Jahre Schichtarbeit in den letzten 10 Jahren): 5 Punkte
  • Bei Punktegleichstand hat der ältere Beschäftigte Vorrang.

04.04.2016

NAVI-Runde abgeschlossen

Nachdem die Beurteilungsrunde 2015 abgeschlossen ist, eine kurze Information zum Reklamationsrecht: Wer mit seiner Beurteilung nicht einverstanden ist (sei es mit den Punktewerten oder mit den Texten), der kann innerhalb 3 Wochen nach Beurteilungsgespräch im System "NAVI" reklamieren. Dabei ist ein Kurz-Text einzugeben und der Button "Reklamation" zu drücken.

Die Zielvereinbarungen für 2016 sind in der Zwischenzeit ebenfalls abgeschlossen. Wichtig ist, einen konkreten Messwert zu vereinbaren, so dass es im kommenden Jahr beim Beurteilungsgespräch zu keinen Überraschungen kommt. Je konkreter die Ziele gefasst sind, desto eindeutiger kann die Bewertung erfolgen.

29.03.2016

Berechnung von Urlaubsgeld

Nachdem uns entsprechende Nachfragen vorliegen, hier die Formel zur Berechnung des Urlaubsgeldes:

Urlaubsgeld = BME (Bruttomonatsentgelt) / 21,75 * 0,5 * Anzahl Urlaubstage

21,75 ist die durchschnittliche Anzahl an Arbeitstagen pro Monat (zur Berechnung des täglichen Verdiensts);
0,5 entspricht dem Faktor 50% (50% Urlaubsgeld kommt zur Auszahlung);
Anzahl der Urlaubstage beträgt bei Vollzeitbeschäftigten 30 Tage, bei Teilzeitmitarbeiterinnen und –mitarbeitern erfolgt die Berechnung anteilig.

Hinweis: Die Auszahlung erfolgt grundsätzlich mit der Mai-Abrechnung; für genommene Urlaubstage im Zeitraum Januar bis März aus dem Kontingent des laufenden Kalenderjahres, erfolgt die Urlaubsgeld-Zahlung im Folgemonat der Urlaubnahme.

23.03.2016

Werkschutzkontrollen in Untertürkheim

Heute hat der Werkschutz im Werk Untertürkheim wieder Kontrollen durchgeführt und Parksündern "Tickets" an die Scheibe geheftet. Dies zum Verdruss der Beschäftigten, stehen doch vermehrt Parkflächen nicht mehr zur Verfügung auf Grund der aktuellen Bebauungssituation! Es fehlen rund 100 Parkplätze - Fahrzeuge von Fremdfirmen scheinen vermehrt auf dem Werksgelände zu parken (oftmals sind diese nur mit einer Person besetzt und man könnte annehmen, dass Fahrgemeinschaften gebildet werden könnten). Darüber hinaus sind viele Flächen mit Containern oder sonstigem zugestellt.

Das Positive ist, dass die eingesammelten Gelder gemeinnützigen Zwecken gespendet werden, der Betriebsrat kann hier Vorschläge einreichen - haben Sie einen Vorschlag, melden Sie sich gerne bei uns.

23.03.2016

Kammertermin beim Arbeitsgericht

Heute hat der Kammertermin zum Thema "Musterbetrieb" beim Arbeitsgericht Stuttgart stattgefunden. Der Betriebsrat hatte auf Information zur Personalplanung (§92 BetrVG) geklagt, welche in Form definierter "Musterbetriebe" vorliegt, dem Betriebsrat gegenüber jedoch nicht offengelegt wird. Die Gegenseite sieht darin eine Art Vorplanungsinstrument, welches als Grundlage dient, die interne Aufstellung der Bereiche zu definieren und welches nicht mit dem Betriebsrat besprochen werden muss (unternehmerische Entscheidung).

Die Abgrenzung scheint schwierig - sobald uns der Beschluss des Arbeitsgerichts vorliegt, informieren wir wieder.

21.03.2016

Problemlösung bei Auslieferungen von Hardware in Sicht

Die Aufbereitung und Auslieferung von neuer Hardware führt nicht mehr der Bereich CBS durch, sondern ein externer Dienstleister. Im Zuge dessen hat die Auslieferqualität massiv nachgelassen. Um dem entgegenzuwirken, wurden bereits heute drei Kollegen wieder in ihren ursprünglichen Linienfunktionen eingesetzt. Mögliche weitere Handlungsfelder werden aktuell recherchiert, priorisiert und anschließend sukzessive abgearbeitet. In drei Monaten soll der nächste Statusbericht folgen. Sollten Sie betroffen sein, so teilen Sie uns dies gerne mit. Wir werden die Rückmeldungen dann gesammelt an die Task Force melden. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

18.03.2016

Kantinen-Neubau im Gebäude 128

Die neue Kantine im Gebäude 128 ist mittlerweile fertiggestellt, wird aber noch nicht in Betrieb genommen. Hintergrund ist der, dass eine sog. Gastro-GmbH ins Leben gerufen werden soll, in welche die Kantinenbetriebe unserer Werke eingegliedert werden sollen. Solange es hier zu keiner Vereinbarung kommt, wird die neue Kantine auch nicht eröffnet. Soweit der aktuelle, nicht erfreuliche Stand der Dinge.

14.03.2016

Mobiles Arbeiten

Wir haben uns mit unseren Betriebsratskolleginnen und –kollegen der "unabhängigen" Seite (DU+UAG’78, CGM sowie NP) ausgetauscht und dabei einen Anforderungskatalog zum Thema "Mobiles Arbeiten" erstellt. Unsere gemeinsame Position sieht folgende Eckpunkte vor:

  • Die Teilnahme am mobilen Arbeiten ist freiwillig
  • Jeder Beschäftigte hat grundsätzlich Anspruch, 4 Arbeitstage pro Monat mobil zu arbeiten
  • Mobiles Arbeiten bezieht sich ausschließlich auf Arbeitszeiten, die nicht an Daimler-Standorten erbracht wird
  • Mobiles Arbeiten findet nicht an Wochenenden oder Feiertagen statt
  • Der Gleitzeitrahmen bei mobilem Arbeiten wird auf das Zeitfenster 6–22 Uhr ausgedehnt, dabei sind die Arbeitszeitgesetze einzuhalten
  • Unverändert besteht die Möglichkeit, Mehrarbeitszeit zu beantragen
  • Jeder behält seinen individuellen (Stamm-)Arbeitsplatz
  • Die Anforderungen an die Ergonomie des Arbeitsplatzes beim mobilen Arbeiten bleiben unverändert bestehen

Das sind aus unserer Sicht die relevanten Punkte, die bei einer neu zu schließenden Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zu berücksichtigen sind. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

11.03.2016

Aktueller Stand Altersteilzeit (ATZ)

Zwischenzeitlich haben die Gespräche zur ATZ Fahrt aufgenommen. Der Betriebsrat hat eine Verhandlungskommission (unser Teilnehmer: Udo Keidel) eingesetzt, die mit der Geschäftsleitung die Verhandlungen führt sowie eine Hintergrund-Kommission (unsere Teilnehmerin: Christiane Matthies), die das Thema darüber hinaus BR-intern mit den Kollegen der Verhandlungskommission bespricht.

Im Moment sieht es so aus, dass wir in Erfahrung bringen wollen, wie die "gesetzte" Kontingent-Zahl entstanden ist, wurden doch in der Vergangenheit bestehende Kontingente nicht komplett ausgeschöpft! Darüber hinaus benötigen wir eine Rückmeldung, wie viele Personen konkret eine ATZ anstreben (über den reinen Informationsbedarf hinaus). Dann ist nicht geklärt, wie die Geschäftsleitung die durchschnittlichen Kosten eines ATZ-Vertrages ermittelt hat und inwieweit es Sonderkontingente (analog MBC) geben könnte.

Der nächste Verhandlungstermin liegt in KW12 - wir halten Sie auf dem Laufenden.

08.03.2016

Internationaler Frauentag und die Entgelt-Diskussion

Anlässlich des internationalen Frauentages wird immer wieder die These aufgestellt, dass Frauen weniger verdienen als Männer. Dies mag sicherlich stimmen, wenn man einen Abteilungsleiter mit einer Sekretärin vergleicht. Dieser Vergleich "hinkt" jedoch unserer Ansicht nach - vielmehr muss unserer Meinung nach verglichen werden, ob zwei Beschäftigte (Mann und Frau), die die gleiche Aufgabe innehaben, gleich entlohnt werden.

Auf dieser Basis haben wir die Entgelte von Frauen und Männern in der Zentrale pro Entgeltgruppe (EG 7 bis einschließlich EG 17) gegenübergestellt, einmal für das Modell 2 ("alte" Mannschaft mit Eintritt ins Unternehmen vor dem 9.8.2004 ) und Modell 3 ("neue" Mannschaft ab Eintritt 9.8.2004).

Hier stellen wir zusammenfassend fest: Frauen und Männer verdienen in der Zentrale "gleich". Heruntergebrochen auf die einzelnen Entgeltgruppen, haben die Frauen in 7 (von 11) sogar "die Nase vorn" und in 4 (von 11) liegen sie marginal unter dem Durchschnittsverdienst der Männer. Situation: ausgeglichen!

Gesondert ist die EG17 zu betrachten, denn hier finden sich E4s in Teamleitungsfunktion wieder: Überproportional sind hier Männer vertreten (Frauenanteil: 12,7%). Das kann unter Umständen darin begründet sein, dass Frauen eher in eine E4-Fachfunktion streben (andere Berufswahl, aus welchem Grund auch immer). Die Unternehmensleitung leistet hier ihren Beitrag zur Frauenförderung und möchte bis 2020 ihre Führungspositionen zu 20% mit Frauen besetzt haben. Der BR wird hier regelmäßig informiert gehalten.

Modell 2-Zahlen verglichen mit Modell 3-Zahlen ergibt, dass sich die Durchschnittsentgelte in Summe um rund 15% (über alle Entgeltgruppen hinweg) reduziert haben. Heruntergebrochen auf die einzelnen EGs finden sich die größten Schwankungsbreiten (mit fast 20%) in den EGs 7, 8 und 9 wieder - hier sind die Sekretärinnen eingruppiert! Tendenzaussage: Mit zunehmender EG verringert sich die Schwankungsbreite zwischen Modell 2 und Modell 3.

Insgesamt sollte man sich zukünftig nicht mehr darauf versteifen, Frauen und Männer hinsichtlich Entgelt zu vergleichen, sondern Mitarbeiter im Modell 2 zu Modell 3, denn hier liegen die größeren Differenzen. ERA ist für uns ein Kostensenkungsinstrument par excellence. Warum, wissen diejenigen, die es abgeschlossen haben: Arbeitgeberverband und Gewerkschaft. Aktuell sind mehr als ein Drittel unserer Beschäftigten MitarbeiterInnen im (Vergütungs-)Modell 3!

Wer Interesse an weiterführenden Informationen hat, kann sich jederzeit gerne mit uns in Verbindung setzen. Wir finden es gut, dass Entgeltgerechtigkeit in der Zentrale bestätigt ist.

04.03.2016

Aktueller Stand Altersteilzeit (ATZ)

Diese Woche sind die Verhandlungen mit der Geschäftsleitung zum Thema Altersteilzeit (ATZ) angelaufen.

In den vergangenen Jahren war es Usus, dass jeder, der in ATZ gehen wollte, dies auch konnte. Heute ist es anders: Die Geschäftsleitung hat dem Betriebsrat ein (aus unserer Sicht willkürlich gewähltes) Kontingent in Höhe von 150 Plätzen "gesetzt". Angeboten war eine Erhöhung der genannten Quote, sollte der Betriebsrat der Verlängerung der Einsatzzeiten bei Mitarbeiter(innen) in Arbeitnehmerüberlassung zustimmen (über 24 Monate hinaus). Da es sich hierbei um die Verknüpfung unterschiedlicher Themen handelt, gab es kein Einverständnis seitens BR. Modell 3 soll nach Wunsch der Geschäftsleitung nicht eingeführt werden.

Insofern werden jetzt die Auswahlkriterien für die Vergabe der limitierten ATZ-Plätze verhandelt. Vorrang haben grundsätzlich (gemäß Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV)) besonders langjährig Versicherte, die nach 45 Beschäftigungsjahren abschlagsfrei in Rente gehen können (Modell 2 somit vorrangig zu belegen).

Als wesentliche Vergabekriterien wurden ermittelt:

  • die Betriebszugehörigkeit
  • die Arbeitsumgebung (siehe Punkte bei der Belastungszulage gemäß ERA-Logik)
  • Schichtarbeit

Unser Wunsch ist, dass alle Schwerbehinderten in ATZ gehen können und die Anzahl abgeschlossener Verträge nicht in das Kontingent einfließt.
Härtefälle sind zudem gesondert zu betrachten.
Die Regelung soll nur für 2016 gelten.

29.02.2016

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Wir verfolgen vierteljährlich die Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale mit Blick auf die Betriebsvereinbarung zum "Anwesenheitsbonus". Die Auszahlung erfolgte zum zweiten und (vorerst) letzten Mal für alle Berechtigten mit der Dezember-Abrechnung 2015. Ein Blick auf das 4. Quartal 2015:

In der Verwaltung lagen die Krankenstände annähernd auf dem Vorjahresniveau (leicht höher im Oktober, ansonsten marginal unter den Monatswertes des Vorjahres). Tendenz: gleichbleibend.

Im gewerblichen Bereich lag der Krankenstand im Oktober fast zwei Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau, im November und Dezember leicht darunter.

Bei den Langzeitkranken ist der Stand in der Verwaltung nahezu unverändert, im gewerblichen Bereich hat er sich im Oktober im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, steigende Tendenz in den beiden letzten Monaten in 2015.

Unser Fazit: Der "Anwesenheitsbonus" hat keinerlei Auswirkung auf die Krankenstände gezeigt. Beschäftigte, die ihn bekommen haben, hat es gefreut. Man darf jetzt gespannt sein, ob die Geschäftsleitung eine neue Vereinbarung zu diesem Thema auf den Weg bringen wird. Falls das geschieht, gehen wir davon aus, dass dann alle Werke mit einbezogen werden und nicht nur die bisherigen (drei).

25.02.2016

Termine der Betriebsversammlungen in 2016

Nachdem es immer wieder zu Terminüberschneidungen von Fachbereichs-Terminen mit denen der Betriebsversammlungen kommt, hier für Ihre persönliche Planung alle Termine der Betriebsversammlungen im Kalenderjahr 2016:

UT:

  • Dienstag, 15.03.2016 - 08:15 Uhr
  • Montag, 13.06.2016 - 08:15 Uhr
  • Donnerstag, 29.09.2016 - 08:15 Uhr
  • Dienstag, 29.11.2016 - 08:15 Uhr

MÖ:

  • Mittwoch, 16.03.2016 - 09:00 Uhr
  • Dienstag, 14.06.2016 - 09:00 Uhr
  • Freitag, 30.09.2016 - 09:00 Uhr
  • Mittwoch, 30.11.2016 - 09:00 Uhr

Diese Termine wurden bereits Ende November 2015 der GL kommuniziert, anschließend die Fachbereiche darüber in Kenntnis gesetzt. Jeder Beschäftigte hat das Recht auf Teilnahme an den Betriebsversammlungen (siehe §44(1) BetrVG hinsichtlich Teilnahme, Vergütung, Wegezeiten, Fahrtkosten).

22.02.2016

Aktueller Stand Altersteilzeit (ATZ)

Die Geschäftsleitung hat dem Betriebsrat das Kontingent für das Kalenderjahr 2016 mitgeteilt. Woher sich diese Zahl ableitet, ist (noch) unklar. Der Betriebsrat hat heute eine fünfköpfige Verhandlungsgruppe benannt. Aus unserer Gruppe wird Udo Keidel teilnehmen. In Kürze werden die Verhandlungen mit der Geschäftsleitung beginnen, über deren Fortgang wir Sie auf dem Laufenden halten werden.

19.02.2016

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände

Vergleicht man den Durchschnittswert der Urlaubsstände per Ende Dezember 2015 mit den entsprechenden Werten der Jahre 2014, 2013 und 2012, so sind diese annähernd identisch und befinden sich auf niedrigem, einstelligem Niveau.

Die durchschnittlichen Gleitzeitsalden Dezember (2012, 2013, 2014 und 2015) liegen ebenso auf gleichem Niveau und sind die letzten beiden Jahren um eine Stunde niedriger ausgefallen als in den beiden vorangegangenen Jahren. Die Werte befinden sich im "grünen" Bereich analog unserer Gleitzeit-Betriebsvereinbarung.

Fazit: Wir haben ein gut funktionierendes Zeitmanagement in der Zentrale.

Wichtig: Resturlaub aus 2015 ist bis zum 31.03.2016 zu nehmen!

