Willkommen bei der Alternativen Liste 2005 (www.AL2005.de)

Um sicher zu stellen, dass Sie in jedem Fall auf den aktuellen Stand der gewählten Seite gelangen, drücken Sie bitte F5 ("Aktualisieren").


Die Betriebsräte der AL2005.de: Bettina Junghanß, Udo Keidel, Christiane Matthies (v.l.n.r)

08.11.2019

Aktuelle Situation Daimler

Heute Morgen wurde unserem Betriebsratsgremium aus der Verhandlungskommission des Gesamtbetriebsrats (GBR) berichtet. Dabei ging es um die aktuelle Situation und die Stellungnahme des GBR dazu. Angekündigt wurde eine Informations-Email des GBR, welche auch gegen 11 Uhr versendet wurde. Da wir keine Details berichten dürfen, anbei Links zu Presseberichten, die teils kurze Zeit nach der internen Information vorlagen:

08.10.2019

Downtime diverser Systeme

Durch die Umstellung auf die neue Konzernstruktur sind auch diverse Systemanpassungen notwendig. Zwei Systeme sind für Sie als MitarbeiterIn relevant:

Das Zeiterfassungssystem wird vom 01.11. bis zum 04.11 ohne Funktion sein - ggfs. macht es Sinn, gearbeitete Zeiten persönlich zu dokumentieren.

Das Zugangsberechtigungssystem ZUBAS wird in der Zeit vom 21.10. bis 31.10. nicht zur Verfügung stehen. Besucher sollten nach Möglichkeit im Vorfeld angemeldet werden.

01.10.2019

Wandlung des T-Zug

Bis Ende des Monats läuft (noch) die Frist, in der Interessierte ihren Antrag auf Wandlung des sog. "T-Zug" in 8 freie Tage stellen können. Die Möglichkeit besteht abschließend für Erziehende mit Kind bis zum 8. Lebensjahr, für Beschäftigte, die Menschen pflegen oder in Schicht arbeiten.

25.09.2019

(Verfallener) Resturlaub aus dem Jahr 2018

Der 31. März ist immer der Stichtag, bis zu dem Resturlaub aus dem Vorjahr zu nehmen ist, zum 01. April (kein Scherz!) steht dieser dann nicht mehr zur Verfügung. Einzige Ausnahme: Ein Übertrag ins laufende Jahr ist erfolgt. Die Gründe für eine Fortschreibung können sein: Eine Langzeiterkrankung (liegt in den meisten Fällen vor), ein Beschäftigungsverbot im Rahmen von Schwangerschaft/Elternzeit, betriebliche Gründe (nachweislich abgelehnte Urlaubsanträge) oder eine Erkrankung während eines Urlaubs.

Ende März lag der Resturlaubsbestand bei gut 3500 Tagen; dies sind ca. 4% mehr als im Vorjahr, dabei sank jedoch die Zahl der Betroffenen um gut 4%!

Die Veränderungen bei den verfallenen Tagen sind deutlich größer:

Die Anzahl der Beschäftigten, denen Urlaubstage tatsächlich verfallen sind, stieg massiv an auf über 160 (dies bedeutet einen Anstieg um über 70%!). Im Gegensatz dazu ist die Summe der verfallenen Tage deutlich gesunken, um ca. 35% auf gut 420 Tage.

Erschreckend ist jedoch die Anzahl der übertragenen Resturlaubstage bei Langzeiterkrankten: Diese stieg um ca. 63% auf gut 2.300 Tage an.

Wichtig in diesem Zusammenhang: Gemäß Bundesurlaubsgesetzt (BUrlG) ist das Urlaubsjahr das Kalenderjahr.

23.09.2019

NAVI–Zwischenbilanzgespräche

Derzeit laufen noch bis Ende September die Zwischenbilanzgespräche zwischen den Führungskräften und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Je nach individueller Performance wird eine "positive Zwischenbilanz" bestätigt, wenn die Zielumsetzungen im Plan sind und beim Arbeitsverhalten bei den drei Kriterien die Erwartungen erfüllt wurden. Im anderen Fall wäre eine sog. "Karenz" auszusprechen.

In der Vergangenheit wurden sehr wenige Karenzen ausgesprochen, von denen rund die Hälfte umgesetzt wurde und in diesen Fällen damit eine Kürzung des tariflichen Leistungsentgelts einherging.

Im Moment sind noch nicht alle NAVI-Reklamationen für das Jahr 2018 final besprochen – hier sind die Betroffenen aufgefordert, die Gespräche auch einzufordern.

Weitere Informationen zu NAVI finden Sie hier.

10.09.2019

Neue Gesamtbetriebs-Vereinbarung (GBV) zur individuellen Arbeitszeit

Die bisherige GBV zur Teilzeitregelung wurde neugestaltet und um die Regelungen zur verkürzten Vollzeit ergänzt. Wesentliche Änderung sind:

  • Eine befristete Reduzierung der Arbeitszeit bis zu 24 Monaten wird nur noch über verkürzte Vollzeit möglich sein.
  • Eine befristete Reduzierung von über 2 Jahren bis 5 Jahren ist über Teilzeit machbar, davon abweichende Regelungen sind im Einzelfall mit Zustimmung des Beschäftigten und des Fachbereichs möglich.
  • Eine unbefristete Reduzierung wird über Teilzeit umgesetzt.

Eine verkürzte Vollzeit startet immer zu Beginn eines Quartals und kann für eine Laufzeit von 6 bis 24 Monaten vereinbart werden. Sie endet im Regelfall mit dem Ende eines Quartals. Bei Teilzeitvereinbarungen ist der Beginn jeweils monatlich möglich.

Nach dem Ende einer befristeten Reduzierung kehrt der Beschäftigte wieder in seine vertragliche Regel-Arbeitszeit zurück. Eine weitere Reduzierung der Arbeitszeit kann kalenderjährlich gestellt werden. Ein abgelehnter Antrag kann ebenfalls innerhalb eines Jahres erneut gestellt werden. Befristete Teilzeit kann nach einem Jahr erneut gestellt werden, eine verkürzte Vollzeit ist ebenfalls erneut möglich.

Bei der Beantragung aller Veränderungen sind die Fristen annähernd vereinheitlicht worden: Die Betriebszugehörigkeit muss mehr als 6 Monate betragen und der Antrag muss 3 Monate vor Beginn der Reduzierung gestellt werden.

Die Erhöhung der Arbeitszeit oder Rückkehr in Vollzeit, ist ebenso zu beantragen; ein Recht dazu gibt es nicht. Beschäftigte, die Ihre Arbeitszeit erhöhen möchten, sollen beim Stellenwechsel oder bei Bewerbungen bevorzugt behandelt werden.

Der Betriebsrat wird über abgelehnte Anträge zur Reduzierung und über alle Anträge zur Arbeitszeiterhöhung informiert.

Jetzt bleibt abzuwarten, wie sich die neuen Alternativen entwickeln. Wir halten Sie hierzu weiter auf dem Laufenden.

20.08.2019

Neuausrichtung IPS ("Mission One")

Nach diversen Fristverlängerungen konnten die meisten Versetzungsmeldungen im Zusammenhang mit "Mission One" inzwischen abgeschlossen respektive freigegeben werden. Nach vielen Gesprächen mit Betroffenen wurden von uns im Juli mehrere ERA-Reklamationen (= Anträge zur Überprüfung der aktuell zugeordneten Entgeltgruppe) eingereicht. In einigen Fällen konnten Entgeltgruppen korrigiert werden. Kritisch sahen Betroffene oftmals ihre Versetzung ins neu implementierte "SBC" (=Small Buy Center), das die Standardisierung von Prozessen wie auch die Automatisierung zur Optimierung von Durchlaufzeiten im Fokus hat. Daneben gibt und gab es schon seit längerem das sog. "Verhandlungscenter", welches primär kleinere Einkaufsumfänge bearbeitet und ins SBC integriert wird.

13.08.2019

Betriebsruhe Jahreswechsel 2019/2020

Jedes Jahr wird vor der Sommerpause die Betriebsruhe zum Jahresende mit der Geschäftsleitung festgelegt:

Heute wurde beschlossen, dass der letzte Arbeitstag in 2019 Freitag, der 20. Dezember ist. Die sich daran anschließende Betriebsruhe endet am Neujahrstag, so dass der erste Arbeitstag in 2020 Donnerstag, der 02. Januar 2020 ist. In Summe fallen damit 4 Arbeitstage aus. Wie in den Vorjahren auch, ist allen Beschäftigten über diesem Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Sie können somit schon heute die Betriebsruhe in Ihrer Abwesenheitsplanung berücksichtigen.

Die Belegung der freien Tage kann mit Tarifurlaub oder Gleitzeit (bis -100 Stunden ) erfolgen; für den besonderen Fall, dass weder ausreichend Tarifurlaub noch Gleitzeit zur Verfügung stehen, kann auf Antrag auch unbezahlter Urlaub genommen werden. Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2019 in 2020 erfolgt; zu beachten ist in jedem Fall, dass ein am 31.03.2020 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2019 verfällt!

Eine entsprechende Mitteilung wird nach den Sommerferien wieder offiziell ergehen.

09.08.2019

Neubau der Kantine in Untertürkheim (UT) verzögert sich

Am Standort UT wurde die alte Kantine (Geb. 135) abgerissen und der Boden entsprechend aufbereitet, damit der Neubau gestartet werden kann. Der Bezug des neuen Gebäudes war für das erste Halbjahr 2020 geplant (wir berichteten). Dieser Zeitpunkt kann jedoch nicht gehalten werden: Die Bauarbeiten sollen im Oktober diesen Jahres beginnen und die Übergabe an die Nutzer soll (nach aktueller Planung) erst im zweiten Quartal 2021 erfolgen, also ca. 1 Jahr später. Die Gründe für den Verzug sind uns bislang unbekannt.

07.08.2019

Re-Integration der Mercedes-Benz Niederlassungen

Die Entscheidung im Herbst 2014, einen Großteil der Mercedes-Benz Niederlassungen zu veräußern und die verbleibenden in GmbHs zu wandeln, ist bei vielen Beschäftigten sicher äußert "ungut" angekommen. Entsprechende Reaktionen hatte der Vorstand im Oktober 2014 auf der Betriebsräteversammlung in Sindelfingen erleben dürfen. Jetzt soll das Rad sozusagen wieder zurückgedreht werden und die Niederlassungen, die nicht verkauft wurden, - sprich alle GmbHs - sollen zum 01.01.2020 wieder in den Konzern integriert werden. In diesem Zusammenhang wird für alle Betroffenen die ZuSi 2030 gelten. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

05.08.2019

Geänderte Service-Zeiten bei Fragen zum Entgelt/zur Entgeltabrechnung

Können Sie sich noch an die Zeit erinnern, als der Ansprechpartner für Ihre Entgeltabrechnung auf dieser genannt wurde? - Schöne Zeiten! - Mittlerweile können Fragen zur Entgeltabrechnung nur noch über die bekannte Telefonnummer des Service-Centers gestellt werden, was zur Auswirkung hat, dass man im Normalfall immer eine andere Kollegin/einen anderen Kollegen erreicht. Dem nicht genug, nun wurden auch noch die Servicezeiten reduziert! Am Service-Phone erreichen Sie derzeit nur noch jemanden in der Zeit von 09:00 – 11:00 Uhr und von 13:00 – 15:00 Uhr. Dieser Pilot der Reduzierung der Servicezeiten läuft noch bis in den Oktober, danach soll entschieden werden, wie es weitergeht. Wir werden weiter berichten.

01.08.2019

Me@work und die Auswirkungen auf die Belegung der Büroflächen am Beispiel des Geb. 120

An allen neuen Standorten wird me@work als Bürokonzept konsequent umgesetzt. Dabei wird die Sharing-Rate mit den betroffenen Bereichen intensiv diskutiert und erarbeitet. Im Geb. 120 in Untertürkheim haben Befragungen stattgefunden und Analysen haben ergeben, dass nicht annähernd so viele Menschen auf den Büroflächen arbeiten, wie in den Workshops (WS) prognostiziert wurde. Dabei sind mehrere Abweichungen zu erkennen:

  • Nach dem Umzugsplan sind ca. 13% weniger Beschäftige ins Gebäude umgezogen als in den WS ursprünglich erarbeitet.
  • Die tatsächliche Belegung (laut Zahlenmaterial für die Mitarbeitervollbefragung) liegt nochmal rund 15% unter den Beschäftigtenzahlen gemäß Umzugsplan.

Woran das liegen mag, gilt es zu analysieren. Sicher sind stets viele Kolleginnen und Kollegen in Terminen abseits ihres Arbeitsplatzes, aber es stellt sich darüber hinaus auch die Frage, ob das neue Konzept für einige Beschäftigte tatsächlich so unattraktiv ist, dass sie die Zeiten, in denen sie mobil arbeiten, deutlich ausdehnen respektive ausgedehnt haben.

Insofern gibt es (noch) Platz für weitere (kleinere) Organisationseinheiten.

Interessant ist hier ein Blick in die Statistik: Rund 40 – 50% der Beschäftigten sind täglich nicht im Haus.

29.07.2019

V-Klasse auf Drehscheibe

Einige haben bereits lange darauf gewartet und werden sich sicherlich freuen: Die V-Klasse soll zukünftig ebenfalls über die Drehscheibe erhältlich sein. Dieses Thema hatten wir bereits vor einiger Zeit bei der früheren Van-Leitung auf Grund hoher Nachfrage aus unserem Kollegenkreis adressiert gehabt. Wir sind gespannt auf die Resonanz.

23.07.2019

Achtsamkeitstraining oder "Mind full or Mindful"

Seit Juli können Schulungen/Trainings zum Thema "Achtsamkeit" über eTrain gebucht werden. Dabei geht es darum, welche Rolle Stress im menschlichen Leben spielt und wie dieser Stress als Energie positiv genutzt werden kann. Weitere Informationen finden Sie im Social Intranet unter Mindful@Daimler. Für die Buchung einfach in eTrain nach dem Thema suchen.

12.07.2019

Umstrukturierung IPS

Der Nicht-Produktionsmittel-Einkauf IPS möchte zum 1. August umstrukturieren und hat dem Betriebsrat dazu eine sog. "Wanderungsbilanz" vorgelegt. In diesem Zusammenhang soll ein Small Buy Center eingerichtet werden, in welchem BANFEN bis zu einer definierten Wertgrenze bearbeitet werden sollen. Hier gibt es noch eine Menge Klärungsbedarf, zumal nicht alle Beschäftigten mit dem Wechsel ihrer Zuständigkeiten einverstanden sind. Heute haben die Kolleginnen und Kollegen aus dem zuständigen Ausschuss APO (=Ausschuss für Personal und Organisation) eine Sprechstunden zur Klärung offener Fragen eingerichtet, die von den Betroffenen gut genutzt wurde. Im Dialog mit den Betriebsräten konnten die Hintergründe der Umstrukturierung beleuchtet werden. Wer mit der Änderung seines Aufgabengebietes nicht einverstanden ist, ist aufgerufen, sich schnellstmöglich beim Betriebsrat zu melden.

11.07.2019

Gebäude-Räumung im Geb. 136 in Untertürkheim

Heute Vormittag fand eine Räumungsübung in Untertürkheim statt. Der Werkschutz konnte mit dem Ergebnis zufrieden sein: Alle im Gebäude 136 Beschäftigten fanden sich rechtzeitig auf den Sammelplätzen ein.

01.07.2019

Eltern-Kind-Zimmer (EKiZ), Pilotvereinbarung

In einigen Betrieben existieren bereits EKiZ; nun wurde auch eine Regelung für die Zentrale vereinbart. Dazu wurde zunächst eine Pilot-Vereinbarung beschlossen. Nach Ende der Pilotphase wird an Hand der Nutzung entschieden, ob das EKiZ fest eingerichtet werden soll.

Während der Pilotphase soll der Bereich CA40 die Verantwortung für die Einhaltung der Nutzungsbedingungen und die Schlüsselübergabe haben. Das EKiZ soll im Möhringer Headquarter im Haus 7 verortet sein, die Baumaßnahmen sind bereits im Gange. Auch wenn das EKiZ in Möhringen angesiedelt sein wird, soll es dennoch allen Beschäftigten der Zentrale zur Verfügung stehen. Weitere Informationen und Nutzungsbedingungen können Sie bei uns erfahren.

25.06.2019

Betriebsratsbüros an den neuen Standorten in Vaihingen (V) und Leinfelden-Echterdingen (LE)

Wie in allen neuen Gebäuden, wird das Büro-Konzept me@work auch in V und LE umgesetzt. An beiden Standorten werden auch Betriebsräte (BR) für Sie vor Ort sein. Stellt sich die Frage, wie die Büroflächen für die BR gestaltet werden sollen. Für beide Standorte sind unterschiedliche Arbeitsgruppen gebildet worden, die in Abstimmung mit der Geschäftsleitung versuchen, die jeweils beste Lösung zu finden. Dabei steht das offene Bürokonzept me@work etwas im Widerspruch zum Anspruch auf Vertraulichkeit bei den Beschäftigten, die den BR aufsuchen möchten.

Uns würde auch Ihre Meinung dazu interessieren; Sie können sich gerne an uns wenden.

18.06.2019

Umzug der Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung TP/ESE vom NANZ-Gebäude ins Gebäude 119, 4. OG

Die Mitarbeiter(-innen) sind von der neuen Räumlichkeit nicht begeistert. Nachdem Bettina Junghanß sich die Räumlichkeit angeschaut hat, war ihr Eindruck: Man hat es passend gemacht. - Wertschätzung ist etwas anderes. Vor allem der Bereich der 6er-Blöcke ist sehr demotivierend. Wenn die Arbeitsstättenrichtlinie eingehalten wurde, kann auch der Betriebsrat wenig ausrichten. Der geplante Sicherheitsrundgang zur Gefährdungsbeurteilung wird im Juli zeigen, ob noch Verbesserungen möglich sind. Wir bleiben dran!

13.06.2019

Veränderungen bei der Altersteilzeit (ATZ) im Rahmen der Effizienzprogramme

Auch Effizienzprogramme können für den Einzelnen Vorteile bringen: So wird es vermutlich keine Kontingentierung bis 2021 geben und alle Beschäftigten, die in ATZ gehen wollen, werden dies voraussichtlich auch verwirklichen können. Im Rahmen der Effizienzprogramme wurde auch das Modell 3 freigegeben, jedoch mit folgenden Einschränkungen: Die passive Phase muss bis zum 31.12.2021 abgeschlossen sein und die Interessenten dürfen keine Berechtigung für das Modell 1 oder Modell 2 haben. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei unseren Ansprechpartnern Udo Keidel und Bettina Junghanß.

05.06.2019

Effizienzprogramme in allen Sparten

Jetzt haben die Effizienzprogramme einen Namen. Ob "MOVE", "Boost", "Go4Four" oder "Move ParentCo" - allen gemeinsam ist das Ziel Kosten zu sparen und den Geldmittelabfluss aus dem Unternehmen zu reduzieren. Wie immer wird bei den befristeten 40h-Verträgen begonnen, weiter geht es über die Nicht-Verlängerung bei Arbeitnehmerüberlassungen, dem Auslauf von befristeten Arbeitsverträgen und der Reduzierung der Anzahl an Praktikanten, Diplomanten oder anderen vorübergehend Beschäftigten. Wir befürchten, dass all diese Maßnahmen Auswirkungen auf die Stammbelegschaft haben werden und es zu einer Mehrbelastung vieler Kolleginnen und Kollegen führen könnte. Bleibt zu hoffen, dass im Umkehrschluss auch Prozesse harmonisiert, vereinfacht oder angepasst werden, so dass Aufgaben entfallen werden und es zu keiner Verdichtung von Arbeitsaufgaben kommen wird.

Auch der Betriebsrat hat seinerseits Vorschläge gemacht, die den Geldmittelabfluss reduzieren könnten; dazu zählen die Ausweitung der T-Zug-Wandlung auf alle Beschäftigten, die Verlängerung von Sabbaticals über den Zeitraum von einem Jahr hinaus, befristete Teilzeitangebote (bis 30 Stunden) ohne Einschränkung bei den Einmalzahlungen oder auch die Wahlmöglichkeit beim Umgang mit Reisezeiten (Einstellen der Zeitguthaben ins Gleitzeitkonto versus Auszahlung).