17.02.2016

Spinde für die Radsaison 2016

Auch in diesem Jahr müssen die Spinde für alle Beschäftigten, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, neu zugeteilt werden. Für 2016 sind 84 Anträge auf einen Spind eingegangen, jedoch stehen aktuell nur 70 Spinde zur Verfügung. Diese sind nach den Auswahlkriterien verteilt worden und können ab dem 01. März neu bezogen werden. Die Verhandlungsgruppe hat zusätzliche Spinde angefordert. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

11.02.2016

Zeitleiste zur Leistungsbeurteilung (NAVI)

  • Bis zum 19.02.2016 sind die neuen Punkte-Werte sowie Texte von den Führungskräften ins System NAVI einzupflegen.
  • Bis zum 29.03.2016 sind die Abschlussgespräche (für 2015) mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu führen.
  • Bis zum 31.03.2016 müssen die Startführungsgespräche (für 2016) durchgeführt sein.

Weitere Informationen zu NAVI finden Sie hier.

08.02.2016

Daimler Academic Programs (DAP)

Im Zuge lebenslangen Lernens beträgt der Altersunterschied zwischen jüngstem und ältestem Teilnehmer ganze 28 Jahre. Das Durchschnittsalter beim DAP liegt bei 27 Jahren.

05.02.2016

Kaufmännische Ausbildung in der Zentrale

Wer sich um einen kaufmännischen Ausbildungsplatz ab Herbst 2016 bewerben möchte, sollte umgehend handeln, denn es sind nur noch wenige Plätze frei. In erster Linie werden Bewerber(innen) zum Sozialversicherungsfachangestellten (SoFa) gesucht.

01.02.2016

Kurse über die Corporate Academy

Es kommt vor, dass Kolleginnen und Kollegen Kurse über die Corporate Academy buchen wollen, diese jedoch schon ausgebucht sind. In solchen Fällen mögen sich Interessierte bitte auf die Warteliste setzen lassen – sobald sich hier wieder eine Gruppe bilden lässt (in der Regel ab 15–20 Personen), wird der betreffende Kurs neu terminiert. Seit 2015 erfolgt die Weiterbildung bedarfsorientiert.

26.01.2016

Anpassung der Beitragstabellen

Die Werte in den Beitragstabellen im Daimler Vorsorge Kapital sowie Daimler Pension Plan haben sich zu Jahresbeginn um 4,5% erhöht.

19.01.2016

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Bei uns kommen immer wieder Anfragen zum Thema BEM an:
War ein Beschäftigter innerhalb der letzten zwölf Monate länger als 6 Wochen (ununterbrochen oder wiederholt) erkrankt, so ist der Arbeitgeber nach § 84 Abs. 2 SGB IX verpflichtet, den bzw. die Betroffene(n) bei der Rückkehr in den Arbeitsprozess zu unterstützen. In einem gemeinsamen Gespräch zwischen Mitarbeiter(in), Führungskraft, Personalmanager, Betriebsrat und ggfs. Werksarzt, Sozialberatung wird analysiert, inwieweit der Arbeitgeber dazu beitragen kann, eine wiederholte Erkrankung zu vermeiden. Die vereinbarten Schritte werden protokolliert und entsprechend umgesetzt. Voraussetzung ist dabei die Zustimmung des bzw. der Betroffenen.

Weiterführende Informationen finden Sie im Intranet unter "Daimler und ich -->Arbeitsumfeld und Soziales -->Gesundheit und Fitness fördern -->Zurück nach Krankheit -->Integrationsmanagement --> Betriebliches Eingliederungsmanagement".

11.01.2016

Neue Beitragsbemessungsgrenzen ab 2016

Folgende Beitragsbemessungsgrenzen gelten seit Beginn diesen Jahres:

Kranken- und Pflegeversicherung:
- 50.850 € jährlich (4.237,50 € monatlich)

Renten- und Arbeitslosenversicherung:
- In den alten Bundesländern: 74.400 € jährlich (monatlich 6.200 €)
- In den neuen Bundesländern: 64.800 € jährlich (monatlich 5.400 €)

05.01.2016

Windows 10

Der Support für unseres heutiges Betriebssystem Windows 7 endet im Jahr 2020. Als Nachfolger wird Windows 10 kommen. Betriebssysteme von Apple oder Linux sind im geschäftlichen Bereich für uns keine echten Alternativen. Die bekannte, im Hintergrund stattfindende Kommunikation zwischen den Anwender-Rechnern und Microsoft ist bei Windows 10 dabei selbstverständlich ein wichtiges Thema. Windows 10 wird dahingehend für den Einsatz in unserem Haus besonders betrachtet: Bereits im 1. Halbjahr 2016 sollen Testrechner eingerichtet werden und Mitte des Jahres sollen Geräte mit Windows 8 auf Windows 10 migriert werden. Ab 2017 beginnt dann der Flächen-Rollout von Windows 10.

Für den privaten Bereich soll es wieder ein Office "Home Use Program" geben. Eine Empfehlung für die Konfigurationseinstellungen bei Windows 10 auf privaten Rechnern haben wir bei unserer internen IT angefordert, damit der Datenaustausch mit Microsoft so gering wie möglich gehalten und nur das Notwendigste an Daten übertragen wird.

04.01.2016

Hitzewasser

Wie bereits am 03.09.2015 angekündigt, sollte bereits bis Ende 2015 eine Betriebsvereinbarung vorliegen, die die Versorgung der Beschäftigten in der Zentrale mit Hitzewasser in den Sommermonaten regelt. Eine Verhandlungskommission ist aktuell benannt. Wichtig ist hier zu wissen, dass bei großer Hitze zunächst technische, dann organisatorische und zuletzt persönliche Maßnahmen zu treffen sind. Die Position des Betriebsrats ist die, dass Wasserspender für alle eingerichtet werden sollen. Wir halten Sie über den weiteren Fortgang der Gespräche auf dem Laufenden.

22.12.2015

E4 MAZ-Pauschale Ausland

Die Vereinbarung zur E4 MAZ-Pauschale Ausland war zuletzt bis 31.12.2015 verlängert worden. Eine weitere Verlängerung wurde jetzt von der Geschäftsleitung bis zum 30.06.2016 zugesagt.

21.12.2015

Parkhaus P7

Das Parkhaus P7, welches der Stadt Stuttgart gehört, wird nicht zeitnah saniert werden. Hintergrund sind zu bildende Rückstellungen. Insofern fehlen uns am Standort Untertürkheim rund 300 Parkplätze. Um diese Anzahl kompensieren zu können, wurde vom Betriebsrat vorgeschlagen, zusätzliche Parkmöglichkeiten im Parkhaus U-Kanal bereitzustellen. Dieser Vorschlag fand jedoch keine Zustimmung.

18.12.2015

Betriebsruhe Jahreswechsel 2015/2016

Wir verweisen auf unseren Blog vom 06.08.2015: Es wurde bereits im Sommer beschlossen, dass der letzte Arbeitstag in 2015 Mittwoch, der 23. Dezember ist. Im Anschluss folgt die Betriebsruhe bis einschließlich Donnerstag, den 31. Dezember 2015. In Summe fallen 4 Arbeitstage aus (24.12. und 31.12. sind jeweils halbe Feiertage). Erster Arbeitstag in 2016 ist nach dem Wochenende Montag, der 4. Januar. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist über diesen Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Die Belegung der freien Tage kann mit (Rest-)Urlaub aus 2015, Gleitzeit oder Urlaubsanspruch aus 2016 (ab Januar) belegt werden. Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2015 in 2016 erfolgt, jedoch ist zu beachten, dass ein am 31.03.2016 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2015 verfällt (keine Änderung zum Vorjahr)! Hierzu wurde eine entsprechende BV (Betriebsvereinbarung) geschlossen, die Sie gerne bei uns abrufen können, sollten bei der Urlaubs- bzw. Freizeitplanung Fragen oder gar Schwierigkeiten aufkommen.

16.12.2015

BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement)

Nach 6 Wochen ununterbrochener oder wiederholter Arbeitsunfähigkeit in den letzten 12 Monaten prüft der Arbeitgeber – dazu ist er gesetzlich verpflichtet - ob die Ursache eventuell im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit steht. Der bzw. die Betroffene wird hierzu von HR angeschrieben. In einem gemeinsamen Gespräch mit der Führungskraft und HR (auf Wunsch zusätzlich mit Betriebsrat und Werksarzt) wird nach Lösungen gesucht und Maßnahmen festgelegt. Das BEM ist in jedem Fall freiwillig.

Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Bettina Junghanß. Weitere Infos finden Sie hier.

14.12.2015

Sicherheitsrundgänge im Haus 11

Am 07.12. und 10.12.2015 fanden Sicherheitsrundgänge im Haus 11 statt. Diese werden im 2-Jahres-Rhythmus durchgeführt. Es wird dabei geprüft, ob gesetzliche und innerbetriebliche Vorschriften eingehalten werden. Dazu zählen

  • Flucht- und Rettungswege
  • Entfernung möglicher Brandlasten
  • Benutzerfläche pro Mitarbeiter
  • Möbelfunktionsfläche und Verkehrsfläche
  • Vollständige Bestückung von Verbandkästen
  • abgetaute Kühlschränke
  • korrekte Verlegung von Kabeln, etc.

Hierzu stehen der jeweils verantwortlichen Führungskraft Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Arbeitsschutz, Werksfeuerwehr, Projekt- und Gebäudemanagement sowie dem Betriebsrat zur Seite. Im Haus 11 gab es einige Beanstandungen, die sich aus oben genannten Punkten ergaben: Zum Teil sind die Büros nicht für die Anzahl der Schreibtische (und somit Personen) ausgelegt. Die protokollierten Beanstandungen werden nun sukzessive abgestellt.

Weitere Infos finden Sie hier; unsere Ansprechpartnerin ist Bettina Junghanß.

11.12.2015

Kernsanierung des Gebäudes "Höschle"

Das Gebäude Höschle wird von 2016 an bis 2018 komplett saniert. Alle dort Beschäftigten werden demnächst auf ihre Fachbereiche an den verschiedenen Standorten im Raum Stuttgart verteilt.

Wichtig: Diejenigen, deren Anfahrtsweg sich nach dem Umzug um mindestens 5 Kilometer erhöht, können die Zahlung der sog. "Fahrtkostenpauschale" beim Arbeitgeber beantragen.

07.12.2015

GBV Frauenförderung

Der Frauenanteil in unserer Belegschaft soll weiter steigen. Dafür wurden neue prozentuale Ziel-"Korridore" definiert, die zwischen 1% und 3% über den bisherigen Werten liegen, was den Anteil der Frauen an der Anzahl der Beschäftigten definiert. Auch sollen Frauen vermehrt in Führungspositionen entwickelt werden.

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) endet am 31.12.2020. Die vereinbarten Werte können Sie gerne bei unserem Kollegen Udo Keidel (Mitglied im Ausschuss für Frauenförderung und Gleichstellung) erfragen.

04.12.2015

Änderungen im Betriebsrat

Die große Gewerkschaftsgruppe verkleinert sich weiter: Mittlerweile werden langjährige Betriebsräte sogar aus der Fraktion ausgeschlossen, so geschehen mit Dr. Karl-Ernst Haak, Entgeltausschuss-Vorsitzender in der Zentrale (nachdem in diesem Jahr bereits die langjährige APO-Vorsitzende und die ABQ-Vorsitzende aus dieser Gruppierung ausgetreten waren). Ist das das "Respekt!"-Verständnis? Den Umgang mit "Respekt!" lebt unsere Gruppierung so: Andersdenkenden gut zuhören, denn oftmals eröffnen sich dabei neue Aspekte, die die Diskussion durchaus bereichern können!

30.11.2015

Ideenmanagement (IDM)

Ab dem 01.01.2016 wird die neue Betriebsvereinbarung zum Ideenmanagement (IDM) der Daimler AG in Kraft gesetzt. Das alte IDM System wird durch ein neues ersetzt:

Seit 28.11.2015 können in Idee.com (Altsystem) keine neuen Verbesserungsvorschläge mehr eingegeben werden. Bearbeitungsstopp ist der 04.12.15. Sobald das neue Ideenmanagement System IDMS zur Verfügung steht, voraussichtlich im 2. Quartal 2016, können Ideen wieder eingegeben werden.

Das neue, moderne und anwenderfreundliche System hat den Vorteil, dass jeder Prozessbeteiligte Transparenz darüber hat, in welcher Stufe sich die Idee im Prozess gerade befindet bzw. bearbeitet wird (Einreicher–Meister–Gutachter–Betriebsrat–Ideenmanagement). Mit der Neuausrichtung übernehmen die Vorgesetzten die Verantwortung für die Ideen ihrer Beschäftigten. Dies fördert die konstruktive Zusammenarbeit und steigert die Beteiligung am Verbesserungsprozess. Bettina Junghanß ist unsere Ansprechpartnerin und Mitglied im Ausschuss VI (Vorschlagswesen/Ideenmanagement).

26.11.2015

Entwicklung der Krankenstände

Heute wurde uns die erste Statistik über die Entwicklung der Krankenstände der letzten 3 Betrachtungszeiträume (immer vom 01.10. eines Jahres bis 30.09. des Folgejahres) vorgestellt: Die Auswertung basierte auf der Entwicklung der Anzahl Bezugsberechtigter. Diese Form ist für uns nicht aussagekräftig genug. - Wir haben angeregt, zu ermitteln, wie sich die absolute Anzahl der Kranktage entwickelt hat, um abschätzen zu können, ob sich der sog. "Anwesenheitsbonus" möglicherweise senkend auf die diese ausgewirkt haben könnte. Wir sind gespannt und halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

20.11.2015

Verwendung von "Betriebsbußen"

Wie schon mehrfach erwähnt, handelt es sich hier um eine Art Strafzettel für Falschparker:

Die eingesammelten Gelder unserer Kolleginnen und Kollegen für o.g. Tickets verbleiben nicht in der Firma, sondern der Betriebsrat überlegt sich jedes Jahr wohltätige Zwecke, die mit diese Geldern unterstützt werden sollen. In diesem Jahr haben wir uns für die DKMS, "vor Ort"-Projekte in Syrien sowie ein Flüchtlingsheim in Stuttgart entschieden. Wenn auch Sie Ideen haben, wem zukünftig Gelder gespendet werden sollten, dann würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden.

13.11.2015

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Vierteljährlich verfolgen wir die Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale im Hinblick auf die BV zum sog. "Anwesenheitsbonus". Über die vergangenen Quartale war bisher nicht erkennbar, dass sich die Krankenstände reduziert haben. Nachfolgend ein kurzer Blick auf das 3. Quartal 2015:

Im Bereich der Verwaltung lag in den Monaten Juli und September 2015 der Krankenstand leicht über Vorjahresniveau, im August leicht darunter (in Summe Tendenz gleichbleibend).

Im gewerblichen Bereich ergibt sich ein anderes Bild: Alle Monatswerte lagen deutlich über dem Vorjahresniveau (Zunahme im zweistelligen Prozentbereich).

Bei den Langzeitkranken ist der Stand in der Verwaltung ohne Änderung geblieben, im gewerblich Bereich leider deutlich gestiegen.

06.11.2015

Ebene 4: Ermittlung der Erfolgsbeteiligung

Bei der Ermittlung der Erfolgsbeteiligung der Beschäftigten der Ebene 4 gab es für das Kalenderjahr 2014 „Unstimmigkeiten“, weil es vorkam, dass im einen oder anderen Fall unterjährig die Zuordnung zur Geschäftseinheit geändert wurde. Dies war und ist Thema im Entgeltausschuss. Wir wollen erreichen, dass zukünftig bei Änderungen der Geschäftseinheit Mitarbeiter(in) und Betriebsrat entsprechend zu informieren sind. Wir halten Sie weiterhin informiert.

03.11.2015

Neue Altersteilzeit (ATZ) ab 2016

Heute wurde die freiwillige Gesamtbetriebsvereinbarung zur Altersteilzeit, welche ab 01.01.2016 in Kraft tritt (und bis 31.12.2021 gültig ist), in unserem Betriebsratsgremium beschlossen. Die finale Beschlussfassung erfolgt in KW 46 im Gesamtbetriebsrat (GBR). ATZ kann nur im Rahmen der doppelten Freiwilligkeit vereinbart werden, die Gesamtdauer von einem Jahr darf grundsätzlich nicht unterschritten werden. Wie bereits angekündigt, sind drei Modelle vorgesehen:

Modell 1

Entspricht dem heutigen Modell (Dauer 6 Jahre, beginnt frühestens mit vollendetem 57. Lebensjahr)

Modell 2

Gilt für besonders langjährig Versicherte (Stichwort "abschlagfreier Rentenzugang"; darf 6 Jahre nicht überschreiten, endet spätestens mit Erreichen des Rentenzugangs)

Modell 3

Wird nicht generell angeboten, ist nur auf betrieblicher Ebene möglich

Eine degressive ATZ ist erstmalig möglich (wobei die wöchentliche Arbeitszeit 14 Stunden nicht unterschreiten darf). Tariferhöhungen werden zukünftig zu 100% weitergegeben. Die Beschäftigten können zwischen Modell 1 und 2 wählen (Modell 2 nur möglich, wenn Voraussetzungen erfüllt sind).