04.06.2019

Anfechtung der Betriebsratswahl 2018 in der Zentrale – weiteres Vorgehen

Am 25.04.2019 hat das Arbeitsgericht Stuttgart (AG) unter dem Aktenzeichen 21 BV 62/18 die Betriebsratswahl für unwirksam erklärt (wir berichteten). Am 21.05. ist die Urteilsbegründung dem Rechtsanwalt des Betriebsrats (BR) zugegangen. Heute hat nun das BR-Gremium mehrheitlich entschieden, gegen das Urteil Beschwerde beim LAG Baden-Württemberg (Landesarbeitsgericht) einzulegen. Ein "Schelm, der Böses denkt", erkennt möglicherweise Parallelen zum Bundestag, nach dem Motto: Nur keine Neu-Wahlen – denn sonst muss sich der eine oder die andere vielleicht fragen "was wird wohl aus mir werden?" - Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

03.06.2019

Aktueller Stand der Neubauten Vaihingen und Leinfelden-Echterdingen

Für die beiden Bauprojekte wurde eine "Projektgruppe Businesspartner V + LE" eingerichtet. 9 Personen werden mit ihrem Fachwissen diese Projekte stemmen. Verbesserungen, wie z. B. Überführung der me@work Bedarfsermittlung (Excel-Fragebogen) in eine Online Umfrage, etc. sind geplant. Belegungsmanagement: Gespräche mit E1 Bereichen laufen.

Heute fand eine Baustellenbesichtigung in Vaihingen (Projekt V) statt. Mehrere Betriebsräte (Ausschuss Arbeitssicherheit / Umwelt / Gesundheit) konnten sich einen Überblick über den aktuellen Stand der Baustelle machen. Verantwortliche Kollegen(-innen) von CBS/FPR und CBS/FH haben uns den Terminplan erläutert sowie die Baustelle gezeigt. Es ist geplant, mit einer Onlinebefragung die Bedarfe der Bereiche/Abteilungen zu ermitteln. Im 4. Quartal wird es dann Workshops geben, bei denen es dann um die Tätigkeitsmodule, Sharing Rate, Ausgestaltung der Fläche etc. geht. Im folgenden Jahr erfolgt die Nachschärfung der Layouts und die Festlegung der Details (Bsp. Farbe Möbel). Geplant ist die Finalisierung Mitte 2020 (ausgewählte Personen – Multiplikatoren – werden hier teilnehmen), Start Bezug geplant ab 1. Quartal 2021.

Die Fläche der Baustelle und die Gebäude sind beeindruckend. In einem der Gebäude wurde eine "Musterfläche" erstellt. So erhält man einen Eindruck, wie die zukünftige Bürofläche aussieht. Bei 3 Think Tanks wurden unterschiedliche (auch preislich) Türen getestet. Man hat sich für die Türe entschieden, die sehr aufwendig (Doppelverglasung) und teurer ist. Wir haben das natürlich getestet. Tatsächlich, wenn innen jemand sprach, dann konnten wir außen kaum etwas hören.

Ansonsten wurden bereits bei fast allen Gebäuden die Fassadenverkleidungen angebracht. Wir konnten uns auch einen Überblick über die Fläche der KITA, die große Tiefgarage und den geplanten Eingangsbereich machen. Da dieser Campus offen gestaltet ist, müssen sich die Besucher dort anmelden und werden abgeholt. Vielen Dank an die Kollegen(-innen), die Informationen und Führung waren für uns sehr interessant. Ansprechpartnerin aus unserer Gruppe ist Bettina Junghanß.

29.05.2019

Engpass beim "Sterntaler" in Möhringen

Bei unserer Kita "Sterntaler" in Möhringen haben in jüngster Zeit einige Erzieherinnen aufgehört, die bisher nicht ersetzt werden konnten. Durch diesen Umstand ist der Betreuungsschlüssel nicht mehr gegeben und die vollumfänglichen Betreuungszeiten müssen für die Monate Juni/Juli/August reduziert werden. Eine Betreuung kann demnach nur noch in der Zeit von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr angeboten werden. Kurzfristig wird versucht, die Personal-Lücke durch Pool-Unterstützung zu schließen und HR (GDO) unterstützt bei der Nachbesetzung der offenen Stellen.

27.05.2019

Neues Effizienzprogramm "MOVE" (inklusive "Boost", "Go4four", "Move ParentCo")

Nachdem die Aufspaltung unserer Firma in der Hauptversammlung am 22. Mai beschlossene Sache war, dauerte es genau einen Tag, bis uns die ausformulierte Betriebsvereinbarung (BV) zum Effizienzprogramm „MOVE“ mit allen seinen Einsparmaßnahmen auf dem Tisch lag. Alles wieder eilig, Beschlussfassung am nächsten Montag in einer Sonder-Betriebsratssitzung. Das gewählte Betriebsratsgremium war nicht vollständig vertreten in einer durch einen Feiertag verkürzten Woche mit geplanten Urlauben vieler Mitglieder. Viele "Nachrücker" (Ersatz-Betriebsratsmitglieder, die gewählte in Zeiten von deren Abwesenheit vertreten) mussten zur Sitzung geladen werden und haben die Entscheidungen getroffen.

Die Inhalte wurden heute im Gremium in der BR-Sitzung diskutiert. Die Frage, welchen Beitrag unser Vorstand und leitende Führungskräfte zu den geforderten Einsparungen beitragen, konnte nicht beantwortet werden. In den Unterlagen war unserer Ansicht nach auch nicht explizit ausgeschlossen, dass es im Truck-Bereich nicht erneut zu drastischen Einschnitten kommt (STREAM ist ja gerade mal vor einem knappen halben Jahr ausgelaufen!). Sicherlich geht man nicht davon aus, dass ein Bereich erneut "zur Ader gelassen wird", schöner bzw. beruhigender ist es dann aber schon, wenn man es ausschließen kann. Des Weiteren sind betriebsbedingte Änderungskündigungen nicht "vorgesehen" – das bedeutet, sie sind auch nicht ausgeschlossen!

Vor diesem Hintergrund hat unsere Gruppe der vorliegenden BV auch nicht zugestimmt, unabhängig davon, wie gut oder schlecht die weiteren Punkte verhandelt waren. Man kann keiner Kollegin und keinem Kollegen erklären, sie oder er soll seinen Beitrag zur Kostensenkung erbringen, wenn es keine weiteren Signale aus der Hierarchie gibt! Mehrheitlich wurde die BV dennoch nach erfolgter Diskussion beschlossen.

23.05.2019

Befristete 40-Stunden-Verträge

Im Mai entscheiden die E1-Leiter alljährlich über die mögliche Fortführung der befristeten 40-Stunden-Verträge (diese laufen i.d.R. vom 01.07. des laufenden Jahres bis zum 30.06. des Folgejahres). Sparen ist gerade angesagt, so dass viele befristete 40-Stunden-Verträge nicht in die Verlängerung gehen werden. In Summe rechnen wir mit einer Reduzierung um knapp die Hälfte, wobei es die Bereiche unterschiedlich treffen wird (die Schwankungsbreite liegt dabei zwischen 2% und 83 %). Leistungsverdichtung lehnt der Betriebsrat strikt ab - sollten Sie Betroffener sein, so sollten Sie unbedingt klären, welcher Teil Ihrer aktuellen Aufgaben zukünftig entfallen wird!

17.05.2019

Fahrtmehrkostenpauschale

Die Geschäftsleitung würde die aktuelle Regelung betreffend Fahrtmehrkostenpauschale gerne dahingehend ändern, dass erst ab einer Erhöhung der Wegstrecke Wohnung - Arbeitsplatz größer 15 Kilometern eine Pauschale bezahlt werden soll. Im Gegenzug soll sie auch für zeitlich begrenzte Arbeitsplatzwechsel gelten. Derzeit wird die Pauschale bei Umzügen von Fachbereichen für Betroffene ab 5 Mehr-Kilometern gewährt. Von den Änderungsvorschlägen sind wir nicht begeistert und halten Sie weiterhin informiert.

15.05.2019

Projekt Future

Von Ende Mai bis Ende Juli soll zur Klärung offener Fragen unserer Beschäftigten eine Telefon-Hotline eingerichtet werden. Geplant ist eine Erreichbarkeit von 8 bis 16 Uhr. Die Telefonnummer wird an dieser Stelle veröffentlicht, sobald sie bekannt ist.

13.05.2019

Zusätzliches Urlaubsgeld bei Nicht-Verlängerung der 40h-Verträge

Mit der Entgeltabrechnung Mai wird das zusätzliche Urlaubsgeld ausbezahlt für alle Urlaubstage, die nicht bis Ende März genommen wurden (denn alle anderen wurden immer im Folgemonat ausbezahlt). Sollte Ihr temporärer 40-Stunden-Vertrag (dieser endet i.d.R. zum 30.06.) zum 01.07.2019 nicht verlängert werden, wird für die Urlaubstage, die Sie nach dem 01.07. nehmen, das zusätzliche Urlaubsgeld auf der reduzierten Basis neu berechnet und Sie müssen das Delta zurückzahlen. Dazu noch ein Hinweis: Ihre Zeitwirtschaft kann 2 Monate rückwirkend Änderungen an Ihrem Gleitzeitkonto vornehmen.

08.05.2019

Job-Rad – never ending story oder doch ein neuer Anlauf?

Die Unternehmensleitung erachtet das Job-Rad nicht für umsetzungswürdig, die Gründe sind hinlänglich bekannt (wir berichteten). Die Beschäftigen sehen aber aus vielerlei Sicht einen Mehrwert,

  1. für sich
  2. für unser Unternehmen und
  3. für unsere Umwelt

Um dem nun doch irgendwie/-wo Rechnung zu tragen, wird nun ein Modell für e-Bikes untersucht, welches bei unserem Stuttgarter Mitbewerber angeboten wird. Sobald wir weitere Informationen haben oder gar das Modell erläutern können, werden wir wieder hier berichten.

30.04.2019

Ausweitung der Anspruchsberechtigten für die betriebliche Altersversorgung aus Entgeltumwandlung (Zukunftskapital)

Heute wurden die Beschäftigten der "Mercedes-Benz Fuel Cell GmbH" (MBFC) in die Gruppe derer aufgenommen, die Einmalzahlungen aus ihrem Entgelt in Zukunftskapital umwandeln können. Neben den vorher genannten Beschäftigten der MBFC sind u.a. auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der "Deutsche ACCUmotive GmbH & Co. KG" und "MTU Friedrichshafen GmbH" wandlungsberechtigt. Dies gilt sowohl für die Tarifbeschäftigten als auch für leitende Führungskräfte. Bei Fragen melden Sie sich gerne.

30.04.2019

Verlängerung der GBV zu NAVI

Heute hat unser Betriebsratsgremium zum "gefühlt 100.000sten Mal" mehrheitlich der Verlängerung der Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) NAVI um ein weiteres Jahr zugestimmt. Sie regelt die Ermittlung des tariflichen Leistungsentgelts nach einem internen Punktesystem. Im Vergleich zum Vorjahr kam diese Verlängerung 5 Wochen früher auf den Tisch zur Beschlussfassung (siehe hierzu unser letzter Themen-Blog vom 04.06.2018).

Unsere Gruppe spricht sich unisono zum wiederholten Mal gegen eine Fortführung für ein weiteres Jahr aus. Leider hat aber die Mehrheit im Betriebsrat einen anderen Blick auf die Dinge.

Unbeirrt scheint unser Gesamtbetriebsrat (GBR) seit vielen Jahren an einem schlechten System zu hängen, obwohl ihm seit Langem die Schwachstellen offenkundig sind! Wichtigster Punkt aus unserer Sicht ist die fehlende innerbetriebliche Schlichtungsstelle im Fall unverändert bestehender Uneinigkeit nach dem Zweit-Reklamationsgespräch (hier sind der Betriebsrat und der Personalmanager zusätzliche Teilnehmer). Als nächster und gleichzeitig letzter Schritt könnte sich dann nur als Ultima Ratio die Klage beim Arbeitsgericht anschließen – ein Schritt also, den die wenigsten tun (wollen).

Sicherlich wird der GBR in seiner nächsten Sitzung die GBV NAVI wie beschrieben für alle Werke verlängern. Wir haben bereits im Jahr 2010 (!) gemeinsam mit weiteren unabhängigen Betriebsräten Alternativen entwickelt gehabt und unterstützen gerne bei der Findung eines tragfähigen Systems zur Leistungsentgelt-Ermittlung. Etwas Mut gehört schon dazu, eine bestehende Vereinbarung zu kündigen, um etwas Besseres nachfolgen zu lassen – wir haben ihn!

Haben Sie eine Idee oder einen Vorschlag zur Verbesserung? Wenn ja, dann freuen sich unsere Betriebsräte über eine Nachricht von Ihnen.

25.04.2019

Betriebsratswahl 2018 ist unwirksam!

Heute fand der zweite Kammertermin beim Arbeitsgericht Stuttgart zur angefochtenen Betriebsratswahl vom 01. März 2018 statt. Am ersten Verhandlungstag (14.02.2019) konnten nicht alle relevanten Punkte abschließend geklärt werden (wir berichteten).

Das Entscheidende vorweg: Die Betriebsratswahl in der Zentrale von 01.03.2018 wurde vom Arbeitsgericht für unwirksam erklärt; das Arbeitsgericht hat somit dem Antrag der 5 Antragsteller stattgegeben.

Ausschlaggebend für die Entscheidung waren die weit entfernten Außenstellen, die den Betriebsrat Zentrale und keinen eigenen gewählt hatten. Dies ist zwar möglich, hätte aber von den Wahlberechtigten mit Mehrheit im Vorfeld beschlossen werden müssen. Somit handelt es sich im vorliegenden Fall um eine Verkennung des sogenannten "Betriebsbegriffs". Die Tatsache, dass speziell die Außenstelle Gernsbach schon seit Jahrzehnten ihren Betriebsrat in der Zentrale wählt, macht die Sache nicht besser - ganz im Gegenteil, denn dies ist erst seit 2001 gesetzlich möglich. Hätte das Gericht die Klage abgewiesen, wäre in den Außenstellen ein Betriebsrat installiert, der der gesetzlichen Wertung widerspricht.

Bei der Definition des Betriebsbegriffs im betriebsverfassungsrechtlichen Sinne, bei dem mehrere Bereiche (zentrale Funktionen, MB-Cars, Trucks und VAN) zusammengefasst werden, folgte das Gericht den Argumenten des Arbeitgebers und des Betriebsrats. Durch einen einheitlichen Ansprechpartner für betriebsverfassungsrechtliche Angelegenheiten, sieht das Gericht den Betrieb "Zentrale" als wirksam gebildet. Dass unternehmensweite Entscheidungen für die Sparten von den jeweiligen Führungskräften dort getroffen werden, steht dem Betrieb "Zentrale" nicht entgegen.

Der Beschluss des Arbeitsgerichts Stuttgart ist nicht rechtskräftig; die Beklagten können beim Landesarbeitsgericht binnen Monatsfrist Beschwerde einreichen.

Nach 2010 ist dies eine weitere Betriebsratswahl, die erfolgreich angefochten wurde. Man muss sich fragen, ob es nicht sinnvoll wäre, bei zukünftigen Wahlen einen Wahlvorstand mit anderen Verantwortlichen zu implementieren. Mit Blick auf diesen Rechtsstreit muss man feststellen: Wenn Menschen seit vielen Jahren die gleiche Arbeit tun, heißt das noch lange nicht, dass sie sie auch richtig machen.

18.04.2019

Erweiterung der Führungsspanne bei MS

Wie uns bekannt wurde, soll die Führungsspanne (sie definiert, wie viele Beschäftigte von einer Führungskraft gesteuert werden) im Bereich MS ausgedehnt werden. Dabei wird bei den Teamleitern eine Führungsspanne von mehr als 12 Beschäftigten angestrebt, bei den Führungskräften der Ebenen 1 – 3 sollen es mehr als 10 werden.

Die Umsetzung soll bis 2021 abgeschlossen sein. Wir fragen uns: Sind das bereits die ersten Vorboten des Effizienzprogramms "MOVE"?

15.04.2019

Elektromobilität ja, aber mit Einschränkungen

"Als Besitzer eines Euro4-Dieselfahrzeugs und somit Betroffener des Dieselfahrverbots in Stuttgart musste ich mir Gedanken über einen neuen Wagen machen. Bei der Marke war mir (als Mitarbeiter mit 33 Jahren Betriebszugehörigkeit) klar, es wird wieder ein Produkt aus unserem Haus, aber: Was soll man denn kaufen, um für mehrere Jahre auf der vermeintlich "sicheren" Seite zu sein? Ein E-Smart? - Tolle Idee, leider aber nicht für längere Strecken geeignet. Einen Benziner? Ob ich mit dem noch in 2 Jahren nach Stuttgart fahren kann, wenn Umweltverbände bis dahin weitere Fahrverbote forciert haben, weil der CO2-Ausstoß zu hoch ist? Einen Hybrid? - Das wäre die Lösung, aber: weit gefehlt, denn den kann ich als Mitarbeiter gar nicht bestellen; der geht, soweit überhaupt lieferbar, nur an externe Kunden. - Unter dem Strich ist es doch wieder ein Diesel geworden. Bleibt die Hoffnung, dass bei den aktuellen Produkten mit Euro 6d-Temp keine Probleme auftreten."

Soweit die Schilderungen eines Betroffenen.

10.04.2019

Effizienz-Programme bei Daimler

"Die fetten Jahre sind vorbei" - so in etwa kann man die Gründe für die neuen Effizienz-Programme überschreiben. Bei den Sparten Van und MBC, die beide nach Zustimmung der Hauptversammlung in der Mercedes Benz AG zusammen gefasst werden sollen, läuft es nicht wie gewünscht. Die Absatzzahlen passen, aber Umsatz und Rendite sind nicht zufriedenstellend. Gründe gibt es viele - zum einen die Investitionen in neuen Technologien (z.B. Elektromobilität und autonomes Fahren), aber auch die Dieselthematik, Zulassung nach neuer Abgasprüfmethode, etc. sind kostenwirksam. Bei den beiden Effizienzprogrammen "MOVE" (im Pkw-Bereich) und "BOOST" (bei VAN) gibt es noch keine konkreten Maßnahmen, aber die temporären 40-Stunden-Verträge sind bereits wieder im Fokus. Der Gesamtbetriebsrat hat dazu Forderungen aufgestellt, dies sind u.a. kein budgetgetriebener Personalabbau, keine Leistungsverdichtung bei Änderungen in Prozessen, Einhaltung der Investitionszusagen in deutsche Standorte sowie die Öffnung der Altersteilzeit (ATZ) in Richtung Modell 3.

Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, werden wir hier wieder berichten.

05.04.2019

Studie zur Digitalisierung in der Bürowelt

Digitalisierungsstudien gab es in der Vergangenheit viele, tendenziell bezogen sich alle auf das Produktionsumfeld, aber keine hat die konkreten Auswirkungen auf die Büroarbeit untersucht. Hier sollen u.a. der Umsetzungsstand erfasst werden, aber auch mögliche Auswirkungen der aktuellen und zukünftigen Digitalisierung auf die Beschäftigten erörtert werden. Die Studie soll diesen Monat starten und alle Beschäftigtengruppen einbeziehen. Sobald erste Ergebnisse vorliegen, werden wir wieder informieren.

03.04.2019

Verwirrung bei der EuroShell-Tankkarte

Nachdem am 02.04.2019 die EuroShell-Tankkarte annähernd flächendeckend für viele Daimler-Beschäftigte gekündigt wurde, liefen nicht nur beim Customer Service Center von EuroShell die Telefone auf Hochtouren - diverse Anfragen bezüglich des Themas landeten auch bei uns. Unsere Recherchen ergaben, dass die Kündigungen auf Grund eines technischen Fehlers ausgesprochen wurden im Zusammenhang mit der Zuordnung unserer Beschäftigten zu den jeweiligen Sparten-AGs. Nachdem interne Abgleiche bei EuroShell zu unterschiedlichen Ergebnissen geführt haben, wurden im Anschluss die Kündigungen großflächig verschickt. Diese sind inzwischen wieder zurückgenommen worden.

Uns stellt sich nun die Frage, ob unser Unternehmen bereits Fakten schafft/geschaffen hat, bevor die Hauptversammlung im Mai der Aufspaltung des Unternehmens zustimmen konnte oder es sich hier um ein Versehen im Zusammenhang mit der geplanten Verteilung der Beschäftigten auf die Sparten-AGs handelt.

In jedem Fall erfolgt (wie bei anderen Kreditkarten auch) in jedem Fall eine Vertragskündigung bei Nichtbegleichung offener Posten bei Fälligkeit.

25.03.2019

"FEHLENDE" Daten der Angehörigen beim Daimler Vorsorge Kapital (DVK)

Im März wurde eine Mail versendet, die alle Empfänger aufforderte, die "fehlenden" Daten der Angehörigen in der Daimler Altersversorgung zu prüfen und zu vervollständigen. Der Versender dieser Mail hat mit "Willi Tower Watson" schon einen falschen Namen kommuniziert - korrekt heißt dieser Dienstleister Willis Towers Watson! In jedem Fall gab es jede Menge Verunsicherung bei unseren Kolleginnen und Kollegen.

Willis Towers Watson, der Abwickler des DVK, bestätigt, dass der Eintrag einer Bezugsperson nur notwendig ist, wenn die begünstigten Angehörigen von der gesetzlichen Erbfolge abweichen (sonst greift diese)! Wir hoffen, dass jetzt alles geklärt ist - bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Betriebsräte.