Weiterführende Informationen erhalten Sie direkt über unsere Betriebsräte.

01.11.2015

Wir feiern Jubiläum!

Heute vor genau 10 Jahren haben wir mit einer Webseite gestartet und bieten Ihnen tagesaktuelle Informationen aus der Zentrale bis zum heutigen Tag.

Seit 10 Jahren sind wir nunmehr für Sie „am Puls“ und halten Sie informiert in unserer Rolle als Arbeitnehmervertretung.

Wenn Sie Anregungen und Wünsche hinsichtlich Inhalt und/oder Gestaltung haben, so freuen wir uns über Ihr Feedback.

30.10.2015

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände

Wenn man den Durchschnittswert der Urlaubsstände per Ende September 2015 mit dem Vorjahreswert vergleicht, so liegt er aktuell um einen Tag höher (ergibt in der Betrachtung eine gewisse Größenordnung bei rund 14.000 Beschäftigten in der Zentrale).

Die durchschnittlichen Gleitzeitsalden liegen ebenso über dem Vorjahreswert, jedoch marginal.

Wir gehen davon aus, dass ein entsprechender Abbau von Urlaub und Gleitzeit problemlos in Verbindung mit der Weihnachtspause erfolgen kann. Im Gegensatz zur Gleitzeit kann nicht genommener Urlaub verfallen: Stichtag ist hier der 31.03. des Folgejahres!

29.10.2015

Workshops zum "Mobilen Arbeiten"

Die Workshops zum "Mobilen Arbeiten" sind in der Zentrale mittlerweile abgeschlossen. Teilnehmer von unserer Seite war Udo Keidel. Es wurden 8 Workshops, im Schnitt mit ca. 40 Teilnehmern, durchgeführt. Dabei wurden Themenschwerpunkte (wie zum Beispiel die Fragestellungen "Was muss in einer GBV geregelt werden?" oder "Welche Voraussetzungen sind notwendig?") aus der Befragung in Gruppenarbeiten erörtert und entsprechend dokumentiert. Die Ergebnisse aus den Workshops in der Zentrale sowie den anderen Standorten werden anschließend an das Fraunhofer IAO übergeben und dort aufbereitet. Alle Ergebnisse gehen zurück an das Projektteam, anschließend erfolgt die Ausgestaltung einer Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV). Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

28.10.2015

Jugend- und Auszubildendenversammlung

Heute hat die erste Jugend- und Auszubildendenversammlung seit der Wahl im Herbst letzten Jahres stattgefunden. Unser JAV-Mitglied Florian Korfmann war dabei und hat berichtet, dass die Veranstaltung gut besucht war und alle aktuellen Themen vorgestellt wurden (z.B. AiD, Fahrtkostenübernahme zur Berufsschule, Prüfungsvorbereitungskostenübernahme).

27.10.2015

Fehlende Zielvereinbarungen

Jeder Beschäftigte hat Anspruch auf eine jährliche Zielvereinbarung. Anhand des Zielerreichungsgrades wird das jährliche Leistungsentgelt ermittelt, welches zum März des Folgejahres entgeltwirksam wird (d.h. die neuen Werte gehen erstmalig in die Entgeltabrechnung im Monat März ein).

In der Vergangenheit kam es vereinzelt vor, dass keine Zielvereinbarungen vorlagen (bei Sachbearbeitern wie auch Teamleitern). Dies hat sich zwischenzeitlich dahingehend verändert, dass die Anzahl der Beschäftigten ohne Zielvereinbarung stark gestiegen ist und das Thema im Entgeltausschuss anhängig ist. In diesem Zusammenhang fragen wir uns, auf welcher Basis das Leistungsentgelt bemessen wird, wenn keine Zielvereinbarung (alternativ Leistungserwartung, wenn beide Parteien keine Einigung erzielen konnten) abgeschlossen wurde. Wir halten Sie weiterhin informiert.

21.10.2015

Neue Regelung zur Altersteilzeit (ATZ)

Die Gespräche betreffend einer neuen ATZ-Vereinbarung haben stattgefunden.

Vorab:

  • Man hat sich auf drei verschiedene Möglichkeiten/Varianten geeinigt.
  • Diese sollen ab 2016 in Kraft treten.
  • Jedem, der möchte, soll der Zugang zur ATZ ermöglicht werden.

Wir warten jetzt auf die Ausarbeitungen und halten Sie weiterhin informiert.

19.10.2015

DES (Daimler Employee Survey - kurz: Mitarbeiterbefragung)

Mittlerweile liegt die letzte Mitarbeiterbefragung annähernd ein Jahr zurück. Was ist in der Zwischenzeit passiert: Der Betriebsrat hat die Auswertungen gesichtet. Die am schlechtesten abschneidende Bereiche wurden vorgestellt mit dem Fokus auf die Hintergründe und die Fragestellung, was die betroffenen Bereiche an Aktivitäten unternommen haben, um ihre Bewertungen zukünftig steigern zu können. Wir bleiben am Thema dran.

14.10.2015

Erhöhung der Sterbegeld-Umlage

Wer in die Sterbekasse einbezahlt, wird kurzfristig eine Beitragserhöhung erfahren. Unterstützung gibt es für Teilnehmer dann, wenn ein Sterbefall eintritt. Wichtig ist hier die Einhaltung einer Frist von 6 Monaten für die Beantragung (ab Eintritt Sterbefall). Das sog. Sterbegeld kann einmalig beansprucht werden.

09.10.2015

ZEM@WEB

Unser Zeiterfassungssystem ZEM@WEB soll bis Ende 2017 durch ein Nachfolgesystem namens eTime abgelöst werden. Im Moment wird mit einem Rollout nicht vor Ende 2017 gerechnet.

06.10.2015

ZUBAS

Unser Zutrittssystem namens ZUBAS soll bis Ende 2016 abgelöst werden. Die Pilotierung ist für die Zentrale geplant.

01.10.2015

Gebäude 120

Alle Beschäftigten, die bisher im Verwaltungsgebäude 120 gearbeitet haben, sind jetzt umgezogen. Somit kann mit der Instandsetzung begonnen werden.

30.09.2015

Ende des Betrachtungszeitraumes für den Gesundheits-Check und den Anwesenheitsbonus

Heute ist Stichtag: Wer die vergangenen 12 Monate nicht krank war, erhält den Anwesenheitsbonus am Jahresende in voller Höhe ausbezahlt. Ob dies ein wirkungsvoller Anreiz war, um Krankenfehlstände zu reduzieren, wird sich zeigen: Wir hatten die vergangenen zwei Jahre die Entwicklung quartalsweise verfolgt und entsprechend berichtet und erwarten hier keine nennenswerten Änderungen oder gar Verbesserungen im Vergleich zu den Vorjahren. Die Geschäftsleitung hat inzwischen ihr Interesse bekundet, hier in Verhandlungen für zukünftige Regelungen eintreten zu wollen. Wir halten Sie weiterhin informiert.

30.09.2015

NAVI: Ende der Zwischenbilanz-Phase

Heute müssen sämtliche NAVI-Zwischenbilanz-Gespräche mit den Beschäftigten geführt sein. Wer jetzt auf "Karenz" gesetzt wurde, hat zu befürchten, dass sein bzw. ihr tarifliches Leistungsentgelt ab März des Folgejahres möglicherweise reduziert wird. Hier ist wichtig, dass die Führungskraft die Begründung für die "Karenz"-Setzung in der Zwischenbilanz im System e-people dokumentiert und dem/der Betroffenen sämtliche Unterstützung zukommen lässt, um den drohenden Entgeltverlust zu vermeiden. Weitere Informationen zu NAVI finden Sie hier.

23.09.2015

NAVI Zwischenbilanz

Endspurt: Derzeit laufen noch die letzten Zwischenbilanzgespräche in Rahmen von NAVI. Bis 30.09.2015 müssen diese mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt sein. Wer auf "Karenz" gesetzt wurde, hat noch bis Jahresende Zeit, seine Leistungen zu verbessern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

18.09.2015

Zukunftssicherung 2020 - ein Kommentar dazu

Schnell musste es gehen: Die Eckpunkte der mittlerweile verkündigten Zukunftssicherung 2020 (ZuSi 2020) wurden am 08.09.2015 morgens noch final diskutiert und waren bereits mittags veröffentlicht - und das mit dem Zusatz (hinsichtlich Gültigkeit) "..sobald die Zustimmung in den entsprechenden Gremien auch formal vorliegt". Über die Media Site wurde der Inhalt dann ohne diesen Zusatz kommuniziert, der Betriebsrat der Zentrale hat sich erst am 11.09.2015 mit dem Thema in einer außerordentlichen Sitzung beschäftigt, der GBR hatte es erst diese Woche auf der Agenda.

Alles in allem kann man sagen, dass die Inhalte der ZuSi 2017 weitestgehend übernommen wurden. Verbesserung gab es bei der Auszubildenden-Übernahme, da man nicht starr an einer 90-10-Quote festgehalten, sondern vereinbart hat, dass bis zu 10% der Auslerner einen befristeten Anschlussvertrag erhalten und nicht genau 10%. Darüber hinaus sind sicherlich viele "ERA-Verlierer" froh, dass ihnen der Ausgleichsbetrag TIB (= tarifdynamischer individueller Besitzstand) bis Ende 2020 als Entgeltkomponente erhalten bleibt. Wer bis dahin das 54. Lebensjahr erreicht hat, befindet sich in der Alterssicherung und sein Gesamtentgelt kann nicht mehr reduziert werden. "ERA-Verlierer" sind diejenigen, deren zugeordnete Entgeltgruppe nach der ERA-Umstellung nicht äquivalent zur ehemaligen K-Gruppenzuordnung war und die in diesem Zusammenhang die Besitzstandskomponente "TIB" zugesprochen bekamen, so dass die Entgelthöhe vor und nach der Umstellung auf ERA die gleiche war.

14.09.2015

Performance IT

Viele ärgern sich über eine "gefühlt" schlechte Qualität unserer IT: Lange Antwort- und Wartezeiten sind keine Ausnahme, sondern an der Tagesordnung. Diesem Phänomen soll jetzt auf den Grund gegangen werden: Die Rechneraktivitäten einer definierten Anzahl von Usern in der Zentrale soll über einen Zeitraum von sechs Wochen in anonymisierter Form untersucht werden mit dem Ziel, auftretende Probleme zu erkennen und entsprechende Abhilfemaßnahmen einzuleiten. Alle Betroffenen werden hierzu im Vorfeld informiert. Wir halten Sie über das weitere Vorgehen auf dem Laufenden.

10.09.2015

Veränderungen im ABQ (Ausschuss für Bildung und Qualifizierung)

Nach dem Rücktritt des stellvertretenden Vorsitzenden wurde Bettina Junghanß in dieses Amt gewählt. Wir freuen uns und wünschen ihr gutes Gelingen!

08.09.2015

Mitarbeiterbefragung zum "Mobilen Arbeiten"

Die hohe Rückläuferquote und die sehr gute Qualität der Rückmeldungen zu diesem Thema waren für alle eine Überraschung. Jetzt steht die wichtige Aufgabe an, sämtliche Rückmeldungen in eine GBV (Gesamtbetriebsvereinbarung) einfließen zu lassen. Klar erkennbar war der Wunsch, mobiles Arbeiten weiter auszubauen, ohne es vorzuschreiben. Die Gründe dafür sind vielfältig: Entfall von Wegezeiten, höhere Produktivität und ungestörtes Arbeiten, um nur einige zu nennen. Interessant ist, dass Sachbearbeiter und Führungskräften identische Vorstellungen haben und nicht nur die Generation Y mobiles Arbeiten befürwortet, sondern stärker noch die Beschäftigtengruppe ab Anfang 40 bis Mitte 50.

Für eine erfolgversprechende Umsetzung müssen entsprechende Voraussetzungen erst noch geschaffen werden (z.B. muss die IT sicher funktionieren und Führungskräfte müssen sich vom Präsenzgedanken verabschieden).

Der nächste Schritt wird sein, Pilotworkshops zu implementieren. Teilnehmer und gleichzeitig Ansprechpartner von unserer Seite ist Udo Keidel.

Wir halten Sie weiterhin informiert.

03.09.2015

Hitzewasser

Beschäftigte in der Produktion können während der Sommermonate über Wertmarken kostenlos Wasserflaschen (1 Liter pro Arbeitstag) im Verpflegungsshop ausfassen. Dies führte in den vergangenen Wochen zu diversen Diskussionen bei den Angestellten, die an den vergangenen heißen Tagen auch unter der ungewöhnlichen Hitze in ihren Büros gelitten haben. Bis Jahresende ist der Abschluss einer Betriebsvereinbarung (BV) geplant, in welcher für die Zukunft geregelt werden soll, dass es auch in der Zentrale das sog. Hitzewasser gibt. Wir halten Sie auf dem laufenden.

31.08.2015

Parkplatz P9 –Zugangsberechtigung

Die Schranke zum Parkplatz P9 soll kurzfristig mit einem neuen Ausweisleser ausgestattet werden: Es ist geplant, sämtliche Werkskennziffern zu hinterlegen, so dass alle Daimler-Beschäftigen den Parkplatz nutzen können. Aktuell sind noch nicht alle Werkskennziffern hinterlegt bzw. freigeschaltet: Wem der Zugang über die Nutzung des Mitarbeiterausweises verwehrt wird, erreicht über eine Klingel einen Ansprechpartner, der die Schranke freigeben kann. Vorsicht: Gezogene Park-Tickets können ganz schnell hohe Parkgebühren nach sich ziehen!

27.08.2015

Befristete 40-Stunden-Verträge für Sachbearbeiter

Befristete 40-Stunden-Verträge werden für Sachbearbeiter stets für 12 Monate vergeben, der Zeitraum startet am 1. Juli und endet am 30. Juni des Folgejahres. Wir haben uns die Entwicklung der Anzahl dieser Verträge angeschaut: Es zeigt sich, dass diese über die letzten beiden Jahre um rund ein Viertel zugenommen haben. Am meisten legten der Van- und der Personalbereich zu.

Dies bedeutet selbstverständlich nicht, dass jeder, der einen befristeten 40-Stunden-Vertrag hatte, diesen verlängert bekam. Sollte jemand von 40 auf 35 Stunden pro Woche zurückfallen, ist es im einen oder anderen Fall sicherlich ratsam, die Diskussion mit der Führungskraft zu führen, welche Aufgaben im Zuge der Reduzierung künftig für den Betroffenen entfallen sollen bzw. wie das Aufgabenpaket an die reduzierte Wochenarbeitszeit angepasst werden soll.

Rückfragen zu diesem Thema beantwortet Ihnen gerne Christiane Matthies.

24.08.2015

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Mit Blick auf den "Anwesenheitsbonus" verfolgen wir vierteljährlich die Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale:

Im zweiten Quartal 2015 lagen in der Verwaltung der Krankenstand im April auf Vorjahresniveau, im Mai um 0,1% unter dem Monatswert des Vorjahres, im Juni jedoch um 0,2% über dem Vorjahresniveau. In Summe gleichbleibende Tendenz.

Anders im gewerblich Bereich: Hier lagen die gemessenen Werte in jedem einzelnen Monat deutlich über denen des Vorjahres (Zunahme zwischen 0,7 und 1,5 Prozentpunkten). Eine mögliche Erklärung für den deutlich erhöhten Juni-Wert könnte die Hitzewelle in diesem Monat sein.

Bei den Langzeitkranken ist in der Verwaltung der Stand konstant geblieben, im gewerblichen leider angestiegen.

19.08.2015

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände

Vergleicht man den Urlaubsstand Ende Juni 2015 mit den Vorjahreswerten, so entspricht dieser exakt den Werten aus den Jahren 2014 und 2013. Er liegt vergleichsweise hoch, jedoch war es in den Vorjahren stets so, dass dieser im weiteren Verlauf des Jahres abgebaut werden konnte.

Der durchschnittliche Gleitzeitsaldo im Juni 2015 liegt um 5% über dem des Vorjahres und somit leicht im "gelben" Bereich. Alles kein Grund zur Sorge, so lange mit den Betroffenen individuelle Abbaupläne erstellt werden können, mit dem Ziel, die "Grün-Phase" wieder zu erreichen. Sollte es hier zu Unstimmigkeiten kommen, unterstützen wir gerne.

14.08.2015

Neue Technologie beim Zutrittskonzept für Besucher

Zusammen mit den Bereichen Konzernsicherheit, Werkschutz, IT und IT-Sicherheit wurde unter Beteiligung des BR (neben den bekannten Zugriffssystemen) eine zusätzliche Möglichkeit des Zutritts über einen CR-Code-Leser entwickelt. Dazu wird ein Pilotbetrieb (proof of concept) ab dem 07.09.2015 in Möhringen eingerichtet und ein CR-Code-Leser installiert. Bereiche, die am Pilot teilnehmen, melden ihren Besucher im Vorfeld im System an. Dieser kann anschließend ohne Wartezeit seinen Geschäftspartner aufsuchen. Wie dieses Zugriffskonzept auf das komplett neu zu gestaltende, einheitliche Gesamtkonzept Einfluss nehmen wird und an welchen Standorten es eingesetzt wird, ist noch offen.

12.08.2015

Drehscheibe Sekretariat, Kongress 2015/2016

Trotz der Urlaubszeit war die Veranstaltung auf dem Lämmerbuckel mit 82 Teilnehmerinnen - wie immer - stark besucht:

Neben 2 Impulsvorträgen zu den Themen "Mit Menschenkenntnis und Diplomatie ans Ziel" und "MBC auf internationalen Messen" wurden 6 unterschiedliche Workshops angeboten. Die stärkste Nachfrage bestand bei den Workshops "Erfolgsfaktor Diplomatie", "Psychologie für die Assistenz" und "Gelassenheitstraining". Aber auch die anderen mit den Inhalten "Führen und Delegieren im Auftrag des Chefs", "Finden statt Suchen" für Outlook und "Interkulturelle Kompetenz im Sekretariat" wurden sehr gut angenommen. Die Teilnehmerinnen konnten sich im Vorfeld für vier der sechs angebotenen Workshops entscheiden. Das Networking und andere Fachdiskussionen kamen erwartungsgemäß auch nicht zu kurz, so dass man von einer rundum gelungenen Veranstaltung sprechen kann.

06.08.2015

Betriebsruhe Jahreswechsel 2015/2016

Wie jedes Jahr hat sich der Betriebsrat vor der Sommerpause mit der Betriebsruhe zum Jahresende beschäftigt:

Es wurde beschlossen, dass der letzte Arbeitstag in 2015 Mittwoch, der 23. Dezember ist. Im Anschluss folgt die Betriebsruhe bis einschließlich Donnerstag, den 31. Dezember 2015. In Summe fallen 4 Arbeitstage aus (24.12. und 31.12. sind jeweils halbe Feiertage). Erster Arbeitstag in 2016 ist nach dem Wochenende Montag, der 4. Januar. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist über diesen Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Insofern können Sie die Betriebsruhe schon heute in Ihrer Freizeitplanung berücksichtigen. Die Belegung der freien Tage kann mit (Rest-)Urlaub aus 2015, Gleitzeit oder Urlaubsanspruch aus 2016 (ab Januar) belegt werden. Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2015 in 2016 erfolgt, jedoch ist zu beachten, dass ein am 31.03.2016 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2015 verfällt (keine Änderung zum Vorjahr)!

29.07.2015

Duschen im Gebäude Vertex

Fahrradfahrer aufgepasst! Im 1. UG gegenüber der Fahrradabstellfläche, stellt CBS Gebäudemanagement Duschen für Damen und Herren zur Verfügung. Kleiderhaken sind bereits vorhanden. Spinde sind aktuell nicht vorgesehen, da diese von CBS nicht verwaltet werden können. Auch gibt es natürlich noch keine Erfahrungswerte bezüglich der Menge der Nutzer. In Kürze werden die Räumlichkeiten beschildert und die Belegschaft seitens CBS informiert.

28.07.2015

Kündigung DL-TV - freiwillige Vereinbarung

Heute wurde erwartungsgemäß - wie schon am in unserem Blog vom 22.07.2015 angekündigt - die freiwillige Vereinbarung über die Herausnahme des Bereichs CBS/FI und CBS/M aus dem Anwendungsbereich des Ergänzungstarifvertrags für industrienahe Dienstleistungen (DL-TV) vom Betriebsratsgremium beschlossen. Alle Details hierzu finden Sie unter dem Datum 22.07.2015.

24.07.2015

E4 VV

Die Unternehmensleitung (UL) hat der Entgeltkommission des Gesamtbetriebsrats (GBR) vorgeschlagen, die E4-Vergütung neu zu verhandeln: Eingebrachte Vorschläge der UL waren eine gleiche Gewichtung von kollektivem und individuellem Ergebnis sowie an Stelle von 100% Divisionsergebnis könnten 30% Konzern- und 70% Divisionsergebnis in die Berechnung einfließen. "Preis" dafür könnten 10 geleistete Arbeitsstunden pro Monat aus den jeweiligen Zeitkonten sein. Dies wurde vom GBR abgelehnt. Der Entgeltausschuss der Zentrale hat sich entsprechend gegenüber der Entgeltkommission geäußert und seine Ablehnungsgründe dezidiert vorgetragen. Wir halten Sie über den weiteren Verlauf der Gespräche informiert.

22.07.2015

Kündigung DL-TV

Die Verhandlungen zur Kündigung des Dienstleistungs-Tarifvertrages (DL-TV) sind jetzt abgeschlossen und es liegt eine umfangreiche Vereinbarung zur Beschlussfassung am kommenden Dienstag in der Betriebsratssitzung vor. Umsetzungstermin ist der 01.09.2015. Mitglied in der Verhandlungskommission war Christiane Matthies.

Folgende Eckpunkte sind in der Vereinbarung beinhaltet:

  • Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen (auch Änderungskündigungen)
  • Ab 01.09.2015 gelten wieder die Regelungen der Tarifverträge und betrieblichen Regelungen (einschließlich Altersversorgung)
  • Mitarbeiterinnen, die altersbedingt 34,5 Stunden pro Woche arbeiten, erfahren keine Arbeitszeitanpassung auf 35 Stunden; dies gilt auch für Beschäftigte, die bis zum 31.08.2015 das 60. Lebensjahr vollendet haben
  • Teilzeit-Beschäftigte erhalten das Wahlrecht zwischen Beibehaltung der reduzierten Arbeitszeit oder weiterer Reduzierung
  • Beschäftigten im Vergütungsmodell 3 wird eine festgelegte ÜTZ (übertarifliche Zulage) ab Umsetzungsstichtag gewährt
  • Notwendige Qualifizierungen übernimmt das Unternehmen (Arbeitszeit und Kosten)
  • Ende der Vereinbarung: 31.12.2020

Wir sind zufrieden über das erzielte Ergebnis und gehen davon aus, dass das Gremium dieser Vereinbarung am 28.07.2015 zustimmen wird.

20.07.2015

Änderungen bei Elternzeit und Elterngeld

Mit den Änderungen im BEEG (Bundeselterngeld- und Elterngeldgesetz), die zum 01.07.2015 in Kraft getreten sind, können die Bezüge halbiert werden, dafür aber die Zeit verdoppelt werden. Wenn man die Arbeitszeit auf max. 30h reduziert, kann sich dadurch ein interessantes Rechenmodell ergeben. Rückfragen hierzu beantwortet Ihnen gerne Udo Keidel.

17.07.2015

Radler im Gebäude Vertex

Nachdem im Gebäude Vertex bereits Duschen und Umkleideräumlichkeiten bestehen, fehlt es jetzt noch an entsprechenden Spinde für die Radler. Wir haben dieses Thema in den Ausschuss für Arbeitssicherheit und Gesundheit (AUG) inzwischen eingesteuert und halten Sie weiter auf dem Laufenden.

14.07.2015

Veränderungen im Betriebsrat

Heute wurde im Betriebsrat beschlossen, dass der Sitz des stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden und auch des zweiten Vertreters im GBR (Gesamtbetriebsrat) mit sofortiger Wirkung an die unabhängige Listenverbindung (bestehend aus den Fraktionen NP, CGM, DU+UAG’78 und AL2005.de) geht. Wir sind der Auffassung, dass dem Wählerwillen der letzten BR-Wahl mit der jetzigen Situation besser Rechnung getragen wird.

01.07.2015

Umfrage zum "mobilen Arbeiten"

Am vergangenen Freitag endete die Umfrage zum mobilen Arbeiten mit einer hohen Rückläuferquote. So weit, so gut. Allerdings ist dabei folgendes aufgefallen: Es erging – auch an diejenigen, die an der Umfrage bereits teilgenommen hatten – ein Reminder. Wer bereits an der Umfrage teilgenommen hatte, konnte dies erneut tun, ohne auf Grund bereits vorliegender Antworten nicht zugelassen zu werden: Schaut man sich die Befragung an, dann kann man nachlesen, dass die IP-Adressen stündlich gelöscht werden.. Wir denken, das hätte besser laufen können, gehen aber von einem repräsentativen Ergebnis auf Grund der hohen Anzahl der Rückmeldungen aus. Mitte Juli sollen erste Ergebnisse vorliegen; im Anschluss sollen Workshops zu diesem Thema eingerichtet werden.

25.06.2015

GBV NAVI

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zur Ermittlung des tariflichen Leistungsentgelts (NAVI) soll um ein weiteres Jahr verlängert werden. Unsere Gruppe hat sich (wie auch die mit uns verbundenen Listen) gegen eine Fortschreibung um ein weiteres Jahr bzw. gegen eine Verlängerung bis Ende 2016 ausgesprochen. Wir begründen unseren Standpunkt damit, dass gegenwärtig das aktuelle System nicht mehr "lebt", d. h. es hier fast zu keinen Veränderungen mehr kommt. Unserer Meinung nach bedarf es einer Verbesserung in dem Sinne, dass wir dringend eine innerbetriebliche Schlichtungsstelle benötigen, die in dem Fall eingreift, dass bei einer Reklamation nach den beiden Folgegesprächen unverändert Uneinigkeit vorliegt und als Ultima Ratio nur noch der Weg zum Arbeitsgericht offen steht. Dieses Manko ist seit Jahren bekannt – dennoch scheut man sich davor, hier das alte System an seinen Schwachstellen zu reformieren oder ein neues Leistungsbeurteilungssystem zu erarbeiten. Vorschläge zu Alternativen haben wir seit langem ausgearbeitet und in der Schublade liegen. Wir sind der Meinung, wenn die Fortschreibung der GBV NAVI nicht erfolgen würde, wäre das aktuelle Leistungsbeurteilungssystem so lange gültig, bis eine neue Vereinbarung verhandelt ist. Man hätte sich also nichts "vergeben" und die Zufriedenheit innerhalb der Belegschaft wäre größer.

Wir stehen für: Wertschätzung, Anerkennung und Respekt.

18.06.2015

Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg tritt am 01. Juli 2015 in Kraft

Hier gelten bestimmte Anspruchsvoraussetzungen und Rahmenbedingungen:

  • Jeder Beschäftigte, dessen Beschäftigungsverhältnis mindestens 12 Monate bestanden hat, hat einen Anspruch auf bis zu 5 Arbeitstage Bildungszeit pro Kalenderjahr.
  • Auszubildende und Studierende der Dualen Hochschule Baden-Württemberg haben diesen Anspruch allerdings nur einmal für die gesamte Ausbildungs- bzw. Studienzeit.
  • Die Bildungszeit kann für Maßnahmen der beruflichen Bildung oder politischen Weiterbildung sowie für die Qualifizierung zur Wahrnehmung ehrenamtlicher Tätigkeiten in Anspruch genommen werden. Bei Auszubildenden und Studierenden der Dualen Hochschule besteht der Anspruch nur hinsichtlich der politischen Weiterbildung sowie für die Qualifizierung zur Wahrnehmung ehrenamtlicher Tätigkeiten
  • Der Beschäftigte hat den Antrag auf Bildungszeit so früh wie möglich, spätestens jedoch acht Wochen vor Beginn der Bildungsmaßnahme, schriftlich einzureichen.
  • Über den Antrag des Beschäftigten hat der Arbeitgeber spätestens vier Wochen vor Beginn der Bildungsmaßnahme schriftlich zu entscheiden.
  • Bei Ablehnung des Antrages muss der Arbeitgeber die Ablehnungsgründe schriftlich darlegen.
  • Bei nicht rechtzeitiger Entscheidung des Arbeitgebers gilt die Genehmigung dem Beschäftigten gegenüber als erteilt.
  • Der Antrag des Beschäftigten kann aufgrund dringender betrieblicher Gründe, Urlaubswünsche anderer Arbeitnehmer, die unter sozialen Gesichtspunkten den Vorrang verdienen oder aufgrund bereits genehmigter Urlaubsanträge anderer Beschäftigter abgelehnt werden.
  • Zur Beantragung einer Bildungszeit und die Entscheidung über die Bildungszeit wird es ein Antragsformular geben.

Das nähere Durchführungsprocedere innerhalb der Daimler AG wird in Bälde erarbeitet und zur Verfügung gestellt werden.

15.06.2015

E4 MAZ-Pauschale Ausland

Die Vereinbarung zur E4 MAZ-Pauschale Ausland war zuletzt bis 30.06.2015 verlängert worden. Ein weitere Verlängerung wurde jetzt bis 31.12.2015 von der Geschäftsleitung bestätigt.

11.06.2015

Sicherheitsrundgang im Haus 6

Heute wurde im Haus 6 ein Sicherheitsrundgang durchgeführt. In diesen regelmäßig durchgeführten Rundgängen werden Gefährdungen und Risiken ermittelt und geeignete Schutzmaßnahmen festgelegt.

Beteiligt waren neben den verantwortlichen Führungskräften (oder deren VertreterInnen) MitarbeiterInnen von Arbeitsschutz , Gebäudemanagement, Brandschutz und Betriebsräte. Ziel ist, die Einhaltung der Arbeitsstättenrichtlinie sicherzustellen.

Im Großen und Ganzen war alles in Ordnung. Wichtig ist unter anderem die Einhaltung von Bewegungs- und Verkehrsflächen, damit im Notfall Beschäftigte ihre Arbeitsplätze schnell und unbeschadet über die ausgewiesenen Fluchtwege verlassen können. Die protokollierten Mängel werden seitens Gebäudemanagement optimiert bzw. bereinigt.

11.06.2015

Beschaffung von Schutz- oder Bildschirmbrillen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, sich eine Schutz- oder Bildschirmbrille mit angepasster Sehstärke zu bestellen. Ein entsprechender Antrag muss vorab gestellt werden. Nach Prüfung und Genehmigung durch die Führungskraft und den Werksärztlichen Dienst kann sich der/die Beschäftigte in der "Schutzbrillen-Sprechstunde" eine Brille aus einem festgelegten Sortiment bestellen. Die Kosten werden vom Unternehmen übernommen.

Pfad betreffend "Bildschirmbrille" im Intranet:

Intranet > Mitarbeiter Portal >Wissen > Thematisch > Sicherheit und Umwelt > Sicherheits- und Umwelthandbuch > Betreiberdirektive > Beschaffung einer Schutz- oder Bildschirmbrille mit korrigierten Gläsern

Pfad betreffend Gesamtbetriebsvereinbarung/Betriebsvereinbarung zur Bildschirmarbeit:

Intranet > Mitarbeiter Portal > Untern. & Vereinbarungen > House of Policies > ERD Einheitl. Regelungsdatenbank > Eingabe: Bildschirmarbeit (GBV 385.0)

08.06.2015

Entwicklung der Krankheitsbilder in der Zentrale

Am häufigsten kommen unverändert Erkrankungen der Atmungsorgane vor; Skelett- und Muskelerkrankungen liegen an zweiter Stelle, danach folgen die psychischen Erkrankungen.

Erfreulich ist, dass Skelett- und Muskelerkrankungen rückläufig sind; psychische Erkrankungen nehmen leider zu.

Bettina Junghanß ist unsere Expertin, wenn es um psychische Belastungen am Arbeitsplatz geht.

03.06.2015

Kündigung DL-TV

Heute fand der zweite Termin mit der Geschäftsleitung statt:

Wichtig ist uns, dass für jede(n) Betroffene(n) eine Anschlussbeschäftigung gefunden werden muss, die mindestens gleichwertig ist (verglichen mit der aktuellen Stelle). Es ist wünschenswert, dass die Aufgaben erst dann nach Extern vergeben werden, wenn eine entsprechende interne Weiterbeschäftigung betroffener Kolleginnen und Kollegen sichergestellt bzw. erfolgt ist.

01.06.2015

Reisegepäckversicherung

Bei allen über die Corporate Credit Card (CCC) gebuchten Reisen ist eine Reisegepäckversicherung mit abgeschlossen.