22.03.2019

Kauf-Anreize versus "Job-Rad"

Beim "Job-Rad" geht es im Kern um ein Fahrrad-Leasing über Brutto-Entgeltumwandlung. Die Geschäftsleitung positioniert sich wie folgt: "Job-Rad" passt nicht ins Portfolio, nicht die Mitarbeiter profitieren dabei, sondern die Anbieter. Das Angebot wurde entsprechend untersucht mit dem Ergebnis, dass das jetzt vorliegende Kaufangebot attraktiver ist als das "Job-Rad". Wir geben die Hoffnung nicht auf, gehen aber davon aus, dass das Thema nun final beschlossen ist. Entsprechende Reaktionen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnte man im Social Intranet entsprechend verfolgen.

22.03.2019

Fehlerhafte Entgeltabrechnungen

In jüngster Vergangenheit kam es durch Verarbeitungsfehler im Zusammenhang mit Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen zu fehlerhaften Entgeltabrechnungen (mehrere Beschäftigte hatten sich dazu bereits bei uns gemeldet). Inzwischen wurde dahingehend informiert, dass die Fehler bis Ende März komplett aufgearbeitet sein sollen. Betroffene, bei denen noch keine Korrekturen erfolgt sind, können sich jederzeit bei unseren Betriebsräten melden.

21.03.2019

Effizienzprogramme

Derzeit entstehen zwei Effizienzprogramme: Im Van namens "BOOST" und im Pkw-Bereich namens "MOVE". Die Inhalte sind im Moment nur mit Schlagworten umrissen und vage.

19.03.2019

E4-Vergütung

Vor dem Hintergrund, dass nur rund die Hälfte aller E4-Leiter den neuen E4 Executive-Vertrag angenommen hat, wurden die Ablehnungsgründe analysiert:

  • Je höher das Lebensalter, desto geringer die Annahmequote (es wurden entweder keine Vorteile erkannt oder mögliche Nachteile erwogen)
  • Teilzeitbeschäftigte befürworteten den neuen Vertrag tendenziell weniger (womöglich wurde eine individuelle Erhöhung der Arbeitsstunden befürchtet)
  • Wer seine Ziel-Entgeltgruppe noch nicht erreicht hat oder sich noch in der Stufe 1 befindet, hat tendenziell den neuen Vertrag eher abgelehnt (Entgelt-Entwicklung ist möglicherweise zu ungewiss)
  • Je höher die individuellen Zusatzzahlungen (z.B. bei umfangreicher Reisetätigkeit), desto eher die Ablehnung des E4 Executive
  • Je schlechter die Werte bei der Mitarbeiterbefragung, desto geringer das Vertrauen in die Vorgesetzten, desto geringer die Akzeptanz des E4 Executive
  • Je höher der individuelle Zielerreichungsgrad, desto geringer die Wechselbereitschaft ins neue Modell

Summa summarum wird es noch einige Jahre E4-Beschäftigte im („alten“) Tarif-Modell geben (neu eingestellte E4-Leitereinnen/-Leiter starten direkt im E4 Executive-Modell; Neu-Ernennungen haben – Stand heute - noch die Wahlmöglichkeit).

15.03.2019

Achtung: Resturlaub aus 2018

Bitte beachten Sie, dass nicht genommener (Rest-)Urlaubsanspruch aus dem Vorjahr am 31. März 2019 verfällt! Wer noch Resturlaub hat, sollte ihn umgehend beantragen und auch antreten (letzter Urlaubstag wäre somit Freitag, der 29.03.2019).

In Ausnahmefällen besteht die Möglichkeit eines Übertrags ins laufende Kalenderjahr (beispielsweise im Fall von Langzeit-Krankheit): Hierzu wird ein Antrag benötigt, der die Genehmigung der Führungskraft der Ebene 2 beinhaltet.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Betriebsräte jederzeit gerne zur Verfügung.

12.03.2019

Bundesarbeitsgericht (BAG)

Heute fand in Erfurt vor dem BAG der Gerichtstermin zum Thema "Musterbetrieb" statt (Verfahren 1 ABR 43/17).

Die Sicht unseres Betriebsrats:

Der Arbeitgeber führt alljährlich zu Jahresbeginn seinen Einkommensüberprüfungsprozess auf E2-Ebene durch und steuert dadurch einen Bereichs-Soll-Entgeltgruppendurchschnitt. Auf dieser Basis entstehen sog. „Musterbetriebe“, die festlegen, wie viele Personen aus welchen Profilen im jeweiligen Bereich zur Erfüllung der Arbeitsaufgaben benötigt werden. Diese sog. "Musterbetriebe" können sich auch über ein einziges Werk hinaus erstrecken (hier stellt sich dann im Anschluss die Frage, inwieweit der Gesamtbetriebsrat - GBR - zu informieren ist). Ist der Bereichs-Soll-Entgeltgruppendurchschnitt erreicht, könnten keine Höhergruppierungen (mehr) vorgenommen werden, was somit keine Personalweiterentwicklung mehr zulassen würde. Wir sehen hinter diesem Prozess eine Personalplanung und beantrag(t)en ein umfassendes Unterrichtungsrecht gemäß §92(1) BetrVG und §80(2) BetrVG.

Die Sicht unseres Arbeitgebers:

Es soll sich hierbei um keine Personalplanung handeln, sondern nur um eine Vorstufe, "Vor-Überlegungen", einen "reinen Denk-Anstoß". Aus diesem Grund hat der Arbeitgeber die Zurückweisung unserer Anträge beantragt.

Das Ergebnis:

https://195.243.220.201/tenor.php

Somit konnte sich der Betriebsrat – entgegen unseren Erwartungen - mit seinen Forderungen nicht durchsetzen. Wir erwarten Klärung nach Vorliegen des vollständigen Urteils, welches noch eine Zeitlang auf sich warten lassen wird. Wir halten Sie weiterhin informiert.

01.03.2019

NAVI-Runden starten

Ab sofort finden wieder die alljährlichen Gespräche zur Leistungsbeurteilung (aktuell für das abgelaufene Kalenderjahr 2018) statt. Bis Ende März sind diese wie auch die Zielvereinbarungsgespräche für 2019 zu führen. Hier finden Sie weitere hilfreiche Informationen für Ihre NAVI-Gespräche.

25.02.2019

Aktuelle Stände Neubauten

Neubau Vaihingen

Im 3. Quartal 2019 startet der Belegungsplan mit den Nutzern. Im 4. Quartal 2019 starten die Workshops mit ausgewählten Multiplikatoren aus den diversen Bereichen und ab dem 1. Quartal 2021 ist der Einzug der Beschäftigten geplant. Ca. 4.500 Arbeitsplätze stehen zur Verfügung. Geplant sind 2.800 Parkplätze und 700 Stellplätze für Fahrräder. Ein Parkleitsystem ist vorgesehen.

Neubau Leinfelden-Echterdingen

Im Januar 2019 wurde mit dem Rohbau begonnen. Aktuell erfolgt die Vorbereitung der Vergabe der einzelnen Bauleistungen. Das ehemalige Parkhaus wird in ein Powertrain Technology Center umgewidmet – aktuell läuft der Freigabeprozess. Es werden ca. 2.000 Arbeitsplätze entstehen, Fertigstellung für 2021 im Focus. Geplant sind 1.200 Parkplätze.

In allen neuen Gebäuden wird me@work (Desk Sharing und Arbeiten in verschiedenen Arbeitszonen) umgesetzt (siehe BV 4112.0 Desk Sharing).

21.02.2019

Umsetzungsprinzipien me@work

Es wird eine Bedarfsanalyse auf Basis der vorhandenen Tätigkeitstypen durchgeführt.

Die Nutzer (ausgewählte Multiplikatoren) werden über Workshops beteiligt (wichtig: Sollten Mitarbeiter aus diversen Gründen feste Ankerplätze benötigen, so ist das dringend anzugeben!)

Es wird eine Sharing Quote ermittelt.

Die Fläche wird bei me@work in verschiedene Arbeitszonen eingeteilt; die Anordnung erfolgt von laut nach leise.

Eine Flächenverkleinerung ist nicht vorgesehen; ggfs. kann eine geänderte Nutzung der Fläche erfolgen.

14.02.2019

Kammertermin beim Arbeitsgericht Stuttgart zur Anfechtung der Betriebsratswahl

Heute fand der Kammertermin beim Arbeitsgericht Stuttgart zur angefochtenen Betriebsratswahl vom 01. März 2018 statt. Der Gütetermin am 23.04.2018 brachte keine Einigung (wir berichteten).

Bei einigen im Gütetermin vorgebrachten Punkten sah der vorsitzende Richter keine nennenswerten Einschränkungen, die das Wahlergebnis verändert hätten. Diese wurden erneut nur sehr pauschalisiert vorgetragen und hätten ggfs. mehr "Gewicht", wenn die einzelnen Punkte konkret mit Fakten belegt worden wären. Die entscheidenden Punkte sieht das Gericht in der Definition des Betriebsbegriffs, dahingehend, ob nicht eine Trennung nach den einzelnen Sparten hätte erfolgen müssen mit jeweils eigenen Betriebsratsgremien. Ferner waren weit entfernte Außenstellen im Fokus: Haus Lautenbach in Gernsbach sowie die Außenstelle in Berlin - die Fahrtzeit zur persönlichen Erreichung eines Betriebsrats beträgt in beiden Fällen deutlich mehr als eine Stunde! Die betroffenen Parteien haben nun noch ein paar Wochen Zeit, um detaillierte Informationen zu den relevanten Punkten nachzureichen. Eine Entscheidung ist für Ende April angekündigt.

29.01.2019

Mitarbeiterbefragung

Der Betriebsrat hat sich in seiner heutigen Sitzung mit den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragung befasst:

Vorab erinnern wir an die Tatsache, dass mit der Beauftragung eines neuen Instituts ein im Vergleich zur letzten Befragung geänderter Fragebogen zum Einsatz kam, bei dem viele Fragen neu waren und nur wenige aus dem vorhergehenden übernommen wurden. Insofern ist ein Vergleich der Ergebnisse mit denen aus den Vorjahren auch nur teilweise möglich. Die aktuellen Ergebnisse ermöglichen hingegen einen Vergleich mit sehr vielen anderen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen.

Die Ergebnisse lagen insgesamt unter den Erwartungen. Jede Führungskraft hat ihren individuellen Ergebnisbericht mittlerweile vorliegen und ist aufgefordert, diesen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu diskutieren und entsprechende Maßnahmen daraus abzuleiten.

In der Vergangenheit hat sich der Betriebsrat die besten und die schlechtesten Ergebnisse vorstellen lassen. Wir haben angeregt, auf die Werte aus genau diesen Bereichen erneut zu schauen, um zu erkennen, wo sich die aktuellen Ergebnisse im Vergleich zu anderen Bereichen heute bewegen. Auch sollten dieses Mal wieder die besten und schlechtesten Ergebnisse vorgestellt werden und von den schlecht abschneidenden Bereichen die daraus abgeleiteten Maßnahmen verfolgt werden.

Auffallend war generell, dass nicht jeder Teilnehmer alle Fragen beantwortet hat. Hier ist der Fokus auf das Wording zu richten und ggfs. die Frage(n) zu konkretisieren (dies ist allerdings nur bei den Daimler-spezifischen Fragen möglich). Auch sind die Bewertungen des Managements ab und zu völlig anders als die der Mitarbeiter - diese Punkte sollten unbedingt gemeinsam diskutiert werden!

Bei Interesse an diesem Thema können Sie sich gerne an Christiane Matthies wenden.

22.01.2019

Re-Integration der FLEETBOARD GmbH

Die FLEETBOARD GmbH wurde am 01.01.2019 in die Zentrale von Daimler re-integriert. Heute hat der Betriebsrat beschlossen, dass die ehemaligen FLEETBOARD-Betriebsräte als Sachverständige zur Betreuung ihrer ehemaligen Kolleginnen und Kollegen hinzugezogen werden können. Thematisch geht es hier auch bzw. in erster Linie um Eingruppierungsfragen.

18.01.2019

Informationsveranstaltungen für werdende Eltern und Erziehende 2019

Auch in diesem Jahr werden diese Veranstaltungen wieder an verschiedenen Standorten angeboten. Sie können über eTrain gebucht werden.

16.01.2019

Gebäude 120 (Ut)

Im Gebäude 120 wurde das Konzept me@work flächendeckend mit Shared Desk und mobilem Arbeiten umgesetzt. Sämtliche Festnetztelefone wurden durch Mobiltelefone ersetzt, das Gebäude ist flächendeckend mit WLAN und Mobilfunk versorgt.

Im 4. Quartal 2018 ist eine Strahlenmessung erfolgt. Hierzu wurden 10 repräsentative Messpunkte im 7. und 10. Stock definiert, Richtlinien wurden dabei berücksichtigt. Die Auswertung ergab, dass Grenzwerte bei Weitem nicht erreicht wurden.

14.01.2019

Working Culture in eTrain

Folgende Veranstaltungen werden dieses Jahr angeboten:

Forum Teilzeit E4, Forum Teilzeit unter E4, Bewerbungstraining für Job Sharer, Wiedereinstiegscoaching.

11.01.2019

TruXellence

Auf freiwilliger Basis sollte die Firma Gallup (die auch unsere Mitarbeiterbefragung durchgeführt hat) einen Stärken-Schwächen-Test bei den Führungskräften im Truck-Bereich durchführen. Ziel sollte sein, in individuellen Coachings die persönlichen Stärken zu stärken. Mit diese Ausrichtung ist der Betriebsrat nicht einverstanden. Darüber hinaus war das Thema in den Truck-Werken unbekannt und somit falsch eingebracht; die aus unserer Sicht hohen Kosten sind darüber hinaus der Belegschaft (nach dem Abschluss von STREAM) auch nicht zumutbar. Aus den genannten Gründen hatte der Betriebsrat gemeinsam beschlossen, TruXellence abzulehnen.

04.01.2019

Altersteilzeit (ATZ) – Aktion 2019 ist gestartet

In 2019 können die Beschäftigten Ihre aktive Phase der ATZ bereits zum 01.02.2019 beginnen (wir berichteten). Diese Verträge (mit Starttermin 01.02.2019) wurden bereits versendet und die Interessenten müssen Ihre unterschriebenen Unterlagen bis 15.01.2019 zurücksenden. Die "späteren Beginner" wurden und werden sukzessive angeschrieben. Eine Rangreihe muss auch in diesem Jahr nicht gebildet werden, da die Beschäftigten von MBC und VAN nicht in das Kontingent für 2019 fallen. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

21.12.2018

Prozessänderung bei den Reisezeiten

Das derzeitige Zeiterfassungssystem ZEM@WEB soll durch eTime abgelöst und betriebsübergreifend vereinheitlicht werden (wir berichteten am 09.10.2015). Dazu mussten und müssen diverse Prozesse angeglichen werden, unter anderem gab es auch Änderungen beim Prozess der Verrechnung von Reisezeiten: Diese werden nun, sofern sie über die tägliche Regelarbeitszeit hinausgehen, automatisch ausbezahlt. Dies trifft nicht bei allen Betroffenen auf Zustimmung, da viele Beschäftigte eher die Zeit nutzen als den monetären Mehrwert auf der Entgeltabrechnung sehen möchten. Wir würden uns eine Wahlmöglichkeit, Zeit oder Geld, für die Betroffenen wünschen. Wir werden wieder berichten, sobald sich bei diesem Thema Neuerungen ergeben.

17.12.2018

Verlängerung der Altersteilzeitregelung bis 2024

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) für die Altersteizeit (ATZ) wurde bis Ende 2024 verlängert. Damit sind die Grundlagen geschaffen, dass Beschäftigte bis zum Jahrgang 1967 eine ATZ im Modell 1 (mit Abschlägen) beginnen können. Auf betrieblicher Ebene müssen die Vereinbarungen noch verhandelt werden. Leider sind wir nicht mehr in der Verhandlungsgruppe, um unsere Forderungen einbringen zu können.

14.12.2018

Änderung des intern verwendeten Routenplaners

Bei der Berechnung von Entfernungskilometern für Fahrtmehrkosten- und Mobilitätspauschalen wurde bislang Google Maps verwendet. Dieser Routenplaner ist dynamisch und wirft – je nach Uhrzeit und entsprechender Verkehrslage – unterschiedliche Ergebnisse aus. Das Thema hatten wir bereits vor zwei Jahren beim Personalbereich eingebracht, als IPS-Beschäftigten, die vom Gebäude Höschele nach Fellbach umgezogen sind, bei gleicher Strecke unterschiedliche Routen vorgeschlagen wurden (einerseits über die B14 und andererseits durch die Wohngebiete in Untertürkheim, Luginsland und Fellbach). Ab Januar 2019 soll Google Maps durch den Michelin-Routenplaner (viamichelin) ersetzt werden.

Die Einstell-Optionen lauten:

  • Verkehr berücksichtigen "aus"
  • Kürzeste Strecke (Entfernung)

Dezimalstellen werden an der ersten Nachkommastelle kaufmännisch (entsprechend DIN 1333) gerundet.

Wir hatten uns dafür ausgesprochen, die kürzeste zumutbare Strecke zugrunde zu legen, konnten uns aber mit unserem Vorschlag im Gremium nicht durchsetzen.

12.12.2018

Social Intranet versus Mitarbeiter-Portal

Morgen, am 14.12.2018, sollte ursprünglich das alte Mitarbeiter-Portal final abgeschaltet und ab Montag, den 17.12.2018, durch das Social Intranet ersetzt werden. Da aber die gewünschte Performance des Social Intranets noch nicht erreicht ist, wird der Betrieb des alten Mitarbeiter-Portals vermutlich noch bis Ende des ersten Quartals 2019 fortgeführt. Alle neuen Inhalte, zum Beispiel in „#onair“ und weitere Beiträge, werden nur noch im Social Intranet veröffentlicht und nicht mehr im Mitarbeiter-Portal. Im alten System können Sie die ursprünglichen Inhalte unverändert noch finden. Somit bleibt eine längere Übergangs- und Übungsphase für die User, die noch nicht so vertraut mit dem neuen Social Intranet sind.

10.12.2018

Verwendung von Betriebsbußen aus 2018

Wie bereits mehrfach berichtet, werden die Einnahmen aus den intern verhängten "Knöllchen" für Falschparker (Strafzettel in Höhe von 15 €) alljährlich für gute Zwecke gespendet. Eine der schönsten Aufgaben im Betriebsrat ist entscheiden zu dürfen, an wen die Gelder gehen sollen respektive welche Einrichtung wieviel bekommen soll.

Unsere Gremiumsentscheidung entfiel zugunsten folgender Einrichtungen:

  • St. Franziskus Kindergarten in Leinfelden-Echterdingen
  • Bürgertreff unter den Leuten e.V. in Reutlingen
  • Förderverein Filderschulen e.V. in Stuttgart
  • Familienherberge Lebensweg GmbH in Illingen-Schützingen

Wir freuen uns, dass von unserer Seite zwei Vorschläge eingebracht und auch berücksichtigt werden konnten (einmal vorgeschlagen von einer BR-Kandidatin und einmal von einem Kollegen, der sich über unseren Blog informiert hatte).

Kennen auch Sie unterstützungswürdige Projekte? Wenn ja, so nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns!

07.12.2018

Ergebnis der JAV-Wahl

Ursprünglich wurden 5 weibliche und 6 männliche Vertreter gewählt. Das Besondere bei dieser Wahl war, dass eine gewählte Kandidatin aus uns unbekanntem Grund ihre Wahl nicht angenommen hat. Insofern sind durch Nachrücken nunmehr 4 weibliche und 7 männliche Jungend- und Auszubildendenvertreter in Amt und Würden. Wir wünschen gutes Gelingen!

05.12.2018

T-Zug Wandlungsmöglichkeit

Erziehende mit einem Kind bis zum 8. Lebensjahr, Beschäftigte, die einen Menschen pflegen oder in Schicht arbeiten, können Ihren Tarifbaustein „T-Zug“ in 8 freie Tage wandeln. Der Antrag muss immer bis zum 31.10. des laufenden Jahres für das Folgejahr gestellt werden. In der Zentrale haben sich für 2019 viele Menschen für eine Wandlung entschieden, die Verteilung lautet: Ca. 86% Erziehende, ca. 11% Pflegende und ca. 3% in Schichtarbeit. Die hohe Anzahl der Rückmeldungen zieht aber auch weitere Fragestellungen nach sich: Beginnend bei einer möglichen Arbeitsverdichtung bei den verbliebenen Kolleginnen und Kollegen, was passiert beim Überschreiten der Quote und in welcher Reihenfolge werden freie Tage genommen (regulärer Urlaub zuerst, erst danach Sonderurlaub aus Z-Zug?). Zur Klärung wurde seitens Betriebsrat eine Verhandlungskommission eingerichtet. Wir werden informieren, sobald diese Ergebnisse geliefert hat.