28.05.2015

Konzernweite GASTRO-GmbH in Planung

Daimler plant die Gründung einer standort- und betriebsübergreifenden GASTRO-GmbH. Darunter sollen zukünftig alle Bewirtungs- und Kantinenbetriebe zusammengefasst werden. Derzeit laufen die ersten Sondierungsgespräche. Wie diese GASTRO-GmbH ausgestaltet werden soll ist noch unklar. Es gibt einiges zu klären, z. B. wird es einen geänderten Dienstleistungs-TV geben? Welcher BR wird für die GmbH zuständig sein? Werden die Gastrobetriebe der Niederlassungen ebenfalls mit einbezogen sein? Wie sieht die heutige Kostensituation in den einzelnen Gastrobetrieben aus? - Dies sind exemplarisch nur einige der Fragenstellungen, die es zu klären gilt.

26.05.2015

Neubau Gebäude 128 in Untertürkheim

In das neue Gebäude 128 werden ab Mitte Juli die ersten Kolleginnen und Kollegen aus dem Geb. 120 einziehen. Mit ca. 100 Umzügen täglich soll das Geb. 120 sukzessive geräumt werden. Die Renovierungsarbeiten im Geb. 120 beginnen im Oktober und sind voraussichtlich im Jahr 2017 abgeschlossen. Erste Maßnahmen wurden mit der Absperrung zur Mercedesstraße bereits eingeleitet.

22.05.2015

Mobiles Arbeiten neu gestalten

Daimler möchte flexibles Arbeiten weiter vorantreiben. Dazu sollen alle betroffenen Beschäftigten mit eingebunden werden. Der GBR erarbeitet mit dem Institut Fraunhofer/IAO einen Fragebogen, den alle Beschäftigten im Juni beantworten können. Betroffen sind daimlerweit knapp 80.000 Mitarbeiter in der Verwaltung und den produktionsnahen Bereichen. Eine Information geht Ende Mai an alle Mitarbeiter. Nutzen Sie Ihre Chance zur Mitgestaltung des Mobilen Arbeitens.

19.05.2015

Veränderungen im BR

Nachdem im Februar Sigrid Krohn schon zu uns gewechselt hat, hat nun eine weitere Kollegin die Fraktion IG Metall mit sofortiger Wirkung verlassen. Weitere Abgänge dürfen jetzt nicht mehr passieren, denn andernfalls haben IGM und UAG2006 keine Mehrheit mehr im BR-Gremium...

11.05.2015

Sozialberatung

Die Geschäftsleitung hat angekündigt, eine halbe Stelle in der Sozialberatung zu schaffen und unserem Wunsch entsprechend mit einer Frau zu besetzen. Damit wäre sichergestellt, dass Kolleginnen sich mit ihren spezifischen Themen wieder an eine Frau wenden können, wenn sie das wünschen. Offen ist lediglich noch der Zeitpunkt, bis wann die Maßnahme umgesetzt wird.

08.05.2015

Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale

Vor dem Hintergrund des "Anwesenheitsbonus" verfolgen wir vierteljährlich die mögliche Auswirkung dessen auf den Betrieb Zentrale. In den Monaten Januar, Februar und März 2015 liegt der Krankenstand jeweils über den Vorjahreswerten in der Verwaltung. Eine größere Differenz kann man im Februar erkennen: Hier schlägt die Grippewelle offensichtlich deutlich zu Buche.

Im gewerblichen Bereich liegen die Werte unverändert deutlich über denen der Verwaltung. Die jeweiligen Monatswerte übertreffen ebenso jeweils deutlich die Vorjahreswerte, der Februar weicht am meisten nach oben ab.

Unser Fazit: Der Anwesenheitsbonus scheint keinen Einfluss auf die Entwicklung der Krankenstände zu haben, weder im Verwaltungsbereich noch im gewerblichen.

04.05.2015

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitstände

Vergleicht man die Urlaubs- und Gleitzeitstände Ende März 2015 mit den Vorjahreswerten, so ist der durchschnittlichen Urlaubssaldo unverändert und auf hohem Niveau. Dies könnte zum Teil daran liegen, dass oftmals Rest-Urlaubsansprüche aus dem Kalenderjahr 2014 ins erste Quartal 2015 übertragen und genommen wurden.

Der durchschnittliche Gleitzeitsaldo ist nahezu identisch mit dem Vorjahreswert und befindet sich eingangs der "Gelb-Phase". Dies bedeutet, dass es sinnvoll ist, mit den betroffenen Beschäftigten individuelle Abbaupläne zu erstellen mit dem Ziel, wieder in die "Grün-Phase" zu kommen (-60 bis + 60 Stunden).

29.04.2015

Kündigung DL-TV

Heute hat hierzu die erste Verhandlungsrunde mit der Geschäftsleitung stattgefunden. Ziel ist es, alle Betroffenen maximal abzusichern. Wir haben eine Kostenrechnung gefordert, in welcher nachvollzogen werden kann, in welcher Größenordnung Einsparpotentiale durch Outsourcing der betroffenen Bereiche erwartet werden.

27.04.2015

Neue Formulare "Elternzeit"

Die Formulare für die Beantragung von Elternzeit wurden geändert. Im Intranet werden die aktualisierten Unterlagen kurzfristig zur Verfügung stehen.

24.04.2015

"Sterntaler" Möhringen

Unser Kindergarten "Sterntaler" am Standort Möhringen wurde umgebaut. Insgesamt stehen 10 Kindergruppen mit insgesamt 140 Plätzen zur Verfügung. Die Nachfrage ist unverändert größer als das Angebot. Die Warteliste ist dreistellig

21.04.2015

KBV Help Desk

Das BR-Gremium hat heute die Konzernbetriebsvereinbarung (KBV) zu Help Desk beschlossen: Darin ist der Zugriff für die Beschäftigten der Shared Service Center HR detailliert und abschließend geregelt sowie der Betrieb eines Fall-Bearbeitungs-Tools.

16.04.2015

Sicherheitsrundgang Haus 4

Heute fand ein Sicherheitsrundgang im Haus 4 statt. Dieser konnte nach ca. 2 Stunden abgeschlossen werden. Die Büros waren vorbildlich. Vielen Dank an alle Beteiligten.

15.04.2015

Teilzeit Community

Seit ca. 3 Wochen ist die Plattform "Teilzeit Community" auf Basis von Daimler-Connect online. Hier können sich Beschäftigte registrieren, die den Wunsch haben, eine Vollzeitstelle mit 2 Teilzeitkräften als Tandem zu belegen. Auf der bundesweit eingesetzten Plattform werden Stellen angeboten, die eine Tandembesetzung möglich machen. Zugriff haben nur berechtigte User, um sich nach passenden Stellen und qualifizierten Tandempartnern umzuschauen und sich mit diesen abzustimmen. Vorgesetzte haben keinen Zugriff. Derzeit können sich hier nur E4s und Beschäftigte mit bestandenem PV44 registrieren lassen. Eine Erweiterung auf die Beschäftigtengruppe der Ebene 3 ist geplant. Für Sachbearbeiter ist das Tool anschließend ebenso geplant, allerdings setzt es technische Anpassungen voraus, für die es im Moment noch keine Lösungen gibt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

14.04.2015

Ferien unterm Stern

Daimler bietet auch in 2015 wieder "Ferien unterm Stern" an. Dieses Jahr steht nicht nur Fußball im Fokus, es werden auch andere Aktivitäten angeboten wie Kinderzirkus, Mädchen-Feriencamp oder auch "Stars for Kids - Mercedes erleben" mit Blick hinter die Kulissen in unserer Produktion.

02.04.2015

DCAA - weiteres Vorgehen

Viel Verwirrung gab es in den letzten Tagen bei den Kolleginnen und Kollegen bei DCAA. Der Betriebsrat hat mit der Geschäftsleitung folgende Vorgehensweise vereinbart: Im Zuge der Umstrukturierung hat der Ausschuss Personal und Organisation Ansprechpartner festgelegt, die im Rahmen eines "runden Tisches" Gespräche mit allen Betroffenen führen werden. Jeder Beschäftigte verbleibt in seiner bisherigen Position so lange, bis diese Gespräche erfolgt sind.

25.03.2015

Elternzeit - Partnermonate

Seit der Einführung der Partnermonate und des Elterngeldes in 2007 ist die Zahl derer, die diese in Anspruch nehmen, stetig gestiegen. In 2014 haben daimlerweit ca. 3.400 Beschäftige dieses Angebot angenommen, davon 73% Männer. Von den Männern entschieden sich 92% für 2 Partnermonate, alle anderen für 3 Monate und länger.

24.03.2015

DCAA – Interessenausgleich und Sozialplan

Heute hat das Betriebsratsgremium den Interessenausgleich und Sozialplan für DCAA-Funktionen beschlossen. Er umfasst die Start-Struktur, die Wanderungsbilanz und den Zeitplan und regelt für die Betroffenen darüber hinaus folgende Punkte:

  • Wechsel an ausländische Standorte
  • Wechsel an die Evobus-Standorte (Neu-Ulm, Mannheim)
  • Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten auf anderen freien Arbeitsplätzen (innerhalb und außerhalb der Zentrale)
  • Qualifizierungsmaßnahmen
  • Eingruppierungsschutz
  • Kündigungsschutz
  • Angebote betreffend Ausscheiden (incl. "Turbo")

Näheres hierzu erfahren Sie von unseren Betriebsräten.

17.03.2015

Auftakt in die Radsaison 2015

Die Verteilung der Spinde am Standort Untertürkheim (Zentrale und Werk 010) ist für alle Beschäftigten, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, erfolgreich ausgegangen. Jeder Antrag konnte bedient werden. Es gibt sogar noch weitere freie Spinde in den Gebäuden 141 (für Frauen) und 131 (für Männer).

Möhringer Fahrradpendler, die dort eine Möglichkeit zum Duschen und Umziehen benötigen, können sich bei Bedarf gerne bei uns melden.

05.03.2015

Stempelpflicht auch für Doktoranden und Werkstudenten

Ab diesem Monat soll es neben den Praktikanten auch für Doktoranden und Werkstudenten eine Pflicht zur maschinellen Zeiterfassung geben. Wie bereits am 27.01.2015 gebloggt, ist der Grund die Einführung des Mindestlohns seit Jahresbeginn. Dies bedeutet, dass nach dem Ausscheiden eventuell vorhandene, dokumentierte Gleitzeitguthaben vergütet werden.

04.03.2015

Organisation der Pflege eines nahen Angehörigen

Die gesetzliche Regelung nach §2 PflegeZG erlaubt es dem Mitarbeiter, bei einer akut eingetretenen Pflegesituation bis zu 10 Arbeitstage kurzfristig unbezahlt Urlaub zu nehmen. Dieser Anspruch ist pro Angehörigem nur einmal möglich. Eine formlose Information an den Arbeitgeber hat unverzüglich zu erfolgen; eine Zustimmung des Arbeitgebers ist nicht notwendig.

03.03.2015

NAVI-Runde 2015

Derzeit laufen noch (bis Ende März) die Beurteilungsgespräche für das Kalenderjahr 2014 sowie die Gespräche zu den Zielvereinbarungen für 2015. Hier finden Sie alle Zahlen, Daten und Fakten, um sich auf diese Gespräche entsprechend vorbereiten zu können.

02.03.2015

Verhandlungsgruppe CBS

Nachdem die Geschäftsleitung den DL-TV gekündigt hat, hat der Betriebsrat eine Verhandlungsgruppe festgelegt, die in Gespräche hinsichtlich Interessenausgleich mit der GL eintritt. Unsere Gruppe ist durch die Kollegin Christiane Matthies vertreten.

27.02.2015

Krankenfehlstand in der Zentrale in 2014

Betrachtet man das letzte Quartal 2014, so stellt man keine wesentlichen Änderungen im Vergleich zum Vorjahresquartal fest: Die Werte liegen in der Verwaltung in jedem Monat höher als im Vorjahr. Im gewerblichen Bereich sind die Kranktage mehr als doppelt so hoch gewesen wie in der Verwaltung, die Monatswerte sind einmal höher und zweimal niedriger als im Vorjahr. Insofern kann man unverändert davon ausgehen, dass der Anwesenheitsbonus keinen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der Krankenstände hat.

25.02.2015

Befristung bei Teilzeit

Einer Verlängerung befristeter Teilzeit spricht nichts entgegen nach Aussagen von HR. Nach dreimaliger Verlängerung erlaubt sich der Personalbereich nachzufragen, ob die Teilzeit nicht dauerhaft weitergeführt werden kann.

23.02.2015

Neue Kurse bei der DCA

Die Corporate Academy bietet neue Kurse zu aktuellen Themenfeldern wie beispielsweise Resilienz an, darüber hinaus Souveränitäts-Trainings sowie ein Update Sekretärinnen-Kongress. Unverändert laufen maßgeschneiderte Bereichstrainings in allen Themen. Sprachtrainings können entweder individuell und in Gruppen erfolgen.

18.02.2015

Ausbildungsjahr 2015

Aktuell konnten 76% der Ausbildungsplätze mit Start im Herbst 2015 über diverse Auswahlverfahren besetzt werden. Im neuen Berufsbild "Kaufleute für Büromanagement" bestehen derzeit die besten Chancen auf einen freien Platz.

Die Auswahlverfahren selbst sind normiert; bei den Bewerbertagen ist der direkte Kontakt mit den Azubis sehr gefragt. Im Berufsbild "Kaufleute für Büromanagement" ersetzt Teilzeitunterricht Blockunterricht, eine Zwischenprüfung nach einem Jahr gibt es nicht mehr. Dafür findet nach 1 ½ Jahren der erste Teil der Abschlussprüfung statt, der zweite am Ende des dritten Ausbildungsjahres. Die Fachbereichseinsätze erhöhen sich von fünf auf acht.

13.02.2015

Duale Hochschule

Aus dem Jahrgang 2011 wurden alle Studierenden in 2014 übernommen (d.h. niemand startete im Anschluss ein Masterstudium). In den Bereich Sales/Marketing wechselte dabei die Hälfte der Absolventen, jeweils ein Fünftel in die Bereiche Procurement/Logistics und Finance/Controlling, alle anderen in den IT-Bereich.

10.02.2015

Kündigung Dienstleistungstarifvertrag (DL-TV)

Am 29.01.2015 hatten wir darüber informiert, dass der Bereich CBS unstrukturiert wird. Mittlerweile hat die Geschäftsleitung in diesem Zusammenhang den Dienstleistungstarifvertrag zum 31.05.2015 (hilfsweise 31.08.2015) gekündigt. Dieser wäre am 31.12.2016 ausgelaufen. Betroffen ist der gesamte Funktionsumfang Büro- und Servicemanagement mit über 200 Beschäftigten. Die Aufgaben von rund 40% der Betroffenen soll fremd vergeben werden. Zeitnah ist die weitere Vorgehensweise im Betriebsrat zu besprechen. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

04.02.2015

Ergebnisbeteiligung

Die Höhe der Ergebnisbeteiligung steht mittlerweile fest und wird morgen flächendeckend an allen Standorten in einheitlicher Form kommuniziert. Wir dürfen gespannt sein.

03.02.2015

Sigrid Krohn wechselt zur AL2005.de

Wir freuen uns, unsere langjährige Betriebsratskollegin Sigrid Krohn in unserer Gruppierung begrüßen zu dürfen, die aus persönlichen Gründen die BR-Fraktion wechselt. Aktuell leitet sie den Ausschuss für Bildung und Qualifikation (ABQ) und ist ferner Mitglied im Sozial- und Kantinenausschuss (SoKa).

Wir freuen uns auf die weitere, noch engere Zusammenarbeit.

30.01.2015

Aktuelle Urlaubs- und Gleitzeitstände

Vergleicht man die Urlaubs- und Gleitzeitstände Dezember mit den Werten des Vorjahres, so ergibt sich ein etwas reduzierter Gleitzeitstand, der sich noch im "grünen" Bereich befindet. Beim Urlaub sind noch durchschnittlich eine Handvoll Tage vorhanden, die problemlos im ersten Quartal 2015 abgebaut werden können. Achtung: Eventuell noch vorhandener Resturlaub aus 2014 verfällt Ende März 2015 (siehe Bundesurlaubsgesetz, §7(3) BurlG).

29.01.2015

Umbau im Bereich CBS

Vorabmeldung: Der Bereich CBS soll zeitnah umstrukturiert werden. Damit verbunden ist eine Abkehr vom Dienstleistungs-Tarifvertrag geplant, gepaart mit Fremdvergabe bestimmter Umfänge.

27.01.2015

Stempelpflicht für Praktikanten

Kurzfristig wird es auch für Praktikanten eine Pflicht zur maschinellen Zeiterfassung geben. Hintergrund ist die Einführung des Mindestlohns seit Jahresbeginn und der damit verbundenen Dokumentation der Arbeitszeiten. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass die Betriebsvereinbarung zur Gleitzeit (BV GLAZ) auch für diese Personengruppe Anwendung findet und eventuell vorhandene Gleitzeitguthaben nach dem Ausscheiden vergütet werden können.

22.01.2015

Änderungen in der gesetzlichen und betrieblichen Pflege ab 01.01.2015

Am 01.01.2015 sind Neuerungen in Kraft getreten bei den Gesetzen zur Pflegezeit und zur Familienpflegezeit. Hier eine Zusammenfassung der gesetzlichen und betrieblichen Regelungen:

  • Eine unbezahlte Freistellung beträgt insgesamt max. 12 Monate für die gesetzliche Pflegezeit und den betrieblichen Pflegeurlaub.
  • Die gesetzliche Pflegezeit und die Familienpflegezeit sind jeweils in Teilzeit möglich (die Arbeitszeit beträgt dann mindestens 15 Wochenstunden) - Gesamtdauer max. 24 Monate.
  • Gesetzliche Zeiträume gelten pro zu pflegenden Angehörigen und müssen zusammenhängend in Anspruch genommen werden.
  • Nicht in Anspruch genommene gesetzliche Zeiträume verfallen grundsätzlich.
  • Inanspruchnahme von Pflegeurlaub und Pflegepause ist einmal im Beschäftigungsverhältnis möglich und kann insgesamt nur einmal durch eine Arbeitsphase unterbrochen werden.
  • Durch gesetzliche Pflegezeit nicht aufgebrauchter Pflegeurlaub sowie nicht aufgebrauchte Pflegepause müssen zusammenhängend in Anspruch genommen werden.

Unser Ansprechpartner bei Fragen: Udo Keidel

16.01.2015

Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht ab 01.01.2015

Hier finden Sie eine Ausarbeitung der unabhängigen Arbeitnehmervertretung AUB zu den Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht, die ab 1. Januar 2015 greifen:

09.01.2015

Abwesenheitsnachricht "Mail on Holiday"

In verschiedenen Medien wurde unser Unternehmen bereits gelobt, weil unsere Belegschaft während ihres Urlaubs eingehende Mails löschen lassen kann.

Hierzu ein kurzer Erfahrungsbericht eines Anwenders:

Die Einrichtung dieses Abwesenheitsagenten war für ihn vergleichsweise mühsam und zeitintensiv, da ein festgelegter Text aufwendig eingepflegt werden musste und diverse "Regeln" zu erstellen waren (z. B. wessen Mails werden nicht gelöscht). Eingehende Mails können anstatt in den Papierkorb alternativ in einen anderen zu definierenden Ordner umgeleitet werden. Solange über Voreinstellungen nicht festgelegt ist, dass der Inhalt des Papierkorbs regelmäßig (z.B. täglich abends) gelöscht wird, sind Mails in diesem Ordner ebenso nicht automatisch verloren. Einmal festgelegt, greifen jedoch die Voreinstellungen bei erneuter Aktivierung während der nächsten Abwesenheit und haben für die Beschäftigten den großen Vorteil, dass nicht am ersten Arbeitstag lange Email-Listen durchgearbeitet werden müssen. Wer tatsächlich Wert darauf legt, mit dem "Urlauber" in Kontakt zu treten und nicht mit seinem Vertreter, der muss die Mail nach Ablauf der Abwesenheitszeit erneut versenden. Dieses Aufkommen ist aber sehr niedrig, so dass es hier zu einer tatsächliche Entlastung für den Abwesenden kommt. Wir können die Nutzung nur empfehlen.

23.12.2014

Sozialberatung

In der Sozialberatung werden wir kurzfristig unsere einzige weibliche Ansprechpartnerin verlieren. Ihre aktuelle Stelle soll nicht wiederbesetzt werden. Für uns ist dieser Umstand nicht akzeptabel. Die Geschäftsleitung ist inzwischen aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass in der Sozialberatung auch zukünftig eine Kollegin zur Verfügung steht, an die sich Frauen mit ihren spezifischen Themen wenden können.

19.12.2014

Anwesenheitsbonus

Wie bereits berichtet, werden rund zwei Drittel der Beschäftigten im Dezember den Anwesenheitsbonus entweder ganz oder anteilig bekommen. Wir haben uns die Auswertung genau angeschaut und kommen zu folgenden Aussagen:

  • Grundsätzlich nahm die Anzahl an Kranktagen im Betrachtungszeitraum (Q4 2013 bis Q3 2014) im Vergleich zum Vorjahr ab.
  • Gar keinen Fehltag kann mehr als ein Drittel der Mannschaft verzeichnen (das entspricht einem Zuwachs von über 10%).
  • Im Vergleich zu den anderen Pilot-Werken Bremen und Kassel hat die Zentrale die wenigsten Kranktage, insgesamt ist die Anzahl Kranktage rückläufig.
  • Die Anzahl an Gleittagen hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert.
  • Inwiefern ein extrem milder Winter im vergangenen Jahr Einfluss genommen hat, weiß man nicht.

08.12.2014

DCAA und Customer Dedication

Die Verlagerung von Vertriebsfunktionen betreffend Truck, Van und Bus in sog. "Regional Sales Center" als Folge von Customer Dedication ist für 2015 in Planung. Hierzu hat der Betriebsrat bereits eine Verhandlungsgruppe benannt.

05.12.2014

MAZ-Anträge FAO während der Betriebsruhe nun doch genehmigt!

Im Oktober war die Ansage im Arbeitszeitausschuss (AZA) noch die gewesen, dass während der Betriebsruhe keine Mehrarbeitszeit (MAZ) im Bereich FAO genehmigt werden sollte (wir berichteten am 13.10.2014). Hintergrund war die Tatsache, dass es genügend Beschäftigte in diesem Bereich gibt, deren Aufgaben nach Berlin verlagert werden und sie bislang keine Anschlussbeschäftigung gefunden haben. Nachdem die Mehrheitsverhältnisse in diesem Betriebsrat sind wie sie sind (was sich entsprechend auch in der Ausschuss-Besetzung widerspiegelt!), wurden heute die MAZ-Anträge fix genehmigt, was für viele nicht (ganz) nachvollziehbar ist. - Bei uns stößt diese Vorgehensweise auch nicht auf Gegenliebe!

02.12.2014

Protokollnotiz (PN) zur Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum Daimler Vorsorge Kapital (Betriebliche Altersversorgung)

Hinterbliebenenleistungen aus dem Vorsorge Kapital Eins können ab 01.01.2015 auch an nichteheliche Lebensgefährten übergehen. Voraussetzung ist die (jederzeit widerrufliche) schriftliche Benennung derjenigen Person, mit der eine gemeinsame Haushaltführung besteht. Diese Voraussetzung muss bis zum Tod bestanden haben, damit das Versorgungsguthaben (auf Antrag hin) erworben werden kann. Der Betriebsrat der Zentrale hat zugestimmt, die finale Beschlussfassung erfolgt im GBR am 04./05.12.2014.

02.12.2014

Interessenausgleich/Sozialplan Accounting und Controlling sowie Rahmensozialplan verabschiedet

Heute hat der Betriebsrat die final verhandelten Dokumente

  • Interessenausgleich/Sozialplan Accounting
  • Interessenausgleich/Sozialplan Controlling
  • Rahmensozialplan für die Daimler AG
mehrheitlich beschlossen. Verbesserte Konditionen sowie ein Abgruppierungsschutz konnten erreicht werden. Eine Erweiterung der Verlagerungsumfänge konnte ausgeschlossen werden wie auch betriebsbedingte Beendigungskündigungen bis drei Jahre nach Ende der Laufzeit. Darüber hinaus wirkt ein Verlagerungsstopp für den Fall, dass nicht alle Betroffene mit Anschlussaufgaben versorgt sind. Die Details folgen auf den Betriebsversammlungen sowie in Mitarbeiter-Informationsveranstaltungen. Die finale Beschlussfassung erfolgt in der GBR-Sitzung am 04./05.12.2014.

28.11.2014

Verwendung von "Betriebsbußen"

Neben den "ProCent"-Spenden kommen auch die sog. "Betriebsbußen" (das sind die eingesammelten Gelder für Parkverstöße auf dem Werksgelände) wohltätigen Zwecken zugute. Der Betriebsrat hat beschlossen, die im vergangenen Jahr eingegangenen Beträge für die Palliativstation eines Stuttgarter Krankenhauses sowie für ein Hilfsprojekt für Syrien einzusetzen. - Haben Sie Ideen, welche Einrichtungen gefördert werden sollten, dann setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung.

26.11.2014

Mindestlohn greift auch für Praktikantinnen und Praktikanten ab dem 01.01.2015

Daimler zahlt bisher als einziges DAX-30 Unternehmen nun auch den Mindestlohn von 8,50 € an PraktikantInnen. Dieser gilt jedoch nur für freiwillige Praktika mit einer Dauer von mehr als 3 Monaten. Dabei haben die PraktikantInnen i.d.R. eine Wochenarbeitszeit von 30 Stunden. Eine Aufstockung auf 35 Stunden (mit entsprechend höherer Vergütung) kann der Fachbereich bei Bedarf anbieten. Im Gegenzug wird die Entfernungspauschale nicht mehr gewährt. Für Pflicht- und freiwillige Praktika bis zur Dauer von drei Monaten bleiben die bisherigen Vereinbarungen erhalten, jedoch werden die Vergütungen um 100 Euro erhöht.

26.11.2014

Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)

Heute wurde die 11-köpfige JAV gewählt. Bei einer Wahlbeteiligung von rund 8% aller Wahlberechtigten bekam unsere Liste etwas über 11% der abgegebenen Stimmen. Unser Kandidat Florian Korfmann ist somit als neuer Jugend- und Auszubildendenvertreter gewählt. Neben ihm wurden sechs weibliche und weitere vier männliche Mitglieder gewählt. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Wählern! Gratulation an Florian - wir wünschen ihm und den anderen JAVis eine erfolgreiche zweijährige Amtszeit! Weiter Infos zur JAV gibt es hier.

11.11.2014

Anwesenheitsbonus

Nach Information der Geschäftsleitung werden rund zwei Drittel der Beschäftigten der Zentrale (ganz oder anteilig) den Anwesenheitsbonus mit der Entgeltabrechnung Dezember 2014 ausbezahlt bekommen. Wir haben die finalen Zahlen noch nicht vorliegen und informieren wieder, wenn dies der Fall ist. Neben der Zentrale waren bzw. sind die Werke Bremen und Kassel Pilot. Jetzt gilt es zu überprüfen, ob die Anzahl der genommenen Gleittage konstant geblieben oder evtl. angestiegen ist (möglicherweise wurden Gleittage genommen, um Kranktage zu vermeiden, die wiederum die Bonushöhe reduziert hätten). Es bleibt spannend.. .

07.11.2014

JAV-Wahl am 26.11.2014

Wahlberechtigte, die am 26. November keine persönliche Stimmabgabe im Wahllokal vornehmen können, haben die Möglichkeit, beim Wahlvorstand Briefwahlunterlagen anzufordern. Bei uns kann ein Formular zur Beantragung angefordert werden. Alternativ kann man eine Mail an den Wahlvorstand mit den persönlichen Daten schicken. Wichtig ist hier die Personalnummer und die Angabe der Adresse (privat oder dienstlich).

05.11.2014

Fahrerlebnis mit der G-Klasse

Wer einen freien Platz beim Fahr-Event mit der G-Klasse ("Iron Schöckl") ergattern konnte, hatte Fahrspaß pur:

Hier konnte man miterleben, wie das Fahrzeug extreme Steigungen wie auch Gefälle überwinden kann und befand sich mehrere Meter über dem Boden!

03.11.2014

Rückmeldung zum Gesundheitscheck

Heute hat unser BR-Mitglied Christiane Matthies den Gesundheitscheck durchlaufen:

Nach einer knappen Stunde beim Werksärztlichen Dienst hält man einen detaillierten Bericht in Händen, der einem Auskunft über seinen gesundheitlichen Zustand gibt. Dazu gibt es Empfehlungen für eine gesunde Lebensweise und ggfs. einen Hinweis auf weiterführende Untersuchungen beim Hausarzt. Die Untersuchung ist eine freiwillige Leistung, die vom Arbeitgeber bezahlt wird (Prozedere: Man stempelt aus, die Zeit beim Werksarzt wird schriftlich bestätigt und anschließend von der Gleitzeitbeauftragten mit dem Schlüssel "GC" dokumentiert). Wir sind mit dem Gesundheitscheck sehr zufrieden!

31.10.2014

Verlagerung SC/WT in Betrieb 01

Mit dem 01.01.2015 steht der Verlagerungstermin für den Bereich SC/WT in den Betrieb 01 (Werk Untertürkheim). Dazu soll es in Kürze eine Mitarbeiterinformation geben; zu klären sind unter anderem der Übergang der Gleitzeitsalden, da ab Januar die Betriebsvereinbarung des Werks 10 zur Gleitzeit gilt. Bis zum Werkswechsel bleiben die Ansprechpartner bei HR dieselben.

30.10.2014

Stellenausschreibung Accounting in Berlin

Wir hatten moniert, dass bereits im August Stellen von FAO-Mitarbeitern, die noch keine Anschlussbeschäftigung gefunden haben, für den Standort Berlin ausgeschrieben wurden. Diese Ausschreibungen wurden jetzt gestoppt!

In Kürze soll es für noch nicht vermittelte Kolleginnen und Kollegen in FAO wieder eine Round Table-Veranstaltung geben; der Betriebsausschuss wird in den Monatsbesprechungen von der Geschäftsleitung über den jeweiligen Stand informiert.

30.10.2014

Entwicklung der Gleitzeit- und Urlaubssalden

Beim Vergleich der Salden der Monate September 2013 und September 2014 stellt man fest, dass die durchschnittliche Anzahl an verbleibenden Urlaubstagen unverändert ist (rund ein Drittel des Urlaubsanspruches ist noch nicht genommen). Die durchschnittliche Anzahl an Gleitzeitstunden hat sich leicht erhöht, insgesamt liegt der Wert aber noch in der "Grün-Phase". Wir informieren Sie weiterhin wie gewohnt quartalsweise.

29.10.2014

Ziehung der Ordnungszahlen für die JAV-Wahl

Heute fand das sog. "Listen-Lotto" statt. Bei der anstehenden Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) wurden zwei Listen eingereicht.

Unsere Liste mit dem Namen AL2005.de und Listenführer Florian Korfmann tritt als Liste 1 an.

Daneben gibt es die Liste 2 mit dem Namen "JAVIs mit Zukunft". Die Wahlberechtigten geben ihre Stimme einer Liste und nicht einzelnen Kandidaten.

28.10.2014

Zentrales Zutrittskontrollsystem

Daimler-weit sollen alle lokalen Zutrittskontrollsysteme durch ein einheitliches abgelöst werden. Eine einheitliche Ausweistechnologie lässt in dieser Konsequenz Mehrfachausweise entfallen. Die (einheitlich) eingesetzte Corporate ID Card (mit RFID-Chip) funktioniert berührungslos, entsprechende Lesegeräte werden flächendeckend eingeführt (diese dienen ausschließlich dem Zweck des Zutritts). Der GBR (Gesamtbetriebsrat) ist stets eingebunden.

23.10.2014

JAV-Wahl

Heute haben wir unsere "Vorschlagsliste für die Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung" mit der Liste aller 64 Stützunterzeichner fristgerecht beim Wahlvorstand abgegeben. Wir bedanken uns nochmal bei all unseren jungen Kolleginnen und Kollegen herzlich für ihre Unterschrift, die dazu beiträgt, dass Florian Korfmann als Kandidat an den Start gehen darf. Jetzt hoffen wir auf eine rege Wahlbeteiligung, denn dieses Ehrenamt ist ebenso wichtig wie das des Betriebsrats.

20.10.2014

JAV-Wahl - Unser Kandidat

Heute haben wir die Zusage von Florian Korfmann erhalten, bei der anstehenden Jugend- und Auszubildendenwahl (JAV-Wahl) anzutreten. Er befindet sich derzeit in der Ausbildung zum Industriekaufmann und repräsentiert unsere Gruppierung. Wir haben mit ihm einen geeigneten Kandidaten gefunden, der aus persönlichen Gründen weiß, was es heißt für seine Rechte einzutreten. Er würde gerne die kommenden zwei Jahre alle Jugendlichen und junge Menschen, die bei uns ausgebildet werden, unterstützen und die Brücke zum Betriebsrat schlagen. Wir drücken ihm die Daumen!

16.10.2014

Betriebsräteversammlung in Sindelfingen

Alljährlich treffen sich Mitte Oktober alle Betriebsausschussmitglieder der Betriebsratsgremien der Werke und Niederlassungen in Sindelfingen. Überschattet war die diesjährige Veranstaltung von der bevorstehenden Vorstandsentscheidung für den Bau eines zusätzlichen Werkes für die Sprinter-Fertigung in den USA sowie des Verkaufs vieler Niederlassungen. Positiv kann man hervorheben, dass dieses Jahr erstmalig Diskussionsforen zu interessanten Themen eingerichtet wurden. Diese waren jeweils mit einem Vorstandsmitglied und einem GBR-Mitglied sowie weiteren Teilnehmern aus den verschiedenen Werken und Niederlassungen besetzt. Die Schlagworte waren unter anderem Einsparprogramme, Generationenmanagement, Werkverträge, Internationalisierung, Kapitalmarkt und Ratings, Zukunft des Automobils sowie der chinesische Markt.