04.12.2018

E4 Executive

Die erste Runde der Entscheidung für unsere E4-Leiter, in das neue E4-Executive ab 01.01.2019 zu wechseln, ist zu Ende. Bis zum 15.11.2018 konnten sich in der Zentrale 2.763 Beschäftigte der Ebene 4 entscheiden. Eine aktive Entscheidung haben 95,5% gefällt. Diejenigen, die keine Rückmeldung gegeben haben, bleiben unverändert im bisherigen System wie auch die E4s, die sich dagegen entschieden haben. In Summe kann man sagen, dass sich nur rund 45% für das Executive-Modell ausgesprochen haben, für mehr als die Hälfte war es anscheinend (zum heutigen Tag) nicht "attraktiv" genug; die Gründe gegen einen Wechsel in das Vergütungsmodell E4-Executive sind sicher mannigfaltig.

Über alle Werke gesehen, sind 50% im alten System verblieben und 50% ins neue gewechselt.

Abzuwarten bleibt, wie viele noch ab 01.01.2020 und Folgejahre ins neue System wechseln werden. Wir halten Sie weiterhin informiert.

30.11.2018

Altersteilzeit(ATZ)-Aktion 2019

Bis zum 09.12.2018 können Beschäftigte ihr Interesse an der ATZ bekunden; nach ersten Einschätzungen ist dies groß. Für das kommende Jahr müssen jedoch alle wieder über das Kontingent abgewickelt werden, da es aktuell kein Personalprogramm wie z.B. „STREAM“ mehr gibt. Die Situation erhält noch eine weitere Anspannung, da die Geschäftsleitung angekündigt hat, das Kontingent von derzeit 150 Plätzen kürzen zu wollen. Als Grund nennt sie die Beschäftigten der Ebene 4, die in das Vergütungsmodell E4-Executive gewechselt haben und somit nicht mehr unter das Kontingent fallen (können). Unberücksichtigt bleibt offensichtlich die Tatsache, dass Beschäftigte der Ebene 4, die kurz vor der ATZ stehen, die Wechselmöglichkeit eher nicht in Anspruch genommen haben und im Tarifvertrag verblieben sind.

In den Jahren 2017 und 2018 konnte jeder Beschäftigte, der wollte, auch einen ATZ-Vertrag unterschreiben. Für 2019 wird sich zeigen, ob das möglicherweise niedrigere Kontingent sowie das Fehlen eines Personalprogrammes Gründe für die Notwendigkeit der Bildung einer Rangreihe sind, bei der gegebenenfalls nicht alle Interessenten berücksichtigt werden können.

Es gibt aber auch Positives zu berichten: Nach langen Verhandlungen in den Vorjahren, wurde die ATZ-Aktion 2019 bereits nach der Sommerpause gestartet und die ersten Interessenten können Ihren ATZ-Vertrag bereits zum Starttermin 1.Februar 2019 unterschreiben.

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

27.11.2018

JAV-Wahl

Heute wurde die neue Jugend- und Auszubildenden-Vertretung (JAV) gewählt. Im Gegensatz zu den letzten beiden Wahlen, bei denen wir mit einer eigenen Liste angetreten sind, wurde in diesem Jahr eine Persönlichkeitswahl durchgeführt. Die Wählerinnen und Wähler konnten unter 24 Kandidatinnen und Kandidaten Ihre 11 Favoriten auswählen. Die Wahlbeteiligung war mit 7,7% immerhin höher als bei der letzten Wahl. Ein Grund dafür könnte der Standort des Wahllokals sein, das sich im Werk Untertürkheim befand und nicht mehr in Brühl. Wir wünschen unseren "JAVis" eine erfolgreiche zweijährige Amtszeit!

15.11.2018

Neue E4-Vergütung "E4E – Executive"

Bis heute sind unsere E4-Leiter aufgefordert, ihre Entscheidung für oder gegen die neue E4-Vergütung "E4E – Executive" zurückzumelden. Die Rückmeldefrist war um zwei Wochen verlängert worden.

13.11.2018

Gebäude Höschele

Das Gebäude Höschele hat nach dem Umbau technik-bedingt eine abgesenkte Deckenhöhe. Geplant war eine Belegung mit Beschäftigten aus dem Van-Bereich, der aber vorerst nicht kommen wird. Im Moment ist die Belegung (noch) unklar.

13.11.2018

Mitarbeiterbefragung bei den Truck-Beschäftigten im Geb. 120 (Ut)

Nach rund 100 Tagen Arbeit in me@work gaben unsere Kolleginnen und Kollegen folgende Rückmeldungen (bei einer Rücklaufquote von ca. 55%):

  • Clean Desk finden zwei Drittel gut bzw. sehr gut.
  • 98% fanden immer einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
  • Rund zwei Drittel kommen mit dem Sharing gut zurecht, ca. 15% nicht.
  • 47% sitzen immer am gleichen Platz.
  • Die Akustik muss verbessert werden (rund die Hälfte meldet "zu laut", ein Viertel empfindet sie als unangenehm).
  • Das Klima ist für knapp zwei Drittel angenehm, jeder Zehnte empfindet es als unangenehm.
  • In Summe finden rund 45% die neue Arbeitswelt besser, ein Viertel gleich gut und knapp 30% schlechter.

09.11.2018

Campus Möhringen

Bis Ende diesen Jahres werden auf dem Campus alle Daimler-Bereiche aus dem Haus 3 ausgezogen sein. Ab 01.01.2019 ist das Gebäude dann bis auf einen Raum im Erdgeschoss auch abgemietet, das restliche Gebäude wird für neue Mieter innen umgebaut (geplante Dauer des Umbaus 12 Monate, Starttermin noch nicht bekannt). Das Haus 4 wird anderweitig genutzt, der Bereich CS zieht von Haus 4 um ins Haus 1. Im Haus 1 werden das Erdgeschoss wie auch das 1. Obergeschoss umgebaut, die Dauer der Arbeiten wird auf ein Dreivierteljahr geschätzt. Die Brücke zwischen Haus 1 und dem Bauteil 22 soll abgerissen werden.

07.11.2018

E4 Executive

Das Werk Mannheim wie auch die Niederlassung Wuppertal haben den GBR (Gesamtbetriebsrat) nicht mit den Verhandlungen über die neue E4-Vergütung betraut. Insofern wird es diese für beide auch nicht geben.

07.11.2018

Mitarbeiterbefragung

Die Fa. Gallup wurde dieses Jahr erstmalig mit der Mitarbeiterbefragung betraut, die als renommiertes Unternehmen auf einen großen Erfahrungs- sowie Datenschatz zurückgreifen kann. Die Ergebnisse waren leider schlechter als erwartet: Weit weniger als die Hälfte der Befragten hatten eine hohe emotionale Bindung an unser Unternehmen. Ein großes Manko scheint bei der Vertrauenskultur vorzuliegen.

02.11.2018

Windows 10

Im kommenden Jahr soll Windows 10 flächendeckend ausgerollt werden. Der Support ist über Indien geplant. Wir hoffen, das klappt.

29.10.2018

"Daimler Senior Experts"

Auch die GBV (Gesamtbetriebsvereinbarung) zu unseren sog. "Senior Experts" soll in die Verlängerung bis 31.12.2020 gehen. Sie erinnern sich: Wie bereits mehrfach berichtet, nutzt unser Unternehmen unsere altersbedingt ausgeschiedenen Beschäftigten (von der Ebene 1 bis hin zur EG9) für zeitlich begrenzte Tätigkeiten national und international. Dieses Konzept soll keine langfristige Personalplanung und –entwicklung ersetzen, vielmehr gibt es offensichtlich einen steigenden globalen Bedarf an kurzfristig einsetzbaren Expertinnen und Experten. Vor dem Hintergrund eines prognostizierten steigenden Bedarfes, kann es unserer Ansicht nach nicht dauerhaft die Lösung sein, ständig ausschließlich Ehemalige zu rekrutieren. Wir würden uns freuen, wenn Wissen intern weitergegeben würde und dadurch interessante Stellen geschaffen werden könnten!

26.10.2018

Fehlende Zebrastreifen im Werk UT

Die Fabrikplanung hat sich von den Zebrastreifen verabschiedet. Es gibt alternative Straßenübergänge mit kleinen Verkehrsinseln. Da es bereits zu Unfällen kam, wird nun darüber nachgedacht, die Geschwindigkeit zu reduzieren, Beschilderungen anzubringen und Geschwindigkeitskontrollen vorzunehmen. Wir sind der Ansicht, dass zwingend wieder der ursprüngliche Zebrastreifen nach dem Cannstatter Tor angebracht werden muss vor dem Hintergrund, dass derzeit nur ein Werkseingang zur Verfügung steht und alle Beschäftigten, die in den Gebäuden 120 und 128 arbeiten, die Straße überqueren müssen!

23.10.2018

GBV GesundheitsCheck und Anwesenheitsbonus

Heute wurde über die Protokollnotiz (PN) zur oben angeführten GBV (Gesamtbetriebsvereinbarung) abgestimmt: Die Laufzeit soll bis 31.12.2020 verlängert werden.

Wir haben schon öfter von dieser – durchaus umstrittenen – GBV berichtet. Die überwiegende Meinung in unserem Gremium ist die, dass viele Beschäftigte von einem zusätzlichen Entgelt profitieren, das keinem weggenommen werden soll. Unverändert herrscht aber auch die Meinung, die Gelder besser in die Vorsorge zu investieren anstatt die Gesunden zu belohnen. Alleine schon die Kombination zweier (unterschiedlicher) Themen in einer einzigen GBV – den GesundheitsCheck (den wir schon immer befürwortet haben, da er freiwillig ist und den TeilnehmerInnen ein gutes Bild von ihrem Gesundheitszustand liefert) und den Anwesenheitsbonus (der mehrheitlich von unserer Belegschaft abgelehnt wurde) ist ein Novum und wird von uns äußerst kritisch gesehen, kann man doch das Gesamtpaket entweder befürworten oder ablehnen!

Wir sind gespannt wie oft es hier noch in die Verlängerung geht und halten Sie weiterhin informiert.

23.10.2018

Neue E4-Vergütung (E4 Executive)

Da in der neuen E4-Vergütung auch Gleitzeit-Themen beinhaltet sind, die in den einzelnen Werken individuell geregelt sind, ist der GBR (Gesamtbetriebsrat) zu beauftragen, in Verhandlungen mit der Geschäftsleitung einzusteigen. Dies wurde heute so im Gremium mehrheitlich beschlossen. Hintergrund: Viele E4-Leiter haben Interesse an einer Vertrauensarbeitszeit signalisiert, sollte das Gesamt-Paket für sie passen.

22.10.2018

Mitarbeiterbefragung 2018

Rund 290.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 50 Ländern wurden dieses Jahr angefragt. Die Rücklaufquote betrug circa 80%, was einer Steigerung von 4% entspricht. Erste Ergebnisse werden ab November erwartet.

19.10.2018

INspire

Bei Daimler Trucks & Buses soll es aufgrund der verschärften Wettbewerbssituation, junge Talente zu gewinnen, ein neues Nachwuchsprogramm namens INspire geben. Der Unterschied zu CAREER ist der, dass keine Stellen vorgehalten werden müssen.

17.10.2018

Fahrrad-Diebstähle in Untertürkheim

Vor dem Hintergrund diverser Fahrrad-Diebstähle hat sich der Betriebsrat mit dem Werkschutz dahingehend geeinigt, dass Warnhinweise bei den Abstellplätzen angebracht werden sollen. Auch wird geprüft, ob zusätzliche Kameras angebracht werden. Nach Einschätzung des Werkschutzes würden Fahrradabstellplätze innerhalb des Betriebsgeländes keine zusätzliche Sicherheit bieten.

15.10.2018

Übertragung von Resturlaub – eine Statistik

Ende März 2018 hatten knapp 380 Kolleginnen und Kollegen ein Resturlaubskontingent (aus 2017) von knapp 3.400 Tagen, von denen nur rund 280 Betroffene circa 2.700 Tage ins Folgejahr übertragen bekommen konnten. Im Vergleich zum Vorjahr betrug der Anstieg dieses Kontingents rund 1,8 %. Verfallen sind rund 650 Urlaubstage bei knapp 100 Personen. Hier haben deutlich weniger Beschäftigte Urlaubsanspruch verfallen lassen als im Vorjahr (Rückgang Betroffener um ca. 45%). Die Anzahl verfallener Tage stieg dabei jedoch um fast 10%!

Resturlaubsübertragungen sind möglich bei Langzeiterkrankungen (häufigste Ursache), bei Beschäftigungsverboten in Verbindung mit beispielsweise Elternzeit oder wenn betriebliche Gründe der Urlaubnahme entgegenstanden wie auch wenn man während des Urlaubes erkrankte.

12.10.2018

Bezug Gebäude Höschele und 120 in Untertürkheim

Die Umbauarbeiten im Gebäude Höschele sind inzwischen abgeschlossen. Geplant ist der Bezug von unseren Kolleginnen und Kollegen aus dem Van-Bereich.

In Untertürkheim ist das Gebäude 120 nunmehr vollständig bezogen. Reviews folgen zeitnah.

10.10.2018

Gebäude 120 in UT

Das Gebäude 120 ist nun komplett bezogen. Wir Betriebsräte sind gespannt, wie die "Neue Arbeitswelt me@work" unseren Kolleginnen und Kollegen gefällt. Unsere Betriebsvereinbarung Einführung und Nutzung von Desk Sharing im Rahmen von me@work BV 4112.0 sieht unter Punkt 6. eine Validierung vor (frühestens nach 3 Monaten). Ein Fragebogen wurde hierzu mit dem Betriebsrat abgestimmt. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen. Evtl. erforderliche Maßnahmen werden mit den Beteiligten beraten und gemeinsam festgelegt.

08.10.2018

E4 Executive-Konditionenpaket

Am 08.10.2018 konnten sich die E4s der Zentrale auf zwei Informationsveranstaltungen in Stuttgart zu obigem Thema informieren.

Das neue Konditionenpaket orientiert sich an der Vergütungsthematik der Leitenden Führungskräfte (E1 bis E3). Außerdem soll dem Anspruch gemäß Leadership 2020 nach mehr Verantwortung und Freiräumen sichtbar Rechnung getragen werden.

Vertrauensarbeitszeit auf der einen und sehr attraktive Konditionen auf der anderen Seite machen einem die Entscheidung nicht leicht. Ein Wechsel in das neue Vergütungssystem ist in 2019 und auch in 2020 möglich, zurück geht dann aber nicht mehr.

Neueinsteiger und Konzernwechsler kommen direkt in das neue Vergütungsmodell Executive (ab 01.01.2019). Alle anderen E4s, auch Neuernannte, haben die Möglichkeit, sich zwischen Modell alt und neu bis 31.10.2018 zu entscheiden, was aus unserer Sicht sehr kurzfristig ist.

Unverändert bleibt der Betriebsrat Interessenvertreter der E4-Führungkräfte. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Entgeltausschuss. Siehe: Daimler & Ich -> Arbeitsumfeld & Soziales -> Arbeitnehmervertretung -> BR Zentrale; Wir über uns; Ausschüsse des Betriebsrats

04.10.2018

Neuer Anlauf "Dienstfahrräder"

Die Unternehmensleitung (UL) hatte das Thema Job-/Dienstrad aus steuerlichen und verwaltungstechnischen Gründen bisher kategorisch abgelehnt (wir berichteten). Alle Vorteile konnten die UL nicht bewegen, eine für die Beschäftigten attraktive Lösung zu kreieren. Nun kommt aus dem Lab1886 ein neuer Vorstoß, der bereits vom BOM genehmigt wurde! Es soll ein Geschäftsmodell entwickelt werden, bei dem Beschäftigte über das Firmenangehörigen-Geschäft e-Bikes erwerben können. Gespräche mit Herstellern werden bereits geführt, die Vorstellungen sollen in Roadshows stattfinden. Wir halten wir Sie weiter darüber auf dem Laufenden, was dabei herauskommt und wie es weiter geht.

28.09.2018

Neue Regelung für die E4-Vergütung

Anfang nächster Woche werden die Eckpunkte für die neue E4-Vergütung bekannt gegeben. In der ersten Informationswelle heute wurden die E4-Kolleginnen und -Kollegen informiert, die am Beteiligungsprozess teilgenommen haben. Am 1. bzw. 2. Oktober wird es dann eine allgemeine Information an alle Betroffenen geben. Da es sich um streng vertrauliche Informationen handelt, dürfen wir nicht näher auf die Änderungen eingehen, aber so viel sei gesagt: Es wird zu Veränderungen bei allen Bausteinen der Vergütung kommen.

21.09.2018

NAVI ⟶ Zwischenbilanz

Ende nächster Woche (konkret am 28.09.2018, weil Monats-Letzter) müssen alle NAVI-Zwischenbilanzgespräche abgeschlossen sein. Wichtige Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

18.09.2018

"T-Zug" für E4-Leiter

Für E4-Leiter wurde nun auch vom GBR (Gesamt-Betriebsrat) der Tarifbausteine "T-Zug" (entspricht 27,5% eines Bruttomonatsentgelts) verabschiedet. Auf Grund des variablen Vergütungsbausteins weicht die Berechnung des Jahreseinkommens der E4s von der Entgeltzusammensetzung der nicht leitenden Tarifbeschäftigten ab. Der "T-Zug" wurde auf Basis des Zieljahreseinkommens ohne Ziel-Erfolgsbeteiligung (= 97%), verteilt auf 13,24[1] Brutto-Monatsentgelte berechnet. Mit dieser Berechnungsmethode wird ein vergleichbares Ergebnis zu den nicht leitenden Tarifbeschäftigten erreicht.

[1] Die 13,24 Brutto-Monatsentgelte (BME) setzen sich zusammen aus 12 BME zuzüglich Urlaubsgeld und tariflicher Sonderzahlung (= Weihnachtsgeld)

20.08.2018

Digitales Shopfloor Management (SFM)

Auf Grund der Ausweitung der modernen Arbeitswelten (Desk-Sharing) und der Nutzung von mobilem Arbeiten ist eine Ablösung des klassischen Shopfloor-Boards durch eine digitale Variante durchaus sinnvoll. Dem IT-Ausschuss wurde nun eine Version zur Freigabe vorgestellt, die aber weit mehr ist als ein digitales SFM: Vielmehr handelt es sich dabei um ein Aufgaben-Planungs- und -Tracking-Tool. Dieses Tool bietet einige Auswertemöglichkeiten, die unter anderem auch eine Leistungs- und Verhaltenskontrolle der einzelnen Beschäftigten möglich macht. Der IT-Ausschuss hat das Tool deswegen abgelehnt. Eine Freigabe könnte erfolgen, sobald die Auswertemöglichkeiten deaktiviert sind. Sollte bei Ihnen ein digitales SFM im Einsatz sein, können Sie sich gerne bei uns melden - wir können dann eine Vorstellung im IT-Ausschuss einleiten.

17.08.2018

Gebäude 120 (Ut)

Im Gebäude 120 sind die Räumlichkeiten vom 1. bis zum 9. Obergeschoss bezogen und die Sicherheitsrundgänge sind durchgeführt worden. Das Erdgeschoss ist noch in Arbeit und soll bis spätestens November fertig gestellt sein. Dort ist neben zwei Conference Center-Räumen auch ein Café geplant. Derzeit werden bestehende Mängel bearbeitet bzw. wurden auch schon zum Teil behoben (z.B. laute Eingangstüren, hoher Geräuschpegel um die Marktplätze, Schallübertragung und Hall bei den Think Tanks, etc.).

14.08.2018

Betriebsruhe Jahreswechsel 2018/2019

Jedes Jahr wird vor der Sommerpause die Betriebsruhe zum Jahresende mit der Geschäftsleitung festgelegt:

Es wurde beschlossen, dass der letzte Arbeitstag in 2018 Freitag, der 21. Dezember ist. Die sich daran anschließende Betriebsruhe endet am Neujahrstag, so dass der erste Arbeitstag in 2019 Mittwoch, der 02. Januar 2019 ist. In Summe fallen damit 3 Arbeitstage aus. Allen Beschäftigten ist über diesem Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Sie können somit schon heute die Betriebsruhe in Ihrer Abwesenheitsplanung berücksichtigen.

Die Belegung der freien Tage kann mit Tarifurlaub oder Gleitzeit (bis -100 Stunden ) erfolgen; für den besonderen Fall, dass weder ausreichend Tarifurlaub oder Gleitzeit zur Verfügung stehen, kann auf Antrag auch unbezahlter Urlaub genommen werden. Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2018 in 2019 erfolgt; zu beachten ist in jedem Fall, dass ein am 31.03.2019 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2018 verfällt!

02.08.2018

Beginn der Altersteilzeit (ATZ)-Aktion 2019

Die ATZ-Aktion 2019 hat begonnen: Wie in den vergangenen Jahren, wurde wieder ein Kontingent vereinbart; die Höhe ist ebenso gleich geblieben - es werden 150 Plätze angeboten. Schwerbehinderte Menschen und ihnen Gleichgestellte fallen nicht in dieses Kontingent.