15.10.2014

SBV-Wahl - unser Kandidat

Im November wählen die knapp 400 schwerbehinderten und gleichgestellten Beschäftigten in der Zentrale ihre neue Interessenvertretung (per Briefwahl). Die Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen sowie zwei stellvertretende Mitglieder werden für die Dauer von vier Jahren bestimmt. Unsere wie auch andere Gruppierungen (im einzelnen DU+UAG'78, NP und CGM) haben mit Herrn Klaus Fuchs (Abt. TE/SOP) einen von uns allen gemeinsam getragenen Kandidaten gefunden. Er ist seit über 26 Jahren für unser Unternehmen tätig, derzeit Leiter der Ebene 3, der eine neue Herausforderung in der Ausübung dieses Ehrenamtes sieht. Wir alle wünschen ihm viel Erfolg!

15.10.2014

Auswahltag DH-Studierende

Heute fand der letzte Auswahltag für Studierende der Dualen Hochschule statt. Alle 35 Plätze mit Start im Herbst 2015 konnten somit belegt werden.

14.10.2014

Daimler Senior Experts

Der Einsatz der Daimler Senior Experts (auch "Space Cowboys" genannt) läuft offensichtlich sehr zufriedenstellend für die Bereiche und die Experten. Die Einsätze sind jeweils projektbezogen, die Geschäftsleitung wünscht sich hier eine Ausdehnung der Einsatzdauer (pro Projekt!) auf 24 Monate. Diese ist aktuell auf 6 Monate begrenzt.

Man kann diese Einsätze auch aus einem anderen Blickwinkel heraus sehen:

Man vergütet ehemalige Experten, die ihr Rentenalter erreicht haben, in angemessener Form. Eingesetzt werden hauptsächlich Beschäftigte der Ebene 4, einige Sachbearbeiter und - in annähernd vergleichbarer Anzahl zu den Sachbearbeitern- ehemalige Leitende der Ebenen 3 und höher. Wir fragen uns an dieser Stelle schon, ob es diesen bisher nicht gelungen ist, ihr Fach- und Expertenwissen an ihre jeweiligen Nachfolger weiterzugeben oder ob dies nicht (mehr) gewollt ist. - Welches Fazit soll man ziehen, wenn man erfährt, dass hier Einsatzzeiten verlängert anstatt verkürzt werden sollen?

14.10.2014

Betriebsvereinbarung "Schränke für Fahrradfahrer" verabschiedet

Heute hat das Betriebsratsgremium der Zentrale oben genannte BV verabschiedet. In diesem Zuge erhalten alle Antragsteller einen Schrank zugewiesen, die diesen für Ihre persönlichen Sachen benötigen, weil sie mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. In Summe stehen 37 Spinde für Männer und 5 für Frauen zur Verfügung, die alljährlich (im Frühjahr) neu für die Dauer von 12 Monaten vergeben werden.

13.10.2014

MAZ-Anträge FAO während der Betriebsruhe

Der Arbeitszeitausschuss (AZA) hat sich mit dem Umgang mit Mehrarbeitszeit-Anträgen (MAZ) aus dem Bereich FAO für die Zeit während der Betriebsruhe (zwischen Weihnachten und Neujahr) befasst: Der Ausschuss sieht keine Notwendigkeit von Mehrarbeit in diesem Bereich vor dem Hintergrund, dass es genügend MitarbeiterInnen gibt, die von der Verlagerung ihrer Aufgaben nach Berlin betroffen sind, bislang keine Anschlussbeschäftigung gefunden haben und somit hier entsprechend eingesetzt werden könnten.

10.10.2014

Neue Werkskennziffer für VAN-Bereich

Der Van-Bereich erhält ab 2015 die neue Werkskennziffer 008. Die Umstellungsaktivitäten sind bereits gestartet, die Beschäftigten werden in diesem Zusammenhang neue Werksausweise erhalten.

07.10.2014

Neue Fachkette "Compliance"

Die Geschäftsleitung hat zwischenzeitlich die neue Fachkette/Synopse "Compliance" vorgestellt. Auffallend ist, dass "komplexe" Aufgaben schon ab der Entgeltgruppe 12 beschrieben sind und von den Beschäftigten entsprechend abgefordert werden sollen. Dieser Bewertung stimmt der Betriebsrat nicht zu. Nachdem keine Bereitschaft von der Geschäftsleitung signalisiert wurde, hier Änderungen einzuarbeiten, lehnt der Betriebsrat diese Kette vollumfänglich ab!

01.10.2014

Räumungsübung im Gebäude Kinobauer

Heute fand eine Räumungsübung im Gebäude Kinobauer statt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren in kurzer Zeit auf dem Innenhof versammelt. Die Signalanlage war sehr gut zu hören. Das Ergebnis war somit absolut zufriedenstellend.

Bei Räumungsübungen werden die Führungskräfte mit einem Vorlauf von zwei Stunden über die geplante Übung in Kenntnis gesetzt. Wir hoffen jetzt, dass das gute Ergebnis nicht dem Umstand geschuldet ist, dass vorab über die Sekretariate umfassend informiert wurde.

25.09.2014

FAO: Verlagerung von Aufgaben nach Berlin

Nachdem bereits Mitte August Stellen von Mitarbeitern aus FAO für den (neuen) Standort Berlin in der internen Stellenausschreibung zu finden waren, hatten wir bei der Geschäftsleitung nachgehakt:

Versprochen war von der Bereichsleitung FAO, dass keine Aufgabenverlagerungen nach Berlin stattfinden, so lange für die Betroffenen am Standort Stuttgart keine Anschlussbeschäftigungen gefunden sind. In den vorliegenden Fällen handelt es sich offensichtlich um Stellen, deren Inhaber Mitte 2015 in Ruhestand gehen. Nachfolger werden jetzt schon (frühzeitig) gesucht, da für Frühjahr 2015 ein dreimonatiger Probebetrieb geplant ist. - Dieses Vorgehen ist für uns nicht akzeptabel und wurde auch so gegenüber der Geschäftsleitung in der Betriebsausschuss-Sitzung kommuniziert!

17.09.2014

NAVI-Zwischenbilanz

Derzeit laufen die letzten NAVI-Zwischenbilanzgespräche betreffend das Kalenderjahr 2014. Diese müssen bis Ende September abgeschlossen und im System dokumentiert sein. Hier finden Sie unsere Zusammenfassung zum Thema NAVI.

Wer auf Karenz gesetzt wurde, dem droht ggfs. eine Reduzierung beim tariflichen Leistungsentgelt (Entgeltwirksamkeit ab März 2015). Gerade diese Personengruppe sollte die Gründe genau hinterfragen und gemeinsam mit der Führungskraft entsprechend gegensteuern und notwendige Maßnahmen ergreifen, damit es zu keiner Entgeltabsenkung kommt.

10.09.2014

Räumung Haus 11 - eine Nachbetrachtung

Am 24.06.2014 fand eine Gebäuderäumung im Haus 11 statt, die auf die Gebäude VDZ I + II ausgedehnt wurde. Wie uns aus dem Mitarbeiterkreis gemeldet wurde, hat der Feueralarm nicht zuverlässig funktioniert und die Menschen haben teils das Gebäude verlassen, als sie Kolleginnen und Kollegen nach draußen eilen sahen. Zwischenzeitlich sind diverse Maßnahmen eingeleitet worden. Der Ausschuss "Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit" kümmert sich weiterhin um dieses Thema. Wir bleiben an diesem Thema dran und halten Sie informiert.

08.09.2014

FAO - neue Stellenausschreibungen für den Standort Berlin eingestellt

Die Worte des Bereichsleiters von FAO/D vom 25. Juni diesen Jahres klingen uns noch in den Ohren (wir berichteten): Erst wenn die von der Verlagerung ihrer Aufgaben betroffenen Kolleginnen und Kollegen eine Anschlussbeschäftigung gefunden haben, wird ihr Aufgabengebiet nach Berlin verlagert.

Seit Mitte August sind im Intranet bereits entsprechende Stellenausschreibungen für den Standort Berlin eingestellt. Wir sind überrascht und werden nachfragen, was hierzu der Anlass war. Wir halten Sie weiterhin auf dem laufenden.

05.09.2014

Daimler Senior Experts - Zahlen, Daten, Fakten

Mitte März letzten Jahres berichteten wir über den zeitlich begrenzten Einsatz der sog. "Space Cowboys" in unserem Unternehmen. "Senior Experts" werden diese ehemaligen Kolleginnen und Kollegen auch genannt, die bereits im Ruhestand, jedoch Spezialisten in ihrem Aufgabengebiet sind. Beschäftigt werden aktuell rund 100 Personen an 11 Standorten, davon mehr als die Hälfte in der Zentrale. Im Schnitt dauert die temporäre Unterstützung ein halbes Jahr, die größte Personengruppe entstammt der Ebene 4.

01.09.2014

Gesundheitscheck startet in Untertürkheim

Bereits seit rund einem Jahr können Kolleginnen und Kollegen in Möhringen den kostenlosen Gesundheitscheck in Anspruch nehmen. Die Resonanz ist gut bei einer Teilnehmerquote von rund 40%. Ab diesem Monat haben die Beschäftigten in Untertürkheim ebenso die Möglichkeit teilzunehmen. Erste persönliche Einladungen wurden verschickt, die Untersuchungstermine finden ab diesem Monat statt.

29.08.2014

Pleite bei Monster Mission

Schon vor dem Start ist MONSTER MISSION eine "Monster-Mission":

Der BR Zentrale hat bei der Entwicklung der Applikation seinen Input geleistet und sollte beim Beta-Test eingebunden werden. Dies geschah jedoch nur ansatzweise und die Testschritte konnten nicht abgeschlossen werden, weil die Applikation nicht bis zum Ende ausgeführt werden konnte. Auf entsprechende Rückmeldungen erhielt der BR keine Antwort und wird jetzt vor vollendete Tatsachen gestellt - die Fehlerbehebung können wir alle live ab dem 08.09.2014 miterleben, denn zu diesem Termin erfolgt der Go Live. Wir werden dieses Vorgehen in der nächsten Sitzung mit der Geschäftsleitung thematisieren, da entgegen der Vereinbarung eine Freischaltung ohne erfolgreichen Test erfolgt.

28.08.2014

Daimler-eigenes Facebook heißt "DaimlerConnect"

Auch die neuen Medien halten bei Daimler Einzug:

Mit dem Rollout von SharePoint2013 wurde die Applikation "Daimler Connect" mit ausgerollt. Seit 26.08.2014 haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit am Daimler Social Network teilzunehmen. Den Einstieg erhalten Sie unter dem Portal-Code: @DaimlerConnect. Die Nutzung ist freiwillig, jedoch besitzen alle Kolleginnen und Kollegen ein bereits angelegtes Profil, das mit Basisdaten aus dem WhoIsWho befüllt ist (Abteilungsbezeichnung und Kontaktdaten). Zusätzliche Angaben können auf freiwilliger Basis eingestellt werden. Wichtig; Wer nicht teilnehmen möchte, muss aktiv werden und sich aus der Gruppe der User entfernen lassen.

By the way: The application only works in English!

25.08.2014

Monster-Mission

Um das Thema Compliance noch näher an die Belegschaft zu bringen, hat das Unternehmen nun ein Online-Spiel ins Leben gerufen: Monster Mission heißt es und beworben wird es mit "Non-Fair-Rator". Interessant wird sein, wie diese Art der Compliance-Vermittlung bei den Kolleginnen und Kollegen ankommt.

Wir bleiben dran und halten Sie informiert.

22.08.2014

Mail on Holiday

Die Urlaubszeit ist in vollem Gange, was uns die Abwesenheitsmails eindrucksvoll anzeigen. Leider nutzen nur vereinzelt Kollegen den Assistenten für "Mail on Holiday", um nach der Rückkehr aus der Erholung nicht hunderte Mails bearbeiten zu müssen. Das Einrichten benötigt zwar etwas Zeit, aber diese im Vorfeld zu investieren, zahlt sich sicherlich aus.

Den Assistenten für "Mail on Holiday" dürfen Sie einsetzen, wenn Sie 5 oder mehr Arbeitstage nicht erreichbar sind. Alle Mails werden über eine sog. Regel direkt gelöscht, Ausnahmen müssen definiert und können erweitert werden. Einladungen werden nicht gelöscht. Eine ausführliche Anleitung finden Sie im Mitarbeiter-Portal (unter "Daimler & Ich / Übersicht / Im Fokus /Balance - ausgeglichen leben /Mail on Holiday - Abwesenheitsspielregeln) oder unter dem Portal-Code @mailonholiday

13.08.2014

Fahrtmehrkostenpauschale bei betriebsbedingten Umzügen

Derzeit stehen wieder diverse Umzüge von Kolleginnen und Kollegen an, vor allem in die neu bezogenen Gebäude Emporia und Vertex. In diesem Zusammenhang weisen wir auf unsere Betriebsvereinbarung hin, die die Voraussetzungen sowie die Höhe der vom Unternehmen zu zahlenden Ausgleichsbeträge (Pauschalen) bei diesen Umzügen regelt: Die Vereinbarung gilt ausschließlich für betrieblich veranlasste Umzüge von Arbeitsplätzen des Betriebs Zentrale innerhalb des Großraums Stuttgart/Sindelfingen (einschließlich Esslingen, Fellbach, Böblingen). Die einfache Wegstrecke zum Arbeitsplatz muss sich dabei um mindestens 5 Kilometer verlängern.

Wichtig: Jeder Anspruchsberechtigte muss seine Ansprüche persönlich geltend machen! Die Fahrtmehrkostenpauschale wird NICHT gewährt bei freiwilligen Arbeitsplatzwechseln im Rahmen von innerbetrieblichen Stellenbesetzungen!

Details hierzu können Sie jederzeit bei uns nachfragen.

05.08.2014

Betriebsruhe Jahreswechsel 2014 / 2015

Wie jedes Jahr hat sich der Betriebsrat vor der Sommerpause mit der Betriebsruhe zum Jahresende beschäftigt:

Heute wurde beschlossen, dass der letzte Arbeitstag in 2014 Dienstag, der 23. Dezember ist. Im Anschluss folgt die Betriebsruhe bis einschließlich Montag, den 5. Januar 2015. In Summe fallen 5 Arbeitstage aus (24.12. und 31.12. sind jeweils halbe Feiertage). Erster Arbeitstag in 2015 ist nach dem Feiertag Mittwoch, der 7. Januar. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist über diesen Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Insofern können Sie die Betriebsruhe schon heute in Ihrer Freizeitplanung berücksichtigen. Die Belegung der freien Tage kann mit (Rest-)Urlaub aus 2014, Gleitzeit oder Urlaubsanspruch aus 2015 (ab Januar) belegt werden. Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2014 in 2015 erfolgt, jedoch ist zu beachten, dass ein am 31.03.2015 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2014 verfällt (keine Änderung zum Vorjahr)!

28.07.2014

Entwicklung der krankheitsbedingten Fehltage

Wie bereits mehrfach angekündigt, verfolgen wir unverändert die (möglichen) Auswirkungen der Betriebsvereinbarung zum Anwesenheitsbonus auf die Entwicklung der Krankenfehlstände.

Wir betrachten den Zeitraum April bis Juni 2014 (im Vergleich zu 2013):

Bei den Beschäftigten in der Verwaltung liegen die monatlichen Fehlzeiten (unverändert) unter denen der gewerblichen Kolleginnen und Kollegen. Wir erkennen für den Betrachtungszeitraum nur mehr marginale Schwankungen über alle drei Monate hinweg im Vergleich zu den Vorjahreswerten im Verwaltungsbereich (Schwankungsbreite weit geringer als im ersten Quartal 2014, der Wert für Mai liegt sogar über dem Vorjahreswert!).

Im gewerblichen Bereich liegt der Wert für den Monat Mai ebenfalls über dem Vorjahreswert, der Juni-Wert ist nahezu unverändert, nur im April gab es eine Reduzierung im kleineren einstelligen Prozentbereich.

Unser Fazit: Wir gehen zum heutigen Zeitpunkt davon aus, dass der beschlossene Anwesenheitsbonus nur sehr kleine Wirkung zeigen könnte. Wir werden den Verlauf weiterhin beobachten und Sie zu diesem Thema informieren.

23.07.2014

Kantinenessen in Untertürkheim

Heute hat sich in die mediterrane Hähnchenpfanne eine Hain-Schnirkelschnecke von einem Zentimeter Durchmesser eingeschlichen. Wir haben diesen Vorfall sogleich den Kolleginnen und Kollegen aus der Küche gemeldet, die uns darauf hin mitgeteilt haben, dass das Gemüse bereits geputzt in unserem Haus angeliefert wird.

Wir bitten nun den Sozial- und Kantinenausschuss, die Essensqualität beim Lieferanten zu thematisieren bzw. zu hinterfragen. Die Menüs wiederholen sich zukünftig nicht mehr im Rhythmus "alle neun Wochen", sondern alle sieben Wochen (Gerichte mit sehr hoher Nachfrage sind die Ausnahme und werden öfter angeboten). Es ist sichergestellt, dass diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die in die neuen Gebäude Emporia und Vertex umgezogen sind, die Kantinen dort nutzen können.

22.07.2014

Altersteilzeit (ATZ)

Nachdem die Altersteilzeitregelung ausläuft, gilt es jetzt, eine Nachfolge-Regelung zu finden. Eine Arbeitsgruppe in diesem Thema wurde jetzt gebildet (unter anderem mit Fokus auf Benchmark).

17.07.2014

Entwicklung der Gleitzeit- und Urlaubssalden

Beim Vergleich der Salden der Monate Juni 2013 und Juni 2014 stellt man fest, dass die Anzahl der durchschnittlichen Urlaubstage unverändert ist. Die durchschnittliche Anzahl an Gleitzeitstunden hat sich marginal reduziert (Übergang von "Grün" in "Gelb-Phase").

16.07.2014

Fahrradspinde für Radfahrer

Eine Standortvereinbarung zur Nutzung von Fahrradspinden ist am Entstehen. Hintergrund: Viele Kolleginnen und Kollegen aus der Zentrale kommen mir ihrem Fahrrad zur Arbeit, haben aber keinen Anspruch auf einen Spind (dieser Anspruch steht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im gewerblichen Bereich zu). Da aber unverändert eine nicht unerhebliche Nachfrage aus der Zentrale zu verzeichnen ist, soll gemeinsam mit den Ansprechpartnern des Werkes Untertürkheim eine gemeinsame Regelung gefunden werden.

10.07.2014

Neues IT-Tool "Zeitwächter"

Im Intranet steht bereits das neue IT-Tool namens "Zeitwächter" zur Verfügung. Die Nutzung erfolgt auf freiwilliger Basis und bietet dem Nutzer eine Meldung, wenn er seine individuelle regelmäßige tägliche Arbeitszeit (IRTAZ) erreicht sowie beim Erreichen der Höchstarbeitszeit (Erreichen der 10-Stunden-Grenze gemäß Arbeitszeitgesetz). Offensichtlich reduziert sich seit Einführung dieses Tools die Anzahl der Fälle, in den die Höchstarbeitszeit überschritten wird.

08.07.2014

Ende der MoTel-Pauschale (wir berichteten)

Heute wurden wir in Kenntnis gesetzt, dass der Grund für die Beendigung der privaten Nutzungspauschale bei Diensthandys nicht die Missbrauchsfälle waren, sondern die Vertragsklauseln mit dem Anbieter.

02.07.2014

NAVI-Reklamationen 2013 noch nicht abgeschlossen

Wir müssen feststellen, dass bis zum heutigen Tag nicht alle NAVI-Reklamationen abgearbeitet sind. Es fehlen teils die Folgegespräche unter Teilnahme von HR, wenn zwischen Führungskraft und MitarbeiterIn in einem Zweitgespräch keine Einigung erzielt werden konnte.

30.06.2014

Ende der MoTel-Pauschale

Ab heute endet für Daimler-MitarbeiterInnen, die ihr Diensttelefon privat auf Basis einer Nutzungspauschale verwenden, diese Vertragsvariante. Wir haben die Hintergründe recherchiert: Leider lagen Missbrauchsfälle vor, so dass wir diesen Schritt nachvollziehen können.

27.06.2014

Problemlose Herausnahme aus NAVI für Altersgesicherte

In der Vergangenheit gab es jede Menge Diskussionsbedarf, wenn sich MitarbeiterInnen, die das 54. Lebensjahr vollendet hatten (und sich somit in der sog. Alterssicherung befanden), aus NAVI herausnehmen lassen respektive ihren NAVI-Wert festschreiben lassen wollten. Hierzu mussten Gespräche zwischen Mitarbeiter, Führungskraft, Personalbetreuer und Betriebsrat geführt werden, wobei es oft ein Veto von HR-Seite gab und somit auch der Antrag abgelehnt wurde. Heute dürfen wir feststellen, dass der Bitte auf Herausnahme/Festschreibung entsprochen wird ohne dieses finale Gespräch in der beschriebenen Runde. Wir sind gespannt, ob von dieser Festschreibung zukünftig nun vermehrt Gebrauch gemacht wird. Wichtig: Voraussetzung ist und bleibt in jedem Fall eine intakte und unbelastete Führungsbeziehung.

25.06.2014

FAO/D-Mitarbeiterinformation

Unter der Überschrift "strategische Weiterentwicklung FAO/D" fand heute Morgen eine Mitarbeiterinformation statt. Das Ergebnis war ernüchternd: Das Unternehmen hat die Entscheidung getroffen, zusätzliche Umfänge nach Berlin an die DGSB zu verlagern. Insofern kann der Betriebsrat respektive der Gesamtbetriebsrat gemäß § 111 BetrVG (Betriebsänderungen) und § 112 BetrVG (Interessenausgleich über die Betriebsänderung, Sozialplan) nur noch einen Interessenausgleich/Sozialplan verhandeln, mit dem Ziel, die Betroffenen bestmöglich abzufedern (im Gesetzestext wird vom Ausgleich oder der Milderung der wirtschaftlichen Nachteile, die den Arbeitnehmern infolge der geplanten Betriebsänderung entstehen, gesprochen). Im Falle einer Nicht-Einigung kann die sog. Einigungsstelle angerufen werden. Einzig positiv war heute Morgen die Zusage von der Bereichsleitung, dass die "Geschwindigkeit der Verlagerung von der Mitarbeiterfluktuation gesteuert" wird und niemand ohne Beschäftigung bleiben soll.

25.06.2014

Neubau Gebäude 128 - zukünftige Belegung

Auf dem Werksgelände in Untertürkheim wird am Neubau des Gebäudes 128 gearbeitet. Um Gerüchten vorzubeugen: Dort ziehen nach Fertigstellung diejenigen Kolleginnen und Kollegen ein, die derzeit im Gebäude 120 untergebracht sind, da dieses Gebäude kernsaniert wird. Das (neue) Gebäude 128 kann jedoch nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Gebäude 120 aufnehmen, so dass derzeit auch auf dem Werksgelände Untertürkheim direkt hinter dem Untertürkheimer Tor ein zusätzliches Interimsgebäude zur Aufnahme der restlichen Betroffenen entsteht. Für die Kernsanierung des Gebäudes 120 wird mit einem Zeitbedarf zwischen vier und fünf Jahren gerechnet. Wie im Anschluss daran die Belegung beider Gebäude (120 und 128) aussehen wird, darüber macht zum heutigen Tag keiner einer Aussage.

18.06.2014

E4 MAZ-Pauschale Ausland

Die Vereinbarung zur E4 MAZ-Pauschale Ausland (wir berichteten) war (zum wiederholten Mal) befristet worden, zuletzt bis zum 30.06.2014. Sie wird jetzt erneut verlängert, diesmal bis zum 31.12.2014.

28.05.2014

FAO-MitarbeiterInnen kommen in die Betriebsausschuss-Sitzung

Heute kamen viele von der Verlagerung ihrer Aufgaben betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich FAO in die Betriebsausschuss-Sitzung in der Hoffnung, weitere Informationen über die weiteren, geplanten Aktivitäten von ihrem Bereichsleiter zu erfahren. Dieser war sichtlich irritiert und argumentierte, dass er die Informationskaskade einhalten müsse: Zuerst ergeht Information an den Betriebsrat, dann an die Führungskräfte und im Anschluss an die MitarbeiterInnen.

Insofern erhielt niemand weitere Informationen, auch nicht die Mitglieder des Betriebsausschusses. Offensichtlich kursieren im Bereich Gerüchte über weitere Verlagerungen.

27.05.2014

FAO: IGM-Fraktion in "geheimer Mission" unterwegs

Morgen findet die monatliche Betriebsausschuss-Sitzung mit der Geschäftsleitung statt. Ohne die unabhängigen Mitglieder im geschäftsführenden Ausschuss des Betriebsrats (=Betriebsausschuss) zu informieren, mobilisiert die IGM-Fraktion Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem betroffenen Bereich: Sie sollen sich aus erster Hand Informationen von ihrem Bereichsleiter holen können, der auf besagter Sitzung über den aktuellen Stand der Verlagerungsaktivitäten berichten wird. Wir sind gespannt auf die morgige Sitzung und werden wieder informieren.

26.05.2014

"Ferien unterm Stern"

Auch in diesem Jahr werden wieder "Ferien unterm Stern" angeboten, erneut ausschließlich mit dem Fokus auf Sport, im Speziellen auf Fußball. Der Bitte des Betriebsrats, das Programm auszudehnen, wurde nicht nachgekommen. Vorschläge des Betriebsrats waren Ausflüge in die nähere Umgebung mit Besuchen von Parks, Pfaden und Ausstellungen - diese werden aktuell auf Umsetzung im kommenden Jahr geprüft.

26.05.2014

Räumungsübung im Gebäude 136

Heute Morgen fand um 10:20 Uhr eine Räumungsübung im Gebäude 136 statt. Es dauerte rund eine Viertelstunde, bis die letzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Sammelplatz eingetroffen waren. Diese meldeten zurück, dass die Sirene nicht laut genug war. Hier gibt es insofern noch Verbesserungspotential.

13.05.2014

Herausnahme aus NAVI

Mit 54 Jahren können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus NAVI "herausnehmen" lassen, d.h. ihren NAVI-Wert festschreiben lassen. Voraussetzung ist unverändert eine intakte Führungsbeziehung. Wenn sich der/die MitarbeiterIn, die Führungskraft sowie der Betriebsrat hinsichtlich der Festschreibung einig sind und diese wünschen, wird sich der Personalbereich künftig nicht mehr dagegen stellen und versuchen, ein Veto einzulegen. Dies wurde in der Vergangenheit von den Personalmanagern unterschiedlich gehandhabt - einige meinten, ihnen stünde ein Vetorecht zu, andere stellten sich nicht gegen eine Herausnahme bei intakten Führungsbeziehungen. Insofern sollte ab sofort eine Gleichbehandlung aller altersgesicherten MitarbeiterInnen sichergestellt sein.

28.04.2014

Entwicklung der krankheitsbedingten Fehltage

Wir betrachten hier den Zeitraum Januar bis März 2014 (im Vergleich zu 2013):

Bei den MitarbeiterInnen in der Verwaltung liegt die Anzahl der krankheitsbedingten Fehltage (unverändert) unter der der gewerblichen Kolleginnen und Kollegen.

Vergleicht man die drei Monatswerte (Januar bis März) mit denen der Vorjahre, dann kann man bei allen erkennen, dass im Vergleich zum Vorjahr eine Reduzierung im kleineren einstelligen Prozentbereich stattgefunden hat. Entweder kann dies auf den milden Winter zurückgeführt werden oder aber der Anwesenheitsbonus zeigt Wirkung. Wir werden den Verlauf weiterhin beobachten und Sie auf dem Laufenden halten.

28.04.2014

Entwicklung der Gleitzeit- und Urlaubssalden

Vergleicht man die Salden im Monat März der letzten drei Jahre, so kann man erkennen, dass die durchschnittliche Anzahl an Gleitzeitstunden ständig leicht gestiegen ist und sich aktuell im unteren gelben Bereich befindet.

Die Anzahl der der durchschnittlichen Urlaubstage blieb konstant.

25.04.2014

Resturlaub 2013

Am 21. März hatten wir nochmals darauf verwiesen, dass Urlaubsansprüche aus dem Jahr 2013 Ende März 2014 verfallen. Dennoch sind mehreren Hundert Kolleginnen und Kollegen in nicht unerheblicher Anzahl Urlaubstage verfallen. Wir verweisen hier erneut auf § 7 (3) BUrlG (= Bundesurlaubsgesetz): "Der Urlaub muss im laufenden Kalenderjahr gewährt und genommen werden. Eine Übertragung des Urlaubs auf das nächste Kalenderjahr ist nur statthaft, wenn dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe dies rechtfertigen. Im Fall der Übertragung muss der Urlaub in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahres gewährt und genommen werden. .." Erfreulich ist, dass im Vergleich zum Kalenderjahr 2012 wesentliche weniger (Rest)Urlaubstage verfallen sind.

22.04.2014

Nachbetrachtung zur Betriebsratswahl

Hierzu noch ein interessanter Beitrag unserer Kolleginnen und Kollegen der Neue Perspektive e.V. zur Betriebsratswahl 2014. Dem ist nicht mehr hinzuzufügen und trifft den Nagel auf den Kopf:
http://neue-perspektive.jimdo.com/unsere-themen/aktuelles/igm-geht-gesterkt-ans-werk/

13.04.2014

Ergebnis und Analyse der Betriebsratswahl 2014

Das Ergebnis der Betriebsratswahl wurde zwischenzeitlich kommuniziert und das neue Betriebsratsgremium hat sich konstituiert. Warum die IG Metall trotz Verlusts der absoluten Mehrheit dennoch unverändert sämtliche Schlüsselpositionen besetzt, erfahren Sie hier...

08.04.2014

Ergebnisbeteiligung 2013

Ende April wird die Ergebnisbeteiligung für das Kalenderjahr 2013 ausbezahlt. Der Betrag incl. Sonderbonus wird an die Teilzeitbeschäftigten (jeweils) anteilig ausbezahlt.

24.03.2014

Alterssicherung

Mit vollendetem 54. Lebensjahr befinden sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Alterssicherung. Dies bedeutet, dass sie einen Alterssicherungsbetrag (Bruttoentgelt) im System hinterlegt haben, der nicht mehr unterschritten werden darf, durch zukünftige Tariferhöhungen jedoch weiter anwächst. In der Zentrale beträgt der Anteil der MitarbeiterInnen in Alterssicherung derzeit mehr als zehn Prozent.

21.03.2014

Achtung: Resturlaub aus dem Jahr 2013 verfällt Ende März

Ende März verfällt sämtlicher Resturlaubsanspruch aus dem Jahr 2013. Dies bedeutet, dass der gesamte noch verbliebene Urlaubsanspruch bis Montag, den 31.03.2014 genommen sein muss

18.03.2014

FAO - Verlagerung der Aufgabengebiete nach Berlin

Die zur Verlagerung nach Berlin anstehenden Aufgabenpakete sollten bis Ende März 2014 übergeben werden. Nachdem noch nicht alle betroffenen Kolleginnen und Kollegen, deren Aufgaben entfallen, eine Anschlussbeschäftigung gefunden haben, wird der Übergabetermin auf Ende Juni 2014 verschoben.

17.03.2014

GBV Mobiles Arbeiten

Derzeit ist eine Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum Thema "Mobiles Arbeiten" in Bearbeitung. Der Entwurf wird noch vom Gesamtbetriebsrat (GBR) inhaltlich geprüft. Insofern ist ein wichtiges Thema eingesteuert - wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

13.03.2014

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen - Ergebnis der Betriebsratswahl von gestern:

Hier das (vorläufige) Ergebnis der BR-Wahl (Stand gestern, 23.30 Uhr), welches bislang noch nicht offiziell verkündet wurde:

Liste 1 Uag2006 4 Sitze
Liste 2 DU + UAG'78 7 Sitze
Liste 3 NP 4 Sitze
Liste 4 UAG e.V. 1 Sitz
Liste 5 CGM 2 Sitze
Liste 6 AL2005.DE 3 Sitze
Liste 7 IGM 18 Sitze

Wir freuen uns sehr über unsere drei Sitze!
Somit sind Christiane Matthies, Udo Keidel und Bettina Junghanß in den Betriebsrat gewählt.
Wir sind Wahlgewinner!
Auch sehr erfreulich: Die IGM hat keine Mehrheit mehr!

10.03.2014

Rede von Christiane Matthies zur Betriebsversammlung am 10.03. und 11.03. in der Zentrale

Die Rede von Christiane Matthies zur Betriebsversammlung am 10.03. und 11.03. in der Zentrale können Sie sich hier herunterladen (PDF).

04.03.2014

Entwicklung der Gleitzeit- und Urlaubsstände per Dezember 2013

Die durchschnittlichen Gleitzeitsalden im Dezember 2013 liegen exakt auf dem Vorjahreswert für Dezember: Sie befinden sich noch in der "grünen" Phase; die durchschnittlichen Urlaubsstände blieben ebenso unverändert und im einstelligen Bereich.

Wichtig: Der Resturlaub aus 2013 ist bis Ende März vollständig zu nehmen, ansonsten verfällt er (Vorgehensweise analog den Vorjahren).

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