Die Schreiben an die Beschäftigten, die in 2019 erstmals einen ATZ-Vertrag unterschreiben können, wurden verschickt. Beschäftigte, die in Sachen ATZ in den vergangenen Jahren schon einmal angeschrieben wurden, erhalten kein weiteres Anschreiben. Diese Personengruppe soll die Information von ihren jeweiligen Vorgesetzten erhalten oder kann sich an uns wenden. Alle Interessenten müssen Ihren Rückmeldebogen incl. einer aktuellen Rentenauskunft bis zum 12.09.2018 an das Service-Center zurückmelden.

Wie wir es in den vergangen Jahre immer gefordert haben, aber mit der Begründung von STREAM nicht durchsetzen konnten, wurde die ATZ-Aktion 2019 dieses Jahr früher gestartet. Somit können in 2019 die ersten Kolleginnen und Kollegen ihre ATZ bereits zum 01.02.2019 beginnen.

Die Infoveranstaltungen sind für den November geplant; sobald wir nähere Informationen haben, werden wir Sie hierüber informieren.

Spannend bleibt, ob ohne STREAM das Kontingent ausgeschöpft wird und wie das Unternehmen mit den nicht genutzten Kontingenten aus den Jahren 2017 und 2018 umgeht.

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

02.08.2018

Erfolgreicher Abschluss der Altersteilzeit (ATZ)-Aktion 2018

Allen Beschäftigten, die in 2018 Ihre ATZ beginnen wollten, konnte ein Vertrag angeboten werden. Auch in 2018 sind die Auswirkungen des Struktur-Programmes STREAM aus der TRUCK-Group noch spürbar, das von der Geschäftsleitung vorgegebene Kontingent von 150 ATZ-Plätzen wurde nicht vollständig ausgeschöpft. Bleibt zu hoffen, dass alle "freien" Kontingentplätze aus den Jahren 2017 und 2018 erhalten bleiben und zusätzlich genutzt werden können, sollte das Kontingent in einem der kommenden Jahre nicht ausreichen. Allen ATZ-Kolleginnen und -Kollegen wünschen wir einen guten Start in ihren neuen Lebensabschnitt "Altersteilzeit" sowie anschließend in die freie Zeit.

01.08.2018

Rückmeldung zur Rücknahme der 40-Stunden-Verträge im Bereich Treasury

Inzwischen hat ein Gespräch mit der Treasury-Leitung stattgefunden: Das Projekt ist nicht mehr nur bis Jahresende "on hold" gesetzt (wir berichteten), sondern es wird generell zu keinen Arbeitszeit-Änderungen kommen.

31.07.2018

Kammertermin Anfechtung Betriebsratswahl

Der Kammertermin beim Arbeitsgericht Stuttgart betreffend unsere angefochtene Betriebsratswahl wurde vom 20. September 2018 verschoben auf Donnerstag, den 8. November 2018. Die Verhandlungen sind öffentlich, so dass jeder Interessierte teilnehmen kann. Wir werden dabei sein und wie gewohnt berichten. Das Aktenzeichen lautet 21 BV 62/18.

17.07.2018

Betriebsvereinbarung (BV) EVZ 2.0 abgeschlossen

Die Unternehmensleitung hat entschieden, Arbeitsplätze aus dem Bereich TP/E von Stuttgart ins EVZ Wörth zu verlagern. Der Betriebsrat hat bei solchen Entscheidungen ein Informations- und Beratungsrecht, aber kein Mitsprachespracherecht, was die Entscheidung selbst betrifft. In diesem Zusammenhang hat er die Rahmenbedingungen für die Betroffenen verhandelt. Im Gegensatz zur Geschäftsleitung sieht der Betriebsrat keine Notwendigkeit einer Aufgabenverlagerung!

Zu diesem Thema hat der Betriebsrat heute eine freiwillige BV mit folgendem Inhalt beschlossen:

  • Der Umzug findet statt nach Fertigstellung der der neuen Büro- und Werkstattgebäude, voraussichtlich Ende 2019/Anfang 2020.
  • Alle von der Verlagerung Betroffenen werden ab 01.09.2018 individuell und schriftlich informiert.
  • Mobiles Arbeiten wird gefördert und unterstützt (kann also auch während der Fahrt nach Wörth stattfinden).
  • Betroffene, die nicht nach Wörth mitgehen wollen, sollen vorrangig mit anderen, vergleichbaren Aufgaben innerhalb TP weiterbeschäftigt werden; alternativ auf andere freie Arbeitsplätze, vorrangig im gleichen Betrieb, versetzt werden (hieraus ergibt sich eine Kaskade, die Sie gerne bei uns nachfragen können).
  • Die von der Verlagerung Betroffenen sind vorrangig auf freie Stellen in TP zu versetzen (Voraussetzung: gleiche fachliche Qualifikation wie Mitbewerber).
  • Ringtausch ist grundsätzlich möglich (Betroffene tauschen mit nichtbetroffenen Freiwilligen die Aufgabe, Freiwilliger geht nach Wörth oder wechselt auf andere freie Stelle; Voraussetzung: gleiche fachliche Qualifikation).
  • Die Kosten erforderlicher Qualifizierungen Betroffener trägt der Arbeitgeber, sie erfolgen während der Arbeitszeit.
  • Verdienstausgleich: Der Verdienst bleibt für 40 Monate unverändert; eine mögliche Anrechnung erfolgt erst danach. Die Rentenbausteine bleiben unverändert, auch im Falle einer Abgruppierung.
  • Betriebsbedingte Änderungs- und Beendigungskündigungen sind ausgeschlossen (Schutz durch die ZuSi).
  • Der Rahmensozialplan ist aktiviert, es gelten die verbesserten Konditionen der Umsetzungsvereinbarung STREAM MB Truck (Stichtag betreffend Betriebszugehörigkeit bzw. Alter ist der 31.12.2018)
  • Altersteilzeit: Modell 3 wird angeboten; Voraussetzung: Die Arbeitsphase endet spätestens am 31.12.2020).

Wir sind der Auffassung, für die rund 120 Betroffenen attraktive Rahmenbedingungen vereinbart zu haben.

11.07.2018

Sommerhitze im Büro

Bei hohen Lufttemperaturen im Büro muss der Arbeitgeber wirksame Maßnahmen ergreifen (ASR A3.5); dabei sind technische und organisatorische gegenüber personenbezogenen Maßnahmen zu bevorzugen.

Empfehlung: Lüften in den Morgenstunden. Nutzung von Sonnenschutzeinrichtungen. Vermeidung von Wärmequellen. Aufstellung von Ventilatoren. Nutzung von kühlen Räumen. Nutzung der Gleitzeitregelung sowie von mobilem Arbeiten. Nutzung des vom Arbeitgeber kostenlos angebotenen Trinkwassers.

Sollten die Maßnahmen nicht zur Hitzeentlastung führen, können über die Telefon-Hotline 166 an CBS akut auftretende Belastungen gemeldet werden. Der Arbeitskreis "Hitzebelastung" wird regelmäßig über die eingegangenen Meldungen sowie die möglichen Abhilfemaßnahmen informiert. Bettina Junghanß unterstützt hier für die Gebäude in Möhringen und Umgebung.

03.07.2018

Rückmeldung zur Rücknahme der 40-Stunden-Verträge im Bereich Treasury

Das Projekt ist bis Jahresende "on hold" gesetzt worden! Es wird bis dahin zu keinen Arbeitszeit-Änderungen kommen.

02.07.2018

Schließung "unserer" alten Kantine im Geb. 135 in Ut

Vergangenen Freitag bestand für die Untertürkheimer Kolleginnen und Kollegen die letzte Chance, im alten Betriebsrestaurant noch einmal essen zu gehen bevor der Abriss bevorsteht. Die Interimskantine wurde in der letzten Woche in Betrieb genommen und es fand ein „Probe essen“ statt mit dem Ziel, Schwachstellen zu ermitteln und zurückzumelden.

Aktuell sollen die Ausgabezeiten in den bestehenden Kantinen verlängert werden, um dem erwarteten größeren Ansturm gerecht zu werden. Gegebenenfalls sind zusätzliche Maßnahmen zu vereinbaren. Darüber hinaus wird es diverse Food-Trucks auf dem Werksgelände geben, die Spezialitäten anbieten. Wir halten Sie weiterhin informiert.

25.06.2018

Rücknahme der 40-Stunden-Verträge im Bereich Treasury

Unsere Beschäftigten im Treasury-Bereich wurden mit der Ansage konfrontiert, dass ihre – teils auch unbefristeten – 40-Stunden-Verträge entweder nicht verlängert oder in befristete 40-Stunden-Verträge überführt werden sollen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verunsichert und können diesen Schritt nicht nachvollziehen. Wir recherchieren dieses Thema gerade und informieren, sobald wir eine Rückmeldung dazu vorliegen haben.

22.06.2018

Kammertermin Anfechtung Betriebsratswahl

Der Kammertermin beim Arbeitsgericht Stuttgart betreffend unsere angefochtene Betriebsratswahl findet am Donnerstag, den 20. September 2018 um 8.30 Uhr in der Johannesstraße 86 in Stuttgart statt. Die Verhandlungen sind öffentlich, so dass jeder Interessierte teilnehmen kann. Wir werden dabei sein und anschließend wieder berichten. Das Aktenzeichen lautet 21 BV 62/18.

15.06.2018

Mercedes-Me in den Fahrzeugen der Führungskräfte

Alle Führungskräfte (FK) werden bei der Dienstwagenbestellung angehalten, als Sonderausstattung Mercedes-Me zu wählen. Das bietet einige Vorteile, aber auch erhebliche Risiken. So kann zum Beispiel eine FK prüfen, wo sich sein Fahrzeug aktuell befindet bzw. den Beschäftigten, der das Fahrzeug ausgeliehen hat, ständig "verfolgen"“.

In jedem Fall müssen alle FK, wenn ein Beschäftigter ihr Fahrzeug ausleiht, diesen darüber informieren, dass ihr Fahrzeug mit Mercedes-Me ausgestattet ist und dementsprechend eine Fahrzeugverfolgung möglich ist. Der Beschäftigte muss dann entweder seine Einwilligung dazu erteilen oder Mercedes-Me im Fahrzeug deaktivieren.

07.06.2018

Mobiles Arbeiten

Mobiles Arbeiten hat sich 1 ½ Jahre nach Einführung bewährt und findet bei den Beschäftigen großen Anklang. Aus diesem Grund soll die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zum Mobilen Arbeiten entfristet und in den Regelbetrieb überführt werden. Diese Bewertung teilt der gesamte Betriebsrat Zentrale.

Wir haben angeregt, im Betriebsausschuss das Thema dahingehend weiter zu verfolgen, welche Bereiche mobiles Arbeiten nicht oder nur in geringem Umfang "leben". Wir würden gerne wissen, welche Kolleginnen und Kollegen in welchen Bereichen unterstützt werden müssen, weil sie diese neue Form der Arbeit nicht oder nur selten nutzen dürfen. Im Moment scheint diese Auswertung jedoch noch nicht "per Knopfdruck" machbar. Wir bleiben am Thema dran und halten Sie weiterhin informiert.

04.06.2018

Verlängerung von NAVI

Die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) zur Ermittlung des tariflichen Leistungsentgelts, kurz: NAVI, soll zum wiederholten Mal um ein weiteres Jahr verlängert werden. Jahr für Jahr hangelt sich der Gesamtbetriebsrat (GBR) auf diese Weise durch: In den vergangenen Jahren hat sich alljährlich immer wieder aufs Neue gezeigt, dass das aktuelle System nicht mehr "lebt", d.h. wir haben es mittlerweile mit einem "starren" System ohne wahrnehmbare Veränderung bei den Ergebnissen zu tun. Der Mut scheint bis zum heutigen Tag zu fehlen, ein nicht (mehr) funktionierendes System zu kündigen in Verbindung mit der Erarbeitung eines neuen, welches die bekannten Schwachpunkte nicht mehr beinhaltet. Ein aus unserer Sicht gravierendes Manko ist die fehlende innerbetriebliche Schlichtungsstelle in Fällen, bei denen nach dem Zweit-Reklamationsgespräch unter Beteiligung des Personalwesens und des Betriebsrats unverändert Uneinigkeit im Hinblick auf die Beurteilung vorliegt. Wollen Beschäftigte danach weiterhin ihr Recht suchen, sind sie in diesen Fällen gezwungen, sich an das Arbeitsgericht als nächste Instanz zu wenden und zu klagen.

Aus diesem Grund können wir—wie in den Jahren zuvor auch—einer Verlängerung der GBV nicht zustimmen, sind aber mit dieser Sicht auf die Dinge nicht in der Mehrheit. Sicherlich wird der GBR in seiner nächsten Sitzung die GBV NAVI erneut um ein weiteres Jahr verlängern. Wir sind gespannt bis wann ein echter Vorstoß in diesem leidigen Thema kommen wird. Alternativvorschläge haben wir bereits vor Jahren erarbeitet und in der Schublade liegen.

25.05.2018

Pilot-KBV zum Feedback-Instrument "My Feedback"

Hinsichtlich Feedback-Kultur wurde inzwischen eine Pilot-Konzern-Betriebsvereinbarung (KBV) mit folgendem Inhalt abgeschlossen:

  • Es handelt sich um ein multiperspektivisches Feedback-Instrument für Führungskräfte zur Steigerung der Mitarbeitermotivation und der Führungsqualität.
  • Es werden als wesentliche Führungselemente im Konzern der "Beitrag", die "Führungsprinzipien" und die "Zukunftsperspektive" bewertet.
  • Feedback-Nehmer sind alle Führungskräfte der Ebenen 1 - 4, Feedback-Geber alle Beschäftigten (Vorgesetzter, direkt zugeordnete Mitarbeiter sowie Kollegen derselben Ebene und Arbeitsbeziehungen).
  • Die Abgabe eines Feedbacks ist freiwillig; eine Feedbackanfrage kann dementsprechend auch abgelehnt werden.
  • Es ist geplant, dass die Feedback-Nehmer zweimal jährlich Feedback einholen, die Bewertung erfolgt über einen Fragebogen (Kommentarfelder sind vorgesehen, das Befüllen dieser ist freiwillig).
  • Alle Feedbacks münden zum Schluss in einen Ergebnisbericht, der Feedback-Nehmer bespricht mit seiner Führungskraft den Inhalt in einem Entwicklungsgespräch. Daraus abgeleitete Maßnahmen sollen Stärken fördern und Lernfelder verbessern.
  • Rückschlüsse auf Feedback-Geber sind auszuschließen; (Gruppen-)Auswertungen erfolgen dementsprechend nur, wenn mindestens fünf Antworten vorliegen.
  • Die Daten der Ergebnisberichte werden fünf Jahre nach Abschluss der Befragungsphase gelöscht.

16.05.2018

Ergebnis der Wahl der Schwerbehindertenvertretung

Wir gratulieren unserem ehemaligen Betriebsratskollegen Rainer Platz zum 5. Stellvertreter in der Schwerbehindertenvertretung! Neben der Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen wurden insgesamt 5 Stellvertreter gewählt, so dass wir davon ausgehen, dass es zukünftig nicht mehr zu Kapazitätsengpässen kommen wird wie in den vergangenen 12 Monaten erlebt. Wir wünschen allen Gewählten viel Erfolg und gutes Gelingen!

08.05.2018

Freiwillige Betriebsvereinbarung zum Umzug von GSP/OR, GSP/BW, GSP/TP, ITS/G, FMS/G nach Böblingen/Sindelfingen

Der Betriebsrat der Zentrale hat heute für die vom Umzug betroffenen Kolleginnen und Kollegen nach Böblingen/Sindelfingen eine freiwillige Betriebsvereinbarung (BV) zum Ausgleich möglicher Nachteile (für die Betroffenen) in Form eines Vorratsbeschlusses mit folgendem Inhalt vereinbart:

  • Der Rahmensozialplan vom 05.12.2014 (ERD GBV 5.0) ist aktiviert für freiwillige Ausscheidensvereinbarungen
  • Mobilitäts- und Fahrtkostenpauschalen werden im Rahmen der GBV gewährt und können kombiniert werden, wenn beides zutrifft
  • Positive Gleitzeitsalden werden ausbezahlt oder können ins Langzeitkonto übertragen werden (Entscheidung liegt beim Beschäftigten); negative Salden werden übertragen
  • Mobiles Arbeiten kann unverändert fortgesetzt werden
  • Altersteilzeitverträge im Modell 3 sind möglich mit Beginn in 2018
  • Bei innerbetrieblichen Bewerbungen (zurück) in die Zentrale werden Betroffene vorrangig berücksichtigt bis Ende 2019
  • Für Härtefälle ist eine Regelung vereinbart (kein Härtefall liegt vor auf Grund von längeren Anfahrtswegen zum Arbeitsplatz!)
  • Es wird keine Kernarbeitszeit für Betroffene geben
  • Es wird in 2018 und 2019 keine Anrechnung von Qualifizierungszeiten geben

Eine Mitarbeiterinformation ist geplant für den 17. Mai 2018 in Fellbach. Mit dem Ortswechsel erfolgt gleichzeitig ein Werkswechsel.

27.04.2018

Wahl der Schwerbehindertenvertretung (SBV)

Heute haben die meisten schwerbehinderten Beschäftigten und deren Gleichgestellte ihre Brief-Wahlunterlagen zur SBV-Wahl erhalten. Auch unsere Kollegin Alexandra Kinzel möchte sich für die Interessen und Bedürfnisse dieser Klientel engagieren. Neben ihr stellt sich auch Rainer Platz, unser langjähriger Betriebsratskollege und Weggefährte, als Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen sowie als stellvertretendes Mitglied zur Wahl. Bitte unterstützen Sie uns indem Sie beiden Ihr Vertrauen mit Ihrer Stimme für beide Ehrenämter schenken. Nähere Informationen zur SBV-Wahl erhalten Sie jederzeit gerne bei uns.

Hintergrund:

Die SBV-Wahl hätte ursprünglich im Herbst 2018 stattfinden sollen. Die Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen ist seit knapp einem Jahr ausgefallen, einer der beiden stellvertretenden Mitglieder war von der Seite der "Unabhängigen" vorgeschlagen und gewählt, jedoch von Anfang an nicht in die SBV hinzugezogen worden. Das einzig verbliebene stellvertretende Mitglied wurde in den Betriebsrat gewählt und hat dieses Ehrenamt (SBV) zum 31.03.2018 gemeinsam mit der Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen niedergelegt. Seit 01.04.2018 ist somit keine SBV mehr existent!

25.04.2018

Altersteilzeit (ATZ) - Aktion 2018

Gestern, am 24.04.2018 war die Rückmeldefrist für die ersten ATZ-Verträge in 2018: Dabei handelt es sich ausschließlich um Verträge, die entweder zum 01.05.2018 oder zum 01.06.2018 beginnen/starten. Alle anderen Verträge werden anschließend sukzessive versendet. Nach aktueller Einschätzung kann jedem Interessenten, der seine ATZ in 2018 beginnen möchte, ein Vertrag angeboten werden. Dies ist unter anderem dem Strukturprogramm STREAM geschuldet, dessen Parameter bei der ATZ auch noch in 2018 gelten. Für Fragen steht Ihnen Udo Keidel jederzeit gerne zur Verfügung.

24.04.2018

Mitarbeiterangebote ⟶ Fahrräder

Nachdem keine Bewegung mehr in das Thema "Jobrad" gekommen war (wir berichteten über die Hintergründe), können unsere Beschäftigten nunmehr Fahrräder über die "Mitarbeiterangebote" vergünstigt erwerben. Wir bleiben unverändert am Thema "Jobrad" dran und informieren, sobald es hier Neues gibt.

23.04.2018

Gütetermin beim Arbeitsgericht Stuttgart zur Anfechtung der Betriebsratswahl

Heute hat der Gütetermin beim Arbeitsgericht Stuttgart stattgefunden – Thema: Die angefochtene Betriebsratswahl vom 1. März 2018. Die Klagenden wurden zu ihren Anfechtungsgründen befragt: Unter anderem wurde

  • die Trennung nach Leitenden und nicht leitenden Mitarbeiter(innen) bemängelt (Leitende wählen als Interessenvertretung den Sprecherausschuss, alle anderen den Betriebsrat)
  • die Durchführung der Briefwahl (Beschäftigten an Standorten mit Wahllokal wurden automatisch Briefwahlunterlagen zugestellt, obwohl lt. Wahlausschreiben nicht vorgesehen; Beschäftigten an Standorten ohne Wahllokal wurden keine Briefwahlunterlagen automatisch übersendet, obwohl dies im Wahlausschreiben angekündigt war)
  • die zeitlich verzögerte Stimmenauszählung (diese hat nicht wie in 2014 direkt nach der Wahl stattgefunden, sondern erst am Nachmittag des Folgetages)
  • Probleme bei der Zustellung persönlich angeforderter Briefwahlunterlagen

Wir rechnen mit dem Kammertermin in ca. 3–4 Monaten und halten Sie weiterhin informiert. Das Aktenzeichen des Beschlussverfahrens lautet 21 BV 62/18.

12.04.2018

Rechtsvertretung Anfechtung Betriebsratswahl

Heute wurde im Betriebsrat beschlossen, wer die Interessenvertretung des BRs bei der Anfechtung der Betriebsratswahl übernehmen soll. Der Betriebsrat selbst ist Prozessbeteiligter. 2010 war zuletzt eine Betriebsratswahl in der Zentrale angefochten worden, was im November 2011 zu einer Neuwahl geführt hatte (wir berichteten – siehe Archiv).

10.04.2018

Neue Mitglieder in der Altersteilzeit- (ATZ-) Verhandlungskommission

Dank ihrer absoluten Mehrheit hat die IGM die ATZ-Verhandlungskommission neu besetzt: Alle bisherigen Mitglieder wurden durch den Betriebsratsvorsitzenden und seinen Stellvertreter ersetzt. Wir werden weiterhin versuchen, so nah wie möglich am Thema dranzubleiben, um Sie mit aktuellen Informationen zu versorgen.

06.04.2018

Anfechtung der Betriebsratswahl

Die am 1. März stattgefundene Betriebsratswahl der Zentrale wurde von fünf Beschäftigten unseres Betriebes angefochten.

26.03.2018

Interims-Kantinen-Neubau in Untertürkheim

Die Interimskantine am Standort Untertürkheim soll bis 11. Juni 2018 gebaut sein und in Betrieb genommen werden. Im Moment ist lediglich der Standort eingegrenzt; das Interimsgebäude wird eine Art "Container-Lösung" werden, die gemietet wird. Geplant sind 800 Plätze, die ausschließlich im Erdgeschoss angesiedelt sind. Im Mai ist ein Probe-Betrieb geplant; in Summe wird es für alle Beteiligten eine große Herausforderung werden, eine reibungslose Verpflegung der Belegschaft sicherzustellen. Wir sind gespannt, wie das neue Gebäude von den Kolleginnen und Kollegen angenommen wird.

21.03.2018

Konstituierung des neuen Betriebsratsgremiums

Nach der Betriebsratswahl (am 1. März 2018) haben sich die gewählten Betriebsräte auf einen gemeinsamen Vorschlag zur Ausschuss-Besetzung geeinigt. Wer von unserer Gruppe in welchem Ausschuss in den kommenden vier Jahre mitarbeiten wird, ist wie folgt festgelegt:

Christiane Matthies - Ausschuss Arbeitspolitik
- Sozial- und Kantinenausschuss
Udo Keidel - Entgeltausschuss
- Ausschuss IT-Daten und Prozesse
- Ausschuss Ideenmanagement
Bettina Junghanß - Ausschuss Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit
- Arbeitszeitausschuss
- Ausschuss Frauenförderung und Gleichstellung

02.03.2018

Ergebnis der Betriebsratswahl 2018

Herzlichen DANK sagen wir unseren 546 Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung durch ihre Stimme bei der Betriebsratswahl 2018! Wir haben uns sehr darüber gefreut!

Die große Gewerkschaftsgruppe hat mit 22 (von 41) Sitzen die absolute Mehrheit erringen können.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Liste 1 UAG e.V. 111 Stimmen 0 Sitze
Liste 2 UAG 2006 515 Stimmen 3 Sitze
Liste 3 CGM 221 Stimmen 1 Sitz
Liste 4 IGM 3.118 Stimmen 22 Sitze
Liste 5 Gemeinsame Zukunft 116 Stimmen 0 Sitze
Liste 6 Zentrum 108 Stimmen 0 Sitze
Liste 7 Neue Perspektive 661 Stimmen 4 Sitze
Liste 8 DU + UAG 78 1.216 Stimmen 8 Sitze
Liste 9 AL2005.de 546 Stimmen 3 Sitze

28.02.2018

Vorstellung der kandidierenden Betriebsratsgruppierungen

Auf den beiden Betriebsversammlungen – gestern in Untertürkheim und heute in Möhringen – konnten sich die kandidierenden Betriebsratsgruppen vorstellen. Den Redebeitrag von Christiane Matthies finden Sie hier.

26.02.2018

Private Nutzung von Mobiltelefonen während der Arbeitszeit geregelt

In der "Arbeitsordnung" ist heute die private Nutzung von technischen Geräten, wie z.B. des PCs oder Laptops, geregelt. Sie wurde nun um die Nutzung von Mobiltelefonen erweitert: Demnach ist eine private Nutzung von privaten und geschäftlichen Mobiltelefonen nur dann zulässig, wenn Sie den Arbeitsablauf und die Arbeitserfüllung nicht beeinflussen. Wenn Mobiltelefone am Arbeitsplatz mitgeführte werden, hat der jeweilige Beschäftigte dafür Sorge zu tragen, dass durch sie keine Störung des Arbeitsablaufs entsteht. Der Vorgesetzte kann in Einzelfällen die private Nutzung untersagen. Eine private Nutzung liegt nicht vor, wenn vom Unternehmen zur Verfügung gestellte Apps zur Informationsbeschaffung oder als Servicefunktionen für die Beschäftigten dienen oder die Nutzung der Apps erwartet wird (Beispiel: Daimler4you+).

13.02.2018

Regelung zur Verwendung von Kameras

Heute wurde die Betriebsvereinbarung zur "Kameraüberwachung" in der Zentrale verabschiedet. Es handelt sich hier um eine Pilot-Vereinbarung, die am 31.03.2020 endet. Neben dem Umgang mit den in diesem Zusammenhang erfassten Daten und der Regelung der Zugriffe wurde unter anderem folgendes vereinbart: Alle bisherigen im Einsatz befindlichen Kameras werden in einer Inventarliste dokumentiert. Für neu zu installierende Kameras ist zwingend die Genehmigung des Betriebsrates Voraussetzung. Für alle Kameras (neue und bereits eingesetzte) wird auf einer Inventarliste folgendes erfasst: Standort bzw. Einsatzgebiet, Zweck, Position, Reichweite, Schwenkbereich, Funktionsweise sowie der zuständige Fachbereich. Die Pilot-Vereinbarung incl. Inventarliste wird in der "Einheitlichen Regelungsdatenbank" (= ERD) veröffentlicht und einmal jährlich aktualisiert.

Ansprechpartner bei Rückfragen ist Udo Keidel.

07.02.2018

Altersteilzeit (ATZ)-Aktion 2018, Infoveranstaltungen

Die Rückmeldefrist für ATZ-Interessenten endete am 19.01.2018. Im nächsten Schritt werden die Infoveranstaltungen durchgeführt: Veranstaltungsort wird das Auditorium in Möhringen sein. Am 9.März werden zwei Termine angeboten, der erste von 9:00 bis 11:00 Uhr und der zweite von 14:00 bis 16:00 Uhr. Die Einladungen sollten in Kürze an die Interessenten versendet werden.

Bei Rückfragen steht Ihnen Udo Keidel gerne zur Verfügung.

05.02.2018

Neu-Organisation des Prüfstandsbetriebs im Bereich TP/PT

Um den Prüfstandsbetrieb im Bereich TP/PT optimieren zu können, kommt es zu einem Insourcing derzeit fremdvergebener Prüfstände. Erfreulich ist, dass es hier einerseits zu Neueinstellungen kommt und darüber hinaus Auslerner bzw. Jungfacharbeiter die frei werdenden Stellen besetzen werden.

31.01.2018

Geplanter Umzug der Brühler GSP- sowie der IT/S-Beschäftigten nach Böblingen

Im Falle eines Umzuges der o.g. Beschäftigtengruppen (alle sind heute Mitarbeiter(innen) der Zentrale) nach Böblingen, sollen aus Sicht der Geschäftsleitung die Betroffenen ins Werk Sindelfingen wechseln und nicht als sog. "DeKo-Bereich" der Zentrale geführt werden. Zu klären ist aus unserer Sicht, wie dieser (Teil-)Betriebsübergang (siehe § 111 BetrVG) rechtlich zu bewerten ist. Gespräche mit den Betriebsratskollegen aus Sindelfingen haben stattgefunden, eine Liste mit den Namen aller vom Umzug Betroffener liegt inzwischen vor. Gegenüber der Geschäftsleitung ist ein Forderungskatalog zusammengestellt worden. Nachdem es eine Reihe Unklarheiten gibt, wird der rechtliche Rahmen nun geklärt, der Betriebsrat hat heute den Umzug auf "on hold" gesetzt und die Geschäftsleitung darüber informiert.

Im Übrigen haben wir die Rückmeldung vorliegen, dass ein großer Teil der Betroffenen nicht nach Böblingen umziehen möchte!

25.01.2018

Parkplatzsituation in Untertürkheim

Seit langem wird gemeinsam mit den Verantwortlichen im Betriebsrat des Werkes 10 und der Geschäftsleitung an einer neuen Parkplatzordnung für das Werksgelände in Untertürkheim gearbeitet. Die Ergebnisse sind bislang noch nicht so weit fortgeschritten, als dass man eine Betriebsvereinbarung dazu erstellen könnte. Viele Punkte sind noch zu regeln, unter anderem:

  • Elektro-Ladestationen wurden an mehreren Stellen flächendeckend installiert – hier wird ein Ladekonzept benötigt (wer darf dort wie lange zum Laden stehen und wann ist der Parkplatz wieder freizugeben)
  • Die roten und gelben Punkte in den Dienstwägen sollen abgeschafft und durch Einfahrmarken ersetzt werden
  • Der Betriebsrat wünscht sich ein ganzheitliches Verkehrskonzept, in welchem der öffentliche Nahverkehr mit einbezogen werden soll.

23.01.2018

Ergebnisse aus den Workshops zur E4-Vergütung

Nachdem drei Workshops zum Thema E4-Vergütung stattgefunden haben, kann man folgendes Resümee ziehen:

Die Umstellung soll aus Sicht des Unternehmens möglichst kostenneutral sein. Betrachtet man das Monatsentgelt der E4-Beschäftigten, dann befindet man sich mit anderen Großunternehmen sicherlich auf Augenhöhe, bei der Tantieme offensichtlich nicht. Die Geschäftsleitung hat die Vertrauensarbeitszeit im Fokus und signalisiert Gesprächsbereitschaft, über mögliche „Vertrauenstage“ (entsprechen den heutigen Gleittagen) zu sprechen – inwieweit es sinnvoll ist, eine bestimmte Anzahl zu definieren, ist aber fraglich.

Nebenbei erwähnt: In der Zentrale wird seit 2006 (!) keine Arbeitszeit mehr am Ende eines Betrachtungszeitraumes abgeschnitten (und somit nicht bezahlt) – in anderen Werken schon!

19.01.2018

gFVP-Planungsgespräche

Derzeit laufen die Vergütungsgespräche in allen Bereichen (gFVP = ganzheitlicher Führungs- und Vergütungsprozess):

Ermittelt werden die jeweiligen Beurteilungswerte aller Beschäftigter in den einzelnen Bereichen und die Umgruppierungsplanung für das Jahr 2018 wird erstellt. Wer nicht eingeplant ist, wird in 2018 auch nicht umgestuft – jeder Beschäftigte kann aber jederzeit seine Eingruppierung überprüfen lassen: Jeder kann entweder selbst aktiv werden oder gemeinsam mit einem Mitglied des Betriebsrats oder einen Betriebsrat damit beauftragen.

16.01.2018

Feinstaubticket

Viel Zuspruch hat das im Intranet ausführlich beschriebene "Feinstaubticket" erhalten. Ernüchternd ist, dass es dieses ab Oktober diesen Jahres nicht mehr geben soll, da die VVS es nicht mehr verlängern möchte.

15.01.2018

Günstigere Konditionen im Firmenangehörigengeschäft

Seit Beginn des neuen Jahres bietet unser Unternehmen den Beschäftigten verbesserte Konditionen beim Leasing an („Kilometer-Plus“ wenn eine hohe Kilometeranzahl gewünscht wird). Wer ein Fahrzeug von der Drehscheibe erwerben möchte, der kann dieses inzwischen direkt online reservieren und kaufen ohne Hinzuziehung eines Verkaufsberaters. Dies ist sehr zu begrüßen, da viele Händler auf denselben Fahrzeugpool zugreifen können und es vorkommen kann, dass es für ein Fahrzeug mehrere Interessenten gibt.

10.01.2018

Anwesenheitsbonus

Beschäftigte mit Anspruch auf einen Anwesenheitsbonus bekommen diesen mit der Entgeltabrechnung März ausbezahlt. Dieses Thema sieht nicht nur unsere Gruppierung als kritisch an (wir berichteten mehrfach); vielmehr ist uns wichtig, dass unseren Beschäftigten turnusgemäß ein Gesundheits-Check angeboten wird, wie bisher auf freiwilliger Basis. Dies scheint nicht flächendeckend der Fall zu sein.

05.01.2018

LEAD-Aussage Ebene 4

E4s benötigen ab sofort für ihre Bewerbungen auf höherwertige Führungspositionen keine LEAD-Aussage mehr! Diese Neuerung basiert auf „Leadership 2020“.

02.01.2018

STREAM

STREAM läuft noch bis Ende diesen Jahres. Alle Mitarbeiter-Gespräche sind abschließend geführt. Wer in 2018 (noch) Interesse hat, kann sich an seinen/ihren Personalmanager wenden und ein Angebot anfordern. Unverändert gilt die hier jedoch die doppelte Freiwilligkeit.

18.12.2017

"Listen-Lotto" Betriebsratswahl

Heute fand die Ziehung der Ordnungszahlen für die Betriebsratswahl (am 01.03.2018) statt:
Zur Wahl treten 9 Listen an. Wir sind "last but not least" Liste 9.

12.12.2017

Verwendung von Betriebsbußen aus 2017

Die Einnahmen aus den intern verhängten "Strafzetteln" für Falschparker (Knöllchen über 15 €) werden alljährlich einem guten Zweck gespendet. Die Entscheidung, an wen die Gelder gehen und wieviel welche Einrichtung bekommt, entscheidet der Betriebsrat. Für die Verwendung der Betriebsbußen in 2017 entfiel unsere Gremiumsentscheidung auf folgende Vereine bzw. Institutionen:

  • Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik Aichtal
  • Tante Gerdas Kulturpalast
  • Förderkreis krebskranke Kinder

Kennen auch Sie unterstützungswürdige Projekte? Wenn ja, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden.

30.11.2017

Generalsanierung Gebäude Höschele

Das Gebäude Höschele in der Nähterstrasse wird derzeit generalsaniert. Unter anderem war dort zuvor ein Teil unseres IPS-Bereiches untergebracht. Zukünftig soll es ausschließlich den Kolleginnen und Kollegen aus dem VAN-Bereich zur Verfügung gestellt werden, da die Kapazitäten im VTC ausgeschöpft sind.

27.11.2017

Wahlausschreiben BR-Wahl 2018

Heute hat der Wahlvorstand das Wahlausschreiben verschickt:

Der Termin der Betriebsratswahl wird auf den erstmöglichen Termin, den 1. März 2018 festgelegt. Da der Betriebsrat mehr als 16.000 Beschäftigte betreut, wird die Anzahl der Mandate von derzeit 39 auf 41 erhöht. Jeder, der von seinem passiven Wahlrecht Gebrauch machen möchte, ist aufgefordert, bis spätestens 13. Dezember 2017 einen Wahlvorschlag einzureichen.

Im Vergleich zur Wahl vor 4 Jahren ist festzustellen, dass sich die Anzahl der Wahllokale reduziert hat und vermehrt Briefwahl zum Einsatz kommt. Inwiefern dies einer Erhöhung der Wahlbeteiligung zuträglich ist, werden wir sehen. Wir sind gespannt.

21.11.2017

Strategisches Planungsgespräch TRUCK

Der Betriebsausschuss hat heute beim alljährlichen Planungsgespräch nachgefragt, ob es zu einer Arbeitsverdichtung im Zusammenhang mit STREAM im Truck-Bereich gekommen ist. Ziel war unter anderem vor Beginn der Maßnahme, Tätigkeiten entfallen zu lassen und so Kosten zu reduzieren. Ob es zu einer Verdichtung von Aufgaben gekommen ist, weil Beschäftigte das Unternehmen verlassen haben, wird jetzt geklärt. Wir erwarten eine Antwort im ersten Quartal 2018 und halten Sie weiterhin informiert.

20.11.2017

PROJECT FUTURE (Vorstellung im Rahmen der Betriebsversammlungen)

Derzeit wird geprüft, ob sich unser Unternehmen so umstrukturieren lässt, dass es unter dem Dach der Daimler AG folgende drei rechtlich selbständige Divisionen

  • Mercedes-Benz Cars & Vans
  • Daimler Trucks & Buses
  • Daimler Financial Services

geben kann. In 2018 erfolgt eine interne Prüfung, eine Entscheidung darüber kann frühestens auf der Hauptversammlung 2019 fallen.

Hierzu ist vereinbart, dass es keine Änderungen gibt beim Firmensitz, der Mitbestimmung, den Betriebsstrukturen, der Tarifbindung und der Gültigkeit von Konzern- und Gesamtbetriebsvereinbarungen. Die Ergebnisbeteiligung wird bis 2025 fortgeführt. Pensionsverpflichtungen sind abgesichert, die Beschäftigten der Spartengesellschaften werden gleich behandelt im Rahmen der Auswahlrichtlinie, das Firmenangehörigengeschäft wird fortgeführt und Daimler-Beschäftigte bleiben Daimler-Beschäftigte.

09.11.2017

Gebäude 120, UT

Heute fand eine kurzfristige Begehung des Gebäudes 120 in UT statt. Ein Kollege von CBS/FH war so freundlich, einigen Betriebsräten den aktuellen Stand vorzustellen:

Das Gebäude wird sukzessive innen ausgebaut. Teilweise liegt schon Teppich und die Think Tanks bzw. Besprechungsräume sind schon eingebaut. Um die Vielzahl von private Kaffeemaschinen zu umgehen, werden Kaffeeautomaten in den Marktplätzen bzw. Küchen zur Verfügung gestellt. Hier kann man zu einem günstigen Preis Kaffee genießen. Die Fläche sieht sehr attraktiv aus. Aktuell verläuft alles nach Zeitplan.

Mitglied im AUG (Ausschuss für Arbeitssicherheit, Umwelt und Gesundheit) ist Bettina Junghanß.

09.11.2017

IT-Punkt (IT.) in Untertürkheim

Wie bereits im September angekündigt, ist der neue IT. in Untertürkheim inzwischen eröffnet worden: Im Gebäude 132 können in schicker Umgebung nun auch alle avisierten IT-Themen behandelt werden.

08.11.2017

NAVI

Die Gesamtbetriebsvereinbarung zum ERA-Leistungsentgelt wurde um ein weiteres Jahr vom Gesamtbetriebsrat verlängert. Ein System mit "Schwächen" findet somit zum wiederholten Male seine Fortsetzung...

07.11.2017

Altersteilzeit (ATZ)-Aktion 2018

Für die Kolleginnen und Kollegen, die in 2018 Ihre ATZ beginnen möchten, wird es wieder ein Kontingent in Höhe von 150 Plätzen geben (wie in den vergangenen Jahren). In dieses Kontingent fallen aber nicht die Beschäftigten aus dem TRUCK- sowie angrenzenden Bereichen. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass auch in 2018 allen ATZ-Interessenten ein Vertrag angeboten werden kann. Die Informationsschreiben an die Berechtigten sollen Ende November / Anfang Dezember verschickt werden. Beschäftigte, die in Sachen ATZ in den vergangenen Jahren schon einmal angeschrieben wurden, erhalten vermutlich kein weiteres Anschreiben. Sie können sich jederzeit direkt an die bekannten Kontaktpersonen wenden ober diese bei uns erfragen. Wichtig für alle ATZ-Interessenten ist eine aktuelle Rentenauskunft, nicht älter als aus dem Jahr 2017.

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

24.10.2017

Freiwillige Vereinbarung zu Desk Sharing im Rahmen von me@work

Im Zusammenhang mit der Flexibilisierung des Arbeitsortes respektive neuen Bürokonzepten werden unseren Beschäftigten zukünftig unterschiedliche Arbeitsplatzzonen zur Verfügung stehen, die je nach Tätigkeit miteinander kombiniert werden können. Ziel ist die Anpassung der Büroumgebung an die geänderten Anforderungen der Arbeitswelt, ohne Verdichtung von Bürofläche(n). Sieben verschiedene Zonen werden geschaffen, angeordnet nach dem Prinzip "von Laut nach Leise". Es wird neben persönlich fest zugeordneten Arbeitsplätzen auch Desk Sharing-Arbeitsplätze geben, die von mehreren Personen zeitlich abwechselnd genutzt werden und nicht systemisch gebucht werden müssen. Persönliche Gegenstände finden in abschließbaren Schränken (Locker) Platz; höhenverstellbare Bildschirmarbeitsplätze sind vorgesehen. Die sog. "Homezonen" werden Raum für 50 – 70 Beschäftigte bieten, bedarfsorientiert werden Ergonomie-Schulungen angeboten. Vor Bezug der Gebäude finden Sicherheitsrundgänge statt. - Wir sind gespannt, wie die neue Arbeitswelt im Gebäude 120 Anklang finden wird und halten Sie informiert.

13.10.2017

Desk-Sharing im 9. Stock des Geb. 129/10 (VTC) in Untertürkheim - erste Eindrücke

Nachdem der Umbau des 9. Stocks im VTC in Untertürkheim für Desk-Sharing abgeschlossen ist, sind nun auch die Kolleginnen und Kollegen aus ihrer Interims-Unterkunft zurückgekehrt. Die Büros sind jetzt sehr modern gestaltet und der Blick aus dem 9. Stock wäre auch sehr schön, wäre er nicht durch ein Raumlüftungskonzept, welches u.a. durch die fast geschlossenen Lamellenjalousien gesteuert wird, stark beeinträchtigt. Das Raumklima ist gut, wird sich aber über die nächste Hitzeperiode im Sommer 2018 beweisen müssen. Durch die offene Bürogestaltung ist der Lärmpegel höher als in einem klassischen Büro - daran werden sich die "Zuhörer" gewöhnen müssen bzw. sollten die "Unterhalter" ggfs. etwas leiser sprechen oder es könnten zusätzliche, schalldämmende Maßnahmen für Abhilfe sorgen. Bisher hat es noch keinen Platzmangel gegeben, wobei die Fensterplätze immer als erstes belegt sind und für Beschäftigte, die später kommen, wird die Suche nach einem freien Platz etwas aufwändiger. In Summe ist die Resonanz auf das neue Raumkonzept überwiegend positiv, was möglicherweise auch daran liegen mag, dass sich die Führungskräfte dem Desk-Sharing angeschlossen haben.

13.10.2017

Entwicklung der Krankenstände per August

In regelmäßigen Abständen werfen wir einen Blick auf die Entwicklung der Krankenstände in der Zentrale und können Folgendes berichten:

Seit Mai bewegt sich der Krankenfehlstand im Verwaltungsbereich auf nahezu gleichem Niveau wie im Vorjahreszeitraum mit Ausnahme des Juni (Wert 2017 ist geringer). Im gewerblichen Bereich liegen die Werte stets höher als in der Verwaltung und bis auf den Juni jeden Monat über den Vorjahreswerten.

Der Krankenfehlstand bei den Langzeiterkrankungen ist im Jahresverlauf in der Verwaltung nahezu unverändert; im gewerblichen Bereich schwanken die Werte deutlich im Vergleich zu denen des Vorjahres.

11.10.2017

Job-Rad (Fahrrad-Leasing)

Seit einiger Zeit interessieren sich Beschäftigte für ein Fahrrad-Leasing, um

  • ihre Gesundheit zu erhalten
  • zur Entlastung des zur Verfügung stehenden (beschränkten) Parkraums und
  • aus Umweltschutzgründen (Stichworte Feinstaub, CO2, NOx).

Die Geschäftsleitung hat die Möglichkeiten zur Einführung eines Dienstfahrrades mehrfach geprüft und inzwischen abgelehnt. Sie begründet es damit, dass sie dann als Leasing-Nehmer eine entsprechende Administration einrichten müsste. Alle entstehenden Kosten müssten anschließend an die Nutzer weitergegeben werden, was den finanziellen Vorteil der Kollegen aus dem Angebot (deutlich) schmälern würde. In diesem Zusammenhang wird das VVS-Ticket favorisiert, welches keine administrativ aufwendigen Prozesse zur Folge hat.

Sollte sich an dieser Entscheidung zu einem späteren Zeitpunkt etwas ändern, halten wir Sie informiert.

04.10.2017

Altersteilzeit (ATZ) -Aktion 2018

Wie bereits kommuniziert, konnten wir den Startpunkt für die ATZ-Aktion 2018 nicht in den Sommer vorverlegen. Die ersten Schreiben an Interessenten mit ATZ-Start in 2018 sollen nun im November verschickt werden. Nichtsdestotrotz versuchen wir weiterhin es zu ermöglichen, dass die ersten Kolleginnen und Kollegen frühestmöglich ihre ATZ starten können. Wir gehen davon aus, dass STREAM auch hier "behilflich" sein wird: Das wäre dann der Fall, wenn Beschäftigte aus TRUCK (direkte und angrenzende Bereiche) erneut nicht unter ein Kontingent fallen würden und/oder wir die nicht in Anspruch genommenen (offenen) Verträge aus dem Jahr 2017 für das Jahr 2018 zusätzlich nutzen könnten.

29.09.2017

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitsalden

Bis Ende August 2017 war der Jahresurlaub (wie auch in beiden Jahren zuvor) durchschnittlich zur Hälfte bei unseren Beschäftigten aufgebraucht, dieses Jahr lag der Wert beim verbleibenden Urlaubsanspruch sogar um einen Tag niedriger als im Vorjahr.

Die durchschnittlichen Gleitzeitsalden lagen Ende August 2017 zwei Stunden über dem Vorjahreswert (respektive drei Stunden über dem August-Wert des Jahres 2015) und befinden sich am Anfang des "gelben" Bereiches.

Legt man den Fokus auf eine Gesamtbetrachtung von Gleitzeit- und Urlaubsansprüchen, so ist ein überschaubarer Rückgang (durchschnittlich) an Freizeit-Anspruch erkennbar. Mobiles Arbeiten scheint gut akzeptiert und umgesetzt zu werden und führt tendenziell zu keinem Anwachsen von Gleitzeitguthaben. Wir behalten das Thema weiterhin im Auge und halten Sie informiert.

28.09.2017

Sozialwahl 2017: Daimler Betriebskrankenkasse

Alle 6 Jahre finden Sozialwahlen statt, so auch dieses Jahr - gewählt wurden die Mitglieder des neuen Verwaltungsrates unserer Daimler BKK.

Heute fand die konstituierende Sitzung des neuen Verwaltungsrates statt: Christiane Matthies ist ab sofort beratendes Mitglied und stellvertretende Versichertenvertreterin.

25.09.2017

Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats bei der Durchführung betrieblicher Bildungsmaßnahmen (§87 BetrVG)

Duales Studium – Start 09/2017

Am 22.09.2017 starteten 36 DH Studenten in den Fachrichtungen BWL-Industrie 4.0 (14), International Business (14) und Internationale Wirtschaftsinformatik (8) ihre berufliche Laufbahn in der Daimler Zentrale Stuttgart. Am 25.09.17 stellte Fr. Junghanß - als Vertreterin des Ausschusses Bildung und Qualifizierung - den Betriebsrat Zentrale und die Aufgaben des Betriebsrates den neuen Kolleginnen und Kollegen vor. Wir wünschen allen Studierenden einen guten Start und viel Erfolg!

Kaufmännische Berufsausbildung – Start 09/2017

Am 05.09.17 begrüßte der Betriebsrat (Ausschuss Bildung und Qualifizierung) und Vertreter der Jugend und Auszubildendenvertretung die neuen 37 kaufmännischen Auszubildenden. 11 Industriekaufleute, 4 Industriekaufleute mit Zusatzqualifikation, 7 Informatikkaufleute, 13 Kaufleute für Bürokommunikation/Büromanagement und 2 Sozialversicherungsangestellte starten nun ihre Ausbildung in der Kaufmännischen Berufsausbildung. Wir wünschen allen Auszubildenden einen guten Start und viel Erfolg.

22.09.2017

Gebäude 120 (Ut), Bosch-Areal Stuttgart/Desk Sharing

Gebäude 120:

Mit allen vom Umzug Betroffenen (Multiplikatoren der Bereiche/Abteilungen) werden 5 Workshops durchgeführt. Nach der Bedarfsermittlung wird die Sharing Rate für Desk Sharing ermittelt und die Arbeitsfläche in Zonen (Umsetzung me@work) eingeteilt. Wichtig: Es findet keine Flächenverdichtung statt, ein Nach-Justierung kann erfolgen.

Bosch-Areal Stuttgart:

Eine Besichtigung des Bosch-Areals hat mit dem Betriebsrat diese Woche (KW 38) stattgefunden. Den Kolleginnen und Kollegen steht hier eine großzügige und moderne Arbeitsfläche zur Verfügung.

Desk Sharing:

Aktuell kann Desk Sharing noch nicht umgesetzt werden, da die Betriebsvereinbarung bis jetzt nicht abgeschlossen wurde. Der BR möchte über die bestehenden, gesetzlichen Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung hinaus Themen, die den Arbeitsplatz betreffen (m2 / Mitarbeiter / Raum / Tischgröße / Akustik / Nutzung der Arbeitsmöglichkeiten, etc.) regeln, um die Gesundheit der Mitarbeiter langfristig zu erhalten. Auch eine Überbelegung von Gebäuden soll vermieden werden (Brandschutz).

Heute fand eine Verhandlung mit der Geschäftsleitung statt. Wir sind auf einem guten Weg und hoffen, dass die Vereinbarung demnächst zum Abschluss kommt.

20.09.2017

Neuregelung der E4-Vergütung

Diverse Workshops zur Gestaltung einer neuen E4-Vergütungssystematik haben in den letzten Wochen stattgefunden: Als ein Knackpunkt hat sich die Vertrauensarbeitszeit herausgestellt, die vor allem von E4s der Zentrale abgelehnt wird. – Kurzer Exkurs hierzu in die Vergangenheit: Der Betriebsrat Zentrale hat im Juli 2006 die aktuell gültige Gleitzeit-Betriebsvereinbarung verabschiedet, in der (nach vorausgegangener Klage beim Bundesarbeitsgericht) sichergestellt werden konnte, dass keine geleistete Arbeitszeit mehr verfällt. Dies ist in vielen Werken und Niederlassungen nicht so geregelt und auch nicht der Fall! Die Ergebnisse werden aktuell ausgewertet – wir halten Sie auf dem Laufenden.

18.09.2017

Neuer IT-Punkt (IT.) in Untertürkheim

Am Standort Untertürkheim entsteht ein neuer IT-Punkt (IT.). Die Fertigstellung ist für September, die Eröffnung am 6. November 2017 geplant. Sie finden den IT. im Eingangsbereich des Gebäudes 132 (Richtung Gebäude 128; nahe der Daimler BKK). Im Vergleich zu bisherigen IT-Punkten wird Ihnen nicht nur ein technischer Support angeboten; Sie können zusätzlich Produkte live erleben, sich beraten lassen und in geringem Umfang Bestellungen direkt aufgeben. Weiterhin wird der Verleih von Hardware angeboten, u.a. Mobiltelefone und mobile Medientechnik (z.B. Beamer und 360°-Kameras). Auch soll es einen Demo-Arbeitsplatz incl. Geräteausstellung geben. Darüber hinaus werden auch Kurz-Schulungen (u.a. für Skype und SharePoint) in einem separaten Raum angeboten. Wir sind gespannt, wie der neue IT. in Untertürkheim Anklang findet.

14.09.2017

Daimler Guest Connect, free WiFi für Gäste

Viele Beschäftigte, die ihr privates Mobiltelefon mit zur Arbeit bringen, werden es sicherlich schon bemerkt haben: Sobald Sie ihr privates Mobiltelefon auf dem Werksgelände (in der Pause/Freizeit) nutzen, erhalten Sie die Möglichkeit, sich mit dem Daimler "GuestConnecetD" zu verbinden. Dieses free WiFi ist jedoch analog Dokumentation der Nutzungsbedingungen nicht für Beschäftige vorgesehen, sondern ausschließlich für Besucher und Geschäftspartner.

08.09.2017

STREAM-Gespräche

Im Zusammenhang mit STREAM haben die Erst-Gespräche im Juli und August stattgefunden. Inzwischen werden Betroffene zu Zweit- oder gar Dritt-Gesprächen eingeladen.

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie nochmals darauf hinweisen, dass Sie zu jedem Gespräch einen Betriebsrat Ihres Vertrauens mitnehmen können. Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich, von diesem Recht Gebrauch zu machen, auch wenn Ihre Führungskraft das möglicherweise anders sieht.

Wenn Sie zu einem Termin eingeladen werden und "Ihr" Betriebsrat zu diesem Zeitpunkt verhindert ist, dann lassen Sie den Gesprächstermin verschieben.

06.09.2017

follow 2 print

Mit "follow 2 print" (f2p) wird es möglich sein, unabhängig vom Standort (aber innerhalb der Daimler AG) einen Ausdruck zu erzeugen, ohne einen lokalen Drucker auf seinem Rechner einrichten zu müssen. Einzige Voraussetzung ist, dass die persönliche Corporate ID-Card (Mitarbeiterausweis) am Ort bzw. im Werk (wo der Ausdruck erfolgen soll), einsetzbar ist (d.h. mit ihr beispielsweise ein- und ausgestempelt werden kann). Über den Druck-Befehl wird der Druckauftrag ins Daimler-Netzwerk eingestellt und kann am entsprechenden Drucker durch Vorhalten des Mitarbeiterausweises ausgedruckt werden.

Am Standort Möhringen wurden bereits ca. 100 Drucker mit dem notwendigen Ausweisleser ausgestattet. Als nächstes folgt lt. Rollout-Plan der Standort Untertürkheim. An bereits umgestellten Standorten kann der Beschäftigte den Druckertreiber auf seinem Rechner einrichten und wenn alle Drucker umgerüstet sind, wird bei allen Usern der Treiber für f2p installiert und als Standarddrucker eingerichtet. Durch f2p wird auch das Scannen von Dokumenten vereinfacht: Das Eingeben der eigenen Mail-Adresse wird durch das Vorhalten der Corporate ID-Card ersetzt. Die nächste Stufe sieht das Drucken vom mobilen Endgerät (Smartphone, Tablet) vor.

Bei Interesse an der Übersicht "Drucker pro Standort" wenden Sie sich gerne an uns – Sie erhalten dann von uns den entsprechenden Link dazu.

01.09.2017

Navi

Bis Ende diesen Monats müssen alle NAVI-Zwischenbilanzgespräche abgeschlossen sein. Wichtige Informationen zum Thema NAVI finden Sie hier hier.

31.08.2017

Erhöhung der Wohnheimpreise in Esslingen

Mit Wirkung zum 01.08.2017 gelten neue Mietpreise für Neu-Verträge: Diese werden um 50,- € pro Monat erhöht. Die Erhöhung gilt für alle Auszubildende, Studierende der Dualen Hochschule (DH-Studenten), Praktikanten, Werksstudenten sowie Ersteller von Abschlussarbeiten.

Für bereits bestehende Verträge (also Verträge, die vor dem 01.08.2017 abgeschlossen wurden), konnte die Erhöhung deutlich eingebremst werden: Für Auszubildende steigen die monatlichen Kosten um 10,-€, für alle anderen um 25,-€ (gültig bis zum Ende des Mietverhältnisses). Bei Vertragsverlängerungen erfolgt die volle Anpassung.

25.08.2017

Veränderungen im Business Practices Office (BPO)

Im ersten Schritt wurde ein "alternatives Verfahren BPO" eingerichtet, d.h. wenn eine Meldung beim BPO eingeht und das gemeldete Fehlverhalten Hinweise auf einen zwischenmenschlichen Konflikt gibt, wird zuerst versucht, den Konflikt mit den beteiligten Personen unter Hinzuziehung eines Konfliktberaters zu lösen. Dieser Vorgehensweise müssen alle Beteiligten zustimmen. Ist dies nicht der Fall, wird das herkömmliche BPO-Verfahren angewendet. Gleiches gilt, wenn das alternative Verfahren ohne Erfolg geblieben ist. Nach einer sechsmonatigen Pilotphase wird entschieden, ob und wie das neue Verfahren in den BPO-Prozess integriert werden kann.

Zukünftig sollen Mobbing und Verstöße gegen Betriebsvereinbarungen ebenfalls beim BPO adressiert werden. Auch werden sich Änderungen bei der Einstufung der Vergehen ergeben: Aktuell werden "leichte" und "schwere" Vergehen unterschieden, zukünftig soll ausschließlich das Risiko bewertet werden (Differenzierung in "grobes" und "leichtes" Risiko). Auch ist geplant, die Durchlaufzeiten auf 15 Tage zu verkürzen.

18.08.2017

Let's Benz: Mit Vollgas zum Ausbildungsvertrag

Im Zeitraum vom 17. Juli bis 25. Juli konnten sich kaufmännische und technisch interessierte Jugendliche auf einen Ausbildungsplatz bei der Daimler AG in Stuttgart bewerben.

In der Zentrale Stuttgart werden für 2018 wieder Ausbildungsplätze für Industriekaufleute, Industriekaufleute mit Zusatzqualifikation, Kaufleute für Büromanagement, Informatikkaufleute, Fachinformatiker/-innen und Sozialversicherungsangestellte angeboten. Auch in diesem Jahr war die "Let´s Benz"-Veranstaltung ein toller Erfolg für die Kaufmännische Berufsausbildung und natürlich für die 25 zukünftigen Auszubildenden in 2018. Gratulation!

Ab September laufen dann die regulären Bewerbungstest und -gespräche. Hier werden dann die restlichen Ausbildungsplätze vergeben.

15.08.2017

Klage "Musterbetrieb"

Wie bereits am 12. Juli berichtet, hat sich der Betriebsrat mit seinen Forderungen zu einem Großteil bei der Klage "Musterbetrieb" durchsetzen können. Der Gesamtbetriebsrat hingegen nicht; er bekommt kein Informationsrecht und somit keinen Einblick in die Unterlagen - weder welche Musterbetriebe existieren, noch wie aktuell diese Werte heute (noch) sind, noch ob diese möglicherweise (zeitnah) überarbeitet werden (sollen). Das Landesarbeitsgericht (LAG) hatte in seinem Spruch vom 12.07.2017 Rechtsbeschwerde für alle Beteiligten zugelassen – alle Parteien (Arbeitgeber, BR und GBR) können somit die Klage beim BAG (Bundesarbeitsgericht) weiter führen.

Nachdem der Gesamtbetriebsrat (GBR) Anfang August eigene Rechtsbeschwerde eingelegt hat, wird das Urteil auch nicht umgesetzt. Heute hat sich der Betriebsrat entschieden, ebenfalls separat eine Rechtsbeschwerde einzulegen. Ziel ist es, Kenntnis über die am Standort Zentrale existierenden "Musterbetriebe" zu erlangen. In Kenntnis dieser kann im Anschluss konkret in Personalplanungsgespräche eingestiegen werden.

Eine Rechtsbeschwerde kann im Übrigen jederzeit auch zurückgenommen werden, wenn sich die Parteien einigen. Wir halten Sie weiterhin informiert.

07.08.2017

Aufbau der Interimskantine im Zusammenhang mit dem Neubau der Kantine im Gebäude 135

Im Werk Untertürkheim sind ständig Baumaßnahmen zu beobachten, so auch vor dem Gebäude 131 sowie auf und bei den angrenzenden Parkplätzen. Hier entsteht eine Kantine, die während der Bauarbeiten für das neue Betriebsrestaurant (heute: Gebäude 135) die ausfallenden Kapazitäten übernehmen soll. Die Inbetriebnahme dieser Interimskantine soll im ersten Quartal 2018 erfolgen, anschließend soll das Gebäude 135 abgerissen und neu gebaut werden. Der geplante Bezug des Kantinen-Neubaus ist für das erste Halbjahr 2020 geplant. Dies stellt eine zusätzliche Belastung für den Verkehr und die Parkplatzsituation dar.

31.07.2017

Altersteilzeit (ATZ): Rückblick Aktion 2017 und Vorschau Aktion 2018

Auf Grund von "STREAM" konnte allen ATZ-Interessenten in 2017 ein Vertrag angeboten werden. Dabei wurde das Kontingent nicht ganz ausgeschöpft. Wie mit den "freien Plätzen" nun weiter umgegangen werden soll, wird derzeit mit der Geschäftsleitung diskutiert. Ein Übertrag auf das Kontingent 2018 wäre nur eine mögliche Idee.

Für die ATZ-Aktion 2018 konnten wir einen früheren Starttermin (im Sommer 2017) bislang nicht umsetzen - dies ist ebenfalls eine Auswirkung von "STREAM". Wir versuchen aber weiterhin, die ATZ-Aktion 2018 so starten zu lassen, dass die ersten Verträge bereist ab Februar 2018 wirken können. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

21.07.2017

STREAM-Gespräche

Diverse STREAM-Gespräche haben in der Zwischenzeit stattgefunden, viele wurden von Betriebsräten begleitet. Der Tenor der Gespräche war durchaus unterschiedlich. Wichtig war in jedem Einzelfall festzuhalten, ob der bzw. die Betroffene ein Zweitgespräch wünscht. Sollte das nicht der Fall sein, bleibt es jedem einzelnen unbenommen, ein Zweitgespräch später noch anzustoßen.

19.07.2017

TP/E - Mögliche Verlagerung des Versuchs

Heute fand die Betriebsrats- und im direkten Anschluss die Mitarbeiter-Information statt: Höchstwahrscheinlich wird unser Versuch nach Wörth verlagert; eine finale Entscheidung dazu wird jedoch erst Anfang 2018 fallen, mit einer Umsetzung wäre dann ab Ende 2019 zu rechnen. Die Hintergründe wurden erläutert und vom Betriebsrat wie auch von den Betroffenen kritisiert und auch in Frage gestellt. Betroffen sind ca. 150 Kolleginnen und Kollegen, die ihren Unmut zum Ausdruck brachten. Wir bedauern, dass keine Alternativen mit dem Betriebsrat im Vorfeld diskutiert wurden, die es unserer Ansicht nach durchaus gegeben hätte!

17.07.2017

Let's Benz! - In einer Woche zum Ausbildungsplatz für 2018!

Ab heute startet wieder die Bewerberwoche für Azubis für 2018 in der Daimler-Konzernzentrale. Sie endet am 24.07.2017. Bewerber haben nach einem erfolgreich abgeschlossenen Onlinetest die Chance, in weiteren Tests und Vorstellungsgesprächen in dieser Woche zu überzeugen. Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreichem Abschluss am Ende der Veranstaltung ein Ausbildungszertifikat.

Weitere Infos unter www.daimler.com/Karriere (Informationen zur Ausbildung im Detail)

13.07.2017

Erfolgreicher Abschluss der Altersteilzeit (ATZ)-Aktion 2017

Allen Interessenten, die in 2017 Ihre ATZ beginnen wollten, konnte ein Vertrag angeboten werden. Dies ist dem Strukturprogramms STREAM "geschuldet". Nur wenige Kolleginnen und Kollegen entschieden sich für das degressive ATZ-Modell weil teilweise die Genehmigung durch die Führungskraft nicht vorlag.

12.07.2017

LAG-Entscheidung zur Klage "Musterbetrieb"

Der Betriebsrat hat heute vorab mitgeteilt bekommen, dass das Landesarbeitsgericht (LAG) entschieden hat, dass der Betriebsrat Zentrale mind. einmal jährlich vor Durchführung der Umsetzungskonferenzen "Führung und Vergütung" die Unterlagen zur Steuerung der betrieblichen Kennzahlen der Bereichs-Soll-Entgeltgruppendurchschnitte zur Verfügung gestellt bekommt, bezogen auf die einzelnen E2-Einheiten (Bereiche) sowie die einzelnen Funktionen innerhalb der jeweiligen Bereiche. Rechtsbeschwerde wird für alle Beteiligten zugelassen; somit besteht die Möglichkeit, dass sich letztendlich noch das BAG (Bundesarbeitsgericht) mit diesem Thema beschäftigen könnte. Wir freuen uns über die Entscheidung und erwarten das schriftliche Urteil in Bälde. Wir halten Sie weiterhin informiert.

04.07.2017

Betriebsruhe Jahreswechsel 2017/2018

Kurz vor der Sommerpause wurde wieder die Betriebsruhe zum Jahresende mit der Geschäftsleitung festgelegt:

Beschlossen wurde, dass der letzte Arbeitstag in 2017 Freitag, der 22. Dezember ist. Die anschließende Betriebsruhe endet an Neujahr, so dass der erste Arbeitstag in 2018 Dienstag, der 2. Januar 2018 ist. Somit fallen in Summe 3 Arbeitstage aus. Allen Beschäftigten ist über diesem Zeitraum hinaus eine erweiterte Freizeitnahme zu ermöglichen. Sie können bereits heute die Betriebsruhe in Ihrer Freizeitplanung berücksichtigen.

Die Belegung der freien Tage kann mit Tarifurlaub oder Gleitzeit (bis - 100 Stunden) erfolgen (für den besonderen Fall, dass weder ausreichend Tarifurlaub oder Gleitzeit zur Verfügung stehen, auf Antrag auch unbezahlter Urlaub). Eine formlose Übertragung von (Rest-)Urlaub aus 2017 in 2018 erfolgt - zu beachten ist, dass ein am 31.03.2018 noch vorhandener Urlaubsanspruch aus dem Kalenderjahr 2017 verfällt!

04.07.2017

Erfolgreiche NAVI-Klage

Im Jahr 2016 wurde eine Beurteilung (für 2015) wie folgt reklamiert: Der Beurteilungstext beschreibt einen sog. "High Performer", die Bewertung mit 9 Punkten bezahlt jedoch nur einen sog. "Low Performer". Im Durchschnitt sind laut Tarifvertrag 15% tarifliches Leistungsentgelt auszubezahlen, dies entspricht 12 Punkten.

Die Beurteilung wurde fristgerecht im System NAVI reklamiert, die Folgegespräche wurden geführt, ohne jedoch eine Einigung zu erzielen. Als nächste Stufe blieb nur noch die Klage beim Arbeitsgericht, da die Gesamtbetriebsvereinbarung keine interne Schlichtungsstelle vorsieht, was wir seit Jahren bemängeln. Die Klage wurde im Anschluss eingereicht mit dem Ziel, einen durchschnittlichen Beurteilungswert mit entsprechender Bezahlung zu erreichen.

Nach erfolglos verlaufenem Güte-Termin fand heute der Kammertermin statt, wo sich beide Parteien wie folgt verglichen haben:

Das Gericht sah die wörtliche Beurteilung als Basis an und erkannte den Durchschnittswert in Höhe von 15% tariflichem Leistungsentgelt zu. Begrenzte Budgets dürfen keine Rolle spielen: Es darf nicht passieren, dass man gute Leistungen budgetbedingt bei der Bewertung in Punkten "nach unten korrigiert"!

27.06.2017

Auslieferung von Hardware

Bestellte Hardware muss laut Vorgabe innerhalb von 48 Stunden ausgeliefert sein. Diese ist kaum zu erfüllen, da viele Beschäftige nicht an Ihrem Arbeitsplatz angetroffen werden. Daher liegt die Quote der Erstauslieferung bei derzeit 30%. Auf Grund der Zunahme von mobilem Arbeiten und der Erwartung von Desk-Sharing, kann davon ausgegangen werden, dass diese Quote weiter sinken wird und die Einhaltung der zeitlichen Vorgabe noch schwieriger werden wird.

Um diesen Umständen Rechnung zu tragen, soll bei Daimler die Auslieferung der Hardware durch den Einsatz sog. "Packstationen" erweitert, bzw. in der Endausbaustufe soll nur noch an diese ausgeliefert werden. Zur Validierung der Machbarkeit wird ein sog. Proof of Concept (PoC) durchgeführt. Der PoC startet im September und soll sechs Monate dauern. Eingerichtet werden zunächst zwei Packstationen: Eine in Möhringen in der Halle im Haus 1, die den gesamten Campus abdecken soll. Die zweite wird in Möhringen im Haus 11 aufgestellt, wo die Ware für die Häuser 11, VDZ I und VDZ II deponiert werden soll. Unverändert wird der erste Zustellungsversuch beim Kunden erfolgen; sollte dieser nicht erreichbar sein, kommt die Ware in die Packstation. Der Kunde erhält in diesem Fall dann eine Info-Mail unter Angabe von Paketfach der Packstation und Zugangsdaten zur Abholung. Die Ware wird 14 Tage deponiert und geht bei Nicht-Abholung zurück an den Versender. Der Besteller erhält diverse Erinnerungsmails.

Sollte der PoC ein positives Ergebnis liefern, sollen 50 Gebäude mit einer Packstation ausgestattet und die direkte Belieferung der Kunden eingestellt werden. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

20.06.2017

STREAM - Verlagerung von Funktionen aus dem Truck-Einkauf

Im Zuge des Strukturprogramms STREAM (wir berichteten) werden jetzt auch komplette Aufgaben verlagert: Betroffen sind die Aufgaben der Teamassistentinnen im Truck-Einkauf. Diese sollen standardisiert und bis Mitte 2018 aus Kostengründen in ein Shared Service Center in die Türkei verlagert werden. Heute fand hierzu ein Informationsgespräch mit allen Betroffenen statt. Mögliche Anschlussbeschäftigungen gilt es jetzt zu suchen. Wichtig aus Sicht des Betriebsrates ist, dass die jeweilige Aufgabe erst dann verlagert wird, wenn die betroffene Kollegin eine adäquate neue Aufgabe gefunden hat. Jede Betroffene hat unterstützend einen E3 zum Paten. Wir fragen uns: Werden im nächsten Schritt möglicherweise die Einkäufer-Tätigkeiten von einer Verlagerung ebenso betroffen sein?

20.06.2017

Tantieme 2016 für Truck-E4s

Gemeinsam mit BR-Kollegen befreundeter, unabhängiger Fraktionen haben wir einen Antrag zur Beschlussfassung im Betriebsrat unterstützt, in dem eine pauschale Tantiemen-Nachzahlung für das Jahr 2016 für die aus unserer Sicht "benachteiligten" Truck-E4s gefordert wird.

Hintergrund: Die Ziel-Ebit-Planung für 2016 war trotz Kenntnis der wirtschaftlichen Rahmendaten unserer Meinung viel zu hoch angesetzt, so dass der Zielerreichungsgrad im Quervergleich mit den anderen Business Units viel zu niedrig ausfallen musste. Wir bemängelten diesen Umstand, was uns zur Einreichung des Antrags bewegte.

Leider hat unser Antrag keine Mehrheit im Gremium gefunden. Interessierte mögen sich direkt mit unseren BR-Vertretern in Verbindung setzen.

16.06.2017

Anpassung der Rufbereitschaftspauschalen

Gemäß der Betriebsvereinbarung (BV) wurden die Pauschalbeträge für Rufbereitschaft angepasst. Dies findet alle 2 Jahre statt; die Tariferhöhungen vom 01.04.2015 (3,4%) und 01.07.2016 (2,8%) wurden berücksichtigt. Die neuen Pauschalbeträge gelten ab dem 01.01.2017 und werden rückwirkend vergütet. Die nächste Anpassung findet voraussichtlich zum 01.01.2019 statt.

12.06.2017

Einführung einer "Instant Feedback-App"

Mit der Einführung dieser App wird direktes Feedback möglich: Binnen Sekunden kann man Feedback geben oder auch einholen. Die App soll ab November 2017 zur Verfügung stehen, Anreiz für das Instant-Feedback soll eine Punktevergabe sein. Diese Punkte werden anschließend in einen Eurobetrag gewandelt, der dann ProCent-Projekten zugutekommen soll.

08.06.2017

Momentaufnahme zum "Mobilen Arbeiten"

Zum 01.12.2016 startete die Vereinbarung zum Mobilen Arbeiten. Bis heute hat sich gezeigt, dass es unterschiedlich umfangreich genutzt wird. In einigen Bereichen ist es nicht ganz selbstverständlich, dass Beschäftigte mobil arbeiten dürfen, in anderen wurden die Vorteile des Mobilen Arbeitens vollständig erkannt: Die Beschäftigten dort sind teilweise mehr als 50% außerhalb des Büros tätig.

Grund für die teilweise geringe Umsetzung von mobilem Arbeiten kann eine gewisse Unsicherheit sein. Hier lohnt sich ein Blick in die FAQs, die ständig erweitert werden und auf viele Fragen aus der Anfangsphase Antworten parat haben. Aktuell steht ein Stand per 27.04.2017 zur Verfügung. Auch zukünftige Fragen bzw. Unsicherheiten werden sicher dort aufgenommen und beantwortet werden. Melden Sie sich gerne auch bei uns mit Ihren Anregungen.

01.06.2017

Verstärkung in der Sozialberatung

Die Sozialberatung für die Zentrale ist mit 2 Personen wieder vollständig besetzt: Die Lücke, die ein Kollege durch seinen Werkswechsel hinterlassen hat, konnte jetzt mit einer Kollegin wieder geschlossen werden. Sie hat bereits am 01.04.2017 ihre neue Aufgabe begonnen, sich aber jüngst erst im Betriebsrat vorgestellt. Nachdem die Sozialberatung wieder komplett ist, findet jetzt auch wieder die Aufteilung nach "Standorten" statt: Einer der beiden ist für alle Standorte im Neckartal verantwortlich und die andere an den Standorten Möhringen, Vaihingen und Umgebung zu finden. Kolleginnen mit frauenspezifischen Anliegen steht wunschgemäß wieder eine Frau als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

24.05.2017

Klage in 2. Instanz beim Landesarbeitsgericht zum Thema "Musterbetrieb"

Wir beziehen uns auf unsere Blogs vom 23.03.2016 und 19.04.2016 zu diesem Thema:

Es geht hier um das Informationsrecht des Betriebsrats zur Personalplanung (gemäß §92 BetrVG), welche in Form von sogenannten "Musterbetrieben" vorliegt (d.h. pro abgeschlossene, organisatorische Einheit werden Ziel-Entgeltgruppendurchschnittswerte gebildet). Diese werden dem Betriebsrat nicht offengelegt mit der Argumentation, es handle sich hier ausschließlich um eine Art "Vorplanungsinstrument", welches nicht mit dem Betriebsrat besprochen werden muss. 2016 hatte der Betriebsrat beim Arbeitsgericht Stuttgart (1. Instanz) geklagt. Das Gericht folgte damals der Argumentation der Geschäftsleitung, was zu einer Klageabweisung in diesem Beschlussverfahren führte. Im Anschluss daran hatte der Betriebsrat beschlossen, gegen den Beschluss des Arbeitsgerichts Stuttgart Beschwerde einzulegen.

Heute, mehr als ein Jahr später, fand der Kammertermin beim nächsthöheren Gericht, dem Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, in Stuttgart statt: Das Gericht verwies zunächst auf den Grundsatz der Zuständigkeiten-Trennung. Das bedeutet, dass bei werksübergreifenden "Musterbetrieben" ggfs. der GBR zuständig wäre. Die Geschäftsleitung und der Betriebsrat vertreten konträre Sichtweisen; der BR sieht im "Musterbetrieb" einen vorgegebenen, "gesetzten" Rahmen, innerhalb dessen die Fachbereiche sich mit der Festlegung der Entgeltgruppen "bewegen" müssen – mit dem Effekt, dass in dem einen oder anderen Fall Beförderungen schwierig durchsetzbar werden könnten. Wir gehen davon aus, dass sich die Vorgaben bis hin zum einzelnen Team erstrecken. Uns ist ferner unklar, zu welchem Zweck ein solches System geführt werden sollte, wenn es nicht auf die betroffenen Bereiche übertragen würde. Sobald uns das Urteil vorliegt, informieren wir wieder.

22.05.2017

Snapchat und Snapcode "Ausbildung Mercedes-Benz"

Über Snapchat können sich Jugendliche einen Einblick in die Ausbildung bei der Daimler AG verschaffen. Zielgruppe sind hier die 14 bis 19-Jährigen. Was heute schon in der technischen Berufsausbildung angeboten wird, soll demnächst auch in der kaufmännischen Berufsausbildung möglich sein. Beide Ausbildungszweige nutzen den gleichen Snap, dadurch wird das Angebot noch abwechslungsreicher. Übermittelt werden Fotos und Kurzfilme; es gibt darüber hinaus eine Chatfunktion. Alle Informationen sind 24h verfügbar. Der Snapcode funktioniert wie ein QR-Code. Er befindet sich auf Ausbildungs-Flyern, die ausliegen oder ist in der Suchfunktion unter "Snap4Mercedes" zu finden.

18.05.2017

Gebäude SkyLoop

Das Bürogebäude SkyLoop - bestehend aus drei Bauteilen - befindet sich in exponierter Lage auf dem Gelände der Airport City Stuttgart. Das Gebäude ist von der Autobahn aus zu sehen. Hauptmieter ist die Firma Ernst & Young in den Gebäuden B und C. Im Bauteil A wurden von der Daimler AG drei Stockwerke angemietet. Die Kolleginnen und Kollegen von MS/E, Mercedes-Benz Cars Region Europe sowie Personal von FMS, ITS und HRM sind von April bis Mai sukzessive dorthin umgezogen. Das neue Bürokonzept wurde hier umgesetzt. Zukünftig werden noch weitere Mitarbeiter aus den Märkten einziehen. Die Kantine von Ernst & Young kann genutzt werden, Tiefgarage und Fahrradabstellplatz stehen zur Verfügung. Im Mitarbeiter-Portal kann unter der Suchfunktion MS/E - SkyLoop aufgerufen werden. Hier werden viele Informationen den Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung gestellt. Die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe SkyLoop war aus Sicht von Bettina Junghanß sehr gut - ein sehr engagiertes Team!

15.05.2017

Neue Büroarbeitswelten in der Zentrale - ME@WORK

In der sich veränderten Arbeitswelt gewinnen flexible Arbeitszeiten und die Flexibilisierung des Arbeitsortes zunehmend an Bedeutung. Mit der Gesamtbetriebsvereinbarung zum "Mobilen Arbeiten" wurde ein wichtiger Schritt in diese Richtung vorangetrieben.

Das Unternehmen möchte mit der Umsetzung von ME@WORK eine Anpassung an die veränderten Bedürfnissen und neue Arbeitsmethoden vornehmen. Es sind unterschiedliche Arbeitsplatzzonen vorgesehen, die je nach Tätigkeiten miteinander kombiniert werden können. Es stehen 7 verschiedene Zonen zur Verfügung, angeordnet nach dem Prinzip "von laut nach leise" (z. B. von der agilen Zusammenarbeit mehrerer Personen hin bis zum konzentrierten Einzelarbeiten).

Für die Bereiche/Abteilungen werden "Homezonen" festgelegt, die vorrangig von den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern zu belegen sind. Innerhalb dieser "Homezonen" werden feste und flexible Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt. Der Bedarf wird über eine Nutzerbedarfsanalyse ermittelt. Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass eine hierarchieübergreifende Teilnahme wichtig ist.

Aktuell wird hierzu eine Betriebsvereinbarung in der Zentrale verhandelt. Geplant ist die Umsetzung vorerst in Neubauten, Neuanmietungen und bei grundlegenden Sanierungen.

11.05.2017

Aktueller Stand Altersteilzeit (ATZ) - Aktion 2017

Die ersten ATZ-Verträge (mit Start in 2017) wurden in der Zwischenzeit versendet. Auf Grund der Tatsache, dass Verträge für Kolleginnen und Kollegen aus dem von STREAM betroffenen Truck-Bereich nicht unter das von der Geschäftsleitung gesetzte Kontingent (150 Verträge) fallen, konnte ein Großteil der Interessenten berücksichtigt werden. Für alle anderen bleibt die Hoffnung, in der zweiten Runde als Nachrücker zum Zuge zu kommen - nämlich dann, wenn sich der eine oder die andere im letzten Moment doch noch gegen das ATZ-Angebot entscheidet. Dies ist im letzten Jahr mehrfach so vorgekommen. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

Für die ATZ-Aktion 2018 wurde inzwischen eine Zeitleiste festgelegt. Diese beginnt bereits im Sommer; Zielsetzung ist, die ersten Verträge für 2018 schon im Januar unterschreiben lassen zu können.

08.05.2017

"Ferien unterm Stern"

Wie in den letzten Jahren auch, werden in 2017 wieder "Ferien unterm Stern" von der Daimler AG angeboten. Leider hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass immer weniger Kinder von Beschäftigten die intern organisierten Angebote angenommen haben. Die Frage lautet: Liegt das am Angebot unseres Unternehmens oder an der Vielzahl der Alternativen außerhalb von Daimler? In 2017 werden erstmals neue Wege beschritten: Das internen Angebot wird reduziert und Interessierten wird eine Übersicht über die diversen Ferienaktivitäten in Stuttgart wie auch den Landkreisen Esslingen, Böblingen sowie dem Rems-Murr-Kreis zur Verfügung gestellt. Wir hoffen, dass viele die angebotenen Ferienprogramme nutzen können.

05.05.2017

Infoveranstaltungen zu STREAM am 9. Mai

Gestern erging (endlich!) die Einladung an alle von STREAM betroffenen Kolleginnen und Kollegen. Am kommenden Dienstag wird es zwei Veranstaltungen geben, die erste startet um 9 Uhr, die zweite um 14.30 Uhr, jeweils im Betriebsrestaurant (im Geb. 135). Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und sind uns sicher, dass Informationen "aus erster Hand" unverzichtbar sind!

02.05.2017

Entwicklung der Urlaubs- und Gleitzeitsalden

Bis zum Ende des ersten Quartals war der Jahresurlaub (wie auch im Vorjahr) durchschnittlich zu 10% aufgebraucht.

Die durchschnittlichen Gleitzeitsalden lagen am Ende des Q1 um eine Stunde höher als im Vorjahreszeitraum und am Anfang des "gelben" Bereiches. Zur Erinnerung: In diesen Fällen ist ein Stunden-Abbauplan empfehlenswert; wird die "Rot"-Phase erreicht, sogar verbindlich. Tendenziell wird im Sommer und zum Jahresende die meiste Gleitzeit abgebaut (im Verbindung mit dem Sommerurlaub und der Weihnachtszeit).

Archiv

Ältere Beiträge finden Sie im Archiv